Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor Finanzmanagement im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 19.07.2019

Inhalte
Modulhandbuch

Bachelor Finanzmanagement

Inhalte
Semester 5

Projektmanagement (BPMG)

Financial Services Management (BWFS)

International Accounting (DLFIAC)

Planen und Entscheiden (BPLA)

Negotiation (DLBNEGE)

International Management (BWINT)

Eventmanagement (BWEM)

Systemgastronomie (BSGA)

Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

Marktpsychologie (DLBMPS)

Internationales Marketing und Branding (BWMI)

E-Commerce (BWEC-01)

Tourismusmanagement (BWTO)

Unternehmerisches Hotelmanagement (BWHO)

Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Business Controlling (BWBC)

Business Consulting (BWCN)

Advanced Leadership (BWAF)

Angewandter Vertrieb (BWAV)

Supply Chain Management (BWSC)

Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

IT Management (BWIT)

Health Care Management (BWGM)

Immobilienmanagement (BWIM)

Praxisprojekt (BWPP)

Wirtschaftsprüfung und Steuern (BWPS-01)

Fremdsprache Englisch (DLSPEN-01)

Fremdsprachen: Italienisch (DLSPIT)

Fremdsprache Französisch (DLSPFR-01)

Fremdsprache Spanisch (DLSPSP-01)

Fremdsprache Türkisch (DLSPTU)

Semester 5
Modul Projektmanagement (BPMG)

Modulbezeichnung: Projektmanagement

Modulnummer:

BPMG

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Projektmanagement (BPMG01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Moritz Venschott

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmensführung
• Controlling I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die zentralen Methoden und die unterschiedlichen Planungsinstrumente und -techniken des modernen Projektmanagements anzuwenden und zu analysieren.
  • Projektorganisationen zu verstehen und Projekte sinnvoll in Phasen zu strukturieren.
  • Projektpläne (z.B Zeitpläne, Teilprojektpläne) zu erstellen und Finanz- und Risikopläne im gesamten Projektplan zu integrieren.
  • eine einheitliche Projektplanung vorzubereiten.
  • zu erklären, wie sich mit dem Projektcontrolling das Projekt in der Durchführungsphase managen lässt.
  • die relevanten Informationen im Rahmen der Projektarbeit systematisch zu erfassen und anschaulich darzustellen.
  • zu verstehen, wie ein Projektleiter ein Projekt führt.
  • Projektergebnisse an die verschiedenen Projekt-Stakeholder (Initiatoren, Förderer, Eigentümer, usw.) zu kommunizieren.

Lehrinhalt des Moduls:

• Grundlagen des Projektmanagements – Eine Einführung
• Projektmanagement und -organisation
• Der Projektrahmen, die Projektstufen und -instrumente
• Projektabschluss

Lehrmethoden:

Literatur:

• Grundlagen des Projektmanagements – Eine Einführung
• Projektmanagement und -organisation
• Der Projektrahmen, die Projektstufen und -instrumente
• Projektabschluss

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Modulklausur 90 Min. (100%)

Kursnummer:

BPMG01

Kursname:

Projektmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden die Grundlagen des modernen Projektmanagements zu vermitteln. Dabei stehen die zentralen Methoden und die unterschiedlichen Planungsinstrumente und -techniken des Projektmanagements im Vordergrund. Die Studierenden erfahren, wie ein Projekt organisiert und sinnvoll in Phasen strukturiert wird. Die Aufgaben, die in den einzelnen Phasen zu erledigen sind, damit ein Projekt zum Erfolg wird, werden ebenfalls vermittelt. Die Studierenden lernen, wie Termine, Ressourcen und Kosten geplant, Risiken berücksichtigt und realisierbare Projektpläne erstellt werden. Sie erfahren, welche Aufgaben sich in der Umsetzungsphase dem Projektmanagement stellen und welche Methoden für die Projektsteuerung und das Controlling zur Verfügung stehen. Insgesamt befähigt das Modul die Studierenden, Probleme innerhalb des Projektmanagements zu analysieren und durch die Anwendung der erforderlichen Methoden zu lösen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die zentralen Methoden und die unterschiedlichen Planungsinstrumente und -techniken des modernen Projektmanagements anzuwenden und zu analysieren.
  • Projektorganisationen zu verstehen und Projekte sinnvoll in Phasen zu strukturieren.
  • Projektpläne (z. B Zeitpläne, Teilprojektpläne) zu erstellen und Finanz- und Risikopläne im gesamten Projektplan zu integrieren.
  • eine einheitliche Projektplanung vorzubereiten.
  • zu erklären, wie sich mit dem Projektcontrolling das Projekt in der Durchführungsphase managen lässt.
  • die relevanten Informationen im Rahmen der Projektarbeit systematisch zu erfassen und anschaulich darzustellen.
  • zu verstehen, wie ein Projektleiter ein Projekt führt.
  • Projektergebnisse an die verschiedenen Projekt-Stakeholder (Initiatoren, Förderer, Eigentümer usw.) zu kommunizieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Projektmanagement – Darum geht es

1.1 Die Aktualität von Projektmanagement

1.2 Projekte und ihre Eigenschaften

1.3 Definition und Aufgabe

2. Der Projektstart

2.1 Der Projektstart legt das Fundament

2.2 Projektziele klären

2.3 Projektphasen festlegen. Die Grobplanung

2.4 Die Stakeholder-Analyse

2.5 Risikomanagement

2.6 Der Projektstart-Workshop (PSW) und das Kickoff-Meeting

3. Projekte führen und organisieren

3.1 Projektleiter und Team

3.2 Projektorganisation

3.3 Projektkommunikation

4. Projektplanung

4.1 Projektstrukturplan (PSP) und Arbeitspakete (AP)

4.2 Ablauf und Terminplanung

4.3 Netzplantechnik

5. Ressourcen, Kosten und Budget planen, und schätzen

5.1 Ressourcenplanung

5.2 Kosten-, Finanz- und Budgetplanung

5.3 Schätzmethode

6. Projeksteuerung und –controlling

6.1 Aufgaben in der Durchführungsphase

6.2 Projektcontrolling vorbereiten

6.3 Projektsteuerungszyklus

6.4 Terminkontrolle

7. Integrierte Projektsteuerung: Leistung – Kosten – Zeit

7.1 Kostenkontrolle

7.2 Die Ertragswertanalyse

7.3 Ursachenanalyse

7.4 Steuerungsmaßnahmen

7.5 Projektdokumentation

7.6 Projektberichte

8. Projektabschluss

8.1 Aufgaben in der Projektabschlussphase

8.2 Projektabschlusssitzung

Literatur:

  • Boy, J./Dudek, C./Kuschel, S. (2001): Projektmanagement. 11. Auflage, Gabal, Wiesbaden. ISBN-13: 978-393079905.
  • Buttrick, R. (2009): The project workout. The ultimate handbook of project and programme management. 4. Auflage, Prentice Hall. Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0273723899.
  • Gareis, R. (2006): Happy Projects! 3. Auflage, MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214084387.
  • Litke, H.-D. (2007): Projektmanagement. Methoden, Techniken, Verhaltensweisen. Evolutionäres Projektmanagement. 5. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446409972.
  • Lock, D. (2007): Project Management. 9. Auflage, Gower. ISBN-13: 978-0566087721.
  • Patzak, G./Rattay, G. (2008): Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen. 5. Auflage, Linde, Wien. ISBN-13: 978-3714301496.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Financial Services Management (BWFS)

Modulbezeichnung: Financial Services Management

Modulnummer:

BWFS

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Financial Services Management I (BWFS01)
  • Financial Services Management II (BWFS02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Anke Haag

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Marketing
  • Bachelor Wirtschaftsrecht
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • BWL I + II
  • Kosten- und Leistungsrechnung I + II
  • Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Financial Services I
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Rolle eines Finanzdienstleisters als Financiers sowie die Funktionsweise der einzelnen Märkte im Finanzierungssektor.
  • verstehen die Studierenden die Grundzusammenhänge der unterschiedlichen Finanzierungsdienstleistungen und ihren (aufsichts-)rechtlichen Rahmen.
  • können die Studierenden das Einflusspotenzial des Finanzdienstleistungssektors auf die Realwirtschaft werten.
  • kennen die Studierenden die Finanzierungsdienstleistungen, die sowohl für die Fremdfinanzierung als auch für die Eigenfinanzierung angeboten werden.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung von Finanzdienstleistungen in Form von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im kurzfristigen wie auch mittel- und langfristigen Zeitraum zu beurteilen.

Financial Services II
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisieren.
  • können die Studierenden mithilfe des erlernten Wissens hinsichtlich konfliktärer Zusammenhänge einer Geldanlage, die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in ein Finanzinstrument anwenden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Anlageformen in der Rangfolge ihrer Sicherheit beurteilen.
  • können die Studierenden die unterschiedlichen Anlageformen hinsichtlich Risiko und Rendite analysieren.
  • verstehen die Studierenden, dass Investmentfonds, Zertifikate und Derivate moderne Produkte der Finanzdienstleister darstellen, die bei teilweise hohem Risiko auch hohe Renditen mit sich bringen.

Lehrinhalt des Moduls:

Financial Services I

  • Finanzmarkt und Finanzintermediäre
  • Finanzintermediation in Deutschland
  • Finanzierungsdienstleistungen
  • Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre
  • Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

Financial Services II

  • Grundlagen zur Geld- und Vermögenslage
  • Anlage in Geldwerte
  • Anlage in Sachwerte
  • Investmentfonds und Zertifikate
  • Finanzdienstleistungen der Versicherungen

Lehrmethoden:

Literatur:

Financial Services I

  • Finanzmarkt und Finanzintermediäre
  • Finanzintermediation in Deutschland
  • Finanzierungsdienstleistungen
  • Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre
  • Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

Financial Services II

  • Grundlagen zur Geld- und Vermögenslage
  • Anlage in Geldwerte
  • Anlage in Sachwerte
  • Investmentfonds und Zertifikate
  • Finanzdienstleistungen der Versicherungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWFS01

Kursname:

Financial Services Management I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs erklärt die Entstehung und Verfassung des Finanzmarktes. Resultierend aus der Unvollkommenheit des Finanzmarktes wird die Notwendigkeit von Finanzintermediären theoretisch hergeleitet, die in der These der Disintermediation mündet. Da der deutsche Finanzmarkt von Regulierungen und der Aufsicht determiniert werden, finden die gesetzlichen Rahmenbedingungen Erwähnung. Es werden die Finanzierungsdienstleistungen der Banken und weiterer spezialisierter Finanzintermediäre vorgestellt. Die wesentlichen Formen der Fremdfinanzierung durch Finanzintermediäre werden ebenso wie Finanzierung mit Eigenkapital dargestellt.

Kursziele:

Nach Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Rolle eines Finanzdienstleisters als Financiers sowie die Funktionsweise der einzelnen Märkte im Finanzierungssektor.
  • verstehen die Studierenden die Grundzusammenhänge der unterschiedlichen Finanzierungsdienstleistungen und ihren (aufsichts-)rechtlichen Rahmen.
  • können die Studierenden das Einflusspotenzial des Finanzdienstleistungssektors auf die Realwirtschaft werten.
  • kennen die Studierenden die Finanzierungsdienstleistungen, die sowohl für die Fremdfinanzierung als auch für die Eigenfinanzierung angeboten werden.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung von Finanzdienstleistungen in Form von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im kurzfristigen wie auch mittel- und langfristigen Zeitraum zu beurteilen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Finanzmarkt und Finanzintermediäre

1.1 Entstehung und Grundprobleme des Finanzmarktes

1.2 Erscheinungsformen und Funktionen von Finanzintermediären

1.3 Die These von der Disintermediation im Finanzwesen

2. Finanzintermediation in Deutschland

2.1 Das Bankensystem in Deutschland

2.2 Kapitalverwaltungsgesellschaften und Versicherungen

2.3 Regulierungen und Aufsicht

3. Finanzierungsdienstleistungen

3.1 Finanzierungsbedarf

3.2 Das Angebot an Finanzierungsdienstleistungen

3.3 Kreditvergabe und Besicherung

4. Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

4.1 Kurzfristige Kredite als Finanzierungsdienstleistung

4.2 Mittel- und langfristige Kredite als Finanzierungsdienstleistung

4.3 Kreditsubstitute

5. Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

5.1 Eigenfinanzierung durch Kapitalbeteilungs- und Wagnisfinanzierungsgesellschaften

5.2 Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Emissionsfinanzierung

Literatur:

  • Bitz, M./Stark, G. (2008): Finanzdienstleistungen. 8. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586305.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber. M. (2006): Bankbetriebslehre. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540381099.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Wöhe, G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWFS02

Kursname:

Financial Services Management II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisiert. Der konfliktäre Zusammenhang zwischen Risiko, Rendite und Liquidität einer Geldanlage wird dargestellt und die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in eines der Finanzinstrumente aufgezeigt. Die verschiedenen Anlageformen (Geldwerte, Sachwerte) werden in der Rangfolge ihrer Sicherheit dargestellt. Die Funktionen, die Versicherungen als Finanzdienstleiter erbringen, runden das Gesamtbild ab. Hierbei werden die verschiedenen Formen der Lebensversicherung und ihre Rolle bei der Altersversorgung vorgestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisieren.
  • können die Studierenden mithilfe des erlernten Wissens hinsichtlich konfliktärer Zusammenhänge einer Geldanlage, die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in ein Finanzinstrument anwenden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Anlageformen in der Rangfolge ihrer Sicherheit beurteilen.
  • können die Studierenden die unterschiedlichen Anlageformen hinsichtlich Risiko und Rendite analysieren.
  • verstehen die Studierenden, dass Investmentfonds, Zertifikate und Derivate moderne Produkte der Finanzdienstleister darstellen, die bei teilweise hohem Risiko auch hohe Renditen mit sich bringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches über die Geld- und Vermögensanlage

1.1 Grundbegriffe der Geld- und Vermögensanlage

1.2 Rahmenbedingungen von Entscheidungen über Anlagen

1.3 Anlageprodukte

2. Anlage in Geldwerte

2.1 Anlage auf Konten

2.2 Sparbriefe und Sparschuldverschreibungen

2.3 Festverzinsliche Wertpapiere

3. Anlage in Sachwerte

3.1 Aktien

3.2 Börsenhandel

3.3 Anlage in Immobilien

4. Investmentfonds und Zertifikate

4.1 Investmentfonds

4.2 Dach- und Hedgefonds

4.3 Derivate

5. Finanzdienstleistungen der Versicherungen

5.1 Grundlagen der Versicherungswirtschaft

5.2 Die Lebensversicherungen

Literatur:

  • Bitz, M./Stark, G. (2008): Finanzdienstleistungen. 8. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586305.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Farny, D., (2011): Versicherungsbetriebslehre. 5. Auflage, Versicherungswirtschaftlicher Verlag, München. ISBN 978-3899526080.
  • Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber. M. (2006): Bankbetriebslehre. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540381099.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Wöhe, G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul International Accounting (DLFIAC)

Modulbezeichnung: International Accounting

Modulnummer:

DLFIAC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • International Accounting (DLFIAC01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Gerhard Sälzer

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Buchführung und Bilanzierung
• Finanzierung
• Kosten- und Leistungsrechnung
• Unternehmensfinanzierung
• Controlling
• Steuerlehre

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Studierende sollen nach erfolgreichem Abschluss des Moduls

  • Grundlagen und -prinzipien der IFRS im internationalen Kontext und im Vergleich zur nationalen Rechnungslegung (HGB) verstehen.
  • Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze der IFRS anwenden können.
  • wesentliche Bilanzsachverhalte nach IFRS behandeln können.
  • Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses kennen und erstellen können.
  • Konzernrechnungslegungsgrundsätze nach IFRS verstehen können.
  • Besonderheiten und Anforderungen bei erstmaliger Aufstellung des IFRS-Abschlusses bzw. Umstellung auf IFRS kennen und beherrschen.
  • der Lage sein, einen IFRS-Abschluss selbstständig aufzustellen und zu analysieren. Dazu werden regelmäßig Fallstudien und praktische Übungen im Kurs bearbeitet.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Unterschiede zwischen HGB und IFRS
  • Rechnungslegungsphilosophie der IFRS
  • Grundregeln und Einzelnormen der IFRS
  • Bestandteile des IFRS-Abschlusses
  • Einzel- versus Konzernabschluss nach IFRS
  • Erstmalige Anwendung der IFRS & Übergang von nationaler Rechnungslegung zu Rechnungslegung nach IFRS
  • IFRS-Abschluss kleiner und mittelgroßer Unternehmen

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Unterschiede zwischen HGB und IFRS
  • Rechnungslegungsphilosophie der IFRS
  • Grundregeln und Einzelnormen der IFRS
  • Bestandteile des IFRS-Abschlusses
  • Einzel- versus Konzernabschluss nach IFRS
  • Erstmalige Anwendung der IFRS & Übergang von nationaler Rechnungslegung zu Rechnungslegung nach IFRS
  • IFRS-Abschluss kleiner und mittelgroßer Unternehmen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 90 Min. (100%)

Kursnummer:

DLFIAC01

Kursname:

International Accounting

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs „International Accounting“ befasst sich mit der Rechnungslegung nach International Financial Reporting Standards (IFRS) und soll Grundkenntnisse hinsichtlich der internationalen Rechnungslegung von Unternehmen vermitteln, insbesondere im Vergleich zur Rechnungslegung nach HGB. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der IFRS auch für deutsche Unternehmen (u. a. Verpflichtung börsennotierter Mutterunternehmen, ab dem Jahr 2005 bzw. 2007 Konzernabschlüsse nach IFRS aufzustellen) liegt der Schwerpunkt dabei auf IFRS und nicht US-GAAP als internationalem Standard. Der Kurs baut auf den Grundlagen des Kurses „Buchführung und Bilanzierung“ auf und setzt die entsprechenden Inhalte voraus.

Kursziele:

Studierende sollen nach erfolgreichem Abschluss des Kurses insbesondere

  • Grundlagen und -prinzipien der IFRS im internationalen Kontext und im Vergleich zur nationalen Rechnungslegung (HGB) verstehen.
  • Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze der IFRS anwenden können.
  • wesentliche Bilanzsachverhalte nach IFRS behandeln können.
  • Bestandteile des IFRS-Jahresabschlusses kennen und erstellen können.
  • Konzernrechnungslegungsgrundsätze nach IFRS verstehen können.
  • Besonderheiten und Anforderungen bei erstmaliger Aufstellung des IFRS-Abschlusses bzw. Umstellung auf IFRS kennen und beherrschen.
  • der Lage sein, einen IFRS-Abschluss selbstständig aufzustellen und zu analysieren. Dazu werden regelmäßig Fallstudien und praktische Übungen im Kurs bearbeitet.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Entwicklung und Bedeutung der internationalen Rechnungslegung
1.1 Die Geschichte der Buchhaltung
1.2 Notwendigkeit einer internationalen Rechnungslegung
1.3 Die Entwicklungsgeschichte der IFRS
2. Allgemeine Grundsätze der IFRS
2.1 Aufbau des IFRS-Regelwerks
2.2 Das Rahmenkonzept und übergeordnete Ziele
2.3 Grundprinzipien des Rahmenkonzepts
2.4 Übersicht der Einzelstandards und Interpretationen
3. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für den IFRS-Abschluss
3.1 Definitionen und Begriffseingrenzungen
3.2 Ansatz von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen
3.3 Bewertung von Vorräten und Finanzinstrumenten
3.4 Rückstellungen und latente Steuern
3.5 Gewinnrealisierung
4. Aufstellen der Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung nach IFRS
4.1 Gliederung und Elemente der Bilanz
4.2 Bestandteile der Gewinn- und Verlustrechnung
4.3 Ausweisvorschriften
5. Kapitalflussrechnung und weitere Angaben im Abschluss nach IFRS
5.1 Kapitalflussrechnung im IFRS-Abschluss
5.2 Eigenkapitalveränderungsrechnung nach IFRS
5.3 Anhang nach IFRS
6. Konzernabschluss nach IFRS
6.1 Grundlagen zum Konzernabschluss
6.2 Anpassung der konsolidierungsfähigen Abschlüsse
6.3 Konsolidierung der Einzelabschlüsse
7. Weitere IFRS-Anwendungsbereiche aus der Praxis
7.1 IFRS für kleine und mittelgroße Unternehmen
7.2 Zentrale Unterschiede zwischen IFRS und HGB
7.3 Umstellung von HGB auf IFRS

Literatur:

  • Alexander, D./Nobes, C. (2013): Financial Accounting. An International Introduction. 5. Auflage, Pearson, London. ISBN-13: 978-0273773436.
  • Ballwieser, W. (2013): IFRS-Rechnungslegung. Konzept, Regeln und Wirkungen. 3. Auflage, Vahlen. ISBN-13: 978-3800645626.
  • Cotter, D. (2012): Advanced Financial Reporting. A Complete Guide to IFRS. Prentice Hall, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0273732358.
  • Harrison, W. T. et al. (2014): Financial Accounting. International Financial Reporting Standards. 9. Auflage, Pearson, London. ISBN-13: 978-0273777809.
  • Kirsch, H. (2013): Einführung in die internationale Rechnungslegung nach IFRS, 9. Auflage, NWB, Herne. ISBN-13: 978-3482520495.
  • Pellens, B. et al. (2011): Internationale Rechnungslegung. 8 Auflage., Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791029382.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Planen und Entscheiden (BPLA)

Modulbezeichnung: Planen und Entscheiden

Modulnummer:

BPLA

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Planen und Entscheiden (BPUE01)
  • Enterprise Resource Planning (BANW01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Andreas Kaiser

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Projektmanagement
• Personalwesen I + II
• Controlling I + II
• Unternehmensführung
• Marktforschung
• Finanzierung I + II
• Investition I + II
• Marketing I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Planen und Entscheiden:
Betriebswirtschaftliche Prozesse der Planung und Entscheidung gehören zu den Kernkompetenzen des Managements und der Führung im Unternehmen. Dieses Modul vermittelt Studierenden das grundsätzliche Wissen in den Bereichen strategische Planung, Budgetierung und Controlling. Auf der Grundlage detaillierter strategischer und operativer Plan-(Soll-)Ist-Analysen lernen die Teilnehmer, wie betriebswirtschaftliche Planungs- und Entscheidungsprozesse eingeleitet und erfolgreich gestaltet werden. Ziel des Kurses ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen von Planungs- und Entscheidungsprozessen in der Unternehmensführung unter Berücksichtigung der Aufbau- und Ablauforganisation von Unternehmen darzustellen. Es werden die notwendigen thematischen Bezüge zur langfristigen Planung der Umsetzung in Budgets und den nachfolgenden Controlling-Werkzeugen diskutiert.

Enterprise Resource Planning:
Das Modul führt Studierende an den Themenkomplex der IT-gestützte Modellierung und Steuerung von Geschäftsprozessen über die weltweit führenden Enterprise Resource Planning (ERP) Software SAP ERP heran. Studierende erhalten einen Einblick in den Aufbau von ERP-Systemen und den mit den Systemen einhergehenden Nutzen. Die praktische Anwendung in den Funktionsbereichen Logistik, Finanzwesen, Controlling und Human Capital Management wird geschult. Zusätzlich werden Anwendungsszenarien von ERP-Systemen für die Bereiche Business Intelligence und Strategic Enterprise Management vorgestellt.

Anhand von Fallstudien werden die theoretischen Kenntnisse der Kursteilnehmer praktisch angewendet und vertieft. Da die Studierenden dabei aktiv auf produktiven SAP-Schulungssystemen arbeiten und dieses Wissen direkt in den beruflichen Alltag übertragen können, werden stark nachgefragte arbeitsmarktrelevante Qualifikationen vermittelt. Mit Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über die Befähigung, eine Zertifizierung zum SAP Certified Business Associate abzulegen.

Schließlich fördert die integrierte und funktionenübergreifende Ausrichtung von ERP-Systemen eine ganzheitliche Denk- und Arbeitsweise und steigert die analytischen Fähigkeiten der Studierenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Planen und Entscheiden:
• Langfristige Planung und Unternehmensziele
• Planung und Budgetierung in Unternehmen
• Analyse der Ausgangsposition und langfristige Planung
• Formulierung von Strategien
• Umsetzung der Planung in Budgets
• Controlling – Kontrolle
• Entscheiden

Enterprise Resource Planning:
• Einführung in das Enterprise Resource Planning (ERP)
• Abbildung zentraler Geschäftsprozesse und Funktionseinheiten (Logistik, Finanzwesen, Controlling und Personalwesen) über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Product Life Cycle Management über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Human Capital Management über ERP-Systeme
• Programm- und Projektmanagement über ERP-Systeme
• IT-gestütztes Strategic Enterprise Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Planen und Entscheiden:
• Langfristige Planung und Unternehmensziele
• Planung und Budgetierung in Unternehmen
• Analyse der Ausgangsposition und langfristige Planung
• Formulierung von Strategien
• Umsetzung der Planung in Budgets
• Controlling – Kontrolle
• Entscheiden

Enterprise Resource Planning:
• Einführung in das Enterprise Resource Planning (ERP)
• Abbildung zentraler Geschäftsprozesse und Funktionseinheiten (Logistik, Finanzwesen, Controlling und Personalwesen) über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Product Life Cycle Management über ERP-Systeme
• Unterstützung von Geschäftsprozessen des Human Capital Management über ERP-Systeme
• Programm- und Projektmanagement über ERP-Systeme
• IT-gestütztes Strategic Enterprise Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BPUE01

Kursname:

Planen und Entscheiden

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs vermittelt das Basiswissen der strategischen Planung, Budgetierung und des Controllings in ein- und mehrstufigen Prozessen. Plan-(Soll-)-Ist-Abweichungen sind der Auslöser für Analysen und Entscheidungsprozesse. Ziel des Kurses ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen von Planungs- und Entscheidungsprozessen in der Unternehmensführung unter Berücksichtigung von Aufbau- und Ablauforganisation in Unternehmen darzustellen. Dazu wird die Formulierung der langfristigen Planung, die Umsetzung in Budgets und folgende Controlling-Werkzeuge erörtert und damit die Grundlagen des Planungsprozesses in Unternehmen vermittelt. Zum elementaren Wissen der Unternehmensführung gehören diese Prozesse als zentrales Führungsinstrument.

Kursziele:

Nach Absolvieren des Kurses „Planen und Entscheiden“ haben die Studierenden folgende Lernziele erreicht:

  • Sie verstehen die Prozesse lang-, mittel- und kurzfristiger Planung, die Umsetzung in Budgets und deren Kontrolle. Sie können diese Prozesse strukturieren und selbstständig aufbauen.
  • Sie sind zudem in der Lage, relevante Themen für das Erstellen von Planungen zu adressieren, diese zu strukturieren, Planungsziele und Strategien zu formulieren und in Budgets umzusetzen.
  • Das vermittelte Wissen versetzt die Studierenden in die Lage, Entscheidungsvorlagen zu formulieren und zu präsentieren.
  • Die Kenntnisse der Planung, Budgetierung und des Controllings versetzen die Studierenden in die Lage, grundlegende betriebswirtschaftliche Kennzahlen festzulegen, diese zu analysieren und entsprechende Handlungsoptionen zu formulieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Langfristige Planung und Unternehmensziele

1.1 Vision – Mission, Leitbild und Ziele

2 Planung und Budgetierung in Unternehmen

2.3 Planung, Budgetierung und Kontrolle

3 Analyse der Ausgangsposition und langfristige Planung

3.1 Umfeld- und Unternehmensanalysen

4 Formulierung von Strategien

4.1 Strategieformulierung als oberstes Unternehmensziel

4.2 Methoden der Strategieentwicklung

4.3 Integration der Teilplanungen zu einem Gesamtplan (Master)

5 Umsetzung der Planung in Budgets

5.1 Instrumente und Methoden der operativen Planung und Budgetierung

6 Controlling – Kontrolle

6.1 Kennzahlen und Instrumente des Controlling-Prozesses

7 Entscheiden

7.1 Entscheidungsmethoden und -modelle

Literatur:

• Bamberg, G./Coenenberg A. G./Krapp, M. (2008): Betriebswirtschaftliche Entscheidungslehre. 14. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635061.
• Baum, H.-G./Coenenberg, A. G./Günther, T. (2007): Strategisches Controlling. 4. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791025452.
• Camphausen, B. (2007): Strategisches Management. Planung, Entscheidung, Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486583144.
• Horváth, P. (2008): Controlling. 11. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635214.
• Klein, R./Scholl, A. (2004): Planung und Entscheidung. Konzepte, Modelle und Methoden einer modernen betriebswirtschaftlichen Entscheidungsanalyse. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800630608.
• Meier, H. (2006): Unternehmensführung. Aufgaben und Techniken des betrieblichen Managements. 3. Auflage, NWB, ISBN-13: 978-3482489631.
• Rickards, R. C. (2007): Budgetplanung kompakt. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486583854.
• Rieg, R. (2007): Planung und Budgetierung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834902900.
• Stahl, H.-W. (2009): Finanz- und Liquiditätsplanung. 2. Auflage, Haufe-Lexware, ISBN-13: 978-3448100907.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BANW01

Kursname:

Enterprise Resource Planning

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs führt Studierende anhand der weltweit führenden Standardsoftware SAP ERP an den Themenkomplex Enterprise Resource Planning (ERP) heran und vermittelt theoretische und praktische Erfahrungen in den Funktionsbereichen Logistik, Finanzwesen, Controlling und Human Capital Management. Zusätzlich werden Integrationspunkte zu den SAP-Systemen SAP Business Intelligence und SAP Strategic Enterprise Management vorgestellt. Anhand von Fallstudien werden die theoretischen Kenntnisse der Kursteilnehmer praktisch angewendet und vertieft. Die Studierenden arbeiten dabei aktiv auf produktiven SAP-Testsystemen.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs

  • verfügen Studierende über theoretisches Fachwissen im Themenkomplex Enterprise Resource Planning (ERP).
  • können Studierende ihr theoretisches Wissen auf verschiedene Funktionsbereiche im Unternehmensumfeld (Logistik, Rechnungswesen, HR) übertragen.
  • können die Studierenden SAP-ERP-Software in den genannten Funktionsbereichen anwenden und auf fremde SAP-Systeme übertragen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Überblick über das Enterprise Resource Planning (ERP)

2 SAP NetWeaver als technische Plattform von SAP ERP

3 Übersicht über die integrierten logistischen Szenarien für

3.1 Kundenauftragsabwicklung

3.2 Materialplanung

3.3 Fertigung

3.4 externe Beschaffungsprozesse

3.5 Bestands- und Lagerverwaltung

3.6 Kundenserviceabwicklung

3.7 Anlagenverwaltung

3.8 Projektmanagement

4 Integration der Finanzbuchhaltung mit den logistischen Szenarien

4.1 Hauptbuchhaltung

4.2 Kreditoren

4.3 Debitoren

4.4 Anlagenbuchhaltung

5 Controlling-Komponenten

5.1 Kostenstellenrechnung

5.2 interne Aufträge

5.3 Produktkostenrechnung

5.4 Profitcenter-Rechnung

5.5 Ergebnis- und Prozesskostenrechnung

6 Unterstützung der Geschäftsprozesse des Product Life Cycle Managements mithilfe der PLM-Komponenten

7 Unterstützung der Geschäftsprozesse mithilfe des integrierten Human Capital Management (Personalwirtschaft)

8 Programm- und Projektmanagement

9 Strategic Enterprise Management

Literatur:

• Dickersbach, J. T./Keller, G. (2010): Produktionsplanung und -steuerung mit SAP ERP. Grundlagen - Prozesse – Customizingwissen. 3. Auflage, Galileo Press, Bonn. ISBN-13: 978-3836216388.
• Görtz, M./Hesseler, M. (2007): Basiswissen ERP-Systeme. Auswahl, Einführung & Einsatz betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. W3L, Dortmund. ISBN-13: 978-3937137384.
• Gronau, N. (2010): Enterprise Resource Planning. Architektur, Funktionen und Management von ERP-Systemen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590500.
• Körsgen, F. (2010): SAP ERP Arbeitsbuch. Grundkurs SAP ERP ECC 5.0/6.0 mit Fallstudien. 3. Auflage, Erich Schmidt Verlag. ISBN-13: 978-3503129348.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Negotiation (DLBNEGE)

Modulbezeichnung: Negotiation

Modulnummer:

DLBNEGE

Semester:

5 Semester

Dauer:

1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

None

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • Negotiation I (DLBNEGE01)
  • Negotiation II (DLBNEGE02)

Dauer:

Self-study: 220 h
Self-examination: 40 h
Tutorials: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Please see the current list of tutors in the Learning Management System.

Modulverantwortliche(r):

Dr. Alexandra Wuttig

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement
• LLB Wirtschaftsrecht

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmensführung
• Personalwesen
• Wirtschaftspsychologie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Negotiation, in a nutshell, is the interpersonal decision making process by which resources are distributed or conflicts resolved. Whether on the job, in the market place, or with family and friends, people negotiate all the time.

Understanding negotiation and how it is done successfully is especially important for graduates of this program. The depth and breadth of globalization, the ever-increasing importance of interdisciplinarity, and the steady intensification of competition all make effective (and successful) negotiation more and more challenging.

This module draws on empirical insight gained by the wide range of academic disciplines investigating negotiation: social psychology, behavioral economics, and legal and management studies. The module provides students with a thorough understanding of negotiation and how to negotiate. The conceptual insights are illustrated by current real-world negotiation examples from a broad array of contexts.

Lehrinhalt des Moduls:

A) Negotiation I:
• The Significance and Nature of Negotiation
• Transaction Setup
• Rationality
• The Distribution of Value
• Distributive Negotiation Tactics

B) Negotiation II:
• The Creation of Value
• Value-Creation Negotiation Tactics
• General Negotiation Tactics
• The Negotiator’s Dilemma
• Culture and Negotiation

Lehrmethoden:

Literatur:

A) Negotiation I:
• The Significance and Nature of Negotiation
• Transaction Setup
• Rationality
• The Distribution of Value
• Distributive Negotiation Tactics

B) Negotiation II:
• The Creation of Value
• Value-Creation Negotiation Tactics
• General Negotiation Tactics
• The Negotiator’s Dilemma
• Culture and Negotiation

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

See the contributing course outline(s)

DLBNEGE01: Written assessment: Written assignment (50%)

DLBNEGE02: Written assessment: Written assignment (50%)

Kursnummer:

DLBNEGE01

Kursname:

Negotiation I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

None

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

The course enables students to learn both about negotiation and how to negotiate. In order to understand the rules that govern the interpersonal decision-making process that is negotiation, it is essential to have an in-depth understanding of the two sides of negotiation: the distribution of value and the creation of value.

This course introduces students to the pervasive nature of negotiation and some of the common myths and misconceptions that limit the potential benefits to be gained through effective negotiation. The preliminary steps to establish an effective negotiation and the mindset to be adopted in the negotiation are explored before delving into the concept of distribution value and the specific tactics that can be employed in order to arrive at the most favorable outcome. This part of the course is concluded by insights into how individuals (and organizations) can learn how to negotiate better. Empirical insight is presented together with actual real world examples.

Course Objectives and Outcome:

Students

  • learn to recognize the most effective attitude to approaching and engaging in a negotiation
  • learn to recognize the components of a negotiation and develop skills in managing the distribution and creation of value
  • learn to apply these insights to their professional lives

Teaching Methods:

A variety of learning materials are offered to students: depending on the course, these include printed and online course books, vodcasts, podcasts, online tutorials, case studies, and online knowledge tests. This range of learning materials is offered to students so they can study at a time, place, and pace that best suits their circumstances and individual learning style.

Course Content

1 The Significance and Nature of Negotiation

1.1 The Nature and Types of Negotiation

1.2 Misconceptions About Negotiation and Myths About Negotiators

2 Transaction Setup

2.1 The Other Party

2.2 The Contract

3 Rationality

3.1 Cognitive Illusions

3.2 Overconfidence

3.3 The Irrational Escalation of Commitment

3.4 Anchoring

4 The Distribution of Value

4.1 The Pie: Zone of Possible Agreement

4.2 Slicing the Pie: Maximizing Distributive Outcomes

5 Distributive Negotiation Tactics

5.1 Distributive Negotiation To-Dos

5.2 Learning Transfer

Literatur:

• Brett, J. M. (2014). Negotiating globally: How to negotiate deals, resolve dispute, and make decisions across cultural boundaries. San Francisco: Jossey-Bass.
• De Cremer, D., & Pillutla, M. (2013). Making negotiations predictable: What science tells us. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
• Diekmann, K., & Galinsky, A. D. (2006). Overconfident, underprepared: Why you may not be ready to negotiate. Negotiation, 9(10), 6–9.
• Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. London: Penguin Books.
• Katz, G. (2011). Intercultural negotiations: The unique case of Germany and Israel. Berlin: Books on Demand.
• Schneider, A. K. (2002). Shattering negotiation myths: Empirical evidence on the effectiveness of negotiation style. Harvard Negotiation Law Review, 7, 143.
• Thompson, L. (2014). The mind and heart of the negotiator. London: Pearson.

Prüfungsleistungen:

Written assessment: Written assignment

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 110
Self-testing: 20
Tutorials: 20

Kursnummer:

DLBNEGE02

Kursname:

Negotiation II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

None

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

The course enables students to learn both about negotiation and how to negotiate. In order to understand the rules that govern the interpersonal decision-making process that is negotiation, it is essential to have an in-depth understanding of the two sides of negotiation: the distribution of value and the creation of value.

This course explores value creation and how to implement to tactics to move from a win-lose scenario to a win-win. The process of negotiation will be considered in its entirety and specific strategies and tactics will be explored at length. It will then proceed to offer insight generated by game theory (the prisoner´s dilemma, the BOS game, the “game of chicken,” the “tit-for-tat” strategy). The course then explores how the interaction can be expected to play out between negotiators from different cultures.

Course Objectives and Outcome:

Students

  • learn to recognize the most effective attitude to approaching and engaging in a negotiation
  • learn to recognize the components of a negotiation and develop skills in managing the distribution and creation of value
  • learn to apply these insights to their professional lives

Teaching Methods:

A variety of learning materials are offered to students: depending on the course, these include printed and online course books, vodcasts, podcasts, online tutorials, case studies, and online knowledge tests. This range of learning materials is offered to students so they can study at a time, place, and pace that best suits their circumstances and individual learning style.

Course Content:

1 The Creation of Value

1.1 Value Creation: From Win-Lose to Win-Win

1.2 The Four Steps and the Three Types of Value Creation

2 Value-Creation Negotiation Tactics

2.1 Framing

2.2 Value-Creation Negotiation To-Dos

3 General Negotiation Tactics

3.1 General Negotiation To-Dos

3.2 The Three Phases of the Negotiation

3.3 Dealing with Emotions

4 The Negotiator’s Dilemma

4.1 The Dilemma Between Creating and Distributing Value

4.2 The Prisoner’s Dilemma as a Metaphor for the Negotiator’s Dilemma

4.3 Coping Strategies: Tit-for-Tat Strategy and Changing Payoffs

5 Culture and Negotiation

5.1 Culture and Personality

5.2 Three Cultural Prototypes

5.3 Culture and Negotiation

Literatur:

• Berkel, G. (2015). Deal Mediation: Erfolgsfaktoren professioneller Vertragsverhandlungen. Zeitschrift für Konfliktmanagement, 18(1), 4–7.
• Brett, J. M. (2014). Negotiating globally: How to negotiate deals, resolve dispute, and make decisions across cultural boundaries. San Francisco: Jossey-Bass.
• De Cremer, D., & Pillutla, M. (2013). Making negotiations predictable: What science tells us. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
• Diekmann, K., & Galinsky, A. D. (2006). Overconfident, underprepared: Why you may not be ready to negotiate. Negotiation, 9(10), 6–9.
• Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. London: Penguin Books.
• Katz, G. (2011). Intercultural negotiations: The unique case of Germany and Israel. Berlin: Books on Demand.
• Schneider, A. K. (2002). Shattering negotiation myths: Empirical evidence on the effectiveness of negotiation style. Harvard Negotiation Law Review, 7, 143.

Prüfungsleistungen:

Written assessment: written assignment

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 110
Self-testing: 20
Tutorials: 20

Modul International Management (BWINT)

Modulbezeichnung: International Management

Modulnummer:

BWINT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimum of 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

English Language proficiency

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • International Management (BWINT01)
  • International Management - Englisch (DLSPENETH01)

Dauer:

Self-study: 180 h
Self-examination: 60 h
Tutorials: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Please see the current list of tutors on the Learning Management System.

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Jürgen-Matthias Seeler

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmensführung
• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

International Management - Englisch
The qualification objectives correspond to Level A1, A2, B1, B2 and C1 following the criteria of the common European reference level for Languages (GERS). Expand the student’s knowledge of English as a Foreign Language based on his individual level when starting the course. Being able to communicate in a chosen subject area while using basic to advanced grammatical structure. Learning and practicing English as a Foreign Language on the basis of a GERS entry self-evaluation.

International Management
This module focuses on the ongoing internationalization of product and service markets. Students will gain an understanding of the interconnectedness of markets and the challenges and opportunities that companies have to face today. The course introduces into economic, organizational and cultural concepts underlying global business operations. Students will gain insight into particularities of internationalization processes. Based on the study script with a range of cases, and online seminars students will develop an understanding of corporate and functional strategies in the context of globalization. They will know in how far globalization and internationalization strategies affect the organizational structures and value creation of global firms. This module includes an optional international field trip (specific conditions apply).

Lehrinhalt des Moduls:

International Management - Englisch
Practicing English as a Foreign Language on the chosen GERS level. Combination of listening, understanding, writing, and speaking exercises and course material. See course description for further details.

International Management
• Globalization and the Internationalization of Business
• Assessment of Political, Legal, Economic, and Cultural contexts
• Strategy in International Business
• Organization in International Business
• Marketing in International Business
• Human Resource Management in International Business

Lehrmethoden:

Literatur:

International Management - Englisch
Practicing English as a Foreign Language on the chosen GERS level. Combination of listening, understanding, writing, and speaking exercises and course material. See course description for further details.

International Management
• Globalization and the Internationalization of Business
• Assessment of Political, Legal, Economic, and Cultural contexts
• Strategy in International Business
• Organization in International Business
• Marketing in International Business
• Human Resource Management in International Business

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

See the contributing course outline(s)

International Management - Englisch: according to Rosetta Stone: pass / not pass
International Management: Exam, 90 min., 100 %

Kursnummer:

BWINT01

Kursname:

International Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

English language proficiency

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Globalization presents opportunities and challenges to product and service industries. Many companies previously engaged in local markets only, must consider global trends and international markets, both on the demand and on the supply side. With this come new opportunities to market products and services. At the same time complexity in daily business increases and managers have to face ambiguities and frequently changing contexts. With more competition, more different markets, cultural, political and legal challenges abroad, it has become more difficult to run a company efficiently. All these factors call for managers who avail a global mindset along with cultural sensitivity.

The course delivers the economic, organizational and cultural underpinning for students to understand the challenges in a global business. Participants of this course will be provided with state of the art knowledge and first hand experiences from international management. Based on cases in the study script, online lectures, and tutorials, students will be enabled to understand the strategies and operational patterns necessary to persist in international markets.

Course Objectives and Outcome:

  • Understanding the particularities of global business operations
  • Understanding of global business trends
  • Ability to appropriately assess the political, legal, economic, cultural and social context of foreign countries
  • Understanding of international strategy development
  • Ability to connect strategy to operational issues in international business
  • Understanding of organizational, marketing, human resources aspects in international business
  • Capacity to link context factors in foreign markets to international strategies and operating patterns of a company

Teaching Methods:

The learning material is offered in such a way as to allow for self-study and time and place independent preparation of the main course content. Formats include printed and online scripts, vodcasts, podcasts, self-test questions, case studies and tutorials to foster the transfer from theory into practice.

Course Content:

1 Managing in a Global Economy

1.1 What is Globalization?

1.2 Facts about Globalization and the Global Economy

1.3 Theoretical Explanations for Globalization

2 The International Company and its Environment

2.1 International Companies and their Operations

2.2 Operational Patterns in International Markets

2.3 Assessment of the Environment for Internalization

3 Culture and International Business

3.1 A Generic Perspective on Culture

3.2 Organizational Culture

3.3 Cultural Diversity and the Contemporary Manager

4 Strategy Development in International Business

4.1 Strategy in Globalized Business Operations

4.2 Strategy Concepts and Strategic Options

4.3 Managing Strategy

5 International Human Resource Management

5.1 Characteristics of International Human Resource Management

5.2 The Global Manager

5.3 Instruments in International Human Resource Management

6 Organization in International Business

6.1 Traditional Perspectives on Business Organization

6.2 Modern Views on Business Organization

6.3 Coordination of Intra-Organization Collaboration

7 International Marketing

7.1 Marketing in International Business

7.2 Strategic Choices in International Marketing

7.3 Marketing Mix Choices in International Marketing

Literatur:

• Rugman A. M., Collinson S.: International Business, Pearson Longman; 6th revised edition; 2012 (ISBN: 0273760971)
• Deresky H.: International Management, Prentice Hall International, 8th revised edition, 2013 (ISBN: 0273787055)
• Peng M. W., Meyer, K.: International Business, Cengage Learning Emea, 2011 (ISBN: 1408019566)
• Daniels, J.D./Radebaugh, L.H./Sullivan, D. P.: International Business, Environments and Operations, Pearson, 14th ed. 2013 (ISBN: 9780132668668).
• Johnson, G./Scholes, K./Whittington, R.: Exploring Corporate Strategy, 8th ed, Prentice Hall 2008 (ISBN: 978-0-273-71191-9)
• Morgan, G./Kristensen, P.H./Whitley, R. (eds): The Multinational Firm. Organizing Across Institutional and National Divides, Oxford University Press 2001 (ISBN 0-19-924755-2)
• Wall, St./Minocha, S./Rees, B.: International Business, Prentice Hall, 3rd ed. 2010 (ISBN 978-0-273-72372-1)

Prüfungsleistungen:

Accompanying online tests (max. 15 minutes per section, pass / fail) as prerequisite for the final exam

Module final examination (90 min.), 100 %

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 90
Self-testing: 30
Tutorials: 30

Kursnummer:

DLSPENETH01

Kursname:

International Management - Englisch

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender und fortgeschrittener grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Englisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden auf dem gewählten GERS-Niveau der Fremdsprache Englisch bedienen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen.

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. (Niveau A1)**
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)**
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***
  • Grammatik:
    • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
    • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
    • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
    • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
    • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten. Unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen. Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

keine

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Eventmanagement (BWEM)

Modulbezeichnung: Eventmanagement

Modulnummer:

BWEM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Eventmanagement I (BWEM01)
  • Eventmanagement II (BWEM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dieter Jäger

Bezüge zu anderen Programmen:

Alle Bachelor-Programme mit betriebswirtschaftlicher Basis

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Marketingmanagement
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Eventmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über Grundwissen über die Eventbranche und der damit verbundenen Bereiche, Organisationen und Interessensgruppen sowie der Eventakteure.
  • kennen die Studierenden die wesentlichen Eventformate, die von Unternehmen, Organisationen und Institutionen als Kommunikationsmedium verwendet werden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Stakeholder, deren Bedürfnisse und Ziele an einem Event identifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis, wie Events geplant, organisiert und durchgeführt werden und können die mit Events zusammenhängenden betrieblichen Funktionsbereiche analysieren und verstehen.
  • besitzen die Studierenden Kenntnisse zur Eventevaluierung und deren Methoden.

Eventmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verstehen die Studierenden, welche Rolle Events in internationalen und globalen Märkten spielen.
  • können die Studierenden erkennen, welche Bedeutung interkulturelle Aspekte von Events im internationalen Kontext haben.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Herausforderungen und Wirkungsweisen, die an ein effektives Eventmanagement bei internationalen Veranstaltungen gestellt werden, zu identifizieren und zu analysieren.
  • erkennen und verstehen die Studierenden die Notwendigkeit und Erfordernis an nachhaltigen Events und wie diese bei Events geplant, umgesetzt und evaluiert werden können.

Lehrinhalt des Moduls:

Eventmanagement I:
• Grundlagen von Events
• Eventplanung, -durchführung und -evaluierung

Eventmanagement II:
• Events im internationalen Kontext
• Sustainability in der Eventbranche

Lehrmethoden:

Literatur:

Eventmanagement I:
• Grundlagen von Events
• Eventplanung, -durchführung und -evaluierung

Eventmanagement II:
• Events im internationalen Kontext
• Sustainability in der Eventbranche

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEM01

Kursname:

Eventmanagement I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Messen, Ausstellungen, Konferenzen im wissenschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Kontext, Marketingveranstaltungen von Unternehmen oder öffentliche Sport- und Kulturveranstaltungen – die Eventbranche ist vielfältig. Unternehmen nutzen Events für Produktpräsentation; aber auch als Mitarbeiter- oder kundenorientierte Veranstaltungen haben sie ihren festen Platz als effektives Kommunikationsinstrument im Marketing von Unternehmen schon lange gefunden. Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nutzen gezielt Konferenzen und Seminare zur effektiven Informationsvermittlung; mit Publikumsveranstaltungen – Tage der offenen Tür, Jubiläen – wird die Öffentlichkeit angesprochen.

In diesem Kurs werden den Studierenden sowohl die Grundlagen im Bereich des Eventmanagements als auch die planungs-, umsetzungs- und evaluierungsrelevanten Aspekte erfolgreicher Events vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über Grundwissen über die Eventbranche und der damit verbundenen Bereiche, Organisationen und Interessensgruppen sowie der Eventakteure.
  • kennen die Studierenden die wesentlichen Eventformate, die von Unternehmen, Organisationen und Institutionen als Kommunikationsmedium verwendet werden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Stakeholder, deren Bedürfnisse und Ziele an einem Event identifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis, wie Events geplant, organisiert und durchgeführt werden und können die mit Events zusammenhängenden betrieblichen Funktionsbereiche analysieren und verstehen.
  • besitzen die Studierenden Kenntnisse zur Eventevaluierung und deren Methoden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung Eventmanagement

1.1 Der Eventbegriff

1.2 Zur Historie und Bedeutung von Events

1.3 Funktionen von Events

2. Eventformate

2.1 Eventformate aufgrund der inhaltlichen Zusammensetzung

2.2 Eventformate aufgrund der Größe und Bedeutung

3. Organisationen und Institutionen in der Eventbranche

3.1 Die Eventbranche in Deutschland

4. Eventplanung

4.1 Eventkonzeption und -design

4.2 Eventprojektmanagement

5. Finanzmanagement von Events

5.1 Begrifflichkeiten aus dem Finanz- und Kostenmanagement

5.2 Budgetierung des Events

5.3 Finanzreport

6. Personal Management von Events

6.1 Personalmanagement und -planung

7. Eventumsetzung

7.1 Eventdurchführung

7.2 Eventlogistik

8. Risikomanagement und rechtliche Aspekte

8.1 Risiko und Risikomanagement

8.2 Rechtliche Aspekte

9. Eventevaluierung

9.1 Evaluierungsmethoden

9.2 Zeitpunkt der Evaluierung

Literatur:

  • Berridge, G. (2007): Events Design and Experience. Butterworth-Heinemann, Oxford.
  • Bowdin, G. et al. (2011): Events Management. 3. Auflage, Routledge, London.
  • Ferdinand, N./Kitchin, P. (2012): Events management. An international approach. SAGE. Los Angeles/London.
  • Haase, F./Mäcken, W. (Hrsg.) (2005): Handbuch Event-Management. 2. Auflage, kopaed, München.
  • Holzbaur, U. et al. (2010): Eventmanagement. Veranstaltungen professionell zum Erfolg führen. 4. Auflage, Springer, Berlin.
  • Kirchgeorg, M./Springer, C./Brühe, C. (2009): Live Communication Management. Ein strategischer Leitfaden zur Konzeption, Umsetzung und Erfolgskontrolle. Gabler, Wiesbaden.
  • Nufer, G. (2007): Event-Marketing und -Management. Theorie und Praxis unter besonderer Berücksichtigung von Imagewirkungen. 3. Auflage, DUV, Wiesbaden.
  • Schäfer-Mehdi, S. (2012): Eventmarketing. Kommunikationsstrategie, Konzeption und Umsetzung, Dramaturgie und Inszenierung. 4. Auflage, Cornelsen, Berlin.
  • Wünsch, U./Thuy, P. (Hrsg.) (2007): Handbuch Event-Kommunikation. Grundlagen und Best Practice für erfolgreiche Veranstaltungen. ESV, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEM02

Kursname:

Eventmanagement II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Eventmanagement II baut auf den im Kurs Eventmanagement I gesetzten Grundlagen und Grundbegriffen des Eventmanagements auf. Aufgrund der globalen Märkte und der globalen Vernetzung werden Events ebenfalls zunehmend internationaler. Ob global agierende Unternehmen oder internationale Sportevents – die Ausrichter, Organisationen und Teilnehmer solcher Events sind heutzutage international.

Der Kurs Eventmanagement II vermittelt den Studierenden daher einen vertiefenden Einblick in den internationalen Kontext der Eventindustrie und die interkulturellen Aspekte von Events in den verschiedenen Bereichen. Neben der Internationalität spielt aber auch das Thema „Sustainability“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ von Events eine immer wichtigere Bedeutung in der Eventbranche.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verstehen die Studierenden, welche Rolle Events in internationalen und globalen Märkten spielen.
  • können die Studierenden erkennen, welche Bedeutung interkulturelle Aspekte von Events im internationalen Kontext haben.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Herausforderungen und Wirkungsweisen, die an ein effektives Eventmanagement bei internationalen Veranstaltungen gestellt werden, zu identifizieren und zu analysieren.
  • erkennen und verstehen die Studierenden die Notwendigkeit und Erfordernis an nachhaltigen Events und wie diese bei Events geplant, umgesetzt und evaluiert werden können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Events im internationalen Kontext

1.1 Interkulturelle Aspekte der Eventorganisation

1.2 Internationalisierung von Events

1.3 Events als Wissensvermittlung und -austausch im internationalen Kontext

2. Internationale Business Events

2.1 Ziele und Formate von Business Events

3. Internationale Sportveranstaltungen

3.1 Historie der Sportevents

4. Internationale Kultur- und Festivalevents

4.1 Events im Kultursektor

5. Sponsoring und Sponsorship Management in der Eventindustrie

5.1 Sponsoring

6. Corporate Social Responsibility in der Eventindustrie

6.1 Begriff des Corporate Social Responsibility

6.2 Prinzipien des CSR in der Eventindustrie

6.3 Faires Handeln in der Eventindustrie

7. Sustainability in der Eventindustrie

7.1 Begriff der Nachhaltigkeit

7.2 Die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Dimension

7.3 Nachhaltiges Handeln bei Events

8. Green Meetings und Events

8.1 Green Meetings

Literatur:

  • Bremshey, P./Domning, R. (2001): Eventmarketing. Die Marke als Inszenierung. Gabler, Wiesbaden.
  • Chehimi, N. L. (2010): Green Meetings. Eine Einführung in klimaneutrale Veranstaltungen. uni-edition, Berlin.
  • Fenich, G. G. (2011): Meetings, Expositions, Events, and Conventions. The Introduction to the Industry. 3. Auflage, Pearson, Harlow/Upper Saddle River (NJ).
  • Ferdinand, N./Kitchin, P. (2012): Events management. An international approach. SAGE, Los Angeles/London.
  • Getz, D. (2007): Event Studies. Theory, Research and Policy for Planned Events. 2. Auflage, Butterworth-Heinemann, Oxford/Burlington (MA).
  • Goldblatt, S. (2012): The Complete Guide to Greener Meetings and Events. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Henderson, E. A./McIlwraith, M. (2012): Ethics and Corporate Social Responsibility in the Meetings and Events Industry. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Lenthe, L. v. (2013): Events going green – Nachhaltigkeit in der Veranstaltungsbranche. Ein ernsthafter ökologischer Ansatz oder doch nur Marketing? GRIN, München.
  • Lucas, R. (Hrsg.) C. (2007): Zukunftsfähiges Eventmarketing. Strategien, Instrumente, Beispiele. ESV, Berlin.
  • Zieschang, K./Baier, K. (Hrsg.) (2006): Management von Mega-Sportevents. Organisation und Vermarktung anhand der Fußball-WM. ESV, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Systemgastronomie (BSGA)

Modulbezeichnung: Systemgastronomie

Modulnummer:

BSGA

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie (BSGA01)
  • Management in der Systemgastronomie (BSGA02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Claudia Möller

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement
• LLB Wirtschaftsrecht

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Dienstleistungsmanagement
• Servicemanagement
• Controlling
• Unternehmensführung
• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Prinzipien der Branche und darzustellen und zu erklären.
  • Erfolgsfaktoren von Unternehmen in dieser Branche zu identifizieren, diese aufzulisten und in branchenspezifischen Terminologien darzulegen.
  • die Bedeutung von Marken in der Systemgastronomie zu erkennen und die sich aus Markenpolitik, Markenstrategie und Markenführung ergebenden Konstellationen zu analysieren.
  • mit dem Wissen über Konsumentenverhalten und Marketing verschiedene für die Expansion bedeutsame Erfolgsfaktoren zu identifizieren und daraus Unternehmensmodelle zu entwickeln.
  • verschiedene Organisationsformen der Expansion zu veranschaulichen, zu vergleichen und diese auf ihre unternehmerischen Konsequenzen hin zu analysieren und zu beurteilen.
  • die zentralen Instrumente des Multi-Unit Managements zu verstehen und anzuwenden.
  • verschiedene Instrumente des Qualitätsmanagements zu differenzieren und zu bewerten.

Management in der Systemgastronomie:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Wissen über die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Systemgastronomie in der Branche zu verwenden und in gestellten Aufgaben zu demonstrieren und anzuwenden.
  • die grundlegenden Module einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, Abläufe zu organisieren, Zusammenhänge zu weiteren Modulen zu erkennen und entsprechende Verbindungen zu strukturieren und zu optimieren.
  • branchenspezifische Marketingmethoden zu diskutieren, Markt- und Umfeldbedingungen zu analysieren, die eigene Marktposition zu definieren.
  • Zielgruppen zu bestimmen und die Entwicklung neuer und komplexer Preis- und Produktstrukturen zu gestalten und diese im Markt zu kommunizieren.
  • in dieser personalintensiven Branche den Personalbedarf zu planen und anhand von Einsatzplänen zu überprüfen, einen weiteren Bedarf zu ermitteln, die Leistung der Mitarbeiter zu evaluieren, anhand von Vorgaben zu überprüfen und Trainingsbedarf abzuschätzen.
  • ihre Kenntnisse im Risiko- und Reklamationsmanagement auf Situationen aus der Praxis anzuwenden, diese zu beurteilen und situationsgerecht zu lösen.
  • wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen zu differenzieren und zu interpretieren, auf der Basis einer Kosten- und Leistungsrechnung eine Deckungsbeitrags- und Break-even-Analyse zu erstellen. Außerdem sind sie mit erfolgreicher Preisgestaltung vertraut.
  • die Bedeutung eines Businessplans zu erkennen und diesen im Hinblick auf eine Existenzgründung selbst zu erstellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie:

  • Gastgewerbe und Systemgastronomie: Charakteristiken, Bedeutung und Segmente
  • Systemgastronomische Konzepte
  • Markenbildung und Markenführung in der Systemgastronomie
  • Expansion in der Systemgastronomie

Management in der Systemgastronomie:

  • Einkauf und Warenwirtschaft
  • Marketing in der Systemgastronomie
  • Personalwesen
  • Risiko- und Reklamationsmanagement
  • Controlling
  • Existenzgründung in der Systemgastronomie

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie:

  • Gastgewerbe und Systemgastronomie: Charakteristiken, Bedeutung und Segmente
  • Systemgastronomische Konzepte
  • Markenbildung und Markenführung in der Systemgastronomie
  • Expansion in der Systemgastronomie

Management in der Systemgastronomie:

  • Einkauf und Warenwirtschaft
  • Marketing in der Systemgastronomie
  • Personalwesen
  • Risiko- und Reklamationsmanagement
  • Controlling
  • Existenzgründung in der Systemgastronomie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BSGA01

Kursname:

Grundlagen und Betriebsformen in der Systemgastronomie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vermittelt das Basiswissen in Gastgewerbe und Systemgastronomie. Ziel ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Systemgastronomie darzustellen und die Besonderheiten der Branche zu erörtern. Der Kurs diskutiert die Marktbedingungen im Kontext mit den Unternehmen des Gastgewerbes, die in dem Markt tätig sind. Mittels des in den Grundkursen erworbenen allgemeinen volks- und betriebswirtschaftlichen Basiswissens wendet dieser Kurs die erlernten Theorien, Modelle und Strukturen auf die Unternehmen der Systemgastronomie an und vermittelt so ein tieferes Verständnis der internen wie marktspezifischen Erfolgsfaktoren. Schwerpunkte sind die strategischen Entscheidungen, die im Bereich der Systemgastronomie zu treffen sind und die sich daraus ergebenden unternehmensstrukturellen Handlungsoptionen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Prinzipien der Branche und darzustellen und zu erklären.
  • Erfolgsfaktoren von Unternehmen in dieser Branche zu identifizieren, diese aufzulisten und in branchenspezifischen Terminologien darzulegen.
  • die Bedeutung von Marken in der Systemgastronomie zu erkennen und die sich aus Markenpolitik, Markenstrategie und Markenführung ergebenden Konstellationen zu analysieren.
  • mit dem Wissen über Konsumentenverhalten und Marketing verschiedene für die Expansion bedeutsame Erfolgsfaktoren zu identifizieren und daraus Unternehmensmodelle zu entwickeln.
  • verschiedene Organisationsformen der Expansion zu veranschaulichen, zu vergleichen und diese auf ihre unternehmerischen Konsequenzen hin zu analysieren und zu beurteilen.
  • die zentralen Instrumente des Multi-Unit Managements zu verstehen und anzuwenden.
  • verschiedene Instrumente des Qualitätsmanagements zu differenzieren und zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gastgewerbe und Systemgastronomie in Deutschland
1.1. Die Bedeutung des Gastgewerbes in Volkswirtschaft und Tourismus
1.2. Systemgastronomie
1.3. Unterteilung der Systemgastronomie in Segmente
2. Grundfragen der Systemorganisation
2.1. Systemgastronomische Konzepte
3. Markenbildung und Markenführung in der Systemgastronomie
3.1. Markenbildung in der Systemgastronomie
3.2. Markenpolitik
3.3. Markenstrategie und Markenführung in der Systemgastronomie
4. Expansion in der Systemgastronomie
4.1. Multiplikation
4.2. Standardisierung vs. Differenzierung
4.3. Organisationsformen der Expansion
4.4. Qualitätsmanagement und Total Quality Management in der Systemgastronomie
4.5. Multi-Unit Management

Literatur:

  • Block, W.-D./Letzner, C./Panzenböck, G. (2011): Systemgastronomie. Systemorganisation, Personalwesen, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Leistungserstellung. Trauner, Linz. ISBN-13: 978-3854998662.
  • DEHOGA Bundesverband (Hrsg.): Systemgastronomie in Deutschland 2014. (URL: http://www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Startseite/01_UEber_uns/05_Fachabteilungen/01_Systemgastronomie/Broschuere/2014_FASG_Broschuere.pdf [letzter Zugriff: 09.02.2017]).
  • Gardini, M. A. (2011): Mit der Marke zum Erfolg. Markenmanagement in Hotellerie und Gastronomie. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155174.
  • Lashley, C./Morrison, A. (Hrsg.) (2000): Franchising Hospitality Services. Routledge, London. ISBN-13: 978-0750647724.
  • Parsa, H. G./Kwansa, F. A. (Hrsg.) (2001): Quick Service Restaurants. Franchising and Multi-Unit Chain Management. Haworth, ISBN-13: 978-0789017059.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BSGA02

Kursname:

Management in der Systemgastronomie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vermittelt den Studierenden eine Struktur für das operative Denken im Management von Unternehmen in der Systemgastronomie. Der Kurs vermittelt die Kenntnis branchenspezifischer Anwendung betriebswirtschaftlicher Entscheidungen in Einkauf, Warenwirtschaft, Marketing, Personalwesen, Controlling und Risiko- und Reklamationsmanagement.
Darauf aufbauend wird das gesammelte Wissen verwendet, um mit dem Instrument des Businessplanes die erlangten Kenntnisse modellhaft einer praktischen Anwendung zuzuführen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Existenzgründung in der Systemgastronomie aufzuzeigen,

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Wissen über die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen der Systemgastronomie in der Branche zu verwenden und in gestellten Aufgaben zu demonstrieren und anzuwenden.
  • die grundlegenden Module einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, Abläufe zu organisieren, Zusammenhänge zu weiteren Modulen zu erkennen und entsprechende Verbindungen zu strukturieren und zu optimieren.
  • branchenspezifische Marketingmethoden zu diskutieren, Markt- und Umfeldbedingungen zu analysieren, die eigene Marktposition zu definieren.
  • Zielgruppen zu bestimmen und die Entwicklung neuer und komplexer Preis- und Produktstrukturen zu gestalten und diese im Markt zu kommunizieren.
  • in dieser personalintensiven Branche den Personalbedarf zu planen und anhand von Einsatzplänen zu überprüfen, einen weiteren Bedarf zu ermitteln, die Leistung der Mitarbeiter zu evaluieren, anhand von Vorgaben zu überprüfen und Trainingsbedarf abzuschätzen.
  • ihre Kenntnisse im Risiko- und Reklamationsmanagement auf Situationen aus der Praxis anzuwenden, diese zu beurteilen und situationsgerecht zu lösen.
  • wichtige betriebswirtschaftliche Kennzahlen zu differenzieren und zu interpretieren, auf der Basis einer Kosten- und Leistungsrechnung eine Deckungsbeitrags- und Break-even-Analyse zu erstellen. Außerdem sind sie mit erfolgreicher Preisgestaltung vertraut.
  • die Bedeutung eines Businessplans zu erkennen und diesen im Hinblick auf eine Existenzgründung selbst zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einkauf und Warenwirtschaft
1.1. Die Lagerhaltung
1.2. Einkauf und Warenwirtschaft
2. Marketing
2.1. Marketing in der Systemgastronomie
2.2. Situationsanalyse bzw. Marketingforschung, Marktanalysen
2.3. Marktprognose, Marketingziele, Marketingsstrategie
2.4. Marketingmix in der Systemgastronomie
3. Personalwesen
3.1. Personalbedarfsplanung
3.2. Personalbeschaffung
3.3. Personaleinsatzplanung
3.4. Personalentwicklung und Personaltraining
4. Risiko- und Reklamationsmanagement
4.1. Arbeitssicherheit, Unfallschutz und Gesundheitsschutz
4.2. Reklamationsmanagement
5. Controlling
5.1. Kosten- und Leistungsrechnung (KLR)
5.2. Preisgestaltung
5.3. Deckungsbeitragsrechnung und Break-even-Analyse
5.4. Kennzahlen in der (System-)Gastronomie
6. Existenzgründung in der Systemgastronomie
6.1. Grundvoraussetzungen für die erfolgreiche Existenzgründung in der Systemgastronomie

Literatur:

  • Systemorganisation, Personalwesen, Steuerung und Kontrolle betrieblicher Leistungserstellung. Trauner, Linz. ISBN-13: 978-3854998662.
  • Dettmer, H. (2009): Systemgastronomie in Theorie und Praxis. 3. Auflage, Verlag Handwerk und Technik, Hamburg. ISBN-13: 978-3582049544.
  • Hänssler, K.-H. (Hrsg.) (2011): Management in der Hotellerie und Gastronomie. 8. Auflage. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486704488.
  • Nierhaus, P./Ploner, J.-G. (2014): Reich in der Gastronomie. Strategien für die Zukunft. 4. Auflage. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150872.
  • Schneider, W. (2007): McMarketing. Einblicke in die Marketing-Strategie von McDonald’s. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834901606.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

Modulbezeichnung: Online- und Social Media Marketing

Modulnummer:

DLBMSM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Online-Marketing (DLBMSM01)
  • Social Media Marketing (DLBMSM02)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Marketing I + II
• Unternehmensrecht

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Online-Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Social Media Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram...) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.

Lehrinhalt des Moduls:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Lehrmethoden:

Literatur:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBMSM01: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)
DLBMSM02: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)

Kursnummer:

DLBMSM01

Kursname:

Online-Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien um dem Teilnehmer eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Online-Marketing zu ermöglichen. Strategische Positionierung von Unternehmen im World Wide Web, Optimierung der Präsenzen sowie die Erfolgsmessung und Auswertung relevanter Kennzahlen bilden einheitlich die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs Online-Marketing vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Formen der Vermarktung und deren Verbreitung im Internet ein.  Er erweitert das Verständnis des Online-Marketings um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Planung und Realisierung von Werbekampagnen über verschiedene Absatzkanäle.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Onlinekunden werden Taktiken zur Erhöhung der Kundenzahlen und Kampagnen über das Internet und die Wichtigkeit von Online-Beziehungen diskutiert.

Dieser Kurs bietet den Studenten die Möglichkeit die verschiedenen Aspekte des Online Marketing Managements in der Praxis kennenzulernen und umzusetzen. Sie lernen wie die Online Medienplanung durch Webanalytics und gezieltes Monitoring zu beurteilen ist. Weiterhin wird auf die Optimierung der Online-Strategie zur Erhöhung der Lead- und Conversionsraten eingegangen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Nach Beendigung des Kurses haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von den Vermarktungschancen eines Unternehmens im World Wide Web und können erste strategische Entscheidungen treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Entwicklung und Begriff des Online-Marketings

1.2 Die Rolle des Online Marketing im Marketingmix

1.3 Organisatorische Voraussetzungen

2. Formen und Kanäle des Online-Marketings

2.1 Überblick über die Formen des Online-Marketings

2.2 Affiliate- und Suchmaschinen-Marketing

2.3 Display-Werbung und E-Mail-Marketing

3. Online Marketing-Strategie

3.1 Ziele festlegen und eine Basis schaffen

3.2 Die Customer Journey

3.3 Der richtige Channel Mix

3.4 KPIs definieren und analysieren

4. Mediaplanung online

4.1 Prinzipien erfolgreicher Mediaplanung

4.2 Mediabudgets zielgerichtet kreieren und strukturieren

4.3 Vorteile integrierter Kampagnen

4.4 Erfolgreicher Mediamix durch Kampagnenmanagement

5. Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz

5.1 Die Corporate Website

5.2 Vorteile des Online-Handels

5.3 Möglichkeiten der Präsentation und Verbreitung von Produkten / Dienstleistungen

5.4 Nachteile von Vermarktungsstrategien über das Internet

6. Viralmarketing und Word-of-Mouth

6.1 The Power of Storytelling

6.2 Der richtige Content im richtigen Kontext

6.3 Virale Container – Welche Inhalte für welchen Zweck?

6.4 Viral Strategien – Wie verbreite ich meine Inhalte?

6.5 Die Bedeutung von YouTube und anderen Plattformen

7. Mobile Marketing und M-Commerce

7.1 Grundlagen des Mobile Marketings

7.2 Apps vs. Mobile Web

7.3 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

7.4 Erfolgsfaktoren mobiler Kampagnen

8. Online-Recht

8.1 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings I

8.2 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings II

8.3 Das Urheberrecht und der Umgang mit User-generated Content

8.4 Das Recht am eigenen Bild

9. Online-Kundenbindung und –Service

9.1 Kundengewinnung und Kundenbindung im Online-Marketing

9.2 Online-Kundenbindung im Kundenbeziehungslebenszyklus

9.3 Online-Kundenservice

10. Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

10.1 Kennzahlen im Online-Marketing

10.2 Web-Monitoring

10.3 Big Data – Herausforderung und Chance

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Web Analytics und Monitoring

1.1 Google Analytics

1.2 Professionelle Tools

1.3 Web Analytics und Monitoring aufsetzen, auslesen und optimieren

1.4 Social Media Monitoring

1.5 Die wichtigsten KPIs und deren Verwendung

2. Die eigene Website

2.1 Überblick Gewerke

2.2 Dienstleister richtig briefen

2.3 Das Projekt führen

2.4 Grundsätze der Gestaltung und der Informationsarchitektur

2.5 Die Technologieentscheidung

2.6 Usability

3. Conversion Optimierung

3.1 Die besten Trafficstrategien

3.2 Psychologische Beschleuniger

3.3 Landingpage-Optimierung

3.4 Layout und Typografie

3.5 Mobile Landingpages

3.6 Testmethoden

4. Suchmaschinenmarketing I, SEA

4.1 Search around the world – Google, Bing, Yahoo, Yandex, Baidu…

4.2 Geschäftsmodelle und Zielgruppen per Suche matchen

4.3 Suchmaschinen und Search Engine Advertising (SEA)

4.4 Suchverhalten im Wandel der (mobilen) Technologien

4.5 SEA-Kommunikations- und Kampagnenstrategien

4.6 Anzeigen- und Keywordwelten aufbauen

5. Suchmaschinenmarketing Teil II, SEO

5.1 Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf der eigenen Webseite

5.2 SEO außerhalb der eigenen Webseite: Linkbuilding

5.3 Aktuelle Entwicklungen in dem Bereich SEO

6. Display Advertising

6.1 Welches Format für welchen Zweck?

6.2 Gestaltungsrichtlinien im DisplayAdvertising

6.3 Aktuelle Sonderformate

6.4 Data Driven Display und Real Time Bidding

7. E-Mail-Marketing 1&2 (2 Teile zu 45 Min.)

7.1 Einsatzformen des E-Mail-Marketings

7.2 Der Umgang mit E-Mail-Adressen

7.3 Kommunikationsplanung und -konzeption

7.4 Zielgruppen

7.5 Absender und Betreff, Inhalte, Design und Versand

7.6 Tracking, Analyse und Optimierung

7.7 Technische Umsetzung

8. Mobile Marketing und M-Commerce

8.1 Apps vs. Mobile Web

8.2 Chancen, Aufwand und Nutzen mobiler Angebote

8.3 Konzeption unter Marketingaspekten

8.4 Hintergründe und Regeln für erfolgreiche mobile Kampagnen

8.5 Integration in den Marketing-Mix

8.6 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

9. Affiliate Marketing

9.1 Grundlagen des Affiliate-Marketings

9.2 Einbindung in den klassischen Marketing-Mix

9.3 Budgetsteuerung

9.4 Konkreter Werbemitteleinsatz

9.5 Kommunikation mit Affiliate-Partnern

9.6 Dos and Don‘ts im Affiliate-Marketing

10. Zusammenarbeit mit Agenturen

10.1 Professionelle Auswahlverfahren für Online Marketingagenturen

10.2 Agenturvereinbarungen: Die wichtigsten Regeln zur fairen Gestaltung

10.3 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Umgang mit Agenturen

10.4 Das Tagesgeschäft strategisch und operativ sinnvoll gestalten

Literatur:

  • Broschart, S. (2011): Suchmaschinenoptimierung & Usability. 2. Auflage, Franzis, Haar. ISBN-13: 978-3645601054.
  • Hassler, M. (2011): Web Analytics. Metriken auswerten, Besucherverhalten verstehen, Website optimieren. 3. Auflage, Mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826691225.
  • Kollmann, T. (2013): Online-Marketing. Grundlagen der Absatzpolitik in der Net Economy. 2. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170230248.
  • Kreutzer, R. T. (2014): Praxisorientiertes Online-Marketing. Konzepte – Instrumente – Checklisten. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658023898.
  • Lammenett, E. (2009): Praxiswissen Online-Marketing. Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834914804.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBMSM02

Kursname:

Social Media Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen vernetzter Kommunikationsstrategien im Internet um dem Teilnehmer eine erste aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media Marketing zu ermöglichen. Dabei werden die Instrumente des heutigen Social Media-Marketings und deren Kanäle genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen. Die strategische Positionierung eines Unternehmens im Social Media-Bereich spielt genauso eine zentrale Rolle, wie die Integration von Social Media als zusätzlicher Servicebaustein im grundlegenden Online-Marketing-Gesamtmix.

Dieser Kurs lehrt die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media-Management Dabei werden die Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Instagram, Pinterest u. Ä. genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen.

Der Kurs Social Media-Management vermittelt somit grundlegende Konzepte wie die Entwicklung einer Social Media-Strategie für Unternehmen. Er geht praxisbezogen auf die Nutzung und das Monitoring verschiedener Social-Media-Kanäle ein. Darüber hinaus geht der Kurs auf die Contenterstellung sowie das Contentmanagement und die Redaktionsplanung ein. Somit umfasst der Kurs alle Social Media-Themen und geht auf diese praxisbezogen ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram…) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.
  • die global vernetzten Vermarktungschancen eines Unternehmens im Social Media-Bereich grundlegend einzuschätzen und diesbezüglich erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Social Media Marketings

1.1 Entwicklung der sozialen Medien und der Begriff des Social Media Marketings

1.2 Funktionsweise, Arten und Anwendungsfelder von Social Media Marketing

1.3 Typologie und Aktivitäten von Social Media-Nutzern

1.4 Ziele von Social Media Marketing

2. Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix

2.1 Chancen und Risiken durch Social Media

2.2 Die POST-Methode nach Groundswell

2.3 Integration in den klassischen Marketingmix

2.4 Social Media als Service-Kanal

3. Social Media-Landkarte

3.1 Überblick über die Social Media-Landkarte

3.2 Steckbriefe der relevantesten Social Media-Kanäle

3.3 Zielgruppen/Nutzergruppen

4. Social Media im Unternehmen

4.1 Rolle des Social Media Managers im Unternehmen

4.2 Arten von Social Media-Strategien im Unternehmen

4.3 Social Media Governance

5. Social Media-Strategieentwicklung

5.1 Was ist eine Strategie? Definitionen

5.2 Ziele einer Strategie

5.3 Stufen der Social Media-Strategieentwicklung

6. Word-of-Mouth und virales Marketing

6.1 Definition und Funktionsweise von WoM

6.2 Stellenwert von Multiplikatoren und Opinion Leaders

6.3 Erstellung einer WoM-Kampagne und deren Erfolgskontrolle

6.4 Virale Kampagnen und der Social Ripple-Effekt

6.5 Online Reputation Management, Krisenmanagement und PR 2.0

7. Social Media im Innovationsmanagement

7.1 Einführung in Crowdsourcing

7.2 Innovationen durch interaktive Wertschöpfung, Lead User und Social Media Intelligence

7.3 Social Media als Instrument der qualitativen Marktforschung

8. Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting

8.1 Arten und Funktionsweise von Business-Netzwerken

8.2 Möglichkeit der Integration von Social Business Networking anhand von XING

8.3 Social Media Recruiting

9. Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media

9.1 Gesetzlicher Rahmen von Social Media

9.2 User Generated Content

9.3 Social Media Guidelines

9.4 Der „Like Button“ – Rechtliche Bedingungen zu Social Ads

10. Entwicklungen im Social Media Marketing

10.1 Sozialer Wandel – neue Formen des Konsums

10.2 Social Products, Brands und Social Commerce

10.3 Open Leadership – Umgang mit Kontrollverlust

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Community Management

1.1 Ausrichtung und Strategie

1.2 Das Berufsbild des Community Managers

1.3 Community & Ressourcen Aufbau

1.4 Methoden und Prozess

1.5 Umgang mit speziellen Nutzergruppen

1.6 Verwaltung und Erfolgskennzahlen

2. Social Media Monitoring Teil 1

2.1 Social Media Messgrößen im Überblick

2.2 Auswirkungen von Social Media Monitoring

2.3 Tool Varianten

2.4 Überblick über kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools

2.5 Methodik und Vorgehensweise bei der Messung

3. Social Media Monitoring Teil 2

3.1 Einsatzgebiete von Social Media Monitoring

3.2 Social Media Metrik

3.3 Vorstellung wichtiger KPI`s (Key Performance Indikatoren)

3.4 Vielfältige interessante Praxisbeispiele

4. Corporate Blogging

4.1 Welche Blogtypen gibt es?

4.2 Vor- und Nachteile eines Corporate Blogs

4.3 Die Redaktionsplanung

4.4 Budget- und Zeitplanung

4.5 Vermarktung des Blogs

5. Facebook – Einblicke in das größte Social Network

5.1 Was ist ein Social Network?

5.2 Viralität auf Facebook

5.3 Oberflächen auf Facebook

5.4 Die Arbeit mit einer FacebookSeite

5.5 Der Newsstream und der Facebook-Edgerank

5.6 Kommunikationsanlässe

6. Facebook Advertising – Werben auf Facebook

6.1 Grundlagen: Auktion und Algorithmus

6.2 Kampagnenstruktur

6.3 Targeting

6.4 Bidding

6.5 Tracking

6.6 Optimierung und Best Practises

7. Social Media Marketing mit Twitter

7.1 Architektur der Plattform Twitter

7.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

7.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Twitter

7.4 Werbemöglichkeiten bei Twitter

7.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

7.6 Best Practice Beispiele

8. Social Media Marketing mit Youtube

8.1 Architektur der Plattform Youtube

8.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

8.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Youtube

8.4 Werbemöglichkeiten bei Youtube

8.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

8.6 Best Practice Beispiele

9. Social Media Marketing mit Instagram

9.1 Architektur der Plattform Instagram

9.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

9.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Instagram

9.4 Werbemöglichkeiten bei Instagram

9.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

9.6 Best Practice Beispiele

10. Social Media Marketing mit Pinterest

10.1 Architektur der Plattform Pinterest

10.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

10.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Pinterest

10.4 Werbemöglichkeiten bei Pinterest

10.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

10.6 Best Practice Beispiele

11. Contenterstellung

11.1 Was macht guten Content aus?

11.2 Ideen für guten Content finden und umsetzen

11.3 Eigenen Content einfach und ohne Designkenntnisse erstellen

11.4 Tools und Software für die Contenterstellung

12. Content Management und Redaktionsplanung

12.1 Was ist Content Management?

12.2 Warum und wie Content Management für Social Media Plattformen eingesetzt wird

12.3 Redaktionspläne erstellen und anwenden

12.4 Statistiken in das Content Management einbeziehe

Literatur:

  • Grabs, A. (2011): Follow me! Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836216722.
  • Heymann-Reder, D. (2011): Social Media Marketing. Erfolgreiche Strategien für Sie und Ihr Unternehmen. Addison-Wesley, Bonn. ISBN-13: 978-3827330215.

Prüfungsleistungen:

• Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Marktpsychologie (DLBMPS)

Modulbezeichnung: Marktpsychologie

Modulnummer:

DLBMPS

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Wirtschaftspsychologie (DLBMPS01)
  • Konsumentenverhalten (DLBMPS02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Julia Pitters

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Wirtschaftspsychologie:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale ökonomische Grundannahmen und deren Einflussfaktoren zu beschreiben und in Bezug auf konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen kritisch zu hinterfragen.
  • wichtige Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion zu diskutieren sowie deren Bedeutung für wirtschaftliche Aufgaben und Kontexte zu erläutern.
  • grundlegende psychologische Bedingungsfaktoren und Erklärungsmodelle makroökonomischer Prozesse und Phänomene zu erklären und auf zentrale ökonomische Fragestellungen anzuwenden.
  • die Bedeutung der Arbeit und wesentlicher Einflussfaktoren aus psychologischer Perspektive darzustellen und daraus betriebliche Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit abzuleiten.
  • wesentliche psychologische Modelle und Konzepte zur Beschreibung und Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Organisationen und Gruppen zu unterscheiden.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der gezielten Entwicklung von Organisationen anhand zentraler psychologischer Theorien und Modelle zu beurteilen und Verhaltensempfehlungen zu entwickeln.
  • psychologische Grundkonzepte der lernenden Organisation zu erörtern und konkrete Maßnahmen für den betrieblichen Alltag zu entwerfen.

Konsumentenverhalten:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale Begriffe der Konsumentenpsychologie zu erklären sowie die grundlegenden psychologischen Modelle zur Erklärung des Konsumentenverhaltens zu unterscheiden und hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Einsatzfähigkeit zu beurteilen.
  • psychologische Theorien und Modelle über Faktoren darzulegen, die das Verhalten auslösen bzw. beeinflussen, und daraus Empfehlungen für zielführende Marketing- und Werbemaßnahmen abzuleiten.
  • verhaltenswissenschaftliche Modelle zu Kaufentscheidungen und Kaufprozessen zu diskutieren und darauf basierend Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu entwickeln.
  • die wesentlichen verhaltenswissenschaftlichen Aspekte und Instrumente der Kundenbindung zu erklären und Lösungsansätze für konkrete betriebliche Aufgabenstellungen in diesem Bereich zu erarbeiten.
  • die besonderen Anforderungen beim Verkauf von Dienstleistungen zu beschreiben und Maßnahmen zu planen, um ihnen erfolgversprechend zu begegnen.
  • organisationales Kaufverhalten und dessen Determinanten modellhaft zu erläutern und Vorschläge zu unterbreiten, um das Handeln in den einzelnen Prozessphasen zielführend zu gestalten.
  • Modelle und Theorien auf den digitalen bzw. Multi-Channel Kunden zu übertragen.

Lehrinhalt des Moduls:

Wirtschaftspsychologie:

  • Allgemeine Theorien der Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie mikroökonomischer Prozesse
  • Psychologie makroökonomischer Prozesse
  • Psychologie des Wandels
  • Die lernende Organisation

Konsumentenverhalten:

  • Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Konsumverhaltens
  • Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten
  • Konsumverhalten auf Dienstleistungsmärkten
  • Organisationales Kaufverhalten

Lehrmethoden:

Literatur:

Wirtschaftspsychologie:

  • Allgemeine Theorien der Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie mikroökonomischer Prozesse
  • Psychologie makroökonomischer Prozesse
  • Psychologie des Wandels
  • Die lernende Organisation

Konsumentenverhalten:

  • Verhaltenswissenschaftliche Grundlagen des Konsumverhaltens
  • Einflussfaktoren auf das Konsumverhalten
  • Konsumverhalten auf Dienstleistungsmärkten
  • Organisationales Kaufverhalten

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBMPS01

Kursname:

Wirtschaftspsychologie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Entscheidungen in komplexen Situationen folgen nicht den Regeln der Logik, sondern sind von den Eigenheiten des Verhaltens der Marktteilnehmer bestimmt. Um dieses Verhalten besser zu verstehen und darauf aufbauend verlässliche Prognosen zu erstellen, muss die Ökonomie die Erkenntnisse der Psychologie berücksichtigen.
Nach einer Einführung in die ökonomische Psychologie und deren Einflussfaktoren werden die Studierenden mit den verschiedenen Theorien zu den Themen Motivation, Kognition und Interaktion vertraut gemacht. Der Kurs geht dann auf die Wirtschaftspsychologie auf makro- und mikroökonomischer Ebene ein. Dabei lernen die Studierenden die psychologische Sicht auf die Entwicklung von Ländern und Gesellschaften genauso kennen wie die Psychologie von Organisationen und Gruppen. Darüber hinaus wird im Speziellen die Psychologie der Arbeit in Bezug auf das Personal und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet.
Die Studierenden lernen die Bedeutung des Wandels in Organisationen und das Prinzip der lernenden Organisation kennen und verstehen. Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, gehört zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Lernende Organisationen fördern gemeinsames und individuelles Lernen und somit die Motivation der Mitarbeiter.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale ökonomische Grundannahmen und deren Einflussfaktoren zu beschreiben und in Bezug auf konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen kritisch zu hinterfragen.
  • wichtige Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion zu diskutieren sowie deren Bedeutung für wirtschaftliche Aufgaben und Kontexte zu erläutern.
  • grundlegende psychologische Bedingungsfaktoren und Erklärungsmodelle makroökonomischer Prozesse und Phänomene zu erklären und auf zentrale ökonomische Fragestellungen anzuwenden.
  • die Bedeutung der Arbeit und wesentlicher Einflussfaktoren aus psychologischer Perspektive darzustellen und daraus betriebliche Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit abzuleiten.
  • wesentliche psychologische Modelle und Konzepte zur Beschreibung und Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Organisationen und Gruppen zu unterscheiden.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der gezielten Entwicklung von Organisationen anhand zentraler psychologischer Theorien und Modelle zu beurteilen und Verhaltensempfehlungen zu entwickeln.
  • psychologische Grundkonzepte der lernenden Organisation zu erörtern und konkrete Maßnahmen für den betrieblichen Alltag zu entwerfen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die ökonomische Psychologie des Menschen
1.1. Ökonomische Psychologie
1.2. Das menschliche Verhalten in der Ökonomie
2. Einflussfaktoren auf ökonomischen Grundannahmen
2.1. Entscheidungstheorien und Entscheidungsanomalien
2.2. Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen
2.3. Gefühle
3. Theorien der Wirtschaftspsychologie
3.1. Theorien im Bereich Motivation
3.2. Theorien im Bereich Kognition
3.3. Theorien im Bereich Interaktion
4. Psychologie makroökonomischer Prozesse
4.1. Psychologie der wirtschaftlichen Entwicklung
4.2. Psychologie entwickelter Gesellschaften
4.3. Psychologie der Märkte
4.4. Psychologie des Geldes
5. Psychologie mikroökonomischer Prozesse I
5.1. Psychologie der Arbeit
5.2. Psychologie des Arbeitspersonals
5.3. Psychologie der Arbeitsgestaltung
5.4. Psychologie der Arbeitszufriedenheit
5.5. Psychologie der Arbeitsbelastung
6. Wirtschaftspsychologie mikroökonomischer Prozesse II
6.1. Psychologie der Organisation
6.2. Organisationale Gruppen
6.3. Organisationale Macht
6.4. Organisationale Konflikte
6.5. Organisationale Führung
7. Die Psychologie des Wandels
7.1. Bereiche des organisatorischen Wandels
7.2. Phasen des organisatorischen Wandels
7.3. Organisationsentwicklung
8. Die Lernende Organisation
8.1. Systemdenken
8.2. Personal Mastery
8.3. Mentale Modelle
8.4. Visionen
8.5. Teamlernen

Literatur:

  • Kirchler, E. (2011): Wirtschaftspsychologie. Individuen, Gruppen, Märkte, Staat. 4. Auflage, Hogrefe, Göttingen. ISBN-13: 978-3801723620.
  • Moser, K. (2007): Wirtschaftspsychologie. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540716365.
  • Senge, P. M. (2011): Die Fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. 11. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791029962.
  • Wiswede, G. (2012): Einführung in die Wirtschaftspsychologie. 5. Auflage, UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825285098.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBMPS02

Kursname:

Konsumentenverhalten

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmen müssen ihre Kunden und deren Kauf- und Konsumverhalten kennen, um Trends frühzeitig wahrzunehmen und Chancen der Bedarfsdeckung zu nutzen. Deshalb ist es unerlässlich, zu analysieren, wie Kunden ihre Ressourcen (Zeit, Geld, Aufwand) einteilen und welche Faktoren zur Kaufentscheidung beitragen. Hierzu müssen beispielsweise die folgenden Fragen beantwortet werden: Was, warum, wann, wie, wie oft und wo kauft der Kunde? Wie beeinflussen die Merkmale von Produkten und Dienstleistungen den Kaufentscheidungsprozess? Und welche anderen Aspekte und Faktoren sind wichtig?

Dieser Kurs macht die Studierenden mit wesentlichen psychologischen Erklärungsansätzen und Modellen des (digitalen) Konsumentenverhaltens vertraut. Er beleuchtet die Kaufentscheidungsprozesse von privaten Haushalten und beschaffenden Organisationen, untersucht die individuellen, sozialen und digitalen Faktoren, die diese Prozesse jeweils beeinflussen und zeigt zentrale Konzepte zur Kundenbindung auf. Zudem vermittelt er die Besonderheiten der Vermarktung von Dienstleistungen und stellt Ansätze vor, wie Unternehmen diesen spezifischen Anforderungen wirksam begegnen können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale Begriffe der Konsumentenpsychologie zu erklären sowie die grundlegenden psychologischen Modelle zur Erklärung des Konsumentenverhaltens zu unterscheiden und hinsichtlich ihrer Aussagekraft und Einsatzfähigkeit zu beurteilen.
  • psychologische Theorien und Modelle über Faktoren darzulegen, die das Verhalten auslösen bzw. beeinflussen und daraus Empfehlungen für zielführende Marketing- und Werbemaßnahmen abzuleiten.
  • verhaltenswissenschaftliche Modelle zu Kaufentscheidungen und Kaufprozessen zu diskutieren und darauf basierend Handlungsempfehlungen für Unternehmen zu entwickeln.
  • die wesentlichen verhaltenswissenschaftlichen Aspekte und Instrumente der Kundenbindung zu erklären und Lösungsansätze für konkrete betriebliche Aufgabenstellungen in diesem Bereich zu erarbeiten.
  • die besonderen Anforderungen beim Verkauf von Dienstleistungen zu beschreiben und Maßnahmen zu planen, um ihnen erfolgversprechend zu begegnen.
  • organisationales Kaufverhalten und dessen Determinanten modellhaft zu erläutern und Vorschläge zu unterbreiten, um das Handeln in den einzelnen Prozessphasen zielführend zu gestalten.
  • Modelle und Theorien auf den digitalen bzw. Multi-Channel Kunden zu übertragen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in das Konsumentenverhalten

1.1 Begriffe und Entwicklung des Konsumentenverhaltens

1.2 Ziele der Konsumentenforschung

1.3 Konsum und Konsumenten

2. Modelle des Konsumentenverhaltens

2.1 Modellansätze zur Erklärung des Konsumentenverhaltens

2.2 Wichtige Modellarten des Konsumentenverhaltens

2.3 Einführung in die Determinanten des Konsumentenverhaltens

3. Aktivierung

3.1 Grundlagen zur Aktivierung

3.2 Aktivierung des Konsumenten

3.3 Das Elaboration-Likelihood Modell

3.4 Überzeugungsstrategien

4. Emotion, Motivation und Einstellung

4.1 Emotion

4.2 Motivation

4.3 Einstellung

5. Kognitive Prozesse

5.1 Kognition und Gedächtnis

5.2 Lernen durch Konditionierung und kognitive Lerntheorien

6. Weitere Einflüsse auf das Konsumentenverhalten

6.1 Persönliche Einflussgrößen

6.2 Soziale Einflussgrößen

6.3 Kulturelle Einflussgrößen

6.4 Digitale Einflussgrößen

7. Der Kaufprozess

7.1 Arten der Kaufentscheidung und Kaufentscheidungstyp

7.2 Vorkaufphase

7.3 Kaufphase

7.4 Nachkauf- und Nutzungsphase

7.5 Methoden der Preisbestimmung

8. Der Kunde ist König: Von der Kundenorientierung zum Kundenwert

8.1 Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit

8.2 Kundenbindung und Kundenwert

9. Konsumentenverhalten auf Dienstleistungsmärkten

9.1 Kaufentscheidungsprozess im Dienstleistungsbereich

9.2 Die Service-Erfolgskette

9.3 Marktsegmentierung auf Dienstleistungsmärkten

10. Organisationales Kaufverhalten

10.1 Grundlagen des organisationalen Kaufverhaltens

10.2 Ein Modell organisationaler Kaufentscheidungen

Literatur:

  • Cialdini, R. (2017): Die Psychologie des Überzeugens. 8. Auflage, Hogrefe, Göttingen.
  • Felser, G. (2015): Werbe- und Konsumentenpsychologie. 4. Auflage, Springer, Berlin.
  • Kroeber-Riel, W./Gröppel-Klein, A. (2013): Konsumentenverhalten. 10. Auflage, Vahlen, München.
  • Meffert, H./Bruhn, M. (2009): Dienstleistungsmarketing. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 6. Auflage, Gabler, Wiesbaden.
  • Solomon, M. (2011): Konsumentenverhalten. 9. Auflage, Pearson, München.
  • Trommsdorf, V./Teichert, T. (2011): Konsumentenverhalten. 8. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationales Marketing und Branding (BWMI)

Modulbezeichnung: Internationales Marketing und Branding

Modulnummer:

BWMI

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Internationales Marketing (BWMI01)
  • Internationales Brand Management (BWMI02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Caterina Fox

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Marketingmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Rechnungswesen I + II
• Steuern I + II
• Beschaffung und Logistik
• Angewandter Vertrieb
• Marktforschung
• Unternehmensführung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Internationales Marketing:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • grundsätzliche Aspekte des internationalen strategischen Marketings zu verstehen.
  • kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das internationale Marketing zu analysieren.
  • ausgewählte Konzepte des internationalen Marketing-Mix anzuwenden.
  • Möglichkeiten der internationalen Marktforschung und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten zu beschreiben.
  • die Notwendigkeit des internationalen Markencontrollings und Qualitätsmanagements zu erkennen.
  • theoretische Kenntnisse anhand von Fallbeispielen zu reproduzieren.

Internationales Brand-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung der Marke sowie die Rahmenbedingungen, in denen Marken agieren, und die damit verbundenen Aufgaben des Brandmanagements zu erkennen.
  • die Komponenten einer Marke und des Markenmanagements zu beschreiben.
  • die Positionierung von Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu erklären.
  • die Rolle der Bewertung von Marken zu erkennen und die gängigsten Messtechniken zu vergleichen.
  • die Bedeutung des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen zu erläutern.
  • die Konzeption von Markenstrategien und Maßnahmen zur Vermeidung bzw. beim Eintritt von Markenkrisen nachzuvollziehen.

Lehrinhalt des Moduls:

Internationales Marketing:

  • Internationale Marketingstrategie
  • Kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung für das Marketing
  • Internationaler Marketing-Mix (Produkt-, Preis, Promotion- und Distributionsentscheidungen im internationalen Umfeld)
  • Internationale Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Ethische Aspekte im internationalen Marketing
  • Internationales Marketingcontrolling und Six Sigma

Internationales Brand-Management:

  • Grundlagen des Managements von Marken
  • Rahmenbedingungen für Marken auf internationalen Märkten
  • Strategien und Konzepte internationaler Marken
  • Markenarchitekturen und Erweiterungsmöglichkeiten von Marken
  • Markenführung und Kommunikation
  • Markenführung nach dem Stakeholderkonzept
  • Markencontrolling und Markenschutz

Lehrmethoden:

Literatur:

Internationales Marketing:

  • Internationale Marketingstrategie
  • Kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung für das Marketing
  • Internationaler Marketing-Mix (Produkt-, Preis, Promotion- und Distributionsentscheidungen im internationalen Umfeld)
  • Internationale Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Ethische Aspekte im internationalen Marketing
  • Internationales Marketingcontrolling und Six Sigma

Internationales Brand-Management:

  • Grundlagen des Managements von Marken
  • Rahmenbedingungen für Marken auf internationalen Märkten
  • Strategien und Konzepte internationaler Marken
  • Markenarchitekturen und Erweiterungsmöglichkeiten von Marken
  • Markenführung und Kommunikation
  • Markenführung nach dem Stakeholderkonzept
  • Markencontrolling und Markenschutz

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWMI01

Kursname:

Internationales Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, das in Marketing I und Marketing II erworbene Wissen zu vertiefen. Der Kurs vermittelt den Studierenden die Notwendigkeit eines strategischen Marketings im internationalen Kontext. Sie lernen wesentliche kulturelle Unterschiede sowie deren Einflüsse auf das internationale Marketingmanagement kennen. Die grundsätzliche Entscheidung, Standardisierung oder Anpassung im internationalen Marketing erfahren die Studierenden auf Basis verschiedener Konzepte im internationalen Marketing-Mix. Die Notwendigkeit der internationalen Marktforschung, strategischen Planung und Kontrolle werden den Studierenden ebenso vermittelt wie ethische Aspekte im internationalen Marketing. Die Studierenden analysieren gegenwärtige Themen des Internationalen Marketingmanagements und reflektieren diese im Zusammenhang mit den erlernten Konzepten.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • grundsätzliche Aspekte des internationalen strategischen Marketings zu verstehen.
  • kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das internationale Marketing zu analysieren.
  • ausgewählte Konzepte des internationalen Marketing-Mix anzuwenden.
  • Möglichkeiten der internationalen Marktforschung und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten zu beschreiben.
  • die Notwendigkeit des internationalen Markencontrollings und Qualitätsmanagement zu erkennen.
  • theoretische Kenntnisse anhand von Fallbeispielen zu reproduzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strategisches internationales Marketing

1.1 Internationalisierung

1.2 Theoretische Grundlagen internationaler Markteintrittsstrategien

1.3 Formen des internationalen Markteintritts

2. Kulturelle Unterschiede als Aspekt für internationales Marketing

2.1 Überblick Kultur

2.2 Kulturmodell nach Hofstede

2.3 Kulturmodell nach Trompenaars

3. Fallbeispiele – Internationale Markteintritts- und Marketingstrategien

3.1 Fallbeispiel Nivea in Südkorea

3.2 Fallbeispiel Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in China

3.3 Fallbeispiel Siemens Mobile in China

3.4 Fallbeispiel Siemens in China

4. Internationales Produktmanagement und Produktentwicklung

4.1 Ziele des internationalen Produktmanagements

4.2 Rahmenbedingungen des internationalen Produktmanagements

4.3 Internationale Produktentscheidungen

4.4 Internationale Produktentwicklung

5. Wechselkursschwankungen und internationale Preiskalkulation

5.1 Aufgaben und Ziele der internationalen Preismanagements

5.2 Einflussfaktoren auf das internationale Preismanagement

5.3 Instrumente des internationalen Preismanagements

6. Internationale Kommunikation und internationale Vertriebspolitik

6.1 Internationales Kommunikationsmanagement

6.2 Internationales Vertriebsmanagement

7. Internationales Marketing und Ethik

7.1 Überblick – Internationales Marketing und Ethik

7.2 Unternehmensethik in internationalen Unternehmen

7.3 Fallbeispiel Nestlé

8. Angewandte Marktforschung und ihr Einfluss auf das Konsumverhalten

8.1 Umfang und Reichweite der internationalen Marktforschung

8.2 Anforderungen an internationale Marktforschungsinformationen

8.3 Internationale Sekundärforschung

8.4 Internationale Primärforschung

9. Überwachung und Kontrolle im internationalen Marketing

9.1 Controlling im internationalen Management

10. Six Sigma, Brand Management und Rebranding

10.1 Six Sigma – Grundlagen, Definitionen und Prozesse

10.2 Brand Management

10.3 Rebranding

Literatur:

  • Backhaus, K./Voeth, M. (2010): Internationales Marketing. Schäffer-Poeschel Stuttgart. ISBN-13: 978-3791026527.
  • Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010): Internationales Marketing-Management. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642126901.
  • Homburg, C./Krohmer, H. (2009): Marketingmanagement. Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916563.
  • Horx, M. (2005): Wie wir leben werden. Unsere Zukunft beginnt jetzt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593377772.
  • Kotabe, M./Helsen, K. (2008): Global Marketing Management. 4. Auflage, Wiley, Hoboken (NJ). ISBN-13: 978-0471755272.
  • Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2007): Marketing-Management. Strategien für wertschaffendes Handeln. 12. Auflage, Pearson Studium, Stuttgart. ISBN-13: 978-3827372291.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWMI02

Kursname:

Internationales Brand-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, das im Einführungswahlkurs erworbene Wissen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Der Wert einer Marke ist auch im internationalen Geschäft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Marken schaffen langfristige und gewinnbringende Kundenbeziehungen. Marken sind damit ein wertvoller Vermögensteil von Unternehmen und Organisationen. Die Studierenden lernen die Grundlagen des Markenmanagements kennen, bevor sie sich im weiteren Verlauf des Kurses mit den Konzepten und Erfolgs-faktoren des internationalen Brandmanagements beschäftigen. Die Studierenden lernen den Aufbau von Markenarchitekturen sowie Möglichkeiten der Markenerweiterung kennen. Dass bei der Markenführung verschiedene Anspruchsgruppen zu berücksichtigen sind wird anhand des Stakeholderkonzeptes den Studierenden vermittelt. Darüber hinaus lernen die Studierenden die verschiedenen Verfahren zur Messung des Markenwertes und das Markencontrolling kennen. Die insbesondere im internationalen Umfeld wichtigen Aspekte des Markenschutzes werden abschließend behandelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung der Marke sowie die Rahmenbedingungen, in denen Marken agieren, und die damit verbundenen Aufgaben des Brandmanagements zu erkennen.
  • die Komponenten einer Marke und des Markenmanagements zu beschreiben.
  • die Positionierung von Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu erklären.
  • die Rolle der Bewertung von Marken zu erkennen und die gängigsten Messtechniken zu vergleichen.
  • die Bedeutung des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen zu erläutern.
  • die Konzeption von Markenstrategien und Maßnahmen zur Vermeidung bzw. beim Eintritt von Markenkrisen nachzuvollziehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Brand Managements

1.1 Markenbedeutung und Markenverständnis

1.2 Marktbezogene Rahmenbedingungen

1.3 Aufgaben und Ziele des Brand Managements

2. Markenidentität, Markenpositionierung und Markenpersönlichkeit

2.1 Markenidentität als Grundlage des Brand Managements

2.2 Markenpositionierung

2.3 Markenimage

2.4 Markenpersönlichkeit

3. Markenstrategien

3.1 Problemstellung der Markenstrategien

3.2 Markenstrategien für neue Produkte

3.3 Lizenzierung von Marken

4. Internationales Branding

4.1 Bedeutung des Brandings für internationale Unternehmen

4.2 Markenkonzepte für internationale Marken

4.3 Faktoren für erfolgreiche internationale Marken

5. Markenarchitekturen und Arten des Brandings

5.1 Markensysteme

5.2 Co-Branding und Hybrid-Branding

6. Markenführung und Kommunikation

6.1 Klassische Markenkommunikation

6.2 Markenkommunikation im Internet

7. Markenerweiterung

7.1 Grundlagen der Markenerweiterung

7.2 Chancen und Risiken der Markenerweiterung

7.3 Idealtypischer Ablauf des Markenerweiterungsprozesses

8. Markenführung nach dem Stakeholderkonzept

8.1 Grundlagen der Markenführung nach dem Stakeholderprinzip

8.2 Anspruchsgruppe der Konsumenten

8.3 Anspruchsgruppe der Aktionäre und Finanzinvestoren

8.4 Anspruchsgruppe der Mitarbeiter

8.5 Anspruchsgruppen der Lieferanten und der Öffentlichkeit

9. Markenkontrolle

9.1 Grundlagen des Markencontrollings

9.2 Bedeutung und Messung des Markenwerts (Markenstatusanalysen)

9.3 Praxisorientierte Verfahren zur Messung des Markenwerts

10. Markenschutz

10.1 Gegenstand des Markenschutzes

10.2 Entstehung des Markenschutzes

10.3 Markenrechtsverletzungen

Literatur:

  • Baumgarth, C. (2008): Markenpolitik. Markenwirkungen – Markenführung – Markencontrolling. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834905871.
  • Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010): Internationales Marketing-Management. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642126901.
  • Esch, F.-R. (2010): Strategie und Technik der Markenführung. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800637171.
  • Gelder, S. v. (2003): Global Brand Strategy. Unlocking Brand Potential Across Countries, Cultures and Markets. Kogan Page, London. ISBN-13: 978-0749440236.
  • Homburg, C./Krohmer, H. (2009): Marketingmanagement. Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916563.
  • Keller, K. L. (2007): Strategic Brand Management. Building, Measuring and Managing Brand Equity. 3. Auflage, Prentice Hall International, Edinburgh. ISBN-13: 978-0131888593.
  • Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2007): Marketing-Management. Strategien für wertschaffendes Handeln. 12. Auflage, Pearson Studium, Stuttgart. ISBN-13: 978-3827372291.
  • Meffert, H./Burmann, C./Koers, M. (Hrsg.) (2005): Markenmanagement. Identitätsorientierte Markenführung und praktische Umsetzung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3409218214.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul E-Commerce (BWEC-01)

Modulbezeichnung: E-Commerce

Modulnummer:

BWEC-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • E-Commerce I (BWEC01-01)
  • E-Commerce II (BWEC02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Marketing
• Unternehmensrecht
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

E-Commerce I:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

E-Commerce II:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrinhalt des Moduls:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Lehrmethoden:

Literatur:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEC01-01

Kursname:

E-Commerce I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien, um dem Teilnehmer eine erste strategische Auseinandersetzung mit dem Thema E-Commerce zu ermöglichen. Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs werden innerhalb marktbezogener und rechtlicher Rahmenbedingungen untersucht. Strategische Positionierung, Effizienzpotenziale sowie der elektronische Vertrieb bilden gemeinsam die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs E-Commerce I vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Transaktions- und Kommunikationsplattformen und -modelle ein. Weiterhin werden Verfahren zur Erstellung und Kontrolle elektronischer Interaktion erarbeitet sowie deren rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Vorgeschichte des E-Commerce

2. Akteure und Geschäftsbereiche im Electronic Business

2.1 Marktteilnehmer und Geschäftsbeziehungen

2.2 Geschäftsmodelle

2.3 Wirtschaftsbereiche und Betriebstypen

3. E-Marketplace

3.1 Elektronischer Markt

3.2 Formen und Strukturen elektronischer Marktplätze

3.3 Betreiber elektronischer Marktplätze

4. Rechtliche Rahmenbedingungen des E-Commerce

4.1 Anforderungen des Telemediengesetzes

4.2 Datenschutz beim Betrieb von Telemediendiensten

4.3 Haftung für gesetzeswidrige Inhalte in Telemediendiensten

4.4 Marken- und Wettbewerbsrecht im Bereich E-Commerce

5. Vertragsschluss im Internet

5.1 Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen

5.2 Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen

5.3 Verbraucherschutz im Bereich E-Commerce

5.4 Formvorschriften für elektronische Verträge

6. Technische Infrastrukturen

6.1 Standard-Shop-Systeme

6.2 Shop-Technologien

7. E-Commerce-Strategien und ökonomische Rahmenbedingungen

7.1 Ökonomische Rahmenbedingungen

7.2 Entwicklung von E-Business-Strategien

7.3 Strategische Positionierung

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEC02-01

Kursname:

E-Commerce II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEC01-01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs erweitert das Verständnis des elektronischen Geschäftsverkehrs um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Marktkommunikation und interaktiven Produkt-/Service- und Preisgestaltung.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Online-Kunden werden Onlinewerbung, -Preisbildung und -Kommunikation sowie -PR-Aktivitäten, beispielsweise im Bereich der sozialen Netze, diskutiert. Ergänzt wird das Kursprogramm um Möglichkeiten der Kundeneinbindung in die Produktentwicklung bzw. -konfektionierung und Preisbildung.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Begriffsbestimmung und Erfolgsfaktoren des Online-Marketings

1.2 Instrumente des Online-Marketings

2. Verhalten von Online-Kunden

2.1 Entwicklung des Nutzerverhaltens

2.2 Ausprägung der Online-Nutzung durch die Nachfrager

2.3 Erwartung und Motivation von Online-Nutzern

3. Elemente des elektronischen Marketingmix

3.1 E-Distribution

3.2 E-Pricing

3.3 E-Products & E-Services

3.4 E-Communication

4. Social Media Marketing im E-Commerce

4.1 Social Media Marketing

4.2 Social-Media-Instrumente

5. E-CRM, Online-PR und E-Recruiting

5.1 Electronic Customer Relationsship Management

5.2 Online-PR

5.3 E-Recruting

6. Zahlungsverkehr im E-Commerce

6.1 Klassische Zahlungsverfahren

6.2 Bezahlen per Kreditkarte

6.3 Online-Zahlungsverfahren

6.4 M-Payment und weitere E-Payment-Verfahren

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Tourismusmanagement (BWTO)

Modulbezeichnung: Tourismusmanagement

Modulnummer:

BWTO

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Tourismusmanagement I (Einführung) (BWTO01)
  • Tourismusmanagement II (Vertiefung) (BWTO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Kristina Sommer

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Tourismusmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • touristische Fachbegriffe zu verstehen und anzuwenden.
  • die Besonderheiten touristischer Produkte zu erklären und ihre Bedeutung für die Wettbewerbssituation verschiedener Anbieter nachzuvollziehen.
  • verschiedene Teilbereiche des touristischen Marktes zu beschreiben und die jeweiligen Besonderheiten zu diskutieren.
  • die Kundenseite mit ihren Bedürfnissen zu verstehen und zu analysieren, um diese im Vertrieb oder bei der Entwicklung von Produkten berücksichtigen zu können.
  • die Charakteristiken verschiedener Anbieter gegenüberzustellen und dadurch erfolgreiche Strategien zu identifizieren sowie die Auswirkungen von zukünftigen Marktereignissen auf die Wettbewerbsteilnehmer zu antizipieren.
  • den Einfluss aktueller wie sich zukünftig abzeichnender gesamtgesellschaftlicher Trends auf den Tourismus zu übertragen und die Auswirkungen touristischer Trends auf die Branche und ihre individuellen Teilbereiche abzuleiten.
  • die bestimmenden Wettbewerbskräfte und Entwicklungen des Marktes zu identifizieren und ihre Zusammenhänge zu verstehen, so dass diese Erkenntnisse auf Teilmärkte und spezielle Fragestellungen übertragen und zukünftige Entwicklungen eingeordnet und bewertet werden können.

Tourismusmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Erlebnissen einzuschätzen und Techniken zur Erlebnisgestaltung anzuwenden.
  • die Bedeutung verschiedener Verkehrsträger einzuschätzen und aus der Analyse der Entwicklungen im Luftverkehr Einflüsse auf den Tourismus zu erkennen und Strategien auf touristische Bereiche zu übertragen und zu diskutieren.
  • verschiedene Teilmärkte im Tourismus in ihrer historischen Entwicklung bis heute zu verstehen, so dass sie dazu befähigt sind, zukünftige Entwicklungen zu bewerten, zu antizipieren, in einen Kontext zu setzen und daraus Auswirkungen und notwendige Maßnahmen für die verschiedenen Wettbewerbsteilnehmer abzuleiten.
  • die aktuelle und zukünftige Wettbewerbsposition von Reiseveranstaltern und Pauschalreisen zu evaluieren und zukünftige Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren.
  • verschiedene Vertriebswege darzustellen, das Reisebüro als traditionellen Hauptvertriebsweg zu verstehen, frühere Erfolgsfaktoren dieses Vertriebsweges in Beziehung zur Entwicklung des Onlinevertriebs zu setzen sowie die daraus resultierende Verschiebung im Verhältnis zwischen Reiseveranstaltern und traditionellem Vertrieb nachzuvollziehen.
  • neue Marktkräfte und neue Wettbewerber zu identifizieren und deren Auswirkungen auch auf kommende Entwicklungen des Marktes zu antizipieren, so dass zukünftige Herausforderungen des Marktes erkannt werden und die Studierenden darauf selbständig reagieren können.

Lehrinhalt des Moduls:

Tourismusmanagement I:

  • Besonderheiten des touristischen Produkts
  • Begriffe, Definitionen und die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
  • Tourismusprodukte aus Kunden- und Anbietersicht: Reisemotivation, -information und -entscheidung, Qualität, Wertkette
  • Überblick über die wichtigsten Anbieter, ihre Produkte und ihre Wettbewerbsposition
  • Qualität im Tourismus, Trends

Tourismusmanagement II:

  • Erlebnisgestaltung im Tourismus
  • Touristische Verkehrsträger und ihre Bedeutung
  • Low Cost, Yield Management und Geschäftsmodelle
  • Reiseveranstaltung: Marktentwicklung, Produkte und Strategien
  • Reisevertrieb: Marktentwicklung, Vertriebsformen, Strategien
  • Reisemittler und Reiseveranstalter im Wettbewerb

Lehrmethoden:

Literatur:

Tourismusmanagement I:

  • Besonderheiten des touristischen Produkts
  • Begriffe, Definitionen und die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
  • Tourismusprodukte aus Kunden- und Anbietersicht: Reisemotivation, -information und -entscheidung, Qualität, Wertkette
  • Überblick über die wichtigsten Anbieter, ihre Produkte und ihre Wettbewerbsposition
  • Qualität im Tourismus, Trends

Tourismusmanagement II:

  • Erlebnisgestaltung im Tourismus
  • Touristische Verkehrsträger und ihre Bedeutung
  • Low Cost, Yield Management und Geschäftsmodelle
  • Reiseveranstaltung: Marktentwicklung, Produkte und Strategien
  • Reisevertrieb: Marktentwicklung, Vertriebsformen, Strategien
  • Reisemittler und Reiseveranstalter im Wettbewerb

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWTO01

Kursname:

Tourismusmanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Kursen Dienstleistungsmanagement, BWL und Marketing betrachtet der Kurs die Tourismusindustrie mit ihren verschiedenen Anbietern im Speziellen. Hierzu werden eingangs die gängigen Fachbegriffe erklärt und voneinander abgegrenzt sowie die Besonderheiten des touristischen Produktes aufgezeigt. Anhand von Kennzahlen, Daten und Fakten werden die verschiedenen Teilmärkte, Anbieter und Zielgruppen dargestellt und so ein Überblick über den Tourismusmarkt vermittelt. Um die Nachfrageseite zu verstehen, werden die Motivation der Kunden, ihre Informations- und Entscheidungsprozesse sowie die Bedeutung von Qualität erklärt und die Bedeutung von Erlebnissen bei der Konzeption von touristischen Produkten erarbeitet. Die Anbieter touristischer Produkte werden im Überblick dargestellt und ihr Zusammenwirken bei der Erstellung einer Reise aufgezeigt. Nach einem Überblick über die wichtigsten Reiseziele wird das Management von Destinationen, Attraktionen und Themenparks, Events, Kreuzfahrten sowie der Geschäftsreisemarkt vertieft. Schließlich werden aktuelle sowie sich zukünftig abzeichnende Trends als Einflussfaktoren für bevorstehende Entwicklungen im Markt aufgezeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • touristische Fachbegriffe zu verstehen und anzuwenden.
  • die Besonderheiten touristischer Produkte zu erklären und ihre Bedeutung für die Wettbewerbssituation verschiedener Anbieter nachzuvollziehen.
  • verschiedene Teilbereiche des touristischen Marktes zu beschreiben und die jeweiligen Besonderheiten zu diskutieren.
  • die Kundenseite mit ihren Bedürfnissen zu verstehen und zu analysieren, um diese im Vertrieb oder bei der Entwicklung von Produkten berücksichtigen zu können.
  • die Charakteristiken verschiedener Anbieter gegenüberzustellen und dadurch erfolgreiche Strategien zu identifizieren sowie die Auswirkungen von zukünftigen Marktereignissen auf die Wettbewerbsteilnehmer zu antizipieren.
  • den Einfluss aktueller wie sich zukünftig abzeichnender gesamtgesellschaftlicher Trends auf den Tourismus zu übertragen und die Auswirkungen touristischer Trends auf die Branche und ihre individuellen Teilbereiche abzuleiten.
  • die bestimmenden Wettbewerbskräfte und Entwicklungen des Marktes zu identifizieren und ihre Zusammenhänge zu verstehen, so dass diese Erkenntnisse auf Teilmärkte und spezielle Fragestellungen übertragen und zukünftige Entwicklungen eingeordnet und bewertet werden können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Besonderheiten des touristischen Produkts
1.1 Was sind touristische Produkte?
1.2 Touristische Produkte sind immateriell, intangibel
1.3 Touristische Produkte sind nicht lagerfähig
1.4 Touristische Produkte sind heterogen
1.5 Touristische Produkte erfordern die Mitwirkung des Kunden als „externen Faktor“
2. Einführung in die Tourismusbranche
2.1 Die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
2.2 Begriffe und Definitionen
3. Die Kundenseite: Warum wird eigentlich gereist?
3.1 Reisemotivation
3.2 Risiken bei der Reiseentscheidung
3.3 Reiseinformation
3.4 Reiseentscheidung
4. Die Angebotsseite im Tourismus
4.1 Das System Tourismus
4.2 Die Wertekette
4.3 Tourismus als virtuelles Produkt
5. Ziele und Zielgebiete
5.1 Überblick über die wichtigsten Ziele und Reiseströme weltweit
5.2 Reiseverhalten der deutschen Bevölkerung
5.3 Einführung in das Destinationsmanagement
5.4 Attraktionen & Themenparks
5.5 Events
5.6 Kreuzfahrten
5.7 Geschäftsreisen
6. Qualität im Tourismus
6.1 Definitionen
6.2 Inhaltliche Dimensionen der Qualität
6.3 Zeitliche Dimensionen der Qualität
7. Trends im Tourismus
7.1 Gesamtgesellschaftliche Trends
7.2 Trends im Tourismus

Literatur:

  • Bastian, H./Born, K./Dreyer, A. (2000): Kundenorientierung im Touristikmanagement. 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486253047.
  • Bieger, T. (2008): Management von Destinationen. 7. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586282.
  • Dreyer, A./Dehner, C. (2003): Kundenzufriedenheit im Tourismus. 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486273502.
  • Freyer, W. (2009): Tourismus-Marketing. Marktorientiertes Management im Mikro- und Makrobereich der Tourismuswirtschaft. 6. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486589269.
  • Freyer, W. (2011): Tourismus. Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie. 10. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486596731.
  • Lohmann, M./Aderhold, P. (2009): Urlaubsreisetrends 2020 – Die RA-Trendstudie Entwicklung der touristischen Nachfrage der Deutschen. Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen FUR, Kiel.
  • Mundt, J. W. (2006): Tourismus. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486581232.
  • Otto-Rieke, G. (Hrsg.) (2010): Modernes Geschäftsreise-Management 2011. Alabasta, München. ISBN-13: 978-3938778128.
  • Pechlaner, H./Bieger, T./Weiermair, K. (2006): Attraktions-Management. Führung und Steuerung von Attraktionspunkten. Linde, Wien. ISBN-13: 978-3707309980.
  • Pine, B. J./Gilmore, J. H. (1999): The Experience Economy. Harvard Business School Press, Boston. ISBN-13: 978-0875848192.
  • Roth, P./ Schrand, A. (2002): Touristikmarketing. Das Marketing der Tourismusdestinationen, Verkehrsträger und Reiseveranstalter. 4. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800628827.
  • Zollondz, H.-D. (2002): Grundlagen Qualitätsmanagement. Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486259504.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWTO02

Kursname:

Tourismusmanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWTO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Vertiefungskurs Tourismusmanagement II baut auf den im Einführungskurs vermittelten Grundlagen auf und gibt zuerst einen Überblick über die Gestaltung von Erlebnissen im Tourismus. Nach einer Zusammenschau der wichtigsten Verkehrsträger und ihrer Bedeutung für den Tourismus wird der Luftverkehrsmarkt als wesentliche vorgelagerte Branche identifiziert. Mit Geschäftsmodellen, Yield-Management und Low Cost werden Managementtechniken und -strategien illustriert und auf touristische Kernbereiche übertragen. Mit den Reiseveranstaltern als den Produzenten von Reisen und dem Vertrieb touristischer Produkte werden die im Einführungskurs behandelten Themen mit zwei Kernthemen der Branche komplettiert. Hierzu werden zuerst der Begriff und die Aufgaben des Reiseveranstalters mit den dazugehörigen rechtlichen Konsequenzen definiert und das Produkt Pauschalreise mit seinen Charakteristiken diskutiert. Darauf folgt eine Darstellung der Entwicklungen des Reiseveranstaltermarktes sowie eine Diskussion der aktuellen Wettbewerbssituation von Reiseveranstaltern mit aktuellen Wettbewerbsstrategien von Reiseveranstaltern. Zum Vertrieb touristischer Produkte werden die klassischen direkten und indirekten Vertriebswege erklärt und ihre Charakteristiken herausgearbeitet. Die wachsende Bedeutung des Onlinevertriebs wird aufgezeigt und die daraus folgende Veränderung der Wettbewerbsparameter im touristischen Vertrieb vermittelt. Der Kurs schließt mit einem Überblick über das Verhältnis von Reiseveranstaltern und Reisevertrieb, der die Themen Provisionen, aktuelle Marktstellung des traditionellen Vertriebs, neue Herausforderungen im Verhältnis mit den Kunden sowie einem Ausblick auf anstehende Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Marktteilnehmer aufzeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Erlebnissen einzuschätzen und Techniken zur Erlebnisgestaltung anzuwenden.
  • die Bedeutung verschiedener Verkehrsträger einzuschätzen und aus der Analyse der Entwicklungen im Luftverkehr Einflüsse auf den Tourismus zu erkennen und Strategien auf touristische Bereiche zu übertragen und zu diskutieren.
  • verschiedene Teilmärkte im Tourismus in ihrer historischen Entwicklung bis heute zu verstehen, so dass sie dazu befähigt sind, zukünftige Entwicklungen zu bewerten, zu antizipieren, in einen Kontext zu setzen und daraus Auswirkungen und notwendige Maßnahmen für die verschiedenen Wettbewerbsteilnehmer abzuleiten.
  • die aktuelle und zukünftige Wettbewerbsposition von Reiseveranstaltern und Pauschalreisen zu evaluieren und zukünftige Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren.
  • verschiedene Vertriebswege darzustellen, das Reisebüro als traditionellen Hauptvertriebsweg zu verstehen, frühere Erfolgsfaktoren dieses Vertriebsweges in Beziehung zur Entwicklung des Onlinevertriebs zu setzen sowie die daraus resultierende Verschiebung im Verhältnis zwischen Reiseveranstaltern und traditionellem Vertrieb nachzuvollziehen.
  • neue Marktkräfte und neue Wettbewerber zu identifizieren und deren Auswirkungen auch auf kommende Entwicklungen des Marktes zu antizipieren, so dass zukünftige Herausforderungen des Marktes erkannt werden und die Studierenden darauf selbständig reagieren können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Erlebnisgestaltung im Tourismus
1.1 Erlebnisse im Gegensatz zu Sachgütern und Dienstleistungen
1.2 Die Bedeutung von Erlebnissen für Anbieter und Nachfrager
1.3 Erlebnisgestaltung in der Praxis
1.4 Psychologische Mechanismen der Erlebnisgestaltung
2 Verkehrsträger im Tourismus
2.1 Verkehrsträger im Tourismus
2.2 Busreisen
2.3 Bahnreisen
3 Luftverkehr und Tourismus
3.1 Historische Entwicklung des Luftverkehrs
3.2 Die Entstehung des modernen Luftverkehrs
3.3 Luftverkehr, Politik und moderner Tourismus
4 Geschäftsmodelle im Luftverkehr
4.1 Traditional Business Model
4.2 Virtual Business Model
4.3 Aviation Business Model
5 Das Low-Cost-Prinzip
5.1 Hintergrund der Low-Cost-Carrier
5.2 Das System Low-Cost
6 Yield oder Revenue Management
6.1 Der betriebswirtschaftliche Hintergrund
6.2 Was ist Yield Management
6.3 Preisdifferenzierung
6.4 Überbuchung
7 Reiseveranstalter
7.1 Was ist ein Reiseveranstalter?
7.2 Das Produkt: Die Pauschalreise
7.3 Die Entwicklung des Reiseveranstaltermarktes
7.4 Reiseveranstalter im Wettbewerb
7.5 Horizontale Integration
7.6 Vertikale Integration
8 Reisevertrieb
8.1 Vertrieb im Tourismus
8.2 Direkter und indirekter Vertrieb
8.3 Was genau ist ein Reisemittler?
9 Reiseveranstalter und Reisevertrieb im Wettbewerb
9.1 Das Verhältnis von Reiseveranstaltern und Reisebüros
9.2 Provisionen und ihre Bedeutung als Wettbewerbsinstrument
9.3 Die Stellung der Reisebüros im Markt
9.4 Das Verhältnis von Reisebüros und Kunden
9.5 Strukturelle Veränderungen und Ausblick

Literatur:

  • Bieger, T./ Bickhoff, N./ Caspers, R./ zu Knyphausen-Aufseß, D./ Reding, K. (2004), Zukünftige Geschäftsmodelle: Konzept und Anwendung in der Netzökonomie, Berlin, Springer, ISBN 978-3540427445.
  • Doganis, R. (2006), The Airline Business in the 21st Century, 2th edition, New York, Routledge, ISBN 978-0-415-34614-6.
  • Führich, E. R. (2007), Basiswissen Reiserecht: Grundriss des Reisevertrags- und Individualreiserechts, Vahlen, München, ISBN 978-3800634392.
  • Hauschildt, J./ Salomo, S. (2010), Innovationsmanagement, 5. Auflage, Vahlen, München, ISBN 978-3800636556. Mundt, J. W. (2007), Reiseveranstaltung, 7. Auflage, Oldenbourg, München//Wien. ISBN 3-486-58152-X.
  • Roth, P./ Schrand, A. (2002), Touristikmarketing: Das Marketing der Tourismusdestinationen, Verkehrsträger und Reiseveranstalter, 4. Auflage, Vahlen, München, ISBN 978-3800628827.
  • Pompl, W. (2008), Luftverkehr – Eine ökonomische und politische Einführung, 5. Auflage, Springer, Berlin, ISBN 978-3540327523.
  • Pompl, W./ Freyer, W. (2008), Reisebüro-Management: Gestaltung der Vertriebsstrukturen im Tourismus, 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien, ISBN 978-3486586183.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Unternehmerisches Hotelmanagement (BWHO)

Modulbezeichnung: Unternehmerisches Hotelmanagement

Modulnummer:

BWHO

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 180 h

ECTS Punkte : 6 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Hotelmanagement I (Einführung) (BWHO01)
  • Hotelmanagement II (Vertiefung) (BWHO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Marketing
  • Bachelor Wirtschaftsrecht
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • BWL I + II
  • Marketing I + II
  • Personalwesen I + I
  • Controlling I + II
  • Finanzierung I + II
  • Investition I + II
  • Planen und Entscheiden
  • Unternehmensrecht
  • Projektmanagement
  • Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Unternehmerisches Hotelmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Aufbau der Hotellerie und deren Funktionen sowie Leistungsbeziehungen zu skizzieren.
  • Prozessabläufe im Food & Beverage-Bereich darzustellen.
  • Standards im Food & Beverage-Bereich zu entwickeln.
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen nach verschiedenen quantitativen Methoden im Food & Beverage-Management einzusetzen.
  • Hauptaufgabenbereiche im Beherbergungsbereich zu koordinieren und eine Preispolitik im Beherbergungsbereich zu planen.
  • den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich zu bewerten und eine geeignete Preispolitik für eine optimale Kapazitätenauslastung weiterzuentwickeln.
  • Managementprobleme im Housekeeping zu lösen.
  • eine gezielte Personalpolitik im Housekeeping einzusetzen sowie die Arbeitsproduktivität zu evaluieren.

Unternehmerisches Hotelmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • ein Umsatz- und Kostenbudget für ein Hotel zu planen.
  • Budgetabweichungen zu analysieren und Korrekturmaßnahmen zu begründen.
  • Marketingmittel bei der Marketingtechnik im Hospitality Management auszuwählen.
  • kreative und kommunikative Marketinginstrumente im Marketingmix zu optimieren.
  • ein differenziertes Gästemarketing sowie Gästerückgewinnungsmanagement im Gastgewerbe aufzubauen.
  • Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes festzulegen und die Bedeutung der Gewinnmultiplikatoren nach quantitativen Methoden für Marketingentscheidungen vorauszusagen.
  • Methoden der Vollkosten- und Teilkostenrechnungen für Projekte im Hotel- und Gaststättenbereich anzuwenden sowie zu beurteilen.
  • eine Break-even-Analyse für Hotelneuprojekte durchzuführen und zu bewerten.
  • eine integrierte Personaleinsatzplanung zur Humanisierung der Arbeit im Gastgewerbe einzuführen sowie zu überprüfen.

Lehrinhalt des Moduls:

Unternehmerisches Hotelmanagement I:

  • Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes
  • Operationsmanagement – Food & Beverage
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food & Beverage Bereich
  • Operationsmanagement Beherbergungsbereich
  • Gewinnoptimierung im Logisbereich
  • Managementaufgaben im Housekeeping

Unternehmerisches Hotelmanagement II:

  • Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe
  • Marketing in Hotellerie und Gastronomie
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels
  • Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung in Hotellerie und Gastronomie
  • Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

Lehrmethoden:

Literatur:

Unternehmerisches Hotelmanagement I:

  • Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes
  • Operationsmanagement – Food & Beverage
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food & Beverage Bereich
  • Operationsmanagement Beherbergungsbereich
  • Gewinnoptimierung im Logisbereich
  • Managementaufgaben im Housekeeping

Unternehmerisches Hotelmanagement II:

  • Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe
  • Marketing in Hotellerie und Gastronomie
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels
  • Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung in Hotellerie und Gastronomie
  • Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

6 ECTS von 180 ECTS = 3.33%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWHO01

Kursname:

Unternehmerisches Hotelmanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Hotelmanagement I vermittelt das Basiswissen des Hotel- und Gastgewerbes (Hospitality Management). Ziel ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Gastgewerbes darzustellen und die Besonderheiten der Branche zu erörtern. Die Einflüsse des Tourismusmarktes auf das Verhalten und die Strategien der Unternehmen, die in diesem Markt agieren, werden dargestellt. Der Kurs diskutiert die nationalen wie internationalen Marktbedingungen im Kontext der Unternehmen des Hotel- und Gastgewerbes, die in dem jeweiligen Markt tätig sind. Mittels des in den Grundkursen erworbenen allgemeinen volks- und betriebswirtschaftlichen Basiswissens wendet dieser Kurs die erlernten Theorien, Modelle und Strukturen auf die Unternehmen des Hotel- und Gastgewerbes an und vermittelt so ein tieferes Verständnis der internen wie marktspezifischen Erfolgsfaktoren. Grundlegende Kenntnisse der Geschäftsmodelle, Strategien, genereller und organisatorischer Faktoren wie branchenspezifische Terminologien werden in diesem Kurs erlernt.

Schwerpunkte sind die strategischen Erfolgsfaktoren in dieser personalintensiven Branche, zu denen das gastorientierte Ertrags- und Ergebnismanagement der Wertschöpfungskette in den Unternehmen, die Planung und Umsetzung einer entsprechenden Marketingstrategie und das dienstleistungsorientierte Personalmanagement gehören.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Aufbau der Hotellerie und deren Funktionen sowie Leistungsbeziehungen zu skizzieren.
  • Prozessabläufe im Food & Beverage-Bereich darzustellen.
  • Standards im Food & Beverage-Bereich zu entwickeln.
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen nach verschiedenen quantitativen Methoden im Food & Beverage-Management einzusetzen.
  • Hauptaufgabenbereiche im Beherbergungsbereich zu koordinieren und eine Preispolitik im Beherbergungsbereich zu planen.
  • den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich zu bewerten und eine geeignete Preispolitik für eine optimale Kapazitätenauslastung weiterzuentwickeln.
  • Managementprobleme im Housekeeping zu lösen.
  • eine gezielte Personalpolitik im Housekeeping einzusetzen sowie die Arbeitsproduktivität zu evaluieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes

1.1 Nach welchen Einteilungskriterien lassen sich Hotelbetriebe gliedern und welche leistungsorientierte Organisationsstruktur hat ein Hotel?

1.2 Welche Grund- und Nebenfunktionen hat ein Hotel? Was gehört zum Aufbau eines Hotelbetriebes?

2. Operationsmanagement – Food & Beverage

2.1 Welche Einflussfaktoren müssen im Food Management koordiniert werden und wie erfolgt die Produktionsplanung für den Küchenbereich?

2.2 Was muss beim Lebensmitteleinkauf, der Warenannahme, -lagerung und
-ausgabe beachtet werden und welche Kontrollmethoden gibt es?

2.3 Wie standardisiert man die Qualität und optimiert den Wareneinsatz im Food Bereich?

3. Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food und Beverage-Bereich

3.1 Wie verläuft der Warenweg und Kostenaufwand in der Gastronomie, wie ist die Wareneinsatzkontrolle organisiert und welche Begrenzung hat dabei die Ist-Wareneinsatzkontrolle?

3.2 Wie berechnet man den Soll-Wareneinsatz Küchen und Welche Aussagefähigkeit ist damit verbunden?

3.3 Welche Voraussetzungen müssen alle Getränkekontrollsysteme erfüllen und in welchen Schritten erstellt man ein Getränkekontrollsystem?

4. Operationsmanagement Beherbergungsbereich

4.1 Welche Hauptaufgabenbereiche gilt es im Beherbergungsbereich zu koordinieren?

4.2 Mit welcher Preispolitik kommt man zur optimalen Kapazitätsauslastung im Logisbereich?

4.3 Was kostet der Rabatt im Logisbereich?

5. Gewinnoptimierung im Logisbereich

5.1 Welche Faktoren beeinflussen den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich?

5.2 Mit welchen Schritten ermittelt man den zu erwartenden durchschnittlichen Hotelzimmerpreis?

5.3 Wie berechnet man den optimalen durchschnittlichen Hotelzimmerpreis und setzt ihn als Kontrollinstrument im Logisbereich ein?

6. Managementaufgaben im Housekeeping

6.1 Was ist beim Housekeeping aus Sicht der Unternehmensleitung zu beachten?

6.2 Wie erstellt man ein Stärken- und Schwächenprofil für das Housekeeping?

6.3 Arbeitet das Housekeeping produktiv?

Literatur:

  • Bamberger, N. (2004): Operative Kennzahlen als Frühwarnsystem im internationalen Hotelmanagement. Prioritäten und Aussagefähigkeit im Entscheidungsprozess. Diplomica, Hamburg. ISBN-13: 978-3838688541.
  • Gardini, M. A. (2010): Grundlagen der Hotellerie und des Hotelmanagements. Branche, Produkte, Akteure, Betrieb, Immobilie. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486597318.
  • Gewald, S. (2001): Hotel-Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486256642.
  • Grüner, H./Metz, R./Kessler, T. (2008): Hotel & Gast. 11. Auflage, Pfanneberg, Haan-Gruiten. ISBN-13: 978-3805705714.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2007): Management in der Hotellerie und Gastronomie. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584202.
  • Heckmann, R./Wolf, K. (2008): Marketing für Hotellerie und Gastronomie. Erfolg durch marktorientierte Unternehmensführung. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150209.
  • Henschel, K. U. (2008): Hotelmanagement. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584646.
  • Henselek H. (1999): Hotelmanagement. Planung und Kontrolle. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486247404.
  • Schaetzing, E. E. (2010): Management in Hotellerie und Gastronomie. 9. Auflage, Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Seitz, G. (1996): Hotelmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540617464.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWHO02

Kursname:

Unternehmerisches Hotelmanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWHO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Hotelmanagement II vertieft das vermittelte Basiswissen des vorangegangenen Kurses. Ziel ist es, die Kenntnisse der speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Gastgewerbes weiter zu festigen und auf spezielle Strukturen der Branche anzuwenden. Weitere Grundlagen der Budgetierung, des Rechnungswesens und Controllings, des Marketings, und der Personaleinsatzplanung im Hotel- und Gastgewerbe (Hospitality Management) werden vermittelt.

Das strategische und operative Denken im Management von Unternehmen im Hotel- und Gastgewerbe sollen vertieft werden.

Die Kenntnisse der internen Budgetierung und des Controllings, der Kalkulations- und Investitionsrechnung versetzen die Studierenden in die Lage, die grundlegenden Kostentreiber einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, zu analysieren und entsprechende Lösungsvorschläge zur Optimierung zu unterbreiten.

Zudem können die Studierenden effiziente Führungssysteme in dieser personalintensiven Branche etablieren und zielorientiert das Unternehmen führen.

Kurzfallstudien aus der Praxis ermöglichen es weiterhin, das erworbene Grundwissen im Hotelmanagement auch anwenden zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • ein Umsatz- und Kostenbudget für ein Hotel zu planen.
  • Budgetabweichungen zu analysieren und Korrekturmaßnahmen zu begründen.
  • Marketingmittel bei der Marketingtechnik im Hospitality Management auszuwählen.
  • kreative und kommunikative Marketinginstrumente im Marketingmix zu optimieren.
  • ein differenziertes Gästemarketing sowie Gästerückgewinnungsmanagement im Gastgewerbe aufzubauen.
  • Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes festzulegen und die Bedeutung der Gewinnmultiplikatoren nach quantitativen Methoden für Marketingentscheidungen vorauszusagen.
  • Methoden der Vollkosten- und Teilkostenrechnungen für Projekte im Hotel- und Gaststättenbereich anzuwenden sowie zu beurteilen.
  • eine Break-even-Analyse für Hotelneuprojekte durchzuführen und zu bewerten.
  • eine integrierte Personaleinsatzplanung zur Humanisierung der Arbeit im Gastgewerbe einzuführen sowie zu überprüfen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe

1.1 Wie erstellt man Umsatzbudgets für das anstehende Wirtschaftsjahr?

1.2 Wie erstellt man Kostenbudgets für das anstehende Wirtschaftsjahr?

1.3 Wie berechnet man das Betriebsergebnis I und kontrolliert das Budget für das anstehende Wirtschaftsjahr

2. Marketing in Hotellerie und Gastronomie

2.1 Was versteht man unter Marketingtechnik im Hospitality Management und welche Bedeutung hat dabei der Marketingmix

2.2 Was versteht man unter einem differenzierten Gästemarketing in der Hotellerie und wie lassen sich Gäste zurückgewinnen?

2.3 Wie lassen sich Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes im Management kontrollieren?

3. Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels

3.1 Entscheidungsorientierte Deckungsbeitragsrechnung im Hospitality Management

3.2 Differenzierte Vollkostenrechnung in der Hotellerie

3.3 Wie bereitet man interpretationsfähige Gewinn- und Verlustrechnungen auf?

4. Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung

4.1 Was gehört zur Technik der Break-even-Analyse und welche Terminologie kommt zur Anwendung?

4.2 In welchen Schritten erstellt man den Arbeitsablauf zum Einsatz der Break-even-Analyse im Hospitality Management und welche Anwendungsformeln nutzt die Praxis?

4.3 Fallbeispiel aus der Praxis zur Technik der Break-even-Analyse bei der Planung neuer Hotels

5. Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

5.1 Welche Faktoren gehören zur Personaleinsatzplanung und wie lässt sich die Produktivität im Hospitality Management beeinflussen?

5.2 Welche Bedeutung haben Leistungsstandards, welche Arten gibt es und wie erstellt man sie?

5.3 Welche Basis-Stellenkategorien unterscheidet man bei der Arbeitsplatzbesetzung und welche Vorteile bringen zukunftsorientierte flexible Arbeitszeitsysteme in Hotellerie und Gastronomie?

Literatur:

  • Gewald, S. (2001): Hotel-Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486256642.
  • Hammer, R. (2007): Führungsorientierte Betriebswirtschaftslehre. MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214002596.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2007): Management in der Hotellerie und Gastronomie. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584202.
  • Heckmann, R./Wolf, K. (2008): Marketing für Hotellerie und Gastronomie. Erfolg durch marktorientierte Unternehmensführung. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150209.
  • Henschel, K. U. (2008): Hotelmanagement. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584646.
  • Henselek H. (1999): Hotelmanagement. Planung und Kontrolle. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486247404.
  • Müller-Christ, G. (2010): Nachhaltiges Management. Einführung in Ressourcenorientierung und widersprüchliche Managementrationalitäten. Nomos, Baden-Baden. ISBN-13: 978-3832953539.
  • Patzak, G./Rattay, G. (2008): Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen. 5. Auflage, Linde, Wien. ISBN-13: 978-3714301496.
  • Richter, T. S. (2009): Vertragsrecht. Die Grundlagen des Wirtschaftsrechts. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636051.
  • Rosenstiel, L. v./Regnet, E./Domsch, M. E. (2009): Führung von Mitarbeitern. Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement. 6. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791028293.
  • Schaetzing, E. E. (2010): Management in Hotellerie und Gastronomie. 9. Auflage, Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Schulte, K.-W./Bone-Winkel, S. (Hrsg.) (2008): Handbuch Immobilien-Projektentwicklung. 3. Auflage, Immobilien Manager Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3899841671.
  • Seitz, G. (1996): Hotelmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540617464.
  • Sölter, M. (2008): Hotelvertrieb, Yield-Management und Dynamic Pricing in der Hotellerie. GRIN, München. ISBN-13: 978-3638905701.
  • Urnik, S./Schuschnig, T. (2007): Investitionsmanagement. Finanzmanagement. Bilanzanalyse. MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214089160.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Modulbezeichnung: Luftverkehrsmanagement

Modulnummer:

BWLM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen des Luftverkehrs (BWLM01)
  • Netz- und Yield-Management (BWLM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Hubert Vogl

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

keine

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen des Luftverkehrs:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
    <li<Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.

  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Netz- und Yield-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWLM01

Kursname:

Grundlagen des Luftverkehrs

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
  • Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.
  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in den Luftverkehr
1.1 Der Begriff des Luftverkehrs und die Luftverkehrsbranche als Studienobjekt – Luftverkehr und Luftfahrt
1.2 Die Teilnehmer am Luftverkehr
2. Institutionen im Luftverkehr
2.1 Einführung in die Luftverkehrsinstitutionen – Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Institutionen
2.2 Nationale Luftverkehrsinstitutionen
2.3 Internationale Luftverkehrsinstitutionen
3. Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
3.1 Akteure und Entscheidungsprozesse in der Luftverkehrspolitik
3.2 Beispiele für Subventionen und Steuern
3.3 Öffentliches Luftverkehrsrecht
4. Umweltpolitik
4.1 Fluglärm
4.2 Lokal wirkende gasförmige Emissionen
4.3 Global wirkende gasförmige Emissionen/Beitrag des Luftverkehrs zum Klimawandel
5. Fluggesellschaften und ihre Kunden
5.1 Grundlegende Charakteristika von Luftverkehrsangebot und -nachfrage
5.2 Traditionelle Geschäftsmodelle im Passagierflugverkehr
5.3 Low Cost Carrier – Ein neues Geschäftsmodell im Luftverkehr
6. Flughäfen und Flugsicherheit
6.1 Arten, Geschäftsfelder und Output von Flughäfen
6.2 Flughafenwahl und Flughafenmarketing
6.3 Aufgaben und Probleme der Flugsicherung

Literatur:

  • Maurer, P. (2006): Luftverkehrsmanagement - Basiswissen. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-58137-9.
  • Pompl, W. (2007): Luftverkehr. Eine ökonomische und politische Einführung. 5. Auflage, Springer, Berlin. ISBN 3-540-32752-5.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWLM02

Kursname:

Netz- und Yield-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWLM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet. Basierend auf den Grundlagen des ersten Teils werden hier verschiedene Netzwerkformen und die Preispolitik von Fluggesellschaften vertieft.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen der Netzwerkplanung von Fluggesellschaften
1.1 Hub&Spoke-Netze
1.2 Point-to-Point- und Liniennetze
1.3 Netzwerkstrategien
2 Spezielle Aspekte des Netz- und Kapazitätsmanagements von Fluggesellschaften
2.1 Multi-Hub-Systeme
2.2 Kapazitätsplanung
2.3 Flugplanung
3 Grundlagen und Techniken des Yield-Managements
3.1 Besonderheiten von Luftverkehrsangebote und -nachfrage
3.2 Preisdifferenzierung im Luftverkehr durch Yield-Management
4 Yield-Management bei Netzwerk-Fluggesellschaften
4.1 Aufbau von Tarifen
4.2 Kapazitätssteuerung
4.3 Yield-Management in Airline-Netzwerken
5 Yield-Management bei Low-Cost-Fluggesellschaften
5.1 Besonderheiten im Yield-Management von Low-Cost-Fluggesellschaften
5.2 Aktuelle Trends im Yield-Management von Low-Cost-Carriern
6 Ausgewählte Marketing-Instrumente
6.1 Produktpolitik
6.2 Distributionspolitik
6.3 Kundenbindung – Vielfliegerprogramme

Literatur:

  • Goedeking, P. (2010): Networks in Aviation. Strategies and Structures. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642137631.
  • Klein, R./Steinhardt, C. (2008): Revenue Management. Grundlagen und Mathematische Methoden. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540688433.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Controlling (BWBC)

Modulbezeichnung: Business Controlling

Modulnummer:

BWBC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Controlling I (BWBC01)
  • Business Controlling II (BWBC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Robert Christian Schmidt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Kosten- und Leistungsrechnung I + I
• Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Controlling I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Business Controlling II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWBC01

Kursname:

Business Controlling I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Kosten- und Leistungsrechnung I + II (BKLR01 + BKLR02)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Permanent wechselnde Markt- und Wettbewerbsbedingungen führen zu der fortlaufenden Notwendigkeit für ein Unternehmen, neue Strategien zu formulieren und zu implementieren. Speziell die Implementierung einer Strategie erfordert hochkomplexe Steuerungs- und Kommunikationsmechanismen. Eine große Zahl von Unternehmen scheitert deshalb an der erfolgreichen Implementierung von Strategien.
Der Inhalt dieses Kurses beschreibt das Zusammenspiel von Business Controlling und Strategieimplementierung. Business Controlling stellt innerbetrieblich die erfolgreiche Implementierung sicher. Der Kurs vermittelt das entsprechende Faktenwissen über die erforderlichen Planungs- und Kontrollfunktionen, Strategieformulierung, Anwendung von Implementierungstools wie der Balanced Scorecard (BSC) sowie die erforderlichen Erfolgsmessungen. Es wird ein vertieftes Methodenverständnis in den Bereichen Profitabilitäts- und Liquiditätsmessung und -management vermittelt. Des Weiteren werden die Verfahren zur Optimierung von Kundenprofitabilitäten, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement als Kernbestandteile von Strategieimplementierung erläutert.
Mit Abschluss des Kurses besteht das meta-kognitive Wissen über alle Schritte von der ersten Formulierung einer Strategie bis zur finalen Implementierung einzelner Aufgaben und der damit verbundenen engen Vernetzung zum Controlling.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Controlling und Controller
1.1 „Controlling“ – Annäherung an einen Begriff
1.2 Entwicklung des Controllings
1.3 Controller und Manager
2. Ebenen und Konzeptionen des Controllings
2.1 Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
2.2 Controlling-Konzeptionen
3. Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
3.1 Strategisches Management und strategisches Controlling
3.2 Umfeldanalyse
3.3 Unternehmensanalyse
4. Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
4.1 Controlling der Strategieerarbeitung
4.2 Bewertung, Auswahl und Implementierung der Strategien
5. Kennzahlen und Kennzahlensysteme
5.1 Traditionelle Kennzahlen
5.2 Wertorientierte Kennzahlen
5.3 Kennzahlensysteme
6. Grundzüge des operativen Controllings
6.1 Planziele und Planungsverfahren
6.2 Budgetierung
6.3 Operative Steuerung durch Budgetcontrolling

Literatur:

  • Alter, R. (2011): Strategisches Controlling Unterstützung des strategischen Managements. Oldenbourg Verlag, München.
  • Bamberger, I./Wrona, T. (2004): Strategische Unternehmensberatung. Konzeptionen, Prozesse, Methoden., 6. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson Verlag, München.
  • Eschenbach, R./Siller, H. (2009): Controlling. Professionell. Konzeption und Werkzeuge. Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Fischer, Th. M./Möller, K./Schultze, W. (2012): Controlling. Grundlagen, Instrumente und Entwicklungsperspektiven. Schäffer Poeschel, Stuttgart.
  • Küpper, H.-U. et al. (2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Preißler, P. (2007): Controlling. Lehrbuch und Intensivkurs. 13. Aufl., Oldenbourg Verlag, München.
  • Preißner, A. (2010): Praxiswissen Controlling. Grundlagen – Werkzeuge – Anwendungen. 6. Aufl., Hanser Verlag, München.
  • Rappaport, A. (1999): Shareholder Value. Ein Handbuch für Manager und Investoren. 2. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Siller, H. (2011): Normatives Controlling. UTB, Stuttgart.
  • Weber, J./Schäffer, U. (2011): Einführung in das Controlling. 13. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWBC02

Kursname:

Business Controlling II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWBC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Funktionscontrolling ist der Teil des betrieblichen Controllings, der die Planung und Kontrolle sowie die Steuerung und Informationsversorgung bei einzelnen betrieblichen Funktionen zum Inhalt hat. Der Kurs deckt die folgenden Kernfunktionen eines Unternehmens ab: F&E, Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Logistik. Der Kurs geht sowohl auf die zugrundeliegenden Aufgaben und Kernprozesse der Kernfunktion selber ein, als auch auf die zur Anwendung kommenden Controlling-spezifischen Methoden und Analysen.
Die Aufgaben im F&E-Controlling bestehen vor allem in der Planungsunterstützung und                          -koordination. Hierunter fallen u. a. Berechnungen zur F&E-Projektsteuerung (Kosten, ROI), Risikoanalysen und Gateway-Entscheidungen. Das Beschaffungscontrolling liefert alle erforderlichen Informationen, die zum Einkauf entscheidungsrelevant sind. Hierbei werden Methoden u. a. zur Bemessung von Kosten- und Umsatzgrößen, Lieferzeit und Lieferrhythmus, Bestellmengenoptimierung (z. B. EOQ) sowie Profil- und Wertanalysen durchgeführt. Aufgaben im Produktionscontrolling sind u. a. die Überwachung der Produktionskosten, Kapazitätsentscheidungen, Planung von Absatz, Fertigung und Lagerbeständen sowie Qualitätsmanagement.
Im Bereich des Marketingcontrollings werden folgende zentrale Funktionen abgedeckt und erläutert: Einsatz- und Effizienzkontrolle der Marketinginstrumente, Schaffung von Markttransparenz, Pricing, Target- und Product-Life-Cycle-Costing. Des Weiteren werden die entscheidenden Instrumente des Vertriebscontrollings vermittelt. Dazu gehören die Vertriebs-Kostenrechnung, -Erfolgsrechnung und -Wegeanalyse sowie die Außendienstmitarbeitersteuerung. Abschließend werden die Kernfunktionen der Logistik erläutert und folgende Instrumente zur Anwendung gebracht: Controlling der Materialwirtschaft, Fertigungslogistik und Distribution.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Beschaffungs-Controlling
1.1 Gegenstand, Aufgaben und Ziele des Beschaffungs-Controllings
1.2 Instrumente des Beschaffungs-Controllings
2. Produktionscontrolling
2.1 Steuerungsrelevante Aufgaben des Produktionsmanagements
2.2 Aufgaben und Instrumente des Produktions-Controllings
3. Marketing- und Vertriebs-Controlling
3.1 Aufgaben des Marketing-Controllings
3.2 Instrumente des Marketing-Controllings
4. Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
4.1 Aufgaben des F&E-Controllings
4.2 Instrumente des F&E-Controllings
5. Finanz-Controlling
5.1 Aufgaben des Finanz-Controllings
5.2 Instrumente des Finanz-Controllings

Literatur:

  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson, München. ISBN 978-3-868941043.
  • Horváth, P./Reichmann, T. (Hrsg.) (2002): Vahlens großes Controlling-Lexikon. 2. Aufl., Verlag Vahlen, München. ISBN 978-3-800627585.
  • Jung, H. (2011): Controlling. 3. Aufl., Oldenbourg Verlag, München. ISBN 978-3-486597615.
  • Küpper, H.-U./Friedl, G./Hofmann, Ch./Hofmann, Y./Pedell, B.(2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Auflage, Schäffer Poeschel. ISBN 978-3-791032115.
  • Schäffer, U./Weber, J. (Hrsg.) (2005): Bereichscontrolling. Funktionsspezifische Anwendungsfelder, Methoden und Instrumente. Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN 978-3-791023502.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Consulting (BWCN)

Modulbezeichnung: Business Consulting

Modulnummer:

BWCN

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Consulting I (BWCN01)
  • Business Consulting II (BWCN02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Michael Broens

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Unternehmensführung
• Projektmanagement
• Wirtschaftsethik
• Planen und Entscheiden
• Unternehmensgründung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Consulting I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Business Consulting II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWCN01

Kursname:

Business Consulting I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Unternehmensberatung ist eine professionelle Dienstleistung, deren gesamtwirtschaftliche Bedeutung zunehmend ansteigt. Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Dies setzt die Fähigkeit voraus, spezifische Unternehmens- und Marktsituationen mithilfe moderner Managementkonzepte analysieren und bewerten zu können. Auf Basis ihrer Analysen sprechen Unternehmensberater Empfehlungen zur Optimierung von Unternehmensstrategien, -strukturen und -prozessen aus und begleiten diese – soweit gewünscht – in der Implementierung und Umsetzung.

Um die verschiedenen Funktionen und Aufgaben der Unternehmensberatung erfolgreich zu erfüllen, benötigen Unternehmensberater ein differenziertes Profil aus fachlich-methodischen und persönlich-sozialen Kompetenzen. Im Mittelpunkt fachlicher Kompetenzen stehen die Grund- und Spezialkenntnisse in der Beratung und der Betriebswirtschaftslehre. Sie umfassen u. a. analytische Kompetenzen zum Verständnis von Unternehmens- und Marktsituationen sowie die Fähigkeit zur Planung, Implementierung und Kontrolle von Beratungsprojekten. Die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen zielt auf die Klienten-Zentrierung der Studierenden i. S. der Fähigkeit, sich auf die individuellen Beratungsbedürfnisse von Klienten einstellen zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in die Unternehmensberatung

1.1 Business Consulting – Management Consulting – Unternehmensberatung

1.2 Unternehmensberatung als Gegenstand der Wissenschaft

2. Formen und Funktionen der Unternehmensberatung

2.1 Erscheinungsformen der Unternehmensberatung

2.2 Funktionen der Unternehmensberatung

2.3 Inhouse Consulting

3. Der Markt für Unternehmensberatung

3.1 Daten, Strukturen und Trends

3.2 Beratungsunternehmen in Deutschland

4. Geschichte, Pioniere und Konzepte

4.1 Geschichte der Unternehmensberatung

4.2 Konzepte der Unternehmensberatung

5. Beratungsfelder

5.1 Strategieberatung

5.2 Organisations- und Transformationsberatung

5.3 IT-Beratung

5.4 Personalberatung/HR-Beratung

Literatur:

  • Blanke, E./Uhlhorn, F. (2011): Wie ist Beratung möglich? Vom Dirigieren der Selbstbeobachtung. Carl-Auer Verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3896709509.
  • Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) (Hrsg.) (2009): Facts and Figures zum Beratermarkt. Bonn. ISBN-13: 978-3929313472.
  • FEACO (Hrsg.) (2009): Survey of the European Management Consultancy Market 2007/08. (URL: http://www.feaco.org/sites/default/files/Feaco%20Survey%202007-2008.pdf. [letzter Zugriff: 14.02.2017]).
  • Fink, D. (2004): Management Consulting. Die Ansätze der großen Unternehmensberater. 2. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800629836.
  • Fink, D./Knoblach, B. (2003): Die großen Management Consultants. Ihre Geschichte, ihre Konzepte, ihre Strategien. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800828813.
  • Höselbarth, F./Lay, R./Lopez de Arriortua, J. I. (Hrsg.) (2000): Die Berater. Einstieg, Aufstieg, Wechsel. FAZ-Institut, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3927282863.
  • Mohe, M./Heinecke, H. J./Pfriehm, R. (Hrsg.) (2002): Consulting. Problemlösung als Geschäftsmodell. Theorie, Praxis, Markt. Klett-Cotta, Stuttgart. ISBN-13: 978-3608943587.
  • Moscho, A.(Hrsg.) (2010): Inhouse Consulting in Deutschland. Markt, Strukturen, Strategien. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916747.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2012): Das Beratungsunternehmen. Gründung, Aufbau und Strategie, Führung, Nachfolge. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486588378.
  • Walger, G. (Hrsg.) (1995): Formen der Unternehmensberatung. Systemische Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Expertenberatung und gutachterliche Beratungstätigkeit in Theorie und Praxis. Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln. ISBN-13: 978-3504570008.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWCN02

Kursname:

Business Consulting II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWCN01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftraggebende Unternehmen an. Gegenstand der Unternehmensberatung ist demnach die Akquisition, Planung und Durchführung von Unternehmensberatungsprojekten. Der Inhalt dieser Beratungsprojekte ist vielfältig und kann je nach Aufgabenstellung Aspekte der strategischen Unternehmensführung, Herausforderungen im Bereich der Finanzierung und Kostensenkung, die Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme, interne Kommunikation, Umstrukturierungen, Fusionen/Übernahmen oder Auslagerungen von Unternehmen bzw. einzelner Unternehmensbereiche umfassen.

Beratungsprojekte und Beratungsprozesse sind durch wiederkehrende Elemente gekennzeichnet, deren Verständnis und Anwendung den Erfolg einer Beratungsleistung maßgeblich beeinflusst. Die Kompetenz und Qualität von Auftragsakquisition und Projektmanagement wird durch das Management der Beratungsunternehmung selbst bestimmt. Je nach Beratungsphilosophie, Beratungskonzept, Beratungsorganisation und Leistungsvermarktung stellt sich in Berater-Klienten-Beziehungen Erfolg oder Misserfolg ein.

Eine Teilnahme am Kurs setzt den erfolgreichen Abschluss des Kurses Business Consulting I voraus.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung

1.1 Die Unternehmensberatung als Professional Service Firm

1.2 Das Wertschöpfungsmodell der Unternehmensberatung

1.3 Das Marktumfeld der Beratungsfirma

2. Das Management der Unternehmensberatung

2.1 Handlungs- und Entscheidungsfelder für das Management der Unternehmensberatung

2.2 Normative und strategische Handlungs- und Entscheidungsfelder

2.3 Personal- und HR-Management im Beratungsunternehmen

3. Vermarktung von Beratungsdienstleistungen

3.1 Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings

3.2 Strategisches Beratungs-Marketing

3.3 Operatives Dienstleistungsmarketing von Unternehmensberatungen

3.4 Beziehungsmarketing von Beratungsunternehmen

4. Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht

4.1 Beraterhaftung

4.2 Vertragsgestaltung

4.3 Rechtsfragen der Berufsausübung

5. Das Beratungsprojekt

5.1 Voraussetzungen

5.2 Einstellungen und Techniken

5.3 Beratungsphasen

Literatur:

  • Block, P. (1999): Erfolgreiches Consulting. Das Berater Handbuch. Heyne, München. ISBN-13: 978-3453155564.
  • Kapfer-Gördes, V. (2008): Wissensmanagement in der Unternehmensberatung. Einführung von Wissensmanagement für Unternehmensberatungen und Projektgeschäfte. VDM, Saarbrücken. ISBN-13: 978-3836474887.
  • Lindemann, V. (2004): Positionierung. Marketing in der Beratung. Wie sich Top-Consultants positionieren und profilieren. Finanzbuch Verlag, München. ISBN-13: 978-3898790576.
  • Miethe, C. (2000): Leistung und Vermarktung unterschiedlicher Formen der Unternehmensberatung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3824471396.
  • Niedereichholz, C. (2010): Unternehmensberatung, Band 1. Beratungsmarketing und Auftragsakquisition. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590890.
  • Niedereichholz, C. (2012): Unternehmensberatung, Band 2. Auftragsdurchführung und Qualitätssicherung. 6. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486713473.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2008): Consulting Wissen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584363.
  • Schwan, K./Seipel, K. G. (1999): Erfolgreich Beraten. Grundlagen der Unternehmensberatung. C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406436560.
  • Sommerlatte, T. et al. (Hrsg.) (2009): Handbuch der Unternehmensberatung. Organisationen führen und entwickeln. ESV, Berlin. ISBN13: 978-3503116680.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Advanced Leadership (BWAF)

Modulbezeichnung: Advanced Leadership

Modulnummer:

BWAF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Advanced Leadership I (BWAF01)
  • Advanced Leadership II (BWAF02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Michaela Moser

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Planen und Entscheiden
• Unternehmensführung
• IT-Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Advanced Leadership I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden.
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Advanced Leadership II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrinhalt des Moduls:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Lehrmethoden:

Literatur:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAF01

Kursname:

Advanced Leadership I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Die höchste Verantwortung einer Führungskraft ist es, den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Dies setzt voraus, dass Führungskräfte erfolgreich mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Ziele für ihr Unternehmen umsetzen können. Dabei soll Führung zielorientiert zur bestmöglichen Erfüllung der Aufgaben und somit der Zielerreichung beitragen. Dies beinhaltet, Mitarbeiter zu einem Verhalten zu motivieren, das genau den jeweils zugewiesenen Aufgabenstellungen entspricht. Idealerweise bewegt man die Mitarbeiter dazu, im Sinne der Vorgaben des Unternehmens zu handeln. Führung baut daher auch entscheidend auf der Motivation der Mitarbeiter auf und bindet diese aktiv in die Unternehmensabläufe mit ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen professioneller Führung

1.1 Führung, Management und Leadership

1.2 Eindimensionale Führungsansätze und Führungsstile

2. Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien

2.1 Verhaltensorientierte Führungsansätze

2.2 Situationsorientierte Führungsansätze

3. Neue Führungstheorien

3.1 Heroic und Postheroic Leadership

3.2 Die Führungskraft

4. Shared Leadership – polyzentrische Führung

4.1 Shared Leadership – ein Überblick

4.2 Dimensionen polyzentrischer Führung

4.3 Shared Leadership in der Praxis

5. Kommunikation und Führung

5.1 Kommunikation

5.2 Grundlegende Kommunikationsinstrumente

5.3 Feedbacksystem als Teil der Kommunikation

6. Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung

6.1 Motive für berufliche Arbeit bzw. Arbeitsanreize nach Maslow

6.2 Weitere Motivationstheorien

7. Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung

7.1 Allgemeiner Überblick: Management by Objectives (MbO)

7.2 MbO als Führungskonzept

7.3 Implikationen für die Motivation

8. Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente

8.1 Materielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.2 Immaterielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.3 Cafeteria-System als Mischform materieller bzw. immaterieller Anreize

9. Change Management

9.1 Die Bedeutung von Veränderungsprozessen

9.2 Instrumente des Change Managements

9.2 Die Führungskraft als Change Manager

10. Corporate Governance und Compliance

10.1 Corporate Governance

10.2 Compliance

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R. (2000): Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis. Schäffer Poeschl, Köln.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2010): Unternehmensführung. 3. Auflage, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2007): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H.H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAF02

Kursname:

Advanced Leadership II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAF01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, auch Dinge aus der Distanz, aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. Um diesen Überblick zu erhalten, muss man sich bewusst von operativen Themen lösen und muss lernen, Aufgaben zu delegieren. Dies setzt voraus, dass man Aufgaben identifiziert, die an die richtigen Mitarbeiter delegiert werden können, dass auf beiden Seiten das nötige Vertrauen zur Bewältigung der Aufgabe besteht und dass man in der Lage ist, den Arbeitsfortschritt nachzuhalten und zu kontrollieren. Führung baut von daher entscheidend auf Fähigkeiten der Teamarbeit, aber auch des Konfliktmanagements auf, um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Teamarbeit

1.1 Was sind Gruppen und Teams?

1.2 Teamführung

2. Konfliktmanagement

2.1 Konflikte – ein Überblick

2.2 Lösungsstrategien

3. Coaching im Überblick

3.1 Allgemeiner Überblick

3.2 Auswirkungen und Erfolgsfaktoren des Coachings

4. Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings

4.1 Die Führungskraft als Coach: Das Coaching-Gespräch

4.2 Kosten und Nutzen des Coachings

5. Systematisches Zeitmanagement

5.1 Überblick

5.2 Durchführung eines systematischen Zeitmanagements

6. Work-Life-Balance

6.1 Work-Life-Balance: Begriff und Hintergrund

6.2 Work-Life-Balance-Maßnahmen und -Instrumente

7. Projektmanagement

7.1 Grundlagen der Projektorganisation und des Projektmanagements

7.2 Aufgaben und Kompetenzen des Projektleiters

8. Personalcontrolling

8.1 Einleitung

8.2 Methoden und Kennzahlen

9. Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel

9.1 Konflikte – das Merger Syndrom

9.2 Kommunikationsmanagement der Führungskraft

10. Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

10.1 Besonderheiten bei der Führung im Bankvertrieb

10.2 Verschiedene Führungsansätze im Bankvertrieb

10.3 Einführung eines neuen Bankenvergütungsmodells

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R.: Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis, Köln 2000.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2013): Unternehmensführung. 4. Auflage, Vahlen, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2010): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe-Lexware, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2004): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H. H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Angewandter Vertrieb (BWAV)

Modulbezeichnung: Angewandter Vertrieb

Modulnummer:

BWAV

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Angewandter Vertrieb I (Einführung) (BWAV01)
  • Angewandter Vertrieb II (Vertiefung) (BWAV02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Patrick Geus

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Angewandter Vertrieb I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundzüge des angewandten Vertriebes zu verstehen, und in den Unternehmenskontext einzuordnen.
  • das Zusammenspiel der einzelnen Facetten des angewandten Vertriebs zu verstehen.
  • einzelne Vertriebssysteme zu unterscheiden und zu bewerten.
  • aktuelle Vertriebstypen und Verkaufsmerkmale zu beschreiben.
  • den gesamten Vertriebsprozess von der Kundenakquise bis zur -bindung zu überschauen und einzuordnen.
  • die Grundlagen der Verkaufs- und Verhandlungsführung zu verstehen und in Grundzügen selbst anzuwenden.
  • die gängigen Vertriebsinstrumente zu benennen, deren Vor- und Nachteile zu erkennen und wesentliche Einsatzfelder und -möglichkeiten zu reflektieren.

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Zusammenspiel und die jeweiligen Verantwortungsbereiche von Marketing und Vertrieb zu verstehen.
  • die Ziele und Maßnahmen im Rahmen des angewandten Vertriebs zu reflektieren und einzuordnen.
  • die Relevanz von Kundenzufriedenheit und -bindung einzuschätzen. Außerdem sind die Studierenden mit den zentralen Gestaltungselementen des CRM vertraut.
  • alternative Ansätze des Kundenbindungs- und -beziehungsmanagements zu reflektieren, einzuschätzen und in der Unternehmenspraxis einzusetzen.
  • die Bedeutung der Begriffe Kundenlebenszyklus und Kundenwert zu verstehen und Ansätze zu entwickeln, diese im Sinne der jeweiligen Vertriebsziele zu managen.
  • Techniken zur anschaulichen Präsentation und Überzeugung von Kunden und Gesprächspartnern einzusetzen.
  • die Relevanz von Networking zu erfassen und eigene Strategien zur Verbreiterung der Kontaktbasis zu entwickeln.
  • an Hand praktischer Erfahrungen im Rahmen der Fallstudie eigene Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu entwickeln und zu bewerten.

Lehrinhalt des Moduls:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

  • Grundlagen angewandten Vertriebs
  • Das Vertriebssystem
  • Persönlicher Verkauf
  • Verkaufsplanung
  • Neukundenakquisition
  • Der Verkaufsbesuch
  • Taktik der Gesprächsführung
  • Verhandlungen führen
  • Weitere Verkaufskanäle

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
  • Persönlichkeiten im Vertrieb
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Präsentation und Rhetorik
  • Kundenbindung
  • Networking
  • Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

  • Grundlagen angewandten Vertriebs
  • Das Vertriebssystem
  • Persönlicher Verkauf
  • Verkaufsplanung
  • Neukundenakquisition
  • Der Verkaufsbesuch
  • Taktik der Gesprächsführung
  • Verhandlungen führen
  • Weitere Verkaufskanäle

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
  • Persönlichkeiten im Vertrieb
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Präsentation und Rhetorik
  • Kundenbindung
  • Networking
  • Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAV01

Kursname:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Anforderungen an ein verkäuferisches Denken wachsen jeden Tag. Eine globalisierte Nachfrage in Kombination mit hohem Wettbewerb erschwert es Unternehmen zusehends, im Kampf um den Kunden mitzuhalten. Gleichzeitig ist der Kunde immer besser informiert, während klassische Versorgungsmärkte gesättigt sind und Überkapazitäten existieren. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, ist verkäuferisches Denken und Handeln gefragt und gleichzeitig ein neuer Typus von Verkäufern gefordert. Im Rahmen des Kurses angewandter Vertrieb I (Einführung) werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des angewandten Vertriebs vertraut gemacht. Sie erlernen die Systematiken der Vertriebsorganisation, setzen sich mit alternativen Vertriebswegen auseinander und lernen den dezidierten Planungsprozess im Vertrieb kennen. Abgerundet werden die Inhalte des Moduls durch zentrale Inhalte zur erfolgreichen Neukundenakquisition, wobei insbesondere das Augenmerk auf die Organisation und Durchführung der Kundenbesuche und der Gesprächs- und Verhandlungsführung gelegt werden.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundzüge des angewandten Vertriebes zu verstehen, und in den Unternehmenskontext einzuordnen.
  • das Zusammenspiel der einzelnen Facetten des angewandten Vertriebs zu verstehen.
  • einzelne Vertriebssysteme zu unterscheiden und zu bewerten.
  • aktuelle Vertriebstypen und Verkaufsmerkmale zu beschreiben.
  • den gesamten Vertriebsprozess von der Kundenakquise bis zur -bindung zu überschauen und einzuordnen.
  • die Grundlagen der Verkaufs- und Verhandlungsführung zu verstehen und in Grundzügen selbst anzuwenden.
  • die gängigen Vertriebsinstrumente zu benennen, deren Vor- und Nachteile zu erkennen und wesentliche Einsatzfelder und -möglichkeiten zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des angewandten Vertriebs
1.1 Aufgaben und Formen des angewandten Vertriebs
1.2 Marketing als Basis des Vertriebs
1.3 Vertrieb, Verkauf und andere Begriffe
1.4 Vertrieb in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
2. Das Vertriebssystem
2.1 Verkaufsformen
2.2 Vertriebsorganisation
2.3 Key-Account-Management
2.4 Mehrkanalvertrieb
3. Persönlicher Verkauf
3.1 Die „neuen Verkäufer“
3.2 Anforderungen an Verkäuferpersönlichkeiten
3.3 Der Key-Account-Manager
3.4 Aufgabe von Vertriebsführungskräften
4. Verkaufsplanung
4.1 Aufgaben und Ziele der Vertriebssteuerung
4.2 Wettbewerbsbeobachtung im Rahmen der Vertriebssteuerung
4.3 Potenzialanalysen und Umsatzplanungen
4.4 Verkaufssteuerung und Besuchsstrategien
5. Neukundenakquisition
5.1 Identifikation von Neukundenpotenzialen
5.2 Customer Relationship Management und Kundengewinnung
5.3 Messen und Events
5.4 Networking
6. Der Verkaufsbesuch
6.1 Besuchsfrequenzen und Besuchsvorbereitung
6.2 Besuchsdurchführung
6.3 Besuchsberichte und Nachbereitung
6.4 Nachbetreuung und Follow-up
7. Taktik der Gesprächsführung
7.1 Strukturierte Gesprächsvorbereitung
7.2 Zielorientierte Gesprächsführung: Das D.A.L.A.S-Modell
7.3 Fragetechniken
8. Verhandlungen führen
8.1 Psychologie des Verhandelns
8.2 Verhandlungsaufbau
8.3 Einwandbehandlung
8.4 Preisverhandlungen
9. Weitere Verkaufskanäle
9.1 Telefonverkauf

Literatur:

  • Dannenberg, H./Zupancic, D. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb. Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834904720.
  • Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf. Wissen, wie der Kunde tickt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593379074.
  • Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb. So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921963.
  • Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling. Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834925008.
  • Schneider, W./Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. Das Marketing-Cockpit von A – Z. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540798613.
  • Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAV02

Kursname:

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAV01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Angewandter Vertrieb II setzt auf den im Kurs „Angewandter Vertrieb I“ vermittelten Grundlagen auf und verbreitert und vertieft diese. Hierbei wird zunächst das Spannungsfeld zwischen Marketing und Vertrieb genauer beleuchtet. Darauf aufbauend werden wesentliche Hintergründe und zentrale Zielgrößen für ein erfolgreiches Vertriebsmanagement (bspw. Kundenzufriedenheit und -bindung sowie der Kundenlebenszyklus) hergeleitet und operationalisiert, um so die Basis für ein effizientes und effektives Customer Relationship Management herzustellen. Im weiteren Verlauf wird das Augenmerk auch auf psychische Prozesse und das Konsumentenverhalten im Allgemeinen gelegt. Zudem werden Strategien und Wege zur erfolgreichen Verhandlungsführung vertieft und um überzeugende Kommunikationstechniken ergänzt. Eine Fallstudie, in deren Verlauf die Studierenden die Möglichkeit haben, das Gelernte praxisgerecht anzuwenden, rundet den Kurs ab.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Zusammenspiel und die jeweiligen Verantwortungsbereiche von Marketing und Vertrieb zu verstehen.
  • die Ziele und Maßnahmen im Rahmen des angewandten Vertriebs zu reflektieren und einzuordnen.
  • die Relevanz von Kundenzufriedenheit und -bindung einzuschätzen. Außerdem sind die Studierenden mit den zentralen Gestaltungselementen des CRM vertraut.
  • alternative Ansätze des Kundenbindungs- und -beziehungsmanagements zu reflektieren, einzuschätzen und in der Unternehmenspraxis einzusetzen.
  • die Bedeutung der Begriffe Kundenlebenszyklus und Kundenwert zu verstehen und Ansätze zu entwickeln, diese im Sinne der jeweiligen Vertriebsziele zu managen.
  • Techniken zur anschaulichen Präsentation und Überzeugung von Kunden und Gesprächspartnern einzusetzen.
  • die Relevanz von Networking zu erfassen und eigene Strategien zur Verbreiterung der Kontaktbasis zu entwickeln.
  • an Hand praktischer Erfahrungen im Rahmen der Fallstudie eigene Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu entwickeln und zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Marketing und Vertrieb
1.1 Aufgaben und Funktionen des Marketings
1.2 Vertriebsmarketing in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
1.3 Relationship Marketing
1.4 Internationales Marketing und Vertriebskooperationen
2 Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
2.1 Customer Relationship Management (CRM)
2.2 Die Erfolgskette des CRM
2.3 Kundenbeziehungsstrategien
3 Persönlichkeiten im Vertrieb
3.1 Verkaufspersönlichkeiten und Differenzierung
3.2 Verkaufen in Teams
3.3 Verhandeln mit Gremien
4 Kundenorientierte Kommunikation
4.1 Kommunikationsaufgaben im Vertrieb
4.2 Verkaufsförderung durch Vertriebsmitarbeiter
4.3 Verkaufsförderung im Team
4.4 Verkaufsförderung durch das Unternehmen
5 Präsentation und Rhetorik
5.1 Rhetorik im Verkauf
5.2 Präsentationstechniken
5.3 Nonverbale Kommunikation
6 Kundenbindung
6.1 Kundenbindungsmanagement
6.2 Kundenprogramme und andere Kundenbindungsinstrumente
6.3 Beschwerdemanagement
7 Networking
7.1 Netzwerkkompetenzen im Unternehmen
7.2 Aufbau und Gestaltung von Beziehungen
7.3 Networking über soziale Medien
8 Fallstudie iq media marketing
8.1 Die Marktsituation
8.2 Die Vermarktungssituation
8.3 iq media marketing und iq digital media marketing

Literatur:

  • Dannenberg, H./Zupancic, D. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb. Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834904720.
  • Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf. Wissen, wie der Kunde tickt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593379074.
  • Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb. So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921963.
  • Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling. Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834925008.
  • Schneider, W./Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. Das Marketing-Cockpit von A – Z. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540798613.
  • Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Supply Chain Management (BWSC)

Modulbezeichnung: Supply Chain Management

Modulnummer:

BWSC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Supply Chain Management I (BWSC01)
  • Supply Chain Management II (BWSC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Tobias Specker

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Beschaffung und Logistik

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen des Supply Chain Managements (BWSC01):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • können die Studierenden die Bedeutung unternehmensübergreifender Wertschöpf-ungsprozesse erklären.
  • kennen die Studierenden gängige Konzepte zur Modellierung unternehmensüber-greifender Wertschöpfungsprozesse.
  • sind die Studierenden mit den dynamischen Effekten in Supply Chains vertraut und können deren Ursache bzw. Wirkungseffekte systematisieren.
  • kennen die Studierenden wichtige theoretische Konzepte zur Beschreibung der Merkmale und Herausforderungen unternehmensübergreifender Wertschöpfungs-prozesse
  • können die Studierenden die im Kontext des Supply Chain Managements gängigen Zugänge und Problemkategorien erklären.
  • kennen die Studierenden wichtige Referenz- und/oder Managementmodelle zur Konkretisierung von Supply Chain Systemen.
  • Können die Studierenden wichtige Rollen und Aufgaben im SCM-Netzwerk benennen und detaillieren.
  • sind die Studierenden mit dem Koordinationsproblem des SCM vertraut und können die diesbezüglich gängigen Lösungsansätze beschreiben.

Ausgewählte Problemfelder, Strategien und Lösungskonzepte des Supply Chain Managements (BWSC02):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • können die Studierenden die strategische Relevanz unternehmensgreifender Wertschöpfungsprozesse in systematischer Weise erklären.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Problem im SCM-Kernprozess Planung.
  • können die Studierenden die Elemente und Zusammenhänge im CPFR-Modell in differenzierter Weise systematisieren.
  • sind die Studierenden mit den Merkmalen und Besonderheiten der sog. Kontraktlogistik vertraut.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Beschaffung.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer Beschaffungsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Produktion.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer modernen Produktionsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Distribution.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale des sog. ECR-Konzeptes erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen des Supply Chain Managements (BWSC01):

  • Historische und terminologische Aspekte zum SCM-Konzept
  • Entstehungsmotive von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken
  • Gestaltungsprinzipien und Effekte von Wertschöpfungsnetzwerken
  • Logistische Kernprozesse und SCM
  • Informationstechnische Aspekte des SCM-Konzeptes
  • Koordination und Kollaboration der Netzwerkpartner
  • Branchenspezifische Lösungen des SCM

Ausgewählte Problemfelder, Strategien und Lösungskonzepte des Supply Chain Managements (BWSC02):

  • Strategische Aspekte des SCMs
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Planung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Beschaffung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Produktion
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Distribution

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen des Supply Chain Managements (BWSC01):

  • Historische und terminologische Aspekte zum SCM-Konzept
  • Entstehungsmotive von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken
  • Gestaltungsprinzipien und Effekte von Wertschöpfungsnetzwerken
  • Logistische Kernprozesse und SCM
  • Informationstechnische Aspekte des SCM-Konzeptes
  • Koordination und Kollaboration der Netzwerkpartner
  • Branchenspezifische Lösungen des SCM

Ausgewählte Problemfelder, Strategien und Lösungskonzepte des Supply Chain Managements (BWSC02):

  • Strategische Aspekte des SCMs
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Planung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Beschaffung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Produktion
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Distribution

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWSC01

Kursname:

Supply Chain Management I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

SCM erweist sich aus theoretischer wie praktischer Sicht als ein überaus facettenreiches Konstrukt. Ein problemadäquates Verständnis der Problemdimensionen und Wirkungsweisen (globaler) unternehmensübergreifender Wertschöpfungsnetzwerke bedingt einen mehrdimensionalen Zugang. Dessen Ausgangspunkt bildet die Beschäftigung mit logistischen Prozessen. Das darin nach modernen Maßstäben angestrebte Denken in Prozessen, Strömen und Netzwerken bildet eine wichtige Basis des SCM. Auf der Grundlage eines solchen Zugangs sollen die Studierenden in grundsätzlicher Weise mit dem SCM-Konzept vertraut gemacht werden. Unter dem Gesichtspunkt einer ganzheitlichen Betrachtung erweist es sich ferner als sinnvoll, neben den logistischen Herausforderungen dieses Konzeptes eine Reihe weiterer typischer Problemfelder zu beleuchten. Dies betrifft zum einen die informationstechnischen Aspekte des SCM (bspw. also APS-Systeme), zum anderen Fragen der Kollaboration und Koordination der Netzwerkpartner. Vervollständigt wird dieser Abriss schließlich mit der Betrachtung ausgewählter branchenspezifischer SCM-Lösungen (bspw. also ECR oder VMI

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die Bedeutung unternehmensübergreifender Wertschöpf­ungsprozesse erklären.
  • kennen die Studierenden gängige Konzepte zur Modellierung unternehmensüber­greifender Wertschöpfungsprozesse.
  • sind die Studierenden mit den dynamischen Effekten in Supply Chains vertraut und können deren Ursache bzw. Wirkungseffekte systematisieren.
  • kennen die Studierenden wichtige theoretische Konzepte zur Beschreibung der Merkmale und Herausforderungen unternehmensübergreifender Wertschöpfungs­prozesse
  • können die Studierenden die im Kontext des Supply Chain Managements gängigen Zugänge und Problemkategorien erklären.
  • kennen die Studierenden wichtige Referenz- und/oder Managementmodelle zur Konkretisierung von Supply Chain Systemen.
  • können die Studierenden wichtige Rollen und Aufgaben im SCM-Netzwerk benennen und detaillieren.
  • sind die Studierenden mit dem Koordinationsproblem des SCM vertraut und können die diesbezüglich gängigen Lösungsansätze beschreiben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches zum Supply Chain-Konzept

1.1 Terminologische und konzeptionelle Grundlangen

1.2 Supply Chain-Typologie nach Otto

1.3 Supply Chain-Typologie nach Bechtel/Jayaram

1.4 Dynamische Aspekte von Supply Chains

2. Ausgewählte theoretische Konzepte zum Supply Chain-Konzept

2.1 Neue Institutionenökonomik

2.2 Spieltheorie

2.3 Netzwerksansatz

2.4 Sonstige theoretische Zugänge

3. Supply Chain Management

3.1 Grundsätzliches zu Zielen und Spannweite des SCM

3.2 Populäre Problemfelder des SCM

3.3 Supply Chain Management als Evolutionsstufe der Logistik

3.4 Supply Chain Management als Kooperationsmanagement

4. SCM-Modell

4.1 Grundsätzliches zum Begriff SCM-Modelle

4.2 SCOR-Modell

4.3 SCM-Aufgabenmodell

5. SCM als Koordinationsproblem

5.1 Grundsätzliches zum Koordinationsbegriff

5.2 Koordinationskonzepte, -kontext und -perspektiven des SCM

5.3 Koordinationsinstrumente

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Grosche, P. (2012): Konfiguration und Koordination von Wertschöpfungsaktivitäten in internationalen Unternehmen. Eine empirische Untersuchung in der Automobilindustrie, Gabler-Verlag, Wiesbaden. ISBN 978-3-8349-4049-0.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Hertel, J./Zentes, J./Schramm-Klein, H. (2011): Supply-Chain-Management und Warenwirt¬schafts¬systeme im Handel, 2. Auflage, Springer Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-642-19178-7.
  • Hungenberg, H. (2014): Strategisches Management in Unternehmen. Ziele-Prozesse-Verfahren, 8. Auflage, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-2546-6.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWSC02

Kursname:

Supply Chain Management II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWSC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

dem Begriff SCM gefassten Aktivitäten in enger Verbindung mit dem Bemühen zum Aufbau und/oder dem Erhalt erosionsstabiler betrieblicher Wettbewerbsvorteile. Eine  grundsätzliche Erörterung dieses Zusammenhangs bildet den Ausgangspunkt dieses Kurses. Auf dieser Grundlage erfolgt danach im Rückgriff auf das sog. SCOR-Modell eine differenzierte Analyse von strategierelevanten Aktivitäten und Instrumenten im Bereich der Prozesskategorien Plan, Source, Make, Deliver und Return. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den praxisrelevanten Bereichen des SCMs gewidmet, bspw. also dem sog. Order-Promising (Plan), dem sog. Supplier-Relation-Management (Source), dem sog. Postponement (Make) oder dem sog. ECR-Konzept (Deliver).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls

  • können die Studierenden die strategische Relevanz unternehmensgreifender Wertschöpfungsprozesse in systematischer Weise erklären.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Problem im SCM-Kernprozess Planung.
  • können die Studierenden die Elemente und Zusammenhänge im CPFR-Modell in differenzierter Weise systematisieren.
  • sind die Studierenden mit den Merkmalen und Besonderheiten der sog. Kontraktlogistik vertraut.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Beschaffung.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer Beschaffungsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Produktion.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer modernen Produktionsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Distribution.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale des sog. ECR-Konzeptes  erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strategische Aspekte des SCM

1.1 Strategisches Denken und Handeln: Grundsätzliches

1.2 Wettbewerbsschwerpunkt und SCM

1.3 Wettbewerbsort und SCM

1.4 Wettbewerbsregeln und SCM

2. SCM-Praxis: Kernprozess Planung

2.1 Allgemeine Vorüberlegungen

2.2 Collaborative Planning, Forecasting and Peplenishment

2.3 Order Promising

2.4 Kanban

2.5 Integration von X-PL-Logistikdienstleistern

3. SCM-Praxis: Kernprozess Beschaffung

3.1 Allgemeine Vorüberlegungen

3.2 Produktionssynchrone Beschaffung

3.3 Sourcing-Konzepte

3.4 Supplier Relations Management

4. SCM-Praxis: Kernprozess Produktion

4.1 Ausgewählte Aspekte zum Problemhintergrund

4.2 Collaborative Engineering

4.3 Postponement-Strategien

4.4 Value Added Partnership

5. SCM-Praxis: Kernprozess Distribution

5.1 Grundsätzliches zum Distributionsproblem

5.2 Efficient Consumer Response (ECR)

5.3 Konsignationslager

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Beckmann, H. (2012): Prozessorientiertes Supply Chain Engineering. Strategien, Konzepte und Methoden zur modellbasierten Gestaltung, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden. ISBN 978-3-540-44390-2.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Hungenberg, H. (2014): Strategisches Management in Unternehmen. Ziele-Prozesse-Verfahren, 8. Aufl., Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-2546-6.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Modulbezeichnung: Projektmanagement Spezialisierung

Modulnummer:

BWPM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Spezialaspekte des Projektmanagements (BWPM01)
  • IT-Aspekte des Projektmanagements (BWPM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. André Hollstein

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Computer Training
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Spezialaspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

IT-Aspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

BWPM01: Modulklausur 90 Min. (50%)
BWPM02: Schriftliche Fallstudie im Kurs II (50%)

Kursnummer:

BWPM01

Kursname:

Spezialaspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement hat sich sowohl als Methode als auch als Führungsinstrument etabliert. Dieser Kurs vertieft die im Basismodul dargestellten grundsätzlichen Fragen, Planungs- und Durchführungsschritte sowie deren instrumentelle Umsetzung und erweitert sie um strategische und operative Führungsentscheidungen rund um die Organisation des Projektmanagements.

Dabei werden sowohl die Querschnittfunktion einer projektorientierten Unternehmensorganisation und der entsprechenden Führung herausgestellt als auch die wissenschaftlichen Perspektiven anderer Module des Bachelor-Programms eingenommen und auf Berührungspunkte zum Projektmanagement hingewiesen.

Abhängig von der Unternehmensgröße gewinnen Multiprojektorganisation und die Instrumente des Projektportfoliomanagements an Bedeutung, weshalb deren Ansätze ebenfalls einen wichtigen Baustein einer Funktionsvertiefung Projektmanagement bilden.

Die Bedeutung der Arbeitsform Projekt und der Exzellenz im Projektmanagement für die Performance des Unternehmens sind unstrittig. Projektmanagement wird zum Wettbewerbsfaktor, weshalb die strategische Komponente des Projektmanagements eine zentrale Bedeutung einnimmt. Dieser Kurs greift die entsprechenden strategischen Fragestellungen auf und verdeutlicht, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen erfolgsunterstützende Projektrahmenbedingungen darstellen können.

Modern verstandenes Projektmanagement umfasst und unterstützt Führungsaufgaben des Wissens- und Changemanagements.

Strategische Planung und Kontrolle von Projekten beinhaltet letztlich auch alle Aspekte des Controllings der Qualität, der Kosten, des Risikos und der Termineinhaltung von Projekten.

Als wichtiger Erfolgsfaktor für Projekte lässt sich zweifelsfrei der Faktor der mit der Durchführung des Projektes betrauten Menschen identifizieren. Dazu gehört auch der Hinweis auf die Notwendigkeit, sich in Zeiten der Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens mit den kulturellen Herausforderungen internationalen Projektmanagements zu beschäftigen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Grundlagen des Projektmanagements

1.1 Projektbeteiligte

1.2 Projektphasen

1.3 Projektsteuerung und -kontrolle

2. Strategische Aspekte des Projektmanagements

2.1 Kritische Erfolgsfaktoren des Projektmanagements

2.2 Einfluss des Projektmanagements für die Business Performance

2.3 Projektmanagement als Wettbewerbsvorteil

3. Projektorganisation

3.1 Aufbauorganisatorische Aspekte

3.2 Projektportfoliomanagement

3.3 Multiprojektorganisation

3.4 Projektmanagements in interorganisationalen und internationalen Arbeitsprozessen

3.5 Project Office und Project Management Office

4. Change- und Wissensmanagement mit Projekten

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Projekt-Controlling

5.1 Strategisches Projekt-Controlling

5.2 Operatives Projekt-Controlling

6. Management der Qualität von Projekten

6.1 Qualitätsmanagementsysteme

6.2 Bedeutung von QM-Systemen für das PM

7. Der Faktor „Mensch“

7.1 Empirische Belege für den Erfolgsfaktor „Mensch“ für Projekte

7.2 Verhaltenstheoretische und (wirtschafts-)psychologische Aspekte

7.3 Personalentwicklungs- und Karriereaspekte

8. Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

8.1 Kulturelle Diversität in Projektteams

8.2 Ansatzpunkte der Verbesserung interkultureller Kooperation

Literatur:

  • Ahlemann, F./Eckl, C. (Hrsg.) (2013): Strategisches Projektmanagement. Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642347603.
  • Cronenbroeck, W. (2004): Handbuch Internationales Projektmanagement. Grundlagen, Organisation, Projektstandards. Interkulturelle Aspekte. Angepasste Kommunikationsformen. Cornelsen, Berlin. ISBN-13: 978-3589236008.
  • Fiedler, R. (2010): Controlling von Projekten. Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis. 5. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834808899.
  • Hirzel, M./ Alter, W./Sedlmayer, M. (Hrsg.) (2011): Projektportfolio-Management. Strategisches und operatives Multi-Projektmanagement in der Praxis. 3. Auflage, Gabler. ISBN-13: 978-3834923783.
  • Huber, A./Kuhnt, B./Diener, M. (2011): Projektmanagement. Erfolgreicher Umgang mit Soft Factors. vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132437.
  • Jenny, B. (2009): Projektmanagement. Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere. 3. Auflage, vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132482.
  • Litke, H.-D. (2007): Projektmanagement. Methoden, Techniken, Verhaltensweisen Evolutionäres Projektmanagement. 5. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446409972.
  • Meier, H. (2004): Internationales Projektmanagement. NWB, Herne. ISBN-13: 978-34825284185.
  • Seidl, J. (2011): Multiprojektmanagement. Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituationen durch Projektportfolio- und Programmmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642167225.
  • Wastian, M./Braumandl, I./Rosenstiel, L. v. (Hrsg.) (2011): Angewandte Psychologie für das Projektmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642199196.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPM02

Kursname:

IT-Aspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement erfährt in aller Regel IT-Unterstützung. Dabei ist je nach spezieller Aufgabenstellung, Umfang und Aufwand des Projektes zu entscheiden, ob Standard- oder Spezialsoftware eingesetzt werden soll. Die Studierenden werden daher mit den gängigen Auswahlkriterien bekannt gemacht.

In einem weiteren Schritt werden exemplarische Programme vorgestellt, die jeweils ein anderes Vorgehensmodell oder eine Branchen- bzw. Funktionsspezialisierung repräsentieren (z. B. Software-Projekte). Dabei wird auch auf die neuen, alternativen Ansätze des Projektmanagements eingegangen.

Letztlich werden die Studierenden anhand von und mit thematischem Rückgriff auf die bis dato im Grundmodul und dem ersten Kurs des Spezialisierungsmoduls erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten ein Projekt komplett durcharbeiten. Dabei wird eine aktuelle Spezialsoftware benutzt.

Die Studierenden werden den Fortschritt und das Ergebnis anhand einer Fallstudie dokumentieren. Die Fallstudie ist Teil der Modulabschlussnote (50 %).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard- und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Softwareeinsatz im Projektmanagement

1.1 Warum wird im Projektmanagement Software eingesetzt?

1.2 Möglichkeiten und Grenzen der Softwareunterstützung

2. Projektmanagement-Software

2.1 Unterscheidung von PM-Software anhand technischer Anforderungen

2.2 Einführung einer PM-Software

3. Wahl der passenden PM-Software

3.1 Anforderungen an PM-Software

3.2 Auswahl- und Bewertungskriterien

4. Alternative Projektmanagement-Ansätze

4.1 Das Agile Manifest und dessen zwölf Prinzipien

4.2 Prozessorientiertes PM mit PRINCE2

4.3 SCRUM

4.4 Weitere alternative PM-Ansätze und Bewertung

5. Praktische Nutzung von PM-Software

5.1 Bedeutung von MS Office-Standards als Unterstützung im PM

5.2 Bekannte Software Tools im Projektmanagement

Literatur:

  • Engelfried, J./Zahn, S. (2012): Wirkungsvolle Präsentation von und in Projekten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834942579.
  • Kowalski, S. (2007): Projekte planen und steuern mit EXCEL. Haufe-Lexware, Freiburg. ISBN-13: 978-3448086195.
  • Oestereich, B./Weiss, C. (2007): APM – Agiles Projektmanagement. Erfolgreiches Timeboxing für IT-Projekte. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-38988643863.
  • Project Management Institute (Hrsg.) (2013): A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide). 5. Auflage, Project Management Institute, Newton Square (PA). ISBN-13: 978-1935589679.
  • Schwab, J. (2011): Projektplanung mit Project 2010. Das Praxisbuch für alle Project-Anwender. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446423978.
  • Wolf, H. (Hrsg.) (2011): Agile Projekte mit Scrum, XP und KANBAN im Unternehmen durchführen. Erfahrungsberichte aus der Praxis. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647526.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul IT Management (BWIT)

Modulbezeichnung: IT Management

Modulnummer:

BWIT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen der industriellen Softwaretechnik (IGIS01)
  • Requirements Engineering (IREN01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Tobias Brückmann

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

keine

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Studierenden
• können den Aufbau von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen beschreiben.
• können die Phasen eines SW-Lebenszyklus voneinander abgrenzen.
• können Rollen und Phasen im Software-Prozess voneinander abgrenzen.
• kennen verschiedene Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung.
• kennen typische Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung.
• kennen für die IT-Unterstützung relevante Modelle zur Unternehmensmodellierung.
• kennen Techniken zur Ermittlung und Dokumentation von Anforderungen an IT.
• können geeignete Techniken und Methoden des Requirements Engineering auswählen.

Lehrinhalt des Moduls:

1. Binärsystem
2. Aufbau und Funktion von Rechnersystemen
3. Aufbau und Funktion von Kommunikationsnetzen
4. Software-Lebenszyklus
5. Rollen, Phasen, Aktivitäten im Software Engineering
6. Grundlagen des Requirements Engineering
7. Unternehmensmodellierung
8. Techniken der Anforderungsermittlung
9. Techniken der Anforderungsdokumentation
10. Prüfung und Abstimmung von Anforderungen
11. Anforderungen verwalten

Lehrmethoden:

Literatur:

1. Binärsystem
2. Aufbau und Funktion von Rechnersystemen
3. Aufbau und Funktion von Kommunikationsnetzen
4. Software-Lebenszyklus
5. Rollen, Phasen, Aktivitäten im Software Engineering
6. Grundlagen des Requirements Engineering
7. Unternehmensmodellierung
8. Techniken der Anforderungsermittlung
9. Techniken der Anforderungsdokumentation
10. Prüfung und Abstimmung von Anforderungen
11. Anforderungen verwalten

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

IGIS01

Kursname:

Grundlagen der industriellen Softwaretechnik

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden einen Einblick in die technischen und theoretischen Grundlagen des Software Engineerings zu vermitteln. Neben dem generellen Aufbau von Rechnersystemen werden den Studenten typische Herausforderungen bei der Entwicklung industrieller Informationssysteme vermittelt. Darüber hinaus wird dargestellt, mit welchen typischen Phasen und Aktivitäten im Software Engineering diese Risiken gezielt adressiert werden.

Kursziele:

Die Studierenden

  • können einfache Berechnungen im Binärsystem (Boolsche Algebra) durchführen.
  • können den Aufbau von Rechnersystemen und Kommunikationsnetzen beschreiben.
  • können die Phasen eines SW-Lebenszyklus voneinander abgrenzen.
  • können Rollen und Phasen im Software-Prozess voneinander abgrenzen.
  • kennen verschiedene Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung.
  • kennen typische Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung.
  • kennen verschiedene Programmierparadigmen und deren Einsatz.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen und Operationen der Boolschen Algebra (Binärsystem)

2 Technische Komponenten von Rechnersystemen, deren interne Funktionsweise und deren Zusammenspiel

3 Technische Komponenten von Kommunikationsnetzen, deren interne Funktionsweise und deren Zusammenspiel

4 Herausforderungen und Risiken der industriellen SW-Entwicklung

5 SW-Lebenszyklus: von Planung bis Ablösung

6 Rollen, deren typische Aktivitäten sowie Schnittstellen zu anderen Rollen

7 Phasen im SW-Prozess sowie beteiligte Rollen, typische Aktivitäten, Bezüge zu anderen Phasen, typische Risiken

8 Vorgehensmodelle der SW-Entwicklung: vom Wasserfallmodell bis zu agilen Modellen

9 Programmierparadigmen: logisch, funktional, prozedural, objektorientiert

Literatur:

• Gumm, H. P./Sommer, M. (2011): Einführung in die Informatik. 9. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486706413.
• Hansen, H. R./Neumann, G. (2009): Wirtschaftsinformatik 1. Grundlagen und Anwendungen. 10. Auflage, UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-382522669.
• Ludewig, J./Lichter, H. (2010): Software Engineering. Grundlagen, Menschen, Prozesse, Techniken. 2. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898646628.
• Sommerville, I. (2007): Software Engineering. 8. Auflage, Addison-Wesley, Boston. ISBN-13: 978-3827372574.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IREN01

Kursname:

Requirements Engineering

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die frühen Phasen der Software-Entwicklung sind maßgeblich davon gekennzeichnet, dass fachliche und technische Anforderungen (engl. requirements) an das IT-System zu ermitteln sind. Die Anforderungsermittlung muss äußerst umsichtig betrieben werden, weil alle folgenden Aktivitäten im SW-Entwicklungsprozess auf der Grundlage der dokumentierten Anforderungen geplant und durchgeführt werden.

In diesem Kurs werden Vorgehensweisen, Methoden und Modelle vermittelt, die eine strukturierte und methodische Ermittlung und Dokumentation von Anforderungen an betriebliche Informationssysteme ermöglichen.

Kursziele:

Die Studierenden

  • kennen für die IT-Unterstützung relevante Modelle zur Unternehmensmodellierung und haben Erfahrungen in der Modellierung.
  • kennen Techniken und Methoden zu Ermittlung von Anforderungen an IT-Systeme und können sie voneinander abgrenzen.
  • kennen Techniken zur Dokumentation von Anforderungen an IT-Systeme und haben Erfahrungen in deren Einsatz.
  • kennen Techniken zur Prüfung und Abstimmung sowie der Verwaltung von Anforderungen an IT-Systeme und können diese voneinander abgrenzen.
  • können für gegebene Projektsituationen eigenständig geeignete Techniken und Methoden des Requirements Engineering auswählen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen und Begriffe des Requirements Engineering

2 Grundlagen der Unternehmensmodellierung

3 Modellierung von Geschäftsprozessen

3.1 Aufbauorganisation

3.2 Geschäftsprozesse

3.3 Modellierung von Geschäftsprozessen

4 Techniken der Anforderungsermittlung

4.1 Befragungstechniken

4.2 Kreativitätstechniken

4.3 Beobachtungstechniken

4.4 Prototyping

5 Techniken der Anforderungsdokumentation

5.1 User Stories

5.2 Grundlagen der UML

5.3 UML-Use-Case-Diagramme

5.4 UML-Aktivitätsdiagramme

5.5 UML-Klassendiagramme

5.6 UML-Zustandsdiagramme

6 Dokumentstrukturen für Anforderungsdokumente

7 Prinzipien und Techniken der Prüfung und Abstimmung von Anforderungen

8 Konfliktmanagement

9 Anforderungen verwalten

Literatur:

• Allweyer, T. (2009): BPMN 2.0. Business Process Model and Notation. Einführung in den Standard für die Geschäftsprozessmodellierung. 2. Auflage, Books on Demand, Norderstedt. ISBN-13: 978-3839121344.
• Balzert, H. (2010): UML 2 kompakt mit Checklisten. 3. Auflage, Spektrum, Heidelberg. ISBN-13: 978-3827425065.
• Booch, G./Rumbaugh, J./Jacobson, I. (2006): Das UML Benutzerhandbuch. Addison-Wesley, Bonn. ISBN-13: 978-3827322951.
• Cohn, M. (2010): User Stories für die agile Software-Entwicklung mit Scrum, XP u.a. mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826658983.
• Freund, J./Rücker, B. (2012): Praxishandbuch BPMN 2.0. 3. Auflage, Hanser. München. ISBN-13: 978-3446429864.
• Gadatsch, A. (2012): Grundkurs Geschäftsprozess-Management. Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker. 7. Auflage, Vieweg+Teubner, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834824271.
• Pohl, K. (2008): Requirements Engineering. Grundlagen, Prinzipien, Techniken. 2. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898645508.
• Pohl, K./Rupp, C. (2011): Basiswissen Requirements Engineering. Aus- und Weiterbildung nach IREB-Standard zum Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level. 3. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647083.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Health Care Management (BWGM)

Modulbezeichnung: Health Care Management

Modulnummer:

BWGM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 2 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Einführung in das Gesundheitsmanagement (BWGM01)
  • Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (BWGM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Thomas Neunert

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Planen und Entscheiden

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • besitzen die Studierenden Kenntnis über die grundlegenden Prozesse des Gesundheitsmanagements.
  • kennen die Studierenden Modelle des Gesundheitswesens und können aktuelle Situationen entsprechend klassifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis über Akteure und Komponenten sowie deren Zusammenspiel im Gesundheitsmarkt.
  • können die Studierenden die gegenwärtigen Probleme und Entwicklungen des Gesundheitsmarktes auf die Chancen für eigenes wirtschaftliches Handeln und Entscheiden hin bewerten.
  • sind die Studierenden in der Lage, das betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Stärkung der Mitarbeiterbindung einzusetzen.

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • sind die Studierenden in der Lage, die strukturellen und ökonomischen sowie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens zu analysieren und zu bewerten.
  • können die Studierenden auf Basis erworbener Kenntnisse die Grundzüge von Entscheidungen im Gesundheitswesen erkennen und eine eigene, selbstständige Entscheidungsfindung entwickeln.
  • verfügen die Studierenden über ein Grundverständnis der Prozesse im Gesundheitswesen.
  • können die Studierenden bereits vorhandene betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf die Mechanismen des Gesundheitsmanagements vertieft anwenden.
  • können die Studierenden die Regulierungen gesetzlicher Eingriffe verstehen, analysieren und in eigene Entscheidungen mit einbeziehen.
  • besitzen die Studierenden ein umfassendes Verständnis für Finanzierungs- und Entscheidungsprozesse, die ihnen sowohl bei einer Tätigkeit innerhalb als auch außerhalb der Gesundheitswirtschaft von großen Nutzen sein werden.

Lehrinhalt des Moduls:

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):

  • Geschichtliche Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes, Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Besonderheiten des Gesundheitsmarktes im Zusammenspiel von Marktwirtschaft und öffentlichem Auftrag
  • Herausforderungen eines solidarischen Gesundheitssystems
  • Gesundheitssysteme im Vergleich und Gesundheitstourismus sowie deren Implikationen für das deutsche Gesundheitssystem
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zum Erhalt der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):

  • Skizzierung der Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitssystems (SGB V, SGB XI; SGB XII; SGB IX)
  • Analyse der Angebotsstrukturen (private und gesetzliche Krankenkassen, öffentliche Institutionen, Netzwerke, integrierte Versorgung, Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter)
  • Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Sytems

Lehrmethoden:

Literatur:

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):

  • Geschichtliche Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes, Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Besonderheiten des Gesundheitsmarktes im Zusammenspiel von Marktwirtschaft und öffentlichem Auftrag
  • Herausforderungen eines solidarischen Gesundheitssystems
  • Gesundheitssysteme im Vergleich und Gesundheitstourismus sowie deren Implikationen für das deutsche Gesundheitssystem
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zum Erhalt der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):

  • Skizzierung der Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitssystems (SGB V, SGB XI; SGB XII; SGB IX)
  • Analyse der Angebotsstrukturen (private und gesetzliche Krankenkassen, öffentliche Institutionen, Netzwerke, integrierte Versorgung, Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter)
  • Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Sytems

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWGM01

Kursname:

Einführung in das Gesundheitsmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Spezifika des Gesundheitsmarktes kennen. Verschiedene Modelle – Marktsysteme (z. B. USA), Beveridge (z. B. NHS in Großbritannien), Bismarcksches Krankenversicherungsmodell als Basis der heutigen deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen – werden im aktuellen Kontext bearbeitet. Die gegenwärtigen Prozesse im Zusammenspiel von Regulierung und Deregulierung des Gesundheitsmarktes, von Marktwirtschaft und Sicherstellungsbedürfnissen werden diskutiert. Neue Potentiale des Gesundheitsmarktes, bspw. in Form eines wachsenden Gesundheitstourismus, werden vorgestellt und bewertet. Das betriebliche Gesundheitsmanagement wird als branchenübergreifendes Führungsinstrument vorgestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • besitzen die Studierenden Kenntnis über die grundlegenden Prozesse des Gesundheitsmanagements.
  • kennen die Studierenden Modelle des Gesundheitswesens und können aktuelle Situationen entsprechend klassifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis über Akteure und Komponenten sowie deren Zusammenspiel im Gesundheitsmarkt.
  • können die Studierenden die gegenwärtigen Probleme und Entwicklungen des Gesundheitsmarktes auf die Chancen für eigenes wirtschaftliches Handeln und Entscheiden hin bewerten.
  • sind die Studierenden in der Lage, das betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Stärkung der Mitarbeiterbindung einzusetzen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft
1.1. Das Gesundheitswesen in Deutschland
1.2. Praktische Relevanz des Managements im Gesundheitswesen
1.3. Gesundheitswirtschaft
1.4. Der Gesundheitsmarkt – ein echter Markt?
1.5. Kritik am Gesundheitsmarkt
1.6. Wettbewerb im Gesundheitswesen?
2. Systembeschreibungen
2.1. Ausgangslage
2.2. Marktsysteme
2.3. Staatliche Gesundheitssysteme
2.4. Sozialversicherungssysteme
2.5. Vergleich der Gesundheitssysteme
2.6. Der sechste Kondratieff-Zyklus
3. Herausforderung eines solidarischen Gesundheitssystems
3.1. Demografischer Wandel
3.2. Medizinischer Fortschritt
3.3. Sozialer Wandel
3.4. Herausforderung für das Gesundheitswesen
4. Gesundheitssysteme im Vergleich: die D-A-CH-Region
4.1. Das deutsche Gesundheitssystem
4.2. Das österreichische Gesundheitswesen
4.3. Das Gesundheitswesen in der Schweiz
5. Gesundheitstourismus
5.1. Deutschland als Reiseland
5.2. Neuer Gesundheitstourismus
5.3. Wachstumsgründe
5.4. Potenziale und Chancen
5.5. Outgoing-Tourismus
6. Fraud & Corruption – Betrug und Korruption im Gesundheitswesen?
6.1. Daten und Fakten
6.2. Erscheinungsformen und Täter
6.3. Abrechnungsproblematik
6.4. Folgen
6.5. Lösungsansätze
6.6. Strafrechtliche Verfolgung
7. Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Chancen für ein Unternehmen
7.1. Ausgangslage
7.2. Bedarf an und Gründe für BGM
7.3. BGM – Definition, Aufgaben, Nutznießer, Ziele und Prinzipien
7.4. Zentrale Handlungsfelder, Nachteile, Stolpersteine und Grenzen
7.5. Mindeststandards, Mitarbeiterbindung und ROI
7.6. Modell eines integrierten BGM

Literatur:

  • Busse, R./Schreyögg, J./Tiemann, O. (2010): Management im Gesundheitswesen. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642013355.
  • Esslinger, A. S./Emmert, M./Schöffski, O. (Hrsg.) (2010): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834920898.
  • Schölkopf, M. (2010): Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich. Gesundheitssystemvergleich und die europäische Gesundheitspolitik. MVW, Berlin. ISBN-13: 978-3939069744.
  • Simon, M. (2009): Das Gesundheitswesen in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. 3. Auflage, Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456847573.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWGM02

Kursname:

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Einführungen werden die gesetzlichen Grundlagen, die Anbieter- und Nachfragestrukturen des Gesundheitsmarktes unter besonderer Berücksichtigung der unmittelbaren Gesundheitsversorgung sowie die Finanzierungswege dargestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • sind die Studierenden in der Lage, die strukturellen und ökonomischen sowie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens zu analysieren und zu bewerten.
  • können die Studierenden auf Basis erworbener Kenntnisse die Grundzüge von Entscheidungen im Gesundheitswesen erkennen und eine eigene, selbstständige Entscheidungsfindung entwickeln.
  • verfügen die Studierenden über ein Grundverständnis der Prozesse im Gesundheitswesen.
  • können die Studierenden bereits vorhandene betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf die Mechanismen des Gesundheitsmanagements vertieft anwenden.
  • können die Studierenden die Regulierungen gesetzlicher Eingriffe verstehen, analysieren und in eigene Entscheidungen mit einbeziehen.
  • besitzen die Studierenden ein umfassendes Verständnis für Finanzierungs- und Entscheidungsprozesse, die ihnen sowohl bei einer Tätigkeit innerhalb als auch außerhalb der Gesundheitswirtschaft von großen Nutzen sein werden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesetzliche Grundlagen
1.1 Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V)
1.2 Soziale Pflegeversicherung (SGB XI)
1.3 Sozialhilfe (SGB XII)
1.4 Rehabilitation (SGB IX)
2. Finanzierung
2.1 Finanzierung der gesetzliche Krankenversicherung
2.2 Finanzierung der privaten Krankenversicherung
2.3 Finanzierung der Berufsgenossenschaften
2.4 Finanzierung des zweiten Gesundheitsmarkts
2.5 Gesundheitsfonds
2.6 DRG
2.7 Ambulanter Bereich
3. Leistungsanbieter –Analyse ambulanter und stationärer Anbieter
3.1 Ambulanter Sektor
3.2 Stationärer Sektor
4. Das Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Systems
4.1 Marktspezifische Besonderheiten der Leistungserstellung im Krankenhaus
5. Ambulante Versorgung
5.1 Von der Einzelpraxis zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)

Literatur:

  • Busse, R./Schreyögg, J./Stargardt, T. (Hrsg.) (2013): Management im Gesundheitswesen. Das Lehrbuch für Studium und Praxis. 3. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13:
  • Fleß, S. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie: Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642309182.
  • Mediengruppe Oberfranken (Hrsg.) (2014): KU Gesundheitsmanagement Sonderheft. Krankenhausfinanzierungsrecht 2014. Mediengruppe Oberfranken, Bamberg. ISBN-13: 978-3944002415.
  • Rau, F./Roeder, N./Hensen, P. (Hrsg.) (2009): Auswirkungen der DRG-Einführung in Deutschland. Standortbestimmung und Perspektiven. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170203495.
  • Walhalla Fachredaktion (Hrsg.) (2014): Das gesamte Sozialgesetzbuch SGB I bis SGB XII. 17. Auflage, Walhalla Fachverlag, Regensburg. ISBN-13: 978-3802919749.
  • Wernitz, M.H./Pelz, J. (2010): Gesundheitsökonomie und das deutsche Gesundheitswesen. Ein praxisorientiertes Lehrbuch für Studium und Beruf. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170215641.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Immobilienmanagement (BWIM)

Modulbezeichnung: Immobilienmanagement

Modulnummer:

BWIM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Immobilienmanagement I (BWIM01)
  • Immobilienmanagement II (BWIM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Jörn Oldenburg

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Finanzierung I + II
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Immobilienwirtschaftliche Grundlagen:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis für die Besonderheiten der Immobilienbranche.
  • kennen die Studierenden die unterschiedlichen Immobilienarten.
  • verstehen die Studierenden professionelle Immobilieninvestitionen.
  • können die Studierenden Standort- und Marktanalysen erstellen.

Immobilienentwicklung und -management:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über einen Einblick in die Rahmenbedingungen des öffentlichen Baurechts.
  • wissen die Studierenden um die Besonderheiten der Tätigkeit des Projektentwicklers.
  • können die Studierenden die Determinanten und Prozesse erfolgreicher Immobilienprojektentwicklungen einschätzen.
  • verfügen die Studierenden über ein vertieftes Verständnis von verschiedenen Modellen und Ansätzen des Immobilienmanagements.
  • kennen die Studierenden die Aufgaben und Möglichkeiten der Vermietung und Verpachtung von Immobilien.

Lehrinhalt des Moduls:

Immobilienwirtschaftliche Grundlagen:

  • Immobilien und Immobilienmärkte
  • Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche
  • Öffentliche Register zur Bodennutzung
  • Standort- und Marktanalyse

Immobilienentwicklung und -management:

  • Grundlagen des öffentlichen Baurechts
  • Immobilienprojektentwicklung
  • Vermietung und Verpachtung
  • Aufgaben und Ansätze des Immobilienmanagements

Lehrmethoden:

Studienhefte, Übungsaufgaben, Video-Vorlesungen, Online-Tutorien

Literatur:

Immobilienwirtschaftliche Grundlagen:

  • Immobilien und Immobilienmärkte
  • Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche
  • Öffentliche Register zur Bodennutzung
  • Standort- und Marktanalyse

Immobilienentwicklung und -management:

  • Grundlagen des öffentlichen Baurechts
  • Immobilienprojektentwicklung
  • Vermietung und Verpachtung
  • Aufgaben und Ansätze des Immobilienmanagements

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWIM01

Kursname:

Immobilienmanagement I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Immobiliensektor hat traditionell eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Immobilienwirtschaftliche Berufe wie die des Maklers und des Hausverwalters unterliegen bisher einer nur eingeschränkten Regulierung. Gleichzeitig hat sich der Immobiliensektor wesentlich professionalisiert und Akteure müssen heute über ein fundiertes rechtliches, finanzwissenschaftliches und betriebswirtschaftliches Fachwissen verfügen, um am Markt bestehen zu können. Zudem wird Fachexpertise moderner Analysemethoden benötigt, um Märkte und Standorte einschätzen und darauf aufbauend Investitionsentscheidungen treffen zu können.

Der Kurs führt umfassend in das immobilienwirtschaftliche Umfeld ein. Die Studierenden werden an die Grundlagen des Fachbereiches herangeführt. Zunächst werden einführend die Besonderheiten der Immobilienbranche charakterisiert, wobei die unterschiedlichen Immobilienarten und Akteure besprochen werden. Vertiefend wird auf rechtliche Grundlagen, insbesondere zur Sicherung des Eigentums, eingegangen. Die analytische Betrachtung von Faktoren des Standortes und des Immobilienmarktes bildet den Abschluss des Kurses.

Nach Durcharbeit dieses Kurses wissen die Studierenden somit um die Besonderheiten der wichtigsten Berufs- und Tätigkeitsfelder im Immobiliensektor und verfügen marktbezogen über grundlegende rechtliche und analytische Kenntnisse.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis für die Besonderheiten der Immobilienbranche.
  • kennen die Studierenden die unterschiedlichen Immobilienarten.
  • verstehen die Studierenden professionelle Immobilieninvestitionen.
  • können die Studierenden Standort- und Marktanalysen erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Immobilien und Immobilienmärkte

1.1 Rechtliche Charakterisierung der Immobilie als Grundstück

1.2 Ökonomische Charakterisierung der Immobilie als Wirtschaftsgut

1.3 Zeitliche Betrachtung über den Lebenszyklus

1.4 Typologische Betrachtung zur Abgrenzung von Marktsegmenten

1.5 Interdependenzen zwischen einzelnen Teilmärkten

1.6 Ganzheitliche Betrachtung innerhalb der Immobilienökonomie

2. Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche

2.1 Rechtlicher Rahmen des Immobilienmanagements

2.2 Unterscheidung der Akteure nach Geschäftsfeld

2.3 Beispiel wohnungswirtschaftliche Unternehmen

2.4 Beispiel Investoren

2.5 Beispiel Bauträger und Projektentwickler

2.6 Beispiel Verwaltungsunternehmen

2.7 Weitere Dienstleister und angrenzende Branchen

3. Öffentliche Register zur Bodennutzung

3.1 Boden als volkswirtschaftliches Gut

3.2 Liegenschaftskataster

3.3 Grundbuch

3.4 Baulasten

4. Standort- und Marktanalyse

4.1 Grundsätzliche Aufgaben der Standort- und Marktanalyse

4.2 Untersuchungsbereiche der Standortanalyse

4.3 Untersuchungsbereiche der Marktanalyse

Literatur:

  • Brauer, K.-U. (Hrsg.) (2011): Grundlagen der Immobilienwirtschaft. Recht – Steuern – Marketing – Finanzierung – Bestandsmanagement – Projektentwicklung. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834922236.
  • Gesetzestexte: (u. a.) Bürgerliches Gesetzbuch, Grundbuchordnung, Wohnungseigentumsgesetz.
  • Schmoll, F. (Hrsg.) (2008): Basiswissen Immobilienwirtschaft. 2. Auflage, GEV, Berlin. ISBN-13: 978-3937919263.
  • Schulte, K.-W. (Hrsg.) (2008): Immobilienökonomie, Band 1. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 4. Auflage, München. ISBN-13: 978-3486583977.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWIM02

Kursname:

Immobilienmanagement II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWIM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Immobiliensektor hat traditionell eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Bei Immobiliengeschäften geht es meistens um hohe finanzielle Beträge, was moderne Immobilienmanagementmethoden und -ansätze sowie eine fundierte Steuerung von Projektentwicklungen erfordert. Zudem ist der Markt dadurch geprägt, dass hohe Investitions- und Finanzierungsbeträge in einem durch besondere Risiken geprägten Umfeld verwendet werden, was eine sorgsame Planung von Strategien und operativen Maßnahmen bedingt.

Der Kurs vertieft die rechtlichen Grundlagen bezogen auf die Zulässigkeit von Bauvorhaben im Rahmen des öffentlichen Baurechts. Diese rechtlichen Grundlagen bilden die notwendige Basis individueller Immobilienprojektentwicklungen, welche im Folgenden besprochen werden. Schließlich vermittelt der Kurs die Möglichkeiten einer ergebnisorientierten Vermietung und Verpachtung von Immobilien und zeigt Alternativen der Vertragsgestaltung auf.

Nach Durcharbeit dieses Kurses können die Studierenden die baurechtliche Situation beurteilen sowie die Chancen und Risiken einer Projektentwicklung einschätzen. Die anschließende Vermietungsphase wird hinsichtlich ihrer Aufgaben und Methoden kennengelernt. Die wichtigsten Prinzipien und Ansätze des Immobilienmanagements können eingeordnet und für den Anwendungsfall weiterentwickelt werden.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über einen Einblick in die Rahmenbedingungen des öffentlichen Baurechts.
  • wissen die Studierenden um die Besonderheiten der Tätigkeit des Projektentwicklers.
  • können die Studierenden die Determinanten und Prozesse erfolgreicher Immobilienprojektentwicklungen einschätzen.
  • verfügen die Studierenden über ein vertieftes Verständnis von verschiedenen Modellen und Ansätzen des Immobilienmanagements.
  • kennen die Studierenden die Aufgaben und Möglichkeiten der Vermietung und Verpachtung von Immobilien.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des öffentlichen Baurechts

1.1 Grundlagen zum Baurecht

1.2 Raumordnung

1.3 Ortsplanung

1.4 Zulässigkeit von Bauvorhaben

1.5 Genehmigungsverfahren

2. Immobilienwirtschaftliche Projektentwicklung

2.1 Der Lebenszyklus von Immobilien

2.2 Planung und Entscheidung von Projektentwicklungen

2.3 Phasen der Projektentwicklung

2.4 Bauvertrags- und Risikomanagement

3. Vermietung und Verpachtung

3.1 Charakteristika von Mietverträgen

3.2 Rechtliche und formale Aspekte des Mietvertrags

3.3 Inhaltliche Aspekte des Mietvertrags

4. Aufgaben und Ansätze des Immobilienmanagements

4.1 Grundlagen zum Immobilienmanagement

4.2 Spezifische Managementansätze

4.3 Praxisprobleme im Immobilienmanagement

4.4 Notwendigkeit des Immobiliencontrollings

Literatur:

  • Brauer, K.-U. (Hrsg.) (2011): Grundlagen der Immobilienwirtschaft. Recht – Steuern – Marketing – Finanzierung – Bestandsmanagement – Projektentwicklung. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834922236.
  • Gesetzestexte: (u. a.) Bürgerliches Gesetzbuch, BauGB, Landesbauordnungen.
  • Rottke, N./Thomas, M. (Hrsg.) (2011): Immobilienwirtschaftslehre, Band 1. Management. IMV, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3899842081.
  • Schäfer, J./Conzen, G. (Hrsg.) (2013): Praxishandbuch Immobilien-Projektentwicklung. 3. Auflage, C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406639197.
  • Schmoll, F. (Hrsg.) (2008): Basiswissen Immobilienwirtschaft. 2. Auflage, GEV, Berlin. ISBN-13: 978-3937919263.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Praxisprojekt (BWPP)

Modulbezeichnung: Praxisprojekt

Modulnummer:

BWPP

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Praxisprojekt (BWPP01)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

Das Modul bezieht ausgewählte Kenntnisse aus allen anderen Modulen mit ein.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen.

Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz.

Lehrinhalt des Moduls:

• Planung des Praxisprojektes
• Reflexion des beruflichen Handelns
• Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis
• Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Lehrmethoden:

Literatur:

• Planung des Praxisprojektes
• Reflexion des beruflichen Handelns
• Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis
• Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (best./nicht best.) (100 %)

Kursnummer:

BWPP01

Kursname:

Praxisprojekt

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Ein Einführungstutorium unterstützt die Studenten bei der Wahl und bei der Planung geeigneter Projekte. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen in einem Ergebnistutorium.

Kursziele:

Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz. Dabei werden den Studenten instruktive Beobachtungen und Erfahrungen im Handeln ermöglicht und sie werden befähigt, die Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, komplexen Handlungssituationen und der eigenen Person zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Planung des Praxisprojektes

2 Reflexion des beruflichen Handelns

3 Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis

4 Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Literatur:

• Schelle, H. (2004): Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt. 4. Auflage, dtv, München. ISBN-13: 978-3423058889.
• Fachbezogen ist die Literatur anderer Module des Studienganges relevant.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (best./nicht best.)

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 220
Selbstüberprüfung (in Std.) 40
Tutorien (in Std.): 40

Modul Wirtschaftsprüfung und Steuern (BWPS-01)

Modulbezeichnung: Wirtschaftsprüfung und Steuern

Modulnummer:

BWPS-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Wirtschaftsprüfung (BWPS01)
  • Steuern (BWPS02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Michaela Seybold

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Kosten- und Leistungs-rechnung I + II
• Finanzierung I + II
• Controlling I + II
• Wirtschaftsmathematik
• Buchführung und Bilanzierung I + II
• Recht I + II
• Steuerlehre I + II
• Handelsrecht I + II
• Unternehmensrecht

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Studierende erlernen in diesem Modul, aufbauend auf ihren bisherigen Kenntnissen, vertiefende Kenntnisse im Bereich Jahresabschlusserstellung und Steuern sowie grundlegende Kenntnisse im Bereich Wirtschaftsprüfung. Sie werden mit dem Arbeitsumfeld Wirtschaftsprüfung und Steuern vertraut. Die Studierenden sind in der Lage, elementare Tätigkeiten des Wirtschaftsprüfers und des Steuerberaters zu identifizieren und selbstständig umzusetzen. Das Modul behandelt vertiefende Kenntnisse in allen Bereichen des Jahresabschlusses, ausgerichtet unter dem Blickwinkel der Prüfungstätigkeiten des Wirtschaftsprüfers. Des Weiteren werden vertiefende Kenntnisse im Bereich der Besteuerung von Gesellschaften unter besonderer Berücksichtigung globaler Rahmenbedingungen vermittelt. Nach erfolgreicher Teilnahme verfügen Studierende über elementare Kenntnisse in der Anwendung der Software DATEV und in IT-gestützten Prüfungstechniken, die zum täglichen Handwerkszeug des Steuerberaters und Wirtschaftsprüfers gehören.

Lehrinhalt des Moduls:

Wirtschaftsprüfung
1. Das Berufsbild des Wirtschaftsprüfers
2. Allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf das Berufsbild
3. Aufgabengebiete und Tätigkeiten des Wirtschaftsprüfers
4. Rechnungslegung
5. Besteuerung von Gesellschaften
6. DATEV-Fallstudie
7. Prüfung des Jahresabschlusses

Steuern
1. Berufsbild des Steuerberaters
2. Sonderformen des steuerlichen Verfahrensrechts
3. Umsatzsteuer
4. Bewertungsrecht, Erbschaft- und Schenkungsteuer
5. Ertragsteuerliche Sonderfragen
6. Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften

Lehrmethoden:

Literatur:

Wirtschaftsprüfung
1. Das Berufsbild des Wirtschaftsprüfers
2. Allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf das Berufsbild
3. Aufgabengebiete und Tätigkeiten des Wirtschaftsprüfers
4. Rechnungslegung
5. Besteuerung von Gesellschaften
6. DATEV-Fallstudie
7. Prüfung des Jahresabschlusses

Steuern
1. Berufsbild des Steuerberaters
2. Sonderformen des steuerlichen Verfahrensrechts
3. Umsatzsteuer
4. Bewertungsrecht, Erbschaft- und Schenkungsteuer
5. Ertragsteuerliche Sonderfragen
6. Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWPS01

Kursname:

Wirtschaftsprüfung

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden werden mit dem Berufsbild des Wirtschaftsprüfers und dessen Arbeitsalltag vertraut gemacht, zu dessen Kernaufgaben die Testierung des Jahresabschlusses gehört. Die Ordnungsmäßigkeit dieser Rechenschaftslegung kann jedoch nur derjenige bescheinigen, der mit den Bestandteilen des Jahresabschlusses, national wie international, vollumfänglich vertraut ist. Trotz zunehmender Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanzen sind für den Wirtschaftsprüfer fundierte Kenntnisse der laufenden Besteuerung von Unternehmen für seine Aufgabenerfüllung unerlässlich. Der Prüfbereich ist jedoch nur ein Aufgabengebiet des Wirtschaftsprüfers. Nicht nur, aber auch aufgrund der Tatsache, dass sich weltweit lediglich nur noch vier große Wirtschaftsprüfungsgesellschaften als Konkurrenten gegenüberstehen, handelt es sich hierbei um einen hart umkämpften Markt mit sinkenden Gewinnmargen. Häufig dient die Prüftätigkeit daher als Türöffner für viele andere Tätigkeiten die von Wirtschaftsprüfern ausgeübt werden. Dieser Kurs gibt einen soliden Einblick in das abwechslungsreich-mannigfaltige Aufgabengebiet des Wirtschaftsprüfers und vermittelt ein Verständnis für die Tatsache, dass Wirtschaftsprüfer über fundierte Kenntnisse in allen betriebswirtschaftlichen Bereichen verfügen müssen und in der Lage sein müssen, Interdependenzen zwischen diesen Sparten zu erkennen und zu leben.

Studierende erhalten einen praxisorientierten, international ausgerichteten Überblick über das vielfältige und verantwortungsvolle Aufgabengebiet des Wirtschaftsprüfers sowie vertiefende Kenntnisse im Bereich der laufenden Besteuerung von Unternehmen unterschiedlichster Rechtsformen. Der Kurs orientiert sich an den internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) und den gesetzlichen Grundlagen der nationalen laufenden Unternehmensbesteuerung. Er berücksichtigt die zunehmende EDV-basierte Berufsausübung. Die im Kurs vermittelten Kenntnisse sind nicht nur spezifisch im Berufsfeld Wirtschaftsprüfung einsetzbar, vielmehr bereitet der Kurs auch auf einschlägige Tätigkeiten in nationalen wie internationalen Industrieunternehmen vor.

Kursziele:

Studierende erweitern in diesem Kurs ihre Kenntnisse im Bereich der nationalen und internationalen Jahresabschlusserstellung und kennen nach erfolgreicher Teilnahme die handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Unterschiede. Sie können die Notwendigkeiten für die Trennung in Handels- und Steuerbilanz einordnen. Ausgehend von diesen Kenntnissen verstehen die Studierenden die rechtsformabhängige laufende Besteuerung von Unternehmen und sind in der Lage, die Zusammenhänge zwischen Finanzbuchführung, Jahresabschlusserstellung und Besteuerung von Unternehmen unterschiedlichster Rechtsformen zu erkennen. Nach erfolgreicher Teilnahme kennen Studierende die einschlägigen Tätigkeitsbereiche des Wirtschaftsprüfers und sind mit dem EDV-basierten Prüfungswesen als Kernaufgabe der Wirtschaftsprüferbranche vertraut. Die Studierenden sind in der Lage, basierend auf DATEV-Software, die Finanzbuchführung, den Jahresabschluss sowie die Steuererklärungen einer GmbH sowie für deren Gesellschafter selbstständig zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Das Berufsbild des Wirtschaftsprüfers

1.1 Aufgabengebiete und Arbeitsalltag des Wirtschaftsprüfers

1.2 Beruflicher Werdegang und Aufstiegschancen für Wirtschaftsprüfer

1.3 Berufspflichten

1.4 Haftung des Wirtschaftsprüfers

1.5 Berufsständige Organisationen

2 Allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen und ihre Auswirkungen auf das Berufsbild

2.1 Aktuelle und zukünftige Entwicklungen in der Wirtschaftsprüfungsbranche

2.2 Auswirkungen der aktuellen Entwicklungen auf das Berufsbild und die Aufgabengebiete

3 Aufgabengebiete und Tätigkeiten des Wirtschaftsprüfers

3.1 Prüfungstätigkeit

3.2 Betriebswirtschaftliche Beratung/Unternehmensberatung

3.3 Weitere Aufgabenfelder

4 Rechnungslegung

4.1 Adressaten der Rechnungslegung

4.2 Handelsrechtliche Instrumente der externen Rechnungslegung

4.3 Kapitalmarktrechtliche Informationen

5 Besteuerung von Gesellschaften

5.1 Besteuerung von Personengesellschaften

5.2 Besteuerung von Kapitalgesellschaften

6 DATEV-Fallstudie

6.1 Buchung von Geschäftsvorfällen mit DATEV

6.2 Jahresabschluss mit DATEV

7 Prüfung des Jahresabschlusses

7.1 Rechtliche Grundlagen

7.2 Qualitätskontrolle

7.3 Der Prozess der Wirtschaftsprüfung

7.4 IT-Einsatz im Prüfungswesen

Literatur:

• Coenenberg, A. G./Haller, A./Schultze, W. (2012): Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse. 22. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791031828.
• Graumann, M. (2012): Wirtschaftliches Prüfungswesen. 3. Auflage, NWB, Herne. ISBN-13: 978-3482572937.
• Krommes, W. (2011): Handbuch Jahresabschlussprüfung. Ziele, Technik, Nachweise – Wegweiser zum sicheren Prüfungsurteil. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834926043.
• Küting, K./Weber, C.-P. (2012): Der Konzernabschluss. Praxis der Konzernrechnungslegung nach HGB und IFRS. 13. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-37910322238.
• Lauterbach, A./Brauner, D. J. (Hrsg.) (2012): Berufsziel Steuerberater/Wirtschaftsprüfer. Berufsexamina, Tätigkeitsbereiche, Perspektiven. 12. Auflage, Verlag Wissenschaft & Praxis, Sternenfels. ISBN-13: 978-3896736345.
• Marten, K.-U./Quick, R./Ruhnke, K. (2011): Wirtschaftsprüfung. Grundlagen des betriebswirtschaftlichen Prüfungswesens nach nationalen und internationalen Normen. 4. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791029726.
• Schreiber, U. (2012): Besteuerung der Unternehmen. Eine Einführung in Steuerrecht und Steuerwirkung. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834939838.
• Wöhe, G. (2011): Bilanzierung und Bilanzpolitik. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800637454.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPS02-01

Kursname:

Steuern

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPS01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden werden mit dem Berufsbild des Steuerberaters und dessen Kanzleialltag vertraut gemacht. In den Kursen Steuerlehre I und Steuerlehre II wurden die Studierenden in die Systematik des Steuerrechts eingeführt und es wurden Grundlagen im Bereich der Unternehmensbesteuerung vermittelt. Der Kurs baut auf diesen Grundlagen auf und vertieft die Kenntnisse in ausgewählten unternehmensrelevanten Steuerarten. Die Kenntnisse im Bereich des steuerlichen Verfahrensrechts werden, wiederum aufbauend auf den in Steuerlehre I und II vermittelten Grundlagen, weiter fortentwickelt.

Die im Kurs vermittelten Kenntnisse sind nicht nur spezifisch im Berufsfeld Steuerberatung einsetzbar, vielmehr bereitet der Kurs auch auf einschlägige Tätigkeiten in nationalen wie internationalen Industrieunternehmen vor.

Kursziele:

Kursziel ist es, in der abstrakten Rechtsmaterie des steuerlichen Verfahrensrechts das Verständnis der Studierenden für die Grundsätze im Verhältnis zwischen Staat und Steuerbürger schwerpunktmäßig anhand anschaulicher Praxisfälle – auch im Bereich verfahrensrechtlicher Sonderfragen – zu vertiefen.
Das Verständnis der Umsatzsteuer-Systematik soll, unter Berücksichtigung aktueller (EU-) Rechtsprechung, ausgebaut werden. Die Studierenden sollen in die Lage versetzt werden, auch komplexere Leistungsaustauschvorgänge umsatzsteuerlich zu verstehen.
Die Systematik und die Begrifflichkeiten des Bewertungsrechts und – aufbauend hierauf – des Erbschafts- und Schenkungsteuerrechts, sollen vermittelt werden. Die Studierenden werden befähigt, die enge Verzahnung der zivilrechtlichen Vorschriften des Schenkungs-, Gesellschafts- und Erbrechts mit der steuerlichen Rechtssituation zu erkennen.
Darüber hinaus wird das Bewusstsein für die rechtsformabhängigen Besonderheiten der Besteuerung von Unternehmen über die in Steuerlehre I und II vermittelten Kenntnisse hinaus vertieft werden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Das Berufsbild des Steuerberaters

1.1 Aufgabengebiete und Arbeitsalltag des Steuerberaters

1.2 Beruflicher Werdegang und Aufstiegschancen für Steuerberater

1.3 Berufspflichten und Haftung

1.4 Berufsständige Organisationen

2 Sonderformen des steuerlichen Verfahrensrechts

2.1 Praxis der Vollstreckung

2.2 Korrektur von Steuerverwaltungsakten

2.3 Finanzgerichtliche Verfahrensarten

3 Umsatzsteuer

3.1 Steuerbarkeit von Lieferungen und sonstigen Leistungen

3.2 Sonderfälle steuerbarer entgeltlicher Leistungen

3.3 Umsatzsteuerregularien im internationalen Wirtschaftsverkehr

3.4 Besteuerungsverfahren

4 Bewertungsrecht, Erbschaft- und Schenkungsteuer

4.1 Steuerpflicht

4.2 Erwerb von Todes wegen

4.3 Schenkungen unter Lebenden

4.4 Bewertung des Erwerbs

4.5 Entstehung der Steuer sowie Steuerbefreiungen und Steuerbegünstigungen

4.6 Berechnung der Steuer, Steuerfestsetzung und Erhebung

5 Ertragsteuerliche Sonderfragen

5.1 Die körperschaftsteuerrechtliche Organschaft

5.2 Die steuerrechtliche Betriebsaufspaltung

5.3 Außerbilanzielle Korrekturen bei der Ermittlung der Körperschaftsteuer

6 Steuerliche Gewinnermittlung bei Personengesellschaften

6.1 Die Einkommensteuer-Mitunternehmerschaft

6.2 Die Besteuerung von Mitunternehmerschaften

6.3 Die steuerliche Gewinnermittlung einer Kommanditgesellschaft und OHG

Literatur:

• Bonefeld, M./Wachter, T. (2014): Der Fachanwalt für Erbrecht. 3. Auflage, zerb, Bonn. ISBN-13: 978-3941586963.
• Haas, R./Heil, M. (2012): Erbrecht, Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer. 3. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791028323.
• Lammerding, J./Scheel, T./Brehm, B. (2012): Abgabenordnung und FGO einschließlich Steuerstrafrecht. 16. Auflage, efv, Achim. ISBN-13: 978-3816810261.
• Lauterbach, A. et al. (2016): Berufsziel Steuerberater/Wirtschaftsprüfer. 15. Auflage, Verlag Wissenschaft & Praxis, Sternenfels. ISBN-13: 978-3896737090.
• Lippross, O.-G. (2017): Umsatzsteuer. 24. Auflage, efv, Achim. ISBN-13: 978-3816811145.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Fremdsprache Englisch (DLSPEN-01)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Englisch

Modulnummer:

DLSPEN-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Englisch A1–C1 (SPEN01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Wahlmodul Fremdsprache Französisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Spanisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Krite-rien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).
Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Englisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssitua-tionen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Englisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu ver-wenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routi-nemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persön-liche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berich-ten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im ei-genen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizi-te Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu kom-plexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einfüh-rung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Re-de
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten; unregel-mäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen; Unter-schiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

** Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
*** Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu ver-wenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routi-nemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persön-liche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berich-ten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im ei-genen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizi-te Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu kom-plexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einfüh-rung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Re-de
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten; unregel-mäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen; Unter-schiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

** Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
*** Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPEN01: Klausur, 180 Min. (100%)

Kursnummer:

SPEN01

Kursname:

Fremdsprache Englisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

B1–B2: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Englisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Englisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

 

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

 

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfect und Present Perfect, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau

 

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

 

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

 

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen, Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

Klausur, 180 Minuten

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprachen: Italienisch (DLSPIT)

Modulbezeichnung: Fremdsprachen: Italienisch

Modulnummer:

DLSPIT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 1. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Italienisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprachen: Italienisch A1–B2 (SPIT)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N.N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Fremdsprachen: Französisch
• Fremdsprachen: Spanisch
• Fremdsprachen: Englisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1 und B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Italienisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituationen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachniveau GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

• vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen. (Niveau A1) **

• Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

• die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **

• die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **

Grammatik:
• Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
• Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
• Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
• Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

**Quelle: http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung(en)

fortlaufende Leistungskontrolle
(100 %)

Kursnummer:

SPIT

Kursname:

Fremdsprachen: Italienisch A1–B2

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–B2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Italienisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Italienisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich so zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfetto und Passato Prossimo, Subjunktiv, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

fortlaufende Leistungskontrolle (100 %)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprache Französisch (DLSPFR-01)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Französisch

Modulnummer:

DLSPFR-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Unterrichtssprache:

Französisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Französisch A1–C1 (SPFR01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Wahlmodul Fremdsprache Englisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Spanisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Qualifikations- und Lernziele des Moduls:
Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).
Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Franzö-sisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituatio-nen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachni-veau GERS der Fremdsprache Französisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Lehrinhalt des Moduls:
Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Lehrinhalt des Moduls:
Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPFR01: Klausur, 180 Min. (100%)

Kursnummer:

SPFR01

Kursname:

Fremdsprache Französisch A1–C1

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Französisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Französisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

 

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorzustellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und auf Fragen dieser Art Antwort geben zu können.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk”, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

 

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk”, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imparfait, Subjonctif, Modalverben, Satzbau

 

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und von Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

 

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

 

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

Klausur, 180 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.):300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprache Spanisch (DLSPSP-01)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Spanisch

Modulnummer:

DLSPSP-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Spanisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Spanisch A1–C1 (SPSP01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Wahlmodul Fremdsprache Französisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Englisch
  • Wahlmodul Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).
Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Spa-nisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituatio-nen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachni-veau GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situa-tionen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessenge-biete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnun-gen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklä-rungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und flie-ßend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere An-strengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themen-spektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage er-läutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2) **
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesell-schaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhal-ten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Ver-gangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
  • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
  • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
  • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPSP01:
Klausur (100%)

Kursnummer:

SPSP01

Kursname:

Fremdsprache Spanisch

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1–C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1–A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

B1: Mit einer Erweiterung der grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

B2: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

C1: Mit einer Erweiterung und Vertiefung der bisherigen grammatischen Kenntnisse und Fähigkeiten und dem Ausbau des Wortschatzes auf Feldern wie Arbeitsalltag, Kultur, Wirtschaft, berufliche Spezialisierungen und aktuelle Ereignisse wird die selbstständige Verwendung der Fremdsprache Spanisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1–A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1–A2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen.

B1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau B1 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt ausbauen.

B2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in den meisten Alltags- und beruflichen Situationen selbstständig auf dem Niveau B2 GERS der Fremdsprache Spanisch bedienen. Sie sind in der Lage, sich zu einem breiten Themenspektrum auszudrücken, im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

C1: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Die Studierenden können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. Die Studierenden können ihre Sprachkenntnisse von diesem Niveau ausgehend in der Anwendung und mit weiterem Selbststudium selbstbestimmt weiter ausbauen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen Imperfecto und Indefinido, Subjuntivo, Modalverben, Satzbau

Inhalte des Kurses B1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • die Hauptinhalte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.
  • die meisten Situationen zu bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet.
  • sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete zu äußern.
  • über Erfahrungen und Ereignisse zu berichten, Hoffnungen und Ziele zu beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen zu geben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen selbstständig anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.
  • auf Grundlage der selbstständigen Sprachverwendung das eigene Sprachniveau anhand praktischer Erfahrungen und weiteren Selbststudiums zu verbessern.

Thematisch: Umgebung: Beschreiben von Orten und Ländern (Lage, Menschen, Sehenswürdigkeiten, Besonderheiten etc.); Ereignisse in Wirtschaft, Kultur und Politik von unmittelbarer Bedeutung; Verwendung der Fremdsprache in alltäglichen beruflichen Situationen; Schreiben: zusammenhängende Beschreibung von Orten, Situationen, Erlebnissen, Empfehlungen; Kommunikation: Dialoge, Kurzvorträge

Grammatik: Training und Erweiterung der anwendbaren Satzbaumöglichkeiten (unter anderem Subjunktiv in verschiedenen Zeitformen, Imperativ, Modalverben, Relativsätze etc.)

Inhalte des Kurses B2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend zu verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema zu geben.

Thematisch: erster Arbeitstag, Vertrieb, Verkauf, Kommunikation, Personalwesen, Karriere, Lösungen von privaten und geschäftlichen Aufgaben

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede

Inhalte des Kurses C1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • sich zu einem breiten Themenspektrum ausdrücken zu können.
  • im eigenen Spezialgebiet Fachdiskussionen zu verstehen und sich spontan und fließend verständigen, sodass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern spontan für beide möglich ist.
  • eine klare Präsentation über ein bestimmtes Thema geben.

Thematisch: komplexe Sachverhalte ausführlich darstellen und dabei Themenpunkte miteinander verbinden, bestimmte Aspekte besonders ausführen und den eigenen Beitrag angemessen abschließen

Grammatik: unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede, die Wechselbedingung der Zeiten

 

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

Klausur, 180 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60

Modul Fremdsprache Türkisch (DLSPTU)

Modulbezeichnung: Fremdsprache Türkisch

Modulnummer:

DLSPTU

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Türkisch

Kurse im Modul:

  • Fremdsprache Türkisch (SPTU01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Claudia Schild-Franken

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Alle Bachelor-Programme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Fremdsprache Französisch
  • Fremdsprache Spanisch
  • Fremdsprache Englisch
  • Fremdsprache Italienisch

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1 und A2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Tür-kisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden in Alltagssituatio-nen und/oder beruflichem Leben auf dem ihnen beim Abschlusstest bestätigten Sprachni-veau GERS der Fremdsprache Türkisch bedienen.

Lehrinhalt des Moduls:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
*** Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Lehrmethoden:

Literatur:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwen-den, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Sie können sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspart-nerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu hel-fen. (Niveau A1) **
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmit-telbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Si-tuationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von In-formationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammen-hang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **

Grammatik:

  • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau
  • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf
*** Quelle: http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

SPTU01:
Klausur, 180 Minuten (100 %)

Kursnummer:

SPTU01

Kursname:

Fremdsprache Türkisch

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1-A2 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

A1-A2: Anhand alltäglicher Themenbereiche und unter Verwendung grundlegender grammatischer Strukturen wird die elementare Verwendung der Fremdsprache Türkisch gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

A1-A2: Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses können sich die Studierenden in Alltagssituationen auf dem Niveau A1 GERS der Fremdsprache Türkisch bedienen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail-Frage- und -Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses A1:

Die Studierenden werden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen.
  • sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person zu stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben.
  • sich auf einfache Art zu verständigen, wenn die Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind, zu helfen.

Thematisch: Familie (Beschreibung und Vorstellung der eigenen Person, Beschreibung und Vorstellung von Freunden, Kollegen und Bekannten); Wohnen (Wohnsituation, Wohnorte); Freizeit (Einkaufen, Hobbys, Reisen, Reiseformen, Erholung); Telefonieren, Reservation, Auftragsbestätigung, Rückmeldung; Kommunikation: „Small Talk“, Kennenlerngespräche; Beschreibung der Lebenssituation (Wohnen, Arbeit, Freizeit)

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau

Inhalte des Kurses A2:

Die Studierenden werden befähigt,

  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung).
  • sich in einfachen, routinemäßigen Situationen zu verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht.
  • mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen zu beschreiben.
  • die Sprache in einfachen beruflichen Situationen anzuwenden und dabei das Aufkommen interkultureller Probleme zu vermeiden.

Thematisch: Alltag, Arbeit, Ausbildung, Studium; Arbeitssituation, Arbeitsfelder, Arbeitsorte, berufliche Ziele; Persönlichkeit, Beschreibung von Eigenschaften; Verabredungen und Vereinbarungen treffen; Kommunikation: „Small Talk“, Gespräche über Arbeitsorte, Arbeitsfelder; Beschreibung der Arbeitssituation

Grammatik: unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Satzbau

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

  • Klausur, 180 Minuten (100 %)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.):300

Selbststudium (in Std.): 180
Selbstüberprüfung (in Std.): 60
Tutorien (in Std.): 60