Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor Ernährungswissenschaften* im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 08.03.2019

Inhalte
Modulhandbuch

Bachelor Ernährungswissenschaften*

Inhalte
Semester 5

Qualitätsmanagement Ernährung (DLBEWWQME)

Ernährungstherapie I (DLBEWWET1)

Qualitätsmanagement (DLBEWWQM)

Ernährungstherapie II (DLBEWWET2)

Unternehmensgründung (DLBEWWUG)

Abrechnungs- und Finanzierungssysteme (DLBEWAUF)

Health Care Management (BWGM)

Gesundheitsökonomie (Vertiefung) (DLGWGO)

Ambulante Kranken- und Altenpflege (DLBPMAKAP)

Stationäre Kranken- und Altenpflege (DLBPMSKAP)

Krankenhausmanagement (DLGWKM)

Gastronomie und Catering (DLBHOGUC)

Systemgastronomie (BSGA)

Marktpsychologie (DLBMPS)

Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Fremdsprache Englisch (DLSPEN-01)

Fremdsprache Französisch (DLSPFR-01)

Fremdsprachen: Italienisch (DLSPIT)

Fremdsprache Spanisch (DLSPSP-01)

Praxisprojekt: Ernährungswissenschaften (DLBEWWPP)

Semester 5
Modul Qualitätsmanagement Ernährung (DLBEWWQME)

Modulbezeichnung: Qualitätsmanagement Ernährung

Modulnummer:

DLBEWWQME

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Novel Food and Health Claims (DLBEWWQME01)
  • Gütesiegel für Lebensmittel und Verbraucherschutz (DLBEWWQME02)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Ernährungsphysiologie
  • Ernährungslehr
  • Angewandte Ernährungslehre
  • Qualitätsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Novel Food and Health Claims:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Gründe für die Entwicklung einer Novel Food-Verordnung zu beschreiben.
  • eine Definition für neuartige Lebensmittel (Novel Foods) mit eigenen Worten in Abgrenzung zu konventionellen Lebensmitteln zu verfassen.
  • verschiedene Beispiele neuartiger Lebensmittel (Novel Foods) auf Grundlage der Kategorien, welche in der Novel Food-Verordnung VO (EG) Nr. 2015/2283 festgelegt sind, auszuführen.
  • die Vor- und Nachteile neuartiger Lebensmittel gegenüberzustellen.
  • das Zulassungsverfahren neuartiger Lebensmittel in Form eines Ablaufschemas zu visualisieren und zu erläutern.
  • die Vereinheitlichung nährwert- und gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel in Form einer europäischen Rechtsgrundlage zu begründen.
  • die Bedeutung werbebezogener Aussagen aus der Perspektive des Lebensmittelunternehmers und des Endverbrauchers zu diskutieren.
  • verschiedene Lebensmittelangebote mit gesundheitsbezogenen Angaben zu beschreiben.
  • den Nutzen einer Health Claims-Verordnung VO (EG) Nr. 1924/2006 in Verbindung mit dem Schutz vor Täuschung gemäß Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) zu erklären
  • Schnittstellen zwischen der Health Claims-Verordnung VO (EG) 1924/2006 und der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) VO (EG) 1169/2011 zu analysieren.

Gütesiegel für Lebensmittel und Verbraucherschutz:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Beteiligte und deren Position innerhalb eines Zertifizierungsverfahrens zu erläutern.
  • Ablauf eines Zertifizierungsverfahrens in Form eines Schemas zu visualisieren.
  • die Aussagekraft verschiedener Zertifikate, Prüf- und Gütesiegel in der Lebensmittelwirtschaft zu erklären.
  • die Motivation für den Erwerb von Zertifikaten, Prüf- und Gütesiegeln für den Lebensmittelunternehmer zu diskutieren.
  • verschiedene Auswahlkriterien für die Entscheidung eines Zertifikats, Prüf- und Gütesiegels gegenüberzustellen.
  • die Präsenz von Zertifikaten, Prüf- und Gütesiegeln im Einzel- und Großhandel darzustellen.
  • Unterschiede zwischen der Verpflichtung zur Lebensmittelsicherheit und der Freiwilligkeit von Qualitätsnachweisen zu veranschaulichen.
  • Zertifizierungsmöglichkeiten in der Lebensmittelwirtschaft zu beschreiben.
  • die Interessen des Einzel- und Großhandels an Zertifizierungen sowie Gütesiegeln zu diskutieren.
  • die Bedeutung von Prüf- und Gütesiegeln beim Lebensmitteleinkauf des Endverbrauchers zu analysieren.
  • den Nutzen von Gütesiegeln bei der Lebensmittelauswahl für den Endverbraucher zu erklären.
  • den Ablauf von Zertifizierungen anhand eines selbstgewählten Beispiels darzustellen.
  • den Einfluss von Zertifizierungen und Gütesiegeln auf den Erfolg eines Lebensmittelunternehmers zu begründen.

Lehrinhalt des Moduls:

Novel Food and Health Claims:

  • Kriterien neuartiger Lebensmittel
  • Zulassungsverfahren und Einfluss der zuständigen Behörden bei neuartigen Lebensmitteln
  • Anforderungen in der Novel Food-Verordnung VO (EU) Nr. 2015/2283 vom 25. Nvoember 2015
  • Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel
  • Nutzen von Informationen über Lebensmittel
  • Anforderungen in der Health Claims-Verordnung VO (EG) Nr. 1924/2006 vom 20. Dezember 2006

Gütesiegel für Lebensmittel und Verbraucherschutz:

  • Pflicht zur Lebensmittelsicherheit und Kür zu Qualitätsnachweisen
  • Zertifizierung, Akkreditierung und Auditierung
  • Bedeutung von Zertifikaten, Prüf- und Gütesiegeln
  • Lebensmittelangebote und deren Auswahlkriterien
  • Kombination: Verbraucherschutz und Schutz vor Täuschung
  • Lebensmittelsicherheits- und Qualitätskriterien

Lehrmethoden:

Literatur:

Novel Food and Health Claims:

  • Kriterien neuartiger Lebensmittel
  • Zulassungsverfahren und Einfluss der zuständigen Behörden bei neuartigen Lebensmitteln
  • Anforderungen in der Novel Food-Verordnung VO (EU) Nr. 2015/2283 vom 25. Nvoember 2015
  • Nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel
  • Nutzen von Informationen über Lebensmittel
  • Anforderungen in der Health Claims-Verordnung VO (EG) Nr. 1924/2006 vom 20. Dezember 2006

Gütesiegel für Lebensmittel und Verbraucherschutz:

  • Pflicht zur Lebensmittelsicherheit und Kür zu Qualitätsnachweisen
  • Zertifizierung, Akkreditierung und Auditierung
  • Bedeutung von Zertifikaten, Prüf- und Gütesiegeln
  • Lebensmittelangebote und deren Auswahlkriterien
  • Kombination: Verbraucherschutz und Schutz vor Täuschung
  • Lebensmittelsicherheits- und Qualitätskriterien

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBEWWQME01:
Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50%)
DLBEWWQME02:
Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (50%)

Kursnummer:

DLBEWWQME01

Kursname:

Novel Food and Health Claims

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Grundsätzlich können Lebensmittel ohne lebensmittelrechtliche Bestimmungen, d. h. ohne eine vorherige Zulassungspflicht, in den Verkehr gebracht werden. Die sogenannten neuartigen Lebensmittel, welche als Novel Foods bezeichnet werden, bilden die Ausnahme. Denn Novel Foods unterliegen einer europäischen Regelung. Zum einen soll damit der Verbraucherschutz und zum anderen das Funktionieren des Binnenmarktes gewährleistet werden. Für das Inverkehrbringen dieser neuartigen Lebensmittel, welche in der Novel Food-Verordnung in Kategorien eingeteilt sind, ist eine gesundheitliche Bewertung Voraussetzung. Beispiele für Novel Foods sind Lebensmittel hergestellt aus Mikroorganismen, aus Pflanzenteilen, aus Zell- und Gewebekulturen und aus Nanomaterialien. Die Definitionen der Kategorien sind in Artikel 3 der Novel Food-Verordnung (EU) 2015/2283 aufgeführt. Die Zuordnung des neuartigen Lebensmittels in eine der vorgegebenen Kategorien bzw. die Feststellung, dass es in keine dieser Kategorien fällt, nimmt der Lebensmittelunternehmer selbst vor und kann bei Unsicherheiten die zuständige Behörde um Unterstützung bitten.

Health Claims beschreiben werbebezogenen Aussagen, die mit der Einführung der Verordnung (EG) Nr. 1924/2006 europaweit harmonisiert worden sind. Damit sind nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben bei der Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln und deren Werbung einheitlich geregelt. Zudem soll die Verordnung zum fairen Wettbewerb und zur Förderung von Innovationen beitragen. Gesundheitsbezogene Aussagen werden u. a. nach Angaben über die Reduzierung eines Krankheitsrisikos oder über die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit unterschieden. Beschreibungen wie z. B. „ohne Zuckerzusatz“, „fettfrei“ oder „light“ weisen auf besondere Produkteigenschaften hin und machen den Endverbraucher darauf aufmerksam, dass es sich beispielsweise um ein fettarmes oder kalorienarmes Lebensmittel handelt. Die Health Claims-Verordnung stellt sicher, dass die Angaben fundiert sind und nicht willkürlich erfolgen können. Die Verordnung regelt, wann und wie nährwertbezogene Angaben auf Lebensmitteln gemacht werden dürfen. Dabei müssen die Angaben wissenschaftlich begründet und für den Durchschnittsverbraucher verständlich formuliert sein. Lebensmittelunternehmer dürfen nur die zugelassenen nährwertbezogenen Angaben auf den Etiketten verwenden.

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) ist in Deutschland für Novel Food und Health Claims die zuständige Behörde.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Gründe für die Entwicklung einer Novel Food-Verordnung zu beschreiben.
  • eine Definition für neuartige Lebensmittel (Novel Foods) mit eigenen Worten in Abgrenzung zu konventionellen Lebensmitteln zu verfassen.
  • verschiedene Beispiele neuartiger Lebensmittel (Novel Foods) auf Grundlage der Kategorien, welche in der Novel Food-Verordnung VO (EG) Nr. 2015/2283 festgelegt sind, auszuführen.
  • die Vor- und Nachteile neuartiger Lebensmittel gegenüberzustellen.
  • das Zulassungsverfahren neuartiger Lebensmittel in Form eines Ablaufschemas zu visualisieren und zu erläutern.
  • die Vereinheitlichung nährwert- und gesundheitsbezogener Angaben über Lebensmittel in Form einer europäischen Rechtsgrundlage zu begründen.
  • die Bedeutung werbebezogener Aussagen aus der Perspektive des Lebensmittelunternehmers und des Endverbrauchers zu diskutieren.
  • verschiedene Lebensmittelangebote mit gesundheitsbezogenen Angaben zu beschreiben.
  • den Nutzen einer Health Claims-Verordnung VO (EG) Nr. 1924/2006 in Verbindung mit dem Schutz vor Täuschung gemäß Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB) zu erklären.
  • Schnittstellen zwischen der Health Claims-Verordnung VO (EG) 1924/2006 und der Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) VO (EG) 1169/2011 zu analysieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Verordnungen zur Informationspflicht über Lebensmittel

1.1 Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) VO Nr. (EG) 1169/2011

1.2 Health Claims-Verordnung VO (EG) Nr. 1924/2006

1.3 Novel Food-Verordnung VO (EG) Nr. 2015/2283

2. Verordnung über neuartige Lebensmittel (Novel Foods)

2.1 Anwendungsbereich: Inverkehrbringen neuartiger Lebensmittel in der Union

2.2 Verfahren zur Bestimmung des Status als neuartiges Lebensmittel

2.3 Zulassungsverfahren für ein neuartiges Lebensmittels

3. Begriffsbestimmungen, Kriterien und Kategorien (Beispiele) neuartiger Lebensmittel

3.1 Lebensmittel mit neuer oder gezielt veränderter Molekularstruktur

3.2 Lebensmittel aus Mikroorganismen, Pilzen oder Algen

3.3 Lebensmittel aus Mineralien, Pflanzen, Pflanzenteilen

3.4 Lebensmittel aus technisch hergestellten Nanomaterialien

4. Allgemeine Bestimmungen und zusätzliche Verfahrensbestimmungen

4.1 Vorschriften für die Überwachung nach dem Inverkehrbringen

4.2 Zusätzliche Auskunftspflichten seitens des Lebensmittelunternehmers

4.3 Vorschriften bei Verstößen und dazugehörige Sanktionen

5. Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel

5.1 Schutz des Endverbrauchers und Erleichterung der Wahlmöglichkeiten

5.2 Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit

5.3 Nährstoffe mit ernährungsbezogener oder physiologischer Wirkungen

6. Allgemeine Grundsätze und Anforderungen für alle Angaben

6.1 Angaben dürfen nicht falsch, nicht mehrdeutig oder irreführend sein

6.2 Angaben dürfen keine Zweifel über die Sicherheit und/oder die ernährungsphysiologische Eignung anderer Lebensmittel wecken

6.3 Angaben dürfen nicht zum übermäßigen Verzehr eines Lebensmittels ermutigen

7. Bedingungen für die Verwendung nährwert- und gesundheitsbezogener Angaben

7.1 Verständnis für nährwert- oder gesundheitsbezogene Angaben sowie deren positive Wirkung vom Durchschnittsverbraucher

7.2 Nachweis über die signifikante Menge des Nährstoffs oder andere ausgelobte Substanzen im Produkt auf Basis wissenschaftlicher Nachweise

7.3 Bezug auf nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben gemäß Anweisung des Herstellers auf das verzehrfertige Lebensmittel

8. Nährwertbezogene Angaben und Bedingungen für ihre Verwendung (Beispiele)

8.1 Energiearm, Energiereduziert, Energiefrei

8.2 Zuckerarm, Zuckerfrei, ohne Zuckerzusatz

8.3 Erhöhter- bzw. reduzierter Anteil eines Nährstoffes

Literatur:

  • VERORDNUNG (EG) Nr. 178/2002 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit vom 28.01.2002
  • VERORDNUNG (EU) 2015/2283 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES
    über neuartige Lebensmittel vom 25. November 2015

  • VERORDNUNG (EG) Nr. 1924/2006 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel vom 20. Dezember 2006
  • VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011 BETREFFEND DIE INFORMATIONE DER VERBRAUCHER ÜBER LEBENSMITTEL; Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) vom 25. Oktober 2011
  • LMIDV (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung) Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel vom 12.07.2017
  • LFGB (Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch) Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch vom 01.09.2005
  • VIG (Verbraucherinformationsgesetz) Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Verbraucherinformation vom 05.11.2007

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBEWWQME02

Kursname:

Gütesiegel für Lebensmittel und Verbraucherschutz

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In allen Branchen bilden rechtliche Vorschriften die Grundlage für das unternehmerische Handeln. Doch die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien und Verordnungen scheint den Akteuren nicht zu reichen. Denn neben den verbindlichen Vorgaben aus den jeweiligen Rechtsgrundlagen fordert der Markt weitere Bestätigungen. Ein wesentlicher Grund für die Einforderung von Zertifikaten scheint die gegenseitige Absicherung beim Geschäftsabschluss zu sein. Und einige Zertifikate werden sogar als Voraussetzung genutzt, um überhaupt in Geschäftsverhandlungen treten zu können, wie die anerkannten Lebensmittelstandards zeigen. Zertifizierung bedeutet Begutachtung durch einen unabhängigen Dritten. Umgangssprachlich wird der Begriff „Zertifizierung“ häufig mit dem Schlagwort „Überprüfung“ erklärt. Bei der Auswahl einer geeigneten Zertifizierungsstelle der Privatwirtschaft ist darauf zu achten, dass für die gewünschte Thematik eine Akkreditierung vorliegt. Akkreditierung kann mit einer Zulassung verglichen werden. Die Deutsche Akkreditierungsgesellschaft (DAkkS) überprüft und überwacht die Tätigkeiten der Zertifizierungsstelle und schreitet ggf. bei unlauteren Geschäftsgebaren ein. Bei einer akkreditierten Zertifizierungsstelle hat man eine gewisse Sicherheit, dass diese Stelle für die ausgewiesenen Aktivitäten zugelassen ist und im Weiteren fortlaufend überprüft wird. Die Deutsche Akkreditierungsstelle (DAkkS) benennt u. a. Zertifizierungsstellen für Managementsysteme. Auch für die Auswahl eines Labors ist der Nachweis einer Akkreditierung relevant. Neben Zertifikaten werden im Rahmen von Geschäftsabschlüssen Konformitätsbestätigungen abgefragt, die in einem Streit- bzw. Haftungsfall als belastbare Zusage herangezogen werden können, um ggf. Ansprüche geltend zu machen. Diese Entwicklung hat dazu geführt, dass Zertifikate quasi als „Zugangsberechtigung“ zur Angebotsabgabe eingestuft werden. Darüber hinaus kann ein Zertifikat Bestandteil eines Vertrags sein und damit die Einhaltung bestimmter Vereinbarungen ergänzen. Zertifizierungen richten sich nach einer Bemessungsgrundlage aus, welche Bewertungskriterien beinhalten. Als Bemessungsgrundlage kann die Internationale Norm ISO 9001 mit dem Titel „Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen“ herangezogen werden, welche für alle Branchen anwendbar ist. Spezifische Branchenzertifizierungen werden beispielsweise durch den DEHOGA zur Klassifizierung von Hotels durchgeführt. Weiterhin bietet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Zertifizierungen, wie z. B. „JOB&FIT“, an, womit die Betriebsverpflegung aus Sicht bestimmter Ernährungskriterien kontrolliert wird. Basis dafür bildet der „DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung“. Verschiedene Labels werden unter www.label-online.de erklärt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Beteiligte und deren Position innerhalb eines Zertifizierungsverfahrens zu erläutern.
  • Ablauf eines Zertifizierungsverfahrens in Form eines Schemas zu visualisieren.
  • die Aussagekraft verschiedener Zertifikate, Prüf- und Gütesiegel in der Lebensmittelwirtschaft zu erklären.
  • die Motivation für den Erwerb von Zertifikaten, Prüf- und Gütesiegeln für den Lebensmittelunternehmer zu diskutieren.
  • verschiedene Auswahlkriterien für die Entscheidung eines Zertifikats, Prüf- und Gütesiegels gegenüberzustellen.
  • die Präsenz von Zertifikaten, Prüf- und Gütesiegeln im Einzel- und Großhandel darzustellen.
  • Unterschiede zwischen der Verpflichtung zur Lebensmittelsicherheit und der Freiwilligkeit von Qualitätsnachweisen zu veranschaulichen.
  • Zertifizierungsmöglichkeiten in der Lebensmittelwirtschaft zu beschreiben.
  • die Interessen des Einzel- und Großhandels an Zertifizierungen sowie Gütesiegeln zu diskutieren.
  • die Bedeutung von Prüf- und Gütesiegeln beim Lebensmitteleinkauf des Endverbrauchers zu analysieren.
  • den Nutzen von Gütesiegeln bei der Lebensmittelauswahl für den Endverbraucher zu erklären.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Qualitätsmanagementsysteme – Grundlagen

1.1 Verknüpfung von Wechselwirkungen im prozessorientierten Ansatz

1.2 Kundenorientierung, -anforderungen, -zufriedenheit

1.3 Lenkungen von Dokumenten und Aufzeichnungen

1.4 Erfüllung gesetzlicher und behördlicher Anforderungen

1.5 Bereitstellung und Management von Ressourcen

1.6 Planung und Entwicklung von Produktrealisierungen

2. Qualitätsmanagementsysteme – Begriffe

2.1 Qualitätspolitik und Qualitätsziele

2.2 Zertifizierung und Notifizierung

2.3 Akkreditierung und Auditierung

2.4 Validierung, Monitoring, Verifizierung

2.5 Kalibrierung, Eichung, Justierung

2.6 Rückverfolgbarkeit, Rückstellmuster (bzw. Rückstellproben), Rückruf

3. Siegel und Labels als Informationssysteme und Managementinstrumente

3.1 Gütezeichen für definierte Qualitätskriterien

3.2 Produktlabel als Hinweis für eine bestimmte Qualität

3.3 Umwelt- und Regionalzeichen als Zeichen für Nachhaltigkeit

3.4 Prüfzeichen als Bestätigung für gesetzliche Anforderungen

3.5 Test-Labels als Nachweis über durchgeführte Untersuchungen

3.6 Managementlabels als Information über Unternehmensstrategien

4. Überblick anerkannter Lebensmittelstandards und Normen

4.1 ISO 9001:2015 Qualitätsmanagementsysteme

4.2 ISO 14001:2015 Umweltmanagementsysteme

4.3 DIN EN ISO 22000:2005 Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit

4.4 ISO 31000:2009 Risikomanagement

4.5 IFS Food Standard zur Beurteilung der Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln

4.6 BRC Global Standard for Food Safety

5. Themen und Inhalte für Prüfprogramme

5.1 Fairtrade und UTZ (Angaben über ressourcenschonenden Anbau)

5.2 Bio-Siegel (EG-Öko-Verordnung) und EU-Bio-Logo

5.3 Europäisches V-Label (Fleischfreie Lebensmittel)

5.4 Kennzeichnung regionaler Lebensmittel

5.5 Auslobungen zum Thema Geschmack mit „Clean Label“ (= sauberes Etikett)

5.6 Bewertungen im Bereich kontrollierter Tierschutz

Literatur:

  • DIN EN ISO 9001:2015-11 Qualitätsmanagementsysteme – Anforderungen
  • DIN EN ISO 14001:2015-11 Umweltmanagementsysteme – Anforderungen mit Anleitung zur Anwendung
  • DIN EN ISO 22000:2005-11 Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit - Anforderungen an Organisationen in der Lebensmittelkette
  • ISO 31000:2009-11 Risikomanagement - Allgemeine Anleitung zu den Grundsätzen und zur Implementierung eines Risikomanagements
  • IFS (International Featured Standards) Food Standard zur Beurteilung der Qualität und Sicherheit von Lebensmitteln, Version 6, April 2014.
  • BRC (British Retail Consortium) Global Standard for Food Safety, Issue 7 UK, January 2015
  • Codex Alimentarius RECOMMENDED INTERNATIONAL CODE OF PRACTICE GENERAL PRINCIPLES OF FOOD HYGIENE CAC/RCP 1-1969, Rev. 4-2003.
  • DS 3027E Dansk Standard, 2. Version 1998 Food safety according to HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points) – Requirements to be met by food producing companies and their subcontractors.
  • VERORDNUNG (EG) Nr. 178/2002 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit vom 28.01.2002.
  • VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011 BETREFFEND DIE INFORMATIONE DER VERBRAUCHER ÜBER LEBENSMITTEL; Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV) vom 25. Oktober 2011.
  • LMIDV (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung) Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel vom 12.07.2017.
  • LFGB (Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch) Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch vom 01.09.2005.
  • VIG (Verbraucherinformationsgesetz) Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Verbraucherinformation vom 05.11.2007.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Ernährungstherapie I (DLBEWWET1)

Modulbezeichnung: Ernährungstherapie I

Modulnummer:

DLBEWWET1

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Bewertung von Diät- und alternativen Ernährungsformen (DLBEWWET101)
  • Ernährung in ausgewählten Lebensphasen (DLBEWWET102)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Gesundheitsmanagement
  • Bachelor Sportmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Biochemie und Biochemie der Ernährung
  • Ernährungsphysiologie
  • Ernährungslehre
  • Angewandte Ernährungslehre
  • Warenkunde und Bromatologie
  • Ernährungsmedizin

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Bewertung von Diät- und alternativen Ernährungsformen:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • häufig praktizierte/beworbene Diätenformen zur Gewichtsreduktion zu beschreiben.
  • Kriterien zur Einteilung und Beurteilung von Diäten zur Gewichtsreduktion zu benennen.
  • Diäten zur Gewichtsreduktion anhand dieser Kriterien zu beurteilen.
  • häufig praktizierte alternative Ernährungsformen zu beschreiben.
  • Kriterien zur Einteilung und Beurteilung alternativer Ernährungsformen zu benennen.
  • alternative Ernährungsformen anhand dieser Kriterien zu beurteilen.

Ernährung in ausgewählten Lebensphasen:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Ernährungssituation sowie Energie- und Nährstoffbedarf in ausgewählten Lebensphasen zu erklären.
  • anerkannte Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche Ernährung in ausgewählten Lebensphasen anzugeben.
  • eine gesundheitsförderliche Ernährung in ausgewählten Lebensphasen zu planen und umzusetzen.
  • die Ernährungssituation bei dementiellen Erkrankungen zu beschreiben und diesbezügliche Ernährungsempfehlungen umzusetzen.

Lehrinhalt des Moduls:

Bewertung von Diät- und alternativen Ernährungsformen:

  • Beispiele häufig praktizierter/beworbener Reduktionsdiätformen
  • Kategorien und Beurteilungskriterien für Reduktionsdiäten
  • Beispiele häufiger praktizierter sowie derzeit populärer alternativer Kost- und Ernährungsformen (z. B. Vegetarismus, Veganismus, Low-carb-Ernährung, Paleo-Ernährung, …)
  • Kriterien zur Beurteilung alternativer Kost- und Ernährungsformen in verschiedenen Lebensphasen

Ernährung in ausgewählten Lebensphasen:

  • Besonderheiten der Ernährungssituation und Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche Ernährung im Säuglingsalter, in der Kindheit und Jugend, bei Schwangerschaft und in der Stillzeit sowie im Seniorenalter
  • Ernährungsmanagement bei dementiellen Erkrankungen

Lehrmethoden:

Literatur:

Bewertung von Diät- und alternativen Ernährungsformen:

  • Beispiele häufig praktizierter/beworbener Reduktionsdiätformen
  • Kategorien und Beurteilungskriterien für Reduktionsdiäten
  • Beispiele häufiger praktizierter sowie derzeit populärer alternativer Kost- und Ernährungsformen (z. B. Vegetarismus, Veganismus, Low-carb-Ernährung, Paleo-Ernährung, …)
  • Kriterien zur Beurteilung alternativer Kost- und Ernährungsformen in verschiedenen Lebensphasen

Ernährung in ausgewählten Lebensphasen:

  • Besonderheiten der Ernährungssituation und Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche Ernährung im Säuglingsalter, in der Kindheit und Jugend, bei Schwangerschaft und in der Stillzeit sowie im Seniorenalter
  • Ernährungsmanagement bei dementiellen Erkrankungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBEWWET101:
Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (50%)
DLBEWWET102:
Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50%)

Kursnummer:

DLBEWWET101

Kursname:

Bewertung von Diät- und alternativen Ernährungsformen

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Es gibt eine unüberschaubare und sich permanent ändernde Vielfalt von kommerziellen und nichtkommerziellen Diäten zur Reduktion des Gewichts aus ästhetischen Gründen unterschiedlichster Qualität.

Die Studierenden werden Beispiele derzeit populärer Reduktionsdiäten kennenlernen und kritisch diskutieren. Zur selbstständigen fundierten Beurteilung bestehender und zukünftig neu propagierter Reduktionsdiäten, lernen die Studierenden ein Kategorisierungsschema und Beurteilungskriterien kennen und anzuwenden.

Verschiedenste alternative Kost- und Ernährungsformen werden in den Medien zunehmend thematisiert und von Verbraucherinnen und Verbrauchern in steigendem Maße zeitlich begrenzt oder dauerhaft praktiziert.

Die Studierenden werden Beispiele derzeit populärer unkonventioneller und etablierter alternativer Kost- und Ernährungsformen kennenlernen und diese kritisch diskutieren. Zur selbstständigen fundierten Beurteilung bestehender und zukünftiger alternativer Kost- und Ernährungsformen in verschiedenen Lebensphasen lernen die Studierenden Beurteilungskriterien kennen und anzuwenden.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • häufig praktizierte/beworbene Diätenformen zur Gewichtsreduktion zu beschreiben.
  • Kriterien zur Einteilung und Beurteilung von Diäten zur Gewichtsreduktion zu benennen.
  • Diäten zur Gewichtsreduktion anhand dieser Kriterien zu beurteilen.
  • häufig praktizierte alternative Ernährungsformen zu beschreiben.
  • Kriterien zur Einteilung und Beurteilung alternativer Ernährungsformen zu benennen.
  • alternative Ernährungsformen anhand dieser Kriterien zu beurteilen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Allgemeines zu Gewichtsreduktionsdiäten und -programmen

1.1 Übergewicht und Adipositas

1.2 Medizinische Notwendigkeit/Indikation vs. ästhetische Gründe

1.3 Wirtschaftliche Bedeutung von Gewichtsreduktionsdiäten und -programmen

1.4 Kritisches Fazit

2. Eindimensionale Gewichtsreduktionsdiäten (Abnehmdiäten)

2.1 Energiereduzierte Mischkostdiäten (Prinzip, Beispiele)

2.2 Diäten mit extremen Nährstoffrelationen (Prinzip, Beispiele)

2.3 Formula- und Fertigmenüdiäten (Prinzip, Beispiele)

2.4 Fastenkuren (Prinzip, Beispiele)

2.5 Sonstige Diäten (Beispiele)

2.6 Kriterien zur Einteilung und Beurteilung

2.7 Kritisches Fazit

3. Mehrdimensionale Gewichtsreduktionsprogramme (Abnehmprogramme)

3.1 Dimension Ernährungstherapie

3.2 Dimension Bewegungstherapie

3.3 Dimension Verhaltenstherapie

3.4 Programmbeispiele

3.5 Kriterien zur Einteilung und Beurteilung

3.6 Kritisches Fazit

4. Alternative Ernährungsformen

4.1 Allgemeines, Überblick

4.2 Vegetarismus

4.3 Veganismus

4.4 Vollwertige alternative Kostformen (Prinzipien, Beispiele)

4.5 Fernöstliche Ernährungsweisen (Beispiele)

4.6 Traditionelle Außenseiterdiäten (Beispiele)

4.7 Trendige unkonventionelle Ernährungsweisen (Beispiele)

4.8 Kriterien zur Einteilung und Beurteilung

4.9 Kritisches Fazit

Literatur:

  • Englert, H./Siebert, S. (2016): Vegane Ernährung, UTB, Stuttgart.
  • Leitzmann, C./Keller, M. (2013): Vegetarische Ernährung; UTB, Stuttgart.
  • Schek, A. (2017): Ernährungslehre kompakt, 6. Auflage, Umschau Verlag, Wiesbaden.
  • Richter M. et al. (2016): Vegan diet. Position of the German Nutrition Society (DGE). Ernährungs Umschau 63 (04), 92-102. Erratum in: 63(05), M262.
  • Stiftung Warentest: Diäten: Mit Geduld zum Traumgewicht https://www.test.de/Diaeten-Mit-Geduld-zum-Traumgewicht-1131217-1224178/ (abgerufen am 18.12.1017).

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBEWWET102

Kursname:

Ernährung in ausgewählten Lebensphasen

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ernährungsumfeld und -situation sowie Energie- und Nährstoffbedarf des gesunden Menschen unterscheiden sich in unterschiedlichen Lebensphasen und bedingen eine lebenphasenspezifische gesundheitsförderliche Ernährung.

Die Studierenden beschäftigen sich mit Ernährungssituation, Energie- und Nährstoffbedarfen und Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche Ernährung sowie deren praktischer Umsetzung für folgenden ernährungsphysiologisch bedeutsamen Lebensphasen: Säuglingsalter, Kleinkind-, Kindes- und Jugendalter, Schwangerschaft und Stillzeit und Seniorenalter.

Ein ergänzender Schwerpunkt wird im Kontext der Seniorenernährung auf das Ernährungsmanagement bzw. die praktische Umsetzung einer angemessenen Ernährung bei dementiellen Erkrankungen bei häuslicher und stationärer Pflege gelegt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Ernährungssituation sowie Energie- und Nährstoffbedarf in ausgewählten Lebensphasen zu erklären.
  • anerkannte Empfehlungen für eine gesundheitsförderliche Ernährung in ausgewählten Lebensphasen anzugeben.
  • eine gesundheitsförderliche Ernährung in ausgewählten Lebensphasen zu planen und umzusetzen.
  • die Ernährungssituation bei dementiellen Erkrankungen zu beschreiben und diesbezügliche Ernährungsempfehlungen umzusetzen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Säuglingsernährung

1.1 Besonderheiten und Situation

1.2 Empfehlungen zur gesundheitsförderlichen Ernährung

1.3 Praktische Umsetzungsaspekte

2. Ernährung von Kleinkindern

2.1 Besonderheiten und Situation

2.2 Empfehlungen zur gesundheitsförderlichen Ernährung

2.3 Praktische Umsetzungsaspekte

3. Ernährung von Kindern und Jugendlichen

3.1 Besonderheiten und Situation

3.2 Empfehlungen zur gesundheitsförderlichen Ernährung

3.3 Praktische Umsetzungsaspekte

4. Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit

4.1 Besonderheiten und Situation

4.2 Empfehlungen zur gesundheitsförderlichen Ernährung

4.3 Praktische Umsetzungsaspekte

5. Ernährung im Seniorenalter

5.1 Besonderheiten und Situation

5.2 Empfehlungen zur gesundheitsförderlichen Ernährung

5.3 Praktische Umsetzungsaspekte im privaten Haushalt

5.4 Praktische Umsetzungsaspekte in Senioreneinrichtungen

6. Ernährungsmanagement bei dementiellen Erkrankungen

6.1 Besonderheiten und Situation

6.2 Empfehlungen zur Ernährung bei dementiellen Erkrankungen

6.3 Ernährungsmanagement/praktische Umsetzung bei häuslicher Pflege

6.4 Ernährungsmanagement/praktische Umsetzung in Pflegeeinrichtungen

Literatur:

  • Kersting, M. (2018): Kinderernährung aktuell, Umschau Verlag, Wiesbaden.
  • Körner, U./Rösch, R. (2014): Ernährungsberatung in Schwangerschaft und Stillzeit, 3. Auflage, Hippokrates Verlag, Stuttgart.
  • Stapel, K. (2016): Gesund essen trotz vergessen. Innovative Verpflegungskonzepte bei Demenz, Umschau Verlag, Wiesbaden.
  • Volkert, D. (2015) (Hrsg.): Ernährung im Alter, de Gruyter, Berlin/Boston.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Qualitätsmanagement (DLBEWWQM)

Modulbezeichnung: Qualitätsmanagement

Modulnummer:

DLBEWWQM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB) (DLBEWWQM01)
  • Projekt Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB) (DLBEWWQM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Qualitätsmanagement Ernährung
  • Hygiene und Toxikologie
  • Lebensmittelrecht

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Konzept und die Bedeutung eines „Ganzheitlichen Qualitätsmanagements“ für den Unternehmenserfolg zu verstehen.
  • die Methoden und Werkzeuge des Total Quality Managements (TQM) anzuwenden.
  • die unterschiedlichen Perspektiven und Anwendungsgebiete des Qualitäts-managements in einem Unternehmen zu beschreiben.
  • mit Hilfe verschiedenster Techniken und Werkzeuge des Qualitätsmanagements Probleme zu analysieren, um Lösungen und Entscheidungen zu finden.
  • aufgrund der erlangten Methodenkompetenz, Verbesserungsprozesse in einem Unternehmen anzuregen und zu unterstützen.

Projekt Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Systeme, mit denen die Qualität (Prozesse) und Sicherheit der Lebensmittelkette (Produkte) gewährleistet werden, zu beschreiben und anzuwenden.
  • mit Hilfe der erworbenen Kenntnisse Qualitätsmanagementsysteme anzuwenden, zu analysieren und auch zu beurteilen.
  • im Rahmen des Projektberichtes aus dem Bereich Qualitätsmanagement und Lebensmittelsicherheit Fragestellungen zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln und diese auch zu beurteilen.
  • anhand eines Projektberichts das Erlernte praktisch nachzuweisen, indem Sie bezogen auf die Fragestellung, geeignete Qualitätsmethoden und -werkzeuge auswählen und die erarbeiteten Lösungsansätze dokumentieren, begründen und schriftlich präsentieren können.

Lehrinhalt des Moduls:

Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB):

  • Qualität als Managementaufgabe
  • TQM als Grundlage der Unternehmensphilosophie
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)
  • Perspektiven des Qualitätsmanagements im Unternehmen
  • Techniken und Werkzeuge des Qualitätsmanagements
  • Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie

Projekt Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB):

  • Umsetzung und Beurteilung von QM-Systemen
  • Auswahl und Anwendung geeigneter QM-Methoden und QM-Werkzeuge
  • Erstellung von Projektberichten zur Sicherstellung der Qualität und Sicherheit bei der Herstellung eines Lebensmittels

Lehrmethoden:

Literatur:

Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB):

  • Qualität als Managementaufgabe
  • TQM als Grundlage der Unternehmensphilosophie
  • Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)
  • Perspektiven des Qualitätsmanagements im Unternehmen
  • Techniken und Werkzeuge des Qualitätsmanagements
  • Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie

Projekt Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB):

  • Umsetzung und Beurteilung von QM-Systemen
  • Auswahl und Anwendung geeigneter QM-Methoden und QM-Werkzeuge
  • Erstellung von Projektberichten zur Sicherstellung der Qualität und Sicherheit bei der Herstellung eines Lebensmittels

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBEWWQM01:
Klausur 90 Min. (50%)
DLBEWWQM02:
Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

DLBEWWQM01

Kursname:

Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs erhalten die Studierenden aufbauend auf ihrem Vorwissen tiefere Einblicke in das umfassende Konzept des „Total Quality Managements“ (TQM). Dabei werden neben der strategischen Bedeutung dieses Managementkonzeptes auch die hohen Anforderungen an die Rolle und Verantwortung der obersten Leitung herausgestellt.

Dieser Kurs legt die Aufgaben und Verantwortung des Qualitätsmanagementbeauftragten (QMB) in einem Unternehmen ausführlich dar. Mit seinem speziellen Fachwissen und umfassender Methodenkompetenz treibt er das Qualitätsmanagement im Unternehmen entscheidend voran. Der Kurs zeigt dabei neben den verschiedenen Techniken und Werkzeugen des (Qualitäts-)Managements (7Q, 7M) auch die verschiedenen Facetten und Aufgabengebiete des Qualitätsmanagements in einem Unternehmen auf.

Die Vermeidung möglicher Fehlern im Vorfeld zählt zur „Königsdisziplin“ im Qualitäts-management. Die in diesem Kurs aufgezeigten Methoden und Werkzeuge des „Ganzheitlichen Qualitätsmanagements“ dienen dabei als Handwerkzeug des Qualitätsmanagementbeauftragten.

Darüber hinaus wird in diesem Kurs die Bedeutung eines funktionierenden Management-systems für die Sicherstellung der Qualität und Sicherheit in der gesamten Lebensmittelkette anhand internationaler Normen und Standards erläutert. Hierbei spielt das im Codex Alimentarius verankerte HACCP-Konzept eine zentrale Rolle.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Konzept und die Bedeutung eines „Ganzheitlichen Qualitätsmanagements“ für den Unternehmenserfolg zu verstehen.
  • die Methoden und Werkzeuge des Total Quality Managements (TQM) anzuwenden.
  • die unterschiedlichen Perspektiven und Anwendungsgebiete des Qualitäts-managements in einem Unternehmen zu beschreiben.
  • mit Hilfe verschiedenster Techniken und Werkzeuge des Qualitätsmanagements Probleme zu analysieren, um Lösungen und Entscheidungen zu finden.
  • aufgrund der erlangten Methodenkompetenz, Verbesserungsprozesse in einem Unternehmen anzuregen und zu unterstützen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Qualität als Managementaufgabe

1.1 Qualitätspolitik

1.2 Qualitätszielsetzungen

1.3 Qualitätsmanagementkonzepte

1.4 Qualitätsstrategien (TQM)

1.5 Aufgaben und Verantwortung des QMB

2. TQM als Grundlage der Unternehmensphilosophie

2.1 Strategische Qualitätsplanung

2.2 Führungsaufgaben

2.3 Mitarbeiterorientierung

2.4 Kundenorientierung

2.5 Ergebnisorientierung

3. Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

3.1 Kaizen (PDCA-Zyklus)

3.2 Lean Management

3.3 Six Sigma (DMAIC-Zyklus)

4. Perspektiven des Qualitätsmanagements im Unternehmen

4.1 Produktentwicklungsprozess

4.2 Lieferantenmanagement

4.3 Wissens- und Innovationsmanagement

4.4 Risiko- und Changemanagement

4.5 Prüfmittelmanagement

4.6 Fehler- und Reklamationsmanagement

4.7 Rechtliche Aspekte des Qualitätsmanagements

4.8 Managementreview und Selbstbewertung

5. Techniken und Werkzeuge des Qualitätsmanagements

5.1 Balanced Scorecard (BSC)

5.2 Fehlerzustandsart- und Auswirkungsanalyse (FMEA)

5.3 Quality Function Deployment (QFD)

5.4 Die Sieben elementaren Qualitätswerkzeuge (7Q)

5.5 Die Sieben Managementwerkzeuge (7M)

6. Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie

6.1 Managementsysteme für LM-Sicherheit (IFS Food, ISO 22000, FSSC 22000)

6.2 Grundsätze des HACCP-Konzeptes (nach FAO/WHO-Codex Alimentarius)

6.3 Lebensmittelhygienische Rahmenbedingungen (Präventivprogramme)

6.4 Gefahren für die Lebensmittelsicherheit: Analyse und Risikobewertung

6.5 Kritische Kontrollpunkte CCP: Festlegung, Überwachung, Korrekturmaßnahmen

Literatur:

  • Brunner, F.J./Wagner, K.W. (2016): Qualitätsmanagement: Leitfaden für Studium und Praxis. 6. Aufl., Hanser, München/Wien.
  • Hamdorf, J./Keweloh, H. (2009): Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit: DIN EN ISO 22000 in der Praxis. Beuth, Berlin.
  • Herrmann, J./Fritz, H. (2011): Qualitätsmanagement: Lehrbuch für Studium und Praxis; Hanser, München/Wien.
  • Holtfreter, A./Sulzer, G. (2013): Food Defense: Praxisleitfaden IFS Food Version 6; Behr`s Verlag, Hamburg.
  • Pfeiffer, T./ Schmitt, R. (2014): Masing Handbuch Qualitätsmanagement. Hanser, München/Wien.
  • Schmitt, R./Pfeiffer, T. (2010): Qualitätsmanagement: Strategien, Methoden, Techniken. Hanser, München/Wien.
  • Ullmer, D. (2014): HACCP: Fragen & Antworten. Behr`s Verlag, Hamburg.
  • Wegner-Hambloch, S./Mehnert, J. (2014): FSSC 22000: Bedeutung und Umsetzung für Lebensmittel- und Verpackungsmittelhersteller. Behr`s Verlag, Hamburg.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBEWWQM02

Kursname:

Projekt Qualitätsmanagement Beauftragter (QMB)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Anhand von praxisorientierten Fragestellungen wird die Bedeutung eines funktionierenden Managementsystems für die Qualität und Sicherheit eines Lebensmittels bei dessen Herstellung verdeutlicht und erarbeitet.

Mit Hilfe der im Vorkurs vorgestellten Qualitätsmethoden und Qualitätstechniken sollen in der Praxis nicht nur auftretende Probleme nachhaltig gelöst werden, sondern vielmehr mögliche Fehler, bereits vor ihrem Auftreten, wirksam verhindert werden. Die Studierenden sollen daher mit gängigen Auswahlkriterien vertraut gemacht werden, um je nach Fragestellung, die geeigneten Methoden auswählen zu können.

Des Weiteren wird anhand verschiedener Fragestellungen die Anwendung der im Grundmodul vorgestellten „7Q“ und „7M“ präsentiert und auf die Vor- und Nachteile eingegangen.

Schließlich werden die Studierenden die im vorherigen Modul erlernten Qualitätsmethoden und -werkzeuge im Rahmen eines Projektberichts zur sicheren Herstellung eines Lebensmittels unter Anleitung anwenden.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Systeme, mit denen die Qualität (Prozesse) und Sicherheit der Lebensmittelkette (Produkte) gewährleistet werden, zu beschreiben und anzuwenden.
  • mit Hilfe der erworbenen Kenntnisse Qualitätsmanagementsysteme anzuwenden, zu analysieren und auch zu beurteilen.
  • im Rahmen des Projektberichtes aus dem Bereich Qualitätsmanagement und Lebensmittelsicherheit Fragestellungen zu analysieren und Lösungsansätze zu entwickeln und diese auch zu beurteilen.
  • anhand eines Projektberichts das Erlernte praktisch nachzuweisen, indem Sie bezogen auf die Fragestellung, geeignete Qualitätsmethoden und -werkzeuge auswählen und die erarbeiteten Lösungsansätze dokumentieren, begründen und schriftlich präsentieren können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Mithilfe von Projektberichten soll die Bedeutung eines funktionierenden Managementsystems für die Sicherstellung der Qualität und Sicherheit bei der Herstellung eines Lebensmittels dargestellt werden. Dabei wird die Bedeutung der einzelnen Aspekte des ganzheitlichen Qualitätsmanagements ersichtlich.

Darüber hinaus fordern die praxisnahen Fragestellungen die Anwendung und Beurteilung geeigneter Qualitätsmethoden und Qualitätswerkzeuge. Die gewählten Themen beziehen sich dabei nicht nur auf die Lösung bereits aufgetretener Probleme, sondern auch auf die Festlegung geeigneter Vorbeugemaßnahmen, sodass mögliche Fehler erst gar nicht auftreten können.

Bei der Anwendung eines QM-Systems wird neben dem besonderen Stellenwert der Unternehmensleitung (Planung eines QM-Systems) auch auf die Erstellung notwendiger Dokumente, wie z.B. Spezifikationen, eingegangen. Zudem wird der Zusammenhang zu lebensmittelrechtlichen Aspekten wie z.B. die Rückverfolgbarkeit in den Projektberichten berücksichtigt.

Literatur:

  • Fellner, C./Riedl, R. (2009): HACCP nach dem FAO/WHO-Codex-Alimentarius: Theoretische Grundlagen und praxisbezogene Hilfestellungen zur korrekten Umsetzung des HACCP-Konzeptes, Behr`s Verlag, Hamburg.
  • Hamdorf, J./Keweloh, H. (2009): Managementsysteme für die Lebensmittelsicherheit: DIN EN ISO 22000 in der Praxis. Beuth, Berlin.
  • Holtfreter, A./Sulzer, G. (2013): Food Defense: Praxisleitfaden IFS Food Version 6; Behr`s Verlag, Hamburg.
  • Kamiske, G.F. (Hrsg.) (2015): Handbuch QM-Methoden: Die richtige Methode auswählen und erfolgreich umsetzen; Hanser, München/Wien.
  • Luning, P./Marcelis, W. (2009): Food quality management: Technological and managerial principles and practices. Wageningen Academic Publishers, Wageningen.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Ernährungstherapie II (DLBEWWET2)

Modulbezeichnung: Ernährungstherapie II

Modulnummer:

DLBEWWET2

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Ernährungstherapie bei Fehlernährung (DLBEWWET201)
  • Ernährungstherapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien (DLBEWWET202)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Gesundheitsmanagement
  • Bachelor Sportmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Biochemie und Biochemie der Ernährung
  • Ernährungsphysiologie
  • Ernährungslehre
  • Angewandte Ernährungslehre
  • Warenkunde und Bromatologie
  • Ernährungsmedizin
  • Ernährungstherapie I

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Ernährungstherapie bei Fehlernährung:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Fehl-, Über-, Unter- und Mangelernährung zu definieren und ihr Beziehungsgeflecht zu beschreiben.
  • Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik bedeutsamer Formen der Fehlernährung im Kindes- und Jugendalter zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik bedeutsamer Formen der Fehlernährung im jungen und mittleren Erwachsenenalter zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik bedeutsamer Formen der Fehlernährung im Seniorenalter zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.

Ernährungstherapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • immunologisch und nicht immunologisch vermittelte Lebensmittelunverträglichkeiten zu definieren und zu kategorisieren.
  • Bedeutung, Mechanismus und Diagnostik wichtiger Kohlenhydratverwertungsstörungen zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Bedeutung, Mechanismus und Diagnostik sogenannter Pseudoallergien zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Bedeutung, Mechanismus und Diagnostik von Lebensmittelallergien einschließlich sogenannter Kreuzallergien zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Unverträglichkeitsreaktionen auf Getreide kritisch zu diskutieren.
  • das Lebensmittelmarktsegment der free-from-Produkte kritisch zu beurteilen.

Lehrinhalt des Moduls:

Ernährungstherapie bei Fehlernährung:

  • Begriffe Fehl-, Über-, Unter- und Mangelernährung
  • Bedeutsame Formen der Fehlernährung im Kindes- und Jugendalter und ihre Ernährungstherapie
  • Bedeutsame Formen der Fehlernährung im jungen und mittleren Erwachsenenalter und ihre Ernährungstherapie
  • Bedeutsame Formen der Fehlernährung im Seniorenalter und ihre Ernährungstherapie

Ernährungstherapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien:

  • Definition und Einteilung von Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Bedeutsame Kohlenhydratverwertungsstörungen und ihre Ernährungstherapie
  • Sogenannte Pseudoallergien und ihre Ernährungstherapien
  • Lebensmittelallergien einschließlich Kreuzallergien und ihre Ernährungstherapie
  • Unverträglichkeitsreaktionen auf Getreide
  • free-from-Produkte

Lehrmethoden:

Literatur:

Ernährungstherapie bei Fehlernährung:

  • Begriffe Fehl-, Über-, Unter- und Mangelernährung
  • Bedeutsame Formen der Fehlernährung im Kindes- und Jugendalter und ihre Ernährungstherapie
  • Bedeutsame Formen der Fehlernährung im jungen und mittleren Erwachsenenalter und ihre Ernährungstherapie
  • Bedeutsame Formen der Fehlernährung im Seniorenalter und ihre Ernährungstherapie

Ernährungstherapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien:

  • Definition und Einteilung von Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Bedeutsame Kohlenhydratverwertungsstörungen und ihre Ernährungstherapie
  • Sogenannte Pseudoallergien und ihre Ernährungstherapien
  • Lebensmittelallergien einschließlich Kreuzallergien und ihre Ernährungstherapie
  • Unverträglichkeitsreaktionen auf Getreide
  • free-from-Produkte

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend
Modulklausur, 180 Min. (100%)

Kursnummer:

DLBEWWET201

Kursname:

Ernährungstherapie bei Fehlernährung

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Fehlernährung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen Über-, Unter- und Mangelernährung tritt in allen Lebensphasen und im Rahmen typischer Formen überwiegend mit Krankheitswert auf.

Die Studierenden lernen die unterschiedlichen Ausprägungen Über-, Unter- und Mangelernährung der Fehlernährung kennen und verstehen ihr komplexes Beziehungsgeflecht.

Es werden Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik wichtiger Formen der Fehlernährung in ausgewählten Lebensphasen und ihre Ernährungstherapie anhand konkreter Beispiele behandelt, darunter u.a. die juvenile Adipositas als wichtiges Beispiel im Kindesalter, Essstörungen wie Anorexia nervosa als typische Beispiele im Jugendalter, adulte Adipositas als häufigstes Beispiel im mittleren Erwachsenenalter sowie der Komplex Malnutrition, Sarkopenie, Kachexie und deren Prävention als bedeutsames Beispiel im höheren Seniorenalter.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Fehl-, Über-, Unter- und Mangelernährung zu definieren und ihr Beziehungsgeflecht zu beschreiben.
  • Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik bedeutsamer Formen der Fehlernährung im Kindes- und Jugendalter zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik bedeutsamer Formen der Fehlernährung im jungen und mittleren Erwachsenenalter zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.
  • Bedeutung, Hintergrund und Diagnostik bedeutsamer Formen der Fehlernährung im Seniorenalter zu beschreiben und ihre Ernährungstherapie durchzuführen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Formen der Fehlernährung

2. Fehlernährung im Kindesalter: Beispiel juvenile Adipositas

2.1 Bedeutung

2.2 Hintergrund

2.3 Diagnostik

2.4 Grundsätzliches zur Therapie

2.5 Beispiele erfolgreicher Therapieprogramme

3. Weitere Formen der Fehlernährung im Kindesalter

4. Fehlernährung im Jugendalter: Beispiel Essstörungen

4.1 Anorexia nervosa

4.2 Bulimie

4.3 Biggerexie

5. Weitere Formen der Fehlernährung im Kindesalter

6. Fehlernährung im jungen und mittleren Erwachsenenalter: Beispiel adulte Adipositas

6.1 Bedeutung

6.2 Hintergrund

6.3 Diagnostik

6.4 Grundsätzliches zur Therapie

6.5 Beispiele erfolgreicher Therapieprogramme

7. Weitere Formen der Fehlernährung im Erwachsenenalter

8. Fehlernährung im höheren Seniorenalter: Beispiel Mangelernährung

8.1 Bedeutung

8.2 Hintergrund

8.3 Diagnostik

8.4 Prävention im häuslichen Umfeld

8.5 Prävention in Pflegeeinrichtungen

9. Weitere Formen der Fehlernährung im Seniorenalter

Literatur:

  • Herpertz, S./de Zwaan, M./Zipfel, S. (Hrsg.) (2008): Handbuch Essstörungen und Adipositas, 2. Auflage, Springer, Heidelberg/Berlin.
  • Holm, E./ Herberger, B. (2013): Ernährung bei Übergewicht und metabolischem Syndrom. Ratgeber für Ernährungsberatung und Ernährungsmedizin, Umschau Zeitschriftenverlag, Wiesbaden.
  • Volkert, D. (2015) (Hrsg.): Ernährung im Alter, de Gruyter, Berlin/Boston.
  • Wabitsch M. et al. (2005): Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: Grundlagen und Klinik, Springer, Heidelberg/Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBEWWET202

Kursname:

Ernährungstherapie bei Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Prävalenz von Lebensmittelunverträglichkeiten scheint kontinuierlich zu steigen, wobei neben den seit langem bekannten immunologisch und nicht immunologisch vermittelten Unverträglichkeiten in den letzten Jahren zunehmend auch weitere Unverträglichkeiten wie z. B. auf bestimmte Getreidearten (z. B. Weizen) fokussiert werden.

Die Studierenden lernen immunologisch und nicht immunologisch vermittelte Lebensmittelunverträglichkeiten zu definieren und zu kategorisieren. Sie beschäftigen sich mit Bedeutung, Mechanismus, Diagnostik und Ernährungstherapie der bedeutsamsten Vertreter beider Gruppen von Unverträglichkeiten von Lebensmitteln, darunter u. a. die immunologisch vermittelten klassischen Lebensmittelallergien im Kindes- und Erwachsenenalter einschließlich der sogenannten Kreuzallergien sowie Zöliakie und typischen Vertretern nicht immunologisch vermittelter Unverträglichkeiten wie Laktoseintoleranz und Fruktosemalabsorption sowie Pseudoallergien.

Mit den in den letzten Jahren kontrovers diskutierten Unverträglichkeitsreaktionen auf Getreide und dem stetig wachsenden Angebot an sogenannten free-from-Produkten werden ergänzende aktuelle Aspekte aufgegriffen und kritisch diskutiert.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • immunologisch und nicht immunologisch vermittelte Lebensmittelunverträglichkeiten zu definieren und zu kategorisieren.
  • Bedeutung, Mechanismus, Diagnostik und Therapie wichtiger Kohlenhydratverwertungsstörungen zu beschreiben.
  • Bedeutung, Mechanismus, Diagnostik und Therapie sogenannter Pseudoallergien zu beschreiben.
  • Bedeutung, Mechanismus, Diagnostik und Therapie von Lebensmittelallergien einschließlich sogenannter Kreuzallergien zu beschreiben.
  • Unverträglichkeitsreaktionen auf Getreide zu diskutieren.
  • das Marktsegment der free-from-Produkte kritisch zu beurteilen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Lebensmittelunverträglichkeiten

1.1 Definition und Einteilung

1.2 Häufigkeit und Bedeutung

2. Immunologisch vermittelte Lebensmittelunverträglichkeiten (Lebensmittelallergien)

2.1 Bedeutung

2.2 Mechanismus

2.3 Häufige Allergene

2.4 Diagnostik

2.5 Therapie

2.6 Kreuzallergien

2.7 Sonstiges

3. Zöliakie

3.1 Bedeutung

3.2 Mechanismus

3.3 Diagnostik

3.4 Therapie

4. Nichtimmunologisch vermittelte Kohlenhydratverwertungsstörungen

4.1 Beispiel Laktoseintoleranz: Bedeutung, Mechanismus, Diagnostik, Therapie

4.2 Beispiel Fruktosemalabsorption: Bedeutung, Mechanismus, Diagnostik, Therapie

4.3 Weitere Kohlenhydratverwertungsstörungen

5. Nichtimmunologisch vermittelte „Pseudoallergien“

5.1 Bedeutung

5.2 Mechanismus

5.3 Diagnostik

5.4 Therapie

6. Unverträglichkeitsreaktionen auf Getreide

6.1 Überblick, Einteilung

6.2 Aktueller Stand der Diskussion

6.3 Exkurs: FODMAPS

7. Free-from-Produkte: Hype oder Notwendigkeit?

Literatur:

  • Bundesgesundheitsblatt 2016: Heft 6 und Heft 7: Schwerpunkthefte zum Thema Lebensmittelallergien und andere Lebensmittelunverträglichkeiten
  • Körner, U./ Schareina, A. (2010): Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten in Diagnostik, Therapie und Beratung, Haug, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Unternehmensgründung (DLBEWWUG)

Modulbezeichnung: Unternehmensgründung

Modulnummer:

DLBEWWUG

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Unternehmensgründung und Innovationsmanagement (BUGR01)
  • Unternehmensplanspiel (BUPL01)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 25 h
Tutorien: 55 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Anke Haag

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurswesen Industrie 4.0

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Kosten- und Leistungsrechnung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Unternehmensgründung und Innovationsmanagement:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Bedeutung und Grundzüge der empirischen Entrepreneurswissenschaft wieder zu geben, und in ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung zu erkennen.
  • Gründerentscheidungen unter Berücksichtigung ihrer Rahmenbedingungen zu analysieren, und mit Blick auf Rechtsformwahl, Finanzierungsentscheidungen und Businessplangestaltung nachzuvollziehen.
  • die Grundzüge strategischen wie operativen Innovationsmanagements darzustellen.

Unternehmensplanspiel:
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • im Rahmen eines Unternehmensplanspiels praktische betriebliche Tätigkeiten in den wirtschaftlichen Bereichen der Fertigung, des Einkaufs, der Finanzplanung, der Personalplanung, der Forschung und der Entwicklung sowie auch des Marketings und des Vertriebs auszuführen.
  • zentrale Aspekte der Personalqualifikation, der Produktivität, des Produktlebenszyklus, der Rationalisierung, des Aktienkurses sowie auch der Umwelt und des Unternehmenswerts bei ihren Entscheidungen zu berücksichtigen
  • Unternehmensziele und Strategien zu entwerfen, Entscheidungen unter Zeitdruck zu treffen und die getroffenen Entscheidungen zu analysieren und zu bewerten.

Lehrinhalt des Moduls:

Unternehmensgründung und Innovationsmanagement:

  • Unternehmensgründung und Unternehmensgründer
  • Innovationsmanagement
  • Prüfung der Geschäftsidee
  • Geschäftsplanung
  • Finanzierung
  • Rechtliche Aspekte
  • Businessplan als Basiskonzept der Gründung

Unternehmensplanspiel:
Computergestütztes Unternehmensplanspiel u.a. unter Berücksichtigung folgender Bereiche:

  • F&E
  • Finanzen
  • Produktion
  • Einkauf
  • Marketing und Vertrieb

Lehrmethoden:

Literatur:

Unternehmensgründung und Innovationsmanagement:

  • Unternehmensgründung und Unternehmensgründer
  • Innovationsmanagement
  • Prüfung der Geschäftsidee
  • Geschäftsplanung
  • Finanzierung
  • Rechtliche Aspekte
  • Businessplan als Basiskonzept der Gründung

Unternehmensplanspiel:
Computergestütztes Unternehmensplanspiel u.a. unter Berücksichtigung folgender Bereiche:

  • F&E
  • Finanzen
  • Produktion
  • Einkauf
  • Marketing und Vertrieb

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

BUGR01:

  • Klausur, 90 Min. oder Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (100%)
BUPL01:
  • Teilnahmenachweis mit Mindestpunktzahl im Rahmen des Planspiels (best. / nicht best.)

Kursnummer:

BUGR01

Kursname:

Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vermittelt das betriebswirtschaftliche Basiswissen für die Gründung von Unternehmen. Es werden die ökonomischen und kaufmännischen Grundlagen der Unternehmensgründung und der Unternehmensentwicklung unter Berücksichtigung von Rahmenbedingungen des Gründungsprozesses dargestellt. Dazu werden Finanzierungsmöglichkeiten, rechtliche Rahmenbedingungen und Planungsprozesse erörtert. Besonderes Augenmerk wird auf den Businessplan als zentralem Planungsmittel der Gründung gelegt. Abschließend werden die Kernelemente des Innovationsmanagements dargestellt, und zwar sowohl in seiner strategischen wie auch in seiner operativen Ausprägung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Bedeutung und Grundzüge der empirischen Entrepreneurswissenschaft wieder zu geben, und in ihrer volkswirtschaftlichen Bedeutung zu erkennen.
  • Gründerentscheidungen unter Berücksichtigung ihrer Rahmenbedingungen zu analysieren, und mit Blick auf Rechtsformwahl, Finanzierungsentscheidungen und Businessplangestaltung nachzuvollziehen.
  • die Grundzüge strategischen wie operativen Innovationsmanagements darzustellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Entrepreneurship

1.1 Die Wissenschaft vom Entrepreneur

1.2 Persönlichkeit, Prozesse und Definitionen

2. Volkswirtschaftliche Aspekte

2.1 (Volkswirtschafts-)Theoretische Funktionen innovativer Entrepreneure

2.2 Internationale volkswirtschaftliche Aspekte

2.3 Entrepreneurship in Deutschland

3. Handlungs- und Entscheidungsfelder von Gründern

3.1 Opportunities – unternehmerische Gelegenheiten

3.2 Handlungs- und Entscheidungsfelder „Ressourcen“

3.3 Entscheidungs- und Handlungsfeld „Strategie“

4. Rahmenbedingungen konstitutiver Entscheidungen: Gründungsfinanzierung

4.1 Grundfragen der Gründungsfinanzierung

4.2 Gründungsfinanzierung mit Eigenkapital

4.3 Gründungsfinanzierung mit Fremdkapital

4.4 Öffentliche Fördermittel und die Rolle der Kreditinstitute

5. Rahmenbedingungen konstitutiver Entscheidungen: Rechtsformen

5.1 Entscheidungskriterien und Rechtsquellen

5.2 Rechtsformen

6. Geschäftsmodell und Businessplan

6.1 Die Geschäftsidee

6.2 Entrepreneurial Design – das Geschäftsmodell

6.3 Der Businessplan

7. Strategisches Innovationsmanagement

7.1 Innovation und Innovationsmanagement

7.2 Innovationsmanagement

7.3 Normatives und strategisches Innovationsmanagement

8. Operatives Innovationsmanagement

8.1 Innovationsorientierte Organisation und Führung

8.2 Management von Innovationsprozessen

Literatur:

  • Arnold, J. (2009): Existenzgründung. Businessplan & Chancen. 2. Auflage, UVIS, Burgrieden, ISBN-13: 978-3938684085.
  • Arnold, J. (2010): Existenzgründung. Fakten & Grundsätzliches. 3. Auflage, UVIS, Burgrieden. ISBN-13: 978-3938684184.
  • Hauschildt, J./Salomo, S. (2010): Innovationsmanagement. 5. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636556.
  • Hebig, M. (2004): Existenzgründungsberatung. Steuerliche, rechtliche und wirtschaftliche Gestaltungshinweise zur Unternehmensgründung. 5. Auflage, ESV. ISBN-13: 978-3503063222.
  • Hering, T./Vincenti, A. J. F. (2005): Unternehmensgründung. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486576610.
  • Hofert, S. (2010): Praxisbuch Existenzgründung. Erfolgreich selbstständig werden und bleiben. Eichborn, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3821859972.
  • Küsell, F. (2006): Praxishandbuch Unternehmensgründung. Unternehmen erfolgreich gründen und managen. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834901651.
  • Malek, M./Ibach, P.-K./Ahlers, J. (2003): Entrepreneurship. Prinzipien, Ideen und Geschäftsmodelle zur Unternehmensgründung im Informationszeitalter. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898641685.
  • Singler, A. (2010): Businessplan. 3. Auflage, Haufe-Lexware, Freiburg. ISBN-13: 978-3448100419.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min. oder Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 100
Selbstüberprüfung (in Std.): 25
Tutorien (in Std.): 25

Kursnummer:

BUPL01

Kursname:

Unternehmensplanspiel

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

90 ECTS empfohlen

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Das computergestützte Unternehmensplanspiel versetzt die Studierenden in die Lage von Vorstandsmitgliedern. In Teamarbeit können sie ihr betriebswirtschaftliches Wissen vertiefen, stärker verknüpfen und sich auf einem dynamischen Marktumfeld präsentieren. Mit dem Planspiel können nahezu alle Bereiche (z. B. F&E, Finanzen, Produktion, Einkauf, Marketing und Vertrieb) eines Unternehmens angesprochen werden. Insbesondere liefern das interne Rechnungswesen mit detaillierter Kostenrechnung, das externe Rechnungswesen sowie Marktforschungsberichte die Grundlage für die Entscheidungen. Die Komplexität der Aufgaben/Entscheidungen steigt im Spielverlauf, während die Zeitsequenzen gleich bleiben.

Kursziele:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden mithilfe eines Unternehmensplanspiels praktische betriebliche Tätigkeiten in den wirtschaftlichen Bereichen der Fertigung, des Einkaufs, der Finanzplanung, der Personalplanung, der Forschung und der Entwicklung sowie auch des Marketings und des Vertriebs ausführen zu lassen. Dabei berücksichtigen sie Aspekte der Personalqualifikation, der Produktivität, des Produktlebenszyklus, der Rationalisierung, des Aktienkurses sowie auch der Umwelt und des Unternehmenswerts. Sie entwerfen dabei Unternehmensziele und Strategien, treffen Entscheidungen unter Zeitdruck und analysieren und bewerten getroffene Entscheidungen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können

Inhalte des Kurses:

1 Unternehmensziele und -strategien

2 Absatz: Konkurrenzanalyse, Marketingmix, Produktlebenszyklen, Produkt-Relaunch, Produktneueinführung, Eintritt in einen neuen Markt, Kalkulation von Sondergeschäften, Deckungsbeitragsrechnung und Marktforschungsberichte als Informationsgrundlage für Marketingentscheidungen

3 F & E: Technologie, Ökologie, Wertanalyse

4 Beschaffung/Lagerhaltung: Optimale Bestellmenge

5 Fertigung: Investition, Desinvestition, Eigenfertigung oder Fremdbezug, Auslastungsplanung, ökologische Produktion, Rationalisierung, Lernkurve

6 Personal: Personalplanung, Qualifikation, Produktivität, Fehlzeiten, Fluktuation

7 Finanz- und Rechnungswesen: Kostenarten-, Kostenstellen-, Kostenträgerrechnung, stufenweise Deckungsbeitragsrechnung, Finanzplanung, Bilanz- und Erfolgsrechnung, Cashflow

8 Aktienkurs und Unternehmenswert

9 Portfolioanalyse

Literatur:

Die Teilnehmer erhalten mit der Anmeldung ein Handbuch.

Prüfungsleistungen:

Teilnahmenachweis mit Mindestpunktzahl im Rahmen des Planspiels (bestanden / nicht bestanden)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.) 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul Abrechnungs- und Finanzierungssysteme (DLBEWAUF)

Modulbezeichnung: Abrechnungs- und Finanzierungssysteme

Modulnummer:

DLBEWAUF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Abrechnungssysteme in der Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege (DLBPMABS01)
  • Finanzierungssysteme Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege (DLBPMFS01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Patrick Fehling

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Pflegemanagement
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
  • Kosten- und Leistungsrechnung
  • Health Care Management
  • Ambulante Kranken- und Altenpflege
  • Stationäre Kranken- und Altenpflege

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Abrechnungssysteme in der Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Gründe der Einführung von Abrechnungsstandards, -systemen und -methoden zu benennen und zu erläutern.
  • Abrechnungssysteme (Einzelleistungsvergütung, Wahlleistungen, Pflegesätze, Pauschalvergütung, DRG/G-DRG, Mischformen, Codier-Systeme, Sonderentgelte) zu vergleichen und Details, Stärken und Schwächen zu erklären.
  • Abrechnungsweisen – gesetzlich Versicherte und Zuzahlende, privat Versicherte sowie Selbstzahler – zuzuordnen und Ausnahmen zu erkennen.
  • grundsätzliche ökonomische Bewertungen der Abrechnungssysteme vor dem Hintergrund finanzieller und personeller Ressourcenverknappung und sozio-demografischen Wandels durchzuführen.

Finanzierungssysteme Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die einschlägigen Fachbegriffe im Gebiet der Finanzierung, insbesondere der Unterscheidung von Eigen- und Fremdfinanzierung sowie der Außen- und Innenfinanzierung zu erklären.
  • das Zusammenspiel von staatlicher Seite, Sozialversicherung, privater Versicherungen und der privaten Hand sowie Kapitalmärkten zu verstehen.
  • sowohl den öffentlichen Finanzierungsauftrag über Sozialversicherungs- und staatliche Mittel als auch die Rolle der privaten Versicherungen und von „Out-of-Pocket“-Zahlungen der Leistungsnehmer zu erläutern.
  • zentrale Bedeutung der Finanzberichterstattung für die Informationsbeschaffung von Investoren zu verstehen.
  • Unternehmensdaten zu analysieren.
  • unter Anwendung der Techniken der Finanzanalyse verschiedene Aspekte der Unternehmensfinanzierung wie z. B. der Liquidität, der Profitabilität und der Finanzierungsstruktur eines Unternehmens selbstständig zu beurteilen.
  • Methoden der langfristigen Finanzplanung zur Generierung eines Geschäftsplanes zu benennen.
  • auf der Basis der erlernten Zusammenhänge die Verknüpfung zwischen Wachstum und Finanzierungserfordernissen von Unternehmen und Einrichtungen auf dem Pflegesektor abzuleiten.

Lehrinhalt des Moduls:

Abrechnungssysteme in der Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege

  • Vergütung – Wege, Arten und Systematiken in der historischen Perspektive
  • Kategorisierung von Abrechnungssystemen
  • Verschiedene Abrechnungssysteme
  • Gesellschaftspolitischer und gerontoökonomischer Ausblick

Finanzierungssysteme Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege

  • Pflegefinanzierung aus volkswirtschaftlicher Sicht
  • verschiedene Finanzierungs- und Vergütungssysteme
  • Unternehmensfinanzierung
  • Finanzplanung
  • Analyse von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anhand von Kennzahlen
  • Unternehmensformen und Corporate Governance
  • Politisch-legislative Steuerung

Lehrmethoden:

Literatur:

Abrechnungssysteme in der Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege

  • Vergütung – Wege, Arten und Systematiken in der historischen Perspektive
  • Kategorisierung von Abrechnungssystemen
  • Verschiedene Abrechnungssysteme
  • Gesellschaftspolitischer und gerontoökonomischer Ausblick

Finanzierungssysteme Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege

  • Pflegefinanzierung aus volkswirtschaftlicher Sicht
  • verschiedene Finanzierungs- und Vergütungssysteme
  • Unternehmensfinanzierung
  • Finanzplanung
  • Analyse von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anhand von Kennzahlen
  • Unternehmensformen und Corporate Governance
  • Politisch-legislative Steuerung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Kursübergreifend
Modulklausur, 180 Min. (100%)

Kursnummer:

DLBPMABS01

Kursname:

Abrechnungssysteme in der Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen Abrechnungsarten und -system im ambulanten, stationären und Rehabilitationssektor und deren Entwicklung vor dem Hintergrund ökonomischer und politischer Bedarfe – Kostendeckung, Leistungsorientierung und/oder Kostendeckelung – kennen. Sie erwerben Kenntnisse über die Anwendung einzelner Abrechnungssysteme, ihre Stärken, ihre Schwächen und Entwicklungsbedarfe. Darüber hinaus wird der Unterschied zwischen der Leistungsabrechnung in den unterschiedlichen Sektoren – ambulant, teilstationär, stationär und Einrichtungssettings thematisiert (Pflegedienst, Altenheim, Krankenhaus, Rehabilitationseinrichtung, Sonderfall Psychiatrie).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Gründe der Einführung von Abrechnungsstandards, -systemen und -methoden zu benennen und zu erläutern.
  • Abrechnungssysteme (Einzelleistungsvergütung, Wahlleistungen, Pflegesätze, Pauschalvergütung, DRG/G-DRG, Mischformen, Codier-Systeme, Sonderentgelte) zu vergleichen und Details, Stärken und Schwächen zu erklären.
  • Abrechnungsweisen – gesetzlich Versicherte und Zuzahlende, privat Versicherte sowie Selbstzahler – zuzuordnen und Ausnahmen zu erkennen.
  • grundsätzliche ökonomische Bewertungen der Abrechnungssysteme vor dem Hintergrund finanzieller und personeller Ressourcenverknappung und sozio-demografischen Wandels durchzuführen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Geschichte der Pflege und ihrer Vergütung in Deutschland
1.1. Vom Nicht-Beruf zum Ausbildungsberuf – Pflege vor 1883
1.2. Die Einführung der Krankenversicherung 1883
1.3. Finanzierungs- und Abrechnungssysteme nach dem 2. Weltkrieg
1.4. Einführung der Pflegeversicherung 1995
2. Kategorisierung von Abrechnungssystemen
2.1. Kategorisierung nach dem Empfänger der Rechnung
2.2. Kategorisierung nach der Art der Berechnung der Vergütung
2.3. Kategorisierung nach der Art der Ausgabenbegrenzung
3. Das Vergütungs- und Abrechnungssystem für Krankenhausleistungen
3.1. Abrechnung der Betriebskosten über Fallpauschalen
3.2. Vereinbarung von Budgets
3.3. Abrechnungsbeispiel
3.4. Bewertung des Abrechnungssystems für Krankenhäuser
4. Das Abrechnungssystem für die stationäre Pflege
4.1. Gesetzliche Grundlagen
4.2. Abrechnungssysteme für Pflegeheime
4.3. Der Eigenanteil der Bewohner
4.4. Bewertung des Abrechnungssystems für ambulante Pflegeleistungen
5. Das Abrechnungssystem für ambulante Pflegeleistungen
5.1. Ansprüche der Pflegebedürftigen nach SGB XI
5.2. Vergütung der Leistungen von Pflegediensten
5.3. Abrechnungssysteme von Pflegediensten
5.4. Bewertung des Abrechnungssystems für ambulante Pflegeleistungen
6. Das Abrechnungssystem für die psychiatrische Pflege
6.1. Was ist psychiatrische Pflege und wer leistet sie?
6.2. Stationäre psychiatrische Pflege
6.3. Ambulante psychiatrische Pflege
7. Gesellschaftspolitischer und gerontoökonomischer Ausblick
7.1. Zahlen und Daten zur Demografie
7.2. Gesellschaftspolitische Aspekte
7.3. Veränderte Lebensstile
7.4. Versorgung dementer Menschen und Live-in-Arrangements
7.5. Ökonomische Aspekte

Literatur:

  • Anlauf, S. (2013): Die pflegerischen Leistungen im Krankenhaus vergüten. Am Beispiel von NANDA-International Pflegediagnosen. Verlag Dr. Kovac, Hamburg. ISBN-13: 978-3830070382.
  • Deutscher Caritasverband (Hrsg.) (2016): SGB XI. Soziale Pflegeversicherung mit eingearbeitetem PSG II, PrävG und HPG. Gesetzestext mit gekennzeichneten Änderungen, Überblick und Stellungnahmen. Lambertus, Freiburg. ISBN-13: 978-3784128511.
  • Fleßa, S./Greiner, W. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie. Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. Springer Gabler, Heidelberg. ISBN-13: 978-3642309182.
  • Kerres, A./Falk, J./Seeberger, B. (2013): Lehrbuch Pflegemanagement, Springer, Heidelberg. ISBN-13: 978-3540642008.
  • Savarino, J. (2014): Praxishandbuch MDK-Management. Erfolgreiches Forderungsmanagement in der stationären Krankenhausabrechnung. medhochzwei, Heidelberg. ISBN-13: 978-3862161959.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPMFS01

Kursname:

Finanzierungssysteme Kranken-, Alten-, Heilerziehungspflege

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bietet eine Einführung in die Grundlagen der Leistungs- und Unternehmens- bzw. Einrichtungsfinanzierung. Studierende erhalten einen praxisorientierten Überblick über die Aufgaben und Ziele des Finanzmanagements in Unternehmen und Einrichtungen der Kranken-, Alten- und Heilerziehungspflege (ambulant und stationär/for-profit und non-profit), über die Unternehmenskontrolle und die Funktionen der staatlichen Ebene, der Sozialversicherungen, der Privatzahlenden und der Kapitalmärkte bei der Leistungsvergütung und Kapitalbeschaffung. Weitere Inhalte des Kurses sind das Zusammenspiel der Finanzberichterstattung und der Finanzierung, insbesondere die herausragende Rolle der Jahresabschlussdaten als wichtigste Informationsquelle für Investoren. Darüber hinaus werden Verfahren der Finanzanalyse behandelt sowie Methoden der langfristigen Finanzplanung aufgezeigt.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die einschlägigen Fachbegriffe im Gebiet der Finanzierung, insbesondere der Unterscheidung von Eigen- und Fremdfinanzierung sowie der Außen- und Innenfinanzierung zu erklären.
  • das Zusammenspiel von staatlicher Seite, Sozialversicherung, privater Versicherungen und der privaten Hand sowie Kapitalmärkten zu verstehen.
  • sowohl den öffentlichen Finanzierungsauftrag über Sozialversicherungs- und staatliche Mittel als auch die Rolle der privaten Versicherungen und von „Out-of-Pocket“-Zahlungen der Leistungsnehmer zu erläutern.
  • zentrale Bedeutung der Finanzberichterstattung für die Informationsbeschaffung von Investoren zu verstehen.
  • Unternehmensdaten zu analysieren.
  • unter Anwendung der Techniken der Finanzanalyse verschiedene Aspekte der Unternehmensfinanzierung wie z. B. der Liquidität, der Profitabilität und der Finanzierungsstruktur eines Unternehmens selbstständig zu beurteilen.
  • Methoden der langfristigen Finanzplanung zur Generierung eines Geschäftsplanes zu benennen.
  • auf der Basis der erlernten Zusammenhänge die Verknüpfung zwischen Wachstum und Finanzierungserfordernissen von Unternehmen und Einrichtungen auf dem Pflegesektor abzuleiten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.nnen.

Inhalte des Kurses:

1. Pflegefinanzierung aus volkswirtschaftlicher Sicht
1.1. Pflegezweige in Deutschland
1.2. Organisationsformen für Pflege in Deutschland
2. Finanzierung und Vergütungssystem für Krankenhäuser
2.1. Investitionskostenfinanzierung im Krankenhaus
2.2. Laufende Betriebskosten im Krankenhaus
3. Finanzierung und Vergütungssystem für Pflegeheime
3.1. Ansprüche der Versicherten auf vollstationäre Pflege nach SGB XI
3.2. Finanzierung von Pflegeheimen für alte Menschen
3.3. Finanzierung von Sonderformen stationärer Pflegeeinrichtungen
4. Finanzierung und Vergütungssystem für Pflegedienste
4.1. Leistungsspektrum und Vergütungen
4.2. Kostenträger und Rechnungsadressaten von Pflegediensten
5. Finanzierungsquellen der Pflege in Deutschland
5.1. Finanzierungsquelle Sozialversicherungen
5.2. Finanzierung von Pflegeleistungen aus Steuermitteln
5.3. Finanzierung von Pflegeleistungen über Privatzahler
6. Unternehmensfinanzierung
6.1. Finanzierung und Kapital
6.2. Finanzierungsarten
6.3. Finanzierungsziele und finanzielles Gleichgewicht
7. Finanzplanung
7.1. Planung
7.2. Liquiditätsplanung
7.3. Langfristige Finanzplanung
8. Finanzierung über den Kapitalmarkt
8.1. Kapitalmarkt
8.2. Bankkredite
8.3. Anleihen
8.4. Aktien und sonstige Beteiligungen
9. Analyse von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung anhand von Kennzahlen
9.1. Bilanzkennzahlen
9.2. Erfolgskennzahlen
9.3. Cashflow und Kapitalflussrechnung
10. Unternehmensformen und Corporate Governance
10.1. Abgrenzung Non-Profit- und gemeinnützige Organisationen
10.2. Rechtsformen der Non-Profit-Organisationen
10.3. Corporate Governance
11. Politisch-legislative Steuerung
11.1. Die Akteure in der Pflege
11.2. Steuerung durch Gesetze und Selbstverwaltung
11.3. Grundlegende Probleme und Herausforderungen für die Pflege
11.4. Wichtige Pflegereformen der letzten Jahre
11.5 Wahlprogramme der Parteien

Literatur:

  • Behrends, B. (2013): Praxishandbuch Krankenhausfinanzierung. Krankenhausfinanzierungsgesetz, Krankenhausentgeltgesetz, Psych-Entgeltgesetz, Bundespflegesatzverordnung. 2. Auflage, MWV, Berlin. ISBN-13: 978-3954660018.
  • Braun, S. (2016): Die Finanzierung und das Kapitalgeber-Management von Sozialunternehmen. GRIN, Ravensburg. ISBN-13: 978-3668121270.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C./Allen, F. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Deutscher Bundestag (1994) (Hrsg.): SGB XIII § 82, Finanzierung der Pflegeeinrichtungen. Bonn.
  • Hillier, D. et al. (2010): Corporate Finance. McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0077121150.
  • InEK (Hrsg.): Krankenhausfinanzierungsrecht 2015. KU Sonderheft. Mediengruppe Oberfranken, Bamberg. ISBN-13: 978-3944002910.
  • Jahrmann, F.-U. (2009): Finanzierung. 6. Auflage, NWB, Herne/Berlin. ISBN-13:
  • Kaminski, R. (2015): Die Pflegesatzverhandlung. Praxisleitfaden für ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen. ESV, Berlin. ISBN-13: 978-3503158331.
  • Lausch, A. (2015): Betriebsführung und Organisation im Gesundheitswesen. Ein Lehrbuch für Pflege- und Gesundheitsberufe. 7. Auflage, Facultas, Wien. ISBN-13: 978-3708912097.
  • Haufe-Lexware Verlagsgruppe (Hrsg.) (2016): Pflegeversicherung 2016. Zahlen, Daten, Fakten. Haufe, Freiburg. ISBN-13: 978-3648081327.
  • Olfert, K./Reichel, C. (2008): Finanzierung. 14. Auflage, Kiehl, Ludwigshafen. ISBN-13: 978-3470534947.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Schindewolf, K. (2013): Betriebswirtschaftslehre. Organisation und Betriebsführung in der Altenpflege. Elsevier, München. ISBN-13: 978-3437314223.
  • Volkart, R. (2008): Corporate Finance. Grundlagen von Finanzierung und Investition. 4. Auflage, Versus, Zürich. ISBN-13: 978-3039091140.
  • Wöhe G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Health Care Management (BWGM)

Modulbezeichnung: Health Care Management

Modulnummer:

BWGM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 2 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Einführung in das Gesundheitsmanagement (BWGM01)
  • Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (BWGM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Dr. Ralf K. Reinhardt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Planen und Entscheiden

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • besitzen die Studierenden Kenntnis über die grundlegenden Prozesse des Gesundheitsmanagements.
  • kennen die Studierenden Modelle des Gesundheitswesens und können aktuelle Situationen entsprechend klassifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis über Akteure und Komponenten sowie deren Zusammenspiel im Gesundheitsmarkt.
  • können die Studierenden die gegenwärtigen Probleme und Entwicklungen des Gesundheitsmarktes auf die Chancen für eigenes wirtschaftliches Handeln und Entscheiden hin bewerten.
  • sind die Studierenden in der Lage, das betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Stärkung der Mitarbeiterbindung einzusetzen.

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • sind die Studierenden in der Lage, die strukturellen und ökonomischen sowie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens zu analysieren und zu bewerten.
  • können die Studierenden auf Basis erworbener Kenntnisse die Grundzüge von Entscheidungen im Gesundheitswesen erkennen und eine eigene, selbstständige Entscheidungsfindung entwickeln.
  • verfügen die Studierenden über ein Grundverständnis der Prozesse im Gesundheitswesen.
  • können die Studierenden bereits vorhandene betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf die Mechanismen des Gesundheitsmanagements vertieft anwenden.
  • können die Studierenden die Regulierungen gesetzlicher Eingriffe verstehen, analysieren und in eigene Entscheidungen mit einbeziehen.
  • besitzen die Studierenden ein umfassendes Verständnis für Finanzierungs- und Entscheidungsprozesse, die ihnen sowohl bei einer Tätigkeit innerhalb als auch außerhalb der Gesundheitswirtschaft von großen Nutzen sein werden.

Lehrinhalt des Moduls:

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):

  • Geschichtliche Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes, Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Besonderheiten des Gesundheitsmarktes im Zusammenspiel von Marktwirtschaft und öffentlichem Auftrag
  • Herausforderungen eines solidarischen Gesundheitssystems
  • Gesundheitssysteme im Vergleich und Gesundheitstourismus sowie deren Implikationen für das deutsche Gesundheitssystem
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zum Erhalt der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):

  • Skizzierung der Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitssystems (SGB V, SGB XI; SGB XII; SGB IX)
  • Analyse der Angebotsstrukturen (private und gesetzliche Krankenkassen, öffentliche Institutionen, Netzwerke, integrierte Versorgung, Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter)
  • Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Sytems

Lehrmethoden:

Literatur:

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):

  • Geschichtliche Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes, Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Besonderheiten des Gesundheitsmarktes im Zusammenspiel von Marktwirtschaft und öffentlichem Auftrag
  • Herausforderungen eines solidarischen Gesundheitssystems
  • Gesundheitssysteme im Vergleich und Gesundheitstourismus sowie deren Implikationen für das deutsche Gesundheitssystem
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zum Erhalt der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):

  • Skizzierung der Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitssystems (SGB V, SGB XI; SGB XII; SGB IX)
  • Analyse der Angebotsstrukturen (private und gesetzliche Krankenkassen, öffentliche Institutionen, Netzwerke, integrierte Versorgung, Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter)
  • Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Sytems

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWGM01

Kursname:

Einführung in das Gesundheitsmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Spezifika des Gesundheitsmarktes kennen. Verschiedene Modelle – Marktsysteme (z. B. USA), Beveridge (z. B. NHS in Großbritannien), Bismarcksches Krankenversicherungsmodell als Basis der heutigen deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen – werden im aktuellen Kontext bearbeitet. Die gegenwärtigen Prozesse im Zusammenspiel von Regulierung und Deregulierung des Gesundheitsmarktes, von Marktwirtschaft und Sicherstellungsbedürfnissen werden diskutiert. Neue Potentiale des Gesundheitsmarktes, bspw. in Form eines wachsenden Gesundheitstourismus, werden vorgestellt und bewertet. Das betriebliche Gesundheitsmanagement wird als branchenübergreifendes Führungsinstrument vorgestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • besitzen die Studierenden Kenntnis über die grundlegenden Prozesse des Gesundheitsmanagements.
  • kennen die Studierenden Modelle des Gesundheitswesens und können aktuelle Situationen entsprechend klassifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis über Akteure und Komponenten sowie deren Zusammenspiel im Gesundheitsmarkt.
  • können die Studierenden die gegenwärtigen Probleme und Entwicklungen des Gesundheitsmarktes auf die Chancen für eigenes wirtschaftliches Handeln und Entscheiden hin bewerten.
  • sind die Studierenden in der Lage, das betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Stärkung der Mitarbeiterbindung einzusetzen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft
1.1. Das Gesundheitswesen in Deutschland
1.2. Praktische Relevanz des Managements im Gesundheitswesen
1.3. Gesundheitswirtschaft
1.4. Der Gesundheitsmarkt – ein echter Markt?
1.5. Kritik am Gesundheitsmarkt
1.6. Wettbewerb im Gesundheitswesen?
2. Systembeschreibungen
2.1. Ausgangslage
2.2. Marktsysteme
2.3. Staatliche Gesundheitssysteme
2.4. Sozialversicherungssysteme
2.5. Vergleich der Gesundheitssysteme
2.6. Der sechste Kondratieff-Zyklus
3. Herausforderung eines solidarischen Gesundheitssystems
3.1. Demografischer Wandel
3.2. Medizinischer Fortschritt
3.3. Sozialer Wandel
3.4. Herausforderung für das Gesundheitswesen
4. Gesundheitssysteme im Vergleich: die D-A-CH-Region
4.1. Das deutsche Gesundheitssystem
4.2. Das österreichische Gesundheitswesen
4.3. Das Gesundheitswesen in der Schweiz
5. Gesundheitstourismus
5.1. Deutschland als Reiseland
5.2. Neuer Gesundheitstourismus
5.3. Wachstumsgründe
5.4. Potenziale und Chancen
5.5. Outgoing-Tourismus
6. Fraud & Corruption – Betrug und Korruption im Gesundheitswesen?
6.1. Daten und Fakten
6.2. Erscheinungsformen und Täter
6.3. Abrechnungsproblematik
6.4. Folgen
6.5. Lösungsansätze
6.6. Strafrechtliche Verfolgung
7. Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Chancen für ein Unternehmen
7.1. Ausgangslage
7.2. Bedarf an und Gründe für BGM
7.3. BGM – Definition, Aufgaben, Nutznießer, Ziele und Prinzipien
7.4. Zentrale Handlungsfelder, Nachteile, Stolpersteine und Grenzen
7.5. Mindeststandards, Mitarbeiterbindung und ROI
7.6. Modell eines integrierten BGM

Literatur:

  • Busse, R./Schreyögg, J./Tiemann, O. (2010): Management im Gesundheitswesen. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642013355.
  • Esslinger, A. S./Emmert, M./Schöffski, O. (Hrsg.) (2010): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834920898.
  • Schölkopf, M. (2010): Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich. Gesundheitssystemvergleich und die europäische Gesundheitspolitik. MVW, Berlin. ISBN-13: 978-3939069744.
  • Simon, M. (2009): Das Gesundheitswesen in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. 3. Auflage, Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456847573.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWGM02

Kursname:

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Einführungen werden die gesetzlichen Grundlagen, die Anbieter- und Nachfragestrukturen des Gesundheitsmarktes unter besonderer Berücksichtigung der unmittelbaren Gesundheitsversorgung sowie die Finanzierungswege dargestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • sind die Studierenden in der Lage, die strukturellen und ökonomischen sowie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens zu analysieren und zu bewerten.
  • können die Studierenden auf Basis erworbener Kenntnisse die Grundzüge von Entscheidungen im Gesundheitswesen erkennen und eine eigene, selbstständige Entscheidungsfindung entwickeln.
  • verfügen die Studierenden über ein Grundverständnis der Prozesse im Gesundheitswesen.
  • können die Studierenden bereits vorhandene betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf die Mechanismen des Gesundheitsmanagements vertieft anwenden.
  • können die Studierenden die Regulierungen gesetzlicher Eingriffe verstehen, analysieren und in eigene Entscheidungen mit einbeziehen.
  • besitzen die Studierenden ein umfassendes Verständnis für Finanzierungs- und Entscheidungsprozesse, die ihnen sowohl bei einer Tätigkeit innerhalb als auch außerhalb der Gesundheitswirtschaft von großen Nutzen sein werden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesetzliche Grundlagen
1.1 Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V)
1.2 Soziale Pflegeversicherung (SGB XI)
1.3 Sozialhilfe (SGB XII)
1.4 Rehabilitation (SGB IX)
2. Finanzierung
2.1 Finanzierung der gesetzliche Krankenversicherung
2.2 Finanzierung der privaten Krankenversicherung
2.3 Finanzierung der Berufsgenossenschaften
2.4 Finanzierung des zweiten Gesundheitsmarkts
2.5 Gesundheitsfonds
2.6 DRG
2.7 Ambulanter Bereich
3. Leistungsanbieter –Analyse ambulanter und stationärer Anbieter
3.1 Ambulanter Sektor
3.2 Stationärer Sektor
4. Das Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Systems
4.1 Marktspezifische Besonderheiten der Leistungserstellung im Krankenhaus
5. Ambulante Versorgung
5.1 Von der Einzelpraxis zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)

Literatur:

  • Busse, R./Schreyögg, J./Stargardt, T. (Hrsg.) (2013): Management im Gesundheitswesen. Das Lehrbuch für Studium und Praxis. 3. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13:
  • Fleß, S. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie: Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642309182.
  • Mediengruppe Oberfranken (Hrsg.) (2014): KU Gesundheitsmanagement Sonderheft. Krankenhausfinanzierungsrecht 2014. Mediengruppe Oberfranken, Bamberg. ISBN-13: 978-3944002415.
  • Rau, F./Roeder, N./Hensen, P. (Hrsg.) (2009): Auswirkungen der DRG-Einführung in Deutschland. Standortbestimmung und Perspektiven. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170203495.
  • Walhalla Fachredaktion (Hrsg.) (2014): Das gesamte Sozialgesetzbuch SGB I bis SGB XII. 17. Auflage, Walhalla Fachverlag, Regensburg. ISBN-13: 978-3802919749.
  • Wernitz, M.H./Pelz, J. (2010): Gesundheitsökonomie und das deutsche Gesundheitswesen. Ein praxisorientiertes Lehrbuch für Studium und Beruf. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170215641.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Gesundheitsökonomie (Vertiefung) (DLGWGO)

Modulbezeichnung: Gesundheitsökonomie (Vertiefung)

Modulnummer:

DLGWGO

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Gesundheitsökonomie I (DLGWGO01)
  • Gesundheitsökonomie II (DLGWGO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Stefanie André

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Pflegemanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Health Care Management
• Medizin für Nichtmediziner
• Einführung in die Gesundheitsökonomie
• Fallmanagement
• Sozialpolitik

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Vertiefung Gesundheitsökonomie beschäftigt sich aufbauend auf der systemorientierten Einführung und dem Policy- und handlungsorientierten Modul Health Care Management mit Kunden, Anbietenden und Lobbyisten. Welche Interessen, welche Zwänge leiten diese Personengruppen? Was beeinflusst ihre Leitmotive? Wie lassen sich Motive und Handlungen ökonomisch bewerten und steuern? Welche Handlungsaufgaben für Planende, Koordinierende und Beratende ergeben sich daraus? Neben diesen Fragen wird in diesem Modul der zweite Gesundheitsmarkt mit seinen Entwicklungen nach den staatlichen Gesundheitsreformen und Chancen für Gesundheitsunternehmer tiefergehend fokussiert und diskutiert.

Lehrinhalt des Moduls:

• Akteure im Gesundheitssystem – Patienten, Therapeuten, Leistungszahler, Berater u. a.
• Verhaltensziele, Gemeinsamkeiten, Zielkonflikte
• Verhaltensregelungen (Kodexe, Bestimmungen, Gesetze)
• Operationalisierung von Zielgruppenverhalten
• Der Sonderfall: freier oder zweiter Gesundheitsmarkt
• Rahmenbedingungen des zweiten Gesundheitsmarktes und Effekte auf die Beziehungsstrukturen
• Marktverschiebungen/-veränderungen und Konsequenzen aus ökonomischer Perspektive

Lehrmethoden:

Literatur:

• Akteure im Gesundheitssystem – Patienten, Therapeuten, Leistungszahler, Berater u. a.
• Verhaltensziele, Gemeinsamkeiten, Zielkonflikte
• Verhaltensregelungen (Kodexe, Bestimmungen, Gesetze)
• Operationalisierung von Zielgruppenverhalten
• Der Sonderfall: freier oder zweiter Gesundheitsmarkt
• Rahmenbedingungen des zweiten Gesundheitsmarktes und Effekte auf die Beziehungsstrukturen
• Marktverschiebungen/-veränderungen und Konsequenzen aus ökonomischer Perspektive

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLGWGO01

Kursname:

Gesundheitsökonomie I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die verschiedenen Zielgruppen kennen und hinsichtlich ihres sozioökonomischen Hintergrundes und ihrer psychosozialen Motive zu bewerten.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • vertiefte Kenntnisse über die verschiedenen Personengruppen und Berufshaltungen auf der Einrichtungs- und Verbandsebene sowie im politischem Sektor besitzen.
  • Strategien von Beratungsgesellschaften und Lobbygruppen erkennen können.
  • Wissen über die Einflussfaktoren Bildung, Medien und politische Kampagnenarbeit erlangt haben und in Form von zielgruppenorientierten Maßnahmen einsetzen können.
  • sich der ökonomischen Bedeutung der personellen Hemisphäre bewusst sein.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können

Inhalte des Kurses:

1 Gesundheitsökonomie auf der Mikroebene – ökonomisches Akteurssoziogramm

2 Patienten, Therapeuten, Verwalter, Gesetzgeber und Lobbyisten – ökonomisches Psychogramm

3 Typische Handlungen auf der Mikroebene – strategische Aktionen und Reaktionen

4 Ökonomische Betrachtung – exemplarische Handlungen unter der Prämisse Gesundheitsgewinn und monetärer Gewinn

5 Lobbyismus – von der Strategieberatung bis zur Korruption im Gesundheitsmarkt in D und USA im Vergleich

6 Die Zukunft des Sonderweges konfessioneller Betreiber aus ökonomischer Perspektive

Literatur:

• Fleß, S./Greiner, W. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie. Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. 3. Auflage, Springer Gabler, Heidelberg. ISBN-13: 978-3642309182.
• Hajen, L./Paetow, H./Schumacher, H. (2013): Gesundheitsökonomie. Strukturen – Methoden – Praxisbeispiele. 7. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170230897.
• Lauterbach, K. W./Stock, S./Brunner, H. (Hrsg.) (2013): Gesundheitsökonomie. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. 2. Auflage, Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456852836.
• Roeder, N./Hensen, P./Franz, D. (Hrsg.) (2013): Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem und öffentliche Gesundheitspflege. Ein praxisorientiertes Kurzlehrbuch. 2. Auflage, Deutscher Ärzte-Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3769135145.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLGWGO02

Kursname:

Gesundheitsökonomie II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLGWGO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Zum zweiten Gesundheitsmarkt gehören alle privat finanzierten Produkte, Dienstleistungen und Lebensphilosophien. Dieser Markt ist im Wandel und stark im Wachstum. Dies wiederum ist Folge nicht nur eines allgemeinen Bewusstseinswandels, sondern auch des Wegfalls oder Reduktion staatlicher Medizin- Pflege-, Präventions- und Rehabilitationsleistungen auf dem sogenannten ersten Gesundheitsmarkt. Diese (laufende) Wechselbeziehung, (aktuelle und künftige) Veränderungen auf der Finanzierungs- und Bedarfsseite sowie vor allem die Konsequenzen und Chancen für Leistungsnehmende und Leistungsgebende ist Thema dieses Vertiefungskurses – dies in Ergänzung des Moduls Health Care Management.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • vertiefte Kenntnisse über die (veränderte) Grundhaltung der Kundinnen und Kunden im Gesundheitsmarkt besitzen und Konsequenzen der zurückliegenden Gesundheitsreformen auf Angebots- und Nachfrageseite des Gesundheitsmarktes kennen.
  • den zweiten Gesundheitsmarkt in Abgrenzung des ersten Gesundheitsmarktes definieren und Dienstleister korrekt zuordnen können.
  • den Wandel dieses Marktes vor dem Hintergrund möglicher weiterer staatlicher Reformbestrebungen einschätzen und ökonomisch und ethisch bewerten können.
  • gesundheitsunternehmerische Chancen und Risiken ableiten können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Definition, Begriffsklärung und Abgrenzung des zweiten Gesundheitsmarktes

2 Ursachen und Entwicklung des zweiten Gesundheitsmarktes

3 Wettbewerb zwischen erstem und zweitem Gesundheitsmarkt

4 Politisch-legislative Steuerung des zweiten Gesundheitsmarktes

5 Risiken und Chancen aus Sicht von Patientinnen und Patienten

6 Unternehmerische Möglichkeiten im zweiten Gesundheitsmarkt

Literatur:

• Fleß, S./Greiner, W. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie. Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. 3. Auflage, Springer Gabler, Heidelberg. ISBN-13: 978-3642309182.
• Hajen, L./Paetow, H./Schumacher, H. (2013): Gesundheitsökonomie. Strukturen – Methoden – Praxisbeispiele. 7. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170230897.
• Lauterbach, K. W./Stock, S./Brunner, H. (Hrsg.) (2013): Gesundheitsökonomie. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. 2. Auflage, Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456852836.
• Roeder, N./Hensen, P./Franz, D. (Hrsg.) (2013): Gesundheitsökonomie, Gesundheitssystem und öffentliche Gesundheitspflege. Ein praxisorientiertes Kurzlehrbuch. 2. Auflage, Deutscher Ärzte-Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3769135145.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Ambulante Kranken- und Altenpflege (DLBPMAKAP)

Modulbezeichnung: Ambulante Kranken- und Altenpflege

Modulnummer:

DLBPMAKAP

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Ambulante Kranken- und Altenpflege I (DLBPMAKAP01)
  • Ambulante Kranken- und Altenpflege II (DLBPMAKAP02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Maya Stagge

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Pflegemanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Sämtliche Module im Programm

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Vertiefung „Ambulante Kranken- und Altenpflege“ vermittelt den Studierenden vertieftes systemorientiertes Wissen über den Pflegemarkt in der ambulanten (Kinder-)Kranken- und Altenpflege mit seinen speziellen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft sowie praxisorientierte Kenntnisse und Lösungsstrategien im Blick auf das Alltagshandeln als Selbstständige, UnternehmerInnen und angestellte Führungskräfte. Dadurch soll der Blick auf die Interessen und Bedarfe der jeweiligen Key Player geschärft werden: KundInnen (Pflegebedürftige und Angehörige), Dienstleistende (Pflegekräfte, Pflegedienstleistungen, Heimleitungen) und Steuernde (FachpolitikerInnen, VerbandsverteterInnen (LobbyistInnen, WissenschaftlerInnen). Welche Interessen, welche Zwänge leiten diese Personengruppen? Was beeinflusst ihre Leitmotive? Wie lassen sich Motive und Handlungen ökonomisch bewerten und steuern? Welche Handlungsaufgaben für Tätige, Managende und Beratende ergeben sich daraus? Neben diesen Fragen wird auch die globale Perspektive unter den Stichworten „Demografischer Wandel“ und „Internationalisierung“ mit ihren spezifischen Auswirkungen auf den ambulanten Pflegemarkt in der Kranken- und Altenpflege mit seinen Entwicklungen nach den jüngsten und aktuellen staatlichen Gesundheitsreformen und Chancen für UnternehmerInnen tiefergehend fokussiert und diskutiert.

Lehrinhalt des Moduls:

1. Thematische Abgrenzung und Schwerpunkte ambulante (Kinder-)Krankenpflege und Altenpflege
2. AkteurInnen en détail (Vertiefung des Moduls Pflegemanagement)
3. Wandel von Berufsbildern
4. Wandel der Tätigkeiten – Ökonomische, legislative, kulturelle u. a. Einflussfaktoren
5. Politisch-legislatives Fundament der Gegenwart (Kodizes, Bestimmungen, Gesetze)
6. Unterschiedliche Perspektiven? Erster und zweiter Gesundheitsmarkt
7. „Zuhause alt werden“ – Wunsch und Wirklichkeit in Deutschland 2015 +
8. Unternehmertum in der ambulanten Pflege – Möglichkeiten und Realitäten 2015 +

Lehrmethoden:

Literatur:

1. Thematische Abgrenzung und Schwerpunkte ambulante (Kinder-)Krankenpflege und Altenpflege
2. AkteurInnen en détail (Vertiefung des Moduls Pflegemanagement)
3. Wandel von Berufsbildern
4. Wandel der Tätigkeiten – Ökonomische, legislative, kulturelle u. a. Einflussfaktoren
5. Politisch-legislatives Fundament der Gegenwart (Kodizes, Bestimmungen, Gesetze)
6. Unterschiedliche Perspektiven? Erster und zweiter Gesundheitsmarkt
7. „Zuhause alt werden“ – Wunsch und Wirklichkeit in Deutschland 2015 +
8. Unternehmertum in der ambulanten Pflege – Möglichkeiten und Realitäten 2015 +

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBPMAKAP01

Kursname:

Ambulante Kranken- und Altenpflege I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Einzelsektoren Kranken- und Kinderkrankenpflege sowie Altenpflege inhaltlich kennen und voneinander zu unterscheiden. Darin enthalten ist auch eine vertiefende Beschreibung der AkteurInnen (aufbauend auf dem Modulen Pflegemanagement) mit besonderem Blick auf ihre Interaktion, Wettbewerb und Störvariablen im ambulanten Markt. Zudem werden die traditionellen in der Gegenwart vorherrschenden Berufsbilder aufbauend auf dem Modul Pflegemanagement hinsichtlich ihres Wandels und ihrer Zukunftsfähigkeit betrachtet und ergänzende, teilweise neue (nach 2000 hinzugekommene) Berufsbilder vorgestellt und deren SWOTs diskutiert. Hier steht vor allem die Frage nach benachbarten anderen (eventuell konkurrierenden) Berufsgruppen im Vordergrund. Abgerundet wird dieser Kurs, indem die Studierenden die Fähigkeit erwerben, Marktwandel, Berufswandel vor dem Hintergrund ökonomischer, kultureller und legislativer Impulse und Normen zu bewerten und diskursiv zu diskutieren.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • eine thematische Abgrenzung und Schwerpunkte ambulanter (Kinder-)Krankenpflege und Altenpflege sehen und setzen können.
  • AkteurInnen und deren Funktionen en détail benennen können.
  • Funktionen und Aufgaben en détail nach Sektoren.
  • den Wandel von Berufsbildern vor dem sozioökonomischen Hintergrund der jüngsten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erläutern können.
  • relevante gesetzliche Rahmenbedingungen nennen und kritisch bewerten können.
  • Veränderungsbedarfe sehen und Veränderungsentwürfe entwickeln können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Ambulante Kranken- und Altenpflege in der Gegenwart

1.1       Charakteristika, Einsatzbereiche und Träger der ambulanten Pflege

1.2       Begrifflichkeiten und Kennzahlen

1.3       Demografischer Wandel

1.4       Kausale Zusammenhänge und Hauptproblemfelder

2. Grundsatz „Ambulant vor stationär“

2.1       Vorrangregelung im Sozialgesetzbuch

2.2       Exkurs: Wie kostengünstig oder -intensiv ist die ambulante Pflege?

3. Gesetzliche Rahmenbedingungen der ambulanten Pflege

3.1       Sozialgesetzbücher

3.2       Pflegestärkungsgesetze

3.3       Pflegeberufesgesetz inklusive SWOT Analyse

4. Ambulante Pflegedienstleitung: Spezielle Management-Herausforderungen

4.1       Die Rolle der Pflegedienstleitung

4.2       Rekrutierung neuer Mitarbeiter und Personalmarketing

4.3       Einsatz- und Tourenplanung

4.4       Geeignete Arbeitszeitmodelle

4.5       Controlling: Relevante Kennzahlen

4.6       Gender Mainstreaming in der Pflege

5. Pflegebedürftige und Pflegende – Psychosoziale Perspektive

5.1       Pflegebedürftige: Interdependenz und Rollenverschiebung

5.2       Be- und Entlastung von pflegenden Angehörigen

5.3       Belastungsfolgen: FEM und Gewalt in der häuslichen Pflege

6. Neue Berufsfelder und Entwicklungen

6.1       Neue Pflegeberufe

6.2       Gemeinschaftliche Wohnformen: Ambulant betreute Wohngemeinschaften

6.3       Pflege 4.0

 

Literatur:

• Kämmer, K./Link. J. (2016): Management in der ambulanten Pflege. Besser organisieren – sicherer führen – kundenorientierter pflegen. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover. ISBN-13: 978-3899933581.
• Öhmischen, F./Pohl, M./Koschel, D. (Hrsg.) (2015): Außerklinische Intensivpflege. Ein Leitfaden. 3. Auflage, Zuckschwerdt, Germering. ISBN-13: 978-3863711313.
• Schlürmann, B. (2015): Wachstumsmarkt Ambulante Pflege. Angebote – Chancen – Modelle. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover. ISBN-13: 978-3899933390.
• Schmidt, B. (2016): Häusliche Pflege und Paternalismus. Intergenerationelle Beziehungskonflikte und Belastungen. Mabuse, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-386321306.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPMAKAP02

Kursname:

Ambulante Kranken- und Altenpflege II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLBPMAKAP01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs beantwortet Fragen zur gesundheitsökonomischen Marktverortung der ambulanten Pflegeversorgung. Sie hat ihren Platz auf dem ersten Gesundheitsmarkt, inwiefern aber auch auf dem zweiten? Entwicklungen und Einflussfaktoren der ambulanten Pflege auf diesen Märkten werden genauso vertieft wie die konkreten vielfältigen Erscheinungsformen der ambulanten Kranken- und Altenpflege, lokale Unterschiede zwischen Ost und West, Stadt und Land etc. Der Schwerpunkt dieser Marktbetrachtung liegt in diesem Kurs nicht auf dem Inhalt, sondern auf der statistischen Verteilung. Ein weiterer Inhalt dieses Kurses besteht im Nachspüren eines Trends (oder Wunsches) in der Bevölkerung, möglichst in den eigenen vier Wänden die letzten Lebensjahre zu verbringen. Wie steht es damit in der Realität? Zum Dritten werden in diesem Kurs Möglichkeiten der Selbstständigkeit in der ambulanten Pflege vorgestellt und erläutert und den Studierenden anhand einiger exemplarischer Fälle eine erste Orientierung über die betreffenden Vorbedingungen, Tätigkeits- und Verantwortungsmerkmale, Marktchancen, Risiken u. a. gegeben.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • klären können, inwieweit sich für den ersten und zweiten Gesundheitsmarkt Unterschiede im Blick auf die ambulante Kranken- und Altenpflege ergeben.
  • unter dem Stichwort „Zuhause alt werden“ Wunsch und Wirklichkeit der Häuslichen Pflege in Deutschland 2015 + einschätzen und thematisieren können.
  • unter dem Blickpunkt Unternehmertum in der ambulanten Pflege anhand von Fallstudien Möglichkeiten und Realitäten für eine Existenzgründung (z. B. Pflegedienst, Beratung, Gutachtertätigkeit) erfahren und bewerten können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Trends in der ambulanten Pflege

1.1 „Zu Hause alt werden“ als gegenwärtiger Wunsch der Betroffenen

1.2 Ambulante Pflege: Modellprojekte als Vorboten „neuer“ Trends

1.3 Trend der Digitalisierung

2. Aktuelle Gesundheitspolitik und ihre Herausforderungen

2.1 Das Pflege-Sofortprogramm und die Personalbemessung

2.2 Weitere Themen der Gesundheitspolitik

2.3 Pflegesituation im internationalen Vergleich

3. Ambulante Pflege und der Erste Gesundheitsmarkt

3.1 Kennzeichen des Ersten Gesundheitsmarktes

3.2 Räumliche Verteilung der ambulanten Pflege im Bundesgebiet

3.3 Strategische Planung für einen ambulanten Pflegedienst

4. Ambulante Pflege und der Zweite Gesundheitsmarkt

4.1 Kennzeichen des Zweiten Gesundheitsmarktes

4.2 Pflegerelevante Teilmärkte und Privatzahlerkatalog

5. Fraud & Corruption

5.1 Schwachstellen des Systems und Gesetzesbrüche

5.2 Strategien zur Verhinderung von Korruption und Betrug

6. Selbstständigkeit in der ambulanten Pflege

6.1 Voraussetzungen: Geschäftsidee, Persönlichkeit und Zulassung

6.2 Finanzierung, Versicherungen, Steuern und Rechtsform

6.3 Standortanalyse

6.4 Was raten Unternehmensberater?

 

Literatur:

• Brehm-Pflüger, C./Riedle, H. (2013): Erfolgreiche Existenzgründung in der ambulanten Pflege. TiVan, Würzburg. ISBN-13: 978-3981487619.
• Fleßa, S./Greiner, W. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie. Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. Springer Gabler, Heidelberg. ISBN-13: 978-3642309182.
• Kämmer, K./Link. J. (2016): Management in der ambulanten Pflege. Besser organisieren – sicherer führen – kundenorientierter pflegen. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover. ISBN-13: 978-3899933581.
• Lauterbach, K. W./Stock, S./Brunner, H. (Hrsg.) (2013): Gesundheitsökonomie. Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe. 3. Auflage, Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456852836.
• Schlürmann, B. (2015): Wachstumsmarkt Ambulante Pflege. Angebote – Chancen – Modelle. Schlütersche Verlagsgesellschaft, Hannover. ISBN-13: 978-3899933390.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Stationäre Kranken- und Altenpflege (DLBPMSKAP)

Modulbezeichnung: Stationäre Kranken- und Altenpflege

Modulnummer:

DLBPMSKAP

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Stationäre Krankenpflege (DLBPMSKAP01)
  • Stationäre Altenpflege (DLBPMSKAP02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Maya Stagge

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Pflegemanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Sämtliche Module im Programm

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Vertiefung „Stationäre Kranken- und Altenpflege“ vermittelt den Studierenden vertieftes systemorientiertes Wissen über den Pflegemarkt in der stationären (Kinder-)Kranken- und Altenpflege mit seinen speziellen Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft sowie praxisorientierte Kenntnisse und Lösungsstrategien im Blick auf das Alltagshandeln als angestellte Führungskräfte. Dadurch soll der Blick auf die Interessen und Bedarfe der jeweiligen Key Player geschärft werden: KundInnen (Pflegebedürftige und Angehörige), Dienstleistende (Pflegekräfte, Pflegedienstleistungen, Heimleitungen, KrankenhausdirektorInnen etc.) und Steuernde (FachpolitikerInnen, VerbandsverteterInnen / LobbyistInnen, WissenschaftlerInnen).
Welche Interessen, welche Zwänge leiten diese Personengruppen? Was beeinflusst ihre Leitmotive? Wie lassen sich Motive und Handlungen ökonomisch bewerten und steuern? Welche Handlungsaufgaben für Tätige, Managende und Beratende ergeben sich daraus? Neben diesen Fragen werden auch die globale Perspektive unter den Stichworten „Demografischer Wandel“ und „Internationalisierung“ mit ihren spezifischen Auswirkungen auf den stationären Pflegemarkt in der Kranken- und Altenpflege mit seinen Entwicklungen nach den jüngsten und aktuellen staatlichen Gesundheitsreformen und Chancen für Gesundheitsunternehmen oder auch die eigene Selbstständigkeit im Heimbetrieb tiefergehend fokussiert und diskutiert.

Lehrinhalt des Moduls:

1. Abgrenzung und Schwerpunkte stationärer (Kinder-)Kranken- und Altenpflege
2. AkteurInnen en détail (Vertiefung des Moduls Pflegemanagement)
3. Wandel von Berufsbildern
4. Wandel der Tätigkeiten – Ökonomische, legislative, kulturelle u. a. Einflussfaktoren
5. Politisch-legislatives Fundament der Gegenwart (Kodexe, Bestimmungen, Gesetze)
6. Unterschiedliche Perspektiven? Erster und zweiter Gesundheitsmarkt
7. „(K)eine Zweiklassenmedizin und -pflege “ – Wirklichkeit in Deutschland 2015 + und Handlungsweisen am Kranken- und Pflegebett
8. Pflegeberufe und Personalnot – Demografischer Wandel, Entlohnung, Burnout und Rückenschmerzen: Schlagworte und ihr Einfluss

Lehrmethoden:

Literatur:

1. Abgrenzung und Schwerpunkte stationärer (Kinder-)Kranken- und Altenpflege
2. AkteurInnen en détail (Vertiefung des Moduls Pflegemanagement)
3. Wandel von Berufsbildern
4. Wandel der Tätigkeiten – Ökonomische, legislative, kulturelle u. a. Einflussfaktoren
5. Politisch-legislatives Fundament der Gegenwart (Kodexe, Bestimmungen, Gesetze)
6. Unterschiedliche Perspektiven? Erster und zweiter Gesundheitsmarkt
7. „(K)eine Zweiklassenmedizin und -pflege “ – Wirklichkeit in Deutschland 2015 + und Handlungsweisen am Kranken- und Pflegebett
8. Pflegeberufe und Personalnot – Demografischer Wandel, Entlohnung, Burnout und Rückenschmerzen: Schlagworte und ihr Einfluss

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBPMSKAP01

Kursname:

Stationäre Krankenpflege

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Einzelsektoren stationäre Kranken- und Kinderkrankenpflege inhaltlich kennen und voneinander zu unterscheiden. Darin enthalten ist auch eine vertiefende Beschreibung der AkteurInnen (aufbauend auf dem Modul Pflegemanagement) mit besonderem Blick auf ihre Interaktion, Wettbewerb und Störvariablen im stationären Markt. Zudem werden die traditionellen in der Gegenwart vorherrschenden Berufsbilder aufbauend auf dem Modul Pflegemanagement hinsichtlich ihres Wandels und ihrer Zukunftsfähigkeit betrachtet und ergänzende, teilweise neue (nach 2000 hinzugekommene) Berufsbilder vorgestellt und deren SWOTs diskutiert. Hier steht auch die Frage nach benachbarten anderen (eventuell konkurrierenden) Berufsgruppen im Vordergrund. Abgerundet wird dieser Kurs, indem die Studierenden die Fähigkeit erwerben, den Markt- und Berufswandel vor dem Hintergrund ökonomischer, kultureller und legislativer Impulse und Normen zu bewerten und diskursiv zu diskutieren.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • eine thematische Abgrenzung und Schwerpunkte ambulanter (Kinder-) Krankenpflege sehen und setzen können.
  • AkteurInnen und deren Funktionen en détail benennen können.
  • Funktionen und Aufgaben en détail kennen.
  • den Wandel von Berufsbildern vor dem sozioökonomischen Hintergrund der jüngsten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erläutern können.
  • relevante gesetzliche Rahmenbedingungen nennen und kritisch bewerten können.
  • Veränderungsbedarfe sehen und Veränderungsentwürfe entwickeln können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Stationäre Kranken- und Kinderkrankenpflege in der Gegenwart

2 Funktionen und Aufgaben stationärer Krankenpflege en détail

3 Pflegebilder – Reguläre Stationspflege, Intensivpflege unterschiedlicher Krankheiten

4 Sonderaspekte erkrankter Kinder und ihrer Pflege

5 Psychiatrische Pflege

6 Geriatrische Pflege

7 Akteurssetting in der stationären Krankenpflege

8 Stationäre Krankenpflege im demografischer Wandel

9 Gender Mainstreaming in der stationären Krankenpfleg

10 Internationalisierung in der stationären Krankenpflege

Literatur:

• Akintürk, H. (2014): Gesundheits- und Kinderkrankenpflege. Auflage 2, Thieme, Stuttgart. ISBN-13: 978-3131498229.
• Dilcher, B./Hammerschlag, L. (Hrsg.) (2013): Klinikalltag und Arbeitszufriedenheit. Die Verbindung von Prozessoptimierung und strategischem Personalmanagement im Krankenhaus. Springer Gabler, Heidelberg. ISBN-13: 978-3658018313.
• Ehrhard (2014): Personalbedarfsprognose im Gesundheits- und Pflegewesen. Eine berufs-, einrichtungs- und regionalspezifische Betrachtung für Deutschland. Verlag Peter Lang, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3631653357.
• Menche, N. (Hrsg.) (2014): Pflege Heute. 6. Auflage, Urban & Fischer Verlag/Elsevier, München. ISBN-13: 978-3437267741.
• Zängl, P. (Hrsg.) (2015): Zukunft der Pflege. 20 Jahre Norddeutsches Zentrum zur Weiterentwicklung der Pflege. Springer, Heidelberg. ISBN-13: 978-3658081362.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPMSKAP02

Kursname:

Stationäre Altenpflege

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLBPMSKAP01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen den Sektor der stationären Altenpflege inhaltlich kennen. Darin enthalten ist auch eine vertiefende Beschreibung der AkteurInnen (aufbauend auf dem Modul Pflegemanagement) mit besonderem Blick auf ihre Interaktion, Wettbewerb und Störvariablen im stationären Markt. Zudem werden die traditionellen in der Gegenwart vorherrschenden Berufsbilder aufbauend auf dem Modul Pflegemanagement hinsichtlich ihres Wandels und ihrer Zukunftsfähigkeit betrachtet und ergänzende, teilweise neue (nach 2000 hinzugekommene) Berufsbilder vorgestellt und deren SWOTs diskutiert. Hier steht auch die Frage nach benachbarten anderen (eventuell konkurrierenden) Berufsgruppen im Vordergrund. Abgerundet wird dieser Kurs, indem die Studierenden die Fähigkeit erwerben, den Markt- und Berufswandel vor dem Hintergrund ökonomischer, kultureller und legislativer Impulse und Normen zu bewerten und diskursiv zu diskutieren. Abgerundet wird der Kursinhalt mit ökonomischen und gesetzlichen Grundlagen zur Gründung von Heimbetrieben.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • eine thematische Abgrenzung und Schwerpunkte der stationären Kinder- und Krankenpflege sehen und setzen können.
  • AkteurInnen und deren Funktionen en détail benennen können.
  • Funktionen und Aufgaben en détail kennen.
  • den Wandel von Berufsbildern vor dem sozioökonomischen Hintergrund der jüngsten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft erläutern können.
  • relevante gesetzliche Rahmenbedingungen nennen und kritisch bewerten können.
  • Veränderungsbedarfe sehen und Veränderungsentwürfe entwickeln können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

  1. Stationäre Altenpflege in der Gegenwart
  2. Funktionen und Aufgaben stationärer Altenpflege en détail
  3. Pflegebilder – Demenz u. a.
  4. Geronto-psychiatrische Pflege
  5. Akteurssetting in der stationären Altenpflege
  6. Stationäre Altenpflege im demografischen Wandel
  7. Gender Mainstreaming in der stationären Altenpflege
  8. Internationalisierung in der stationären Altenpflege
  9. Gründen in der Altenpflege – Grundlagen und Fallstudien von Heimbetrieben u. a.

Literatur:

• Bolz: Pflegeeinrichtungen erfolgreich führen, Springer Gabler Verlag, Heidelberg, 2015, ISBN-13: 978-3658056568.
• Behr: Aufbruch Pflege, Springer Gabler Verlag, Heidelberg, 2015, ISBN-13: 978-3658067205.
• Ehrhard: Personalbedarfsprognose im Gesundheits- und Pflegewesen: Eine berufs-, einrichtungs- und regionalspezifische Betrachtung für Deutschland, Peter Lang Verlag, Frankfurt, 2014, ISBN-13: 978-3631653357.
• Sittler: Handbuch Altenpflege, Urban und Fischer Verlag/Elsevier, München, 2011, ISBN-13: 978-3437284526.
• Fleßa: Grundlagen der Gesundheitsökonomie: Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen, Springer Gabler Verlag, Heidelberg, 2013, ISBN-13: 978-3642309182.
• Lauterbach et al.: Gesundheitsökonomie: Lehrbuch für Mediziner und andere Gesundheitsberufe, 2. Auflage, Huber-Verlag, Bern, 2013, ISBN-13: 978-3456852836.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Krankenhausmanagement (DLGWKM)

Modulbezeichnung: Krankenhausmanagement

Modulnummer:

DLGWKM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Einführung in das Krankenhausmanagement (DLGWKM01)
  • Krankenhaussettings – Rahmenbedingungen und Handlungsstrategien (DLGWKM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Dr. Ralf K. Reinhardt

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Health Care Management
  • Medizin für Nichtmediziner
  • Pflegemanagement
  • Gesundheitsökonomie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Einführung in das Krankenhausmanagement:
Nach erfolgreichem Abschluss sollen Studierende

  • Kenntnis über Unterscheidungen von Krankenhauseinrichtungen haben.
  • den verschiedenen Formen Träger- und Finanzierungsmodelle zuordnen können.
  • Spezifika des Non-Profit- und For-Profit-Marktes kennen.
  • Wissen über Kerngeschäfte/Versorgungsaufträge, Risiken und Herausforderungen unterschiedlicher Formen erlangt haben.

Rahmenbedingungen und Handlungsstrategien in verschiedenen Krankenhaussettings:
Nach erfolgreichem Abschluss sollen Studierende

  • ein Gespür für Managemententscheidungen und Konsequenzen entwickelt haben.
  • die unterschiedlichen Handlungsansprüche unter verschiedenen Trägerszenarien erkennen, werten und bewältigen können.
  • lösungsorientiertes Handeln im Krankenhausalltag verinnerlicht haben.

Lehrinhalt des Moduls:

Einführung in das Krankenhausmanagement:

  • Kennzeichnung des Sektors
  • Betreiber- und Finanzierungskategorisierung
  • Der deutsche Krankenhausmarkt im internationalen Vergleich (USA, UK, NL, S)
  • Veränderungen im Patientenmix und -zustrom
  • Veränderungen im Personalmix und -markt
  • Erwartungshaltung/Gesellschaftskritik an der „Klinikindustrie“

Rahmenbedingungen und Handlungsstrategien in verschiedenen Krankenhaussettings:

  • Facility Building & -Management
  • Physician/Staff Recruitment & Human Resources
  • Community Relations & Marketing, Vertrieb
  • Diagnostic & Therapy Management
  • Controlling & Reimbursement, Business Development
  • Umweltmanagement und Entsorgung
  • Klinikmanagement unter der Perspektive der Trägermodelle

Lehrmethoden:

Literatur:

Einführung in das Krankenhausmanagement:

  • Kennzeichnung des Sektors
  • Betreiber- und Finanzierungskategorisierung
  • Der deutsche Krankenhausmarkt im internationalen Vergleich (USA, UK, NL, S)
  • Veränderungen im Patientenmix und -zustrom
  • Veränderungen im Personalmix und -markt
  • Erwartungshaltung/Gesellschaftskritik an der „Klinikindustrie“

Rahmenbedingungen und Handlungsstrategien in verschiedenen Krankenhaussettings:

  • Facility Building & -Management
  • Physician/Staff Recruitment & Human Resources
  • Community Relations & Marketing, Vertrieb
  • Diagnostic & Therapy Management
  • Controlling & Reimbursement, Business Development
  • Umweltmanagement und Entsorgung
  • Klinikmanagement unter der Perspektive der Trägermodelle

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLGWKM01

Kursname:

Einführung in das Krankenhausmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen Merkmale und Besonderheiten des deutschen Krankenhausmarktes kennen. Diese Kennzeichnung wird einem internationalen Vergleich unterzogen. Bei der Betrachtung gegenwärtiger Situationen und Entwicklungen wird Bezug genommen auf die historische Entwicklung. Im Einzelnen werden die verschiedenen Krankenhaustypen seit Ihrer Entstehung beleuchtet und die verschiedenen Trägersettings diskutiert. Darüber hinaus kommen aktuelle soziale und ökonomische Herausforderungen zur Sprache, die einen Ausblick auf geforderte Strategien im Managementhandeln geben.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sollen Studierende

  • Kenntnis über Unterscheidungen von Krankenhauseinrichtungen haben.
  • den verschiedenen Formen Träger- und Finanzierungsmodelle zuordnen können.
  • Spezifika des Non-Profit- und For-Profit-Marktes kennen.
  • Wissen über Kerngeschäfte/Versorgungsaufträge, Risiken und Herausforderungen unterschiedlicher Formen erlangt haben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Kennzeichnung des Sektors

1.1 Der Krankenhaussektor als Element im Gesundheitssystem

1.2 Grundprinzipien und Merkmale der Krankenhausversorgung

1.3 Der Krankenhaussektor: Ökonomie, Krankenhausgüter und marktwirtschaftliche Steuerung

2. Betreiberkategorisierung

2.1 Betreiber, Träger und Unternehmensformen

2.2 Rechtsformen von Krankenhäusern

3. Finanzierungskategorisierung

3.1 Finanzierungskategorien

3.2 Betriebskostenfinanzierung

3.2 Investitionsfinanzierung

4. Der deutsche Krankenhausmarkt im internationalen Vergleich (USA, UK, NL, S)

4.1 Krankenhäuser: Subsysteme im jeweiligen Gesundheitssystem

4.2 Indikatoren für Krankenhausleistungen

4.3 Weitere Gedanken zur Produktivität der Krankenhäuser

5. Veränderungen im Patientenmix und -zustrom

5.1 Zunehmende Patientensouveränität

5.2 Patientensicherheit

5.3 Demografie und Patienten

5.4 Medizintourismus

6. Veränderungen im Personalmix und -markt

6.1 Die Bedeutung des personellen Faktors

6.2 Arbeitnehmerüberlassung

6.3 Diversität als Antwort und Herausforderung

7. Erwartungshaltung/Gesellschaftskritik an der „Klinikindustrie“

7.1 Wirtschaftliches Handeln und verstärkter Wettbewerb

7.2 Die Identität von Krankenhäusern

7.3 Erwartungen, Prognosen und Entwicklungen im Krankenhaus

Literatur:

  • Fießa, S. (2008): Grundzüge der Krankenhaussteuerung. Oldenbourg, Berlin. ISBN-13: 978- 3486582796.
  • Goepfert, A./Conrad, C. B. (Hrsg.) (2013): Unternehmen Krankenhaus. Thieme, Stuttgart. ISBN-13: 978-3131673213.
  • Neunert, T. (2009): Organisationskultur konfessioneller Krankenhäuser. Ibidem, Hannover. ISBN-13: 978-3838200064.
  • Papenhoff, M./Schmitz, F. (2012): BWL für Mediziner im Krankenhaus. Zusammenhänge verstehen – Erfolgreich argumentieren. 2. Auflage, Springer, Heidelberg. ISBN-13: 978-3642292392.
  • Schlüchtermann, J. (2013): Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus. Grundlagen und Praxis. Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. ISBN-13: 978-3954660001.
  • Simon, M. (2009): Das Gesundheitswesen in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456847573.
  • Zapp, W. (Hrsg.) (2010): Kennzahlen im Krankenhaus. Eul, Lohmar. ISBN-13: 978-3899369076.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLGWKM02

Kursname:

Krankenhaussettings – Rahmenbedingungen und Handlungsstrategien

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLGWKM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf dem Kurs „Einführung in das Klinikmanagement“ werden den Studierenden hier vertiefende Kenntnisse im konkreten Managementhandeln vermittelt. Zum einen stehen hier Strategien und Beispielprojekte aus den verschiedenen Funktionsbereichen und Disziplinen der klinischen Medizin in einem üblichen Krankenhaussetting (allgemeines kommunales Krankenhaus) im Fokus, zum anderen werden dieselben Disziplinen und Funktionsbereiche unter der Perspektive anderer Trägermodelle (konfessionelles Non-Profit-Krankenhaus, For-Profit-Krankenhaus oder Klinik in privater Trägerschaft) in den Blick genommen. Anhand von Praxisbeispielen und Übungsaufgaben erwerben die Studierende Fach- und Praxiswissen im umfeldabhängigen Klinikmanagement.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sollen Studierende

  • ein Gespür für Managemententscheidungen und Konsequenzen entwickelt haben.
  • die unterschiedlichen Handlungsansprüche unter verschiedenen Trägerszenarien erkennen, werten und bewältigen können.
  • lösungsorientiertes Handeln im Krankenhausalltag verinnerlicht haben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Facility Building & -Management

1.1 Facility-Management im Krankenhaus

1.2 Facility-Management beginnt mit dem Krankenhausbau (Facility Building)

1.3 Facility Building und Baurecht

2. Physician/Staff Recruitment & Human Resources

2.1 Personalbindung

2.2 Personalmanagement für ganzheitliche Betrachtung

2.3 Personalcontrolling

3. Community Relations & Marketing, Vertrieb

3.1 Community Relations & Marketing, Vertrieb: Eine begriffliche Einordnung

3.2 Marketing für unternehmerisches Handeln der Krankenhäuser

4. Diagnostic & Therapy Management

4.1 Diagnose und Therapie im Krankenhaus

4.2 Aufbauorganisation

4.3 Prozessorganisation

5. Controlling & Reimbursement, Business Development

5.1 Vergütung von Krankenhausleistungen

5.2 Controlling

5.3 Strategisches Krankenmanagement (Business Development)

6. Umweltmanagement und Entsorgung

6.1 Umweltmanagement

6.2 Zertifizierung eines Umweltmanagementsystems

6.3 Entsorgung

7. Klinikmanagement unter der Perspektive der Trägermodelle

7.1 Träger, Rechtsformen und Einflussgrößen

7.2 Das konfessionelle Krankenhaus – „no mission, no margin?“

7.3 Das privatgetragene For-profit-Krankenhaus – „margin without mission?“

7.4 Das kommunale allgemeine Krankenhaus – „no margin, no mission?“

Literatur:

  • Fießa, S. (2008): Grundzüge der Krankenhaussteuerung. Oldenbourg, Berlin. ISBN-13: 978- 3486582796.
  • Goepfert, A./Conrad, C. B. (Hrsg.) (2013): Unternehmen Krankenhaus. Thieme, Stuttgart. ISBN-13: 978-3131673213.
  • Neunert, T. (2009): Organisationskultur konfessioneller Krankenhäuser. Ibidem, Hannover. ISBN-13: 978-3838200064.
  • Papenhoff, M./Schmitz, F. (2012): BWL für Mediziner im Krankenhaus. Zusammenhänge verstehen – Erfolgreich argumentieren. 2. Auflage, Springer, Heidelberg. ISBN-13: 978-3642292392.
  • Schlüchtermann, J. (2013): Betriebswirtschaft und Management im Krankenhaus. Grundlagen und Praxis. Medizinisch-Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart. ISBN-13: 978-3954660001.
  • Simon, M. (2009): Das Gesundheitswesen in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456847573.
  • Zapp, W. (Hrsg.) (2010): Kennzahlen im Krankenhaus. Eul, Lohmar. ISBN-13: 978-3899369076.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Gastronomie und Catering (DLBHOGUC)

Modulbezeichnung: Gastronomie und Catering

Modulnummer:

DLBHOGUC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Gastronomiemanagement (DLBHOGUC01)
  • Catering Management (DLBHOGUC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Britta Müller

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Tourismusmanagement
• Bachelor Eventmanagement
• Bachelor Hospitality Management

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmerisches Hotelmanagement
• Dienstleistungsmanagement
• Kosten- und Leistungsrechnung
• Food und Beverage Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Gastronomie befindet sich seit einigen Jahren in einem tiefgreifenden Wandel: Neue innovative und flexible Angebotsformen fordern die klassischen Restaurantbetriebe heraus. Neue innovative Marktteilnehmer in der Gastronomie drängen in den Markt, zudem wird der Wettbewerb durch erfolgreiche Ketten- und Systemgastronomiebetriebe immer stärker. Daneben kämpfen viele Gastronomiebetriebe aufgrund einer verschlechterten Kostenstruktur ums Überleben, auch fehlen bedürfnis- und marktgerechte Angebotsstrukturen. In der Hotellerie gilt der Gastronomiebereich als das zweite Standbein eines Hotelbetriebes und erbringt je nach Struktur und Ausrichtung „die andere Umsatzhälfte“. Andererseits verursacht der Gastronomiebereich jedoch auch in der Regel den größeren betriebsbedingten Kostenblock. Er besteht in der Regel aus den Bereichen Restaurant, Bar, Café, Bankettabteilung, Etagenservice, Küche, Einkauf, Wareneinsatzkontrolle, Spül- und Geschirrbereich (Stewarding), Servicebar/Kaffeeküche und eventuell Party- bzw. Cateringservice.
Die Cateringbranche wiederum befindet sich seit Jahren auf Wachstumskurs. Dabei bezeichnet Catering das professionelle Bereitstellen von Speisen und Getränken als Dienstleistung an einem beliebigen Ort. Der Leistungsumfang kann sich dabei von der Anlieferung der vorproduzierten Speisen bis hin zum Aufbau eines temporären Gastronomiebetriebs erstrecken. Formen des Caterings existieren in den Bereichen des Business-, Care-, Verkehrs-, Schul-, Hochschul-, Stadion-, Messe- und Event-Catering.
Das Modul beschäftigt sich mit den unterschiedlichen Formen und Strukturen im Gastronomie- und Cateringbereich. Dabei werden die gastronomischen Leistungssysteme erläutert sowie die organisatorischen Strukturen analysiert. Zusätzlich werden Aspekte eines integrierten Qualitätsmanagements in der Gastronomie und im Catering erläutert sowie aktuelle Trends in diesen Bereichen identifiziert und analysiert.

Nach erfolgreicher Absolvierung des Moduls werden die Studierenden in der Lage sein,

• die gastronomischen Leistungssysteme zu kennen und zu beschreiben.
• die organisatorischen Abläufe in der Gastronomie zu identifizieren und zu analysieren.
• die Facetten des Caterings zu kennen und die unterschiedlichen Cateringformen zu beschreiben.
• Hygienevorschriften im Umgang mit Lebensmitteln zu kennen.
• die technischen und logistischen Besonderheiten im Catering herauszuarbeiten.
• aktuelle Trends in Gastronomie und Catering zu analysieren und kritisch zu reflektieren.

Lehrinhalt des Moduls:

Gastronomiemanagement:
• Übersicht über Begriffe und Terminologien in der Gastronomie
• Analyse der organisatorischen Prozesse und Abläufe in der Gastronomie
• Restaurant- und Gastronomiekonzeption
• Gastronomiemanagement
• Aktuelle Trends in der Gastronomie

Catering Management:
• Historie und Begriff des Caterings
• Analyse und Überblick über die Cateringbranche
• Verschiedene Formen des Caterings
• Materialwirtschaft im Catering
• Hygienische, qualitätstechnische und sicherheitsrelevante Themen im Catering Management
• Aktuelle Trends im Catering Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Gastronomiemanagement:
• Übersicht über Begriffe und Terminologien in der Gastronomie
• Analyse der organisatorischen Prozesse und Abläufe in der Gastronomie
• Restaurant- und Gastronomiekonzeption
• Gastronomiemanagement
• Aktuelle Trends in der Gastronomie

Catering Management:
• Historie und Begriff des Caterings
• Analyse und Überblick über die Cateringbranche
• Verschiedene Formen des Caterings
• Materialwirtschaft im Catering
• Hygienische, qualitätstechnische und sicherheitsrelevante Themen im Catering Management
• Aktuelle Trends im Catering Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBHOGUC01

Kursname:

Gastronomiemanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die hohe Mobilität unserer Gesellschaft bewirkt, dass die Verpflegung außer Haus immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die vielfältigen gastronomischen Anbieter lassen sich in vier Bereiche aufteilen:

  • Bedienungsgastronomie/Hotelgastronomie
  • Schnellservicerestaurants und Imbisse
  • Arbeits- und Ausbildungsplatzverpflegung
  • Erlebnis- und Freizeitgastronomie

In der Hotellerie gilt der Gastronomiebereich als ein wichtiger Bereich eines Hotelbetriebs und trägt je nach Struktur und Ausrichtung zu einem Gros des Umsatzes bei. Andererseits verursacht der Gastronomiebereich jedoch auch in der Regel den größeren betriebsbedingten Kostenblock. Er besteht in der Regel aus den Bereichen Restaurant, Bar, Café, Bankettabteilung, Etagenservice, Küche, Einkauf, Wareneinsatzkontrolle, Spül- und Geschirrbereich (Stewarding), Servicebar/Kaffeeküche und eventuell Party- bzw. Cateringservice.

Der Kurs befasst sich zunächst mit der Historie und den Terminologien in der Gastronomie. Anschließend werden die Leistungssysteme und die damit verbundenen Prozesse identifiziert und analysiert. Neben den organisatorischen Abläufen fließen Aspekte der Restaurantkonzeption ebenfalls in den Kursinhalt mit ein. Aufgrund der hohen Bedeutung der Kostenkontrolle im Gastronomiemanagement werden Kostenstruktur und Preisgestaltungen im Gastronomiebereich näher erläutert und analysiert. Darüber hinaus werden die unterschiedlichen Schritte der Messeorganisation beschrieben. Neben den aktuellen Trends und Herausforderungen für die Gastronomie im digitalen Zeitalter werden abschließend Aspekte der Nachhaltigkeit in der Gastronomie analysiert und kritisch reflektiert.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen die Studierenden

  • ein umfassendes Verständnis für die historische Entwicklung der Gastronomie besitzen.
  • die wichtigsten Begriffe der Gastronomie kennen.
  • organisatorische Abläufe in der Gastronomie kennen und anwenden können.
  • die unterschiedlichen Formen gastronomischer Angebote kennen.
  • die Kostenstrukturen in der Gastronomie kennen und eine Kalkulation inklusive Break-even-Analyse durchführen können.
  • die Grundsätze des Bestandsmanagements kennen und anwenden können.
  • die Herausforderungen und Chancen für die Gastronomie im digitalen Zeitalter identifizieren, analysieren und bewerten können.
  • Aspekte der Nachhaltigkeit in der Gastronomie analysieren und kritisch reflektieren können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Historie und Terminologien in der Gastronomie

1.1 Die Geschichte der Gastronomie

1.2 Terminologien in der Gastronomie

2. Gastronomische Leistungssysteme

2.1 Organisatorische Strukturen in der Gastronomie

2.2 Formen gastronomischer Angebote

2.3 Bedürfnisstruktur in der Gastronomie

3. Restaurantkonzeption und -entwicklung

3.1 Stufen der Restaurantkonzeption und -planung

3.2 Restaurantdesign

4. Kostenstruktur in der Gastronomie

4.1 Umsatz-/Gewinnanalyse

4.2 Break-even-Analyse

4.3 Standardkosten und Preiskalkulation

5. Beschaffungs- und Bestandsmanagement

5.1 Einkaufs- und Beschaffungsmarketing

5.2 Grundsätze der Bestandskontrolle

5.3 Bestandsmanagement und Warenumschlag

6. Online-Herausforderungen und -Chancen für die Gastronomie

6.1 Soziale Medien

6.2 Online Ordering und Internetportale

6.3 Reservierungs- und Bewertungsportale

7. Nachhaltiges Restaurantmanagement

7.1 Lebensmittelverschwendung und Abfallpolitik

7.2 Energie- und Wasserverbrauch

7.3 Nachhaltiger Einkauf und Marketing

8. Neue Trends und Entwicklungen in der Gastronomie

8.1 Digitalisierung

8.2 Strukturwandel im Lebensmittelsektor

8.3 Take-away

Literatur:

Bücher:
• Civitello, L. (2011): Cuisine and Culture: A History of Food and People. 3. Auflage, Wiley, Hoboken, (NJ). ISBN-13: 9780470403716.
• Flad, P. O. (2002): Dienstleistungsmanagement in Gastronomie und Foodservice-Industrie. Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main. ISBN-13: 9783875155013.
• Gruner, A./Freyberg, B. v./Euchner, M. (2016): Gastronomie managen: Umsatzchancen nutzen, Kostenfallen meiden. Matthaes Verlag, Stuttgart. ISBN-13: 9783875153088.
• Henschel, U. K./Gruner, A. (2013): Hotelmanagement. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 9783486721225.
• Hinterholzer, T. (2013): Facebook, Twitter und Co. in Hotellerie und Gastronomie. Ein Handbuch für Praktiker. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 9783642379536.
• Köhn, C. (2012): Food & Beverage Controlling. GRIN, München. ISBN-13: 9783656123934.
• Meyer, H. (2011): Management in der Gastronomie, m. CD-ROM. Oldenbourg, München. ISBN-13: 9783486583892.
• Murano, P. (2002). Understanding Food Science and Technology. Wadsworth, Belmont (CA). ISBN-13: 9780534544867.
• Sloan, P./Legrand, W./Hindley, C. (2015). The Routledge Handbook of Sustainable Food and Gastronomy. Routledge, London. ISBN-13: 9780415702553.
• Wilde, H. et al. (2010): Controlling im Food & Beverage-Management. Oldenbourg, München. ISBN-13: 9783486248395.

Zeitschriften:
• AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung
• Catering Management
• Food service
• FoodService Europe & Middle East
• gastrotel
• gastronomie und hotellerie
• Küche
• nomyblog – Magazin für Gastronomie und Genuss

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBHOGUC02

Kursname:

Catering Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLBHOGUC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs umfasst eine Reihe von sehr unterschiedlichen Arten und Formen des Cateringservice. Business-, Care-, Verkehrs-, Schul-, Hochschul-, Stadion-, Messe- und Event-Catering sind dabei wichtige Bereiche für Cateringunternehmen wie auch die Vending-Branche und das Non-Food-Catering.

Neben den Grundlagen des Caterings werden ebenso wichtige Bereiche wie die der Cateringtechnologie, des Cateringrechts und des Catering Marketings erläutert und analysiert. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch auf dem Beschaffungsaspekt, dem Qualitäts- und Hygienemanagement sowie auf den Besonderheiten des Transports und der Logistik.

Neben der Entwicklung kundenorientierter Cateringkonzepte gibt der Kurs abschließend einen Ausblick auf aktuelle Trends im Bereich des Caterings.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen die Studierenden

  • den Begriff Catering kennen und in den Gesamtkontext der Gastronomie einordnen können.
  • Ähnlichkeiten und Unterschiede der einzelnen Formen des Caterings im Hinblick auf andere Gastronomieformen identifizieren und analysieren können.
  • Kenntnisse über die verschiedenen spezifischen Hygienevorschriften besitzen, die notwendig sind, um Qualitätsstandards im Umgang mit Lebensmitteln zu gewährleisten.
  • in der Lage sein, die zusätzlichen Serviceleistungen von Cateringfirmen zu benennen.
  • kundenorientierte Cateringkonzepte für die unterschiedlichen Zielgruppen entwickeln können.
  • in der Lage sein, aktuelle Trends in der Cateringbranche zu identifizieren, zu analysieren und kritisch zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

 

Inhalte des Kurses:

1. Begriff und Historie des Catering Business

1.2 Catering im Kontext der Außer-Haus-Verpflegung

1.3 Die Entwicklung der Gemeinschaftsverpflegung und des Catering Business

1.4 Betreiber- und Bewirtschaftungsmodelle

1.5 Der deutsche Cateringmarkt

2. Sparten des Contract Caterings

2.1 Business Catering

2.2 Education Catering

2.3 Care Catering

2.4 Verkehrs-Catering

3. Event- und Sport-Catering

3.1 Stadion-Catering

3.2 Messe-Catering

3.3 Event-Catering

4. Materialwirtschaft im Catering

4.1 Beschaffungs- und Logistikmanagement

4.2 Zentraleinkauf

4.3 Lagerung

5. Lebensmittelhygiene: gesetzliche Grundlagen und Praxis im Catering

5.1 Gesetzliche Vorgaben

5.2 Gute Hygienepraxis (GHP)

5.3 HACCP

5.4 Spezielle Anforderungen im Catering

6. Besonderheiten im Catering

6.1 Transport

6.2  Personalwesen

6.3 Zusätzliche Serviceangebote

7. Aktuelle Trends im Catering Business

7.1 Marketing und Online-Portale

7.2 Cook & Chill

7.3 Superfoods

8. Perspektiven von Green Catering

8.1 Was ist Green Catering?

8.2 Maßnahmen und Kriterien

8.3 Perspektiven

Literatur:

Bücher:
• Bless, T. J. (2008): Erfolgreich in der Gastronomie. Entwicklungen und Trends in der deutschen Esskultur. Diplomica, Hamburg. ISBN-13: 9783836660164.
• Hinterholzer, T. (2013): Facebook, Twitter und Co. in Hotellerie und Gastronomie. Ein Handbuch für Praktiker. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 9783642379536.
• Janssen, J./Lehrke, M. (2015): HACCP. Kompakt und verständlich. Ein Leitfaden zur Umsetzung von HACCP in der Lebensmittelwirtschaft. Lehrke, Hamburg. ISBN-13: 9783940513151.
• Kammerer, H./Cordes, E. (2007): Partyservice und Catering. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 9783875150179.
• Kober, R. E (2007): Catering total. Die Vielfalt und die Chancen des Catering. Wagner, Gelnhausen. ISBN-13: 9783866832855.
• Sloan, P./Legrand, W./Hindley, C. (2015). The Routledge Handbook of Sustainable Food and Gastronomy. Routledge, London. ISBN-13: 9780415702553.
• Steinel, M. (2008): Erfolgreiches Verpflegungsmanagement. Praxisorientierte Methoden für Einsteiger und Profis. Verlag Neuer Merkur/rhw, München. ISBN-13: 9783937346458.
• Wilde, H. et al. (2010): Controlling im Food & Beverage-Management. Oldenbourg, München. ISBN-13: 9783486248395.

Zeitschriften:
• AHGZ – Allgemeine Hotel- und Gastronomiezeitung
• Catering Inside
• Catering Management
• Eventlocations
• Food service
• gastgewerbe
• gv-Praxis
• Küche
• nomyblog – Magazin für Gastronomie und Genuss

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Systemgastronomie (BSGA)

Modulbezeichnung: Systemgastronomie

Modulnummer:

BSGA

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie (BSGA01)
  • Management in der Systemgastronomie (BSGA02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement
• LLB Wirtschaftsrecht

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Dienstleistungsmanagement
• Servicemanagement
• Controlling
• Unternehmensführung
• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Prinzipien der Branche und darzustellen und zu erklären.
  • Erfolgsfaktoren von Unternehmen in dieser Branche zu identifizieren, diese aufzulisten und in branchenspezifischen Terminologien darzulegen.
  • die Bedeutung von Marken in der Systemgastronomie zu erkennen und die sich aus Markenpolitik, Markenstrategie und Markenführung ergebenden Konstellationen zu analysieren.
  • mit dem Wissen über Konsumentenverhalten und Marketing verschiedene für die Expansion bedeutsame Erfolgsfaktoren zu identifizieren und daraus Unternehmensmodelle zu entwickeln.
  • verschiedene Organisationsformen der Expansion zu veranschaulichen, zu vergleichen und diese auf ihre unternehmerischen Konsequenzen hin zu analysieren und zu beurteilen.
  • die zentralen Instrumente des Multi-Unit Managements zu verstehen und anzuwenden.
  • verschiedene Instrumente des Qualitätsmanagements zu differenzieren und zu bewerten.

Management in der Systemgastronomie:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Wissen über die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Systemgastronomie in der Branche zu verwenden und in gestellten Aufgaben zu demonstrieren und anzuwenden.
  • die grundlegenden Module einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, Abläufe zu organisieren, Zusammenhänge zu weiteren Modulen zu erkennen und entsprechende Verbindungen zu strukturieren und zu optimieren.
  • branchenspezifische Marketingmethoden zu diskutieren, Markt- und Umfeldbedingungen zu analysieren, die eigene Marktposition zu definieren.
  • Zielgruppen zu bestimmen und die Entwicklung neuer und komplexer Preis- und Produktstrukturen zu gestalten und diese im Markt zu kommunizieren.
  • in dieser personalintensiven Branche den Personalbedarf zu planen und anhand von Einsatzplänen zu überprüfen, einen weiteren Bedarf zu ermitteln, die Leistung der Mitarbeiter zu evaluieren, anhand von Vorgaben zu überprüfen und Trainingsbedarf abzuschätzen.
  • ihre Kenntnisse im Risiko- und Reklamationsmanagement auf Situationen aus der Praxis anzuwenden, diese zu beurteilen und situationsgerecht zu lösen.
  • wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen zu differenzieren und zu interpretieren, auf der Basis einer Kosten- und Leistungsrechnung eine Deckungsbeitrags- und Break-even-Analyse zu erstellen. Außerdem sind sie mit erfolgreicher Preisgestaltung vertraut.
  • die Bedeutung eines Businessplans zu erkennen und diesen im Hinblick auf eine Existenzgründung selbst zu erstellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie:

  • Gastgewerbe und Systemgastronomie: Charakteristiken, Bedeutung und Segmente
  • Systemgastronomische Konzepte
  • Markenbildung und Markenführung in der Systemgastronomie
  • Expansion in der Systemgastronomie

Management in der Systemgastronomie:

  • Einkauf und Warenwirtschaft
  • Marketing in der Systemgastronomie
  • Personalwesen
  • Risiko- und Reklamationsmanagement
  • Controlling
  • Existenzgründung in der Systemgastronomie

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie:

  • Gastgewerbe und Systemgastronomie: Charakteristiken, Bedeutung und Segmente
  • Systemgastronomische Konzepte
  • Markenbildung und Markenführung in der Systemgastronomie
  • Expansion in der Systemgastronomie

Management in der Systemgastronomie:

  • Einkauf und Warenwirtschaft
  • Marketing in der Systemgastronomie
  • Personalwesen
  • Risiko- und Reklamationsmanagement
  • Controlling
  • Existenzgründung in der Systemgastronomie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BSGA01

Kursname:

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vermittelt das Basiswissen in Gastgewerbe und Systemgastronomie. Ziel ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Systemgastronomie darzustellen und die Besonderheiten der Branche zu erörtern. Der Kurs diskutiert die Marktbedingungen im Kontext mit den Unternehmen des Gastgewerbes, die in dem Markt tätig sind. Mittels des in den Grundkursen erworbenen allgemeinen volks- und betriebswirtschaftlichen Basiswissens wendet dieser Kurs die erlernten Theorien, Modelle und Strukturen auf die Unternehmen der Systemgastronomie an und vermittelt so ein tieferes Verständnis der internen wie marktspezifischen Erfolgsfaktoren. Schwerpunkte sind die strategischen Entscheidungen, die im Bereich der Systemgastronomie zu treffen sind und die sich daraus ergebenden unternehmensstrukturellen Handlungsoptionen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Prinzipien der Branche und darzustellen und zu erklären.
  • Erfolgsfaktoren von Unternehmen in dieser Branche zu identifizieren, diese aufzulisten und in branchenspezifischen Terminologien darzulegen.
  • die Bedeutung von Marken in der Systemgastronomie zu erkennen und die sich aus Markenpolitik, Markenstrategie und Markenführung ergebenden Konstellationen zu analysieren.
  • mit dem Wissen über Konsumentenverhalten und Marketing verschiedene für die Expansion bedeutsame Erfolgsfaktoren zu identifizieren und daraus Unternehmensmodelle zu entwickeln.
  • verschiedene Organisationsformen der Expansion zu veranschaulichen, zu vergleichen und diese auf ihre unternehmerischen Konsequenzen hin zu analysieren und zu beurteilen.
  • die zentralen Instrumente des Multi-Unit Managements zu verstehen und anzuwenden.
  • verschiedene Instrumente des Qualitätsmanagements zu differenzieren und zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gastgewerbe und Systemgastronomie in Deutschland
1.1. Die Bedeutung des Gastgewerbes in Volkswirtschaft und Tourismus
1.2. Systemgastronomie
1.3. Unterteilung der Systemgastronomie in Segmente
2. Grundfragen der Systemorganisation
2.1. Systemgastronomische Konzepte
3. Markenbildung und Markenführung in der Systemgastronomie
3.1. Markenbildung in der Systemgastronomie
3.2. Markenpolitik
3.3. Markenstrategie und Markenführung in der Systemgastronomie
4. Expansion in der Systemgastronomie
4.1. Multiplikation
4.2. Standardisierung vs. Differenzierung
4.3. Organisationsformen der Expansion
4.4. Qualitätsmanagement und Total Quality Management in der Systemgastronomie
4.5. Multi-Unit Management

Literatur:

  • Block, W.-D./Letzner, C./Panzenböck, G. (2011): Systemgastronomie. Systemorganisation, Personalwesen, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Leistungserstellung. Trauner, Linz. ISBN-13: 978-3854998662.
  • DEHOGA Bundesverband (Hrsg.): Systemgastronomie in Deutschland 2014. (URL: http://www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Startseite/01_UEber_uns/05_Fachabteilungen/01_Systemgastronomie/Broschuere/2014_FASG_Broschuere.pdf [letzter Zugriff: 09.02.2017]).
  • Gardini, M. A. (2011): Mit der Marke zum Erfolg. Markenmanagement in Hotellerie und Gastronomie. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155174.
  • Lashley, C./Morrison, A. (Hrsg.) (2000): Franchising Hospitality Services. Routledge, London. ISBN-13: 978-0750647724.
  • Parsa, H. G./Kwansa, F. A. (Hrsg.) (2001): Quick Service Restaurants. Franchising and Multi-Unit Chain Management. Haworth, ISBN-13: 978-0789017059.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BSGA02

Kursname:

Management in der Systemgastronomie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vermittelt den Studierenden eine Struktur für das operative Denken im Management von Unternehmen in der Systemgastronomie. Der Kurs vermittelt die Kenntnis branchenspezifischer Anwendung betriebswirtschaftlicher Entscheidungen in Einkauf, Warenwirtschaft, Marketing, Personalwesen, Controlling und Risiko- und Reklamationsmanagement.
Darauf aufbauend wird das gesammelte Wissen verwendet, um mit dem Instrument des Businessplanes die erlangten Kenntnisse modellhaft einer praktischen Anwendung zuzuführen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Existenzgründung in der Systemgastronomie aufzuzeigen,

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Wissen über die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Systemgastronomie in der Branche zu verwenden und in gestellten Aufgaben zu demonstrieren und anzuwenden.
  • die grundlegenden Module einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, Abläufe zu organisieren, Zusammenhänge zu weiteren Modulen zu erkennen und entsprechende Verbindungen zu strukturieren und zu optimieren.
  • branchenspezifische Marketingmethoden zu diskutieren, Markt- und Umfeldbedingungen zu analysieren, die eigene Marktposition zu definieren.
  • Zielgruppen zu bestimmen und die Entwicklung neuer und komplexer Preis- und Produktstrukturen zu gestalten und diese im Markt zu kommunizieren.
  • in dieser personalintensiven Branche den Personalbedarf zu planen und anhand von Einsatzplänen zu überprüfen, einen weiteren Bedarf zu ermitteln, die Leistung der Mitarbeiter zu evaluieren, anhand von Vorgaben zu überprüfen und Trainingsbedarf abzuschätzen.
  • ihre Kenntnisse im Risiko- und Reklamationsmanagement auf Situationen aus der Praxis anzuwenden, diese zu beurteilen und situationsgerecht zu lösen.
  • wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen zu differenzieren und zu interpretieren, auf der Basis einer Kosten- und Leistungsrechnung eine Deckungsbeitrags- und Break-even-Analyse zu erstellen. Außerdem sind sie mit erfolgreicher Preisgestaltung vertraut.
  • die Bedeutung eines Businessplans zu erkennen und diesen im Hinblick auf eine Existenzgründung selbst zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einkauf und Warenwirtschaft
1.1. Die Lagerhaltung
1.2. Einkauf und Warenwirtschaft
2. Marketing
2.1. Marketing in der Systemgastronomie
2.2. Situationsanalyse bzw. Marketingforschung, Marktanalysen
2.3. Marktprognose, Marketingziele, Marketingsstrategie
2.4. Marketingmix in der Systemgastronomie
3. Personalwesen
3.1. Personalbedarfsplanung
3.2. Personalbeschaffung
3.3. Personaleinsatzplanung
3.4. Personalentwicklung und Personaltraining
4. Risiko- und Reklamationsmanagement
4.1. Arbeitssicherheit, Unfallschutz und Gesundheitsschutz
4.2. Reklamationsmanagement
5. Controlling
5.1. Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
5.2. Preisgestaltung
5.3. Deckungsbeitragsrechnung und Break-even-Analyse
5.4. Kennzahlen in der (System-)Gastronomie
6. Existenzgründung in der Systemgastronomie
6.1. Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Existenzgründung in der Systemgastronomie

Literatur:

  • Systemorganisation, Personalwesen, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Leistungserstellung. Trauner, Linz. ISBN-13: 978-3854998662.
  • Dettmer, H. (2009): Systemgastronomie in Theorie und Praxis. 3. Auflage, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg. ISBN-13: 978-3582049544.
  • Hänssler, K.-H. (Hrsg.) (2011): Management in der Hotellerie und Gastronomie. 8. Auflage. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486704488.
  • Nierhaus, P./Ploner, J.-G. (2014): Reich in der Gastronomie. Strategien für die Zukunft. 4. Auflage. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150872.
  • Schneider, W. (2007): McMarketing. Einblicke in die Marketing-Strategie von McDonald’s. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834901606.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Marktpsychologie (DLBMPS)

Modulbezeichnung: Marktpsychologie

Modulnummer:

DLBMPS

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Wirtschaftspsychologie (DLBMPS01)
  • Konsumentenverhalten (DLBMPS02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Julia Pitters

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Wirtschaftspsychologie:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale ökonomische Grundannahmen und deren Einflussfaktoren zu beschreiben und in Bezug auf konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen kritisch zu hinterfragen.
  • wichtige Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion zu diskutieren sowie deren Bedeutung für wirtschaftliche Aufgaben und Kontexte zu erläutern.
  • grundlegende psychologische Bedingungsfaktoren und Erklärungsmodelle makroökonomischer Prozesse und Phänomene zu erklären und auf zentrale ökonomische Fragestellungen anzuwenden.
  • die Bedeutung der Arbeit und wesentlicher Einflussfaktoren aus psychologischer Perspektive darzustellen und daraus betriebliche Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit abzuleiten.
  • wesentliche psychologische Modelle und Konzepte zur Beschreibung und Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Organisationen und Gruppen zu unterscheiden.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der gezielten Entwicklung von Organisationen anhand zentraler psychologischer Theorien und Modelle zu beurteilen und Verhaltensempfehlungen zu entwickeln.
  • psychologische Grundkonzepte der lernenden Organisation zu erörtern und konkrete Maßnahmen für den betrieblichen Alltag zu entwerfen.

Konsumentenverhalten:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale Begriffe der Konsumentenpsychologie zu erklären sowie die grundlegenden psychologischen Modelle zur Erklärung des Konsumentenverhaltens zu unterscheiden und hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Einsatzfähigkeit zu beurteilen.
  • psychologische Theorien und Modelle über Faktoren darzulegen, die das Verhalten auslösen bzw. beeinflussen, und daraus Empfehlungen für zielführende Marketing- und Werbemaßnahmen abzuleiten.
  • verhaltenswissenschaftliche Modelle zu Kaufentscheidungen und Kaufprozessen zu diskutieren und darauf basierend Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu entwickeln.
  • die wesentlichen verhaltenswissenschaftlichen Aspekte und Instrumente der Kundenbindung zu erklären und Lösungsansätze für konkrete betriebliche Aufgabenstellungen in diesem Bereich zu erarbeiten.
  • die besonderen Anforderungen beim Verkauf von Dienstleistungen zu beschreiben und Maßnahmen zu planen, um ihnen erfolgversprechend zu begegnen.
  • organisationales Kaufverhalten und dessen Determinanten modellhaft zu erläutern und Vorschläge zu unterbreiten, um das Handeln in den einzelnen Prozessphasen zielführend zu gestalten.
  • Modelle und Theorien auf den digitalen bzw. Multi-Channel Kunden zu übertragen.

Lehrinhalt des Moduls:

Wirtschaftspsychologie:

  • Allgemeine Theorien der Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie mikroökonomischer Prozesse
  • Psychologie makroökonomischer Prozesse
  • Psychologie des Wandels
  • Die lernende Organisation

Konsumentenverhalten:

  • Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Konsumverhaltens
  • Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten
  • Konsumverhalten auf Dienstleistungsmärkten
  • Organisationales Kaufverhalten

Lehrmethoden:

Literatur:

Wirtschaftspsychologie:

  • Allgemeine Theorien der Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie mikroökonomischer Prozesse
  • Psychologie makroökonomischer Prozesse
  • Psychologie des Wandels
  • Die lernende Organisation

Konsumentenverhalten:

  • Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Konsumverhaltens
  • Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten
  • Konsumverhalten auf Dienstleistungsmärkten
  • Organisationales Kaufverhalten

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBMPS01

Kursname:

Wirtschaftspsychologie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Entscheidungen in komplexen Situationen folgen nicht den Regeln der Logik, sondern sind von den Eigenheiten des Verhaltens der Marktteilnehmer bestimmt. Um dieses Verhalten besser zu verstehen und darauf aufbauend verlässliche Prognosen zu erstellen, muss die Ökonomie die Erkenntnisse der Psychologie berücksichtigen.
Nach einer Einführung in die ökonomische Psychologie und deren Einflussfaktoren werden die Studierenden mit den verschiedenen Theorien zu den Themen Motivation, Kognition und Interaktion vertraut gemacht. Der Kurs geht dann auf die Wirtschaftspsychologie auf makro- und mikroökonomischer Ebene ein. Dabei lernen die Studierenden die psychologische Sicht auf die Entwicklung von Ländern und Gesellschaften genauso kennen wie die Psychologie von Organisationen und Gruppen. Darüber hinaus wird im Speziellen die Psychologie der Arbeit in Bezug auf das Personal und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet.
Die Studierenden lernen die Bedeutung des Wandels in Organisationen und das Prinzip der lernenden Organisation kennen und verstehen. Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, gehört zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Lernende Organisationen fördern gemeinsames und individuelles Lernen und somit die Motivation der Mitarbeiter.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale ökonomische Grundannahmen und deren Einflussfaktoren zu beschreiben und in Bezug auf konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen kritisch zu hinterfragen.
  • wichtige Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion zu diskutieren sowie deren Bedeutung für wirtschaftliche Aufgaben und Kontexte zu erläutern.
  • grundlegende psychologische Bedingungsfaktoren und Erklärungsmodelle makroökonomischer Prozesse und Phänomene zu erklären und auf zentrale ökonomische Fragestellungen anzuwenden.
  • die Bedeutung der Arbeit und wesentlicher Einflussfaktoren aus psychologischer Perspektive darzustellen und daraus betriebliche Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit abzuleiten.
  • wesentliche psychologische Modelle und Konzepte zur Beschreibung und Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Organisationen und Gruppen zu unterscheiden.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der gezielten Entwicklung von Organisationen anhand zentraler psychologischer Theorien und Modelle zu beurteilen und Verhaltensempfehlungen zu entwickeln.
  • psychologische Grundkonzepte der lernenden Organisation zu erörtern und konkrete Maßnahmen für den betrieblichen Alltag zu entwerfen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die ökonomische Psychologie des Menschen
1.1. Ökonomische Psychologie
1.2. Das menschliche Verhalten in der Ökonomie
2. Einflussfaktoren auf ökonomischen Grundannahmen
2.1. Entscheidungstheorien und Entscheidungsanomalien
2.2. Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen
2.3. Gefühle
3. Theorien der Wirtschaftspsychologie
3.1. Theorien im Bereich Motivation
3.2. Theorien im Bereich Kognition
3.3. Theorien im Bereich Interaktion
4. Psychologie makroökonomischer Prozesse
4.1. Psychologie der wirtschaftlichen Entwicklung
4.2. Psychologie entwickelter Gesellschaften
4.3. Psychologie der Märkte
4.4. Psychologie des Geldes
5. Psychologie mikroökonomischer Prozesse I
5.1. Psychologie der Arbeit
5.2. Psychologie des Arbeitspersonals
5.3. Psychologie der Arbeitsgestaltung
5.4. Psychologie der Arbeitszufriedenheit
5.5. Psychologie der Arbeitsbelastung
6. Wirtschaftspsychologie mikroökonomischer Prozesse II
6.1. Psychologie der Organisation
6.2. Organisationale Gruppen
6.3. Organisationale Macht
6.4. Organisationale Konflikte
6.5. Organisationale Führung
7. Die Psychologie des Wandels
7.1. Bereiche des organisatorischen Wandels
7.2. Phasen des organisatorischen Wandels
7.3. Organisationsentwicklung
8. Die Lernende Organisation
8.1. Systemdenken
8.2. Personal Mastery
8.3. Mentale Modelle
8.4. Visionen
8.5. Teamlernen

Literatur:

  • Kirchler, E. (2011): Wirtschaftspsychologie. Individuen, Gruppen, Märkte, Staat. 4. Auflage, Hogrefe, Göttingen. ISBN-13: 978-3801723620.
  • Moser, K. (2007): Wirtschaftspsychologie. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540716365.
  • Senge, P. M. (2011): Die Fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. 11. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791029962.
  • Wiswede, G. (2012): Einführung in die Wirtschaftspsychologie. 5. Auflage, UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825285098.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBMPS02

Kursname:

Konsumentenverhalten

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmen müssen ihre Kunden und deren Kauf- und Konsumverhalten kennen, um Trends frühzeitig wahrzunehmen und Chancen der Bedarfsdeckung zu nutzen. Deshalb ist es unerlässlich, zu analysieren, wie Kunden ihre Ressourcen (Zeit, Geld, Aufwand) einteilen und welche Faktoren zur Kaufentscheidung beitragen. Hierzu müssen beispielsweise die folgenden Fragen beantwortet werden: Was, warum, wann, wie, wie oft und wo kauft der Kunde? Wie beeinflussen die Merkmale von Produkten und Dienstleistungen den Kaufentscheidungsprozess? Und welche anderen Aspekte und Faktoren sind wichtig?

Dieser Kurs macht die Studierenden mit wesentlichen psychologischen Erklärungsansätzen und Modellen des (digitalen) Konsumentenverhaltens vertraut. Er beleuchtet die Kaufentscheidungsprozesse von privaten Haushalten und beschaffenden Organisationen, untersucht die individuellen, sozialen und digitalen Faktoren, die diese Prozesse jeweils beeinflussen und zeigt zentrale Konzepte zur Kundenbindung auf. Zudem vermittelt er die Besonderheiten der Vermarktung von Dienstleistungen und stellt Ansätze vor, wie Unternehmen diesen spezifischen Anforderungen wirksam begegnen können.

Dieser Kurs kann zum Beispiel im Bachelorstudiengang Pflegemanagement belegt werden.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale Begriffe der Konsumentenpsychologie zu erklären sowie die grundlegenden psychologischen Modelle zur Erklärung des Konsumentenverhaltens zu unterscheiden und hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Einsatzfähigkeit zu beurteilen.
  • psychologische Theorien und Modelle über Faktoren darzulegen, die das Verhalten auslösen bzw. beeinflussen und daraus Empfehlungen für zielführende Marketing- und Werbemaßnahmen abzuleiten.
  • verhaltenswissenschaftliche Modelle zu Kaufentscheidungen und Kaufprozessen zu diskutieren und darauf basierend Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu entwickeln.
  • die wesentlichen verhaltenswissenschaftlichen Aspekte und Instrumente der Kundenbindung zu erklären und Lösungsansätze für konkrete betriebliche Aufgabenstellungen in diesem Bereich zu erarbeiten.
  • die besonderen Anforderungen beim Verkauf von Dienstleistungen zu beschreiben und Maßnahmen zu planen, um ihnen erfolgversprechend zu begegnen.
  • organisationales Kaufverhalten und dessen Determinanten modellhaft zu erläutern und Vorschläge zu unterbreiten, um das Handeln in den einzelnen Prozessphasen zielführend zu gestalten.
  • Modelle und Theorien auf den digitalen bzw. Multi-Channel Kunden zu übertragen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in das Konsumentenverhalten

1.1 Begriffe und Entwicklung des Konsumentenverhaltens

1.2 Ziele der Konsumentenforschung

1.3 Konsum und Konsumenten

2. Modelle des Konsumentenverhaltens

2.1 Modellansätze zur Erklärung des Konsumentenverhaltens

2.2 Wichtige Modellarten des Konsumentenverhaltens

2.3 Einführung in die Determinanten des Konsumentenverhaltens

3. Aktivierung

3.1 Grundlagen zur Aktivierung

3.2 Aktivierung des Konsumenten

3.3 Das Elaboration-Likelihood Modell

3.4 Überzeugungsstrategien

4. Emotion, Motivation und Einstellung

4.1 Emotion

4.2 Motivation

4.3 Einstellung

5. Kognitive Prozesse

5.1 Kognition und Gedächtnis

5.2 Lernen durch Konditionierung und kognitive Lerntheorien

6. Weitere Einflüsse auf das Konsumentenverhalten

6.1 Persönliche Einflussgrößen

6.2 Soziale Einflussgrößen

6.3 Kulturelle Einflussgrößen

6.4 Digitale Einflussgrößen

7. Der Kaufprozess

7.1 Arten der Kaufentscheidung und Kaufentscheidungstyp

7.2 Vorkaufphase

7.3 Kaufphase

7.4 Nachkauf- und Nutzungsphase

7.5 Methoden der Preisbestimmung

8. Der Kunde ist König: Von der Kundenorientierung zum Kundenwert

8.1 Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit

8.2 Kundenbindung und Kundenwert

9. Konsumentenverhalten auf Dienstleistungsmärkten

9.1 Kaufentscheidungsprozess im Dienstleistungsbereich

9.2 Die Service-Erfolgskette

9.3 Marktsegmentierung auf Dienstleistungsmärkten

10. Organisationales Kaufverhalten

10.1 Grundlagen des organisationalen Kaufverhaltens

10.2 Ein Modell organisationaler Kaufentscheidungen

Literatur:

  • Cialdini, R. (2017): Die Psychologie des Überzeugens. 8. Auflage, Hogrefe, Göttingen.
  • Felser, G. (2015): Werbe- und Konsumentenpsychologie. 4. Auflage, Springer, Berlin.
  • Kroeber-Riel, W./Gröppel-Klein, A. (2013): Konsumentenverhalten. 10. Auflage, Vahlen, München.
  • Meffert, H./Bruhn, M. (2009): Dienstleistungsmarketing. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 6. Auflage, Gabler, Wiesbaden.
  • Solomon, M. (2011): Konsumentenverhalten. 9. Auflage, Pearson, München.
  • Trommsdorf, V./Teichert, T. (2011): Konsumentenverhalten. 8. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Modulbezeichnung: Projektmanagement Spezialisierung

Modulnummer:

BWPM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Spezialaspekte des Projektmanagements (BWPM01)
  • IT-Aspekte des Projektmanagements (BWPM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. André Hollstein

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Computer Training
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Spezialaspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

IT-Aspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

BWPM01: Modulklausur 90 Min. (50%)
BWPM02: Schriftliche Fallstudie im Kurs II (50%)

Kursnummer:

BWPM01

Kursname:

Spezialaspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement hat sich sowohl als Methode als auch als Führungsinstrument etabliert. Dieser Kurs vertieft die im Basismodul dargestellten grundsätzlichen Fragen, Planungs- und Durchführungsschritte sowie deren instrumentelle Umsetzung und erweitert sie um strategische und operative Führungsentscheidungen rund um die Organisation des Projektmanagements.

Dabei werden sowohl die Querschnittfunktion einer projektorientierten Unternehmensorganisation und der entsprechenden Führung herausgestellt als auch die wissenschaftlichen Perspektiven anderer Module des Bachelor-Programms eingenommen und auf Berührungspunkte zum Projektmanagement hingewiesen.

Abhängig von der Unternehmensgröße gewinnen Multiprojektorganisation und die Instrumente des Projektportfoliomanagements an Bedeutung, weshalb deren Ansätze ebenfalls einen wichtigen Baustein einer Funktionsvertiefung Projektmanagement bilden.

Die Bedeutung der Arbeitsform Projekt und der Exzellenz im Projektmanagement für die Performance des Unternehmens sind unstrittig. Projektmanagement wird zum Wettbewerbsfaktor, weshalb die strategische Komponente des Projektmanagements eine zentrale Bedeutung einnimmt. Dieser Kurs greift die entsprechenden strategischen Fragestellungen auf und verdeutlicht, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen erfolgsunterstützende Projektrahmenbedingungen darstellen können.

Modern verstandenes Projektmanagement umfasst und unterstützt Führungsaufgaben des Wissens- und Changemanagements.

Strategische Planung und Kontrolle von Projekten beinhaltet letztlich auch alle Aspekte des Controllings der Qualität, der Kosten, des Risikos und der Termineinhaltung von Projekten.

Als wichtiger Erfolgsfaktor für Projekte lässt sich zweifelsfrei der Faktor der mit der Durchführung des Projektes betrauten Menschen identifizieren. Dazu gehört auch der Hinweis auf die Notwendigkeit, sich in Zeiten der Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens mit den kulturellen Herausforderungen internationalen Projektmanagements zu beschäftigen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Grundlagen des Projektmanagements

1.1 Projektbeteiligte

1.2 Projektphasen

1.3 Projektsteuerung und -kontrolle

2. Strategische Aspekte des Projektmanagements

2.1 Kritische Erfolgsfaktoren des Projektmanagements

2.2 Einfluss des Projektmanagements für die Business Performance

2.3 Projektmanagement als Wettbewerbsvorteil

3. Projektorganisation

3.1 Aufbauorganisatorische Aspekte

3.2 Projektportfoliomanagement

3.3 Multiprojektorganisation

3.4 Projektmanagements in interorganisationalen und internationalen Arbeitsprozessen

3.5 Project Office und Project Management Office

4. Change- und Wissensmanagement mit Projekten

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Projekt-Controlling

5.1 Strategisches Projekt-Controlling

5.2 Operatives Projekt-Controlling

6. Management der Qualität von Projekten

6.1 Qualitätsmanagementsysteme

6.2 Bedeutung von QM-Systemen für das PM

7. Der Faktor „Mensch“

7.1 Empirische Belege für den Erfolgsfaktor „Mensch“ für Projekte

7.2 Verhaltenstheoretische und (wirtschafts-)psychologische Aspekte

7.3 Personalentwicklungs- und Karriereaspekte

8. Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

8.1 Kulturelle Diversität in Projektteams

8.2 Ansatzpunkte der Verbesserung interkultureller Kooperation

Literatur:

  • Ahlemann, F./Eckl, C. (Hrsg.) (2013): Strategisches Projektmanagement. Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642347603.
  • Cronenbroeck, W. (2004): Handbuch Internationales Projektmanagement. Grundlagen, Organisation, Projektstandards. Interkulturelle Aspekte. Angepasste Kommunikationsformen. Cornelsen, Berlin. ISBN-13: 978-3589236008.
  • Fiedler, R. (2010): Controlling von Projekten. Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis. 5. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834808899.
  • Hirzel, M./ Alter, W./Sedlmayer, M. (Hrsg.) (2011): Projektportfolio-Management. Strategisches und operatives Multi-Projektmanagement in der Praxis. 3. Auflage, Gabler. ISBN-13: 978-3834923783.
  • Huber, A./Kuhnt, B./Diener, M. (2011): Projektmanagement. Erfolgreicher Umgang mit Soft Factors. vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132437.
  • Jenny, B. (2009): Projektmanagement. Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere. 3. Auflage, vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132482.
  • Litke, H.-D. (2007): Projektmanagement. Methoden, Techniken, Verhaltensweisen Evolutionäres Projektmanagement. 5. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446409972.
  • Meier, H. (2004): Internationales Projektmanagement. NWB, Herne. ISBN-13: 978-34825284185.
  • Seidl, J. (2011): Multiprojektmanagement. Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituationen durch Projektportfolio- und Programmmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642167225.
  • Wastian, M./Braumandl, I./Rosenstiel, L. v. (Hrsg.) (2011): Angewandte Psychologie für das Projektmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642199196.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPM02

Kursname:

IT-Aspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement erfährt in aller Regel IT-Unterstützung. Dabei ist je nach spezieller Aufgabenstellung, Umfang und Aufwand des Projektes zu entscheiden, ob Standard- oder Spezialsoftware eingesetzt werden soll. Die Studierenden werden daher mit den gängigen Auswahlkriterien bekannt gemacht.

In einem weiteren Schritt werden exemplarische Programme vorgestellt, die jeweils ein anderes Vorgehensmodell oder eine Branchen- bzw. Funktionsspezialisierung repräsentieren (z. B. Software-Projekte). Dabei wird auch auf die neuen, alternativen Ansätze des Projektmanagements eingegangen.

Letztlich werden die Studierenden anhand von und mit thematischem Rückgriff auf die bis dato im Grundmodul und dem ersten Kurs des Spezialisierungsmoduls erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten ein Projekt komplett durcharbeiten. Dabei wird eine aktuelle Spezialsoftware benutzt.

Die Studierenden werden den Fortschritt und das Ergebnis anhand einer Fallstudie dokumentieren. Die Fallstudie ist Teil der Modulabschlussnote (50 %).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard- und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Softwareeinsatz im Projektmanagement

1.1 Warum wird im Projektmanagement Software eingesetzt?

1.2 Möglichkeiten und Grenzen der Softwareunterstützung

2. Projektmanagement-Software

2.1 Unterscheidung von PM-Software anhand technischer Anforderungen

2.2 Einführung einer PM-Software

3. Wahl der passenden PM-Software

3.1 Anforderungen an PM-Software

3.2 Auswahl- und Bewertungskriterien

4. Alternative Projektmanagement-Ansätze

4.1 Das Agile Manifest und dessen zwölf Prinzipien

4.2 Prozessorientiertes PM mit PRINCE2

4.3 SCRUM

4.4 Weitere alternative PM-Ansätze und Bewertung

5. Praktische Nutzung von PM-Software

5.1 Bedeutung von MS Office-Standards als Unterstützung im PM

5.2 Bekannte Software Tools im Projektmanagement

Literatur:

  • Engelfried, J./Zahn, S. (2012): Wirkungsvolle Präsentation von und in Projekten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834942579.
  • Kowalski, S. (2007): Projekte planen und steuern mit EXCEL. Haufe-Lexware, Freiburg. ISBN-13: 978-3448086195.
  • Oestereich, B./Weiss, C. (2007): APM – Agiles Projektmanagement. Erfolgreiches Timeboxing für IT-Projekte. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-38988643863.
  • Project Management Institute (Hrsg.) (2013): A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide). 5. Auflage, Project Management Institute, Newton Square (PA). ISBN-13: 978-1935589679.
  • Schwab, J. (2011): Projektplanung mit Project 2010. Das Praxisbuch für alle Project-Anwender. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446423978.
  • Wolf, H. (Hrsg.) (2011): Agile Projekte mit Scrum, XP und KANBAN im Unternehmen durchführen. Erfahrungsberichte aus der Praxis. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647526.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul Fremdsprache Englisch (DLSPEN-01)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Englisch

Modulnummer:

DLSPEN-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Englisch A1–C1 (SPEN01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Wahlmodul Fremdsprache Französisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Spanisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Krite-rien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).
Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Englisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssitua-tionen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Englisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu ver-wenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routi-nemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persön-liche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berich-ten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im ei-genen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizi-te Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu kom-plexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einfüh-rung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Re-de
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten; unregel-mäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen; Unter-schiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

** Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
*** Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu ver-wenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routi-nemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persön-liche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berich-ten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im ei-genen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizi-te Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu kom-plexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einfüh-rung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Re-de
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten; unregel-mäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen; Unter-schiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

** Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
*** Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPEN01: Klausur, 180 Min. (100%)

Kursnummer:

SPEN01

Kursname:

Fremdsprache Englisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

B1–B2: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

 

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

 

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfect und Present Perfect, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau

 

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

 

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

 

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen, Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

Klausur, 180 Minuten

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprache Französisch (DLSPFR-01)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Französisch

Modulnummer:

DLSPFR-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Französisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Französisch A1–C1 (SPFR01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Wahlmodul Fremdsprache Englisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Spanisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Qualifikations- und Lernziele des Moduls:
Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).
Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Franzö-sisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituatio-nen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachni-veau GERS der Fremdsprache Französisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Lehrinhalt des Moduls:
Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Lehrinhalt des Moduls:
Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPFR01: Klausur, 180 Min. (100%)

Kursnummer:

SPFR01

Kursname:

Fremdsprache Französisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

 

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorzustellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben zu können.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk”, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

 

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk”, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imparfait, Subjonctif, Modalverben, Satzbau

 

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

 

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

 

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

Klausur, 180 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.):300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprachen: Italienisch (DLSPIT)

Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Italienisch

Modulnummer:

DLSPIT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Italienisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprachen: Italienisch A1–B2 (SPIT)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N.N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Fremdsprachen: Französisch
• Fremdsprachen: Spanisch
• Fremdsprachen: Englisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1 und B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Italienisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung(en)

fortlaufende Leistungskontrolle
(100 %)

Kursnummer:

SPIT

Kursname:

Fremdsprachen: Italienisch A1–B2

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich so zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfetto und Passato Prossimo, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

fortlaufende Leistungskontrolle (100 %)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprache Spanisch (DLSPSP-01)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Spanisch

Modulnummer:

DLSPSP-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Spanisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Spanisch A1–C1 (SPSP01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Wahlmodul Fremdsprache Französisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Englisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).
Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Spa-nisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituatio-nen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachni-veau GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPSP01:
Klausur (100%)

Kursnummer:

SPSP01

Kursname:

Fremdsprache Spanisch

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfecto und Indefinido, Subjuntivo, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede, die Wechselbedingung der Zeiten

 

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

Klausur, 180 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Praxisprojekt: Ernährungswissenschaften (DLBEWWPP)

Modulbezeichnung: Praxisprojekt: Ernährungswissenschaften

Modulnummer:

DLBEWWPP

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

  • siehe jeweilige Kursbeschreibung
  • Praktikumsbetrieb durch die Hochschule geprüft
  • Praktikumsvertrag durch die Hochschule akzeptiert

Unterrichtssprache:

Kurse im Modul:

  • Diätetisches und Ernährungstherapeutisches Praxisprojekt (DLBEWWPP01)
  • Lebensmittelwissenschaftliches und -technologisches Praxisprojekt (DLBEWWPP02)

Dauer:

Praxis: mind. 300 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

Das Modul bezieht ausgewählte Kenntnisse aus allen anderen Modulen mit ein.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Diätetisches und Ernährungstherapeutisches Praxisprojekt:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die theoretischen Kenntnisse aus den Bereichen Diätetik und Ernährungstherapie in die Praxis zu transferieren.
  • ihre praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaften sowie angrenzender Disziplinen zu überführen.
  • die Beratungsarbeit von Ernährungswissenschaftlern zu verstehen.
  • mit Blick auf die Klienten sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Beratungsarbeit differenziert zu und methodisch reflektiert zu handeln.
  • ihre Erfahrungen fachlich und persönlich zu reflektieren und in einem Projektbericht schriftlich zu dokumentieren.

Lebensmittelwissenschaftliches und -technologisches Praxisprojekt:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die theoretischen Kenntnisse aus den Bereichen Lebensmittelwissenschaft und -technologie in die Praxis zu transferieren.
  • ihre praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaften sowie angrenzender Disziplinen zu überführen.
  • die Richtlinien der Hygiene und Toxikologie in der Praxis umzusetzen und deren Bedeutung im Berufsalltag zu verstehen.
  • ihre Erfahrungen fachlich und persönlich zu reflektieren und in einem Projektbericht schriftlich zu dokumentieren.

Lehrinhalt des Moduls:

Diätetisches und Ernährungstherapeutisches Praxisprojekt:

  • Planung und Durchführung des Praxisprojektes
  • Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in den Bereichen Diätetik und Ernährungstherapie in die Praxis
  • Überführung der praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaft sowie angrenzender Disziplinen
  • Reflexion und Dokumentation der Praxiserfahrungen

Lebensmittelwissenschaftliches und -technologisches Praxisprojekt:

  • Planung und Durchführung des Praxisprojektes
  • Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in den Bereichen Lebensmittelwissenschaft und -technologie in die Praxis
  • Überführung der praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaft sowie angrenzender Disziplinen
  • Reflexion und Dokumentation der Praxiserfahrungen

Lehrmethoden:

Literatur:

Diätetisches und Ernährungstherapeutisches Praxisprojekt:

  • Planung und Durchführung des Praxisprojektes
  • Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in den Bereichen Diätetik und Ernährungstherapie in die Praxis
  • Überführung der praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaft sowie angrenzender Disziplinen
  • Reflexion und Dokumentation der Praxiserfahrungen

Lebensmittelwissenschaftliches und -technologisches Praxisprojekt:

  • Planung und Durchführung des Praxisprojektes
  • Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in den Bereichen Lebensmittelwissenschaft und -technologie in die Praxis
  • Überführung der praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaft sowie angrenzender Disziplinen
  • Reflexion und Dokumentation der Praxiserfahrungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBEWWPP01:
Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50 %)
DLBEWWPP02:
Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50 %)

Kursnummer:

DLBEWWPP01

Kursname:

Diätetisches und Ernährungstherapeutisches Praxisprojekt

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLBEWKUGF01, DLBEWKUGF02, DLBWPPDPS01, DLBEWEP01, DLBEWEL01 und DLBEWAEL01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen dieses Praxisprojektes dokumentieren und reflektieren die Studierenden ihren Praxisalltag. Damit hat dieser Kurs den Charakter einer Selbstlerneinheit unter fachlicher Begleitung. Die jeweilig und individuell auftretenden Problemlagen und Fragestellungen werden unter Begleitung der in der Arbeitsstelle zuständigen Fachanleitung oder direkten Führungskraft unter der Perspektive professionellen Handelns in der Ernährungswissenschaft eruiert. Die Studierenden bearbeiten diese Perspektiven in der Praxiseinrichtung und legen sie in Dokumentationsform schriftlich nieder.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die theoretischen Kenntnisse aus den Bereichen Diätetik und Ernährungstherapie in die Praxis zu transferieren.
  • ihre praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaften sowie angrenzender Disziplinen zu überführen.
  • die Beratungsarbeit von Ernährungswissenschaftlern zu verstehen.
  • mit Blick auf die Klienten sowie die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Beratungsarbeit differenziert zu und methodisch reflektiert zu handeln.
  • ihre Erfahrungen fachlich und persönlich zu reflektieren und in einem Projektbericht schriftlich zu dokumentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

  • Planung des Praxisprojektes
  • Reflexion des beruflichen Handelns
  • Erprobung von Konzepten und Methoden der Ernährungswissenschaften in der Praxis
  • Umsetzung der theoretischen Kenntnisse aus Bromatologie/Warenkunde (Diätküche)
  • Umsetzung der Kenntnisse aus Ernährungsmedizin, Ernährungslehre
  • Anwendung der Kenntnisse aus der Ernährungsberatung und spezialisierter Ernährungstherapie
  • Verschriftlichung der Praxiserfahrung im Rahmen eines Projektberichts

Die konkreten Lehrinhalte sind abhängig vom ausgewählten Praxisbetrieb.

Literatur:

Fachbezogen ist die Literatur sämtlicher Module des Studiengangs relevant.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Praxis: mind. 150 h

Kursnummer:

DLBEWWPP02

Kursname:

Lebensmittelwissenschaftliches und -technologisches Praxisprojekt

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLBEWLTEC01, DLBEWLW01 und DLBEWLREC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen dieses Praxisprojektes dokumentieren und reflektieren die Studierenden ihren Praxisalltag. Damit hat dieser Kurs den Charakter einer Selbstlerneinheit unter fachlicher Begleitung. Die jeweilig und individuell auftretenden Problemlagen und Fragestellungen werden unter Begleitung der in der Arbeitsstelle zuständigen Fachanleitung oder direkten Führungskraft unter der Perspektive professionellen Handelns in der Ernährungswissenschaft eruiert. Die Studierenden bearbeiten diese Perspektiven in der Praxiseinrichtung und legen sie in Dokumentationsform schriftlich nieder.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die theoretischen Kenntnisse aus den Bereichen Lebensmittelwissenschaft und -technologie in die Praxis zu transferieren.
  • ihre praktischen Erfahrungen in Theorien und Modelle der Ernährungswissenschaften sowie angrenzender Disziplinen zu überführen.
  • die Richtlinien der Hygiene und Toxikologie in der Praxis umzusetzen und deren Bedeutung im Berufsalltag zu verstehen.
  • ihre Erfahrungen fachlich und persönlich zu reflektieren und in einem Projektbericht schriftlich zu dokumentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

  • Planung des Praxisprojektes
  • Reflexion des beruflichen Handelns
  • Erprobung von Konzepten und Methoden der Ernährungswissenschaften in der Praxis
  • Umsetzung der Kenntnisse aus Lebensmittelwissenschaft, -technologie
  • Anwendung der Kenntnisse aus Hygiene und Toxikologie
  • Anwendung der mikrobiologischen Kenntnisse
  • Verschriftlichung der Praxiserfahrung im Rahmen eines Projektberichts

Die konkreten Lehrinhalte sind abhängig vom ausgewählten Praxisbetrieb.

Literatur:

Fachbezogen ist die Literatur sämtlicher Module des Studiengangs relevant.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Praxis: mind. 150 h