Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor Ernährungswissenschaften im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 30.11.2018

Inhalte
Semester 4
Modul Ernährungssoziologie (DLBEWES)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Ernährungssoziologie

Modulnummer:

DLBEWES

Semester:

4 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Ernährungssoziologie (DLBEWES01)

Dauer:

Selbststudium: 110 h
Selbstüberprüfung: 20 h
Tutorien: 20 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Ernährungslehre
  • Angewandte Ernährungslehre

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • verschiedene Methoden zu Ernährungserhebungen zu beschreiben.
  • die soziokulturellen Hintergründe und die Bedeutung von Normen für das Ernährungsverhalten zu benennen.
  • die Bedeutung von Emotionen für das Essen zu erklären und entsprechende Schlüsse für die Ernährungsberatung zu ziehen.
  • Methoden der Ernährungserhebungen zu interpretieren und Beispiele darzustellen.
  • die Auswirkungen von Lebensmittelskandalen auf das Verbraucherverhalten zu verstehen.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

  • Soziokulturelle Hintergründe der Ernährung
  • Bedeutung von Normen und Werten für die Ernährung
  • Interaktion von Emotionen und Essen
  • Ernährungserhebungen
  • Ernährungsarmut
  • Auswirkung von Lebensmittelskandalen

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBEWES01:
Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (100%)

Kursnummer:

DLBEWES01

Kursname:

Ernährungssoziologie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Welche Lebensmittel Menschen verzehren und welche nicht, in welcher Zubereitungsform und Rezeptur und zu welchen Mahlzeiten, ist gesellschaftlich geprägt und hängt von den verschiedenen Kulturen ab. Der Stoffwechsel des Organismus ist jedoch derart ausgelegt, dass verschiedenartige Lebensmittel in Nährstoffe zerlegt werden können. Die Art und Menge der Nährstoffzufuhr spielt, unabhängig von der Darbietung, die wesentliche Rolle für eine optimale Ernährung. Für die Auswahl der Lebensmittel können vielfältige Gründe vorliegen. Dabei sind kognitive und psychosoziale Gründe genauso möglich wie ökonomische, gesundheitliche Beweggründe oder persönlicher Geschmack und emotionale Befindlichkeiten.

Dieses Modul gibt Einblick in die verschiedenen Motivationen zur Auswahl und Bevorzugung von Lebensmitteln und behandelt die Methoden von Ernährungserhebungen. Je nach aktuellen Entwicklungen werden auch neue Ernährungserhebungen, Lebensmittelskandale oder gesellschaftliche oder globale Entwicklungen thematisiert, die das Ernährungsverhalten beeinflussen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • verschiedene Methoden zu Ernährungserhebungen zu beschreiben.
  • die soziokulturellen Hintergründe und die Bedeutung von Normen für das Ernährungsverhalten zu benennen.
  • die Bedeutung von Emotionen für das Essen zu erklären und entsprechende Schlüsse für die Ernährungsberatung zu ziehen.
  • Methoden der Ernährungserhebungen zu interpretieren und Beispiele darzustellen.
  • die Auswirkungen von Lebensmittelskandalen auf das Verbraucherverhalten zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundbegriffe

1.1 Soziologische Grundbegriffe

1.2 Ernährungssoziologie

2. Soziokulturelle Hintergründe der Ernährung

2.1 Funktion von Mahlzeiten

2.2 Bedeutung des Kochens

2.3 Selbstinszenierung durch Essen

2.4 Tischsitten

3. Bedeutung von Normen und Werten für die Ernährungsweise

3.1 Einfluss der Medien

3.2 Bedeutung von Körperidealen

3.3 Ernährung in ausgewählten Kulturkreisen

4. Emotionale, sensorische und biologische Wirkung des Essens

4.1 Emotionales Essverhalten

4.2 Sensorisch-affektive Wirkungen

4.3 Energetische-, neurochemische und pharmakologische Wirkungen

4.4 Bedeutung der Salutogenese

5. Ernährungserhebungen

5.1 Einführung in die Methoden zu Ernährungserhebungen, deren Reproduzierbarkeit und Gültigkeit

5.2 24-h-Recall und andere Ernährungsabfragemethoden

5.3 Food Frequency Questionnaire (FFQ)

5.4 Nationale Verzehrsstudie II (NVS II)

5.5 Ernährungsstudie als KiGG-Modul (EsKiMo)

6. Ernährungsarmut

6.1 Absolute Ernährungsarmut

6.2 Relative Ernährungsarmut

6.3 Lebensmittelhilfe in Deutschland

7. Auswirkungen von Lebensmittelskandalen auf das Verbraucherverhalten

7.1 Genese und Struktur von Skandalen

7.2 Deutungsmuster von Verbrauchern

Literatur:

  • Barlösius, E. (Hrsg) (2016): Soziologie des Essens. Eine sozial- und kulturwissenschaftliche Einführung in die Ernährungsforschung. Verlag Juventa, München.
  • Lage B.C. et al. (2017): Comprehensive assessment of food and nutrient intake of children and adolescents in Germany: EsKiMo II - the Eating Study as a KiGGS Module. In: BMC Nutrition 3:75.
  • Macht, M. (2005): Essen und Emotion. In: Ernährungsumschau 52, 304-308.
  • Mensink G.B.M. et al. 2007): EsKiMo - the nutrition module in the German health interview and examination survey for children and adolescents (KiGGS). In: Bundesgesundheitsblatt Gesundheitsforschung Gesundheitsschutz 50, 902–908.
  • Pfeiffer, S. (Hrsg.) (2014): Die verdrängte Realität: Ernährungsarmut in Deutschland: Hunger in der Überflussgesellschaft. Springer, Berlin/New York.
  • Philipps A. (2011): Lebensmittelskandale und Verbraucherhandeln. Verhaltensoptionen im Alltagskontext. In: Berichte über Landwirtschaft 89(3), 478-496.
  • Selke, S. (Hrsg.) (2011): Tafeln In Deutschland: Aspekte einer sozialen Bewegung zwischen Nahrungsmittelumverteilung und Armutsintervention. VS Verlag, Wiesbaden 2011.
  • Stahl A. et al. (2009): Changes in food and nutrient intake of 6- to 17-year-old Germans between the 1980s and 2006. In: Public Health Nutr. 12, 1912–1923.
  • Straßburg A. (2010): Ernährungserhebungen Methoden und Instrumente. In: Ernährungsumschau 8, 422-430.
  • Willett W. (2013): Nutritional Epidemiology: 40 (Monographs in Epidemiology and Biostatistics). 3. Auflage, Oxford University Press, New York.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (DLGQMG)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Modulnummer:

DLGQMG

Semester:

4 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen (DLGQMG01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Stefanie André

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Pflegemanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Health Care Management
• Dienstleistungsmanagement
• Krankenhausmanagement
• Pflegemanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach der Teilnahme an diesem Modul sollen Studierende

  • einschlägige Kenntnisse über Begriffe, Ansatzpunkte, Aufgaben, Konzepte und Modelle des Qualitätsmanagements allgemein und sektorbezogen besitzen.
  • grundsätzliche unternehmerische Bewertungen von Qualitätsanforderungen, -normen, -konzepten und, -modellen sowie deren Bedeutung für eine erfolgreiche ambulante oder stationäre Heilbehandlung, Pflege und Rehabilitation vornehmen können.
  • das Erlernte praktisch auf ihr Arbeitsfeld übertragen können, d. h. Qualitätsmerkmale kennen, Prüfverfahren anwenden und einen Einblick in extern durchgeführte Akkreditierungs-, Zertifizierungsverfahren und dementsprechende interne Dokumentationspflichten gewonnen haben.
  • Maßnahmen und Instrumente des Qualitätsmanagements sowie den wissenschaftlichen Fortschritt kennen, welche die Entwicklung eines standardisierten und zeitgemäßen Qualitätsmanagements vorantreiben.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

  • Gesundheitswesen und Qualität: Entwicklungen, Grundlagen und Anforderungen
  • Zentrale Begriffe und Definitionen von Qualität
  • Einordnung, Ziele und Aufgaben von Qualitätsmanagement
  • Qualitätsmanagementnormen, -konzepte und-modelle
  • Zertifizierung, Akkreditierung und Audit
  • Instrumente und Bausteine des Qualitätsmanagements

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur 90 Min. (100%)

Kursnummer:

DLGQMG01

Kursname:

Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden erhalten in diesem Kurs einen Überblick über die Bedeutung der Qualität bei der Erbringung von Gesundheitsdienstleistungen, den gesetzlichen Anforderungen an das Qualitätsmanagement und die Rolle und Instrumente des Qualitätsmanagements im Managementsystem. Die Studierenden beschäftigen sich mit verschiedenen Normen, Konzepten und Modellen des Qualitätsmanagements (DIN EN ISO, TQM, EFQM, KTQ und weitere) und verbinden die Anforderungen aus der Anwendung dieser Grundlagen in verschiedenen Wirtschaftssektoren mit möglichen Gestaltungsaufgaben und Herausforderungen, die sie im ambulanten und stationären Gesundheitsmarkt erwarten.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • einschlägige Kenntnisse über Begriffe, Ansatzpunkte, Aufgaben, Konzepte und Modelle des Qualitätsmanagements allgemein und sektorbezogen besitzen.
  • grundsätzliche unternehmerische Bewertungen von Qualitätsanforderungen, -normen, -konzepten und, -modellen sowie deren Bedeutung für eine erfolgreiche ambulante oder stationäre Heilbehandlung, Pflege und Rehabilitation vornehmen können.
  • das Erlernte praktisch auf ihr Arbeitsfeld übertragen können, d. h. Qualitätsmerkmale kennen, Prüfverfahren anwenden und einen Einblick in extern durchgeführte Akkreditierungs-, Zertifizierungsverfahren und dementsprechende interne Dokumentationspflichten gewonnen haben.
  • Maßnahmen und Instrumente des Qualitätsmanagements sowie den wissenschaftlichen Fortschritt kennen, welche die Entwicklung eines standardisierten und zeitgemäßen Qualitätsmanagements vorantreiben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesundheitswesen zwischen Qualität, Kostendenken und Vorschriften

1.1 Überblick über Entwicklungen in Medizin und Pflege sowie im Qualitätsmanagement

1.2 Gesetzliche Grundlagen, Rahmenbedingungen und Umsetzungsbereiche von Qualitätsmanagement und -sicherheit

2. Zentrale Begriffe und Definitionsansätze

2.1 Qualitätsbegriff

2.2 Qualitätsindikatoren

3. Qualitätsmanagement: Einordnung, Ziele und Aufgaben

3.1 Einordnung und Ziele

3.2 Zentrale Begriffe und deren Zusammenhänge

4. Qualitätsmanagementsysteme

4.1 Die Normengruppe DIN EN ISO 9000ff

4.2 Total-Quality-Management

4.3 EFQM-Modell

4.4 Weitere Modelle

5. Zertifizierung und Akkreditierung: politisch-legislative und ökonomische Perspektive

5.1 Zertifizierung

5.2 Akkreditierung

5.3 Unterschiede und Gemeinsamkeiten

5.4 Audit

6. Instrumente und Bausteine des Qualitätsmanagements

6.1 Dokumentation

6.2 Prozessbeschreibungen, Anweisungen und weitere Dokumente managen

6.3 Benchmarking

6.4 Beschwerdemanagement

Literatur:

  • Hahne, B. (2011): Qualitätsmanagement im Krankenhaus – Konzepte, Methoden, Implementierungshilfen. Symposion Publishing GmbH, Düsseldorf. ISBN 978-3-939707530.
  • Krüger-Brand, H. E. (2013): Qualitätsmanagement: Europäischer Standard verfügbar. In: Deutsches Ärzteblatt, 110. Jg., Heft 39, Köln. ISSN 0012-1207.
  • Müller, J. F. W. (2004): Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe. Rainer Hampp Verlag, München/Mering. ISBN 978-3-879888603.
  • Sailer, R./Wienke, A. (2013): Ist zertifizierte Qualität wirklich bessere Qualität? Über den Nutzen von Krankenhaus- und Praxiszertifikaten. GMS Mitteilung aus der AWMF, Köln. ISSN 1860-4269. (URL: http://www.egms.de/static/de/journals/awmf/2013-10/awmf000280.shtml [letzter Zugriff: 20.11.2017]).

Weitere Literatur siehe Studienskript.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Lebensmittelrecht (DLBEWLREC)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Lebensmittelrecht

Modulnummer:

DLBEWLREC

Semester:

4 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Lebensmittelrecht (DLBEWLREC01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Lebensmittelwissenschaft
  • Lebensmitteltechnologie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Entwicklung und die Zusammenhänge des europäischen und nationalen Lebensmittelrechts zu erklären.
  • die Verpflichtungen für alle Lebensmittelunternehmer gemäß europäischer und nationaler Rechtsvorschriften zu beschreiben.
  • die Anforderungen des europäischen Lebensmittel- und Hygienerechts entlang der Lebensmittelkette und deren Eigenkontrollen darzustellen.
  • die Auswirkungen des EU-Rechts auf das nationale Recht anhand verschiedener Durchführungsverordnungen, wie z. B. am Thema Hygiene, zu diskutieren.
  • die Inhalte des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) in Verbindung mit dem Verbraucherschutz sowie dem Schutz vor Täuschung zu erläutern.
  • die Instrumente und die Kriterien der amtlichen Lebensmittelüberwachung sowie deren Reaktionen auf Verstöße darzulegen.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

  • Europäisches und nationales Lebensmittelrecht
  • Begriffsbestimmungen und Methoden zur Lebensmittelsicherheit
  • Hygienevorschriften entlang der Lebensmittelkette
  • Maßnahmen der guten Hygienepraxis (GHP) und das HACCP-Konzept
  • Informations- und Kennzeichnungspflichten über Lebensmittel
  • Verbraucherschutz und Schutz vor Täuschung
  • Betriebskontrolle durch die amtliche Lebensmittelüberwachung
  • Tätigkeits- und Beschäftigungsverbote gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG)
  • Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch
  • Anforderungen an Materialien und Gegenstände mit Lebensmittelkontakt

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBEWLREC01:
Klausur, 90 Min. (100%)

Kursnummer:

DLBEWLREC01

Kursname:

Lebensmittelrecht

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel europäischer und nationaler Vorschriften ist die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Lebensmitteln und der Schutz des Endverbrauchers. Grundsätzlich besagt die lebensmittelrechtliche Sorgfaltspflicht, dass jedem in der Wertschöpfungskette Beteiligten die Pflicht trifft, dass die Beschaffenheit und die Bezeichnung eines Lebensmittels im Einklang mit dem geltenden Recht stehen. Nach den Skandalen BSE und MKS wurde gefordert, dass die Lebensmittelkette beim Futtermittel beginnen sollte. So wurden die häufig zitierten Sätze: „from stable to table“ sowie „from farm to fork“ zum Standard, wenn es um die Sicherheit von Lebensmitteln ging. Infolge der Erweiterung der europäischen Gemeinschaft entwickelte sich die Vorstellung, dass eine einheitliche Grundlage für die Sicherheit von Lebensmitteln geschaffen werde müsste. Dafür trat die sogenannte „Basis-Verordnung“ VO (EG) Nr. 178/2002 in Kraft. Wesentliche Neuerung in dieser Verordnung bestand in der Forderung nach Rückverfolgbarkeit, welche jeden Beteiligten in der Lebensmittelkette dazu verpflichtet, den Warenfluss „eine Stufe vor“ (upstream) und „eine Stufe nach“ (downstream) zu kennen. Mit dem System Rückverfolgbarkeit wurde die Zielsetzung verbunden, dass Lebensmittelskandale leichter aufgeklärt werden sollten. Durch das Inkrafttreten von Verordnungen zur Hygiene beim Umgang mit Lebensmitteln wurde im Jahr 2006 eine entscheidende Veränderung eingeleitet, denn die hierfür gewählte Rechtsform auf europäischer Ebene „Verordnung“ gilt unmittelbar 1:1 in den jeweiligen Mitgliedsländern. Somit wurde beispielsweise gemäß VO (EG) Nr. 852/2004 über Lebensmittelhygiene das HACCP-Konzept für alle, die Lebensmittel herstellen, behandeln und in Verkehr bringen europaweit Pflicht. Der globale Handel mit Lebensmitteln, die langen Transportwege, die von Jahreszeiten unabhängige Verfügbarkeit und die Vielzahl an Angeboten führen zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Anforderungen, welche im Einklang mit der europäischen und nationalen Gesetzgebung stehen. Für die Umsetzung der relevanten Rechtsvorschriften trägt der Lebensmittelunternehmer die Hauptverantwortung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Entwicklung und die Zusammenhänge des europäischen und nationalen Lebensmittelrechts zu erklären.
  • die Verpflichtungen für alle Lebensmittelunternehmer gemäß europäischer und nationaler Rechtsvorschriften zu beschreiben.
  • die Anforderungen des europäischen Lebensmittel- und Hygienerechts entlang der Lebensmittelkette und deren Eigenkontrollen darzustellen.
  • die Auswirkungen des EU-Rechts auf das nationale Recht anhand verschiedener Durchführungsverordnungen, wie z. B. am Thema Hygiene, zu diskutieren.
  • die Inhalte des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFGB) in Verbindung mit dem Verbraucherschutz sowie dem Schutz vor Täuschung zu erläutern.
  • die Instrumente und die Kriterien der amtlichen Lebensmittelüberwachung sowie deren Reaktionen auf Verstöße darzulegen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Basis-Verordnung des europäischen Lebensmittelrechts VO (EG) Nr. 178/2002

1.1 Allgemeine Grundsätze des Lebensmittelrechts

1.2 Pflicht zur Rückverfolgbarkeit innerhalb der gesamten Lebensmittelkette

1.3 Aufgaben der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)

2. Europäische Verordnung über Lebensmittelhygiene VO (EG) Nr. 852/2002

2.1 Anwendungsbereiche, Begriffsbestimmungen und Sorgpfaltspflichten

2.2 Maßnahmen der guten Hygienepraxis (GHP) und deren Eigenkontrollen

2.3 Umsetzung der HACCP-Grundsätze gemäß Codex Alimentarius

3. Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischer Herkunft VO (EG) Nr. 853/2004

3.1 EU-Zulassungspflicht für Betriebe mit Erzeugnissen tierischen Ursprungs

3.2 Hygienespezifische Vorschriften für Fleisch, Geflügel, Fisch, Milch, Ei

3.3 Durchführung und Dokumentation betriebseigener Kontrollen

4. Mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel gemäß VO (EG) Nr. 2073/2005

4.1 Lebensmittelsicherheitskriterien, Kategorien und relevante Mikroorganismen

4.2 Probenahmeplan, Grenzwerte und analytische Referenzmethoden

4.3 Prozesshygienekriterien und Präventivmaßnahmen

5. Europäische Lebensmittelinformations-Verordnung VO (EG) Nr. 1169/2011

5.1 Grundsätze für verpflichtende Informationen über Lebensmittel

5.2 Verzeichnis der verpflichtenden Angaben und Verantwortlichkeiten

5.3 Nationale Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung (LMIDV)

6. Rechtsgrundlagen für amtliche Kontrollen VO (EU) Nr. 2017/625

6.1 Grundsätze zur Durchführung der amtlichen Lebensmittelüberwachung

6.2 Hauptmerkmale und Kriterien für eine risikobasierte Bewertung

6.3 Instrumente, Kontrollergebnisse und Reaktionen auf Verstöße

7. Anforderungen im Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB)

7.1 Allgemeine Bestimmungen und Verkehr mit Lebensmitteln

7.2 Verbote zum Schutz der Gesundheit des Endverbrauchers

7.3 Bedeutung und Inhalte des Deutschen Lebensmittelbuches

8. Verknüpfung zu anderen relevanten Rechtsvorschriften

8.1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen

8.2 Trinkwasserverordnung (TrinkwV) Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch

8.3 Verordnung über Materialien und Gegenstände, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen (VO (EG) Nr. 1935/2004)

8.4 Verbraucherinformationsgesetz (VIG) Gesetz zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation

Literatur:

  • VERORDNUNG (EG) Nr. 178/2002 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 28.01.2002 zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts, zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur Lebensmittelsicherheit
  • VERORDNUNG (EG) Nr. 852/2004 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 29.04.2004 über Lebensmittelhygiene
  • VERORDNUNG (EG) Nr. 853/2002 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 29.04.2004 mit spezifischen Hygienevorschriften für Lebensmittel tierischen Ursprungs
  • VERORDNUNG (EG) Nr. 2073/2005 DER KOMMISSION vom 15.11.2005 über mikrobiologische Kriterien für Lebensmittel
  • VERORDNUNG (EU) Nr. 1169/2011 BETREFFEND DIE INFORMATIONE DER VERBRAUCHER ÜBER LEBENSMITTEL; Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV)
  • LMIDV (Lebensmittelinformations-Durchführungsverordnung) Verordnung zur Durchführung unionsrechtlicher Vorschriften betreffend die Information der Verbraucher über Lebensmittel vom 12.07.2017
  • VERORDUNG (EU) 2017/625 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 15. März 2017 über amtliche Kontrollen und andere amtliche Tätigkeiten zur Gewährleistung der Anwendung des Lebens- und Futtermittelrechts und der Vorschriften über Tiergesundheit und Tierschutz, Pflanzengesundheit und Pflanzenschutzmittel
  • LFGB (Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch) Lebensmittel-, Bedarfsgegenstände- und Futtermittelgesetzbuch vom 01.09.2005
  • IfSG (Infektionsschutzgesetz) Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen vom 20.07.2000
  • TrinkwV (Trinkwasserverordnung) Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch vom 21.05.2001
  • VERORDNUNG (EG) Nr. 1935/2004 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 27.10.2004 über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen
  • VERORDNUNG (EG) Nr. 2023/2006 DER KOMMISSION vom 22.12.2006 über gute Herstellungspraxis für Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen
  • VIG (Verbraucherinformationsgesetz) Gesetz zur Neuregelung des Rechts der Verbraucherinformation vom 05.11.2007

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Pathophysiologie der Ernährung (DLBEWPPE)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Pathophysiologie der Ernährung

Modulnummer:

DLBEWPPE

Semester:

4 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Ernährungsmitbedingte Erkrankungen (DLBEWPPE01)
  • Ernährungsmitbedingte Erkrankungen - Fallstudie (DLBEWPPE02)

Dauer:

Selbststudium: 200 h
Selbstüberprüfung: 50 h
Tutorien: 50 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Martina Heer

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Anatomie und Physiologie
  • Ernährungsphysiologie
  • Ernährungsmedizin
  • Ernährungslehre
  • Angewandte Ernährungslehre
  • Diätetik

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Ernährungsmitbedingte Erkrankungen:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion zwischen Lebensstil, Ernährung und verschiedenen Erkrankungen zu erklären.
  • pathophysiologische Veränderungen bei ernährungsmitbedingten Erkrankungen zu charakterisieren.
  • basierend auf entsprechenden Leitlinien spezifische Ernährungskonzepte zu erstellen.
  • Diskussionen mit kooperierenden Berufsgruppen sowie Patienten und Angehörigen zu führen.

Ernährungsmitbedingte Erkrankungen – Fallstudie:
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Krankheitsbild des metabolischen Syndroms darzustellen.
  • die Interaktion zwischen den einzelnen Erkrankungen des metabolischen Syndroms zu erklären.
  • Kriterien für das Ernährungskonzept zu erstellen und diese zu begründen.
  • einen Ernährungsplan für einen Beispielpatienten mit metabolischem Syndrom eigenständig zu erarbeiten, zu dokumentieren und im Rahmen einer Fallstudie schriftlich zu präsentieren.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Ernährungsmitbedingte Erkrankungen:
Darstellung von ernährungsbedingten Erkrankungen und deren Ursachen wie:

  • Übergewicht
  • Hyperlipoproteinämien
  • Diabetes mellitus
  • Gicht
  • Symptome, Ursachen und mögliche Therapie von Nahrungsmittelintoleranzen und -allergien

Ernährungsmitbedingte Erkrankungen – Fallstudie:

  • Das metabolische Syndrom
  • Interaktion der Erkrankungen des metabolischen Syndroms und Folgen
  • Beispielpatient mit metabolischem Syndrom – Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBEWPPE01:
Klausur 90 Min. (50%)
DLBEWPPE02:
Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (50%)

Kursnummer:

DLBEWPPE01

Kursname:

Ernährungsmitbedingte Erkrankungen

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Das Zusammenspiel von bestimmten Lebensstilen und inadäquater Ernährung kann zu verschiedenen Erkrankungen führen, deren Auftreten, insbesondere in der westlichen Welt, zunimmt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig die Ziele für die Gesunderhaltung des Menschen formulieren zu können und die Prozesse zur Entstehung von ernährungsbedingten Erkrankungen zu verstehen, damit evidenzbasierte Ernährungsempfehlungen entwickelt werden können. Dabei ist die Entwicklung zur Risikobewertung von Fehl-, wie Mangel- und Überernährung besonders wichtig.

Um den Schweregrad bestimmter Erkrankungen beurteilen zu können und mit kooperierenden Berufsgruppen diskutieren zu können, müssen Symptome, die entsprechende Diagnostik und Normwerte bestimmter Parameter präsent sein. Dieser Kurs vermittelt diese im Rahmen der jeweiligen Erkrankungen.

Für verschiedene Erkrankungen sind Leitlinien der entsprechenden Gesellschaften entwickelt worden, die zu einer einheitlichen Definition und harmonisiertem Verständnis, auch von Therapiemaßnahmen, verhelfen sollen. Dies werden im Rahmen des Moduls vermittelt.

Dieser Kurs beschäftigt sich mit einer Auswahl von ernährungsabhängigen oder die Ernährung beeinflussenden Krankheitsursachen und den Prozessen der Entstehung dieser Krankheiten. Mittels der erlernten Vorkenntnisse und dem in diesem Kurs vermittelten Wissen über die Ursachen der Entstehung ernährungsmitbedingter Erkrankungen sowie den Leitlinien, können die Studierenden Richtlinien und Konzepte für die Ernährungsberatung aufstellen und diese kritisch reflektieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion zwischen Lebensstil, Ernährung und verschiedenen Erkrankungen zu erklären.
  • pathophysiologische Veränderungen bei ernährungsmitbedingten Erkrankungen zu charakterisieren.
  • basierend auf entsprechenden Leitlinien spezifische Ernährungskonzepte zu erstellen.
  • Diskussionen mit kooperierenden Berufsgruppen sowie Patienten und Angehörigen zu führen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Übergewicht

1.1 Definition und Klassifizierung

1.2 Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen

1.3 Übergewicht im Erwachsenenalter

1.4 Entstehung des Übergewichts und Prävention

1.5 Stoffwechsel des Fettgewebes

1.6 Aktuelle Leitlinien zur Prävention und Therapie von Adipositas

2. Hyperlipoproteinämien

2.1 Ursachen und klinische Einteilung

2.2 Primäre Hyperlipoproteinämie

2.3 Ernährung und Serum-Cholesterinkonzentrationen

2.4 Ernährung und Serum-Triglyzeridkonzentrationen

2.5 Aktuelle Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von Hyperlipoproteinämien

3. Diabetes mellitus

3.1 Definition und Diagnose

3.2 Diabetes mellitus Typ I

3.3 Diabetes mellitus Typ II

3.4 Leitlinien der Deutschen Diabetes Gesellschaft „Evidenz-basierte Ernährungsempfehlungen zur Behandlung und Prävention des Diabetes mellitus“

4. Gicht und andere Störungen des Purinstoffwechsels

4.1 Definition und Formen der Hyperurikämie

4.2 Biochemie und Pathogenese

4.3 Hyperurikämie begünstigende Faktoren

4.4 Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

5. Alkohol und Ernährung

6. Nahrungsmittelallergien

6.1 Definition

6.2 Symptome und Mechanismen der Nahrungsmittelallergien

6.3 Ernährungsempfehlungen zur Prävention und Therapie von Nahrungsmittelallergien

6.4 Kreuzallergien

6.5 Leitlinien zu Nahrungsmittelallergien (Guidelines on the management of IgE-mediated food allergies)

7. Nahrungsmittelintoleranzen

7.1 Definition

7.2 Symptome und Mechanismen der Nahrungsmittelintoleranzen

7.3 Intoleranzen gegen Nahrungskohlenhydrate

7.4 Intoleranzen gegen Nahrungsproteine

Literatur:

  • Bernadier, C.D./Dwyer, J.T./Heber, D. (Hrsg.) (2010): Handbook of Nutrition and Food. Taylor and Francis Group, LLC, Boca Raton, FL, USA.
  • Biesalski, H.K./Grimm, P./Nowitzki-Grimm, S. (Hrsg.) (2017): Taschenatlas Ernährung. Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Biesalski, H.K. et al. (Hrsg.) (2017): Ernährungsmedizin. Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Catassi, C. et al. (2015): Diagnosis of Non-Celiac Gluten Sensitivity (NCGS): The Salerno Experts' Criteria. In: Nutrients 7(6), 4966-4977 available from: PM:26096570.
  • DGR (Hrsg.) (2011): Evidenzbasierte Leitlinie Kohlenhydratzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. DGE e.V., Bonn.
  • DGE (Hrsg.) (2015) Evidenzbasierte Leitlinie Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten. DGE e.V., Bonn.
  • Elmadfa, I./Leitzmann, C. (Hrsg.) (2015): Ernährung des Menschen. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.
  • Felber, J. et al. (2014): [Results of a S2k-Consensus Conference of the German Society of Gastroenterolgy, Digestive- and Metabolic Diseases (DGVS) in conjunction with the German Coeliac Society (DZG) regarding coeliac disease, wheat allergy and wheat sensitivity]. In: Z.Gastroenterol. 52(7), 711-743 available from: PM:25026010.
  • Hahn, A./Ströhle, A./Wolters, M. (Hrsg.) (2016): Ernährung: Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft GmbH, Stuttgart.
  • Worm, M. et al. (2015): Guidelines on the management of IgE-mediated food allergies: S2k-Guidelines of the German Society for Allergology and Clinical Immunology (DGAKI) in collaboration with the German Medical Association of Allergologists (AeDA), the German Professional Association of Pediatricians (BVKJ), the German Allergy and Asthma Association (DAAB), German Dermatological Society (DDG), the German Society for Nutrition (DGE), the German Society for Gastroenterology, Digestive and Metabolic Diseases (DGVS), the German Society for Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery, the German Society for Pediatric and Adolescent Medicine (DGKJ), the German Society for Pediatric Allergology and Environmental Medicine (GPA), the German Society for Pneumology (DGP), the German Society for Pediatric Gastroenterology and Nutrition (GPGE), German Contact Allergy Group (DKG), the Austrian Society for Allergology and Immunology (AE-GAI), German Professional Association of Nutritional Sciences (VDOE) and the Association of the Scientific Medical Societies Germany (AWMF). In: Allergo.J.Int. 24, 256-293 available from: PM:27069841.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 900
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBEWPPE02

Kursname:

Ernährungsmitbedingte Erkrankungen - Fallstudie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Eine Kombination von abdominaler Adipositas, gestörter Glukosetoleranz, Bluthochruck und Hyperlipoproteinämie bezeichnet man als metabolisches Syndrom. Damit verbunden ist ein erhöhtes Mortalitätsrisiko. Die Studierenden werden mit den Diagnosekriterien für das metabolische Syndrom sowie der Pathophysiologie vertraut gemacht.

Sie erlernen weiterhin die biochemischen Zusammenhänge und metabolischen Folgen und mögliche Organschäden als Folge des metabolischen Syndroms.

Auch für die Behandlung des metabolischen Syndroms sind evidenzbasierte Leitlinien erstellt worden, die im Rahmen des Kurses vorgestellt werden.

Letztlich werden die Studierenden anhand eines Beispielpatienten mit dem Krankheitsbild des metabolischen Syndroms die Risiken, Untersuchungsmaßnahmen erarbeiten und eine Ernährungsempfehlung für den jeweiligen Beispielpatienten entwickeln und begründen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Krankheitsbild des metabolischen Syndroms darzustellen.
  • die Interaktion zwischen den einzelnen Erkrankungen des metabolischen Syndroms zu erklären.
  • Kriterien für das Ernährungskonzept zu erstellen und diese zu begründen.
  • einen Ernährungsplan für einen Beispielpatienten mit metabolischem Syndrom eigenständig zu erarbeiten, zu dokumentieren und im Rahmen einer Fallstudie schriftlich zu präsentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das metabolische Syndrom

2. Erkrankungen des metabolischen Syndroms und deren Folgen

2.1 Abdominelle Adipositas

2.2 Hypertonie

2.3 Fettstoffwechselstörung

2.4 Glukoseintoleranz und Insulinresistenz

2.5 Bewertung der Interaktion der verschiedenen Erkrankungen des metabolischen Syndroms

3. Therapie des metabolischen Syndroms

3.1 Klinische Therapieformen für die einzelnen Erkrankungen des metabolischen Syndroms

3.2 Ernährungstherapie für die einzelnen Erkrankungen des metabolischen Syndroms

4. Anamnese und Ernährungstherapie für Beispielpatienten mit metabolischem Syndrom

4.1 Bewertung der klinischen Parameter

4.2 Darstellung der klinischen Folgen im Falle der Nicht-Behandlung

4.3 Erstellen eines Ernährungskonzepts

4.4 Entwicklung von Ernährungsplänen unter Berücksichtigung der Leitlinien

4.5 Darstellung der Anamnese, des Risikos und der Ernährungstherapie mit Begründung in einem Bericht

4.6 Präsentation

Literatur:

  • Bernadier, C.D./Dwyer, J.T./Heber, D. (Hrsg.) (2010): Handbook of Nutrition and Food. Taylor and Francis Group, LLC, Boca Raton, FL, USA.
  • Biesalski, H.K./Grimm, P./Nowitzki-Grimm, S. (Hrsg.) (2017): Taschenatlas Ernährung. Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Biesalski, H.K./Pirlich, M./Bischoff, S.C./Weimann, A. (Hrsg.) (2017): Ernährungsmedizin. Thieme Verlag, Stuttgart.
  • Brönstrup, A./Hauner H. (2011): Kohlenhydratzufuhr und Prävention des metabolischen Syndroms. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (Hrsg.) Leitlinie Kohlenhydrate kompakt. Senser Druck GmbH, Augsburg.
  • Elmadfa, I./Leitzmann, C. (Hrsg.) (2015): Ernährung des Menschen. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.
  • Hahn, A./Ströhle, A./Wolters, M. (Hrsg.) (2016): Ernährung: Physiologische Grundlagen, Prävention, Therapie. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft GmbH, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Persönlichkeitspsychologie & Differentielle Psychologie (DLBWPPDPS)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Persönlichkeitspsychologie & Differentielle Psychologie

Modulnummer:

DLBWPPDPS

Semester:

4 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Persönlichkeitspsychologie & Differentielle Psychologie (DLBWPPDPS01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Karin Halbritter

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Wirtschaftspsychologie

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Allgemeine Psychologie
• Psychologische Diagnostik

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie und der Differentiellen Psychologie sind individuelle Unterschiede im Erleben und Verhalten sowie theoriegeleitete Ansätze zur Struktur und Dynamik der Persönlichkeit. Die zentrale Leitfrage lautet: „Was macht Menschen einzigartig?“ Behandelt werden in diesem Zusammenhang im Modul individuelle Unterschiede in den Bereichen der Intelligenz, der Kreativität und der Kompetenzen.

In diesem Modul erhalten die Studiereden einen Überblick über den Gegenstand, zentrale Konzepte und Theorien zur Beschreibung und Erfassung von Persönlichkeit. Es werden grundlegende Fragestellungen und Methoden der Persönlichkeitspsychologie und Differentiellen Psychologie behandelt. Das Modul zeigt die wichtigsten Zugänge zur Beschreibung und Entwicklung von Persönlichkeit auf und geht dabei auch auf Störungsbilder in der Persönlichkeit und Möglichkeiten der Therapie ein.

Auch Wirtschaftspsychologen müssen im Kontext des betrieblichen Alltags Verhaltensauffälligkeiten erkennen und sich entsprechend verhalten können. Die Frage nach den Besonderheiten von Menschen ist darüber hinaus im Zusammenhang mit der beruflichen Leistung und dem Konsumentenverhalten von großer Bedeutung. Vor diesem Hintergrund ist die Persönlichkeitspsychologie und Differentielle Psychologie ein wichtiges Grundlagenfach der Wirtschaftspsychologie.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

• Persönlichkeit – Konstrukt und Theorie
• Methoden zur Persönlichkeitsforschung
• Eigenschaftsorientierte Ansätze und Modelle
• Spezifische Persönlichkeitskonstrukte
• Persönlichkeitsentwicklung
• Störungsbilder der Persönlichkeit und Merkmale
• Therapieformen zur Behandlung von Störungsbildern

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBWPPDPS01

Kursname:

Persönlichkeitspsychologie & Differentielle Psychologie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Menschen nehmen das Verhalten anderer Menschen sowie eigenes Erleben und Verhalten durch die subjektive Brille des Alltags wahr. Sie haben Vorstellungen darüber, was die Persönlichkeit eines Menschen ausmacht, wie Persönlichkeit entsteht und suchen nach Erklärungen für auffälliges Verhalten und auffällige Persönlichkeiten. Dabei wollen Menschen verstehen, was Andere zu extremem Verhalten veranlasst.

Der Kurs vermittelt den Zugang zum Konstrukt der Persönlichkeit sowie methodisch-theoretisches Wissen zu seiner Erfassung. Er beleuchtet die Faktoren zur Entwicklung von Persönlichkeit und geht auf Ursachen von Verhaltensauffälligkeiten und Möglichkeiten ihrer Behandlung ein.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden das Konstrukt der Persönlichkeit differenziert beschreiben und betrachten.
  • können die Studierenden sich mit den Merkmalen und Schwerpunkten verschiedener Persönlichkeitstheorien gezielt auseinandersetzen.
  • können die Studierenden unterschiedliche theoretische Ansätze zur Beschreibung, Erklärung und Veränderung menschlicher Persönlichkeit reflektieren.
  • können die Studierenden theoretische Modelle auf konkrete Fragestellungen übertragen.
  • kennen und verstehen sie die Methoden der Persönlichkeitsforschung.
  • wissen die Studierenden um die Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Persönlichkeit.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung der Intelligenz, Kreativität und Kompetenzen aus persönlichkeitspsychologischer Perspektive.
  • können die Studierenden zentrale Störungsbilder und Verhaltensauffälligkeiten der Persönlichkeit erkennen.
  • wissen die Studierenden um die zentralen therapeutischen Ansätze zur Behandlung von Störungen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Persönlichkeit – Konstrukt und Theorien

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Psychoanalytischer Ansatz

1.3 Humanistischer Ansatz

1.4 Lerntheoretischer Ansatz

1.5 Kognitiver Ansatz

2 Methoden zur Persönlichkeitsforschung

2.1 Selbsteinschätzung

2.2 Fragebogen

2.3 Verhaltensbeobachtung und verhaltensbasierte Einschätzung

2.4 Testverfahren

3 Eigenschaftsorientierte Ansätze und Modelle

3.1 Temperament

3.2 Trait-Modell

3.3 Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit

3.4 Praktische Anwendung: NEO-FFI und NEO-PI-R

4 Spezifische Persönlichkeitskonstrukte

4.1 Das Selbst

4.2 Intelligenz

4.3 Kreativität

4.4 Kompetenzen

5 Persönlichkeitsentwicklung

5.1 Genetische Einflüsse und Umwelteinflüsse

5.2 Stabilität und Veränderbarkeit

6 Störungsbilder der Persönlichkeit und Merkmale

6.1 Persönlichkeitsstörungen

6.2 Psychische Störungen

7 Therapieformen zur Behandlung von Störungsbildern

7.1 Psychotherapie

7.2 Verhaltenstherapie

7.3 Humanistische Therapie

Literatur:

• Amelang, M. et al. (2016): Differentielle Psychologie und Persönlichkeitsforschung. 8. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170257214.
• Asendorpf, J. B. (2015): Persönlichkeitspsychologie für Bachelor. 3. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3662464533.
• Butcher, J. N./Mineka, S./Hooley, J. M. (2009): Klinische Psychologie. 13. Auflage, Pearson Studium, München. ISBN-13: 978-3827373281.
• Gerrig, R. J./Zimbardo, P. G. (2014): Psychologie. 20. Auflage, Pearson Studium, München. ISBN-13: 978-3868942130.
• Maltby, J./Day, L./Macaskill, A. (2011): Differentielle Psychologie, Persönlichkeit und Intelligenz. 2. Auflage, Pearson Studium, München. ISBN-13: 978-3868940503.
• Schmitt, M./Altstötter-Gleich, C. (2010): Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie. Beltz, Weinheim. ISBN-13: 978-3621276665.
• Wittchen, H.-U./Hoyer, J. (Hrsg.) (2011): Klinische Psychologie & Psychotherapie. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642130175.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30