Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor International Management im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 25.04.2019

Inhalte
Modulhandbuch

Bachelor International Management

Inhalte
Semester 5

Digitale Business-Modelle (DLBLODB)

Agiles Projektmanagement (DLBDBAPM)

Konfliktmanagement und Mediation (DLBWPKUM)

Seminar: Aktuelle Themen des Internationalen Managements (DLBINTSATIM)

Advanced Leadership (BWAF)

Business Intelligence (IWBI)

Business Consulting (BWCN)

Business Controlling (BWBC)

E-Commerce (BWEC-01)

Internationale Medienwirtschaft (DLBMMWIM)

Negotiation (DLBNEGE)

Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Public Diplomacy and PR (DLBPRWPDPR)

Sales and Procurement (DLBECWOSM)

Internationaler Transport (DLBINTWIT)

Semester 5
Modul Digitale Business-Modelle (DLBLODB)

Modulbezeichnung: Digitale Business-Modelle

Modulnummer:

DLBLODB

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Digitale Business-Modelle (DLBLODB01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Andreas Kaiser

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Entwicklung des Internets hat die Märkte, Geschäftswelt wie unsere Gesellschaft radikal verändert. Transaktionszyklen werden verkürzt, Marktreichweite und -transparenz werden gesteigert und Kostenstrukturen deutlich reduziert und vereinfacht. Neue Geschäftsmodelle in der digitalen Welt werden zu direkten Wettbewerbern klassischer etablierter Geschäftsmodelle, Information wird zu einem Produktionsfaktor, der den Wert physischer Produkte häufig übersteigt.
Vor diesem Hintergrund ist ein tiefes Verständnis der neu entstehenden Geschäftsmodelle der digitalen Welt von großer Bedeutung. Erst wenn die Vor- und Nachteile der neuen digitalen Business-Modelle kritisch gewürdigt und verstanden wurden, können eigene Geschäftsideen und -modelle entwickelt werden, deren Finanzierungsmöglichkeiten geprüft und dezidiert ein Erfolg versprechender Business-Plan erstellt werden. Im Rahmen dieses Moduls werden die entsprechenden Kenntnisse vermittelt und an relevanten Praxisbeispielen verdeutlicht.

Lehrinhalt des Moduls:

Ein Business-Modell ist die Beschreibung der Logik wie ein Unternehmen Wert generiert, liefert und sichert. Die fortschreitende Digitalisierung vieler Prozesse, Produkte und Dienstleistungen hat in den letzten Jahren eine Vielzahl an Innovationen im Bereich der Business-Modelle ermöglicht. Die Darstellung, die zugrunde liegenden Muster und die wesentlichen Einflussfaktoren dieser digitalen Geschäftsmodelle sind Gegenstand dieses Kurses.

Lehrmethoden:

Literatur:

Ein Business-Modell ist die Beschreibung der Logik wie ein Unternehmen Wert generiert, liefert und sichert. Die fortschreitende Digitalisierung vieler Prozesse, Produkte und Dienstleistungen hat in den letzten Jahren eine Vielzahl an Innovationen im Bereich der Business-Modelle ermöglicht. Die Darstellung, die zugrunde liegenden Muster und die wesentlichen Einflussfaktoren dieser digitalen Geschäftsmodelle sind Gegenstand dieses Kurses.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLODB01

Kursname:

Digitale Business-Modelle

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ein Business-Modell ist die Beschreibung der Logik wie ein Unternehmen Wert generiert, liefert und sichert. Die fortschreitende Digitalisierung vieler Prozesse, Produkte und Dienstleistungen hat in den letzten Jahren eine Vielzahl an Innovationen im Bereich der Business-Modelle ermöglicht. Die Darstellung, die zugrunde liegenden Muster und die wesentlichen Einflussfaktoren dieser digitalen Geschäftsmodelle sind Gegenstand dieses Kurses.

Ausgehend von einer allgemeinen Definition des Konzeptes Business-Modell wird ein System zur Beschreibung der wesentlichen Faktoren eines Business-Modells entwickelt. Eine Übersicht über die historische Entwicklung von wichtigen Business-Modellen und insbesondere den Einfluss der Digitalisierung auf neuere Business-Modelle erlaubt eine Einordung des Konzeptes und ein Verständnis für die Rahmenbedingungen.

Sodann werden die wichtigsten alternativen digitalen Geschäftsmodelle der letzten Jahre systematisch dargestellt und hinsichtlich der jeweiligen Stärken-und Schwächen analysiert sowie bewertet.

Abschließend wird dargestellt, welche Rolle das Business-Modell im Rahmen der Erstellung eines Business-Planes spielt. Die Studierenden lernen die zentralen Ansätze zur Entwicklung einer eigenständigen Unternehmenspositionierung und werden in die Lage versetzt, die zentralen Einflussfaktoren auf den Unternehmenserfolg im digitalen Business zu prüfen und zu bewerten.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • zu verstehen, was ein Business-Modell ist und wie es systematisch beschrieben werden kann.
  • die Grundzüge der historischen Entwicklung verschiedener Business-Modelle zu skizzieren.
  • die wichtigsten digitalen Geschäftsmodelle zu erklären sowie deren Vor- und Nachteile zu bewerten.
  • den Bezug eines Business-Modells zu einem Business-Plan herzustellen und daraus die Positionierung eines Unternehmens eigenständig abzuleiten und zu analysieren

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1.Bedeutung, Genese und Definition des Begriffs „digitales Geschäftsmodell“

1.1 Ziele und Funktionen digitaler Geschäftsmodelle

1.2 Geschäftsmodell – Genese des Begriffs und Bedeutung in der digitalen Ökonomie

1.3 Definition Geschäftsmodell und digitales Geschäftsmodell

1.4 Abgrenzung zu anderen Terminologien der digitalen Ökonomie

2. Grundlegende Konzepte zur Beschreibung von Geschäftsmodellen

2.1 Wertkette

2.2 Wertschöpfungsketten

2.3 Dominante Logik

2.4 Erlösmodell

2.5 Unique Selling Proposition

2.6 Transaktion

2.7 Produkt- oder Leistungsangebot

3. Tools zur Beschreibung von Geschäftsmodellen

3.1 Business Model Canvas

3.2 Galler Business Model Navigator

3.3 DVC Framework

4. Muster digitaler Geschäftsmodelle

4.1 Long Tail

4.2 Multi-sided-Muster

4.3 Free und Freemium

4.4 OPEN-API-Muster

5. Digitale Business-Modelle und Business-Plan

5.1 Integration des Business-Modells in den Business-Plan

5.2 Firmenpositionierung und das digitale Business-Modell

5.3 Digitale Business-Modelle als Innovationstreiber für die Entwicklung neuer Unternehmen

Literatur:

• Brynjolfsson, E./Hu, Yu J./Smith, M. D. (2006): From Niches to Riches: Anatomy of the Long Tail. In: MIT Sloan Management Review, 47. Jg., Heft 4, S. 67–71.
• Gassmann, O./Frankenberger, K./Csik, M. (2013): Geschäftsmodelle entwickeln. 55 innovative Konzepte mit dem St. Galler Business Model Navigator. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446435674.
• Hoffmeister, C. (2015): Digital Business Modelling. Digitale Geschäftsmodelle entwickeln und strategisch verankern. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446445581.
• Osterwalder, A./Pigneur, Y. (2010): Business Modell Generation. Wiley, Hoboken (NJ). ISBN-13: 978-0470876411.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Agiles Projektmanagement (DLBDBAPM)

Modulbezeichnung: Agiles Projektmanagement

Modulnummer:

DLBDBAPM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Agiles Projektmanagement (DLBDBAPM01)

Dauer:

Selbststudium: 120 h
Selbstüberprüfung: -
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Mark Menzel

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurswesen Industrie 4.0
  • Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Requirements Engineering
  • Diätetik
  • Grundlagen der industriellen Softwaretechnik
  • Design Thinking

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach der Teilnahme an diesem Modul sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterschiede zwischen agilem und plangetriebenem Projektmanagement zu erläutern.
  • agile Prinzipien zu erläutern.
  • nach den in Scrum definierten Werten agil zusammenzuarbeiten.
  • die in Scrum definierten Aktivitäten anzuwenden.
  • die in Scrum definierten Rollen zu verantworten.
  • die in Scrum definierten Artefakte zu erstellen und zu pflegen.

Lehrinhalt des Moduls:

In diesem Kurs werden den Studierenden Handlungskompetenzen im Bereich des agilen Projektmanagements vermittelt. Hierzu werden sie unter anderem mit den Werten, Aktivitäten, Rollen und Artefakten agiler Vorgehensweisen am Beispiel Scrum vertraut gemacht.

Lehrmethoden:

Literatur:

In diesem Kurs werden den Studierenden Handlungskompetenzen im Bereich des agilen Projektmanagements vermittelt. Hierzu werden sie unter anderem mit den Werten, Aktivitäten, Rollen und Artefakten agiler Vorgehensweisen am Beispiel Scrum vertraut gemacht.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBDBAPM01
Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (100%)

Kursnummer:

DLBDBAPM01

Kursname:

Agiles Projektmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden werden in diesem Kurs eine praktische Einführung in das agile Projektmanagement erhalten. Neben der Vermittlung der einzelnen Grundprinzipien werden auch die Unterschiede zu plangetriebenem Projektmanagement detailliert beleuchtet. Um agiles Projektmanagement nicht nur zu verstehen, sondern auch zu erfahren, werden Werte, Aktivitäten, Rollen und Artefakte typischer agiler Vorgehensweisen am Beispiel Scrum vorgestellt und an einem Beispielprojekt eingeübt.

Kursziele

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterschiede zwischen agilem und plangetriebenem Projektmanagement zu erläutern.
  • agile Prinzipien zu erläutern.
  • nach den in Scrum definierten Werten agil zusammenzuarbeiten.
  • die in Scrum definierten Aktivitäten anzuwenden.
  • die in Scrum definierten Rollen zu verantworten.
  • die in Scrum definierten Artefakte zu erstellen und zu pflegen.

Lehrmethoden

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

In diesem Kurs werden den Studierenden verschiedene Kompetenzen im Bereich des agilen Projektmanagements vermittelt. Im Gegensatz zu plangetriebenem Projektmanagement werden dabei vor allem die aus der modernen Softwareentwicklung bekannten Prinzipien der Agilität vermittelt. Am Beispiel von SCRUM sollen sich die Studierenden eine agile Vorgehensweise selbst aneignen. Das Wissen um die jeweiligen Rollen und Aktivtäten werden die Studierenden dann in einem einfachen Projekt einsetzen und auf diese Weise erste praktische Erfahrungen sammeln und im Projektbericht dokumentieren. Die Inhalte der Projekte ergeben sich aus den individuellen Fähigkeiten und Voraussetzungen der Studierenden.

Literatur:

  • Röpstorff, S./Wiechmann, R. (2012): Scrum in der Praxis. Erfahrungen, Problemfelder und Erfolgsfaktoren. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-898647922.
  • Rubin, K. S. (2014): Essential Scrum. Umfassendes Scrum-Wissen aus der Praxis. Mitp Verlag, Frechen. ISBN 978-3-826690471.
  • Roock, A. (2011): Software-Kanban. Eine Einführung. In: Projektmagazin, Heft 4,
  • Leffingwell, D. et al. (o. J.): Scaled Agile Framework. (URL: http://scaledagileframework.com/ [letzter Zugriff: 17.07.2015]).
  • Schwaber, K./Sutherland, J. (o. J.): The Scrum Guide™ - The definitive Guide to Scrum: The Rules of the Game. www.scrumguides.org

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Konfliktmanagement und Mediation (DLBWPKUM)

Modulbezeichnung: Konfliktmanagement und Mediation

Modulnummer:

DLBWPKUM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Konfliktmanagement und Mediation (DLBWPKUM01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Heike Schiebeck

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Wirtschaftspsychologie

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Personalwesen
• Arbeits- und Organisationspsychologie
• Personal- und Betriebspsychologie
• Organisationsentwicklung & Change Management
• Personal Skills
• Interkulturelle Psychologie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die zentralen Wesensmerkmale von Konflikten zu erklären und deren Verlauf zu reflektieren, zu analysieren und einzuschätzen.
  • Konflikte auf den Grad ihrer Eskalation hin zu analysieren.
  • die Entstehung und Vermeidung von Konflikten zu erläutern.
  • Konflikte und Verhandlungen als Prozess zu verstehen und die notwendigen Maßnahmen zur Lösung zu planen und umzusetzen.
  • spezielle Gesprächs- und Fragetechniken anwenden zu können.
  • versteckte Botschaften in der Kommunikation zu erkennen und Optimierungsvorschläge zu erarbeiten.
  • Ziele und Strategien für das Konflikt- und Verhandlungsmanagement zu entwickeln, um mit einem klaren Vorgehen zu einem erfolgreichen Konfliktmanagement und der Verhandlungsführung beizutragen.
  • die Mediation als Verfahren der Konfliktlösung beurteilen und anwenden zu können.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Kooperationsformen
  • Grundbegriffe der Konfliktforschung
  • Konfliktmanagement
  • Grundlagen der Kommunikationspsychologie
  • Gesprächsführung und Moderation
  • Mediation

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Kooperationsformen
  • Grundbegriffe der Konfliktforschung
  • Konfliktmanagement
  • Grundlagen der Kommunikationspsychologie
  • Gesprächsführung und Moderation
  • Mediation

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBWPKUM01

Kursname:

Konfliktmanagement und Mediation

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im wirtschaftlichen Kontext treffen oftmals unterschiedliche Perspektiven von Verhandlungspartnern oder Parteien aufeinander. So entstehen oft Konflikte, weil die Beteiligten unterschiedliche Ziele verfolgen und Situationen unterschiedlich bewerten. Insbesondere vor dem Hintergrund der Transformations- und Restrukturierungsprozesse in den Unternehmen sind Konflikte aufgrund unterschiedlicher Interessen oftmals vorprogrammiert.

Damit die verschiedenen Sichtweisen der beteiligten Parteien nicht in einem Eskalations- und Vernichtungsszenario enden, sind Kenntnisse um das Wesen und die Struktur von Konflikten, Techniken zu deren Bewältigung sowie grundlegendes Wissen hinsichtlich der Möglichkeiten erfolgreicher Kommunikation auf verbaler und non-verbaler Ebene essentiell. Dieses Verständnis gilt es, den Studierenden im Rahmen des Kurses zu präsentieren und ihnen das notwendige Handwerkszeug zum Erkennen von Konflikten, zu deren Lösung sowie zur Führung von Verhandlungen zu vermitteln. In diesem Zusammenhang wird die Mediation als zunehmend gebräuchliches Verfahren der Konfliktlösung herausgestellt.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die zentralen Wesensmerkmale von Konflikten zu erklären und deren Verlauf zu reflektieren, zu analysieren und einzuschätzen.
  • Konflikte auf den Grad ihrer Eskalation hin zu analysieren.
  • die Entstehung und Vermeidung von Konflikten zu erläutern.
  • Konflikte und Verhandlungen als Prozess zu verstehen und die notwendigen Maßnahmen zur Lösung zu planen und umzusetzen.
  • spezielle Gesprächs- und Fragetechniken anwenden zu können.
  • versteckte Botschaften in der Kommunikation zu erkennen und Optimierungsvorschläge zu erarbeiten.
  • Ziele und Strategien für das Konflikt- und Verhandlungsmanagement zu entwickeln, um mit einem klaren Vorgehen zu einem erfolgreichen Konfliktmanagement und der Verhandlungsführung beizutragen.
  • die Mediation als Verfahren der Konfliktlösung beurteilen und anwenden zu können.

 

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Von der Kooperation zur Konfrontation

1.1 Kooperation und Wettbewerb

1.2 Formen der Kooperation

1.3 Spieltheoretische Ansätze

1.4 Der Weg in den Konflikt

2. Grundbegriffe der Konfliktforschung

2.1 Was ist ein Konflikt?

2.2 Konfliktarten

2.3 Mobbing – eine besondere Konfliktart

2.4 Die Stufen der Konflikteskalation

2.5 Konfliktfestigkeit von Organisationen

3. Konfliktmanagement in der Arbeitswelt

3.1 Konfliktkosten

3.2 Das betriebswirtschaftliche Konfliktmanagement

3.3 Elemente des Konfliktmanagements

4. Grundlagen der Kommunikationspsychologie

4.1 Axiome der Kommunikation

4.2 Bedeutung non-verbaler Kommunikation

4.3 Das nachrichtenquadratische Modell: Die vier Seiten einer Nachricht

4.4 Die Transaktionsanalyse als Analyse zwischenmenschlicher Kommunikation

4.5 Gewaltfreie Kommunikation

5. Gesprächsführung und Moderation

5.1 Gesprächs- und Fragetechniken beim Konfliktgespräch

5.2 Die Gesprächsmoderation

6. Mediation als Instrument der Konfliktbewältigung

6.1 Einführung und Grundlagen

6.2 Einsatzbereiche der Mediation

6.3 Prinzipien und Regeln

6.4 Das Mediationsverfahren – Phasen und Abläufe

 

Literatur:

  • Berkel, K. (2014): Konflikttraining. Konflikte verstehen, analysieren, bewältigen. 12. Auflage, Windmühle, Hamburg.
  • Ballreich, R./Glasl (2011): Konfliktmanagement und Mediation in Organisationen. 1. Auflage, Concadora, Stuttgart.
  • Duve, C./Eidenmüller, H./Hacke, A. (2011): Mediation in der Wirtschaft. Wege zum professionellen Konfliktmanagement. 2. Auflage, Schmidt, Köln.
  • Fisher, R./Ury, W./Patton, B. (2015): Das Harvard-Konzept. Die unschlagbare Methode für beste Verhandlungsergebnisse. 25. Auflage, Campus, Frankfurt a. M.
  • Glasl, F. (2015): Selbsthilfe in Konflikten. Konzepte, Übungen, Praktische Methoden. 7. Auflage, Haupt, Stuttgart.
  • Glasl, F. (2017): Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. 11. Auflage, Haupt, Stuttgart.
  • Haft, F./Schliefen,K. (2016): Handbuch Mediation. 3. Auflage, Beck, München.
  • Harris, T. A. (2015): Ich bin o.k. Du bist o.k. Wie wir uns selbst besser verstehen und unsere Einstellung zu anderen verändern können. 50. Auflage, Rowohlt, Reinbek.
  • Hösl, G. G. (2017): Mediation. Die erfolgreiche Konfliktlösung. Grundlagen und praktische Anwendung. 9. Auflage, Kösel, München.
  • Möllnitz, U. (2017): Integrierte Mediation bei Konflikten in der Arbeitswelt. Mediation als Kompetenz in Unternehmen und Organisationen. 1. Auflage, Dr. Kovac, Hamburg.
  • Montada, L./Kals, E. (2013): Mediation. Psychologische Grundlagen und Perspektiven. 3. Auflage, Beltz, Weinheim.
  • Ponschab, R./Schweizer, A. (2010): Kooperation statt Konfrontation. Neue Wege anwaltlichen Verhandelns. 2. Auflage, Schmidt, Köln.
  • Rosenberg, M. B. (2016): Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens. 12. Auflage, Junfermann, Paderborn.
  • Schulz, R. (2015): Toolbox zur Konfliktlösung. Konflikte schnell erkennen und erfolgreich bewältigen. Stark, Hallbergmoos.
  • Schulz v. Thun, F. (2010): Miteinander reden, Band 1. Störungen und Klärungen. Allgemeine Psychologie der Kommunikation. 48. Auflage, Rowohlt, Reinbek.
  • Schulz v. Thun, F. (2010): Miteinander reden, Band 2. Stile, Werte und Persönlichkeitsentwicklung. Differentielle Psychologie der Kommunikation. 32. Auflage, Rowohlt, Reinbek.
  • Schulz v. Thun, F. (2013): Miteinander reden, Band 3. Das „Innere Team“ und situationsgerechte Kommunikation. Kommunikation, Person, Situation. 25. Auflage, Rowohlt, Reinbek.
  • Schranner, M. (2001): Verhandeln im Grenzbereich. Strategien und Taktiken für schwierige Fälle. 4. Auflage, Econ, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Seminar: Aktuelle Themen des Internationalen Managements (DLBINTSATIM)

Modulbezeichnung: Seminar: Aktuelle Themen des Internationalen Managements

Modulnummer:

DLBINTSATIM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Seminar: Aktuelle Themen des Internationalen Managements (DLBINTSATIM01)

Dauer:

Selbststudium: 120 h
Selbstüberprüfung: –
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Regina Cordes

Bezüge zu anderen Programmen:

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Interkulturelle Psychologie
  • Interkulturelles Management
  • Globale Unternehmen und Globalisierung
  • Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • sich eigenständig in ein vorgegebenes Thema aus dem Bereich „Internationales Management“ einzuarbeiten.
  • eigenständig themenspezifische Literatur zu recherchieren und diese zielgerichtet auszuwerten.
  • wichtige Eigenschaften, Zusammenhänge und Erkenntnisse in Form einer Ausarbeitung zu verschriftlichen.

Lehrinhalt des Moduls:

Das Seminar behandelt aktuelle Themen des Internationalen Managements.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Das Seminar behandelt aktuelle Themen des Internationalen Managements.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBINTSATIM01:
Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %)

Kursnummer:

DLBINTSATIM01

Kursname:

Seminar: Aktuelle Themen des Internationalen Managements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen des Seminars „Aktuelle Themen des Internationalen Managements“ erstellen die Studierenden zu einem Fachthema eine Seminararbeit und präsentieren ihre Ergebnisse. Die Studierenden stellen so unter Beweis, dass sie in der Lage sind, sich selbstständig in ein Thema des internationalen Managements einzuarbeiten und die gewonnenen Erkenntnisse strukturiert zu dokumentieren und zu präsentieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • sich eigenständig in ein vorgegebenes Thema aus dem Bereich „Internationales Management“ einzuarbeiten.
  • eigenständig themenspezifische Literatur zu recherchieren und diese zielgerichtet auszuwerten.
  • wichtige Eigenschaften, Zusammenhänge und Erkenntnisse in Form einer Ausarbeitung zu verschriftlichen

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Das Seminar behandelt aktuelle Themen des internationalen Managements. Jeder Teilnehmer muss zu einem ihm zugewiesenen Thema eine Seminararbeit erstellen und die Inhalte der schriftlichen Ausarbeitung präsentieren.

Literatur:

  • Oehlrich, M. (2014): Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben. Schritt für Schritt zur Bachelor- und Master-Thesis in den Wirtschaftswissenschaften. Springer Gabler, Berlin.
  • Wehrlin, U. (2010): Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben. Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation – von der Recherche bis zur Buchveröffentlichung. AVM, München.
  • Sure, M. (2017): Internationales Management. Grundlagen, Strategien und Konzepte. Springer Gabler, Berlin.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): –
Tutorien (in Std.): 30

Modul Advanced Leadership (BWAF)

Modulbezeichnung: Advanced Leadership

Modulnummer:

BWAF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Advanced Leadership I (BWAF01)
  • Advanced Leadership II (BWAF02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Michaela Moser

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Planen und Entscheiden
• Unternehmensführung
• IT-Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Advanced Leadership I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden.
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Advanced Leadership II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrinhalt des Moduls:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Lehrmethoden:

Literatur:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAF01

Kursname:

Advanced Leadership I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Die höchste Verantwortung einer Führungskraft ist es, den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Dies setzt voraus, dass Führungskräfte erfolgreich mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Ziele für ihr Unternehmen umsetzen können. Dabei soll Führung zielorientiert zur bestmöglichen Erfüllung der Aufgaben und somit der Zielerreichung beitragen. Dies beinhaltet, Mitarbeiter zu einem Verhalten zu motivieren, das genau den jeweils zugewiesenen Aufgabenstellungen entspricht. Idealerweise bewegt man die Mitarbeiter dazu, im Sinne der Vorgaben des Unternehmens zu handeln. Führung baut daher auch entscheidend auf der Motivation der Mitarbeiter auf und bindet diese aktiv in die Unternehmensabläufe mit ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen professioneller Führung

1.1 Führung, Management und Leadership

1.2 Eindimensionale Führungsansätze und Führungsstile

2. Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien

2.1 Verhaltensorientierte Führungsansätze

2.2 Situationsorientierte Führungsansätze

3. Neue Führungstheorien

3.1 Heroic und Postheroic Leadership

3.2 Die Führungskraft

4. Shared Leadership – polyzentrische Führung

4.1 Shared Leadership – ein Überblick

4.2 Dimensionen polyzentrischer Führung

4.3 Shared Leadership in der Praxis

5. Kommunikation und Führung

5.1 Kommunikation

5.2 Grundlegende Kommunikationsinstrumente

5.3 Feedbacksystem als Teil der Kommunikation

6. Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung

6.1 Motive für berufliche Arbeit bzw. Arbeitsanreize nach Maslow

6.2 Weitere Motivationstheorien

7. Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung

7.1 Allgemeiner Überblick: Management by Objectives (MbO)

7.2 MbO als Führungskonzept

7.3 Implikationen für die Motivation

8. Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente

8.1 Materielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.2 Immaterielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.3 Cafeteria-System als Mischform materieller bzw. immaterieller Anreize

9. Change Management

9.1 Die Bedeutung von Veränderungsprozessen

9.2 Instrumente des Change Managements

9.2 Die Führungskraft als Change Manager

10. Corporate Governance und Compliance

10.1 Corporate Governance

10.2 Compliance

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R. (2000): Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis. Schäffer Poeschl, Köln.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2010): Unternehmensführung. 3. Auflage, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2007): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H.H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAF02

Kursname:

Advanced Leadership II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAF01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, auch Dinge aus der Distanz, aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. Um diesen Überblick zu erhalten, muss man sich bewusst von operativen Themen lösen und muss lernen, Aufgaben zu delegieren. Dies setzt voraus, dass man Aufgaben identifiziert, die an die richtigen Mitarbeiter delegiert werden können, dass auf beiden Seiten das nötige Vertrauen zur Bewältigung der Aufgabe besteht und dass man in der Lage ist, den Arbeitsfortschritt nachzuhalten und zu kontrollieren. Führung baut von daher entscheidend auf Fähigkeiten der Teamarbeit, aber auch des Konfliktmanagements auf, um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Teamarbeit

1.1 Was sind Gruppen und Teams?

1.2 Teamführung

2. Konfliktmanagement

2.1 Konflikte – ein Überblick

2.2 Lösungsstrategien

3. Coaching im Überblick

3.1 Allgemeiner Überblick

3.2 Auswirkungen und Erfolgsfaktoren des Coachings

4. Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings

4.1 Die Führungskraft als Coach: Das Coaching-Gespräch

4.2 Kosten und Nutzen des Coachings

5. Systematisches Zeitmanagement

5.1 Überblick

5.2 Durchführung eines systematischen Zeitmanagements

6. Work-Life-Balance

6.1 Work-Life-Balance: Begriff und Hintergrund

6.2 Work-Life-Balance-Maßnahmen und -Instrumente

7. Projektmanagement

7.1 Grundlagen der Projektorganisation und des Projektmanagements

7.2 Aufgaben und Kompetenzen des Projektleiters

8. Personalcontrolling

8.1 Einleitung

8.2 Methoden und Kennzahlen

9. Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel

9.1 Konflikte – das Merger Syndrom

9.2 Kommunikationsmanagement der Führungskraft

10. Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

10.1 Besonderheiten bei der Führung im Bankvertrieb

10.2 Verschiedene Führungsansätze im Bankvertrieb

10.3 Einführung eines neuen Bankenvergütungsmodells

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R.: Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis, Köln 2000.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2013): Unternehmensführung. 4. Auflage, Vahlen, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2010): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe-Lexware, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2004): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H. H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Intelligence (IWBI)

Modulbezeichnung: Business Intelligence

Modulnummer:

IWBI

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Modul Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Intelligence (IWBI01)
  • Projekt Business Intelligence (IWBI02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Thomas Zöller

Bezüge zu anderen Programmen:

• Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Datenmodellierung und Datenbanksysteme
  • Spezifikationen
  • IT-Architekturmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Intelligence:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence.
  • kennen die Studierenden Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten, können diese erläutern und voneinander abgrenzen.
  • können die Studierenden Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auswählen.

Projekt Business Intelligence:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence zu erklären.
  • Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten zu benennen und zu erläutern sowie voneinander abzugrenzen.
  • Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung zu erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auszuwählen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Intelligence:

  • Motivation und Begriffsbildung
  • Datenbereitstellung
  • Data Warehouse
  • Modellierung multidimensionaler Datenräume
  • Analysesysteme
  • Distribution und Zugriff

Projekt Business Intelligence:
Mögliche Themengebiete für das BI-Projekt sind u.a. „Management von BI-Projekten, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ sowie „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Intelligence:

  • Motivation und Begriffsbildung
  • Datenbereitstellung
  • Data Warehouse
  • Modellierung multidimensionaler Datenräume
  • Analysesysteme
  • Distribution und Zugriff

Projekt Business Intelligence:
Mögliche Themengebiete für das BI-Projekt sind u.a. „Management von BI-Projekten, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ sowie „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

IWBI01: Klausur, 90 Min. (50%)
IWBI02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

IWBI01

Kursname:

Business Intelligence

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Business Intelligence (BI) dient der Gewinnung von Informationen aus Unternehmensdaten, die sowohl für eine gezielte Unternehmenssteuerung als auch für die Optimierung von Geschäftsaktivitäten relevant sind. Im Rahmen dieses Kurses werden Techniken, Vorgehensweisen und Modelle zur Datenbereitstellung, Informationsgenerierung und -analyse sowie der Verteilung der gewonnenen Informationen vorgestellt und diskutiert. Sie werden danach in der Lage sein, die verschiedenen Themengebiete des Data Warehousing zu erläutern und Methoden bzw. Techniken für konkrete Anforderungen selbstständig auszuwählen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence zu erklären.
  • Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten zu benennen und zu erläutern sowie voneinander abzugrenzen.
  • Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung zu erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auszuwählen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Motivation und Begriffsbildung

1.1 Motivation und historische Entwicklung

1.2 BI als Rahmenwerk

2. Datenbereitstellung

2.1 Operative und dispositive Systeme

2.2 Das Data Warehouse-Konzept

2.3 Architekturvarianten

3. Data Warehouse

3.1 ETL-Prozess

3.2 DWH und Data Mart

3.3 ODS und Metadaten

4. Modellierung multidimensionaler Datenräume

4.1 Datenmodellierung

4.2 OLAP-Würfel

4.3 Physische Speicherung

4.4 Star- und Snowflake-Schema

4.5 Historisierung

5. Analysesysteme

5.1 Freie Datenrecherche und OLAP

5.2 Berichtssysteme

5.3 Modellgestützte Analysesysteme

5.4 Konzeptorientierte Systeme

6. Distribution und Zugriff

6.1 Informationsdistribution

6.2 Informationszugriff

Literatur:

  • Bachmann, R./Kemper, G. (2011): Raus aus der BI-Falle. Wie Business Intelligence zum Erfolg wird. 2. Auflage, mitp, Heidelberg. ISBN-13: 978-3826691065.
  • Bauer, A./Günzel, H. (2008): Data Warehouse Systeme. Architektur, Entwicklung, Anwendung. 3. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898645409.
  • Betz, R. (2015): Werde Jäger des verlorenen Schatzes. In: Immobilienwirtschaft, Heft 5, S. 1614–1164. (URL https://www.haufe.de/download/immobilienwirtschaft-ausgabe-052015-immobilienwirtschaft-fachmagazin-fuer-management-recht-praxis-303530.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Bodendorf, F. (2006): Daten- und Wissensmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540287438.
  • Chamoni, P./Gluchowski, P. (Hrsg.) (2006): Analytische Informationssysteme Business Intelligence-Technologien und -Anwendungen. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540292869.
  • Engels, C. (2008): Basiswissen Business Intelligence. W3L, Herdecke/Witten. ISBN-13: 978-3937137377.
  • Gansor, T./Totok, A./Stock, S. (2010): Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center (BICC). Konzeption – Betrieb – Praxis. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446421332.
  • Gluchowski, P./Gabriel, R./Dittmar, C. (2008): Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540235439.
  • Grothe, M. (2000): Business Intelligence. Aus Informationen Wettbewerbsvorteile gewinnen. Addison-Wesley, München. ISBN-13: 978-3827315915.
  • Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaft, Band 1. Die Produktion. 18. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg/New York. ISBN-13: 978-3540056942.
  • Hannig, U. (Hrsg.) (2002): Knowledge Management und Business Intelligence. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540428046.
  • Hansen, H.-R./Neumann, G. (2001): Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung. 8. Auflage, Lucius & Lucius UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825208028.
  • Humm, B./Wietek, F. (2005): Architektur von Data Warehouses und Business Intelligence Systemen. In: Informatik Spektrum, S. 3–14. (URL: https://www.fbi.h-da.de/fileadmin/personal/b.humm/Publikationen/Humm__Wietek_-_Architektur_DW__Informatik-Spektrum_2005-01_.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Kemper, H.-G./Baars, H./Mehanna, W. (2010): Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. 3. Auflage, Vieweg+Teubner, Stuttgart. ISBN-13: 978-3834807199.
  • Turban, E. et al. (2010): Business Intelligence. A Managerial Approach. 2. Auflage, Prentice Hall, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0136100669.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IWBI02

Kursname:

Projekt Business Intelligence

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

IWBI01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unter Anwendung bekannter Methoden und Techniken aus dem Themengebiet Business Intelligence bearbeiten die Studierenden in diesem Kurs selbstständig eine praktische Fragestellung.

Zum Abschluss des Kurses können Sie selbstständig auf der Grundlage konkreter Anforderungen Business Intelligence-Anwendungen konzipieren und prototypisch umsetzen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig eine Lösung zu einer praktischen Fragestellung im Thema Business Intelligence zu konzipieren, prototypisch umzusetzen und die dabei erzielten Ergebnisse zu dokumentieren.
  • typische Probleme und Herausforderungen in der Konzeption und praktischen Umsetzung kleiner BI-Lösungen zu benennen und zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Umsetzung und Dokumentation von praktischen Fragestellungen zum Einsatz von Business Intelligence-Anwendungen. Typische Szenarien sind beispielsweise „Management von BI-Projekten“, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ und „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“.

Literatur:

  • Bachmann, R./Kemper, G. (2011): Raus aus der BI-Falle. Wie Business Intelligence zum Erfolg wird. 2. Auflage, mitp, Heidelberg. ISBN 978-3-826691065.
  • Bauer, A./Günzel, H. (2008): Data Warehouse Systeme. Architektur, Entwicklung, Anwendung. 3. Auflage, dpunkt Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-898645409.
  • Betz, R. (2015): Werde Jäger des verlorenen Schatzes. In: Immobilienwirtschaft, Heft 5, Freiburg, ISSN 1614-1164. (Datenbank: WISOnet).
  • Bodendorf, F. (2006): Daten- und Wissensmanagement. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540287438.
  • Chamoni, P./Gluchowski, P. (2006): Analytische Informationssysteme Business Intelligen- ce-Technologien und -Anwendungen. Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540292869.
  • Engels, C. (2008): Basiswissen Business Intelligence. W3L, Herdecke/Witten. ISBN 978-3-937137377.
  • Gansor, T./Totok, A./Stock, S. (2010): Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center(BICC). Konzeption – Betrieb – Praxis. Carl Hanser Verlag, München. ISBN 978-3-446421332.
  • Gluchowski, P./Gabriel, R./Dittmar, C. (2008): Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-540235439.
  • Grothe, M. (2000): Business Intelligence. Aus Informationen Wettbewerbsvorteile gewinnen. Addison-Wesley, München. ISBN 978-3-827315915.
  • Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaft. Band 1: Die Produktion. 18. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-540056942.
  • Hannig, U. (2002): Knowledge Management und Business Intelligence. Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540428046.
  • Hansen, H.-R./Neumann, G. (2001): Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung. 8. Auflage, Lucius und Lucius Verlagsgesellschaft, Stuttgart. ISBN 978-3-825208028.
  • Humm, B./Wietek, F. (2005): Architektur von Data Warehouses und Business Intelligence Systemen. In: Informatik Spektrum, 23.02.2005, Heidelberg, S. 3–14.
  • Kemper, H.-G./Baars, H./Mehanna, W. (2010): Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. 3. Auflage, Vieweg + Teubner, Stuttgart. ISBN 978-3-834807199.
  • Turban, E. et al. (2010): Business Intelligence. A Managerial Approach. 2. Auflage. Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ. ISBN 978-0-136100669.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Consulting (BWCN)

Modulbezeichnung: Business Consulting

Modulnummer:

BWCN

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Consulting I (BWCN01)
  • Business Consulting II (BWCN02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Michael Broens

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Unternehmensführung
• Projektmanagement
• Wirtschaftsethik
• Planen und Entscheiden
• Unternehmensgründung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Consulting I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Business Consulting II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWCN01

Kursname:

Business Consulting I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Unternehmensberatung ist eine professionelle Dienstleistung, deren gesamtwirtschaftliche Bedeutung zunehmend ansteigt. Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Dies setzt die Fähigkeit voraus, spezifische Unternehmens- und Marktsituationen mithilfe moderner Managementkonzepte analysieren und bewerten zu können. Auf Basis ihrer Analysen sprechen Unternehmensberater Empfehlungen zur Optimierung von Unternehmensstrategien, -strukturen und -prozessen aus und begleiten diese – soweit gewünscht – in der Implementierung und Umsetzung.

Um die verschiedenen Funktionen und Aufgaben der Unternehmensberatung erfolgreich zu erfüllen, benötigen Unternehmensberater ein differenziertes Profil aus fachlich-methodischen und persönlich-sozialen Kompetenzen. Im Mittelpunkt fachlicher Kompetenzen stehen die Grund- und Spezialkenntnisse in der Beratung und der Betriebswirtschaftslehre. Sie umfassen u. a. analytische Kompetenzen zum Verständnis von Unternehmens- und Marktsituationen sowie die Fähigkeit zur Planung, Implementierung und Kontrolle von Beratungsprojekten. Die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen zielt auf die Klienten-Zentrierung der Studierenden i. S. der Fähigkeit, sich auf die individuellen Beratungsbedürfnisse von Klienten einstellen zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in die Unternehmensberatung

1.1 Business Consulting – Management Consulting – Unternehmensberatung

1.2 Unternehmensberatung als Gegenstand der Wissenschaft

2. Formen und Funktionen der Unternehmensberatung

2.1 Erscheinungsformen der Unternehmensberatung

2.2 Funktionen der Unternehmensberatung

2.3 Inhouse Consulting

3. Der Markt für Unternehmensberatung

3.1 Daten, Strukturen und Trends

3.2 Beratungsunternehmen in Deutschland

4. Geschichte, Pioniere und Konzepte

4.1 Geschichte der Unternehmensberatung

4.2 Konzepte der Unternehmensberatung

5. Beratungsfelder

5.1 Strategieberatung

5.2 Organisations- und Transformationsberatung

5.3 IT-Beratung

5.4 Personalberatung/HR-Beratung

Literatur:

  • Blanke, E./Uhlhorn, F. (2011): Wie ist Beratung möglich? Vom Dirigieren der Selbstbeobachtung. Carl-Auer Verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3896709509.
  • Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) (Hrsg.) (2009): Facts and Figures zum Beratermarkt. Bonn. ISBN-13: 978-3929313472.
  • FEACO (Hrsg.) (2009): Survey of the European Management Consultancy Market 2007/08. (URL: http://www.feaco.org/sites/default/files/Feaco%20Survey%202007-2008.pdf. [letzter Zugriff: 14.02.2017]).
  • Fink, D. (2004): Management Consulting. Die Ansätze der großen Unternehmensberater. 2. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800629836.
  • Fink, D./Knoblach, B. (2003): Die großen Management Consultants. Ihre Geschichte, ihre Konzepte, ihre Strategien. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800828813.
  • Höselbarth, F./Lay, R./Lopez de Arriortua, J. I. (Hrsg.) (2000): Die Berater. Einstieg, Aufstieg, Wechsel. FAZ-Institut, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3927282863.
  • Mohe, M./Heinecke, H. J./Pfriehm, R. (Hrsg.) (2002): Consulting. Problemlösung als Geschäftsmodell. Theorie, Praxis, Markt. Klett-Cotta, Stuttgart. ISBN-13: 978-3608943587.
  • Moscho, A.(Hrsg.) (2010): Inhouse Consulting in Deutschland. Markt, Strukturen, Strategien. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916747.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2012): Das Beratungsunternehmen. Gründung, Aufbau und Strategie, Führung, Nachfolge. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486588378.
  • Walger, G. (Hrsg.) (1995): Formen der Unternehmensberatung. Systemische Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Expertenberatung und gutachterliche Beratungstätigkeit in Theorie und Praxis. Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln. ISBN-13: 978-3504570008.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWCN02

Kursname:

Business Consulting II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWCN01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftraggebende Unternehmen an. Gegenstand der Unternehmensberatung ist demnach die Akquisition, Planung und Durchführung von Unternehmensberatungsprojekten. Der Inhalt dieser Beratungsprojekte ist vielfältig und kann je nach Aufgabenstellung Aspekte der strategischen Unternehmensführung, Herausforderungen im Bereich der Finanzierung und Kostensenkung, die Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme, interne Kommunikation, Umstrukturierungen, Fusionen/Übernahmen oder Auslagerungen von Unternehmen bzw. einzelner Unternehmensbereiche umfassen.

Beratungsprojekte und Beratungsprozesse sind durch wiederkehrende Elemente gekennzeichnet, deren Verständnis und Anwendung den Erfolg einer Beratungsleistung maßgeblich beeinflusst. Die Kompetenz und Qualität von Auftragsakquisition und Projektmanagement wird durch das Management der Beratungsunternehmung selbst bestimmt. Je nach Beratungsphilosophie, Beratungskonzept, Beratungsorganisation und Leistungsvermarktung stellt sich in Berater-Klienten-Beziehungen Erfolg oder Misserfolg ein.

Eine Teilnahme am Kurs setzt den erfolgreichen Abschluss des Kurses Business Consulting I voraus.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung

1.1 Die Unternehmensberatung als Professional Service Firm

1.2 Das Wertschöpfungsmodell der Unternehmensberatung

1.3 Das Marktumfeld der Beratungsfirma

2. Das Management der Unternehmensberatung

2.1 Handlungs- und Entscheidungsfelder für das Management der Unternehmensberatung

2.2 Normative und strategische Handlungs- und Entscheidungsfelder

2.3 Personal- und HR-Management im Beratungsunternehmen

3. Vermarktung von Beratungsdienstleistungen

3.1 Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings

3.2 Strategisches Beratungs-Marketing

3.3 Operatives Dienstleistungsmarketing von Unternehmensberatungen

3.4 Beziehungsmarketing von Beratungsunternehmen

4. Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht

4.1 Beraterhaftung

4.2 Vertragsgestaltung

4.3 Rechtsfragen der Berufsausübung

5. Das Beratungsprojekt

5.1 Voraussetzungen

5.2 Einstellungen und Techniken

5.3 Beratungsphasen

Literatur:

  • Block, P. (1999): Erfolgreiches Consulting. Das Berater Handbuch. Heyne, München. ISBN-13: 978-3453155564.
  • Kapfer-Gördes, V. (2008): Wissensmanagement in der Unternehmensberatung. Einführung von Wissensmanagement für Unternehmensberatungen und Projektgeschäfte. VDM, Saarbrücken. ISBN-13: 978-3836474887.
  • Lindemann, V. (2004): Positionierung. Marketing in der Beratung. Wie sich Top-Consultants positionieren und profilieren. Finanzbuch Verlag, München. ISBN-13: 978-3898790576.
  • Miethe, C. (2000): Leistung und Vermarktung unterschiedlicher Formen der Unternehmensberatung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3824471396.
  • Niedereichholz, C. (2010): Unternehmensberatung, Band 1. Beratungsmarketing und Auftragsakquisition. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590890.
  • Niedereichholz, C. (2012): Unternehmensberatung, Band 2. Auftragsdurchführung und Qualitätssicherung. 6. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486713473.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2008): Consulting Wissen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584363.
  • Schwan, K./Seipel, K. G. (1999): Erfolgreich Beraten. Grundlagen der Unternehmensberatung. C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406436560.
  • Sommerlatte, T. et al. (Hrsg.) (2009): Handbuch der Unternehmensberatung. Organisationen führen und entwickeln. ESV, Berlin. ISBN13: 978-3503116680.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Controlling (BWBC)

Modulbezeichnung: Business Controlling

Modulnummer:

BWBC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Controlling I (BWBC01)
  • Business Controlling II (BWBC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Robert Christian Schmidt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Kosten- und Leistungsrechnung I + I
• Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Controlling I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Business Controlling II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWBC01

Kursname:

Business Controlling I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Kosten- und Leistungsrechnung I + II (BKLR01 + BKLR02)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Permanent wechselnde Markt- und Wettbewerbsbedingungen führen zu der fortlaufenden Notwendigkeit für ein Unternehmen, neue Strategien zu formulieren und zu implementieren. Speziell die Implementierung einer Strategie erfordert hochkomplexe Steuerungs- und Kommunikationsmechanismen. Eine große Zahl von Unternehmen scheitert deshalb an der erfolgreichen Implementierung von Strategien.
Der Inhalt dieses Kurses beschreibt das Zusammenspiel von Business Controlling und Strategieimplementierung. Business Controlling stellt innerbetrieblich die erfolgreiche Implementierung sicher. Der Kurs vermittelt das entsprechende Faktenwissen über die erforderlichen Planungs- und Kontrollfunktionen, Strategieformulierung, Anwendung von Implementierungstools wie der Balanced Scorecard (BSC) sowie die erforderlichen Erfolgsmessungen. Es wird ein vertieftes Methodenverständnis in den Bereichen Profitabilitäts- und Liquiditätsmessung und -management vermittelt. Des Weiteren werden die Verfahren zur Optimierung von Kundenprofitabilitäten, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement als Kernbestandteile von Strategieimplementierung erläutert.
Mit Abschluss des Kurses besteht das meta-kognitive Wissen über alle Schritte von der ersten Formulierung einer Strategie bis zur finalen Implementierung einzelner Aufgaben und der damit verbundenen engen Vernetzung zum Controlling.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Controlling und Controller
1.1 „Controlling“ – Annäherung an einen Begriff
1.2 Entwicklung des Controllings
1.3 Controller und Manager
2. Ebenen und Konzeptionen des Controllings
2.1 Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
2.2 Controlling-Konzeptionen
3. Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
3.1 Strategisches Management und strategisches Controlling
3.2 Umfeldanalyse
3.3 Unternehmensanalyse
4. Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
4.1 Controlling der Strategieerarbeitung
4.2 Bewertung, Auswahl und Implementierung der Strategien
5. Kennzahlen und Kennzahlensysteme
5.1 Traditionelle Kennzahlen
5.2 Wertorientierte Kennzahlen
5.3 Kennzahlensysteme
6. Grundzüge des operativen Controllings
6.1 Planziele und Planungsverfahren
6.2 Budgetierung
6.3 Operative Steuerung durch Budgetcontrolling

Literatur:

  • Alter, R. (2011): Strategisches Controlling Unterstützung des strategischen Managements. Oldenbourg Verlag, München.
  • Bamberger, I./Wrona, T. (2004): Strategische Unternehmensberatung. Konzeptionen, Prozesse, Methoden., 6. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson Verlag, München.
  • Eschenbach, R./Siller, H. (2009): Controlling. Professionell. Konzeption und Werkzeuge. Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Fischer, Th. M./Möller, K./Schultze, W. (2012): Controlling. Grundlagen, Instrumente und Entwicklungsperspektiven. Schäffer Poeschel, Stuttgart.
  • Küpper, H.-U. et al. (2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Preißler, P. (2007): Controlling. Lehrbuch und Intensivkurs. 13. Aufl., Oldenbourg Verlag, München.
  • Preißner, A. (2010): Praxiswissen Controlling. Grundlagen – Werkzeuge – Anwendungen. 6. Aufl., Hanser Verlag, München.
  • Rappaport, A. (1999): Shareholder Value. Ein Handbuch für Manager und Investoren. 2. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Siller, H. (2011): Normatives Controlling. UTB, Stuttgart.
  • Weber, J./Schäffer, U. (2011): Einführung in das Controlling. 13. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWBC02

Kursname:

Business Controlling II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWBC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Funktionscontrolling ist der Teil des betrieblichen Controllings, der die Planung und Kontrolle sowie die Steuerung und Informationsversorgung bei einzelnen betrieblichen Funktionen zum Inhalt hat. Der Kurs deckt die folgenden Kernfunktionen eines Unternehmens ab: F&E, Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Logistik. Der Kurs geht sowohl auf die zugrundeliegenden Aufgaben und Kernprozesse der Kernfunktion selber ein, als auch auf die zur Anwendung kommenden Controlling-spezifischen Methoden und Analysen.
Die Aufgaben im F&E-Controlling bestehen vor allem in der Planungsunterstützung und                          -koordination. Hierunter fallen u. a. Berechnungen zur F&E-Projektsteuerung (Kosten, ROI), Risikoanalysen und Gateway-Entscheidungen. Das Beschaffungscontrolling liefert alle erforderlichen Informationen, die zum Einkauf entscheidungsrelevant sind. Hierbei werden Methoden u. a. zur Bemessung von Kosten- und Umsatzgrößen, Lieferzeit und Lieferrhythmus, Bestellmengenoptimierung (z. B. EOQ) sowie Profil- und Wertanalysen durchgeführt. Aufgaben im Produktionscontrolling sind u. a. die Überwachung der Produktionskosten, Kapazitätsentscheidungen, Planung von Absatz, Fertigung und Lagerbeständen sowie Qualitätsmanagement.
Im Bereich des Marketingcontrollings werden folgende zentrale Funktionen abgedeckt und erläutert: Einsatz- und Effizienzkontrolle der Marketinginstrumente, Schaffung von Markttransparenz, Pricing, Target- und Product-Life-Cycle-Costing. Des Weiteren werden die entscheidenden Instrumente des Vertriebscontrollings vermittelt. Dazu gehören die Vertriebs-Kostenrechnung, -Erfolgsrechnung und -Wegeanalyse sowie die Außendienstmitarbeitersteuerung. Abschließend werden die Kernfunktionen der Logistik erläutert und folgende Instrumente zur Anwendung gebracht: Controlling der Materialwirtschaft, Fertigungslogistik und Distribution.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Beschaffungs-Controlling
1.1 Gegenstand, Aufgaben und Ziele des Beschaffungs-Controllings
1.2 Instrumente des Beschaffungs-Controllings
2. Produktionscontrolling
2.1 Steuerungsrelevante Aufgaben des Produktionsmanagements
2.2 Aufgaben und Instrumente des Produktions-Controllings
3. Marketing- und Vertriebs-Controlling
3.1 Aufgaben des Marketing-Controllings
3.2 Instrumente des Marketing-Controllings
4. Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
4.1 Aufgaben des F&E-Controllings
4.2 Instrumente des F&E-Controllings
5. Finanz-Controlling
5.1 Aufgaben des Finanz-Controllings
5.2 Instrumente des Finanz-Controllings

Literatur:

  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson, München. ISBN 978-3-868941043.
  • Horváth, P./Reichmann, T. (Hrsg.) (2002): Vahlens großes Controlling-Lexikon. 2. Aufl., Verlag Vahlen, München. ISBN 978-3-800627585.
  • Jung, H. (2011): Controlling. 3. Aufl., Oldenbourg Verlag, München. ISBN 978-3-486597615.
  • Küpper, H.-U./Friedl, G./Hofmann, Ch./Hofmann, Y./Pedell, B.(2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Auflage, Schäffer Poeschel. ISBN 978-3-791032115.
  • Schäffer, U./Weber, J. (Hrsg.) (2005): Bereichscontrolling. Funktionsspezifische Anwendungsfelder, Methoden und Instrumente. Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN 978-3-791023502.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul E-Commerce (BWEC-01)

Modulbezeichnung: E-Commerce

Modulnummer:

BWEC-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • E-Commerce I (BWEC01-01)
  • E-Commerce II (BWEC02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Marketing
• Unternehmensrecht
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

E-Commerce I:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

E-Commerce II:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrinhalt des Moduls:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Lehrmethoden:

Literatur:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEC01-01

Kursname:

E-Commerce I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien, um dem Teilnehmer eine erste strategische Auseinandersetzung mit dem Thema E-Commerce zu ermöglichen. Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs werden innerhalb marktbezogener und rechtlicher Rahmenbedingungen untersucht. Strategische Positionierung, Effizienzpotenziale sowie der elektronische Vertrieb bilden gemeinsam die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs E-Commerce I vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Transaktions- und Kommunikationsplattformen und -modelle ein. Weiterhin werden Verfahren zur Erstellung und Kontrolle elektronischer Interaktion erarbeitet sowie deren rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Vorgeschichte des E-Commerce

2. Akteure und Geschäftsbereiche im Electronic Business

2.1 Marktteilnehmer und Geschäftsbeziehungen

2.2 Geschäftsmodelle

2.3 Wirtschaftsbereiche und Betriebstypen

3. E-Marketplace

3.1 Elektronischer Markt

3.2 Formen und Strukturen elektronischer Marktplätze

3.3 Betreiber elektronischer Marktplätze

4. Rechtliche Rahmenbedingungen des E-Commerce

4.1 Anforderungen des Telemediengesetzes

4.2 Datenschutz beim Betrieb von Telemediendiensten

4.3 Haftung für gesetzeswidrige Inhalte in Telemediendiensten

4.4 Marken- und Wettbewerbsrecht im Bereich E-Commerce

5. Vertragsschluss im Internet

5.1 Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen

5.2 Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen

5.3 Verbraucherschutz im Bereich E-Commerce

5.4 Formvorschriften für elektronische Verträge

6. Technische Infrastrukturen

6.1 Standard-Shop-Systeme

6.2 Shop-Technologien

7. E-Commerce-Strategien und ökonomische Rahmenbedingungen

7.1 Ökonomische Rahmenbedingungen

7.2 Entwicklung von E-Business-Strategien

7.3 Strategische Positionierung

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEC02-01

Kursname:

E-Commerce II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEC01-01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs erweitert das Verständnis des elektronischen Geschäftsverkehrs um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Marktkommunikation und interaktiven Produkt-/Service- und Preisgestaltung.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Online-Kunden werden Onlinewerbung, -Preisbildung und -Kommunikation sowie -PR-Aktivitäten, beispielsweise im Bereich der sozialen Netze, diskutiert. Ergänzt wird das Kursprogramm um Möglichkeiten der Kundeneinbindung in die Produktentwicklung bzw. -konfektionierung und Preisbildung.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Begriffsbestimmung und Erfolgsfaktoren des Online-Marketings

1.2 Instrumente des Online-Marketings

2. Verhalten von Online-Kunden

2.1 Entwicklung des Nutzerverhaltens

2.2 Ausprägung der Online-Nutzung durch die Nachfrager

2.3 Erwartung und Motivation von Online-Nutzern

3. Elemente des elektronischen Marketingmix

3.1 E-Distribution

3.2 E-Pricing

3.3 E-Products & E-Services

3.4 E-Communication

4. Social Media Marketing im E-Commerce

4.1 Social Media Marketing

4.2 Social-Media-Instrumente

5. E-CRM, Online-PR und E-Recruiting

5.1 Electronic Customer Relationsship Management

5.2 Online-PR

5.3 E-Recruting

6. Zahlungsverkehr im E-Commerce

6.1 Klassische Zahlungsverfahren

6.2 Bezahlen per Kreditkarte

6.3 Online-Zahlungsverfahren

6.4 M-Payment und weitere E-Payment-Verfahren

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationale Medienwirtschaft (DLBMMWIM)

Modulbezeichnung: Internationale Medienwirtschaft

Modulnummer:

DLBMMWIM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Internationales Medienmanagement (DLBMMWIM01)
  • Projekt: Internationales Medienmanagement (DLBMMWIM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Medienökonomie
  • Medizinische und psychologische Grundlagen
  • Seminar: Crossmediamanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Internationales Medienmanagement
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Mediensysteme im internationalen Vergleich zu beschreiben.
  • länderübergreifende Medienkonzentration zu benennen und „Global Player“ zu erläutern.
  • die Strategien der internationalen Film- und Serienproduktion zu analysieren.
  • die wichtigsten Aspekte der internationalen Medienindustrie darzulegen.
  • Unterschiede international agierender Medien in den wichtigsten Weltregionen auf Basis des erworbenen Wissens zu skizzieren.
  • das Auslandskorrespondentenwesen zu analysieren.

Projekt: Internationales Medienmanagement
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig im Rahmen eines Beispiel-Projekts alle Phasen eines internationalen Medienprojekts zu benennen.
  • die einzelnen Schritte und Teilprojekte zu entwickeln und beispielhaft zu managen.
  • die Resultate zu analysieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.
  • das erworbene Wissen um die Internationalisierung von Medien anschließend selbst in der Praxis umzusetzen und derartige Projekte zu konzeptionieren und zu realisieren.
  • die Bedeutung und die Interdependenz von Medien und Internationalisierung vor dem Hintergrund der Globalisierung zu durchdringen.

Lehrinhalt des Moduls:

Internationales Medienmanagement:

  • Internationale Mediensysteme im Vergleich
  • Internationale Medienindustrie und „Global Player“
  • Auslandsberichterstattung und Auslandskorrespondentenwesen
  • Weltregionen im Vergleich
  • Internationaler Formathandel

Projekt: Internationales Medienmanagement:
Wie gelingt eine erfolgreiche Internationalisierung von Medienprodukten bzw. Medienprojekten? Gibt es ein Erfolgsrezept für weltweiten Erfolg? Diesen Fragen wird im Rahmen dieses Moduls nachgegangen und die Rolle der Medien im Globalisierungszeitalter beleuchtet. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird aufgezeigt, wie Medienprodukte/-Projekte für den internationalen Erfolg konzipiert und aufbereitet werden. Zudem werden den Studierenden die einzelnen Weltregionen mit Fokus auf wirtschaftliche Entwicklung, Infrastruktur und aktuelle Marktsättigung vorgestellt und mit ihnen die jeweiligen Markteintrittschancen und -Risiken analysiert und diskutiert. Im Rahmen eines Beispiel-Projekts sollen die Studierenden schließlich auf Basis dieses neuen Wissens selbst ein Medienprodukt für den internationalen Markt konzipieren und präsentieren.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Internationales Medienmanagement:

  • Internationale Mediensysteme im Vergleich
  • Internationale Medienindustrie und „Global Player“
  • Auslandsberichterstattung und Auslandskorrespondentenwesen
  • Weltregionen im Vergleich
  • Internationaler Formathandel

Projekt: Internationales Medienmanagement:
Wie gelingt eine erfolgreiche Internationalisierung von Medienprodukten bzw. Medienprojekten? Gibt es ein Erfolgsrezept für weltweiten Erfolg? Diesen Fragen wird im Rahmen dieses Moduls nachgegangen und die Rolle der Medien im Globalisierungszeitalter beleuchtet. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird aufgezeigt, wie Medienprodukte/-Projekte für den internationalen Erfolg konzipiert und aufbereitet werden. Zudem werden den Studierenden die einzelnen Weltregionen mit Fokus auf wirtschaftliche Entwicklung, Infrastruktur und aktuelle Marktsättigung vorgestellt und mit ihnen die jeweiligen Markteintrittschancen und -Risiken analysiert und diskutiert. Im Rahmen eines Beispiel-Projekts sollen die Studierenden schließlich auf Basis dieses neuen Wissens selbst ein Medienprodukt für den internationalen Markt konzipieren und präsentieren.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

  • DLBMMWIM 01:
    Klausur, 90 Min (50%)
  • DLBMMWIM 02: Projektpräsentation (50%)

Kursnummer:

DLBMMWIM01

Kursname:

Internationales Medienmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses stehen die Internationalität, die Internationalisierung und die Globalisierung von Medien respektive Medienmanagement. Es werden elementare Fragen geklärt, wie beispielsweise „Warum sind Blockbuster international enorm erfolgreich?“ und „Weshalb gibt es einige TV-Shows in mehr als 50 Prozent aller Sendern weltweit?“. Die Elemente, die in diesen Erfolgsrezepten stecken, basieren auf (neuro-)wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind von vornherein so zusammengefügt, dass weltweiter Erfolg steuerbar und garantiert ist. Wie das funktioniert und wie derartige Projekte international gemanagt werden, lernen die Studierenden in diesem Kurs.

Nicht nur, aber auch zu diesem Zwecke werden die einzelnen Weltregionen vorgestellt und analysiert. Ebenso wie die unterschiedlichsten Mediensysteme, wie beispielsweise das duale Rundfunksystem, das in Deutschland existiert und das föderale System der ARD, das auf dem der BBC basiert. ARD und BBC unterhalten auch die größten Auslandskorrespondentennetze weltweit. Diese Infrastruktur zu managen ist eine logistische Herausforderung, die den Studierenden erklärt und mit ihnen gemeinsam analysiert wird.

Erschwert wird die Organisation durch spontane Ereignisse, wie Kriege, Krisen oder Katastrophen, zu denen Sonderkorrespondenten und -reporter entsendet werden müssen. Vor allem in diesem Kontext spielen natürlich ethische Überlegungen eine zentrale Rolle, die diskutiert werden. Neben ethischen und moralischen flankieren auch interkulturelle Aspekte die Inhalte dieses Kurses. Insbesondere im internationalen Medienmanagement müssen sie jederzeit berücksichtigt werden.

Dieser facettenreiche Kurs beinhaltet viele praktische Beispiele, die die vielfältigen Aufgaben des internationalen Managements hervorheben und beleuchten. So werden die Studierenden bestmöglich auf die Herausforderungen im Berufsalltag vorbereitet.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Mediensysteme im internationalen Vergleich zu beschreiben.
  • länderübergreifende Medienkonzentration zu benennen und „Global Player“ zu erläutern.
  • die Strategien der internationalen Film- und Serienproduktion zu analysieren.
  • die wichtigsten Aspekte der internationalen Medienindustrie darzulegen.
  • Unterschiede international agierender Medien in den wichtigsten Weltregionen auf Basis des erworbenen Wissens zu skizzieren.
  • das Auslandskorrespondentenwesen zu analysieren.

 

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

 

Inhalte des Kurses:
1. Internationalisierung von Medienunternehmen
1.1 Global Player Entertainment
1.2 Global Player News

2. Global Content
2.1 Global Storytelling
2.2 Fiction
2.3 Non-Fiction

3. Weltregionen im Fokus
3.1 Europa
3.2 Afrika
3.3 Asien
3.4 Nordamerika
3.5 Südamerika
3.6 Australien

4. Auslandskorrespondentenwesen
4.1 Auslandsberichterstattung
4.2 Sonderformen: Kriegs- und Krisenberichterstattung

5. Mediensysteme im internationalen Vergleich
5.1 Duale Rundfunksysteme
5.2 Staatlicher Rundfunk
5.3 Private Medien und Pay-TV

Literatur:

  • Förster, K. (Hrsg.) (2011): Strategien erfolgreicher TV-Marken: Eine internationale Analyse. Springer VS, Wiesbaden.
  • Kleinsteuber, H. (Hrsg.) (2011): Media Governance in Europa; Regulierung – Partizipation – Mitbestimmung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Lantsch, K. (2008): Der internationale Fernsehformathandel: Akteure, Strategie, Strukturen, Organisationsformen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Renneberg, V. (2010): Auslandskorrespondenz im globalen Zeitalter: Herausforderungen der modernen TV-Auslandsberichterstattung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Sievert, H./Nelke, A. (Hrsg.) (2014): Social-Media-Kommunikation Nationaler Regierungen in Europa: Theoretische Grundlagen und Vergleichende Länderanalysen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Stegher, M./Liesem, K. (2010): Die Medien in Osteuropa: Mediensysteme im Transformationsprozess. Springer VS, Wiesbaden.

    Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBMMWIM02

Kursname:

Projekt: Internationales Medienmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden werden in diesem Kurs selbst anhand eines Beispiel-Projekts alle Phasen des Managements eines internationalen Medienprojekts bzw. einer internationalen Medienproduktion durchlaufen.

Die Bedeutung und die Interdependenz von Medien und Internationalisierung vor dem Hintergrund der Globalisierung soll hier besonders aufgezeigt werden. Praxisbeispiele dienen den Studierenden in diesem „Best-Practice“-Modul zur Orientierung.

Basierend auf ihren bisher erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten werden die Studierenden ein Projekt komplett durcharbeiten, dabei wird der Schwerpunkt auf eine spezifische Weltregion gelegt.

 

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig im Rahmen eines Beispiel-Projekts alle Phasen eines internationalen Medienprojekts zu benennen.
  • die einzelnen Schritte und Teilprojekte zu entwickeln und beispielhaft zu managen.
  • die Resultate zu analysieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.
  • das erworbene Wissen um die Internationalisierung von Medien anschließend selbst in der Praxis umzusetzen und derartige Projekte zu konzeptionieren und zu realisieren.
  • die Bedeutung und die Interdependenz von Medien und Internationalisierung vor dem Hintergrund der Globalisierung zu durchdringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

 

Inhalte des Kurses:

In diesem Kurs erhalten die Studierende eine Aufgabenstellung, in deren Fokus das Management eines internationalen Medienprojekts oder eines Medienprodukts steht. Sie sollen alle Schritte von der Idee bis hin zur Realisation anhand dieses Beispielprojekts durchlaufen.

Zuerst einmal müssen sie das kulturelle Potenzial einer Weltregion erörtern: Ist der Sprachraum groß genug, um eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen? Wie ist die politische und wirtschaftliche Lage vor Ort? Niemand wird in einem Kriegsgebiet neue Unterhaltungsmedien einführen wollen – zum einen, weil das eigene Lebensrisiko zu hoch ist, zum anderen, weil niemand in der potentiellen Zielgruppe Geld, Zeit oder Muße für Medien haben wird. Denn Medien sind ein Stück weit Luxusgüter. Insbesondere im internationalen Segment.

Idealiter ist ein Medienprodukt weltweit zu vermarkten und nicht nur in einer Region, wie und warum, das sollen die Studierenden anhand ihres eigenen Projekts aufzeigen und herausarbeiten. Im Rahmen dieses Kurses können innovative Ideen und Konzepte entstehen, die reale Markteintrittschancen besitzen.

Die Studierenden sollen ermutigt werden, selbständig und unabhängig Projekte und Content zu entwickeln und zu launchen sowie mittels modernster und vernetzter digitaler Kooperations- und Management-Module bzw. Tools, zukunftsweisende Organisationsprinzipien aufzuzeigen. Die interdisziplinären Ansätze und Inhalte dieses Kurses sollen sowohl mit Blick auf den Content als auch auf das Management internationaler Produktionen vermittelt werden.

Literatur:

  • Förster, K. (Hrsg.) (2011): Strategien erfolgreicher TV-Marken: Eine internationale Analyse. Springer VS, Wiesbaden.
  • Kleinsteuber, H. (Hrsg.) (2011): Media Governance in Europa; Regulierung – Partizipation – Mitbestimmung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Lantsch, K. (2008): Der internationale Fernsehformathandel: Akteure, Strategie, Strukturen, Organisationsformen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Renneberg, V. (2010): Auslandskorrespondenz im globalen Zeitalter: Herausforderungen der modernen TV-Auslandsberichterstattung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Sievert, H./Nelke, A. (Hrsg.) (2014): Social-Media-Kommunikation Nationaler Regierungen in Europa: Theoretische Grundlagen und Vergleichende Länderanalysen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Stegher, M./Liesem, K. (2010): Die Medien in Osteuropa: Mediensysteme im Transformationsprozess. Springer VS, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Projektpräsentation

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Negotiation (DLBNEGE)

Modulbezeichnung: Negotiation

Modulnummer:

DLBNEGE

Semester:

5 Semester

Dauer:

1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

None

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • Negotiation I (DLBNEGE01)
  • Negotiation II (DLBNEGE02)

Dauer:

Self-study: 220 h
Self-examination: 40 h
Tutorials: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Please see the current list of tutors in the Learning Management System.

Modulverantwortliche(r):

Dr. Alexandra Wuttig

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement
• LLB Wirtschaftsrecht

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmensführung
• Personalwesen
• Wirtschaftspsychologie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Negotiation, in a nutshell, is the interpersonal decision making process by which resources are distributed or conflicts resolved. Whether on the job, in the market place, or with family and friends, people negotiate all the time.

Understanding negotiation and how it is done successfully is especially important for graduates of this program. The depth and breadth of globalization, the ever-increasing importance of interdisciplinarity, and the steady intensification of competition all make effective (and successful) negotiation more and more challenging.

This module draws on empirical insight gained by the wide range of academic disciplines investigating negotiation: social psychology, behavioral economics, and legal and management studies. The module provides students with a thorough understanding of negotiation and how to negotiate. The conceptual insights are illustrated by current real-world negotiation examples from a broad array of contexts.

Lehrinhalt des Moduls:

A) Negotiation I:
• The Significance and Nature of Negotiation
• Transaction Setup
• Rationality
• The Distribution of Value
• Distributive Negotiation Tactics

B) Negotiation II:
• The Creation of Value
• Value-Creation Negotiation Tactics
• General Negotiation Tactics
• The Negotiator’s Dilemma
• Culture and Negotiation

Lehrmethoden:

Literatur:

A) Negotiation I:
• The Significance and Nature of Negotiation
• Transaction Setup
• Rationality
• The Distribution of Value
• Distributive Negotiation Tactics

B) Negotiation II:
• The Creation of Value
• Value-Creation Negotiation Tactics
• General Negotiation Tactics
• The Negotiator’s Dilemma
• Culture and Negotiation

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

See the contributing course outline(s)

DLBNEGE01: Written assessment: Written assignment (50%)

DLBNEGE02: Written assessment: Written assignment (50%)

Kursnummer:

DLBNEGE01

Kursname:

Negotiation I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

None

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

The course enables students to learn both about negotiation and how to negotiate. In order to understand the rules that govern the interpersonal decision-making process that is negotiation, it is essential to have an in-depth understanding of the two sides of negotiation: the distribution of value and the creation of value.

This course introduces students to the pervasive nature of negotiation and some of the common myths and misconceptions that limit the potential benefits to be gained through effective negotiation. The preliminary steps to establish an effective negotiation and the mindset to be adopted in the negotiation are explored before delving into the concept of distribution value and the specific tactics that can be employed in order to arrive at the most favorable outcome. This part of the course is concluded by insights into how individuals (and organizations) can learn how to negotiate better. Empirical insight is presented together with actual real world examples.

Course Objectives and Outcome:

Students

  • learn to recognize the most effective attitude to approaching and engaging in a negotiation
  • learn to recognize the components of a negotiation and develop skills in managing the distribution and creation of value
  • learn to apply these insights to their professional lives

Teaching Methods:

A variety of learning materials are offered to students: depending on the course, these include printed and online course books, vodcasts, podcasts, online tutorials, case studies, and online knowledge tests. This range of learning materials is offered to students so they can study at a time, place, and pace that best suits their circumstances and individual learning style.

Course Content

1 The Significance and Nature of Negotiation

1.1 The Nature and Types of Negotiation

1.2 Misconceptions About Negotiation and Myths About Negotiators

2 Transaction Setup

2.1 The Other Party

2.2 The Contract

3 Rationality

3.1 Cognitive Illusions

3.2 Overconfidence

3.3 The Irrational Escalation of Commitment

3.4 Anchoring

4 The Distribution of Value

4.1 The Pie: Zone of Possible Agreement

4.2 Slicing the Pie: Maximizing Distributive Outcomes

5 Distributive Negotiation Tactics

5.1 Distributive Negotiation To-Dos

5.2 Learning Transfer

Literatur:

• Brett, J. M. (2014). Negotiating globally: How to negotiate deals, resolve dispute, and make decisions across cultural boundaries. San Francisco: Jossey-Bass.
• De Cremer, D., & Pillutla, M. (2013). Making negotiations predictable: What science tells us. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
• Diekmann, K., & Galinsky, A. D. (2006). Overconfident, underprepared: Why you may not be ready to negotiate. Negotiation, 9(10), 6–9.
• Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. London: Penguin Books.
• Katz, G. (2011). Intercultural negotiations: The unique case of Germany and Israel. Berlin: Books on Demand.
• Schneider, A. K. (2002). Shattering negotiation myths: Empirical evidence on the effectiveness of negotiation style. Harvard Negotiation Law Review, 7, 143.
• Thompson, L. (2014). The mind and heart of the negotiator. London: Pearson.

Prüfungsleistungen:

Written assessment: Written assignment

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 110
Self-testing: 20
Tutorials: 20

Kursnummer:

DLBNEGE02

Kursname:

Negotiation II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

None

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

The course enables students to learn both about negotiation and how to negotiate. In order to understand the rules that govern the interpersonal decision-making process that is negotiation, it is essential to have an in-depth understanding of the two sides of negotiation: the distribution of value and the creation of value.

This course explores value creation and how to implement to tactics to move from a win-lose scenario to a win-win. The process of negotiation will be considered in its entirety and specific strategies and tactics will be explored at length. It will then proceed to offer insight generated by game theory (the prisoner´s dilemma, the BOS game, the “game of chicken,” the “tit-for-tat” strategy). The course then explores how the interaction can be expected to play out between negotiators from different cultures.

Course Objectives and Outcome:

Students

  • learn to recognize the most effective attitude to approaching and engaging in a negotiation
  • learn to recognize the components of a negotiation and develop skills in managing the distribution and creation of value
  • learn to apply these insights to their professional lives

Teaching Methods:

A variety of learning materials are offered to students: depending on the course, these include printed and online course books, vodcasts, podcasts, online tutorials, case studies, and online knowledge tests. This range of learning materials is offered to students so they can study at a time, place, and pace that best suits their circumstances and individual learning style.

Course Content:

1 The Creation of Value

1.1 Value Creation: From Win-Lose to Win-Win

1.2 The Four Steps and the Three Types of Value Creation

2 Value-Creation Negotiation Tactics

2.1 Framing

2.2 Value-Creation Negotiation To-Dos

3 General Negotiation Tactics

3.1 General Negotiation To-Dos

3.2 The Three Phases of the Negotiation

3.3 Dealing with Emotions

4 The Negotiator’s Dilemma

4.1 The Dilemma Between Creating and Distributing Value

4.2 The Prisoner’s Dilemma as a Metaphor for the Negotiator’s Dilemma

4.3 Coping Strategies: Tit-for-Tat Strategy and Changing Payoffs

5 Culture and Negotiation

5.1 Culture and Personality

5.2 Three Cultural Prototypes

5.3 Culture and Negotiation

Literatur:

• Berkel, G. (2015). Deal Mediation: Erfolgsfaktoren professioneller Vertragsverhandlungen. Zeitschrift für Konfliktmanagement, 18(1), 4–7.
• Brett, J. M. (2014). Negotiating globally: How to negotiate deals, resolve dispute, and make decisions across cultural boundaries. San Francisco: Jossey-Bass.
• De Cremer, D., & Pillutla, M. (2013). Making negotiations predictable: What science tells us. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
• Diekmann, K., & Galinsky, A. D. (2006). Overconfident, underprepared: Why you may not be ready to negotiate. Negotiation, 9(10), 6–9.
• Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. London: Penguin Books.
• Katz, G. (2011). Intercultural negotiations: The unique case of Germany and Israel. Berlin: Books on Demand.
• Schneider, A. K. (2002). Shattering negotiation myths: Empirical evidence on the effectiveness of negotiation style. Harvard Negotiation Law Review, 7, 143.

Prüfungsleistungen:

Written assessment: written assignment

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 110
Self-testing: 20
Tutorials: 20

Modul Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

Modulbezeichnung: Online- und Social Media Marketing

Modulnummer:

DLBMSM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Online-Marketing (DLBMSM01)
  • Social Media Marketing (DLBMSM02)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Marketing I + II
• Unternehmensrecht

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Online-Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Social Media Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram...) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.

Lehrinhalt des Moduls:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Lehrmethoden:

Literatur:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBMSM01: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)
DLBMSM02: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)

Kursnummer:

DLBMSM01

Kursname:

Online-Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien um dem Teilnehmer eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Online-Marketing zu ermöglichen. Strategische Positionierung von Unternehmen im World Wide Web, Optimierung der Präsenzen sowie die Erfolgsmessung und Auswertung relevanter Kennzahlen bilden einheitlich die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs Online-Marketing vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Formen der Vermarktung und deren Verbreitung im Internet ein.  Er erweitert das Verständnis des Online-Marketings um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Planung und Realisierung von Werbekampagnen über verschiedene Absatzkanäle.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Onlinekunden werden Taktiken zur Erhöhung der Kundenzahlen und Kampagnen über das Internet und die Wichtigkeit von Online-Beziehungen diskutiert.

Dieser Kurs bietet den Studenten die Möglichkeit die verschiedenen Aspekte des Online Marketing Managements in der Praxis kennenzulernen und umzusetzen. Sie lernen wie die Online Medienplanung durch Webanalytics und gezieltes Monitoring zu beurteilen ist. Weiterhin wird auf die Optimierung der Online-Strategie zur Erhöhung der Lead- und Conversionsraten eingegangen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Nach Beendigung des Kurses haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von den Vermarktungschancen eines Unternehmens im World Wide Web und können erste strategische Entscheidungen treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Entwicklung und Begriff des Online-Marketings

1.2 Die Rolle des Online Marketing im Marketingmix

1.3 Organisatorische Voraussetzungen

2. Formen und Kanäle des Online-Marketings

2.1 Überblick über die Formen des Online-Marketings

2.2 Affiliate- und Suchmaschinen-Marketing

2.3 Display-Werbung und E-Mail-Marketing

3. Online Marketing-Strategie

3.1 Ziele festlegen und eine Basis schaffen

3.2 Die Customer Journey

3.3 Der richtige Channel Mix

3.4 KPIs definieren und analysieren

4. Mediaplanung online

4.1 Prinzipien erfolgreicher Mediaplanung

4.2 Mediabudgets zielgerichtet kreieren und strukturieren

4.3 Vorteile integrierter Kampagnen

4.4 Erfolgreicher Mediamix durch Kampagnenmanagement

5. Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz

5.1 Die Corporate Website

5.2 Vorteile des Online-Handels

5.3 Möglichkeiten der Präsentation und Verbreitung von Produkten / Dienstleistungen

5.4 Nachteile von Vermarktungsstrategien über das Internet

6. Viralmarketing und Word-of-Mouth

6.1 The Power of Storytelling

6.2 Der richtige Content im richtigen Kontext

6.3 Virale Container – Welche Inhalte für welchen Zweck?

6.4 Viral Strategien – Wie verbreite ich meine Inhalte?

6.5 Die Bedeutung von YouTube und anderen Plattformen

7. Mobile Marketing und M-Commerce

7.1 Grundlagen des Mobile Marketings

7.2 Apps vs. Mobile Web

7.3 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

7.4 Erfolgsfaktoren mobiler Kampagnen

8. Online-Recht

8.1 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings I

8.2 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings II

8.3 Das Urheberrecht und der Umgang mit User-generated Content

8.4 Das Recht am eigenen Bild

9. Online-Kundenbindung und –Service

9.1 Kundengewinnung und Kundenbindung im Online-Marketing

9.2 Online-Kundenbindung im Kundenbeziehungslebenszyklus

9.3 Online-Kundenservice

10. Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

10.1 Kennzahlen im Online-Marketing

10.2 Web-Monitoring

10.3 Big Data – Herausforderung und Chance

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Web Analytics und Monitoring

1.1 Google Analytics

1.2 Professionelle Tools

1.3 Web Analytics und Monitoring aufsetzen, auslesen und optimieren

1.4 Social Media Monitoring

1.5 Die wichtigsten KPIs und deren Verwendung

2. Die eigene Website

2.1 Überblick Gewerke

2.2 Dienstleister richtig briefen

2.3 Das Projekt führen

2.4 Grundsätze der Gestaltung und der Informationsarchitektur

2.5 Die Technologieentscheidung

2.6 Usability

3. Conversion Optimierung

3.1 Die besten Trafficstrategien

3.2 Psychologische Beschleuniger

3.3 Landingpage-Optimierung

3.4 Layout und Typografie

3.5 Mobile Landingpages

3.6 Testmethoden

4. Suchmaschinenmarketing I, SEA

4.1 Search around the world – Google, Bing, Yahoo, Yandex, Baidu…

4.2 Geschäftsmodelle und Zielgruppen per Suche matchen

4.3 Suchmaschinen und Search Engine Advertising (SEA)

4.4 Suchverhalten im Wandel der (mobilen) Technologien

4.5 SEA-Kommunikations- und Kampagnenstrategien

4.6 Anzeigen- und Keywordwelten aufbauen

5. Suchmaschinenmarketing Teil II, SEO

5.1 Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf der eigenen Webseite

5.2 SEO außerhalb der eigenen Webseite: Linkbuilding

5.3 Aktuelle Entwicklungen in dem Bereich SEO

6. Display Advertising

6.1 Welches Format für welchen Zweck?

6.2 Gestaltungsrichtlinien im DisplayAdvertising

6.3 Aktuelle Sonderformate

6.4 Data Driven Display und Real Time Bidding

7. E-Mail-Marketing 1&2 (2 Teile zu 45 Min.)

7.1 Einsatzformen des E-Mail-Marketings

7.2 Der Umgang mit E-Mail-Adressen

7.3 Kommunikationsplanung und -konzeption

7.4 Zielgruppen

7.5 Absender und Betreff, Inhalte, Design und Versand

7.6 Tracking, Analyse und Optimierung

7.7 Technische Umsetzung

8. Mobile Marketing und M-Commerce

8.1 Apps vs. Mobile Web

8.2 Chancen, Aufwand und Nutzen mobiler Angebote

8.3 Konzeption unter Marketingaspekten

8.4 Hintergründe und Regeln für erfolgreiche mobile Kampagnen

8.5 Integration in den Marketing-Mix

8.6 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

9. Affiliate Marketing

9.1 Grundlagen des Affiliate-Marketings

9.2 Einbindung in den klassischen Marketing-Mix

9.3 Budgetsteuerung

9.4 Konkreter Werbemitteleinsatz

9.5 Kommunikation mit Affiliate-Partnern

9.6 Dos and Don‘ts im Affiliate-Marketing

10. Zusammenarbeit mit Agenturen

10.1 Professionelle Auswahlverfahren für Online Marketingagenturen

10.2 Agenturvereinbarungen: Die wichtigsten Regeln zur fairen Gestaltung

10.3 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Umgang mit Agenturen

10.4 Das Tagesgeschäft strategisch und operativ sinnvoll gestalten

Literatur:

  • Broschart, S. (2011): Suchmaschinenoptimierung & Usability. 2. Auflage, Franzis, Haar. ISBN-13: 978-3645601054.
  • Hassler, M. (2011): Web Analytics. Metriken auswerten, Besucherverhalten verstehen, Website optimieren. 3. Auflage, Mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826691225.
  • Kollmann, T. (2013): Online-Marketing. Grundlagen der Absatzpolitik in der Net Economy. 2. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170230248.
  • Kreutzer, R. T. (2014): Praxisorientiertes Online-Marketing. Konzepte – Instrumente – Checklisten. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658023898.
  • Lammenett, E. (2009): Praxiswissen Online-Marketing. Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834914804.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBMSM02

Kursname:

Social Media Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen vernetzter Kommunikationsstrategien im Internet um dem Teilnehmer eine erste aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media Marketing zu ermöglichen. Dabei werden die Instrumente des heutigen Social Media-Marketings und deren Kanäle genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen. Die strategische Positionierung eines Unternehmens im Social Media-Bereich spielt genauso eine zentrale Rolle, wie die Integration von Social Media als zusätzlicher Servicebaustein im grundlegenden Online-Marketing-Gesamtmix.

Dieser Kurs lehrt die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media-Management Dabei werden die Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Instagram, Pinterest u. Ä. genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen.

Der Kurs Social Media-Management vermittelt somit grundlegende Konzepte wie die Entwicklung einer Social Media-Strategie für Unternehmen. Er geht praxisbezogen auf die Nutzung und das Monitoring verschiedener Social-Media-Kanäle ein. Darüber hinaus geht der Kurs auf die Contenterstellung sowie das Contentmanagement und die Redaktionsplanung ein. Somit umfasst der Kurs alle Social Media-Themen und geht auf diese praxisbezogen ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram…) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.
  • die global vernetzten Vermarktungschancen eines Unternehmens im Social Media-Bereich grundlegend einzuschätzen und diesbezüglich erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Social Media Marketings

1.1 Entwicklung der sozialen Medien und der Begriff des Social Media Marketings

1.2 Funktionsweise, Arten und Anwendungsfelder von Social Media Marketing

1.3 Typologie und Aktivitäten von Social Media-Nutzern

1.4 Ziele von Social Media Marketing

2. Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix

2.1 Chancen und Risiken durch Social Media

2.2 Die POST-Methode nach Groundswell

2.3 Integration in den klassischen Marketingmix

2.4 Social Media als Service-Kanal

3. Social Media-Landkarte

3.1 Überblick über die Social Media-Landkarte

3.2 Steckbriefe der relevantesten Social Media-Kanäle

3.3 Zielgruppen/Nutzergruppen

4. Social Media im Unternehmen

4.1 Rolle des Social Media Managers im Unternehmen

4.2 Arten von Social Media-Strategien im Unternehmen

4.3 Social Media Governance

5. Social Media-Strategieentwicklung

5.1 Was ist eine Strategie? Definitionen

5.2 Ziele einer Strategie

5.3 Stufen der Social Media-Strategieentwicklung

6. Word-of-Mouth und virales Marketing

6.1 Definition und Funktionsweise von WoM

6.2 Stellenwert von Multiplikatoren und Opinion Leaders

6.3 Erstellung einer WoM-Kampagne und deren Erfolgskontrolle

6.4 Virale Kampagnen und der Social Ripple-Effekt

6.5 Online Reputation Management, Krisenmanagement und PR 2.0

7. Social Media im Innovationsmanagement

7.1 Einführung in Crowdsourcing

7.2 Innovationen durch interaktive Wertschöpfung, Lead User und Social Media Intelligence

7.3 Social Media als Instrument der qualitativen Marktforschung

8. Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting

8.1 Arten und Funktionsweise von Business-Netzwerken

8.2 Möglichkeit der Integration von Social Business Networking anhand von XING

8.3 Social Media Recruiting

9. Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media

9.1 Gesetzlicher Rahmen von Social Media

9.2 User Generated Content

9.3 Social Media Guidelines

9.4 Der „Like Button“ – Rechtliche Bedingungen zu Social Ads

10. Entwicklungen im Social Media Marketing

10.1 Sozialer Wandel – neue Formen des Konsums

10.2 Social Products, Brands und Social Commerce

10.3 Open Leadership – Umgang mit Kontrollverlust

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Community Management

1.1 Ausrichtung und Strategie

1.2 Das Berufsbild des Community Managers

1.3 Community & Ressourcen Aufbau

1.4 Methoden und Prozess

1.5 Umgang mit speziellen Nutzergruppen

1.6 Verwaltung und Erfolgskennzahlen

2. Social Media Monitoring Teil 1

2.1 Social Media Messgrößen im Überblick

2.2 Auswirkungen von Social Media Monitoring

2.3 Tool Varianten

2.4 Überblick über kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools

2.5 Methodik und Vorgehensweise bei der Messung

3. Social Media Monitoring Teil 2

3.1 Einsatzgebiete von Social Media Monitoring

3.2 Social Media Metrik

3.3 Vorstellung wichtiger KPI`s (Key Performance Indikatoren)

3.4 Vielfältige interessante Praxisbeispiele

4. Corporate Blogging

4.1 Welche Blogtypen gibt es?

4.2 Vor- und Nachteile eines Corporate Blogs

4.3 Die Redaktionsplanung

4.4 Budget- und Zeitplanung

4.5 Vermarktung des Blogs

5. Facebook – Einblicke in das größte Social Network

5.1 Was ist ein Social Network?

5.2 Viralität auf Facebook

5.3 Oberflächen auf Facebook

5.4 Die Arbeit mit einer FacebookSeite

5.5 Der Newsstream und der Facebook-Edgerank

5.6 Kommunikationsanlässe

6. Facebook Advertising – Werben auf Facebook

6.1 Grundlagen: Auktion und Algorithmus

6.2 Kampagnenstruktur

6.3 Targeting

6.4 Bidding

6.5 Tracking

6.6 Optimierung und Best Practises

7. Social Media Marketing mit Twitter

7.1 Architektur der Plattform Twitter

7.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

7.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Twitter

7.4 Werbemöglichkeiten bei Twitter

7.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

7.6 Best Practice Beispiele

8. Social Media Marketing mit Youtube

8.1 Architektur der Plattform Youtube

8.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

8.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Youtube

8.4 Werbemöglichkeiten bei Youtube

8.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

8.6 Best Practice Beispiele

9. Social Media Marketing mit Instagram

9.1 Architektur der Plattform Instagram

9.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

9.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Instagram

9.4 Werbemöglichkeiten bei Instagram

9.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

9.6 Best Practice Beispiele

10. Social Media Marketing mit Pinterest

10.1 Architektur der Plattform Pinterest

10.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

10.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Pinterest

10.4 Werbemöglichkeiten bei Pinterest

10.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

10.6 Best Practice Beispiele

11. Contenterstellung

11.1 Was macht guten Content aus?

11.2 Ideen für guten Content finden und umsetzen

11.3 Eigenen Content einfach und ohne Designkenntnisse erstellen

11.4 Tools und Software für die Contenterstellung

12. Content Management und Redaktionsplanung

12.1 Was ist Content Management?

12.2 Warum und wie Content Management für Social Media Plattformen eingesetzt wird

12.3 Redaktionspläne erstellen und anwenden

12.4 Statistiken in das Content Management einbeziehe

Literatur:

  • Grabs, A. (2011): Follow me! Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836216722.
  • Heymann-Reder, D. (2011): Social Media Marketing. Erfolgreiche Strategien für Sie und Ihr Unternehmen. Addison-Wesley, Bonn. ISBN-13: 978-3827330215.

Prüfungsleistungen:

• Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Modulbezeichnung: Projektmanagement Spezialisierung

Modulnummer:

BWPM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Spezialaspekte des Projektmanagements (BWPM01)
  • IT-Aspekte des Projektmanagements (BWPM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. André Hollstein

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Computer Training
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Spezialaspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

IT-Aspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

BWPM01: Modulklausur 90 Min. (50%)
BWPM02: Schriftliche Fallstudie im Kurs II (50%)

Kursnummer:

BWPM01

Kursname:

Spezialaspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement hat sich sowohl als Methode als auch als Führungsinstrument etabliert. Dieser Kurs vertieft die im Basismodul dargestellten grundsätzlichen Fragen, Planungs- und Durchführungsschritte sowie deren instrumentelle Umsetzung und erweitert sie um strategische und operative Führungsentscheidungen rund um die Organisation des Projektmanagements.

Dabei werden sowohl die Querschnittfunktion einer projektorientierten Unternehmensorganisation und der entsprechenden Führung herausgestellt als auch die wissenschaftlichen Perspektiven anderer Module des Bachelor-Programms eingenommen und auf Berührungspunkte zum Projektmanagement hingewiesen.

Abhängig von der Unternehmensgröße gewinnen Multiprojektorganisation und die Instrumente des Projektportfoliomanagements an Bedeutung, weshalb deren Ansätze ebenfalls einen wichtigen Baustein einer Funktionsvertiefung Projektmanagement bilden.

Die Bedeutung der Arbeitsform Projekt und der Exzellenz im Projektmanagement für die Performance des Unternehmens sind unstrittig. Projektmanagement wird zum Wettbewerbsfaktor, weshalb die strategische Komponente des Projektmanagements eine zentrale Bedeutung einnimmt. Dieser Kurs greift die entsprechenden strategischen Fragestellungen auf und verdeutlicht, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen erfolgsunterstützende Projektrahmenbedingungen darstellen können.

Modern verstandenes Projektmanagement umfasst und unterstützt Führungsaufgaben des Wissens- und Changemanagements.

Strategische Planung und Kontrolle von Projekten beinhaltet letztlich auch alle Aspekte des Controllings der Qualität, der Kosten, des Risikos und der Termineinhaltung von Projekten.

Als wichtiger Erfolgsfaktor für Projekte lässt sich zweifelsfrei der Faktor der mit der Durchführung des Projektes betrauten Menschen identifizieren. Dazu gehört auch der Hinweis auf die Notwendigkeit, sich in Zeiten der Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens mit den kulturellen Herausforderungen internationalen Projektmanagements zu beschäftigen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Grundlagen des Projektmanagements

1.1 Projektbeteiligte

1.2 Projektphasen

1.3 Projektsteuerung und -kontrolle

2. Strategische Aspekte des Projektmanagements

2.1 Kritische Erfolgsfaktoren des Projektmanagements

2.2 Einfluss des Projektmanagements für die Business Performance

2.3 Projektmanagement als Wettbewerbsvorteil

3. Projektorganisation

3.1 Aufbauorganisatorische Aspekte

3.2 Projektportfoliomanagement

3.3 Multiprojektorganisation

3.4 Projektmanagements in interorganisationalen und internationalen Arbeitsprozessen

3.5 Project Office und Project Management Office

4. Change- und Wissensmanagement mit Projekten

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Projekt-Controlling

5.1 Strategisches Projekt-Controlling

5.2 Operatives Projekt-Controlling

6. Management der Qualität von Projekten

6.1 Qualitätsmanagementsysteme

6.2 Bedeutung von QM-Systemen für das PM

7. Der Faktor „Mensch“

7.1 Empirische Belege für den Erfolgsfaktor „Mensch“ für Projekte

7.2 Verhaltenstheoretische und (wirtschafts-)psychologische Aspekte

7.3 Personalentwicklungs- und Karriereaspekte

8. Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

8.1 Kulturelle Diversität in Projektteams

8.2 Ansatzpunkte der Verbesserung interkultureller Kooperation

Literatur:

  • Ahlemann, F./Eckl, C. (Hrsg.) (2013): Strategisches Projektmanagement. Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642347603.
  • Cronenbroeck, W. (2004): Handbuch Internationales Projektmanagement. Grundlagen, Organisation, Projektstandards. Interkulturelle Aspekte. Angepasste Kommunikationsformen. Cornelsen, Berlin. ISBN-13: 978-3589236008.
  • Fiedler, R. (2010): Controlling von Projekten. Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis. 5. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834808899.
  • Hirzel, M./ Alter, W./Sedlmayer, M. (Hrsg.) (2011): Projektportfolio-Management. Strategisches und operatives Multi-Projektmanagement in der Praxis. 3. Auflage, Gabler. ISBN-13: 978-3834923783.
  • Huber, A./Kuhnt, B./Diener, M. (2011): Projektmanagement. Erfolgreicher Umgang mit Soft Factors. vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132437.
  • Jenny, B. (2009): Projektmanagement. Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere. 3. Auflage, vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132482.
  • Litke, H.-D. (2007): Projektmanagement. Methoden, Techniken, Verhaltensweisen Evolutionäres Projektmanagement. 5. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446409972.
  • Meier, H. (2004): Internationales Projektmanagement. NWB, Herne. ISBN-13: 978-34825284185.
  • Seidl, J. (2011): Multiprojektmanagement. Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituationen durch Projektportfolio- und Programmmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642167225.
  • Wastian, M./Braumandl, I./Rosenstiel, L. v. (Hrsg.) (2011): Angewandte Psychologie für das Projektmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642199196.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPM02

Kursname:

IT-Aspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement erfährt in aller Regel IT-Unterstützung. Dabei ist je nach spezieller Aufgabenstellung, Umfang und Aufwand des Projektes zu entscheiden, ob Standard- oder Spezialsoftware eingesetzt werden soll. Die Studierenden werden daher mit den gängigen Auswahlkriterien bekannt gemacht.

In einem weiteren Schritt werden exemplarische Programme vorgestellt, die jeweils ein anderes Vorgehensmodell oder eine Branchen- bzw. Funktionsspezialisierung repräsentieren (z. B. Software-Projekte). Dabei wird auch auf die neuen, alternativen Ansätze des Projektmanagements eingegangen.

Letztlich werden die Studierenden anhand von und mit thematischem Rückgriff auf die bis dato im Grundmodul und dem ersten Kurs des Spezialisierungsmoduls erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten ein Projekt komplett durcharbeiten. Dabei wird eine aktuelle Spezialsoftware benutzt.

Die Studierenden werden den Fortschritt und das Ergebnis anhand einer Fallstudie dokumentieren. Die Fallstudie ist Teil der Modulabschlussnote (50 %).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard- und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Softwareeinsatz im Projektmanagement

1.1 Warum wird im Projektmanagement Software eingesetzt?

1.2 Möglichkeiten und Grenzen der Softwareunterstützung

2. Projektmanagement-Software

2.1 Unterscheidung von PM-Software anhand technischer Anforderungen

2.2 Einführung einer PM-Software

3. Wahl der passenden PM-Software

3.1 Anforderungen an PM-Software

3.2 Auswahl- und Bewertungskriterien

4. Alternative Projektmanagement-Ansätze

4.1 Das Agile Manifest und dessen zwölf Prinzipien

4.2 Prozessorientiertes PM mit PRINCE2

4.3 SCRUM

4.4 Weitere alternative PM-Ansätze und Bewertung

5. Praktische Nutzung von PM-Software

5.1 Bedeutung von MS Office-Standards als Unterstützung im PM

5.2 Bekannte Software Tools im Projektmanagement

Literatur:

  • Engelfried, J./Zahn, S. (2012): Wirkungsvolle Präsentation von und in Projekten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834942579.
  • Kowalski, S. (2007): Projekte planen und steuern mit EXCEL. Haufe-Lexware, Freiburg. ISBN-13: 978-3448086195.
  • Oestereich, B./Weiss, C. (2007): APM – Agiles Projektmanagement. Erfolgreiches Timeboxing für IT-Projekte. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-38988643863.
  • Project Management Institute (Hrsg.) (2013): A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide). 5. Auflage, Project Management Institute, Newton Square (PA). ISBN-13: 978-1935589679.
  • Schwab, J. (2011): Projektplanung mit Project 2010. Das Praxisbuch für alle Project-Anwender. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446423978.
  • Wolf, H. (Hrsg.) (2011): Agile Projekte mit Scrum, XP und KANBAN im Unternehmen durchführen. Erfahrungsberichte aus der Praxis. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647526.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul Public Diplomacy and PR (DLBPRWPDPR)

Modulbezeichnung: Public Diplomacy and PR

Modulnummer:

DLBPRWPDPR

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Public Diplomacy and Government Relations (DLBPRWPDPR01)
  • Projekt: Public Diplomacy and Government Relations (DLBPRWPDPR02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Kommunikation und PR
  • Seminar: Kommunikation und PR
  • Seminar: Aktuelle Themen in der PR
  • Corporate Communication and PR
  • Public Affairs and PR

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Public Diplomacy and Government Relations

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Besonderheiten der Public Diplomacy zu benennen und von der „klassischen Diplomatie” abzugrenzen.
  • die Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“ zu erkennen und ihre jeweiligen Kriterien herauszuarbeiten.
  • den Fokus der „Cultural Relations“ auf Kulturarbeit zu analysieren und die einzelnen Felder zu benennen.
  • die Verknüpfung von Public Affairs und Government Relations zu erläutern.
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit zu durchdringen.

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion mit dem Gesetzgeber zu erkennen und die einzelnen Facetten zu beleuchten.
  • Lobbyismus im Bundestag zu erkennen und detailliert zu beschreiben.
  • das Verhältnis von Medien und Government Relations zu skizzieren.
  • Government Relations als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen und zu analysieren.
  • Arbeits- und Aufgabenfelder zu beschreiben.

Lehrinhalt des Moduls:

Public Diplomacy and Government Relations:

  • Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie”
  • Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“
  • Cultural Relations
  • Public Affairs und Government Relations
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations:

Warum sind im Deutschen Bundestag mehr Lobbyisten als Journalisten akkreditiert? Welche Funktionen nehmen sie wahr und inwiefern nehmen sie Einfluss auf die Gesetzgebung? Diesen Fragen gehen die Studierenden in diesem Kurs nach, indem insbesondere auch ethische Fragestellungen diskutiert werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Beispiele vermittelt. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Feld der Government Relations mit besonderem Fokus auf Medienunternehmen. Schließlich werden Arbeitsprozesse und Aufgabenfelder anhand eines Beispiel-Projekts analysiert und dabei die Schnittstellenfunktion der Public Diplomacy und Government Relations zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausgearbeitet.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Public Diplomacy and Government Relations:

  • Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie”
  • Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“
  • Cultural Relations
  • Public Affairs und Government Relations
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations:

Warum sind im Deutschen Bundestag mehr Lobbyisten als Journalisten akkreditiert? Welche Funktionen nehmen sie wahr und inwiefern nehmen sie Einfluss auf die Gesetzgebung? Diesen Fragen gehen die Studierenden in diesem Kurs nach, indem insbesondere auch ethische Fragestellungen diskutiert werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Beispiele vermittelt. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Feld der Government Relations mit besonderem Fokus auf Medienunternehmen. Schließlich werden Arbeitsprozesse und Aufgabenfelder anhand eines Beispiel-Projekts analysiert und dabei die Schnittstellenfunktion der Public Diplomacy und Government Relations zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausgearbeitet.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBPRWPDPR01:
Klausur, 90 Min. (50%)
DLBPRWPDPR02:
Portfolio (50%)

Kursnummer:

DLBPRWPDPR01

Kursname:

Public Diplomacy and Government Relations

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Public Diplomacy ist im Gegensatz zur klassischen Diplomatie eine recht junge Disziplin des breiten Feldes der Diplomatie. Sie richtet sich als eine Form der sogenannten „soft politics“ direkt an die (ausländische) Bevölkerung und verlässt somit die Ebene klassischer (inter)nationaler Zusammenarbeit. Mit welchen Methoden die Public Diplomacy agiert, steht im Fokus dieses Kurses; Konzepte und Strategien werden vorgestellt und vermittelt. Veranschaulicht werden die Inhalte insbesondere am Beispiel der sogenannten Cultural Relations, also der Kulturarbeit, die im internationalen Kontext ein erprobtes Mittel der Public Diplomacy ist. Im nächsten Schritt befassen sich die Studierenden mit den sogenannten Government Relations, die ebenfalls dem Bereich der „soft politics“ entstammen. Im Fokus steht die Vermittlungen von Lobbyismus-Strategien, der Rolle der Medien und die Verknüpfung mit dem Bereich der „Public Diplomacy“. Neben praxisorientiertem Input gewinnen die Studierenden vertiefte Kenntnisse der theoretischen Grundlagen und der historischen Entwicklung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Besonderheiten der Public Diplomacy zu benennen und von der „klassischen Diplomatie” abzugrenzen.
  • die Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“ zu erkennen und ihre jeweiligen Kriterien herauszuarbeiten.
  • den Fokus der „Cultural Relations“ auf Kulturarbeit zu analysieren und die einzelnen Felder zu benennen.
  • die Verknüpfung von Public Affairs und Government Relations zu erläutern.
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit zu durchdringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie“

1.1 Ableitung der Public Diplomacy aus der klassischen Diplomatie

1.2 Ethische und moralische Aspekte

2. Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“

2.1 Grundlagen „soft politics“

2.2 Grundlagen „hard politics“

2.3 Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Überschneidungen beider Sphären

3. Cultural Relations

3.1 Kulturarbeit im internationalen Kontext

3.2 Vermittlungsformen und Player: Internationale Aktivitäten öffentlicher, staatlicher und staatsnaher Institutionen und Organisationen

4. Public Affairs und Government Relations

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

5.1 Historische Entwicklung von Lobbyarbeit und Government Relations

5.2 Operative Felder und Berufsbilder im Bereich der Government Relations

Literatur:

  • Auer, C. (2017): Theorie der Public Diplomacy: Sozialtheoretische Grundlegung einer Form strategischer Kommunikation (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Heinemann, D. (2019): Praxiskommentar Transparenzgesetz (LTranspG RLP): Grundlagen des LTranspG und das Verhältnis zum Informations- und Datenschutzrecht. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Leif, T./Speth, R. (2006): Die fünfte Gewalt: Lobbyismus in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.
  • Löffelholz, M. et.al. (2010): Public Diplomacy. Springer VS, Wiesbaden.
  • Ostrowski, D. (2010): Die Public Diplomacy Der Deutschen Auslandsvertretungen Weltweit: Theorie und Praxis der deutschen Auslandsöffentlichkeitsarbeit. Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPRWPDPR02

Kursname:

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses steht ein eigenes Projekt, in dem die Studierenden die relevanten Methoden und Instrumente der Public Diplomacy selbst ausprobieren und anwenden können. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird praxisrelevanter Input bereitgestellt und gemeinsam mit den Studierenden analysiert. Eventuelle Fragestellungen und Probleme, die beim Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis aufkommen können, können hier direkt diskutiert und eliminiert werden. Darüber hinaus erstellen die Studierenden so eine weitere Arbeitsprobe für ihre Bewerbungsmappe, das sogenannte Portfolio.

In ihrem Beispiel-Projekt durchlaufen die Studierenden alle praxisrelevanten Phasen mit der Zielsetzung, künftig auf diese Inhalte zurückgreifen und „learning by doing“ eigene Projekte realisieren und managen können. Um später im Ernstfall professionell agieren zu können, werden in jeder Phase des Projekts lösungsorientierte Kompetenzen vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion mit dem Gesetzgeber zu erkennen und die einzelnen Facetten zu beleuchten.
  • Lobbyismus im Bundestag zu erkennen und detailliert zu beschreiben.
  • das Verhältnis von Medien und Government Relations zu skizzieren.
  • Government Relations als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen und zu analysieren.
  • Arbeits- und Aufgabenfelder zu beschreiben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Welche Einsatzfelder gibt es im Bereich der Government Relations und welche konkreten Inhalte bzw. Aufgaben werden bearbeitet? Diesen zentralen Fragen widmet sich dieser Kurs: Die Studierenden erhalten zunächst einen Überblick über die Strukturen und Interdependenzen von Lobbyismus im Bundestag und dem Verhältnis von Medien und Regierungsapparat.

Anhand praktischer Fallbeispiele werden diese Strukturen und Relationen konkretisiert und herausgearbeitet.

Schließlich sollen die Studierenden selbst anhand eines Beispielprojekts eine Aufgabenstellung an der Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bearbeiten und so das Erlernte anwenden und ihr Wissen vertiefen. Insbesondere auch ethische Fragestellungen flankieren die Projektarbeit.

Literatur:

  • Auer, C. (2017): Theorie der Public Diplomacy: Sozialtheoretische Grundlegung einer Form strategischer Kommunikation (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Heinemann, D. (2019): Praxiskommentar Transparenzgesetz (LTranspG RLP): Grundlagen des LTranspG und das Verhältnis zum Informations- und Datenschutzrecht. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Leif, T./Speth, R. (2006): Die fünfte Gewalt: Lobbyismus in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.
  • Löffelholz, M. et.al. (2010): Public Diplomacy. Springer VS, Wiesbaden.
  • Ostrowski, D. (2010): Die Public Diplomacy Der Deutschen Auslandsvertretungen Weltweit: Theorie und Praxis der deutschen Auslandsöffentlichkeitsarbeit. Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Portfolio

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): –
Tutorien (in Std.): 30

Modul Sales and Procurement (DLBECWOSM)

Modulbezeichnung: Sales and Procurement

Modulnummer:

DLBECWOSM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Online Sales Management (DLBECOSM01)
  • Beschaffung und Logistik (BBLO01)

Dauer:

Selbststudium: 200 h
Selbstüberprüfung: 50 h
Tutorien: 50 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Christian Steiner

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor E-Commerce
  • Bachelor Online Marketing

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • E-Commerce I
  • E-Commerce II
  • Online Marketing
  • Marketing
  • Grundlagen des Logistik- und Prozessmanagements

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Online Sales Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Vertriebsstrategien für den Online Handel zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
  • die Notwendigkeit der Professionalisierung und Standardisierung im Online-Vertrieb zu erläutern.
  • Strukturen und Prozesse im Vertriebsmanagement zu beschreiben.
  • die Relevanz des Informationsmanagement im Online Vertrieb zu erläutern.
  • die Customer Journey an einem Beispiel zu beschreiben und Ansatzpunkte für deren Optimierung zu identifizieren.
  • Unterschiede im B2B und B2C Online-Vertrieb herauszuarbeiten.
  • Kundenbeziehungsmanagement auf Online Sales anzuwenden.
  • die Grundlagen für Rechtskonformität im Online Sales und insbesondere automatisierte Marketing- und Sales-Prozesse anzuwenden.

Beschaffung und Logistik:

Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Aufgaben, Ziele und das Funktionsspektrum der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige Managementtechniken im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die strategische Bedeutung der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige operative Aufgaben und Lösungskonzepte im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die Bedeutung die Bedeutung moderner Konzepte der Logistik im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden die Zusammenhänge zwischen dem Konzept des Supply-Chain-Managements (SCMs) und der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären.

Lehrinhalt des Moduls:

Online Sales Management:

  • Professionalisierung und Standardisierung im Online Vertrieb
  • Vertriebsstrategie im Online Handel
  • Vertriebsmanagement – Strukturen und Prozesse
  • Informationsmanagement im Online Vertrieb
  • Customer Journey
  • Unterschiede im B2B und B2C Online Vertrieb
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Rechtskonformität

Beschaffung und Logistik:

  • Terminologische und konzeptionelle Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Theorien und Konzepte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Strategische Aspekte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Operative Aufgaben und Lösungskonzepte
  • Integration von Beschaffung und Logistik in das Supply Chain Management

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Online Sales Management:

  • Professionalisierung und Standardisierung im Online Vertrieb
  • Vertriebsstrategie im Online Handel
  • Vertriebsmanagement – Strukturen und Prozesse
  • Informationsmanagement im Online Vertrieb
  • Customer Journey
  • Unterschiede im B2B und B2C Online Vertrieb
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Rechtskonformität

Beschaffung und Logistik:

  • Terminologische und konzeptionelle Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Theorien und Konzepte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Strategische Aspekte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Operative Aufgaben und Lösungskonzepte
  • Integration von Beschaffung und Logistik in das Supply Chain Management

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

  • DLBECOSM01::
    Fachpräsentation (50%)
  • BBLO01:
    Klausur (50%)

Kursnummer:

DLBECOSM01

Kursname:

Online Sales Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Mit der Weiterentwicklung des Internets und dem Voranschreiten des digitalen Zeitalters erfährt auch der elektronische Handel einen deutlichen und anhaltenden Aufschwung. Neben der stark zunehmenden Zahl an Online-Käufern wachsen auch die Umsätze der Händler im Onlinegeschäft rasant. Vielerorts stehen Unternehmen noch vor der Herausforderung der Einführung einer elektronischen Handelsplattform. Der stationäre Handel versucht den optimalen Vertriebskanalmix aus Offline- und Onlinegeschäft zu finden und bereits etablierte Onlinehändler kämpfen um Marktanteile und damit Größenvorteile.

E-Commerce Manager benötigen ein solides Verständnis in der Zusammenstellung und Analyse von Massendaten (Big Data und Digital Literacy), kunden- und nutzerzentriertes Denken in Bezug auf Online-Marketingmaßnahmen und in der Sortimentsgestaltung für den Onlineshop.

Im Rahmen des Kurses wird auf die besonderen Herausforderungen für den Vertrieb und die Beschaffung für den Online Handel eingegangen. Die für den Online Handel relevanten Bereiche des Vertriebsmanagements werden thematisiert und die Besonderheiten des Online Sales herausgearbeitet. Die Inhalte des Kurses decken Online-Vertriebsstrategien sowie die Internet-spezifischen Strukturen und Prozesse des Vertriebs ab. Weiterhin werden Anforderungen an Informationsmanagementsysteme, der Nutzen von Kundendaten sowie deren Generierung und Integration in der Customer Journey thematisiert. Der Kurs geht weiterhin auf das Kundenbeziehungsmanagement im Online-Kontext ein und berührt die rechtlichen Aspekte, die bei Online Sales besonders relevant sind.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Vertriebsstrategien für den Online Handel zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
  • die Notwendigkeit der Professionalisierung und Standardisierung im Online-Vertrieb zu erläutern.
  • Strukturen und Prozesse im Vertriebsmanagement zu beschreiben.
  • die Relevanz des Informationsmanagement im Online Vertrieb zu erläutern.
  • die Customer Journey an einem Beispiel zu beschreiben und Ansatzpunkte für deren Optimierung zu identifizieren.
  • Unterschiede im B2B und B2C Online-Vertrieb herauszuarbeiten.
  • Kundenbeziehungsmanagement auf Online Sales anzuwenden.
  • die Grundlagen für Rechtskonformität im Online Sales und insbesondere automatisierte Marketing- und Sales-Prozesse anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Online Vertriebsstrategien

1.1 Kundennutzen

1.2 Kundenpriorisierung und -segmentierung

1.3 Kundenbindung

1.4 Wettbewerbsvorteile

1.5 Vertriebswege und -partner

1.6 Preispolitik

2. Vertriebsmanagement – Strukturen und Prozesse

2.1 Vertriebsorganisation

2.2 Sales Automation

3. Informationsmanagement in Online Sales

3.1 Anforderungen an Informationssysteme

3.2 Kundeninformationen

4. Customer Journey

4.1 Tracking

4.2 Daten und Kundenerlebnis

4.3 Buyer Persona

5. Kundenbeziehungsmanagement

5.1 Points of Contact

5.2 Offline Interaktion

5.3 Kundenbindungsmanagement

6. Rechtskonformität im Online Sales

6.1 Widerruf

6.2 Einwilligung

6.3 Anforderungen

6.4 Konsequenzen von Rechtsverstößen

Literatur:

  • Hanning, U. (Hrsg.) (2017): Marketing und Sales Automation. Springer Gabler, Berlin.
  • Homburg, C./ Schäfer, H./Schneider, J. (2003): Sales Excellence. Vertriebsmanagement mit System. Springer Gabler, Berlin u.a.
  • Daly, D. (2017): Digital Sales Transformation in a Customer First World. Oak Tree Press, o.O.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Fachpräsentation

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

BBLO01

Kursname:

Beschaffung und Logistik

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die betrieblichen Funktionsbereiche Beschaffung und Logistik haben in den letzten Jahren einen mächtigen Bedeutungswandel erlebt. Die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen sollen in diesem Kurs in systematischer Weise erarbeitet werden. Zur Einlösung dieser Absicht werden zunächst die terminologischen und konzeptionellen Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion geklärt. Daran schließt sich eine Erörterung wichtiger Theorien und Managementkonzepte an. Auf dieser Basis erfolgt dann eine Erörterung wichtiger strategischer und operativer Aufgaben bzw. Handlungsfelder der betrieblichen Versorgungsfunktion. Vervollständigt wird diese Betrachtung dann mit einer differenzierten Darstellung der Aufgaben und aktuellen Entwicklungen im Bereich der Logistik

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Aufgaben, Ziele und das Funktionsspektrum der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige Managementtechniken im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die strategische Bedeutung der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • können die Studierenden wichtige operative Aufgaben und Lösungskonzepte im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die Bedeutung die Bedeutung moderner Konzepte der Logistik im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden die Zusammenhänge zwischen dem Konzept des Supply-Chain-Managements (SCMs) und der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches zur Versorgungsfunktion

1.1 Grundlegendes zur betrieblichen Versorgungsfunktion

1.2 Ziele der Versorgungsfunktion

1.3 Aufgaben der Versorgungsfunktion

1.4 Ausgewählte aktuelle Befunde zur Versorgungsfunktion

2. Theorien und Managementtechniken der Versorgungsfunktion

2.1 Grundsätzliche Vorüberlegungen

2.2 Methoden der Bedarfsermittlung

2.3 Klassifikation von Beschaffungsobjekten

2.4 Klassifikation von Beschaffungsquellen

3. Strategische Aspekte der Versorgungsfunktion

3.1 Beschaffungsmarktforschung

3.2 „Make-or-Buy“ – Eine Schlüsselfrage zum Beschaffungsproblem

3.3 Dimensionen einer Beschaffungsstrategie

3.4 Lieferantenmanagement

4. Operative Aspekte der Versorgungsfunktion

4.1 Grundsätzliches zur operativen Beschaffungsdimension

4.2 Bestellmengenentscheidung und Bestellpolitik

4.3 e-Procurement

5. Logistik und Supply Chain Management

5.1 Logistik – Ursprung, Merkmale und Entwicklungspfade

5.2 Logistikziele und Prinzipien logistischen Denkens

5.3 Kernprozesse der Logistik – Ausgewählte Problemfelder

5.4 Management von Wertschöpfungsnetzwerken

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

  • Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationaler Transport (DLBINTWIT)

Modulbezeichnung: Internationaler Transport

Modulnummer:

DLBINTWIT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Transport, Umschlag und Lagerung (DLBLOTUL01)
  • Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht (DLBLOWLZR01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Philippe Tufinkgi

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Internationales Wirtschaftsrecht
  • Supply Chain Managment

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Transport, Umschlag und Lagerung

Nach erfolgreichem Abschluss sollen die Teilnehmer durch Kenntnis der und Verständnis für Logistiktechnologien in der Lage sein, sich diese nutzbar zu machen.

Sie sollen insbesondere in der Lage sein

  • Transport-, Umschlag- und Lager (TUL)-Technologien in der Gesamtheit und ihrer Interdependenzen beschreiben zu können,
  • Anwendungsfelder für die jeweiligen Technologien erläutern und diskutieren zu können,
  • Kriterien zur Auswahl von TUL-Systemen ermitteln und darauf aufbauend Vorschläge für eine entsprechende Auswahl machen zu können.

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht

Nach der Teilnahme Kurs sollen Studierende

  • ein Gespür für rechtliche Probleme vornehmlich im Transport- und Zollrecht entwickelt haben.
  • Standardkonstellationen hinsichtlich der gesetzlichen Rechtslage und der daraus resultierenden Risiken bewerten können.
  • die Hintergründe für routinemäßige Abläufe im eigenen Unternehmen verstehen können, insbesondere im Bereich der Zollabwicklung.

Lehrinhalt des Moduls:

Transport, Umschlag und Lagerung:

  • Makrologistische Verkehrssysteme
  • Fehlerlose Transportsysteme
  • Umschlagtechnologien
  • Innerbetriebliche Transporttechnologien
  • Lager- und Kommissioniertechnologien
  • Aktuelle Trends und Innovationen

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht:

  • Handelsrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Kontraktlogistik
  • Internationales Transportrech
  • Zollrecht

Lehrmethoden:

Literatur:

Transport, Umschlag und Lagerung:

  • Makrologistische Verkehrssysteme
  • Fehlerlose Transportsysteme
  • Umschlagtechnologien
  • Innerbetriebliche Transporttechnologien
  • Lager- und Kommissioniertechnologien
  • Aktuelle Trends und Innovationen

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht:

  • Handelsrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Kontraktlogistik
  • Internationales Transportrech
  • Zollrecht

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOTUL01

Kursname:

Transport, Umschlag und Lagerung

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen Grundlagen der Lagertechnologien kennen und erfahren die Transport-, Umschlag- und Lager (TUL)-Technologien in der Gesamtheit.

Sie diskutieren die Anwendungsfelder für die jeweiligen Technologien und entwickeln Kriterien zur Auswahl von geeigneten TUL-Systemen. Beispiele aus der Praxis runden diesen Kurs ab.

Kursziele:

Nach Abschluss dieses Kurses sollen die Teilnehmer durch Kenntnis der und Verständnis für Logistiktechnologien in der Lage sein, sich diese nutzbar zu machen.

Sie sollen insbesondere in der Lage sein

  • Transport-, Umschlag- und Lager (TUL)-Technologien in der Gesamtheit und ihrer Interdependenzen beschreiben zu können,
  • Anwendungsfelder für die jeweiligen Technologien erläutern und diskutieren zu können,
  • Kriterien zur Auswahl von TUL-Systemen ermitteln und darauf aufbauend Vorschläge für eine entsprechende Auswahl machen zu können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Makrologistische Verkehrssysteme

1.1 Vertiefung Binnenschifffahrt

1.2 Vertiefung Seeschifffahrt

2 Fahrerlose Transportsysteme

2.1 Einsatzgebiete

2.2 Funktionsweise

3 Umschlagtechnologien

3.1 Aufgaben und technologische Möglichkeiten

3.2 Systematik

3.3 Umschlageinrichtungen: Terminals, GVZ

4 Innerbetriebliche Transporttechnologien

4.1 Fördersystemplanung

4.2 Auslegung

5 Lager- und Kommissioniertechnologien

5.1 Verpackungstechnologien

5.2 Mehrwegsysteme

6 Aktuelle Trends und Innovationen

6.1 E-Mobility

6.2 Gigaliner

Literatur:

• Biebig, P./Althof, W./Wagener, N. (2008): Seeverkehrswirtschaft. Kompendium. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486582475.
• Günther, O.-O./Tempelmeier, H. (2005): Produktion und Logistik. 6. Auflage, Springer, Berlin et al. ISBN-13: 978-3540232469.
• Lange, K. (2011): Engpassorientierte Analyse der Ver- und Entsorgungslogistik von Steinkohlekraftwerken. Unter besonderer Berücksichtigung der maritimen Logistik. Peter Lang Verlagsgruppe, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3631620908.
• Martin, H. (2014): Transport- und Lagerlogistik. Planung, Struktur und Kosten von Systemen der Intralogistik. 9. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658031428.
• Pfohl, H.-C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642041617.
• Stopford, M. (2008): Maritime Economics. 3. Auflage, Taylor & Francis, New York City. ISBN-13: 978-0415275583.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBLOWLZR01

Kursname:

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studenten vertiefen den logistikspezifischen Teil des Handelsrechts. Anschließend erhalten sie einen Einblick in das deutsche Gesellschaftsrecht. Es folgen die internationalen Regelungen zu verschiedenen Rechtsträgern und Einblicke in das Zollrecht.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • ein Gespür für rechtliche Probleme vornehmlich im Transport- und Zollrecht entwickelt haben.
  • Standardkonstellationen hinsichtlich der gesetzlichen Rechtslage und der daraus resultierenden Risiken bewerten können.
  • die Hintergründe für routinemäßige Abläufe im eigenen Unternehmen verstehen können, insbesondere im Bereich der Zollabwicklung.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Handelsrecht

1.1 Frachtvertrag

1.2 Speditionsvertrag

1.3 Lagervertrag

1.4 Konnossement, Lade- und Lagerschein

2 Gesellschaftsrecht

2.1 Überblick über die Gesellschaftsformen

2.2 Personengesellschaften

2.3 Kapitalgesellschaften

3 Kontraktlogistik

3.1 Allgemeines

3.2 Dienstleistungsvertrag

3.3 Werkvertrag

3.4 Deliktische Haftung

3.5 Produkthaftung

4 Internationales Transportrecht

4.1 Internationaler Straßentransport (CMR)

4.2 Internationaler Lufttransport (Montrealer Übereinkommen)

4.3 Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt (CMNI)

4.4 Internationales Seefrachtrecht

4.5 Internationaler Eisenbahnverkehr COTIF/CIM/CUV/CUI/AIM/RID)

4.6 Der internationale multimodale Transport

5 Zollrecht

5.1 Zollbegriff und Zolltheorie

5.2 Rechtsgrundlagen des Zollrechts

5.3 Status als zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO)

5.4 Zollkodex und allgemeines Verfahrensrecht

5.5 Zollsanktionen und Zollstrafrecht

Literatur:

• Czerwenka, B. (2014): Textsammlung Transportrecht. Einführung, Gesetze, Übereinkünfte, EU-Verordnungen. Bundesanzeiger Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3846201718.
• Koller, I. (2013): Transportrecht. Kommentar. 8. Auflage, C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406651069.
• Nomos Verlagsgesellschaft (Hrsg.) (2015): Zivilrecht. Wirtschaftsrecht. 24. Auflage, Nomos, Baden-Baden. ISBN-13: 978-3848725823.
• Witte, P./Wolffgang, H.-M. (Hrsg.) (2016): Lehrbuch des Zollrechts der Europäischen Union. 8. Auflage, NWB, Herne. ISBN-13: 978-3482435485.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30