Mit Volldampf nach oben

Maximilian hat seinen Master in Marketingmanagement an der IUBH absolviert. Im Interview spricht er über die Vereinbarkeit von Studium und Beruf sowie seinen Karriereaufstieg bei PIKO, einem der größten Hersteller von Modelleisenbahnen.

Was waren Deine Beweggründe, nach dem Bachelor an der Hochschule Coburg parallel zum Job noch ein Fernstudium zu starten? Und warum gerade den Master Marketingmanagement an der IUBH? 

Maximilian: Nach meinem Bachelor hatte ich eigentlich keine Lust mehr auf ein weiterführendes Studium. Ich wollte erst einmal arbeiten und praktische Erfahrung sammeln. Da ich auch gerne in meiner Heimatregion Oberfranken bleiben wollte, entschloss ich mich, ein Praktikum bei der NICI GmbH zu absolvieren. Meine Vorgesetzten waren mit meiner Arbeit sehr zufrieden und boten mir an, den Verantwortungsbereich Handelsmarketing als Junior Marketing Manager zu übernehmen und nebenbei meinen Master zu machen. Berufserfahrung sammeln und gleichzeitig den Masterabschluss – das klang für mich nach einem interessanten Angebot. Also verglich ich mehrere Anbieter von Fernstudiengängen miteinander und entschied mich aufgrund der interessanten Studieninhalte, des intuitiven Online-Portals und der Auswahl an Prüfungszentren für den M.A. Marketingmanagement an der IUBH.

Noch während des Studiums bist Du bei der PIKO Spielwaren GmbH eingestiegen. Wie hat sich der Wechsel ergeben? 

Maximilian: Über einen Bekannten, der auch in der Spielwarenbranche tätig ist, habe ich den Geschäftsführer von PIKO kennengelernt. Dieser erzählte mir, er suche gerade jemanden, der den Bereich Marketing übernimmt. Eine Marketingabteilung neu mit aufzubauen hörte sich spannend an – daher schickte ich gleich eine Bewerbung an PIKO. Nach zwei Bewerbungsgesprächen bekam ich die erhoffte Zusage und startete dort als Sachbearbeiter Marketing 

Wie hast Du es geschafft, Berufstätigkeit, Stellenwechsel und Fernstudium miteinander zu verbinden? 

Maximilian: Alles unter einen Hut zu bekommen war nicht immer einfach und erforderte ein gutes Zeitmanagement meinerseits und gewisse Zugeständnisse des Arbeitgebers. Die Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit der Online-Inhalte und die Flexibilität bei den Prüfungsterminen der IUBH haben mir die Situation enorm erleichtert. Als ich dann im Frühjahr 2018 meine Masterarbeit abgeben konnte, war ich auch wirklich stolz, alles so gut hinbekommen zu haben.  

Nach nur einem Jahr als Sachbearbeiter Marketing bei der PIKO hat man Dich zum Gruppenleiter Marketing befördert. Was sind nun Deine Aufgaben? 

Maximilian: Meine Aufgabe ist die Koordination sämtlicher Marketingprojekte. Zusammen mit meinem dreiköpfigen Marketing- und Grafikteam kümmere ich mich um sämtliche Printmaterialien sowie um unsere Anzeigenwerbung in Fachmagazinen und Zeitschriften. Neben Printmaterialien konzeptioniere ich auch unsere Displays zur Warenpräsentation im Handel und unterstütze das Produktmanagement bei der Erstellung unserer jährlichen Hauptkataloge. Außerdem bin ich für die Organisation von Events zu Produktneueinführungen zuständig. Darüber hinaus betreue ich mit einer Kollegin die Social Media-Auftritte von PIKO auf Instagram, Facebook sowie Twitter und koordiniere die Pressearbeit sowie die Erstellung von Produktvideos für unseren YouTube-Kanal mit externen Dienstleistern.  

Wie kannst Du Inhalte aus dem Fernstudium M.A. Marketingmanagement an der IUBH für Deine aktuelle Arbeit nutzen?  

Maximilian: Ich denke, dass mir gerade die Inhalte der Kurse Konsumentenverhalten, Social Media Marketing, aber auch strategisches Management bei meiner täglichen Arbeit helfen. Dass ich mir meine Zeit während des Studiums an der IUBH selbstständig einteilen konnte oder sogar musste, hat mir auch viel in Sachen Zeitmanagement beigebracht eine Kompetenz, die in meinem Job sehr wichtig ist.  

Die Spielwarenbranche boomt. Wo siehst Du aktuell Einstiegsmöglichkeiten für Nachwuchskräfte? 

Maximilian: Die Branche ist sehr vielfältig und bietet ein interessantes Tätigkeitsfeld für Nachwuchskräfte, die von Anfang an Verantwortung übernehmen möchten. Das Tolle an der Spielwarenbranche ist für mich, dass man mit Produkten zu tun hat, die Menschen Freude machen. 

 

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