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Industrie 4.0 (DLBBWWIND)

Modulbezeichnung: Industrie 4.0

Modulnummer:

DLBBWWIND

Semester:

--

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modultyp:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

Workload:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinatoren/Tutoren::

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Philippe Tufinkgi

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm:

  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Digitale Produktentwicklung
  • Supply Chain Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Digital Future Industry
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung des Prozessdenkens in der Logistik und im Kontext des Supply Chain Managements einzuordnen und die wichtigsten Merkmale von Prozessen zu benennen.
  • IT-Systeme zur Abbildung und Unterstützung betrieblicher Prozesse abzugrenzen und Potentiale durch die Digitalisierung im Bereich der Modellierung in Form des digitalen Zwillings zu beschreiben.
  • die verschiedenen Phasen der industriellen Revolution zu benennen und zu charakterisieren.
  • gesellschaftliche Entwicklungen und Implikationen für die Arbeitswelt als Folge der Digitalisierung und Industrie 4.0 aufzuzeigen.
  • technologische Entwicklungen und Innovationen als Treiber von Industrie 4.0 zu benennen und die durch die Digitalisierung geschaffenen Möglichkeiten zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle zu beschreiben und im betrieblichen Kontext anzuwenden.
  • die durch die Digitalisierung eröffneten Potentiale dezentraler Steuerungsstrukturen in digitalen Wertschöpfungsnetzen zu erkennen sowie cyberphysische Systeme und deren Funktionalität sowie Bedeutung im Kontext der Echtzeitsteuerung der industriellen Produktion zu beschreiben.
  • Implikationen und Potentiale der Digitalisierung für industrielle Prozesse und die industrielle Produktion strukturiert darzustellen.
  • die verbesserten Analysemöglichkeiten durch den Einsatz von Big-Data-Anwendungen aufzuzeigen und in der betrieblichen Praxis zu spiegeln sowie die Bedeutung des Cloud Computing im industriellen Kontext zu erklären.
  • die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gestaltung zukünftiger Produktionssysteme und Wertschöpfungsnetzwerke in einer übergeordneten Sicht zu beschreiben und die Zusammenhänge zu anderen gesellschaftlichen Aufgaben und Bereichen wie Bildung und Forschung zu erklären.

Fertigungsverfahren Industrie 4.0
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die grundlegenden Begriffe und Zusammenhänge der Fertigungstechnik.
  • kennen die Studierenden die aktuellen Veränderungen in der Fertigungstechnik durch Technologien wie der Additiven Fertigung und Megatrends wie Cyber Physical Systems.
  • können die Studierenden verschiedene Fertigungsverfahren den Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580 zuordnen.
  • kennen die Studierenden das grundlegende Prinzip additiver Fertigungsverfahren.
  • können die Studierenden verschiedene additive Fertigungsverfahren voneinander abgrenzen.
  • kennen die Studierenden die Begriffe Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Direct Manufacturing und können dazu jeweils einzelne Verfahren und Anwendungsbeispiele nennen.
  • kennen die Studierenden die Elemente und Eigenschaften Cyber-physischer Produktionsanlagen.

Lehrinhalt des Moduls:

Digital Future Industry:

  • IT-Systeme und digitale Modelle
  • Technologieinnovationen als Treiber von Industrie 4.0
  • innovative Geschäftsmodelle durch Digitalisierung
  • Cyber-physische Systeme und dezentrale Steuerungsstrukturen in digitalen Wertschöpfungsnetzen
  • Anwendungsfelder und Einsatzpotentiale von Big-Data-Anwendungen und des Cloud Computing
  • Arbeit und Bildung im Zeitalter der Digitalisierung
  • Produktionssysteme und Wertschöpfungsnetze der Zukunft („smart“ factory)

Fertigungsverfahren Industrie 4.0:

  • Einführung in die Fertigungstechnik
  • Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Rapid Prototyping
  • Rapid Tooling
  • Direct/Rapid Manufacturing
  • Cyber-physische Produktionsanlagen

Lehrmethoden:

Siehe Kursbeschreibungen

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms :

--

Prüfungszulassungsvoraussetzung:

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)