Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor International Management im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 25.04.2019

Inhalte
Modulhandbuch

Bachelor International Management

Inhalte
Semester 6

Advanced Leadership (BWAF)

Business Intelligence (IWBI)

Business Consulting (BWCN)

Business Controlling (BWBC)

E-Commerce (BWEC-01)

Internationale Medienwirtschaft (DLBMMWIM)

Negotiation (DLBNEGE)

Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

Public Diplomacy and PR (DLBPRWPDPR)

Sales and Procurement (DLBECWOSM)

Internationaler Transport (DLBINTWIT)

Big Data und Datenschutz (DLBMMWBDD)

Digitale Produktentwicklung (DLBBWWDPE)

Diversity und Beratung (DLBINTWDUB)

Eventmanagement (BWEM)

Financial Services Management (BWFS)

Unternehmerisches Hotelmanagement (BWHO)

Industrie 4.0 (DLBBWWIND)

Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Organisationspsychologie (DLPOPS)

Praxisprojekt (BWPP)

Tourismusmanagement (BWTO)

User Experience (DLBMIUEX)

Bachelorarbeit (BBAK)

Semester 6
Modul Advanced Leadership (BWAF)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Advanced Leadership

Modulnummer:

BWAF

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Advanced Leadership I (BWAF01)
  • Advanced Leadership II (BWAF02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Michaela Moser

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Planen und Entscheiden
• Unternehmensführung
• IT-Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Advanced Leadership I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden.
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Advanced Leadership II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrinhalt des Moduls:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Lehrmethoden:

Literatur:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAF01

Kursname:

Advanced Leadership I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Die höchste Verantwortung einer Führungskraft ist es, den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Dies setzt voraus, dass Führungskräfte erfolgreich mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Ziele für ihr Unternehmen umsetzen können. Dabei soll Führung zielorientiert zur bestmöglichen Erfüllung der Aufgaben und somit der Zielerreichung beitragen. Dies beinhaltet, Mitarbeiter zu einem Verhalten zu motivieren, das genau den jeweils zugewiesenen Aufgabenstellungen entspricht. Idealerweise bewegt man die Mitarbeiter dazu, im Sinne der Vorgaben des Unternehmens zu handeln. Führung baut daher auch entscheidend auf der Motivation der Mitarbeiter auf und bindet diese aktiv in die Unternehmensabläufe mit ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen professioneller Führung

1.1 Führung, Management und Leadership

1.2 Eindimensionale Führungsansätze und Führungsstile

2. Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien

2.1 Verhaltensorientierte Führungsansätze

2.2 Situationsorientierte Führungsansätze

3. Neue Führungstheorien

3.1 Heroic und Postheroic Leadership

3.2 Die Führungskraft

4. Shared Leadership – polyzentrische Führung

4.1 Shared Leadership – ein Überblick

4.2 Dimensionen polyzentrischer Führung

4.3 Shared Leadership in der Praxis

5. Kommunikation und Führung

5.1 Kommunikation

5.2 Grundlegende Kommunikationsinstrumente

5.3 Feedbacksystem als Teil der Kommunikation

6. Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung

6.1 Motive für berufliche Arbeit bzw. Arbeitsanreize nach Maslow

6.2 Weitere Motivationstheorien

7. Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung

7.1 Allgemeiner Überblick: Management by Objectives (MbO)

7.2 MbO als Führungskonzept

7.3 Implikationen für die Motivation

8. Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente

8.1 Materielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.2 Immaterielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.3 Cafeteria-System als Mischform materieller bzw. immaterieller Anreize

9. Change Management

9.1 Die Bedeutung von Veränderungsprozessen

9.2 Instrumente des Change Managements

9.2 Die Führungskraft als Change Manager

10. Corporate Governance und Compliance

10.1 Corporate Governance

10.2 Compliance

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R. (2000): Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis. Schäffer Poeschl, Köln.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2010): Unternehmensführung. 3. Auflage, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2007): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H.H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAF02

Kursname:

Advanced Leadership II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAF01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, auch Dinge aus der Distanz, aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. Um diesen Überblick zu erhalten, muss man sich bewusst von operativen Themen lösen und muss lernen, Aufgaben zu delegieren. Dies setzt voraus, dass man Aufgaben identifiziert, die an die richtigen Mitarbeiter delegiert werden können, dass auf beiden Seiten das nötige Vertrauen zur Bewältigung der Aufgabe besteht und dass man in der Lage ist, den Arbeitsfortschritt nachzuhalten und zu kontrollieren. Führung baut von daher entscheidend auf Fähigkeiten der Teamarbeit, aber auch des Konfliktmanagements auf, um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Teamarbeit

1.1 Was sind Gruppen und Teams?

1.2 Teamführung

2. Konfliktmanagement

2.1 Konflikte – ein Überblick

2.2 Lösungsstrategien

3. Coaching im Überblick

3.1 Allgemeiner Überblick

3.2 Auswirkungen und Erfolgsfaktoren des Coachings

4. Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings

4.1 Die Führungskraft als Coach: Das Coaching-Gespräch

4.2 Kosten und Nutzen des Coachings

5. Systematisches Zeitmanagement

5.1 Überblick

5.2 Durchführung eines systematischen Zeitmanagements

6. Work-Life-Balance

6.1 Work-Life-Balance: Begriff und Hintergrund

6.2 Work-Life-Balance-Maßnahmen und -Instrumente

7. Projektmanagement

7.1 Grundlagen der Projektorganisation und des Projektmanagements

7.2 Aufgaben und Kompetenzen des Projektleiters

8. Personalcontrolling

8.1 Einleitung

8.2 Methoden und Kennzahlen

9. Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel

9.1 Konflikte – das Merger Syndrom

9.2 Kommunikationsmanagement der Führungskraft

10. Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

10.1 Besonderheiten bei der Führung im Bankvertrieb

10.2 Verschiedene Führungsansätze im Bankvertrieb

10.3 Einführung eines neuen Bankenvergütungsmodells

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R.: Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis, Köln 2000.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2013): Unternehmensführung. 4. Auflage, Vahlen, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2010): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe-Lexware, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2004): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H. H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Intelligence (IWBI)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Business Intelligence

Modulnummer:

IWBI

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Modul Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Intelligence (IWBI01)
  • Projekt Business Intelligence (IWBI02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Thomas Zöller

Bezüge zu anderen Programmen:

• Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Datenmodellierung und Datenbanksysteme
  • Spezifikationen
  • IT-Architekturmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Intelligence:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence.
  • kennen die Studierenden Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten, können diese erläutern und voneinander abgrenzen.
  • können die Studierenden Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auswählen.

Projekt Business Intelligence:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence zu erklären.
  • Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten zu benennen und zu erläutern sowie voneinander abzugrenzen.
  • Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung zu erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auszuwählen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Intelligence:

  • Motivation und Begriffsbildung
  • Datenbereitstellung
  • Data Warehouse
  • Modellierung multidimensionaler Datenräume
  • Analysesysteme
  • Distribution und Zugriff

Projekt Business Intelligence:
Mögliche Themengebiete für das BI-Projekt sind u.a. „Management von BI-Projekten, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ sowie „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Intelligence:

  • Motivation und Begriffsbildung
  • Datenbereitstellung
  • Data Warehouse
  • Modellierung multidimensionaler Datenräume
  • Analysesysteme
  • Distribution und Zugriff

Projekt Business Intelligence:
Mögliche Themengebiete für das BI-Projekt sind u.a. „Management von BI-Projekten, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ sowie „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

IWBI01: Klausur, 90 Min. (50%)
IWBI02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

IWBI01

Kursname:

Business Intelligence

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Business Intelligence (BI) dient der Gewinnung von Informationen aus Unternehmensdaten, die sowohl für eine gezielte Unternehmenssteuerung als auch für die Optimierung von Geschäftsaktivitäten relevant sind. Im Rahmen dieses Kurses werden Techniken, Vorgehensweisen und Modelle zur Datenbereitstellung, Informationsgenerierung und -analyse sowie der Verteilung der gewonnenen Informationen vorgestellt und diskutiert. Sie werden danach in der Lage sein, die verschiedenen Themengebiete des Data Warehousing zu erläutern und Methoden bzw. Techniken für konkrete Anforderungen selbstständig auszuwählen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence zu erklären.
  • Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten zu benennen und zu erläutern sowie voneinander abzugrenzen.
  • Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung zu erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auszuwählen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Motivation und Begriffsbildung

1.1 Motivation und historische Entwicklung

1.2 BI als Rahmenwerk

2. Datenbereitstellung

2.1 Operative und dispositive Systeme

2.2 Das Data Warehouse-Konzept

2.3 Architekturvarianten

3. Data Warehouse

3.1 ETL-Prozess

3.2 DWH und Data Mart

3.3 ODS und Metadaten

4. Modellierung multidimensionaler Datenräume

4.1 Datenmodellierung

4.2 OLAP-Würfel

4.3 Physische Speicherung

4.4 Star- und Snowflake-Schema

4.5 Historisierung

5. Analysesysteme

5.1 Freie Datenrecherche und OLAP

5.2 Berichtssysteme

5.3 Modellgestützte Analysesysteme

5.4 Konzeptorientierte Systeme

6. Distribution und Zugriff

6.1 Informationsdistribution

6.2 Informationszugriff

Literatur:

  • Bachmann, R./Kemper, G. (2011): Raus aus der BI-Falle. Wie Business Intelligence zum Erfolg wird. 2. Auflage, mitp, Heidelberg. ISBN-13: 978-3826691065.
  • Bauer, A./Günzel, H. (2008): Data Warehouse Systeme. Architektur, Entwicklung, Anwendung. 3. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898645409.
  • Betz, R. (2015): Werde Jäger des verlorenen Schatzes. In: Immobilienwirtschaft, Heft 5, S. 1614–1164. (URL https://www.haufe.de/download/immobilienwirtschaft-ausgabe-052015-immobilienwirtschaft-fachmagazin-fuer-management-recht-praxis-303530.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Bodendorf, F. (2006): Daten- und Wissensmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540287438.
  • Chamoni, P./Gluchowski, P. (Hrsg.) (2006): Analytische Informationssysteme Business Intelligence-Technologien und -Anwendungen. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540292869.
  • Engels, C. (2008): Basiswissen Business Intelligence. W3L, Herdecke/Witten. ISBN-13: 978-3937137377.
  • Gansor, T./Totok, A./Stock, S. (2010): Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center (BICC). Konzeption – Betrieb – Praxis. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446421332.
  • Gluchowski, P./Gabriel, R./Dittmar, C. (2008): Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540235439.
  • Grothe, M. (2000): Business Intelligence. Aus Informationen Wettbewerbsvorteile gewinnen. Addison-Wesley, München. ISBN-13: 978-3827315915.
  • Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaft, Band 1. Die Produktion. 18. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg/New York. ISBN-13: 978-3540056942.
  • Hannig, U. (Hrsg.) (2002): Knowledge Management und Business Intelligence. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540428046.
  • Hansen, H.-R./Neumann, G. (2001): Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung. 8. Auflage, Lucius & Lucius UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825208028.
  • Humm, B./Wietek, F. (2005): Architektur von Data Warehouses und Business Intelligence Systemen. In: Informatik Spektrum, S. 3–14. (URL: https://www.fbi.h-da.de/fileadmin/personal/b.humm/Publikationen/Humm__Wietek_-_Architektur_DW__Informatik-Spektrum_2005-01_.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Kemper, H.-G./Baars, H./Mehanna, W. (2010): Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. 3. Auflage, Vieweg+Teubner, Stuttgart. ISBN-13: 978-3834807199.
  • Turban, E. et al. (2010): Business Intelligence. A Managerial Approach. 2. Auflage, Prentice Hall, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0136100669.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IWBI02

Kursname:

Projekt Business Intelligence

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

IWBI01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unter Anwendung bekannter Methoden und Techniken aus dem Themengebiet Business Intelligence bearbeiten die Studierenden in diesem Kurs selbstständig eine praktische Fragestellung.

Zum Abschluss des Kurses können Sie selbstständig auf der Grundlage konkreter Anforderungen Business Intelligence-Anwendungen konzipieren und prototypisch umsetzen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig eine Lösung zu einer praktischen Fragestellung im Thema Business Intelligence zu konzipieren, prototypisch umzusetzen und die dabei erzielten Ergebnisse zu dokumentieren.
  • typische Probleme und Herausforderungen in der Konzeption und praktischen Umsetzung kleiner BI-Lösungen zu benennen und zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Umsetzung und Dokumentation von praktischen Fragestellungen zum Einsatz von Business Intelligence-Anwendungen. Typische Szenarien sind beispielsweise „Management von BI-Projekten“, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ und „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“.

Literatur:

  • Bachmann, R./Kemper, G. (2011): Raus aus der BI-Falle. Wie Business Intelligence zum Erfolg wird. 2. Auflage, mitp, Heidelberg. ISBN 978-3-826691065.
  • Bauer, A./Günzel, H. (2008): Data Warehouse Systeme. Architektur, Entwicklung, Anwendung. 3. Auflage, dpunkt Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-898645409.
  • Betz, R. (2015): Werde Jäger des verlorenen Schatzes. In: Immobilienwirtschaft, Heft 5, Freiburg, ISSN 1614-1164. (Datenbank: WISOnet).
  • Bodendorf, F. (2006): Daten- und Wissensmanagement. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540287438.
  • Chamoni, P./Gluchowski, P. (2006): Analytische Informationssysteme Business Intelligen- ce-Technologien und -Anwendungen. Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540292869.
  • Engels, C. (2008): Basiswissen Business Intelligence. W3L, Herdecke/Witten. ISBN 978-3-937137377.
  • Gansor, T./Totok, A./Stock, S. (2010): Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center(BICC). Konzeption – Betrieb – Praxis. Carl Hanser Verlag, München. ISBN 978-3-446421332.
  • Gluchowski, P./Gabriel, R./Dittmar, C. (2008): Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-540235439.
  • Grothe, M. (2000): Business Intelligence. Aus Informationen Wettbewerbsvorteile gewinnen. Addison-Wesley, München. ISBN 978-3-827315915.
  • Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaft. Band 1: Die Produktion. 18. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-540056942.
  • Hannig, U. (2002): Knowledge Management und Business Intelligence. Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540428046.
  • Hansen, H.-R./Neumann, G. (2001): Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung. 8. Auflage, Lucius und Lucius Verlagsgesellschaft, Stuttgart. ISBN 978-3-825208028.
  • Humm, B./Wietek, F. (2005): Architektur von Data Warehouses und Business Intelligence Systemen. In: Informatik Spektrum, 23.02.2005, Heidelberg, S. 3–14.
  • Kemper, H.-G./Baars, H./Mehanna, W. (2010): Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. 3. Auflage, Vieweg + Teubner, Stuttgart. ISBN 978-3-834807199.
  • Turban, E. et al. (2010): Business Intelligence. A Managerial Approach. 2. Auflage. Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ. ISBN 978-0-136100669.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Consulting (BWCN)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Business Consulting

Modulnummer:

BWCN

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Consulting I (BWCN01)
  • Business Consulting II (BWCN02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Michael Broens

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Unternehmensführung
• Projektmanagement
• Wirtschaftsethik
• Planen und Entscheiden
• Unternehmensgründung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Consulting I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Business Consulting II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWCN01

Kursname:

Business Consulting I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Unternehmensberatung ist eine professionelle Dienstleistung, deren gesamtwirtschaftliche Bedeutung zunehmend ansteigt. Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Dies setzt die Fähigkeit voraus, spezifische Unternehmens- und Marktsituationen mithilfe moderner Managementkonzepte analysieren und bewerten zu können. Auf Basis ihrer Analysen sprechen Unternehmensberater Empfehlungen zur Optimierung von Unternehmensstrategien, -strukturen und -prozessen aus und begleiten diese – soweit gewünscht – in der Implementierung und Umsetzung.

Um die verschiedenen Funktionen und Aufgaben der Unternehmensberatung erfolgreich zu erfüllen, benötigen Unternehmensberater ein differenziertes Profil aus fachlich-methodischen und persönlich-sozialen Kompetenzen. Im Mittelpunkt fachlicher Kompetenzen stehen die Grund- und Spezialkenntnisse in der Beratung und der Betriebswirtschaftslehre. Sie umfassen u. a. analytische Kompetenzen zum Verständnis von Unternehmens- und Marktsituationen sowie die Fähigkeit zur Planung, Implementierung und Kontrolle von Beratungsprojekten. Die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen zielt auf die Klienten-Zentrierung der Studierenden i. S. der Fähigkeit, sich auf die individuellen Beratungsbedürfnisse von Klienten einstellen zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in die Unternehmensberatung

1.1 Business Consulting – Management Consulting – Unternehmensberatung

1.2 Unternehmensberatung als Gegenstand der Wissenschaft

2. Formen und Funktionen der Unternehmensberatung

2.1 Erscheinungsformen der Unternehmensberatung

2.2 Funktionen der Unternehmensberatung

2.3 Inhouse Consulting

3. Der Markt für Unternehmensberatung

3.1 Daten, Strukturen und Trends

3.2 Beratungsunternehmen in Deutschland

4. Geschichte, Pioniere und Konzepte

4.1 Geschichte der Unternehmensberatung

4.2 Konzepte der Unternehmensberatung

5. Beratungsfelder

5.1 Strategieberatung

5.2 Organisations- und Transformationsberatung

5.3 IT-Beratung

5.4 Personalberatung/HR-Beratung

Literatur:

  • Blanke, E./Uhlhorn, F. (2011): Wie ist Beratung möglich? Vom Dirigieren der Selbstbeobachtung. Carl-Auer Verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3896709509.
  • Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) (Hrsg.) (2009): Facts and Figures zum Beratermarkt. Bonn. ISBN-13: 978-3929313472.
  • FEACO (Hrsg.) (2009): Survey of the European Management Consultancy Market 2007/08. (URL: http://www.feaco.org/sites/default/files/Feaco%20Survey%202007-2008.pdf. [letzter Zugriff: 14.02.2017]).
  • Fink, D. (2004): Management Consulting. Die Ansätze der großen Unternehmensberater. 2. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800629836.
  • Fink, D./Knoblach, B. (2003): Die großen Management Consultants. Ihre Geschichte, ihre Konzepte, ihre Strategien. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800828813.
  • Höselbarth, F./Lay, R./Lopez de Arriortua, J. I. (Hrsg.) (2000): Die Berater. Einstieg, Aufstieg, Wechsel. FAZ-Institut, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3927282863.
  • Mohe, M./Heinecke, H. J./Pfriehm, R. (Hrsg.) (2002): Consulting. Problemlösung als Geschäftsmodell. Theorie, Praxis, Markt. Klett-Cotta, Stuttgart. ISBN-13: 978-3608943587.
  • Moscho, A.(Hrsg.) (2010): Inhouse Consulting in Deutschland. Markt, Strukturen, Strategien. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916747.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2012): Das Beratungsunternehmen. Gründung, Aufbau und Strategie, Führung, Nachfolge. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486588378.
  • Walger, G. (Hrsg.) (1995): Formen der Unternehmensberatung. Systemische Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Expertenberatung und gutachterliche Beratungstätigkeit in Theorie und Praxis. Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln. ISBN-13: 978-3504570008.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWCN02

Kursname:

Business Consulting II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWCN01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftraggebende Unternehmen an. Gegenstand der Unternehmensberatung ist demnach die Akquisition, Planung und Durchführung von Unternehmensberatungsprojekten. Der Inhalt dieser Beratungsprojekte ist vielfältig und kann je nach Aufgabenstellung Aspekte der strategischen Unternehmensführung, Herausforderungen im Bereich der Finanzierung und Kostensenkung, die Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme, interne Kommunikation, Umstrukturierungen, Fusionen/Übernahmen oder Auslagerungen von Unternehmen bzw. einzelner Unternehmensbereiche umfassen.

Beratungsprojekte und Beratungsprozesse sind durch wiederkehrende Elemente gekennzeichnet, deren Verständnis und Anwendung den Erfolg einer Beratungsleistung maßgeblich beeinflusst. Die Kompetenz und Qualität von Auftragsakquisition und Projektmanagement wird durch das Management der Beratungsunternehmung selbst bestimmt. Je nach Beratungsphilosophie, Beratungskonzept, Beratungsorganisation und Leistungsvermarktung stellt sich in Berater-Klienten-Beziehungen Erfolg oder Misserfolg ein.

Eine Teilnahme am Kurs setzt den erfolgreichen Abschluss des Kurses Business Consulting I voraus.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung

1.1 Die Unternehmensberatung als Professional Service Firm

1.2 Das Wertschöpfungsmodell der Unternehmensberatung

1.3 Das Marktumfeld der Beratungsfirma

2. Das Management der Unternehmensberatung

2.1 Handlungs- und Entscheidungsfelder für das Management der Unternehmensberatung

2.2 Normative und strategische Handlungs- und Entscheidungsfelder

2.3 Personal- und HR-Management im Beratungsunternehmen

3. Vermarktung von Beratungsdienstleistungen

3.1 Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings

3.2 Strategisches Beratungs-Marketing

3.3 Operatives Dienstleistungsmarketing von Unternehmensberatungen

3.4 Beziehungsmarketing von Beratungsunternehmen

4. Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht

4.1 Beraterhaftung

4.2 Vertragsgestaltung

4.3 Rechtsfragen der Berufsausübung

5. Das Beratungsprojekt

5.1 Voraussetzungen

5.2 Einstellungen und Techniken

5.3 Beratungsphasen

Literatur:

  • Block, P. (1999): Erfolgreiches Consulting. Das Berater Handbuch. Heyne, München. ISBN-13: 978-3453155564.
  • Kapfer-Gördes, V. (2008): Wissensmanagement in der Unternehmensberatung. Einführung von Wissensmanagement für Unternehmensberatungen und Projektgeschäfte. VDM, Saarbrücken. ISBN-13: 978-3836474887.
  • Lindemann, V. (2004): Positionierung. Marketing in der Beratung. Wie sich Top-Consultants positionieren und profilieren. Finanzbuch Verlag, München. ISBN-13: 978-3898790576.
  • Miethe, C. (2000): Leistung und Vermarktung unterschiedlicher Formen der Unternehmensberatung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3824471396.
  • Niedereichholz, C. (2010): Unternehmensberatung, Band 1. Beratungsmarketing und Auftragsakquisition. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590890.
  • Niedereichholz, C. (2012): Unternehmensberatung, Band 2. Auftragsdurchführung und Qualitätssicherung. 6. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486713473.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2008): Consulting Wissen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584363.
  • Schwan, K./Seipel, K. G. (1999): Erfolgreich Beraten. Grundlagen der Unternehmensberatung. C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406436560.
  • Sommerlatte, T. et al. (Hrsg.) (2009): Handbuch der Unternehmensberatung. Organisationen führen und entwickeln. ESV, Berlin. ISBN13: 978-3503116680.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Controlling (BWBC)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Business Controlling

Modulnummer:

BWBC

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Controlling I (BWBC01)
  • Business Controlling II (BWBC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Robert Christian Schmidt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Kosten- und Leistungsrechnung I + I
• Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Controlling I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Business Controlling II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWBC01

Kursname:

Business Controlling I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Kosten- und Leistungsrechnung I + II (BKLR01 + BKLR02)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Permanent wechselnde Markt- und Wettbewerbsbedingungen führen zu der fortlaufenden Notwendigkeit für ein Unternehmen, neue Strategien zu formulieren und zu implementieren. Speziell die Implementierung einer Strategie erfordert hochkomplexe Steuerungs- und Kommunikationsmechanismen. Eine große Zahl von Unternehmen scheitert deshalb an der erfolgreichen Implementierung von Strategien.
Der Inhalt dieses Kurses beschreibt das Zusammenspiel von Business Controlling und Strategieimplementierung. Business Controlling stellt innerbetrieblich die erfolgreiche Implementierung sicher. Der Kurs vermittelt das entsprechende Faktenwissen über die erforderlichen Planungs- und Kontrollfunktionen, Strategieformulierung, Anwendung von Implementierungstools wie der Balanced Scorecard (BSC) sowie die erforderlichen Erfolgsmessungen. Es wird ein vertieftes Methodenverständnis in den Bereichen Profitabilitäts- und Liquiditätsmessung und -management vermittelt. Des Weiteren werden die Verfahren zur Optimierung von Kundenprofitabilitäten, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement als Kernbestandteile von Strategieimplementierung erläutert.
Mit Abschluss des Kurses besteht das meta-kognitive Wissen über alle Schritte von der ersten Formulierung einer Strategie bis zur finalen Implementierung einzelner Aufgaben und der damit verbundenen engen Vernetzung zum Controlling.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Controlling und Controller
1.1 „Controlling“ – Annäherung an einen Begriff
1.2 Entwicklung des Controllings
1.3 Controller und Manager
2. Ebenen und Konzeptionen des Controllings
2.1 Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
2.2 Controlling-Konzeptionen
3. Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
3.1 Strategisches Management und strategisches Controlling
3.2 Umfeldanalyse
3.3 Unternehmensanalyse
4. Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
4.1 Controlling der Strategieerarbeitung
4.2 Bewertung, Auswahl und Implementierung der Strategien
5. Kennzahlen und Kennzahlensysteme
5.1 Traditionelle Kennzahlen
5.2 Wertorientierte Kennzahlen
5.3 Kennzahlensysteme
6. Grundzüge des operativen Controllings
6.1 Planziele und Planungsverfahren
6.2 Budgetierung
6.3 Operative Steuerung durch Budgetcontrolling

Literatur:

  • Alter, R. (2011): Strategisches Controlling Unterstützung des strategischen Managements. Oldenbourg Verlag, München.
  • Bamberger, I./Wrona, T. (2004): Strategische Unternehmensberatung. Konzeptionen, Prozesse, Methoden., 6. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson Verlag, München.
  • Eschenbach, R./Siller, H. (2009): Controlling. Professionell. Konzeption und Werkzeuge. Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Fischer, Th. M./Möller, K./Schultze, W. (2012): Controlling. Grundlagen, Instrumente und Entwicklungsperspektiven. Schäffer Poeschel, Stuttgart.
  • Küpper, H.-U. et al. (2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Preißler, P. (2007): Controlling. Lehrbuch und Intensivkurs. 13. Aufl., Oldenbourg Verlag, München.
  • Preißner, A. (2010): Praxiswissen Controlling. Grundlagen – Werkzeuge – Anwendungen. 6. Aufl., Hanser Verlag, München.
  • Rappaport, A. (1999): Shareholder Value. Ein Handbuch für Manager und Investoren. 2. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Siller, H. (2011): Normatives Controlling. UTB, Stuttgart.
  • Weber, J./Schäffer, U. (2011): Einführung in das Controlling. 13. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWBC02

Kursname:

Business Controlling II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWBC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Funktionscontrolling ist der Teil des betrieblichen Controllings, der die Planung und Kontrolle sowie die Steuerung und Informationsversorgung bei einzelnen betrieblichen Funktionen zum Inhalt hat. Der Kurs deckt die folgenden Kernfunktionen eines Unternehmens ab: F&E, Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Logistik. Der Kurs geht sowohl auf die zugrundeliegenden Aufgaben und Kernprozesse der Kernfunktion selber ein, als auch auf die zur Anwendung kommenden Controlling-spezifischen Methoden und Analysen.
Die Aufgaben im F&E-Controlling bestehen vor allem in der Planungsunterstützung und                          -koordination. Hierunter fallen u. a. Berechnungen zur F&E-Projektsteuerung (Kosten, ROI), Risikoanalysen und Gateway-Entscheidungen. Das Beschaffungscontrolling liefert alle erforderlichen Informationen, die zum Einkauf entscheidungsrelevant sind. Hierbei werden Methoden u. a. zur Bemessung von Kosten- und Umsatzgrößen, Lieferzeit und Lieferrhythmus, Bestellmengenoptimierung (z. B. EOQ) sowie Profil- und Wertanalysen durchgeführt. Aufgaben im Produktionscontrolling sind u. a. die Überwachung der Produktionskosten, Kapazitätsentscheidungen, Planung von Absatz, Fertigung und Lagerbeständen sowie Qualitätsmanagement.
Im Bereich des Marketingcontrollings werden folgende zentrale Funktionen abgedeckt und erläutert: Einsatz- und Effizienzkontrolle der Marketinginstrumente, Schaffung von Markttransparenz, Pricing, Target- und Product-Life-Cycle-Costing. Des Weiteren werden die entscheidenden Instrumente des Vertriebscontrollings vermittelt. Dazu gehören die Vertriebs-Kostenrechnung, -Erfolgsrechnung und -Wegeanalyse sowie die Außendienstmitarbeitersteuerung. Abschließend werden die Kernfunktionen der Logistik erläutert und folgende Instrumente zur Anwendung gebracht: Controlling der Materialwirtschaft, Fertigungslogistik und Distribution.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Beschaffungs-Controlling
1.1 Gegenstand, Aufgaben und Ziele des Beschaffungs-Controllings
1.2 Instrumente des Beschaffungs-Controllings
2. Produktionscontrolling
2.1 Steuerungsrelevante Aufgaben des Produktionsmanagements
2.2 Aufgaben und Instrumente des Produktions-Controllings
3. Marketing- und Vertriebs-Controlling
3.1 Aufgaben des Marketing-Controllings
3.2 Instrumente des Marketing-Controllings
4. Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
4.1 Aufgaben des F&E-Controllings
4.2 Instrumente des F&E-Controllings
5. Finanz-Controlling
5.1 Aufgaben des Finanz-Controllings
5.2 Instrumente des Finanz-Controllings

Literatur:

  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson, München. ISBN 978-3-868941043.
  • Horváth, P./Reichmann, T. (Hrsg.) (2002): Vahlens großes Controlling-Lexikon. 2. Aufl., Verlag Vahlen, München. ISBN 978-3-800627585.
  • Jung, H. (2011): Controlling. 3. Aufl., Oldenbourg Verlag, München. ISBN 978-3-486597615.
  • Küpper, H.-U./Friedl, G./Hofmann, Ch./Hofmann, Y./Pedell, B.(2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Auflage, Schäffer Poeschel. ISBN 978-3-791032115.
  • Schäffer, U./Weber, J. (Hrsg.) (2005): Bereichscontrolling. Funktionsspezifische Anwendungsfelder, Methoden und Instrumente. Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN 978-3-791023502.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul E-Commerce (BWEC-01)

10 ECTS

Modulbezeichnung: E-Commerce

Modulnummer:

BWEC-01

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • E-Commerce I (BWEC01-01)
  • E-Commerce II (BWEC02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Marketing
• Unternehmensrecht
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

E-Commerce I:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

E-Commerce II:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrinhalt des Moduls:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Lehrmethoden:

Literatur:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEC01-01

Kursname:

E-Commerce I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien, um dem Teilnehmer eine erste strategische Auseinandersetzung mit dem Thema E-Commerce zu ermöglichen. Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs werden innerhalb marktbezogener und rechtlicher Rahmenbedingungen untersucht. Strategische Positionierung, Effizienzpotenziale sowie der elektronische Vertrieb bilden gemeinsam die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs E-Commerce I vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Transaktions- und Kommunikationsplattformen und -modelle ein. Weiterhin werden Verfahren zur Erstellung und Kontrolle elektronischer Interaktion erarbeitet sowie deren rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Vorgeschichte des E-Commerce

2. Akteure und Geschäftsbereiche im Electronic Business

2.1 Marktteilnehmer und Geschäftsbeziehungen

2.2 Geschäftsmodelle

2.3 Wirtschaftsbereiche und Betriebstypen

3. E-Marketplace

3.1 Elektronischer Markt

3.2 Formen und Strukturen elektronischer Marktplätze

3.3 Betreiber elektronischer Marktplätze

4. Rechtliche Rahmenbedingungen des E-Commerce

4.1 Anforderungen des Telemediengesetzes

4.2 Datenschutz beim Betrieb von Telemediendiensten

4.3 Haftung für gesetzeswidrige Inhalte in Telemediendiensten

4.4 Marken- und Wettbewerbsrecht im Bereich E-Commerce

5. Vertragsschluss im Internet

5.1 Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen

5.2 Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen

5.3 Verbraucherschutz im Bereich E-Commerce

5.4 Formvorschriften für elektronische Verträge

6. Technische Infrastrukturen

6.1 Standard-Shop-Systeme

6.2 Shop-Technologien

7. E-Commerce-Strategien und ökonomische Rahmenbedingungen

7.1 Ökonomische Rahmenbedingungen

7.2 Entwicklung von E-Business-Strategien

7.3 Strategische Positionierung

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEC02-01

Kursname:

E-Commerce II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEC01-01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs erweitert das Verständnis des elektronischen Geschäftsverkehrs um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Marktkommunikation und interaktiven Produkt-/Service- und Preisgestaltung.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Online-Kunden werden Onlinewerbung, -Preisbildung und -Kommunikation sowie -PR-Aktivitäten, beispielsweise im Bereich der sozialen Netze, diskutiert. Ergänzt wird das Kursprogramm um Möglichkeiten der Kundeneinbindung in die Produktentwicklung bzw. -konfektionierung und Preisbildung.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Begriffsbestimmung und Erfolgsfaktoren des Online-Marketings

1.2 Instrumente des Online-Marketings

2. Verhalten von Online-Kunden

2.1 Entwicklung des Nutzerverhaltens

2.2 Ausprägung der Online-Nutzung durch die Nachfrager

2.3 Erwartung und Motivation von Online-Nutzern

3. Elemente des elektronischen Marketingmix

3.1 E-Distribution

3.2 E-Pricing

3.3 E-Products & E-Services

3.4 E-Communication

4. Social Media Marketing im E-Commerce

4.1 Social Media Marketing

4.2 Social-Media-Instrumente

5. E-CRM, Online-PR und E-Recruiting

5.1 Electronic Customer Relationsship Management

5.2 Online-PR

5.3 E-Recruting

6. Zahlungsverkehr im E-Commerce

6.1 Klassische Zahlungsverfahren

6.2 Bezahlen per Kreditkarte

6.3 Online-Zahlungsverfahren

6.4 M-Payment und weitere E-Payment-Verfahren

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationale Medienwirtschaft (DLBMMWIM)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Internationale Medienwirtschaft

Modulnummer:

DLBMMWIM

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Internationales Medienmanagement (DLBMMWIM01)
  • Projekt: Internationales Medienmanagement (DLBMMWIM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Medienökonomie
  • Medizinische und psychologische Grundlagen
  • Seminar: Crossmediamanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Internationales Medienmanagement
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Mediensysteme im internationalen Vergleich zu beschreiben.
  • länderübergreifende Medienkonzentration zu benennen und „Global Player“ zu erläutern.
  • die Strategien der internationalen Film- und Serienproduktion zu analysieren.
  • die wichtigsten Aspekte der internationalen Medienindustrie darzulegen.
  • Unterschiede international agierender Medien in den wichtigsten Weltregionen auf Basis des erworbenen Wissens zu skizzieren.
  • das Auslandskorrespondentenwesen zu analysieren.

Projekt: Internationales Medienmanagement
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig im Rahmen eines Beispiel-Projekts alle Phasen eines internationalen Medienprojekts zu benennen.
  • die einzelnen Schritte und Teilprojekte zu entwickeln und beispielhaft zu managen.
  • die Resultate zu analysieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.
  • das erworbene Wissen um die Internationalisierung von Medien anschließend selbst in der Praxis umzusetzen und derartige Projekte zu konzeptionieren und zu realisieren.
  • die Bedeutung und die Interdependenz von Medien und Internationalisierung vor dem Hintergrund der Globalisierung zu durchdringen.

Lehrinhalt des Moduls:

Internationales Medienmanagement:

  • Internationale Mediensysteme im Vergleich
  • Internationale Medienindustrie und „Global Player“
  • Auslandsberichterstattung und Auslandskorrespondentenwesen
  • Weltregionen im Vergleich
  • Internationaler Formathandel

Projekt: Internationales Medienmanagement:
Wie gelingt eine erfolgreiche Internationalisierung von Medienprodukten bzw. Medienprojekten? Gibt es ein Erfolgsrezept für weltweiten Erfolg? Diesen Fragen wird im Rahmen dieses Moduls nachgegangen und die Rolle der Medien im Globalisierungszeitalter beleuchtet. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird aufgezeigt, wie Medienprodukte/-Projekte für den internationalen Erfolg konzipiert und aufbereitet werden. Zudem werden den Studierenden die einzelnen Weltregionen mit Fokus auf wirtschaftliche Entwicklung, Infrastruktur und aktuelle Marktsättigung vorgestellt und mit ihnen die jeweiligen Markteintrittschancen und -Risiken analysiert und diskutiert. Im Rahmen eines Beispiel-Projekts sollen die Studierenden schließlich auf Basis dieses neuen Wissens selbst ein Medienprodukt für den internationalen Markt konzipieren und präsentieren.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Internationales Medienmanagement:

  • Internationale Mediensysteme im Vergleich
  • Internationale Medienindustrie und „Global Player“
  • Auslandsberichterstattung und Auslandskorrespondentenwesen
  • Weltregionen im Vergleich
  • Internationaler Formathandel

Projekt: Internationales Medienmanagement:
Wie gelingt eine erfolgreiche Internationalisierung von Medienprodukten bzw. Medienprojekten? Gibt es ein Erfolgsrezept für weltweiten Erfolg? Diesen Fragen wird im Rahmen dieses Moduls nachgegangen und die Rolle der Medien im Globalisierungszeitalter beleuchtet. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird aufgezeigt, wie Medienprodukte/-Projekte für den internationalen Erfolg konzipiert und aufbereitet werden. Zudem werden den Studierenden die einzelnen Weltregionen mit Fokus auf wirtschaftliche Entwicklung, Infrastruktur und aktuelle Marktsättigung vorgestellt und mit ihnen die jeweiligen Markteintrittschancen und -Risiken analysiert und diskutiert. Im Rahmen eines Beispiel-Projekts sollen die Studierenden schließlich auf Basis dieses neuen Wissens selbst ein Medienprodukt für den internationalen Markt konzipieren und präsentieren.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

  • DLBMMWIM 01:
    Klausur, 90 Min (50%)
  • DLBMMWIM 02: Projektpräsentation (50%)

Kursnummer:

DLBMMWIM01

Kursname:

Internationales Medienmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses stehen die Internationalität, die Internationalisierung und die Globalisierung von Medien respektive Medienmanagement. Es werden elementare Fragen geklärt, wie beispielsweise „Warum sind Blockbuster international enorm erfolgreich?“ und „Weshalb gibt es einige TV-Shows in mehr als 50 Prozent aller Sendern weltweit?“. Die Elemente, die in diesen Erfolgsrezepten stecken, basieren auf (neuro-)wissenschaftlichen Erkenntnissen und sind von vornherein so zusammengefügt, dass weltweiter Erfolg steuerbar und garantiert ist. Wie das funktioniert und wie derartige Projekte international gemanagt werden, lernen die Studierenden in diesem Kurs.

Nicht nur, aber auch zu diesem Zwecke werden die einzelnen Weltregionen vorgestellt und analysiert. Ebenso wie die unterschiedlichsten Mediensysteme, wie beispielsweise das duale Rundfunksystem, das in Deutschland existiert und das föderale System der ARD, das auf dem der BBC basiert. ARD und BBC unterhalten auch die größten Auslandskorrespondentennetze weltweit. Diese Infrastruktur zu managen ist eine logistische Herausforderung, die den Studierenden erklärt und mit ihnen gemeinsam analysiert wird.

Erschwert wird die Organisation durch spontane Ereignisse, wie Kriege, Krisen oder Katastrophen, zu denen Sonderkorrespondenten und -reporter entsendet werden müssen. Vor allem in diesem Kontext spielen natürlich ethische Überlegungen eine zentrale Rolle, die diskutiert werden. Neben ethischen und moralischen flankieren auch interkulturelle Aspekte die Inhalte dieses Kurses. Insbesondere im internationalen Medienmanagement müssen sie jederzeit berücksichtigt werden.

Dieser facettenreiche Kurs beinhaltet viele praktische Beispiele, die die vielfältigen Aufgaben des internationalen Managements hervorheben und beleuchten. So werden die Studierenden bestmöglich auf die Herausforderungen im Berufsalltag vorbereitet.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Mediensysteme im internationalen Vergleich zu beschreiben.
  • länderübergreifende Medienkonzentration zu benennen und „Global Player“ zu erläutern.
  • die Strategien der internationalen Film- und Serienproduktion zu analysieren.
  • die wichtigsten Aspekte der internationalen Medienindustrie darzulegen.
  • Unterschiede international agierender Medien in den wichtigsten Weltregionen auf Basis des erworbenen Wissens zu skizzieren.
  • das Auslandskorrespondentenwesen zu analysieren.

 

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

 

Inhalte des Kurses:
1. Internationalisierung von Medienunternehmen
1.1 Global Player Entertainment
1.2 Global Player News

2. Global Content
2.1 Global Storytelling
2.2 Fiction
2.3 Non-Fiction

3. Weltregionen im Fokus
3.1 Europa
3.2 Afrika
3.3 Asien
3.4 Nordamerika
3.5 Südamerika
3.6 Australien

4. Auslandskorrespondentenwesen
4.1 Auslandsberichterstattung
4.2 Sonderformen: Kriegs- und Krisenberichterstattung

5. Mediensysteme im internationalen Vergleich
5.1 Duale Rundfunksysteme
5.2 Staatlicher Rundfunk
5.3 Private Medien und Pay-TV

Literatur:

  • Förster, K. (Hrsg.) (2011): Strategien erfolgreicher TV-Marken: Eine internationale Analyse. Springer VS, Wiesbaden.
  • Kleinsteuber, H. (Hrsg.) (2011): Media Governance in Europa; Regulierung – Partizipation – Mitbestimmung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Lantsch, K. (2008): Der internationale Fernsehformathandel: Akteure, Strategie, Strukturen, Organisationsformen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Renneberg, V. (2010): Auslandskorrespondenz im globalen Zeitalter: Herausforderungen der modernen TV-Auslandsberichterstattung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Sievert, H./Nelke, A. (Hrsg.) (2014): Social-Media-Kommunikation Nationaler Regierungen in Europa: Theoretische Grundlagen und Vergleichende Länderanalysen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Stegher, M./Liesem, K. (2010): Die Medien in Osteuropa: Mediensysteme im Transformationsprozess. Springer VS, Wiesbaden.

    Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBMMWIM02

Kursname:

Projekt: Internationales Medienmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden werden in diesem Kurs selbst anhand eines Beispiel-Projekts alle Phasen des Managements eines internationalen Medienprojekts bzw. einer internationalen Medienproduktion durchlaufen.

Die Bedeutung und die Interdependenz von Medien und Internationalisierung vor dem Hintergrund der Globalisierung soll hier besonders aufgezeigt werden. Praxisbeispiele dienen den Studierenden in diesem „Best-Practice“-Modul zur Orientierung.

Basierend auf ihren bisher erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten werden die Studierenden ein Projekt komplett durcharbeiten, dabei wird der Schwerpunkt auf eine spezifische Weltregion gelegt.

 

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig im Rahmen eines Beispiel-Projekts alle Phasen eines internationalen Medienprojekts zu benennen.
  • die einzelnen Schritte und Teilprojekte zu entwickeln und beispielhaft zu managen.
  • die Resultate zu analysieren, zu dokumentieren und zu präsentieren.
  • das erworbene Wissen um die Internationalisierung von Medien anschließend selbst in der Praxis umzusetzen und derartige Projekte zu konzeptionieren und zu realisieren.
  • die Bedeutung und die Interdependenz von Medien und Internationalisierung vor dem Hintergrund der Globalisierung zu durchdringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

 

Inhalte des Kurses:

In diesem Kurs erhalten die Studierende eine Aufgabenstellung, in deren Fokus das Management eines internationalen Medienprojekts oder eines Medienprodukts steht. Sie sollen alle Schritte von der Idee bis hin zur Realisation anhand dieses Beispielprojekts durchlaufen.

Zuerst einmal müssen sie das kulturelle Potenzial einer Weltregion erörtern: Ist der Sprachraum groß genug, um eine möglichst große Zielgruppe zu erreichen? Wie ist die politische und wirtschaftliche Lage vor Ort? Niemand wird in einem Kriegsgebiet neue Unterhaltungsmedien einführen wollen – zum einen, weil das eigene Lebensrisiko zu hoch ist, zum anderen, weil niemand in der potentiellen Zielgruppe Geld, Zeit oder Muße für Medien haben wird. Denn Medien sind ein Stück weit Luxusgüter. Insbesondere im internationalen Segment.

Idealiter ist ein Medienprodukt weltweit zu vermarkten und nicht nur in einer Region, wie und warum, das sollen die Studierenden anhand ihres eigenen Projekts aufzeigen und herausarbeiten. Im Rahmen dieses Kurses können innovative Ideen und Konzepte entstehen, die reale Markteintrittschancen besitzen.

Die Studierenden sollen ermutigt werden, selbständig und unabhängig Projekte und Content zu entwickeln und zu launchen sowie mittels modernster und vernetzter digitaler Kooperations- und Management-Module bzw. Tools, zukunftsweisende Organisationsprinzipien aufzuzeigen. Die interdisziplinären Ansätze und Inhalte dieses Kurses sollen sowohl mit Blick auf den Content als auch auf das Management internationaler Produktionen vermittelt werden.

Literatur:

  • Förster, K. (Hrsg.) (2011): Strategien erfolgreicher TV-Marken: Eine internationale Analyse. Springer VS, Wiesbaden.
  • Kleinsteuber, H. (Hrsg.) (2011): Media Governance in Europa; Regulierung – Partizipation – Mitbestimmung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Lantsch, K. (2008): Der internationale Fernsehformathandel: Akteure, Strategie, Strukturen, Organisationsformen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Renneberg, V. (2010): Auslandskorrespondenz im globalen Zeitalter: Herausforderungen der modernen TV-Auslandsberichterstattung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Sievert, H./Nelke, A. (Hrsg.) (2014): Social-Media-Kommunikation Nationaler Regierungen in Europa: Theoretische Grundlagen und Vergleichende Länderanalysen. Springer VS, Wiesbaden.
  • Stegher, M./Liesem, K. (2010): Die Medien in Osteuropa: Mediensysteme im Transformationsprozess. Springer VS, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Projektpräsentation

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Negotiation (DLBNEGE)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Negotiation

Modulnummer:

DLBNEGE

Semester:

6 Semester

Dauer:

1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

None

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • Negotiation I (DLBNEGE01)
  • Negotiation II (DLBNEGE02)

Dauer:

Self-study: 220 h
Self-examination: 40 h
Tutorials: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Please see the current list of tutors in the Learning Management System.

Modulverantwortliche(r):

Dr. Alexandra Wuttig

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement
• LLB Wirtschaftsrecht

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmensführung
• Personalwesen
• Wirtschaftspsychologie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Negotiation, in a nutshell, is the interpersonal decision making process by which resources are distributed or conflicts resolved. Whether on the job, in the market place, or with family and friends, people negotiate all the time.

Understanding negotiation and how it is done successfully is especially important for graduates of this program. The depth and breadth of globalization, the ever-increasing importance of interdisciplinarity, and the steady intensification of competition all make effective (and successful) negotiation more and more challenging.

This module draws on empirical insight gained by the wide range of academic disciplines investigating negotiation: social psychology, behavioral economics, and legal and management studies. The module provides students with a thorough understanding of negotiation and how to negotiate. The conceptual insights are illustrated by current real-world negotiation examples from a broad array of contexts.

Lehrinhalt des Moduls:

A) Negotiation I:
• The Significance and Nature of Negotiation
• Transaction Setup
• Rationality
• The Distribution of Value
• Distributive Negotiation Tactics

B) Negotiation II:
• The Creation of Value
• Value-Creation Negotiation Tactics
• General Negotiation Tactics
• The Negotiator’s Dilemma
• Culture and Negotiation

Lehrmethoden:

Literatur:

A) Negotiation I:
• The Significance and Nature of Negotiation
• Transaction Setup
• Rationality
• The Distribution of Value
• Distributive Negotiation Tactics

B) Negotiation II:
• The Creation of Value
• Value-Creation Negotiation Tactics
• General Negotiation Tactics
• The Negotiator’s Dilemma
• Culture and Negotiation

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

See the contributing course outline(s)

DLBNEGE01: Written assessment: Written assignment (50%)

DLBNEGE02: Written assessment: Written assignment (50%)

Kursnummer:

DLBNEGE01

Kursname:

Negotiation I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

None

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

The course enables students to learn both about negotiation and how to negotiate. In order to understand the rules that govern the interpersonal decision-making process that is negotiation, it is essential to have an in-depth understanding of the two sides of negotiation: the distribution of value and the creation of value.

This course introduces students to the pervasive nature of negotiation and some of the common myths and misconceptions that limit the potential benefits to be gained through effective negotiation. The preliminary steps to establish an effective negotiation and the mindset to be adopted in the negotiation are explored before delving into the concept of distribution value and the specific tactics that can be employed in order to arrive at the most favorable outcome. This part of the course is concluded by insights into how individuals (and organizations) can learn how to negotiate better. Empirical insight is presented together with actual real world examples.

Course Objectives and Outcome:

Students

  • learn to recognize the most effective attitude to approaching and engaging in a negotiation
  • learn to recognize the components of a negotiation and develop skills in managing the distribution and creation of value
  • learn to apply these insights to their professional lives

Teaching Methods:

A variety of learning materials are offered to students: depending on the course, these include printed and online course books, vodcasts, podcasts, online tutorials, case studies, and online knowledge tests. This range of learning materials is offered to students so they can study at a time, place, and pace that best suits their circumstances and individual learning style.

Course Content

1 The Significance and Nature of Negotiation

1.1 The Nature and Types of Negotiation

1.2 Misconceptions About Negotiation and Myths About Negotiators

2 Transaction Setup

2.1 The Other Party

2.2 The Contract

3 Rationality

3.1 Cognitive Illusions

3.2 Overconfidence

3.3 The Irrational Escalation of Commitment

3.4 Anchoring

4 The Distribution of Value

4.1 The Pie: Zone of Possible Agreement

4.2 Slicing the Pie: Maximizing Distributive Outcomes

5 Distributive Negotiation Tactics

5.1 Distributive Negotiation To-Dos

5.2 Learning Transfer

Literatur:

• Brett, J. M. (2014). Negotiating globally: How to negotiate deals, resolve dispute, and make decisions across cultural boundaries. San Francisco: Jossey-Bass.
• De Cremer, D., & Pillutla, M. (2013). Making negotiations predictable: What science tells us. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
• Diekmann, K., & Galinsky, A. D. (2006). Overconfident, underprepared: Why you may not be ready to negotiate. Negotiation, 9(10), 6–9.
• Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. London: Penguin Books.
• Katz, G. (2011). Intercultural negotiations: The unique case of Germany and Israel. Berlin: Books on Demand.
• Schneider, A. K. (2002). Shattering negotiation myths: Empirical evidence on the effectiveness of negotiation style. Harvard Negotiation Law Review, 7, 143.
• Thompson, L. (2014). The mind and heart of the negotiator. London: Pearson.

Prüfungsleistungen:

Written assessment: Written assignment

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 110
Self-testing: 20
Tutorials: 20

Kursnummer:

DLBNEGE02

Kursname:

Negotiation II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

None

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

The course enables students to learn both about negotiation and how to negotiate. In order to understand the rules that govern the interpersonal decision-making process that is negotiation, it is essential to have an in-depth understanding of the two sides of negotiation: the distribution of value and the creation of value.

This course explores value creation and how to implement to tactics to move from a win-lose scenario to a win-win. The process of negotiation will be considered in its entirety and specific strategies and tactics will be explored at length. It will then proceed to offer insight generated by game theory (the prisoner´s dilemma, the BOS game, the “game of chicken,” the “tit-for-tat” strategy). The course then explores how the interaction can be expected to play out between negotiators from different cultures.

Course Objectives and Outcome:

Students

  • learn to recognize the most effective attitude to approaching and engaging in a negotiation
  • learn to recognize the components of a negotiation and develop skills in managing the distribution and creation of value
  • learn to apply these insights to their professional lives

Teaching Methods:

A variety of learning materials are offered to students: depending on the course, these include printed and online course books, vodcasts, podcasts, online tutorials, case studies, and online knowledge tests. This range of learning materials is offered to students so they can study at a time, place, and pace that best suits their circumstances and individual learning style.

Course Content:

1 The Creation of Value

1.1 Value Creation: From Win-Lose to Win-Win

1.2 The Four Steps and the Three Types of Value Creation

2 Value-Creation Negotiation Tactics

2.1 Framing

2.2 Value-Creation Negotiation To-Dos

3 General Negotiation Tactics

3.1 General Negotiation To-Dos

3.2 The Three Phases of the Negotiation

3.3 Dealing with Emotions

4 The Negotiator’s Dilemma

4.1 The Dilemma Between Creating and Distributing Value

4.2 The Prisoner’s Dilemma as a Metaphor for the Negotiator’s Dilemma

4.3 Coping Strategies: Tit-for-Tat Strategy and Changing Payoffs

5 Culture and Negotiation

5.1 Culture and Personality

5.2 Three Cultural Prototypes

5.3 Culture and Negotiation

Literatur:

• Berkel, G. (2015). Deal Mediation: Erfolgsfaktoren professioneller Vertragsverhandlungen. Zeitschrift für Konfliktmanagement, 18(1), 4–7.
• Brett, J. M. (2014). Negotiating globally: How to negotiate deals, resolve dispute, and make decisions across cultural boundaries. San Francisco: Jossey-Bass.
• De Cremer, D., & Pillutla, M. (2013). Making negotiations predictable: What science tells us. Basingstoke: Palgrave Macmillan.
• Diekmann, K., & Galinsky, A. D. (2006). Overconfident, underprepared: Why you may not be ready to negotiate. Negotiation, 9(10), 6–9.
• Kahneman, D. (2011). Thinking, fast and slow. London: Penguin Books.
• Katz, G. (2011). Intercultural negotiations: The unique case of Germany and Israel. Berlin: Books on Demand.
• Schneider, A. K. (2002). Shattering negotiation myths: Empirical evidence on the effectiveness of negotiation style. Harvard Negotiation Law Review, 7, 143.

Prüfungsleistungen:

Written assessment: written assignment

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 110
Self-testing: 20
Tutorials: 20

Modul Online- und Social Media Marketing (DLBMSM)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Online- und Social Media Marketing

Modulnummer:

DLBMSM

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Online-Marketing (DLBMSM01)
  • Social Media Marketing (DLBMSM02)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Maren Weber

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Marketing I + II
• Unternehmensrecht

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Online-Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Social Media Marketing
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram...) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.

Lehrinhalt des Moduls:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Lehrmethoden:

Literatur:

Online-Marketing

  • Grundlagen des Online-Marketings
  • Formen und Kanäle des Online-Marketings
  • Online Marketing-Strategie
  • Mediaplanung online
  • Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz
  • Viralmarketing und Word-of-Mouth
  • Mobile Marketing und M-Commerce
  • Online-Recht
  • Online-Kundenbindung und –Service
  • Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

Social Media Marketing

  • Grundlagen des Social Media Marketings
  • Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix
  • Social Media-Landkarte
  • Social Media im Unternehmen
  • Social Media-Strategieentwicklung
  • Word-of-Mouth und virales Marketing
  • Social Media im Innovationsmanagement
  • Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting
  • Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media
  • Entwicklungen im Social Media Marketing

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBMSM01: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)
DLBMSM02: Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (50 %)

Kursnummer:

DLBMSM01

Kursname:

Online-Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien um dem Teilnehmer eine strategische Auseinandersetzung mit dem Thema Online-Marketing zu ermöglichen. Strategische Positionierung von Unternehmen im World Wide Web, Optimierung der Präsenzen sowie die Erfolgsmessung und Auswertung relevanter Kennzahlen bilden einheitlich die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs Online-Marketing vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Formen der Vermarktung und deren Verbreitung im Internet ein.  Er erweitert das Verständnis des Online-Marketings um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Planung und Realisierung von Werbekampagnen über verschiedene Absatzkanäle.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Onlinekunden werden Taktiken zur Erhöhung der Kundenzahlen und Kampagnen über das Internet und die Wichtigkeit von Online-Beziehungen diskutiert.

Dieser Kurs bietet den Studenten die Möglichkeit die verschiedenen Aspekte des Online Marketing Managements in der Praxis kennenzulernen und umzusetzen. Sie lernen wie die Online Medienplanung durch Webanalytics und gezieltes Monitoring zu beurteilen ist. Weiterhin wird auf die Optimierung der Online-Strategie zur Erhöhung der Lead- und Conversionsraten eingegangen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die unterschiedlichen Online Marketing Kanäle zu kennen und zu bewerten.
  • eine Online Marketing Strategie zu konzipieren.
  • durch Webanalytics die Medienplanung zu beurteilen.
  • die Lead und Conversionsraten zu optimieren.

Nach Beendigung des Kurses haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis von den Vermarktungschancen eines Unternehmens im World Wide Web und können erste strategische Entscheidungen treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Entwicklung und Begriff des Online-Marketings

1.2 Die Rolle des Online Marketing im Marketingmix

1.3 Organisatorische Voraussetzungen

2. Formen und Kanäle des Online-Marketings

2.1 Überblick über die Formen des Online-Marketings

2.2 Affiliate- und Suchmaschinen-Marketing

2.3 Display-Werbung und E-Mail-Marketing

3. Online Marketing-Strategie

3.1 Ziele festlegen und eine Basis schaffen

3.2 Die Customer Journey

3.3 Der richtige Channel Mix

3.4 KPIs definieren und analysieren

4. Mediaplanung online

4.1 Prinzipien erfolgreicher Mediaplanung

4.2 Mediabudgets zielgerichtet kreieren und strukturieren

4.3 Vorteile integrierter Kampagnen

4.4 Erfolgreicher Mediamix durch Kampagnenmanagement

5. Vorzüge und Probleme einer Webpräsenz

5.1 Die Corporate Website

5.2 Vorteile des Online-Handels

5.3 Möglichkeiten der Präsentation und Verbreitung von Produkten / Dienstleistungen

5.4 Nachteile von Vermarktungsstrategien über das Internet

6. Viralmarketing und Word-of-Mouth

6.1 The Power of Storytelling

6.2 Der richtige Content im richtigen Kontext

6.3 Virale Container – Welche Inhalte für welchen Zweck?

6.4 Viral Strategien – Wie verbreite ich meine Inhalte?

6.5 Die Bedeutung von YouTube und anderen Plattformen

7. Mobile Marketing und M-Commerce

7.1 Grundlagen des Mobile Marketings

7.2 Apps vs. Mobile Web

7.3 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

7.4 Erfolgsfaktoren mobiler Kampagnen

8. Online-Recht

8.1 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings I

8.2 Rechtliche Aspekte des Online-Marketings II

8.3 Das Urheberrecht und der Umgang mit User-generated Content

8.4 Das Recht am eigenen Bild

9. Online-Kundenbindung und –Service

9.1 Kundengewinnung und Kundenbindung im Online-Marketing

9.2 Online-Kundenbindung im Kundenbeziehungslebenszyklus

9.3 Online-Kundenservice

10. Messen und Bewerten von Online-Marketing-Programmen

10.1 Kennzahlen im Online-Marketing

10.2 Web-Monitoring

10.3 Big Data – Herausforderung und Chance

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Web Analytics und Monitoring

1.1 Google Analytics

1.2 Professionelle Tools

1.3 Web Analytics und Monitoring aufsetzen, auslesen und optimieren

1.4 Social Media Monitoring

1.5 Die wichtigsten KPIs und deren Verwendung

2. Die eigene Website

2.1 Überblick Gewerke

2.2 Dienstleister richtig briefen

2.3 Das Projekt führen

2.4 Grundsätze der Gestaltung und der Informationsarchitektur

2.5 Die Technologieentscheidung

2.6 Usability

3. Conversion Optimierung

3.1 Die besten Trafficstrategien

3.2 Psychologische Beschleuniger

3.3 Landingpage-Optimierung

3.4 Layout und Typografie

3.5 Mobile Landingpages

3.6 Testmethoden

4. Suchmaschinenmarketing I, SEA

4.1 Search around the world – Google, Bing, Yahoo, Yandex, Baidu…

4.2 Geschäftsmodelle und Zielgruppen per Suche matchen

4.3 Suchmaschinen und Search Engine Advertising (SEA)

4.4 Suchverhalten im Wandel der (mobilen) Technologien

4.5 SEA-Kommunikations- und Kampagnenstrategien

4.6 Anzeigen- und Keywordwelten aufbauen

5. Suchmaschinenmarketing Teil II, SEO

5.1 Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf der eigenen Webseite

5.2 SEO außerhalb der eigenen Webseite: Linkbuilding

5.3 Aktuelle Entwicklungen in dem Bereich SEO

6. Display Advertising

6.1 Welches Format für welchen Zweck?

6.2 Gestaltungsrichtlinien im DisplayAdvertising

6.3 Aktuelle Sonderformate

6.4 Data Driven Display und Real Time Bidding

7. E-Mail-Marketing 1&2 (2 Teile zu 45 Min.)

7.1 Einsatzformen des E-Mail-Marketings

7.2 Der Umgang mit E-Mail-Adressen

7.3 Kommunikationsplanung und -konzeption

7.4 Zielgruppen

7.5 Absender und Betreff, Inhalte, Design und Versand

7.6 Tracking, Analyse und Optimierung

7.7 Technische Umsetzung

8. Mobile Marketing und M-Commerce

8.1 Apps vs. Mobile Web

8.2 Chancen, Aufwand und Nutzen mobiler Angebote

8.3 Konzeption unter Marketingaspekten

8.4 Hintergründe und Regeln für erfolgreiche mobile Kampagnen

8.5 Integration in den Marketing-Mix

8.6 QR-Code-Marketing & In-App-Advertising

9. Affiliate Marketing

9.1 Grundlagen des Affiliate-Marketings

9.2 Einbindung in den klassischen Marketing-Mix

9.3 Budgetsteuerung

9.4 Konkreter Werbemitteleinsatz

9.5 Kommunikation mit Affiliate-Partnern

9.6 Dos and Don‘ts im Affiliate-Marketing

10. Zusammenarbeit mit Agenturen

10.1 Professionelle Auswahlverfahren für Online Marketingagenturen

10.2 Agenturvereinbarungen: Die wichtigsten Regeln zur fairen Gestaltung

10.3 Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Umgang mit Agenturen

10.4 Das Tagesgeschäft strategisch und operativ sinnvoll gestalten

Literatur:

  • Broschart, S. (2011): Suchmaschinenoptimierung & Usability. 2. Auflage, Franzis, Haar. ISBN-13: 978-3645601054.
  • Hassler, M. (2011): Web Analytics. Metriken auswerten, Besucherverhalten verstehen, Website optimieren. 3. Auflage, Mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826691225.
  • Kollmann, T. (2013): Online-Marketing. Grundlagen der Absatzpolitik in der Net Economy. 2. Auflage, Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170230248.
  • Kreutzer, R. T. (2014): Praxisorientiertes Online-Marketing. Konzepte – Instrumente – Checklisten. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658023898.
  • Lammenett, E. (2009): Praxiswissen Online-Marketing. Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising, Online-Werbung, Suchmaschinen-Optimierung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834914804.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBMSM02

Kursname:

Social Media Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen vernetzter Kommunikationsstrategien im Internet um dem Teilnehmer eine erste aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media Marketing zu ermöglichen. Dabei werden die Instrumente des heutigen Social Media-Marketings und deren Kanäle genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen. Die strategische Positionierung eines Unternehmens im Social Media-Bereich spielt genauso eine zentrale Rolle, wie die Integration von Social Media als zusätzlicher Servicebaustein im grundlegenden Online-Marketing-Gesamtmix.

Dieser Kurs lehrt die aktive Auseinandersetzung mit dem Thema Social Media-Management Dabei werden die Social-Media-Kanäle, wie Facebook, Instagram, Pinterest u. Ä. genauer betrachtet, um diese gezielt für weitere Marketingmaßnahmen und -strategien erfolgsorientiert einzusetzen.

Der Kurs Social Media-Management vermittelt somit grundlegende Konzepte wie die Entwicklung einer Social Media-Strategie für Unternehmen. Er geht praxisbezogen auf die Nutzung und das Monitoring verschiedener Social-Media-Kanäle ein. Darüber hinaus geht der Kurs auf die Contenterstellung sowie das Contentmanagement und die Redaktionsplanung ein. Somit umfasst der Kurs alle Social Media-Themen und geht auf diese praxisbezogen ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Social Media Marketing in den Gesamtmarketing Mix zu integrieren.
  • eine Social Media Strategie zu entwickeln.
  • die verschiedenen Social Media-Kanäle (Facebook, Instagram…) zu bewerten.
  • Social Media für Innovationsmanagement und Netzwerke zu nutzen.
  • die global vernetzten Vermarktungschancen eines Unternehmens im Social Media-Bereich grundlegend einzuschätzen und diesbezüglich erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Kursinhalte:

1. Grundlagen des Social Media Marketings

1.1 Entwicklung der sozialen Medien und der Begriff des Social Media Marketings

1.2 Funktionsweise, Arten und Anwendungsfelder von Social Media Marketing

1.3 Typologie und Aktivitäten von Social Media-Nutzern

1.4 Ziele von Social Media Marketing

2. Social Media Marketing im Gesamt-Marketingmix

2.1 Chancen und Risiken durch Social Media

2.2 Die POST-Methode nach Groundswell

2.3 Integration in den klassischen Marketingmix

2.4 Social Media als Service-Kanal

3. Social Media-Landkarte

3.1 Überblick über die Social Media-Landkarte

3.2 Steckbriefe der relevantesten Social Media-Kanäle

3.3 Zielgruppen/Nutzergruppen

4. Social Media im Unternehmen

4.1 Rolle des Social Media Managers im Unternehmen

4.2 Arten von Social Media-Strategien im Unternehmen

4.3 Social Media Governance

5. Social Media-Strategieentwicklung

5.1 Was ist eine Strategie? Definitionen

5.2 Ziele einer Strategie

5.3 Stufen der Social Media-Strategieentwicklung

6. Word-of-Mouth und virales Marketing

6.1 Definition und Funktionsweise von WoM

6.2 Stellenwert von Multiplikatoren und Opinion Leaders

6.3 Erstellung einer WoM-Kampagne und deren Erfolgskontrolle

6.4 Virale Kampagnen und der Social Ripple-Effekt

6.5 Online Reputation Management, Krisenmanagement und PR 2.0

7. Social Media im Innovationsmanagement

7.1 Einführung in Crowdsourcing

7.2 Innovationen durch interaktive Wertschöpfung, Lead User und Social Media Intelligence

7.3 Social Media als Instrument der qualitativen Marktforschung

8. Kollaborationen, Business-Netzwerke und Social Recruiting

8.1 Arten und Funktionsweise von Business-Netzwerken

8.2 Möglichkeit der Integration von Social Business Networking anhand von XING

8.3 Social Media Recruiting

9. Rechtliche Rahmenbedingungen von Social Media

9.1 Gesetzlicher Rahmen von Social Media

9.2 User Generated Content

9.3 Social Media Guidelines

9.4 Der „Like Button“ – Rechtliche Bedingungen zu Social Ads

10. Entwicklungen im Social Media Marketing

10.1 Sozialer Wandel – neue Formen des Konsums

10.2 Social Products, Brands und Social Commerce

10.3 Open Leadership – Umgang mit Kontrollverlust

Zusätzliches Kursmaterial Video:

1. Community Management

1.1 Ausrichtung und Strategie

1.2 Das Berufsbild des Community Managers

1.3 Community & Ressourcen Aufbau

1.4 Methoden und Prozess

1.5 Umgang mit speziellen Nutzergruppen

1.6 Verwaltung und Erfolgskennzahlen

2. Social Media Monitoring Teil 1

2.1 Social Media Messgrößen im Überblick

2.2 Auswirkungen von Social Media Monitoring

2.3 Tool Varianten

2.4 Überblick über kostenlose und kostenpflichtige Monitoring-Tools

2.5 Methodik und Vorgehensweise bei der Messung

3. Social Media Monitoring Teil 2

3.1 Einsatzgebiete von Social Media Monitoring

3.2 Social Media Metrik

3.3 Vorstellung wichtiger KPI`s (Key Performance Indikatoren)

3.4 Vielfältige interessante Praxisbeispiele

4. Corporate Blogging

4.1 Welche Blogtypen gibt es?

4.2 Vor- und Nachteile eines Corporate Blogs

4.3 Die Redaktionsplanung

4.4 Budget- und Zeitplanung

4.5 Vermarktung des Blogs

5. Facebook – Einblicke in das größte Social Network

5.1 Was ist ein Social Network?

5.2 Viralität auf Facebook

5.3 Oberflächen auf Facebook

5.4 Die Arbeit mit einer FacebookSeite

5.5 Der Newsstream und der Facebook-Edgerank

5.6 Kommunikationsanlässe

6. Facebook Advertising – Werben auf Facebook

6.1 Grundlagen: Auktion und Algorithmus

6.2 Kampagnenstruktur

6.3 Targeting

6.4 Bidding

6.5 Tracking

6.6 Optimierung und Best Practises

7. Social Media Marketing mit Twitter

7.1 Architektur der Plattform Twitter

7.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

7.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Twitter

7.4 Werbemöglichkeiten bei Twitter

7.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

7.6 Best Practice Beispiele

8. Social Media Marketing mit Youtube

8.1 Architektur der Plattform Youtube

8.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

8.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Youtube

8.4 Werbemöglichkeiten bei Youtube

8.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

8.6 Best Practice Beispiele

9. Social Media Marketing mit Instagram

9.1 Architektur der Plattform Instagram

9.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

9.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Instagram

9.4 Werbemöglichkeiten bei Instagram

9.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

9.6 Best Practice Beispiele

10. Social Media Marketing mit Pinterest

10.1 Architektur der Plattform Pinterest

10.2 Funktionsweise, Nutzergruppen und Kommunikationsformen

10.3 Darstellungsmöglichkeiten von Unternehmen bei Pinterest

10.4 Werbemöglichkeiten bei Pinterest

10.5 Tipps und Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis

10.6 Best Practice Beispiele

11. Contenterstellung

11.1 Was macht guten Content aus?

11.2 Ideen für guten Content finden und umsetzen

11.3 Eigenen Content einfach und ohne Designkenntnisse erstellen

11.4 Tools und Software für die Contenterstellung

12. Content Management und Redaktionsplanung

12.1 Was ist Content Management?

12.2 Warum und wie Content Management für Social Media Plattformen eingesetzt wird

12.3 Redaktionspläne erstellen und anwenden

12.4 Statistiken in das Content Management einbeziehe

Literatur:

  • Grabs, A. (2011): Follow me! Social Media Marketing mit Facebook, Twitter und Co. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836216722.
  • Heymann-Reder, D. (2011): Social Media Marketing. Erfolgreiche Strategien für Sie und Ihr Unternehmen. Addison-Wesley, Bonn. ISBN-13: 978-3827330215.

Prüfungsleistungen:

• Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Projektmanagement Spezialisierung (BWPM)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Projektmanagement Spezialisierung

Modulnummer:

BWPM

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Spezialaspekte des Projektmanagements (BWPM01)
  • IT-Aspekte des Projektmanagements (BWPM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. André Hollstein

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Computer Training
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Spezialaspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

IT-Aspekte des Projektmanagements:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Spezialaspekte des Projektmanagements:
• Strategische Aspekte des Projektmanagements
• Projektorganisation
• Change- und Wissensmanagement mit Projekten
• Projektcontrolling
• Management der Qualität von Projekten
• Der „menschliche Faktor“
• Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

IT-Aspekte des Projektmanagements:
• Alternative PM-Ansätze
• Softwareunterstützung des Projektmanagements
• Projektmanagement-Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

BWPM01: Modulklausur 90 Min. (50%)
BWPM02: Schriftliche Fallstudie im Kurs II (50%)

Kursnummer:

BWPM01

Kursname:

Spezialaspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement hat sich sowohl als Methode als auch als Führungsinstrument etabliert. Dieser Kurs vertieft die im Basismodul dargestellten grundsätzlichen Fragen, Planungs- und Durchführungsschritte sowie deren instrumentelle Umsetzung und erweitert sie um strategische und operative Führungsentscheidungen rund um die Organisation des Projektmanagements.

Dabei werden sowohl die Querschnittfunktion einer projektorientierten Unternehmensorganisation und der entsprechenden Führung herausgestellt als auch die wissenschaftlichen Perspektiven anderer Module des Bachelor-Programms eingenommen und auf Berührungspunkte zum Projektmanagement hingewiesen.

Abhängig von der Unternehmensgröße gewinnen Multiprojektorganisation und die Instrumente des Projektportfoliomanagements an Bedeutung, weshalb deren Ansätze ebenfalls einen wichtigen Baustein einer Funktionsvertiefung Projektmanagement bilden.

Die Bedeutung der Arbeitsform Projekt und der Exzellenz im Projektmanagement für die Performance des Unternehmens sind unstrittig. Projektmanagement wird zum Wettbewerbsfaktor, weshalb die strategische Komponente des Projektmanagements eine zentrale Bedeutung einnimmt. Dieser Kurs greift die entsprechenden strategischen Fragestellungen auf und verdeutlicht, welche organisatorischen Grundvoraussetzungen erfolgsunterstützende Projektrahmenbedingungen darstellen können.

Modern verstandenes Projektmanagement umfasst und unterstützt Führungsaufgaben des Wissens- und Changemanagements.

Strategische Planung und Kontrolle von Projekten beinhaltet letztlich auch alle Aspekte des Controllings der Qualität, der Kosten, des Risikos und der Termineinhaltung von Projekten.

Als wichtiger Erfolgsfaktor für Projekte lässt sich zweifelsfrei der Faktor der mit der Durchführung des Projektes betrauten Menschen identifizieren. Dazu gehört auch der Hinweis auf die Notwendigkeit, sich in Zeiten der Globalisierung des Wirtschaftsgeschehens mit den kulturellen Herausforderungen internationalen Projektmanagements zu beschäftigen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Projektmanagement sowohl als Methode, als auch als Führungsinstrument zu verstehen.
  • Strategie, Organisation und Umsetzung des Projektmanagements zu entwickeln.
  • Projektmanagement als strategischen Wettbewerbsfaktor zu erfassen.
  • Projektmanagement mit Wissens- und Change-Management zu verknüpfen.
  • das Controlling von Qualität, Kosten, Risiken und Terminen im Rahmen des Projektmanagements zu erfassen.
  • die für Projekte notwendigen Ressourcen zu planen und zu steuern.
  • die Bedeutung psychologischer und kultureller Rahmenbedingungen für das Projektmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Grundlagen des Projektmanagements

1.1 Projektbeteiligte

1.2 Projektphasen

1.3 Projektsteuerung und -kontrolle

2. Strategische Aspekte des Projektmanagements

2.1 Kritische Erfolgsfaktoren des Projektmanagements

2.2 Einfluss des Projektmanagements für die Business Performance

2.3 Projektmanagement als Wettbewerbsvorteil

3. Projektorganisation

3.1 Aufbauorganisatorische Aspekte

3.2 Projektportfoliomanagement

3.3 Multiprojektorganisation

3.4 Projektmanagements in interorganisationalen und internationalen Arbeitsprozessen

3.5 Project Office und Project Management Office

4. Change- und Wissensmanagement mit Projekten

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Projekt-Controlling

5.1 Strategisches Projekt-Controlling

5.2 Operatives Projekt-Controlling

6. Management der Qualität von Projekten

6.1 Qualitätsmanagementsysteme

6.2 Bedeutung von QM-Systemen für das PM

7. Der Faktor „Mensch“

7.1 Empirische Belege für den Erfolgsfaktor „Mensch“ für Projekte

7.2 Verhaltenstheoretische und (wirtschafts-)psychologische Aspekte

7.3 Personalentwicklungs- und Karriereaspekte

8. Aspekte internationaler und interkultureller Projektarbeit

8.1 Kulturelle Diversität in Projektteams

8.2 Ansatzpunkte der Verbesserung interkultureller Kooperation

Literatur:

  • Ahlemann, F./Eckl, C. (Hrsg.) (2013): Strategisches Projektmanagement. Praxisleitfaden, Fallstudien und Trends. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642347603.
  • Cronenbroeck, W. (2004): Handbuch Internationales Projektmanagement. Grundlagen, Organisation, Projektstandards. Interkulturelle Aspekte. Angepasste Kommunikationsformen. Cornelsen, Berlin. ISBN-13: 978-3589236008.
  • Fiedler, R. (2010): Controlling von Projekten. Mit konkreten Beispielen aus der Unternehmenspraxis. 5. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834808899.
  • Hirzel, M./ Alter, W./Sedlmayer, M. (Hrsg.) (2011): Projektportfolio-Management. Strategisches und operatives Multi-Projektmanagement in der Praxis. 3. Auflage, Gabler. ISBN-13: 978-3834923783.
  • Huber, A./Kuhnt, B./Diener, M. (2011): Projektmanagement. Erfolgreicher Umgang mit Soft Factors. vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132437.
  • Jenny, B. (2009): Projektmanagement. Das Wissen für eine erfolgreiche Karriere. 3. Auflage, vdf, Zürich. ISBN-13: 978-3728132482.
  • Litke, H.-D. (2007): Projektmanagement. Methoden, Techniken, Verhaltensweisen Evolutionäres Projektmanagement. 5. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446409972.
  • Meier, H. (2004): Internationales Projektmanagement. NWB, Herne. ISBN-13: 978-34825284185.
  • Seidl, J. (2011): Multiprojektmanagement. Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituationen durch Projektportfolio- und Programmmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642167225.
  • Wastian, M./Braumandl, I./Rosenstiel, L. v. (Hrsg.) (2011): Angewandte Psychologie für das Projektmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642199196.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWPM02

Kursname:

IT-Aspekte des Projektmanagements

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWPM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Projektmanagement erfährt in aller Regel IT-Unterstützung. Dabei ist je nach spezieller Aufgabenstellung, Umfang und Aufwand des Projektes zu entscheiden, ob Standard- oder Spezialsoftware eingesetzt werden soll. Die Studierenden werden daher mit den gängigen Auswahlkriterien bekannt gemacht.

In einem weiteren Schritt werden exemplarische Programme vorgestellt, die jeweils ein anderes Vorgehensmodell oder eine Branchen- bzw. Funktionsspezialisierung repräsentieren (z. B. Software-Projekte). Dabei wird auch auf die neuen, alternativen Ansätze des Projektmanagements eingegangen.

Letztlich werden die Studierenden anhand von und mit thematischem Rückgriff auf die bis dato im Grundmodul und dem ersten Kurs des Spezialisierungsmoduls erarbeiteten Kenntnissen und Fähigkeiten ein Projekt komplett durcharbeiten. Dabei wird eine aktuelle Spezialsoftware benutzt.

Die Studierenden werden den Fortschritt und das Ergebnis anhand einer Fallstudie dokumentieren. Die Fallstudie ist Teil der Modulabschlussnote (50 %).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Unterstützung von IT-Instrumenten für das Projektmanagement zu verstehen.
  • die spezifischen Vor- und Nachteile von Standard- und Spezial-Softwarelösungen abzuwägen.
  • die Auswahlkriterien für IT-Lösungen des Projektmanagements zu kennen und anzuwenden.
  • die Herausforderungen und Grenzen von IT-Lösungen für standortübergreifende Projekte zu erkennen.
  • die innovationsgetriebenen, neuen und alternativen Ansätze des Projektmanagements zu verstehen.
  • eine selbstgewählte Fallstudie eigenständig zu erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses

1. Softwareeinsatz im Projektmanagement

1.1 Warum wird im Projektmanagement Software eingesetzt?

1.2 Möglichkeiten und Grenzen der Softwareunterstützung

2. Projektmanagement-Software

2.1 Unterscheidung von PM-Software anhand technischer Anforderungen

2.2 Einführung einer PM-Software

3. Wahl der passenden PM-Software

3.1 Anforderungen an PM-Software

3.2 Auswahl- und Bewertungskriterien

4. Alternative Projektmanagement-Ansätze

4.1 Das Agile Manifest und dessen zwölf Prinzipien

4.2 Prozessorientiertes PM mit PRINCE2

4.3 SCRUM

4.4 Weitere alternative PM-Ansätze und Bewertung

5. Praktische Nutzung von PM-Software

5.1 Bedeutung von MS Office-Standards als Unterstützung im PM

5.2 Bekannte Software Tools im Projektmanagement

Literatur:

  • Engelfried, J./Zahn, S. (2012): Wirkungsvolle Präsentation von und in Projekten. Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834942579.
  • Kowalski, S. (2007): Projekte planen und steuern mit EXCEL. Haufe-Lexware, Freiburg. ISBN-13: 978-3448086195.
  • Oestereich, B./Weiss, C. (2007): APM – Agiles Projektmanagement. Erfolgreiches Timeboxing für IT-Projekte. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-38988643863.
  • Project Management Institute (Hrsg.) (2013): A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK Guide). 5. Auflage, Project Management Institute, Newton Square (PA). ISBN-13: 978-1935589679.
  • Schwab, J. (2011): Projektplanung mit Project 2010. Das Praxisbuch für alle Project-Anwender. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446423978.
  • Wolf, H. (Hrsg.) (2011): Agile Projekte mit Scrum, XP und KANBAN im Unternehmen durchführen. Erfahrungsberichte aus der Praxis. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647526.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul Public Diplomacy and PR (DLBPRWPDPR)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Public Diplomacy and PR

Modulnummer:

DLBPRWPDPR

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Public Diplomacy and Government Relations (DLBPRWPDPR01)
  • Projekt: Public Diplomacy and Government Relations (DLBPRWPDPR02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Kommunikation und PR
  • Seminar: Kommunikation und PR
  • Seminar: Aktuelle Themen in der PR
  • Corporate Communication and PR
  • Public Affairs and PR

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Public Diplomacy and Government Relations

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Besonderheiten der Public Diplomacy zu benennen und von der „klassischen Diplomatie” abzugrenzen.
  • die Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“ zu erkennen und ihre jeweiligen Kriterien herauszuarbeiten.
  • den Fokus der „Cultural Relations“ auf Kulturarbeit zu analysieren und die einzelnen Felder zu benennen.
  • die Verknüpfung von Public Affairs und Government Relations zu erläutern.
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit zu durchdringen.

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion mit dem Gesetzgeber zu erkennen und die einzelnen Facetten zu beleuchten.
  • Lobbyismus im Bundestag zu erkennen und detailliert zu beschreiben.
  • das Verhältnis von Medien und Government Relations zu skizzieren.
  • Government Relations als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen und zu analysieren.
  • Arbeits- und Aufgabenfelder zu beschreiben.

Lehrinhalt des Moduls:

Public Diplomacy and Government Relations:

  • Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie”
  • Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“
  • Cultural Relations
  • Public Affairs und Government Relations
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations:

Warum sind im Deutschen Bundestag mehr Lobbyisten als Journalisten akkreditiert? Welche Funktionen nehmen sie wahr und inwiefern nehmen sie Einfluss auf die Gesetzgebung? Diesen Fragen gehen die Studierenden in diesem Kurs nach, indem insbesondere auch ethische Fragestellungen diskutiert werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Beispiele vermittelt. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Feld der Government Relations mit besonderem Fokus auf Medienunternehmen. Schließlich werden Arbeitsprozesse und Aufgabenfelder anhand eines Beispiel-Projekts analysiert und dabei die Schnittstellenfunktion der Public Diplomacy und Government Relations zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausgearbeitet.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Public Diplomacy and Government Relations:

  • Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie”
  • Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“
  • Cultural Relations
  • Public Affairs und Government Relations
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations:

Warum sind im Deutschen Bundestag mehr Lobbyisten als Journalisten akkreditiert? Welche Funktionen nehmen sie wahr und inwiefern nehmen sie Einfluss auf die Gesetzgebung? Diesen Fragen gehen die Studierenden in diesem Kurs nach, indem insbesondere auch ethische Fragestellungen diskutiert werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Beispiele vermittelt. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Feld der Government Relations mit besonderem Fokus auf Medienunternehmen. Schließlich werden Arbeitsprozesse und Aufgabenfelder anhand eines Beispiel-Projekts analysiert und dabei die Schnittstellenfunktion der Public Diplomacy und Government Relations zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausgearbeitet.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBPRWPDPR01:
Klausur, 90 Min. (50%)
DLBPRWPDPR02:
Portfolio (50%)

Kursnummer:

DLBPRWPDPR01

Kursname:

Public Diplomacy and Government Relations

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Public Diplomacy ist im Gegensatz zur klassischen Diplomatie eine recht junge Disziplin des breiten Feldes der Diplomatie. Sie richtet sich als eine Form der sogenannten „soft politics“ direkt an die (ausländische) Bevölkerung und verlässt somit die Ebene klassischer (inter)nationaler Zusammenarbeit. Mit welchen Methoden die Public Diplomacy agiert, steht im Fokus dieses Kurses; Konzepte und Strategien werden vorgestellt und vermittelt. Veranschaulicht werden die Inhalte insbesondere am Beispiel der sogenannten Cultural Relations, also der Kulturarbeit, die im internationalen Kontext ein erprobtes Mittel der Public Diplomacy ist. Im nächsten Schritt befassen sich die Studierenden mit den sogenannten Government Relations, die ebenfalls dem Bereich der „soft politics“ entstammen. Im Fokus steht die Vermittlungen von Lobbyismus-Strategien, der Rolle der Medien und die Verknüpfung mit dem Bereich der „Public Diplomacy“. Neben praxisorientiertem Input gewinnen die Studierenden vertiefte Kenntnisse der theoretischen Grundlagen und der historischen Entwicklung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Besonderheiten der Public Diplomacy zu benennen und von der „klassischen Diplomatie” abzugrenzen.
  • die Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“ zu erkennen und ihre jeweiligen Kriterien herauszuarbeiten.
  • den Fokus der „Cultural Relations“ auf Kulturarbeit zu analysieren und die einzelnen Felder zu benennen.
  • die Verknüpfung von Public Affairs und Government Relations zu erläutern.
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit zu durchdringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie“

1.1 Ableitung der Public Diplomacy aus der klassischen Diplomatie

1.2 Ethische und moralische Aspekte

2. Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“

2.1 Grundlagen „soft politics“

2.2 Grundlagen „hard politics“

2.3 Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Überschneidungen beider Sphären

3. Cultural Relations

3.1 Kulturarbeit im internationalen Kontext

3.2 Vermittlungsformen und Player: Internationale Aktivitäten öffentlicher, staatlicher und staatsnaher Institutionen und Organisationen

4. Public Affairs und Government Relations

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

5.1 Historische Entwicklung von Lobbyarbeit und Government Relations

5.2 Operative Felder und Berufsbilder im Bereich der Government Relations

Literatur:

  • Auer, C. (2017): Theorie der Public Diplomacy: Sozialtheoretische Grundlegung einer Form strategischer Kommunikation (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Heinemann, D. (2019): Praxiskommentar Transparenzgesetz (LTranspG RLP): Grundlagen des LTranspG und das Verhältnis zum Informations- und Datenschutzrecht. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Leif, T./Speth, R. (2006): Die fünfte Gewalt: Lobbyismus in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.
  • Löffelholz, M. et.al. (2010): Public Diplomacy. Springer VS, Wiesbaden.
  • Ostrowski, D. (2010): Die Public Diplomacy Der Deutschen Auslandsvertretungen Weltweit: Theorie und Praxis der deutschen Auslandsöffentlichkeitsarbeit. Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPRWPDPR02

Kursname:

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses steht ein eigenes Projekt, in dem die Studierenden die relevanten Methoden und Instrumente der Public Diplomacy selbst ausprobieren und anwenden können. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird praxisrelevanter Input bereitgestellt und gemeinsam mit den Studierenden analysiert. Eventuelle Fragestellungen und Probleme, die beim Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis aufkommen können, können hier direkt diskutiert und eliminiert werden. Darüber hinaus erstellen die Studierenden so eine weitere Arbeitsprobe für ihre Bewerbungsmappe, das sogenannte Portfolio.

In ihrem Beispiel-Projekt durchlaufen die Studierenden alle praxisrelevanten Phasen mit der Zielsetzung, künftig auf diese Inhalte zurückgreifen und „learning by doing“ eigene Projekte realisieren und managen können. Um später im Ernstfall professionell agieren zu können, werden in jeder Phase des Projekts lösungsorientierte Kompetenzen vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion mit dem Gesetzgeber zu erkennen und die einzelnen Facetten zu beleuchten.
  • Lobbyismus im Bundestag zu erkennen und detailliert zu beschreiben.
  • das Verhältnis von Medien und Government Relations zu skizzieren.
  • Government Relations als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen und zu analysieren.
  • Arbeits- und Aufgabenfelder zu beschreiben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Welche Einsatzfelder gibt es im Bereich der Government Relations und welche konkreten Inhalte bzw. Aufgaben werden bearbeitet? Diesen zentralen Fragen widmet sich dieser Kurs: Die Studierenden erhalten zunächst einen Überblick über die Strukturen und Interdependenzen von Lobbyismus im Bundestag und dem Verhältnis von Medien und Regierungsapparat.

Anhand praktischer Fallbeispiele werden diese Strukturen und Relationen konkretisiert und herausgearbeitet.

Schließlich sollen die Studierenden selbst anhand eines Beispielprojekts eine Aufgabenstellung an der Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bearbeiten und so das Erlernte anwenden und ihr Wissen vertiefen. Insbesondere auch ethische Fragestellungen flankieren die Projektarbeit.

Literatur:

  • Auer, C. (2017): Theorie der Public Diplomacy: Sozialtheoretische Grundlegung einer Form strategischer Kommunikation (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Heinemann, D. (2019): Praxiskommentar Transparenzgesetz (LTranspG RLP): Grundlagen des LTranspG und das Verhältnis zum Informations- und Datenschutzrecht. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Leif, T./Speth, R. (2006): Die fünfte Gewalt: Lobbyismus in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.
  • Löffelholz, M. et.al. (2010): Public Diplomacy. Springer VS, Wiesbaden.
  • Ostrowski, D. (2010): Die Public Diplomacy Der Deutschen Auslandsvertretungen Weltweit: Theorie und Praxis der deutschen Auslandsöffentlichkeitsarbeit. Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Portfolio

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): –
Tutorien (in Std.): 30

Modul Sales and Procurement (DLBECWOSM)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Sales and Procurement

Modulnummer:

DLBECWOSM

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Online Sales Management (DLBECOSM01)
  • Beschaffung und Logistik (BBLO01)

Dauer:

Selbststudium: 200 h
Selbstüberprüfung: 50 h
Tutorien: 50 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Christian Steiner

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor E-Commerce
  • Bachelor Online Marketing

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • E-Commerce I
  • E-Commerce II
  • Online Marketing
  • Marketing
  • Grundlagen des Logistik- und Prozessmanagements

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Online Sales Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Vertriebsstrategien für den Online Handel zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
  • die Notwendigkeit der Professionalisierung und Standardisierung im Online-Vertrieb zu erläutern.
  • Strukturen und Prozesse im Vertriebsmanagement zu beschreiben.
  • die Relevanz des Informationsmanagement im Online Vertrieb zu erläutern.
  • die Customer Journey an einem Beispiel zu beschreiben und Ansatzpunkte für deren Optimierung zu identifizieren.
  • Unterschiede im B2B und B2C Online-Vertrieb herauszuarbeiten.
  • Kundenbeziehungsmanagement auf Online Sales anzuwenden.
  • die Grundlagen für Rechtskonformität im Online Sales und insbesondere automatisierte Marketing- und Sales-Prozesse anzuwenden.

Beschaffung und Logistik:

Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Aufgaben, Ziele und das Funktionsspektrum der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige Managementtechniken im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die strategische Bedeutung der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige operative Aufgaben und Lösungskonzepte im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die Bedeutung die Bedeutung moderner Konzepte der Logistik im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden die Zusammenhänge zwischen dem Konzept des Supply-Chain-Managements (SCMs) und der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären.

Lehrinhalt des Moduls:

Online Sales Management:

  • Professionalisierung und Standardisierung im Online Vertrieb
  • Vertriebsstrategie im Online Handel
  • Vertriebsmanagement – Strukturen und Prozesse
  • Informationsmanagement im Online Vertrieb
  • Customer Journey
  • Unterschiede im B2B und B2C Online Vertrieb
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Rechtskonformität

Beschaffung und Logistik:

  • Terminologische und konzeptionelle Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Theorien und Konzepte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Strategische Aspekte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Operative Aufgaben und Lösungskonzepte
  • Integration von Beschaffung und Logistik in das Supply Chain Management

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Online Sales Management:

  • Professionalisierung und Standardisierung im Online Vertrieb
  • Vertriebsstrategie im Online Handel
  • Vertriebsmanagement – Strukturen und Prozesse
  • Informationsmanagement im Online Vertrieb
  • Customer Journey
  • Unterschiede im B2B und B2C Online Vertrieb
  • Kundenbeziehungsmanagement
  • Rechtskonformität

Beschaffung und Logistik:

  • Terminologische und konzeptionelle Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Theorien und Konzepte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Strategische Aspekte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Operative Aufgaben und Lösungskonzepte
  • Integration von Beschaffung und Logistik in das Supply Chain Management

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

  • DLBECOSM01::
    Fachpräsentation (50%)
  • BBLO01:
    Klausur (50%)

Kursnummer:

DLBECOSM01

Kursname:

Online Sales Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Mit der Weiterentwicklung des Internets und dem Voranschreiten des digitalen Zeitalters erfährt auch der elektronische Handel einen deutlichen und anhaltenden Aufschwung. Neben der stark zunehmenden Zahl an Online-Käufern wachsen auch die Umsätze der Händler im Onlinegeschäft rasant. Vielerorts stehen Unternehmen noch vor der Herausforderung der Einführung einer elektronischen Handelsplattform. Der stationäre Handel versucht den optimalen Vertriebskanalmix aus Offline- und Onlinegeschäft zu finden und bereits etablierte Onlinehändler kämpfen um Marktanteile und damit Größenvorteile.

E-Commerce Manager benötigen ein solides Verständnis in der Zusammenstellung und Analyse von Massendaten (Big Data und Digital Literacy), kunden- und nutzerzentriertes Denken in Bezug auf Online-Marketingmaßnahmen und in der Sortimentsgestaltung für den Onlineshop.

Im Rahmen des Kurses wird auf die besonderen Herausforderungen für den Vertrieb und die Beschaffung für den Online Handel eingegangen. Die für den Online Handel relevanten Bereiche des Vertriebsmanagements werden thematisiert und die Besonderheiten des Online Sales herausgearbeitet. Die Inhalte des Kurses decken Online-Vertriebsstrategien sowie die Internet-spezifischen Strukturen und Prozesse des Vertriebs ab. Weiterhin werden Anforderungen an Informationsmanagementsysteme, der Nutzen von Kundendaten sowie deren Generierung und Integration in der Customer Journey thematisiert. Der Kurs geht weiterhin auf das Kundenbeziehungsmanagement im Online-Kontext ein und berührt die rechtlichen Aspekte, die bei Online Sales besonders relevant sind.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Vertriebsstrategien für den Online Handel zu identifizieren und weiterzuentwickeln.
  • die Notwendigkeit der Professionalisierung und Standardisierung im Online-Vertrieb zu erläutern.
  • Strukturen und Prozesse im Vertriebsmanagement zu beschreiben.
  • die Relevanz des Informationsmanagement im Online Vertrieb zu erläutern.
  • die Customer Journey an einem Beispiel zu beschreiben und Ansatzpunkte für deren Optimierung zu identifizieren.
  • Unterschiede im B2B und B2C Online-Vertrieb herauszuarbeiten.
  • Kundenbeziehungsmanagement auf Online Sales anzuwenden.
  • die Grundlagen für Rechtskonformität im Online Sales und insbesondere automatisierte Marketing- und Sales-Prozesse anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Online Vertriebsstrategien

1.1 Kundennutzen

1.2 Kundenpriorisierung und -segmentierung

1.3 Kundenbindung

1.4 Wettbewerbsvorteile

1.5 Vertriebswege und -partner

1.6 Preispolitik

2. Vertriebsmanagement – Strukturen und Prozesse

2.1 Vertriebsorganisation

2.2 Sales Automation

3. Informationsmanagement in Online Sales

3.1 Anforderungen an Informationssysteme

3.2 Kundeninformationen

4. Customer Journey

4.1 Tracking

4.2 Daten und Kundenerlebnis

4.3 Buyer Persona

5. Kundenbeziehungsmanagement

5.1 Points of Contact

5.2 Offline Interaktion

5.3 Kundenbindungsmanagement

6. Rechtskonformität im Online Sales

6.1 Widerruf

6.2 Einwilligung

6.3 Anforderungen

6.4 Konsequenzen von Rechtsverstößen

Literatur:

  • Hanning, U. (Hrsg.) (2017): Marketing und Sales Automation. Springer Gabler, Berlin.
  • Homburg, C./ Schäfer, H./Schneider, J. (2003): Sales Excellence. Vertriebsmanagement mit System. Springer Gabler, Berlin u.a.
  • Daly, D. (2017): Digital Sales Transformation in a Customer First World. Oak Tree Press, o.O.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Fachpräsentation

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

BBLO01

Kursname:

Beschaffung und Logistik

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die betrieblichen Funktionsbereiche Beschaffung und Logistik haben in den letzten Jahren einen mächtigen Bedeutungswandel erlebt. Die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen sollen in diesem Kurs in systematischer Weise erarbeitet werden. Zur Einlösung dieser Absicht werden zunächst die terminologischen und konzeptionellen Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion geklärt. Daran schließt sich eine Erörterung wichtiger Theorien und Managementkonzepte an. Auf dieser Basis erfolgt dann eine Erörterung wichtiger strategischer und operativer Aufgaben bzw. Handlungsfelder der betrieblichen Versorgungsfunktion. Vervollständigt wird diese Betrachtung dann mit einer differenzierten Darstellung der Aufgaben und aktuellen Entwicklungen im Bereich der Logistik

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Aufgaben, Ziele und das Funktionsspektrum der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige Managementtechniken im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die strategische Bedeutung der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • können die Studierenden wichtige operative Aufgaben und Lösungskonzepte im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die Bedeutung die Bedeutung moderner Konzepte der Logistik im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden die Zusammenhänge zwischen dem Konzept des Supply-Chain-Managements (SCMs) und der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches zur Versorgungsfunktion

1.1 Grundlegendes zur betrieblichen Versorgungsfunktion

1.2 Ziele der Versorgungsfunktion

1.3 Aufgaben der Versorgungsfunktion

1.4 Ausgewählte aktuelle Befunde zur Versorgungsfunktion

2. Theorien und Managementtechniken der Versorgungsfunktion

2.1 Grundsätzliche Vorüberlegungen

2.2 Methoden der Bedarfsermittlung

2.3 Klassifikation von Beschaffungsobjekten

2.4 Klassifikation von Beschaffungsquellen

3. Strategische Aspekte der Versorgungsfunktion

3.1 Beschaffungsmarktforschung

3.2 „Make-or-Buy“ – Eine Schlüsselfrage zum Beschaffungsproblem

3.3 Dimensionen einer Beschaffungsstrategie

3.4 Lieferantenmanagement

4. Operative Aspekte der Versorgungsfunktion

4.1 Grundsätzliches zur operativen Beschaffungsdimension

4.2 Bestellmengenentscheidung und Bestellpolitik

4.3 e-Procurement

5. Logistik und Supply Chain Management

5.1 Logistik – Ursprung, Merkmale und Entwicklungspfade

5.2 Logistikziele und Prinzipien logistischen Denkens

5.3 Kernprozesse der Logistik – Ausgewählte Problemfelder

5.4 Management von Wertschöpfungsnetzwerken

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

  • Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationaler Transport (DLBINTWIT)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Internationaler Transport

Modulnummer:

DLBINTWIT

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Transport, Umschlag und Lagerung (DLBLOTUL01)
  • Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht (DLBLOWLZR01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Philippe Tufinkgi

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Internationales Wirtschaftsrecht
  • Supply Chain Managment

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Transport, Umschlag und Lagerung

Nach erfolgreichem Abschluss sollen die Teilnehmer durch Kenntnis der und Verständnis für Logistiktechnologien in der Lage sein, sich diese nutzbar zu machen.

Sie sollen insbesondere in der Lage sein

  • Transport-, Umschlag- und Lager (TUL)-Technologien in der Gesamtheit und ihrer Interdependenzen beschreiben zu können,
  • Anwendungsfelder für die jeweiligen Technologien erläutern und diskutieren zu können,
  • Kriterien zur Auswahl von TUL-Systemen ermitteln und darauf aufbauend Vorschläge für eine entsprechende Auswahl machen zu können.

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht

Nach der Teilnahme Kurs sollen Studierende

  • ein Gespür für rechtliche Probleme vornehmlich im Transport- und Zollrecht entwickelt haben.
  • Standardkonstellationen hinsichtlich der gesetzlichen Rechtslage und der daraus resultierenden Risiken bewerten können.
  • die Hintergründe für routinemäßige Abläufe im eigenen Unternehmen verstehen können, insbesondere im Bereich der Zollabwicklung.

Lehrinhalt des Moduls:

Transport, Umschlag und Lagerung:

  • Makrologistische Verkehrssysteme
  • Fehlerlose Transportsysteme
  • Umschlagtechnologien
  • Innerbetriebliche Transporttechnologien
  • Lager- und Kommissioniertechnologien
  • Aktuelle Trends und Innovationen

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht:

  • Handelsrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Kontraktlogistik
  • Internationales Transportrech
  • Zollrecht

Lehrmethoden:

Literatur:

Transport, Umschlag und Lagerung:

  • Makrologistische Verkehrssysteme
  • Fehlerlose Transportsysteme
  • Umschlagtechnologien
  • Innerbetriebliche Transporttechnologien
  • Lager- und Kommissioniertechnologien
  • Aktuelle Trends und Innovationen

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht:

  • Handelsrecht
  • Gesellschaftsrecht
  • Kontraktlogistik
  • Internationales Transportrech
  • Zollrecht

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOTUL01

Kursname:

Transport, Umschlag und Lagerung

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen Grundlagen der Lagertechnologien kennen und erfahren die Transport-, Umschlag- und Lager (TUL)-Technologien in der Gesamtheit.

Sie diskutieren die Anwendungsfelder für die jeweiligen Technologien und entwickeln Kriterien zur Auswahl von geeigneten TUL-Systemen. Beispiele aus der Praxis runden diesen Kurs ab.

Kursziele:

Nach Abschluss dieses Kurses sollen die Teilnehmer durch Kenntnis der und Verständnis für Logistiktechnologien in der Lage sein, sich diese nutzbar zu machen.

Sie sollen insbesondere in der Lage sein

  • Transport-, Umschlag- und Lager (TUL)-Technologien in der Gesamtheit und ihrer Interdependenzen beschreiben zu können,
  • Anwendungsfelder für die jeweiligen Technologien erläutern und diskutieren zu können,
  • Kriterien zur Auswahl von TUL-Systemen ermitteln und darauf aufbauend Vorschläge für eine entsprechende Auswahl machen zu können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Makrologistische Verkehrssysteme

1.1 Vertiefung Binnenschifffahrt

1.2 Vertiefung Seeschifffahrt

2 Fahrerlose Transportsysteme

2.1 Einsatzgebiete

2.2 Funktionsweise

3 Umschlagtechnologien

3.1 Aufgaben und technologische Möglichkeiten

3.2 Systematik

3.3 Umschlageinrichtungen: Terminals, GVZ

4 Innerbetriebliche Transporttechnologien

4.1 Fördersystemplanung

4.2 Auslegung

5 Lager- und Kommissioniertechnologien

5.1 Verpackungstechnologien

5.2 Mehrwegsysteme

6 Aktuelle Trends und Innovationen

6.1 E-Mobility

6.2 Gigaliner

Literatur:

• Biebig, P./Althof, W./Wagener, N. (2008): Seeverkehrswirtschaft. Kompendium. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486582475.
• Günther, O.-O./Tempelmeier, H. (2005): Produktion und Logistik. 6. Auflage, Springer, Berlin et al. ISBN-13: 978-3540232469.
• Lange, K. (2011): Engpassorientierte Analyse der Ver- und Entsorgungslogistik von Steinkohlekraftwerken. Unter besonderer Berücksichtigung der maritimen Logistik. Peter Lang Verlagsgruppe, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3631620908.
• Martin, H. (2014): Transport- und Lagerlogistik. Planung, Struktur und Kosten von Systemen der Intralogistik. 9. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658031428.
• Pfohl, H.-C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642041617.
• Stopford, M. (2008): Maritime Economics. 3. Auflage, Taylor & Francis, New York City. ISBN-13: 978-0415275583.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBLOWLZR01

Kursname:

Wirtschafts-, Logistik- und Zollrecht

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studenten vertiefen den logistikspezifischen Teil des Handelsrechts. Anschließend erhalten sie einen Einblick in das deutsche Gesellschaftsrecht. Es folgen die internationalen Regelungen zu verschiedenen Rechtsträgern und Einblicke in das Zollrecht.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • ein Gespür für rechtliche Probleme vornehmlich im Transport- und Zollrecht entwickelt haben.
  • Standardkonstellationen hinsichtlich der gesetzlichen Rechtslage und der daraus resultierenden Risiken bewerten können.
  • die Hintergründe für routinemäßige Abläufe im eigenen Unternehmen verstehen können, insbesondere im Bereich der Zollabwicklung.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Handelsrecht

1.1 Frachtvertrag

1.2 Speditionsvertrag

1.3 Lagervertrag

1.4 Konnossement, Lade- und Lagerschein

2 Gesellschaftsrecht

2.1 Überblick über die Gesellschaftsformen

2.2 Personengesellschaften

2.3 Kapitalgesellschaften

3 Kontraktlogistik

3.1 Allgemeines

3.2 Dienstleistungsvertrag

3.3 Werkvertrag

3.4 Deliktische Haftung

3.5 Produkthaftung

4 Internationales Transportrecht

4.1 Internationaler Straßentransport (CMR)

4.2 Internationaler Lufttransport (Montrealer Übereinkommen)

4.3 Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt (CMNI)

4.4 Internationales Seefrachtrecht

4.5 Internationaler Eisenbahnverkehr COTIF/CIM/CUV/CUI/AIM/RID)

4.6 Der internationale multimodale Transport

5 Zollrecht

5.1 Zollbegriff und Zolltheorie

5.2 Rechtsgrundlagen des Zollrechts

5.3 Status als zugelassener Wirtschaftsbeteiligter (AEO)

5.4 Zollkodex und allgemeines Verfahrensrecht

5.5 Zollsanktionen und Zollstrafrecht

Literatur:

• Czerwenka, B. (2014): Textsammlung Transportrecht. Einführung, Gesetze, Übereinkünfte, EU-Verordnungen. Bundesanzeiger Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3846201718.
• Koller, I. (2013): Transportrecht. Kommentar. 8. Auflage, C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406651069.
• Nomos Verlagsgesellschaft (Hrsg.) (2015): Zivilrecht. Wirtschaftsrecht. 24. Auflage, Nomos, Baden-Baden. ISBN-13: 978-3848725823.
• Witte, P./Wolffgang, H.-M. (Hrsg.) (2016): Lehrbuch des Zollrechts der Europäischen Union. 8. Auflage, NWB, Herne. ISBN-13: 978-3482435485.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Big Data und Datenschutz (DLBMMWBDD)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Big Data und Datenschutz

Modulnummer:

DLBMMWBDD

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Data Analytics und Big Data (DLBINGDABD01)
  • Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit (DLBISIC01)

Dauer:

Selbststudium: 200 h
Selbstüberprüfung: 50 h
Tutorien: 50 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Ralf Kneuper

Bezüge zu anderen Programmen:

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Data Analytics und Big Data
Die Studierenden

  • können zwischen Informationen und Daten unterscheiden und kennen die Bedeutung dieser Begriffe für die Entscheidungsfindung.
  • können die Big Data-Problematik, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet of Things, herleiten und anhand von Beispielen beschreiben.
  • kennen Grundlagen aus der Statistik, die für die Analyse großer Datenbestände notwendig sind.
  • kennen den Prozess des Data Mining und können verschiedene Methoden darin einordnen.
  • kennen ausgewählte Methoden und Technologien, die im Big Data-Kontext angewendet werden und können sie an einfachen Beispielen anwenden.
  • kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Anwendung der Datenanalyse in Deutschland sowie international.
  • kennen die besonderen Chancen und Herausforderungen der Anwendung von Big Data-Analysen in der Industrie.

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit
Nach der Teilnahme haben die Studierenden

  • grundlegende Kenntnisse zu Begriffen und Konzepten der IT-Sicherheit und wissen, in welchen Gebieten es welche typischen Verfahren und Techniken gibt.
  • grundlegende Kenntnisse der gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz und ihrer Umsetzung.
  • vertiefende Kenntnisse zum IT-Sicherheitsmanagement und geeigneter Maßnahmen zur Umsetzung.
  • Überblickswissen zu Aktivitäten und Strategien zur IT-Sicherheit in der Software- und Systementwicklung.

Lehrinhalt des Moduls:

Data Analytics und Big Data:

  • Einführung in die Analyse von Daten
  • Statistische Grundlagen
  • Data Mining
  • Big Data-Methoden und Technologien
  • Rechtliche Aspekte der Datenanalyse
  • Lösungsszenarien
  • Anwendung von Big Data in der Industrie

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit:

  • Begriffsbestimmungen und Hintergründe
  • Grundlagen des Datenschutzes
  • Grundlagen der IT-Sicherheit
  • Standards und Normen der IT-Sicherheit
  • Erstellung eines IT-Sicherheitskonzeptes auf Basis von IT-Grundschutz
  • Bewährte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Geräte
  • Ausgewählte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Infrastrukturen

Lehrmethoden:

Literatur:

Data Analytics und Big Data:

  • Einführung in die Analyse von Daten
  • Statistische Grundlagen
  • Data Mining
  • Big Data-Methoden und Technologien
  • Rechtliche Aspekte der Datenanalyse
  • Lösungsszenarien
  • Anwendung von Big Data in der Industrie

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit:

  • Begriffsbestimmungen und Hintergründe
  • Grundlagen des Datenschutzes
  • Grundlagen der IT-Sicherheit
  • Standards und Normen der IT-Sicherheit
  • Erstellung eines IT-Sicherheitskonzeptes auf Basis von IT-Grundschutz
  • Bewährte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Geräte
  • Ausgewählte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Infrastrukturen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBINGDABD01:
Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (50%)
DLBISIC01:
Klausur (50%)

Kursnummer:

DLBINGDABD01

Kursname:

Data Analytics und Big Data

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, die Studierenden mit ausgewählten Methoden und Techniken der Datenanalyse im Kontext stetig wachsender, heterogener Datenmengen vertraut zu machen. Hierzu wird zunächst die grundsätzliche Relevanz von Big Data-Methoden anhand der historischen Entwicklung der Datenbestände motiviert. Entscheidend ist hier unter anderem die kontinuierliche Belieferung der Systeme mit Sensordaten aus dem Internet of Things. Es folgt eine kurze Einführung in die wesentlichen statistischen Grundlagen, bevor die einzelnen Schritte des Data Mining-Prozess thematisiert werden. In Abgrenzung zu diesen klassischen Verfahren werden dann ausgewählte Methoden vorgestellt, mit denen Datenbestände im Big Data-Kontext analysierbar gemacht werden können. Weil die Datenanalyse bestimmten gesetzlichen Rahmenbedingungen unterliegt, werden in diesem Kurs zudem rechtliche Aspekte wie der Datenschutz behandelt. Der Kurs schließt mit einem Überblick über den Praxiseinsatz von Big Data-Methoden und -Werkzeugen. Hierbei werden insbesondere die Anwendungsfelder im industriellen Kontext beleuchtet.

Kursziele:

Die Studierenden

  • können zwischen Informationen und Daten unterscheiden und kennen die Bedeutung dieser Begriffe für die Entscheidungsfindung.
  • können die Big Data-Problematik, insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet of Things, herleiten und anhand von Beispielen beschreiben.
  • kennen Grundlagen aus der Statistik, die für die Analyse großer Datenbestände notwendig sind.
  • kennen den Prozess des Data Mining und können verschiedene Methoden darin einordnen.
  • kennen ausgewählte Methoden und Technologien, die im Big Data-Kontext angewendet werden und können sie an einfachen Beispielen anwenden.
  • kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Anwendung der Datenanalyse in Deutschland sowie international.
  • kennen die besonderen Chancen und Herausforderungen der Anwendung von Big Data-Analysen in der Industrie.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in die Analyse von Daten

1.1 Entscheidungen, Informationen, Daten

1.2 Historische Entwicklung der Speicherung und Auswertung von Daten

1.3 Big Data: Eigenschaften und Beispiele

1.4 Datenanalyse

1.5 Das Internet of Things als Treiber für Big Data

2. Statistische Grundlagen

2.1 Deskriptive Datenanalyse

2.2 Inferenzielle Datenanalyse

2.3 Explorative Datenanalyse

2.4 Multivariate Datenanalyse

3. Data Mining

3.1 Knowledge Discovery in Databases

3.2 Assoziationsanalyse

3.3 Korrelationsanalyse

3.4 Prognose

3.5 Clusteranalyse

3.6 Klassifikation

4. Big Data-Methoden und -Technologien

4.1 Technologiebausteine

4.2 MapReduce

4.3 Text- und semantische Analyse

4.4 Audio- und Videoanalyse

4.5 BASE und NoSQL

4.6 In-Memory-Datenbanken

4.7 Big-Data-Erfolgsfaktoren

5. Rechtliche Aspekte der Datenanalyse

5.1 Datenschutzgrundsätze in Deutschland

5.2 Anonymisierung und Pseudonymisierung

5.3 Internationale Datenanalyse

5.4 Leistungs- und Integritätsschutz

6. Lösungsszenarien

7. Anwendung von Big Data in der Industrie

7.1 Produktion und Logistik

7.2 Effizienzsteigerungen in der Supply Chain

7.3 Schlüsselfaktor Daten

7.4 Beispiele und Fazit

Literatur:

  • Brandt, S. (2013): Datenanalyse für Naturwissenschaftler und Ingenieure. Mit statistischen Methoden und Java-Programmen. 5. Auflage, Springer, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3-642376634.
  • Dorschel, J. (Hrsg.) (2015): Praxishandbuch Big Data. Wirtschaft – Recht – Technik. Springer Gabler Wiesbaden. ISBN-13: 978-3-658072889.
  • Gandomi, A./Haider, M. (2015): Beyond the hype. Big data concepts, methods, and analytics. In: International Journal of Information Management, 35. Jg., Heft 2, S. 137–144.
  • Provost, F./Fawcett, T. (2013): Data science for business. What You Need to Know About Data Mining and Data-Aalytic Thinking. O'Reilly, Sebastopol (CA). ISBN-13: 978-1449361327.
  • Runkler, T. A. (2015): Data Mining. Modelle und Algorithmen intelligenter Datenanalyse. 2. Auflage, Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834816948

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Kursnummer:

DLBISIC01

Kursname:

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen wichtige Konzepte aus dem Bereich IT-Sicherheit kennen. Dabei werden grundlegende Begriffe eingeführt und diskutiert, typische Anwendungsfelder und Einsatzgebiete von IT-Sicherheit vorgestellt und typische Verfahren und Techniken beschrieben.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs haben die Studierenden

  • grundlegende Kenntnisse zu Begriffen und Konzepten der IT-Sicherheit und wissen, in welchen Gebieten es welche typischen Verfahren und Techniken gibt.
  • grundlegende Kenntnisse der gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz und ihrer Umsetzung.
  • vertiefende Kenntnisse zum IT-Sicherheitsmanagement und geeigneter Maßnahmen zur Umsetzung.
  • Überblickswissen zu Aktivitäten und Strategien zur IT-Sicherheit in der Software- und Systementwicklung.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Begriffsbestimmungen und Hintergründe

1.1 Informationstechnik (IT) für die Unterstützung von privaten Aktivitäten und geschäftlichen Prozessen

1.2 Sicherheit und Schutz als Grundbedürfnisse

1.3 Datenschutz als Persönlichkeitsrecht

1.4 IT-Sicherheit als Qualitätsmerkmal in IT-Verbünden

1.5 Abgrenzung Datenschutz und IT-Sicherheit

2. Grundlagen des Datenschutzes

2.1 Prinzipien

2.2 Rechtliche Vorgaben

2.3 Informelle Selbstbestimmung im Alltag

3. Grundlagen der IT-Sicherheit

3.1 Paradigmen der IT-Sicherheit

3.2 Modelle der IT-Sicherheit

3.3 Rechtliche Vorgaben der IT-Sicherheit

4. Standards und Normen der IT-Sicherheit

4.1 Grundlegende Standards und Normen

4.2 Spezifische Standards und Normen

5. Erstellung eines Sicherheitskonzeptes auf Basis von IT-Grundschutz

5.1 Strukturanalyse

5.2 Schutzbedarfsfeststellung

5.3 Auswahl und Anpassung von Maßnahmen

5.4 Basis-Sicherheitscheck

5.5 Ergänzende Sicherheitsanalyse

6. Bewährte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Geräte

6.1 Schutz vor Diebstahl

6.2 Schutz vor Schadsoftware (Malware)

6.3 Sichere Anmeldeverfahren

6.4 Sichere Speicherung von Daten

6.5 Sichere Vernichtung von Daten

7. Ausgewählte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Infrastrukturen

7.1 Objektschutz

7.2 Schutz vor unerlaubter Datenübertragung

7.3 Schutz vor unerwünschtem Datenverkehr

7.4 Schutz durch Notfallplanung

Literatur:

  • Eckert, C. (2014): IT-Sicherheit. Konzepte – Verfahren – Protokolle. 9. Auflage, De Gruyter Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486778489.
  • Poguntke, W. (2013): Basiswissen IT-Sicherheit. Das Wichtigste für den Schutz von Systemen & Daten. 3. Auflage, W3l, Dortmund. ISBN-13: 978-3868340419.
  • Witt, B. C. (2010): Datenschutz kompakt und verständlich. 2. Auflage, Vieweg+Teubner, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834812254.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Digitale Produktentwicklung (DLBBWWDPE)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Digitale Produktentwicklung

Modulnummer:

DLBBWWDPE

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Einführung in das Internet of Things (DLBINGEIT01)
  • Produktentwicklung 4.0 (DLBINGPE01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Marian Benner-Wickner

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Medieninformatik
  • Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen Industrie 4.0
  • Bachelor Digital Business
  • Bachelor Informatik

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Industrie 4.0
  • E-Commerce
  • Online- und Social Media Marketing
  • Big Data und Datenschutz

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Einführung in das Internet of Things

Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die besonderen Eigenschaften des Internet of Things (IoT) und von IoT-Systemen.
  • kennen die Studierenden die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internet of Things.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Standards für die Kommunikation zwischen IoT-Geräten.
  • kennen die Studierenden verschiedene Techniken zur Speicherung und Verarbeitung von Daten in IoT-Systemen.
  • kennen die Studierenden verschiedene Architekturen und Technologien zur Strukturierung von IoT-Systemen.
  • kennen die Studierenden die Herausforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit in IoT-Systemen.

Produktentwicklung 4.0

Nach erfolgreichem Abschluss: Die Studierenden

  • kennen die historische Entwicklung der industriellen Produktion.
  • kennen die gegenwärtigen Trends im Kontext der „vierten industriellen Revolution“ und ihre Auswirkungen auf die Produktentwicklung.
  • kennen die grundlegenden Methoden in der Produktentwicklung.
  • kennen den traditionellen Produktentwicklungsprozess aus der Konstruktionslehre.
  • können alternative Ansätze zur Produktentwicklung voneinander abgrenzen.
  • kennen ausgewählte Werkzeuge im Kontext der digitalen und virtuellen Produktgestaltung.
  • kennen das Losgrößenproblem und können Losgrößen für traditionelle Produktionstypen bestimmen.
  • können traditionelle Produktionstypen von modernen Strategien wie der kundenindividuellen Massenproduktion und dem Rapid Manufacturing unterscheiden.
  • kennen die gegenwärtigen Ansätze zur vollständigen Digitalisierung der Produktentstehungs- und Produktionsprozesse im Sinne des Digital Engineering.

Lehrinhalt des Moduls:

Einführung in das Internet of Things:

  • Grundlagen des Internet of Things
  • Gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung
  • Kommunikationsstandards und -technologien
  • Datenspeicherung und -verarbeitung
  • Design und Entwicklung
  • Anwendungsbereiche

Produktentwicklung 4.0:

  • Einführung in die moderne Produktentwicklung
  • Grundlagen der Produktentwicklung
  • Methoden im Produktentwicklungsprozess
  • Alternative Designansätze
  • Digitalisierung der Produktgestaltung
  • Kundenindividuelle Massenproduktion
  • Ausblick: Digital Engineering and Operation

Lehrmethoden:

Literatur:

Einführung in das Internet of Things:

  • Grundlagen des Internet of Things
  • Gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung
  • Kommunikationsstandards und -technologien
  • Datenspeicherung und -verarbeitung
  • Design und Entwicklung
  • Anwendungsbereiche

Produktentwicklung 4.0:

  • Einführung in die moderne Produktentwicklung
  • Grundlagen der Produktentwicklung
  • Methoden im Produktentwicklungsprozess
  • Alternative Designansätze
  • Digitalisierung der Produktgestaltung
  • Kundenindividuelle Massenproduktion
  • Ausblick: Digital Engineering and Operation

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBINGEIT01

Kursname:

Einführung in das Internet of Things

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden einen Einblick in die technischen und theoretischen Grundlagen des Internet of Things (IoT) und dessen Anwendungsgebiete zu bieten. Neben dem generellen Aufbau von IoT-Systemen und der darin eingesetzten Technologiestandards wird den Studenten auch die Bedeutung des Internet of Things für Wirtschaft und Gesellschaft vermittelt. Darüber hinaus wird dargestellt, auf welche Weise Daten im IoT ausgetauscht, gespeichert und verarbeitet werden.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die besonderen Eigenschaften des Internet of Things (IoT) und von IoT-Systemen.
  • kennen die Studierenden die gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Internet of Things.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Standards für die Kommunikation zwischen IoT-Geräten.
  • kennen die Studierenden verschiedene Techniken zur Speicherung und Verarbeitung von Daten in IoT-Systemen.
  • kennen die Studierenden verschiedene Architekturen und Technologien zur Strukturierung von IoT-Systemen.
  • kennen die Studierenden die Herausforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit in IoT-Systemen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen des Internet of Things

1.1 Das Internet der Dinge – Grundlagen und Motivation

1.2 Evolution des Internets – Web 1.0 bis Web 4.0

2 Gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung

2.1 Innovationen für Verbraucher und Industrie

2.2 Auswirkungen auf Mensch und Arbeitsmarkt

2.3 Datenschutz und Datensicherheit

3 Kommunikationsstandards und -technologien

3.1 Netzwerktopologien

3.2 Netzwerkprotokolle

3.3 Technologien

4 Datenspeicherung und -verarbeitung

4.1 Vernetztes Speichern mit Linked Data und RDF(S)

4.2 Analyse vernetzer Daten mit dem Semantic Reasoner

4.3 Verarbeitung von Datenströmen mit Complex Event Processing

4.4 Betrieb und Analyse großer Datenmengen mit NoSQL und MapReduce

5 Design und Entwicklung

5.1 Software Engineering für verteilte und eingebettete Systeme

5.2 Architekturstile und -muster verteilter Systeme

5.3 Plattformen: Mikrocontroller, Einplatinenrechner, Ein-Chip-Systeme

6 Anwendungsbereiche

6.1 Smarthome/Smart Living

6.2 Ambient Assisted Living

6.3 Smart Energy/Smart Grid

6.4 Smart Factory

6.5 Smart Logistics

Literatur:

  • Andelfinger, V. P./Hänisch, T. (Hrsg.) (2015): Internet der Dinge. Technik, Trends und Geschäftsmodelle. Springer, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3-658067281.
  • Buyya, R./Vahid Dastjerdi, A. (Hrsg.) (2016): Internet of things. Principles and paradigms. Morgan Kaufmann, Cambridge (MA). ISBN-13: 978-0128053959.
  • Christoph, E./Sprenger, F. (Hrsg.) (2015): Internet der Dinge. Über smarte Objekte, intelligente Umgebungen und die technische Durchdringung der Welt. transcript, Bielefeld. ISBN-13: 978-3837630466.
  • Fleisch, E. (Hrsg.) (2005): Internet der dinge. Ubiquitous Computing und RFID in der Praxis. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540240037.
  • Gilchrist, A. (2016): Industry 4.0. The industrial internet of things. Apress, New York. ISBN-13: 978-1484220467.
  • Kaufmann, T. (2015): Geschäftsmodelle in Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge. Der Weg vom Anspruch in die Wirklichkeit. Springer, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658102715.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBINGPE01

Kursname:

Produktentwicklung 4.0

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden einen Überblick über die gegenwärtigen Ansätze einer modernen Produktentwicklung im Kontext der Industrie 4.0 zu geben. Ausgehend von traditionellen Methoden und Werkzeugen der Produktentwicklung werden hierzu zunächst relevante alternative Designansätze beschrieben, die den Konsumenten in den Mittelpunkt der Gestaltung rücken. Darüber hinaus werden moderne Werkzeuge zur Unterstützung der Produktgestaltung vorgestellt, mit denen ein Ingenieur sowohl die statischen/geometrischen als auch die dynamischen Eigenschaften eines Produkts digital erfassen und simulieren kann. Außerdem werden in Abgrenzung zu traditionellen Produktionstypen die Aspekte der kundenindividuellen Massenproduktion thematisiert. Als Ausblick auf zukünftige Entwicklungen werden aktuelle Forschungsansätze für die durchgängig digitalisierte Produktentwicklung vorgestellt.

Kursziele:

Die Studierenden

  • kennen die historische Entwicklung der industriellen Produktion.
  • kennen die gegenwärtigen Trends im Kontext der „vierten industriellen Revolution“ und ihre Auswirkungen auf die Produktentwicklung.
  • kennen die grundlegenden Methoden in der Produktentwicklung.
  • kennen den traditionellen Produktentwicklungsprozess aus der Konstruktionslehre.
  • können alternative Ansätze zur Produktentwicklung voneinander abgrenzen.
  • kennen ausgewählte Werkzeuge im Kontext der digitalen und virtuellen Produktgestaltung.
  • kennen das Losgrößenproblem und können Losgrößen für traditionelle Produktionstypen bestimmen.
  • können traditionelle Produktionstypen von modernen Strategien wie der kundenindividuellen Massenproduktion und dem Rapid Manufacturing unterscheiden.
  • kennen die gegenwärtigen Ansätze zur vollständigen Digitalisierung der Produktentstehungs- und Produktionsprozesse im Sinne des Digital Engineering.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Einführung in die moderne Produktentwicklung

1.1 Begriffe der industriellen Produktion

1.2 Die vierte industrielle Revolution

1.3 Wende in den Produktionsfaktoren

1.4 Trends in der Produktentwicklung

2 Grundlagen der Produktentwicklung

2.1 Methoden der Produktplanung

2.2 Methoden der Lösungssuche

2.3 Auswahl und Bewertung von Alternativen

3 Methoden im Produktentwicklungsprozess

3.1 Anforderungen klären

3.2 Konzeption

3.3 Entwurf

3.4 Ausarbeitung

4 Alternative Designansätze

4.1 Design Thinking

4.2 Personas

4.3 Human-centered Design nach ISO 9241-210

4.4 Participatory Design

4.5 Open Innovation

4.6 Empathic Design

5 Digitalisierung der Produktgestaltung

5.1 Vom Zeichenbrett zum digitalen Funktionsmodell

5.2 Computer-aided Engineering

5.3 Computer-aided Quality

5.4 Engineering- und Produktdatenmanagement

5.5 Simulationsdatenmanagement

6 Kundenindividuelle Massenproduktion

6.1 Traditionelle Produktionstypen

6.2 Losgrößenproblem und -planung

6.3 Mass Customization

6.4 Rapid Manufacturing

7 Ausblick: Digital Engineering and Operation

7.1 Definition

7.2 Einsatzgebiete

7.3 Erschließung von Daten

7.4 Modellierung dynamischer Produkteigenschaften

7.5 Bereitstellung von Informationen im Betrieb

Literatur:

• Bauernhansl, T./Hompel, M. ten/Vogel-Heuser, B. (Hrsg.) (2014): Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3658046811.
• Bloech, J. et al. (2014): Einführung in die Produktion. 7. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642318924.
• Kull, H. (2015): Mass Customization. Opportunities, Methods, and Challenges for Manufacturers. Apress, Berkeley/New York. ISBN-13: 978-1484210086.
• Pahl, G./Beitz, W. (2006): Konstruktionslehre. Grundlagen erfolgreicher Produktentwicklung. Methoden und Anwendung. 7. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540340607.
• Schenk, M. (Hrsg.) (2015): Produktion und Logistik mit Zukunft. Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3662482650.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Diversity und Beratung (DLBINTWDUB)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Diversity und Beratung

Modulnummer:

DLBINTWDUB

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Diversity Management (DLBPGDM01)
  • Systemische Beratung und Coaching (DLBPGWBUC01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Christina Buschle

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Heilpädagogik
  • Bachelor Pädagogik für Bildung, Beratung und Personalentwicklung

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Interkulturelle Psychologie
  • Interkulturelles Management
  • Kollaboratives Arbeiten
  • International HR-Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Diversity Management

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Begriffe Fremde(s), Eigene(s), Heterogenität und Inklusion reflektiert zu verwenden.
  • die Hintergründe der aktuellen Inklusionsdebatte zu benennen und kritisch zu diskutieren.
  • Ziele, Methoden und Strukturen von Diversity Management zu erläutern.
  • geeignete Förder- und Diagnosemöglichkeiten zu benennen und anzuwenden.
  • Problemstellen und Lösungen des Diversity Managements zu erkennen.

Systemische Beratung und Coaching

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Beratung innerhalb von pädagogischen und nicht-pädagogischen Kontexten theoretisch zu verorten und sensibel gegenüber vorhandenen Spannungsfeldern zu sein.
  • relevante theoretische Grundlagen zu systemischer Beratung für ihren Handlungskontext wiederzugeben.
  • Anwendungsfelder, Beratungsanlässe, -zielgruppen und -settings zu kennen.
  • die Grenzen systemischer Beratung gegenüber Beratungsformen anderer Fachdisziplinen zu verstehen und diese im Beratungskontext einzuschätzen.
  • erste Interventionsformen systemischen Coachings selbstständig oder unter Anleitung auszuführen.
  • ihre eigene Persönlichkeit inklusive Kompetenzen hinsichtlich der Anforderungen an systemische Berater (Coaches) zu reflektieren.

Lehrinhalt des Moduls:

Diversity Management:

  • wichtige Konzepte und Begrifflichkeiten
  • Überlappende Themenkomplexe (Reflexion, Diagnose, Förderung, Gruppenbildung, …)
  • Reflexion eigener Stereotype
  • Personalentwicklung
  • Führungskräfteentwicklung

Systemische Beratung und Coaching:

  • Theoretische Grundlagen zu Beratung als pädagogischer Handlungsform
  • Grundlegende Theorien hinter systemischem Beraten
  • Systemisches Coaching als Spezialform von Beratung
  • Anwendungsfelder, Anlässe und Zielgruppen systemischer Bratung
  • Überblick über das Basisrepertoire relevanter Methoden und Interventionen
  • Beraterkompetenzen und -wissen

Lehrmethoden:

Literatur:

Diversity Management:

  • wichtige Konzepte und Begrifflichkeiten
  • Überlappende Themenkomplexe (Reflexion, Diagnose, Förderung, Gruppenbildung, …)
  • Reflexion eigener Stereotype
  • Personalentwicklung
  • Führungskräfteentwicklung

Systemische Beratung und Coaching:

  • Theoretische Grundlagen zu Beratung als pädagogischer Handlungsform
  • Grundlegende Theorien hinter systemischem Beraten
  • Systemisches Coaching als Spezialform von Beratung
  • Anwendungsfelder, Anlässe und Zielgruppen systemischer Bratung
  • Überblick über das Basisrepertoire relevanter Methoden und Interventionen
  • Beraterkompetenzen und -wissen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBPGDM01

Kursname:

Diversity Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Umgang mit Heterogenität und Diversität ist immer dort ein Thema, wo Menschen mit unterschiedlichem Background zusammenarbeiten und leben – das bedeutet, dass das Thema für fast jede Gruppe relevant ist. Besonders in jüngster Zeit gewinnt die Frage der Inklusion zunehmend an Bedeutung. Im Zuge einer Gleichbehandlung aller Beteiligten wird unter dem Grundgedanken „Bereicherung durch Vielfalt“ Heterogenität als Chance gesehen und bewusst wertgeschätzt. Die positive Gruppenbildung jedes Unternehmens fußt auf einem erfolgreichen Umgang mit der Individualität und Einzigartigkeit jedes Mitarbeiters/jeder Mitarbeiterin.

Solch ein Diversity Management entfaltet dort ihr großes Potential, wo es darum geht, aus dieser Vielfalt ein harmonisches Gruppenklima innerhalb einer Belegschaft zu schaffen, bei dem die einzelnen Mitglieder sich an- und aufgenommen fühlen und ihre Stärken bestmöglich einbringen können. Dabei entstehen oft überraschende Synergieeffekte, welche das produktive Arbeitsklima zusätzlich bereichern.

So wird einerseits die Gleichberechtigung gefördert und andererseits automatisch eine erfolgreiche Wettbewerbsorientierung forciert.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Begriffe Fremde(s), Eigene(s), Heterogenität und Inklusion reflektiert zu verwenden.
  • die Hintergründe der aktuellen Inklusionsdebatte zu benennen und kritisch zu diskutieren.
  • Ziele, Methoden und Strukturen von Diversity Management zu erläutern.
  • geeignete Förder- und Diagnosemöglichkeiten zu benennen und anzuwenden.
  • Problemstellen und Lösungen des Diversity Managements zu erkennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das Menschen- und Gesellschaftsbild hinter der Leitidee des Diversity Managements

1.1 Das Menschenbild

1.2 Die aktuelle Debatte um Inklusion und Umgang mit Heterogenität

2. Der/Die/Das „Fremde“, Das „Eigene“

2.1 Stereotype, Rollen und Klischees

2.2 Forschungsbefunde zu Diversität und Stereotypen

3. Inklusion als Menschenrecht – Erfassen rechtlicher Hintergründe

3.1 Entwicklung der Inklusion im Wandel der Zeit

3.2 Aktuelle Situation

4. Begriffsbildung und Praxisbeispiele

4.1 Inklusion

4.2 Integration

4.3 Separation

5. Anforderungen inklusiver Prozesse an Verantwortliche

5.1 Mitarbeiter

5.2 Führungsebene

5.3 Gesellschaftliche Perspektive

6. Rahmenbedingungen eines inklusiven Betriebes

6.1 Organisation und Struktur

6.2 Hilfsmittel, Unterstützung, etc.

6.3 Personale Ressourcen

7. Inklusive Kursplanung

7.1 Differenzierung

7.2 Lehrmethoden

7.3 Offene Kursgestaltung

8. Zusammenarbeit im interdisziplinären Team

8.1 Phasen der Gruppenbildung

8.2 Teambuilding positiv gestalten

8.3 Prozesse und Rollen innerhalb der Gruppe

9. Das gemeinsame Erstellen von Förderplänen

10.Informationen zu geeigneten pädagogischen Diagnostik-Instrumenten

Literatur:

  • Krell, G./Wächter, H. (2006): Diversity Management. Impulse aus der Personalforschung, München, Hampp Verlag.
  • Märzweiler, C. (2017): Diversity und Diversity Management in der Produktion. Ein soziologischer Blick hinter die Kulissen der Gruppenarbeit. Hochschulschrift, Regensburg.
  • Quaiser-Pohl, C. (2013): Diversity and diversity management in education. A European perspective. Waxmann, Münster.
  • Rebel, K. (2011): Heterogenität als Chance nutzen lernen. Klinkhardt, Bad Heilbrunn.
  • Schür, S. (2013): Umgang mit Vielfalt. Klinkhardt, Bad Heilbrunn.
  • Werler, T. (Hrsg.) (2011): Heterogeneity: General Didactics Meets the Stranger. Waxmann, Münster.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPGWBUC01

Kursname:

Systemische Beratung und Coaching

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Beschreibung des Kurses:

Beratung als eine der pädagogischen Kernhandlungsformen gewinnt im aktuellen Industriezeitalter in allen Anwendungsbereichen an Relevanz. Hervorzuheben sind systemische Beratungsansätze, die sich meist zu einer reinen Fachberatung abgrenzen und einen ganzheitliche Prozessberatungsansatz verfolgen, in dem der lernende und sich entwickelnde Mensch im Mittelpunkt steht. Der Kurs bietet einen ersten Überblick über systemische Beratung und systemisches Coaching angefangen bei theoretischen Grundlagen, über Anwendungsfelder bis hin zu Anforderungen an Berater.

Die Inhalte ermöglichen den Studierenden Beratung sowohl theoretisch zu verorten, als auch sich theoretische Konzepte anzueignen, die für eine systemische Beratungshaltung unerlässlich sind. Hierzu zählen unter anderem die Systemtheorie und der Konstruktivismus. Darüber hinaus werden Spannungsfelder und Grenzen thematisiert, die eine Abgrenzung des Beraters im praktischen Handeln ermöglichen sollen.

Des Weiteren beschäftigen sich die Studierenden mit der Unterscheidung zwischen Prozess- und Fachberatung, verschiedenen Beratungsformen und -settings, sowie möglichen Zielgruppen und Anwendungsfeldern. Somit findet eine erste Annäherung an das Berufsfeld des Beraters statt.

Das systemische Coaching als eine Spezialform der Beratung wird gesondert betrachtet, insbesondere die Rolle des Coaches, Anlässe und Themen sowie das Phasenmodell des Coachingablaufes. Darüber hinaus lernen die Studierenden erste Methoden und Interventionsformen, wie zum Beispiel systemische Fragetechniken, Hypothesenbildung oder Reframing kennen.

Abschließend erhalten die Studierenden die Gelegenheit sich mit den Anforderungen an Berater und Coaches auseinander zu setzen und haben somit die Gelegenheit diese bezogen auf ihre eigene Persönlichkeit zu spiegeln. Die Beschäftigung mit einer grundlegenden systemischen Haltung sowie dem Werteverständnis eines Coaches runden den Kurs ab.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Beratung innerhalb von pädagogischen und nicht-pädagogischen Kontexten theoretisch zu verorten und sensibel gegenüber vorhandenen Spannungsfeldern zu sein.
  • relevante theoretische Grundlagen zu systemischer Beratung für ihren Handlungskontext wiederzugeben.
  • Anwendungsfelder, Beratungsanlässe, -zielgruppen und -settings zu kennen.
  • die Grenzen systemischer Beratung gegenüber Beratungsformen anderer Fachdisziplinen zu verstehen und diese im Beratungskontext einzuschätzen.
  • erste Interventionsformen systemischen Coachings selbstständig oder unter Anleitung auszuführen.
  • ihre eigene Persönlichkeit inklusive Kompetenzen hinsichtlich der Anforderungen an systemische Berater (Coaches) zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Theoretische Grundlagen

1.1 Beratung als pädagogische Handlungsform

1.2 Spannungsfelder pädagogischer Beratung

1.3 Personenzentrierte Systemtheorie

1.4 Kybernetik

1.5 Konstruktivismus

1.6 Theorie sozialer Systeme

1.7 Theorie autopoietischer Systeme

2. Systemische Beratung

2.1 Beratungsformen & -settings in der Pädagogik

2.2 Zielgruppen

2.3 Prozessberatung versus Fachberatung

2.4 Grundannahmen

3. Systemisches Coaching

3.1 Coaching als Spezialform der Beratung

3.2 Die Rolle des Coaches

3.3 Anlässe und Themen

3.4 Coachingphasen

4. Anwendungsfelder

4.1 Grenzen von Beratung und Coaching

4.2 Kinder und Jugendliche

4.3 Erwachsene und Organisationskontext

4.4 Weitere Felder (Sport, Wissenschaft, private Kontexte, etc.)

5. Grundlegende Methoden und Interventionen

5.1 Gesprächstechniken

5.2 Aktives Zuhören

5.3 Systemisches Fragen

5.4 Hypothesenbildung

5.5 Reframing

6. Anforderungen an den Berater

6.1 Fachwissen

6.2 Soziale Kompetenzen

6.3 Prozesskompetenzen

6.4 Haltung und Werte

Literatur:

  • Backhausen, W./Thommen, J.-P. (2006): Coaching. Durch systemisches Denken zu innovativer Personalentwicklung, 3. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Ellebracht, H./Lenz, G./Osterhold, G. (2011): Systemische Organisation- und Unternehmensberatung. Praxishandbuch für Berater und Führungskräfte, 4. Auflage, Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Gröning, K. (2011): Pädagogische Beratung. Konzepte und Positionen, 2. Auflage, VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.
  • König, E./Volmer, G. (2003): Systemisches Coaching. Handbuch für Führungskräfte, Berater und Trainer, 2. Auflage, Beltz Verlag, Weinheim/Basel.
  • Königswieser, R./Hillebrand, M. (2013): Einführung in die systemische Organisationsberatung, 7. Auflage, Carl-Auer Verlag, Heidelberg.
  • Kriz, J. (2016): Systemtheorie für Coaches. Einführung und kritische Diskussion, Springer Verlag, Wiesbaden.
  • Patrzek, A. (2015): Systemisches Fragen. Professionelle Fragentechniken für Führungskräfte, Berater und Coaches, Springer Verlag, Wiesbaden.
  • Schlippe von, A./Schweitzer, J. (2003): Lehrbuch der systemischen Therapie und Beratung, 9. Auflage, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
  • Schreyögg, A. (2012): Coaching. Eine Einführung für Praxis und Ausbildung, 7. Auflage, Campus Verlag, Frankfurt am Main.
  • Seidel, T./Krapp, A. (2014): Pädagogische Psychologie, 6. Auflage, Beltz Verlag, Weinheim.
  • Wegener, R./Fritze, A./Loebbert, M. (2013): Coaching-Praxisfelder. Forschung und Praxis im Dialog, Springer Verlag, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min (50%)

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Eventmanagement (BWEM)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Eventmanagement

Modulnummer:

BWEM

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Eventmanagement I (BWEM01)
  • Eventmanagement II (BWEM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dieter Jäger

Bezüge zu anderen Programmen:

Alle Bachelor-Programme mit betriebswirtschaftlicher Basis

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Marketingmanagement
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Eventmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über Grundwissen über die Eventbranche und der damit verbundenen Bereiche, Organisationen und Interessensgruppen sowie der Eventakteure.
  • kennen die Studierenden die wesentlichen Eventformate, die von Unternehmen, Organisationen und Institutionen als Kommunikationsmedium verwendet werden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Stakeholder, deren Bedürfnisse und Ziele an einem Event identifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis, wie Events geplant, organisiert und durchgeführt werden und können die mit Events zusammenhängenden betrieblichen Funktionsbereiche analysieren und verstehen.
  • besitzen die Studierenden Kenntnisse zur Eventevaluierung und deren Methoden.

Eventmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verstehen die Studierenden, welche Rolle Events in internationalen und globalen Märkten spielen.
  • können die Studierenden erkennen, welche Bedeutung interkulturelle Aspekte von Events im internationalen Kontext haben.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Herausforderungen und Wirkungsweisen, die an ein effektives Eventmanagement bei internationalen Veranstaltungen gestellt werden, zu identifizieren und zu analysieren.
  • erkennen und verstehen die Studierenden die Notwendigkeit und Erfordernis an nachhaltigen Events und wie diese bei Events geplant, umgesetzt und evaluiert werden können.

Lehrinhalt des Moduls:

Eventmanagement I:
• Grundlagen von Events
• Eventplanung, -durchführung und -evaluierung

Eventmanagement II:
• Events im internationalen Kontext
• Sustainability in der Eventbranche

Lehrmethoden:

Literatur:

Eventmanagement I:
• Grundlagen von Events
• Eventplanung, -durchführung und -evaluierung

Eventmanagement II:
• Events im internationalen Kontext
• Sustainability in der Eventbranche

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEM01

Kursname:

Eventmanagement I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Messen, Ausstellungen, Konferenzen im wissenschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Kontext, Marketingveranstaltungen von Unternehmen oder öffentliche Sport- und Kulturveranstaltungen – die Eventbranche ist vielfältig. Unternehmen nutzen Events für Produktpräsentation; aber auch als Mitarbeiter- oder kundenorientierte Veranstaltungen haben sie ihren festen Platz als effektives Kommunikationsinstrument im Marketing von Unternehmen schon lange gefunden. Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nutzen gezielt Konferenzen und Seminare zur effektiven Informationsvermittlung; mit Publikumsveranstaltungen – Tage der offenen Tür, Jubiläen – wird die Öffentlichkeit angesprochen.

In diesem Kurs werden den Studierenden sowohl die Grundlagen im Bereich des Eventmanagements als auch die planungs-, umsetzungs- und evaluierungsrelevanten Aspekte erfolgreicher Events vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über Grundwissen über die Eventbranche und der damit verbundenen Bereiche, Organisationen und Interessensgruppen sowie der Eventakteure.
  • kennen die Studierenden die wesentlichen Eventformate, die von Unternehmen, Organisationen und Institutionen als Kommunikationsmedium verwendet werden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Stakeholder, deren Bedürfnisse und Ziele an einem Event identifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis, wie Events geplant, organisiert und durchgeführt werden und können die mit Events zusammenhängenden betrieblichen Funktionsbereiche analysieren und verstehen.
  • besitzen die Studierenden Kenntnisse zur Eventevaluierung und deren Methoden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung Eventmanagement

1.1 Der Eventbegriff

1.2 Zur Historie und Bedeutung von Events

1.3 Funktionen von Events

2. Eventformate

2.1 Eventformate aufgrund der inhaltlichen Zusammensetzung

2.2 Eventformate aufgrund der Größe und Bedeutung

3. Organisationen und Institutionen in der Eventbranche

3.1 Die Eventbranche in Deutschland

4. Eventplanung

4.1 Eventkonzeption und -design

4.2 Eventprojektmanagement

5. Finanzmanagement von Events

5.1 Begrifflichkeiten aus dem Finanz- und Kostenmanagement

5.2 Budgetierung des Events

5.3 Finanzreport

6. Personal Management von Events

6.1 Personalmanagement und -planung

7. Eventumsetzung

7.1 Eventdurchführung

7.2 Eventlogistik

8. Risikomanagement und rechtliche Aspekte

8.1 Risiko und Risikomanagement

8.2 Rechtliche Aspekte

9. Eventevaluierung

9.1 Evaluierungsmethoden

9.2 Zeitpunkt der Evaluierung

Literatur:

  • Berridge, G. (2007): Events Design and Experience. Butterworth-Heinemann, Oxford.
  • Bowdin, G. et al. (2011): Events Management. 3. Auflage, Routledge, London.
  • Ferdinand, N./Kitchin, P. (2012): Events management. An international approach. SAGE. Los Angeles/London.
  • Haase, F./Mäcken, W. (Hrsg.) (2005): Handbuch Event-Management. 2. Auflage, kopaed, München.
  • Holzbaur, U. et al. (2010): Eventmanagement. Veranstaltungen professionell zum Erfolg führen. 4. Auflage, Springer, Berlin.
  • Kirchgeorg, M./Springer, C./Brühe, C. (2009): Live Communication Management. Ein strategischer Leitfaden zur Konzeption, Umsetzung und Erfolgskontrolle. Gabler, Wiesbaden.
  • Nufer, G. (2007): Event-Marketing und -Management. Theorie und Praxis unter besonderer Berücksichtigung von Imagewirkungen. 3. Auflage, DUV, Wiesbaden.
  • Schäfer-Mehdi, S. (2012): Eventmarketing. Kommunikationsstrategie, Konzeption und Umsetzung, Dramaturgie und Inszenierung. 4. Auflage, Cornelsen, Berlin.
  • Wünsch, U./Thuy, P. (Hrsg.) (2007): Handbuch Event-Kommunikation. Grundlagen und Best Practice für erfolgreiche Veranstaltungen. ESV, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEM02

Kursname:

Eventmanagement II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Eventmanagement II baut auf den im Kurs Eventmanagement I gesetzten Grundlagen und Grundbegriffen des Eventmanagements auf. Aufgrund der globalen Märkte und der globalen Vernetzung werden Events ebenfalls zunehmend internationaler. Ob global agierende Unternehmen oder internationale Sportevents – die Ausrichter, Organisationen und Teilnehmer solcher Events sind heutzutage international.

Der Kurs Eventmanagement II vermittelt den Studierenden daher einen vertiefenden Einblick in den internationalen Kontext der Eventindustrie und die interkulturellen Aspekte von Events in den verschiedenen Bereichen. Neben der Internationalität spielt aber auch das Thema „Sustainability“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ von Events eine immer wichtigere Bedeutung in der Eventbranche.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verstehen die Studierenden, welche Rolle Events in internationalen und globalen Märkten spielen.
  • können die Studierenden erkennen, welche Bedeutung interkulturelle Aspekte von Events im internationalen Kontext haben.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Herausforderungen und Wirkungsweisen, die an ein effektives Eventmanagement bei internationalen Veranstaltungen gestellt werden, zu identifizieren und zu analysieren.
  • erkennen und verstehen die Studierenden die Notwendigkeit und Erfordernis an nachhaltigen Events und wie diese bei Events geplant, umgesetzt und evaluiert werden können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Events im internationalen Kontext

1.1 Interkulturelle Aspekte der Eventorganisation

1.2 Internationalisierung von Events

1.3 Events als Wissensvermittlung und -austausch im internationalen Kontext

2. Internationale Business Events

2.1 Ziele und Formate von Business Events

3. Internationale Sportveranstaltungen

3.1 Historie der Sportevents

4. Internationale Kultur- und Festivalevents

4.1 Events im Kultursektor

5. Sponsoring und Sponsorship Management in der Eventindustrie

5.1 Sponsoring

6. Corporate Social Responsibility in der Eventindustrie

6.1 Begriff des Corporate Social Responsibility

6.2 Prinzipien des CSR in der Eventindustrie

6.3 Faires Handeln in der Eventindustrie

7. Sustainability in der Eventindustrie

7.1 Begriff der Nachhaltigkeit

7.2 Die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Dimension

7.3 Nachhaltiges Handeln bei Events

8. Green Meetings und Events

8.1 Green Meetings

Literatur:

  • Bremshey, P./Domning, R. (2001): Eventmarketing. Die Marke als Inszenierung. Gabler, Wiesbaden.
  • Chehimi, N. L. (2010): Green Meetings. Eine Einführung in klimaneutrale Veranstaltungen. uni-edition, Berlin.
  • Fenich, G. G. (2011): Meetings, Expositions, Events, and Conventions. The Introduction to the Industry. 3. Auflage, Pearson, Harlow/Upper Saddle River (NJ).
  • Ferdinand, N./Kitchin, P. (2012): Events management. An international approach. SAGE, Los Angeles/London.
  • Getz, D. (2007): Event Studies. Theory, Research and Policy for Planned Events. 2. Auflage, Butterworth-Heinemann, Oxford/Burlington (MA).
  • Goldblatt, S. (2012): The Complete Guide to Greener Meetings and Events. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Henderson, E. A./McIlwraith, M. (2012): Ethics and Corporate Social Responsibility in the Meetings and Events Industry. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Lenthe, L. v. (2013): Events going green – Nachhaltigkeit in der Veranstaltungsbranche. Ein ernsthafter ökologischer Ansatz oder doch nur Marketing? GRIN, München.
  • Lucas, R. (Hrsg.) C. (2007): Zukunftsfähiges Eventmarketing. Strategien, Instrumente, Beispiele. ESV, Berlin.
  • Zieschang, K./Baier, K. (Hrsg.) (2006): Management von Mega-Sportevents. Organisation und Vermarktung anhand der Fußball-WM. ESV, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Financial Services Management (BWFS)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Financial Services Management

Modulnummer:

BWFS

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Financial Services Management I (BWFS01)
  • Financial Services Management II (BWFS02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Anke Haag

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Marketing
  • Bachelor Wirtschaftsrecht
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • BWL I + II
  • Kosten- und Leistungsrechnung I + II
  • Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Financial Services I
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Rolle eines Finanzdienstleisters als Financiers sowie die Funktionsweise der einzelnen Märkte im Finanzierungssektor.
  • verstehen die Studierenden die Grundzusammenhänge der unterschiedlichen Finanzierungsdienstleistungen und ihren (aufsichts-)rechtlichen Rahmen.
  • können die Studierenden das Einflusspotenzial des Finanzdienstleistungssektors auf die Realwirtschaft werten.
  • kennen die Studierenden die Finanzierungsdienstleistungen, die sowohl für die Fremdfinanzierung als auch für die Eigenfinanzierung angeboten werden.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung von Finanzdienstleistungen in Form von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im kurzfristigen wie auch mittel- und langfristigen Zeitraum zu beurteilen.

Financial Services II
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisieren.
  • können die Studierenden mithilfe des erlernten Wissens hinsichtlich konfliktärer Zusammenhänge einer Geldanlage, die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in ein Finanzinstrument anwenden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Anlageformen in der Rangfolge ihrer Sicherheit beurteilen.
  • können die Studierenden die unterschiedlichen Anlageformen hinsichtlich Risiko und Rendite analysieren.
  • verstehen die Studierenden, dass Investmentfonds, Zertifikate und Derivate moderne Produkte der Finanzdienstleister darstellen, die bei teilweise hohem Risiko auch hohe Renditen mit sich bringen.

Lehrinhalt des Moduls:

Financial Services I

  • Finanzmarkt und Finanzintermediäre
  • Finanzintermediation in Deutschland
  • Finanzierungsdienstleistungen
  • Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre
  • Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

Financial Services II

  • Grundlagen zur Geld- und Vermögenslage
  • Anlage in Geldwerte
  • Anlage in Sachwerte
  • Investmentfonds und Zertifikate
  • Finanzdienstleistungen der Versicherungen

Lehrmethoden:

Literatur:

Financial Services I

  • Finanzmarkt und Finanzintermediäre
  • Finanzintermediation in Deutschland
  • Finanzierungsdienstleistungen
  • Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre
  • Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

Financial Services II

  • Grundlagen zur Geld- und Vermögenslage
  • Anlage in Geldwerte
  • Anlage in Sachwerte
  • Investmentfonds und Zertifikate
  • Finanzdienstleistungen der Versicherungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWFS01

Kursname:

Financial Services Management I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs erklärt die Entstehung und Verfassung des Finanzmarktes. Resultierend aus der Unvollkommenheit des Finanzmarktes wird die Notwendigkeit von Finanzintermediären theoretisch hergeleitet, die in der These der Disintermediation mündet. Da der deutsche Finanzmarkt von Regulierungen und der Aufsicht determiniert werden, finden die gesetzlichen Rahmenbedingungen Erwähnung. Es werden die Finanzierungsdienstleistungen der Banken und weiterer spezialisierter Finanzintermediäre vorgestellt. Die wesentlichen Formen der Fremdfinanzierung durch Finanzintermediäre werden ebenso wie Finanzierung mit Eigenkapital dargestellt.

Kursziele:

Nach Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Rolle eines Finanzdienstleisters als Financiers sowie die Funktionsweise der einzelnen Märkte im Finanzierungssektor.
  • verstehen die Studierenden die Grundzusammenhänge der unterschiedlichen Finanzierungsdienstleistungen und ihren (aufsichts-)rechtlichen Rahmen.
  • können die Studierenden das Einflusspotenzial des Finanzdienstleistungssektors auf die Realwirtschaft werten.
  • kennen die Studierenden die Finanzierungsdienstleistungen, die sowohl für die Fremdfinanzierung als auch für die Eigenfinanzierung angeboten werden.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung von Finanzdienstleistungen in Form von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im kurzfristigen wie auch mittel- und langfristigen Zeitraum zu beurteilen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Finanzmarkt und Finanzintermediäre

1.1 Entstehung und Grundprobleme des Finanzmarktes

1.2 Erscheinungsformen und Funktionen von Finanzintermediären

1.3 Die These von der Disintermediation im Finanzwesen

2. Finanzintermediation in Deutschland

2.1 Das Bankensystem in Deutschland

2.2 Kapitalverwaltungsgesellschaften und Versicherungen

2.3 Regulierungen und Aufsicht

3. Finanzierungsdienstleistungen

3.1 Finanzierungsbedarf

3.2 Das Angebot an Finanzierungsdienstleistungen

3.3 Kreditvergabe und Besicherung

4. Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

4.1 Kurzfristige Kredite als Finanzierungsdienstleistung

4.2 Mittel- und langfristige Kredite als Finanzierungsdienstleistung

4.3 Kreditsubstitute

5. Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

5.1 Eigenfinanzierung durch Kapitalbeteilungs- und Wagnisfinanzierungsgesellschaften

5.2 Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Emissionsfinanzierung

Literatur:

  • Bitz, M./Stark, G. (2008): Finanzdienstleistungen. 8. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586305.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber. M. (2006): Bankbetriebslehre. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540381099.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Wöhe, G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWFS02

Kursname:

Financial Services Management II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisiert. Der konfliktäre Zusammenhang zwischen Risiko, Rendite und Liquidität einer Geldanlage wird dargestellt und die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in eines der Finanzinstrumente aufgezeigt. Die verschiedenen Anlageformen (Geldwerte, Sachwerte) werden in der Rangfolge ihrer Sicherheit dargestellt. Die Funktionen, die Versicherungen als Finanzdienstleiter erbringen, runden das Gesamtbild ab. Hierbei werden die verschiedenen Formen der Lebensversicherung und ihre Rolle bei der Altersversorgung vorgestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisieren.
  • können die Studierenden mithilfe des erlernten Wissens hinsichtlich konfliktärer Zusammenhänge einer Geldanlage, die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in ein Finanzinstrument anwenden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Anlageformen in der Rangfolge ihrer Sicherheit beurteilen.
  • können die Studierenden die unterschiedlichen Anlageformen hinsichtlich Risiko und Rendite analysieren.
  • verstehen die Studierenden, dass Investmentfonds, Zertifikate und Derivate moderne Produkte der Finanzdienstleister darstellen, die bei teilweise hohem Risiko auch hohe Renditen mit sich bringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches über die Geld- und Vermögensanlage

1.1 Grundbegriffe der Geld- und Vermögensanlage

1.2 Rahmenbedingungen von Entscheidungen über Anlagen

1.3 Anlageprodukte

2. Anlage in Geldwerte

2.1 Anlage auf Konten

2.2 Sparbriefe und Sparschuldverschreibungen

2.3 Festverzinsliche Wertpapiere

3. Anlage in Sachwerte

3.1 Aktien

3.2 Börsenhandel

3.3 Anlage in Immobilien

4. Investmentfonds und Zertifikate

4.1 Investmentfonds

4.2 Dach- und Hedgefonds

4.3 Derivate

5. Finanzdienstleistungen der Versicherungen

5.1 Grundlagen der Versicherungswirtschaft

5.2 Die Lebensversicherungen

Literatur:

  • Bitz, M./Stark, G. (2008): Finanzdienstleistungen. 8. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586305.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Farny, D., (2011): Versicherungsbetriebslehre. 5. Auflage, Versicherungswirtschaftlicher Verlag, München. ISBN 978-3899526080.
  • Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber. M. (2006): Bankbetriebslehre. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540381099.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Wöhe, G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Unternehmerisches Hotelmanagement (BWHO)

6 ECTS

Modulbezeichnung: Unternehmerisches Hotelmanagement

Modulnummer:

BWHO

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 180 h

ECTS Punkte : 6 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Hotelmanagement I (Einführung) (BWHO01)
  • Hotelmanagement II (Vertiefung) (BWHO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Marketing
  • Bachelor Wirtschaftsrecht
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • BWL I + II
  • Marketing I + II
  • Personalwesen I + I
  • Controlling I + II
  • Finanzierung I + II
  • Investition I + II
  • Planen und Entscheiden
  • Unternehmensrecht
  • Projektmanagement
  • Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Unternehmerisches Hotelmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Aufbau der Hotellerie und deren Funktionen sowie Leistungsbeziehungen zu skizzieren.
  • Prozessabläufe im Food & Beverage-Bereich darzustellen.
  • Standards im Food & Beverage-Bereich zu entwickeln.
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen nach verschiedenen quantitativen Methoden im Food & Beverage-Management einzusetzen.
  • Hauptaufgabenbereiche im Beherbergungsbereich zu koordinieren und eine Preispolitik im Beherbergungsbereich zu planen.
  • den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich zu bewerten und eine geeignete Preispolitik für eine optimale Kapazitätenauslastung weiterzuentwickeln.
  • Managementprobleme im Housekeeping zu lösen.
  • eine gezielte Personalpolitik im Housekeeping einzusetzen sowie die Arbeitsproduktivität zu evaluieren.

Unternehmerisches Hotelmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • ein Umsatz- und Kostenbudget für ein Hotel zu planen.
  • Budgetabweichungen zu analysieren und Korrekturmaßnahmen zu begründen.
  • Marketingmittel bei der Marketingtechnik im Hospitality Management auszuwählen.
  • kreative und kommunikative Marketinginstrumente im Marketingmix zu optimieren.
  • ein differenziertes Gästemarketing sowie Gästerückgewinnungsmanagement im Gastgewerbe aufzubauen.
  • Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes festzulegen und die Bedeutung der Gewinnmultiplikatoren nach quantitativen Methoden für Marketingentscheidungen vorauszusagen.
  • Methoden der Vollkosten- und Teilkostenrechnungen für Projekte im Hotel- und Gaststättenbereich anzuwenden sowie zu beurteilen.
  • eine Break-even-Analyse für Hotelneuprojekte durchzuführen und zu bewerten.
  • eine integrierte Personaleinsatzplanung zur Humanisierung der Arbeit im Gastgewerbe einzuführen sowie zu überprüfen.

Lehrinhalt des Moduls:

Unternehmerisches Hotelmanagement I:

  • Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes
  • Operationsmanagement – Food & Beverage
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food & Beverage Bereich
  • Operationsmanagement Beherbergungsbereich
  • Gewinnoptimierung im Logisbereich
  • Managementaufgaben im Housekeeping

Unternehmerisches Hotelmanagement II:

  • Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe
  • Marketing in Hotellerie und Gastronomie
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels
  • Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung in Hotellerie und Gastronomie
  • Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

Lehrmethoden:

Literatur:

Unternehmerisches Hotelmanagement I:

  • Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes
  • Operationsmanagement – Food & Beverage
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food & Beverage Bereich
  • Operationsmanagement Beherbergungsbereich
  • Gewinnoptimierung im Logisbereich
  • Managementaufgaben im Housekeeping

Unternehmerisches Hotelmanagement II:

  • Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe
  • Marketing in Hotellerie und Gastronomie
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels
  • Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung in Hotellerie und Gastronomie
  • Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

6 ECTS von 180 ECTS = 3.33%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWHO01

Kursname:

Unternehmerisches Hotelmanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Hotelmanagement I vermittelt das Basiswissen des Hotel- und Gastgewerbes (Hospitality Management). Ziel ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Gastgewerbes darzustellen und die Besonderheiten der Branche zu erörtern. Die Einflüsse des Tourismusmarktes auf das Verhalten und die Strategien der Unternehmen, die in diesem Markt agieren, werden dargestellt. Der Kurs diskutiert die nationalen wie internationalen Marktbedingungen im Kontext der Unternehmen des Hotel- und Gastgewerbes, die in dem jeweiligen Markt tätig sind. Mittels des in den Grundkursen erworbenen allgemeinen volks- und betriebswirtschaftlichen Basiswissens wendet dieser Kurs die erlernten Theorien, Modelle und Strukturen auf die Unternehmen des Hotel- und Gastgewerbes an und vermittelt so ein tieferes Verständnis der internen wie marktspezifischen Erfolgsfaktoren. Grundlegende Kenntnisse der Geschäftsmodelle, Strategien, genereller und organisatorischer Faktoren wie branchenspezifische Terminologien werden in diesem Kurs erlernt.

Schwerpunkte sind die strategischen Erfolgsfaktoren in dieser personalintensiven Branche, zu denen das gastorientierte Ertrags- und Ergebnismanagement der Wertschöpfungskette in den Unternehmen, die Planung und Umsetzung einer entsprechenden Marketingstrategie und das dienstleistungsorientierte Personalmanagement gehören.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Aufbau der Hotellerie und deren Funktionen sowie Leistungsbeziehungen zu skizzieren.
  • Prozessabläufe im Food & Beverage-Bereich darzustellen.
  • Standards im Food & Beverage-Bereich zu entwickeln.
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen nach verschiedenen quantitativen Methoden im Food & Beverage-Management einzusetzen.
  • Hauptaufgabenbereiche im Beherbergungsbereich zu koordinieren und eine Preispolitik im Beherbergungsbereich zu planen.
  • den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich zu bewerten und eine geeignete Preispolitik für eine optimale Kapazitätenauslastung weiterzuentwickeln.
  • Managementprobleme im Housekeeping zu lösen.
  • eine gezielte Personalpolitik im Housekeeping einzusetzen sowie die Arbeitsproduktivität zu evaluieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes

1.1 Nach welchen Einteilungskriterien lassen sich Hotelbetriebe gliedern und welche leistungsorientierte Organisationsstruktur hat ein Hotel?

1.2 Welche Grund- und Nebenfunktionen hat ein Hotel? Was gehört zum Aufbau eines Hotelbetriebes?

2. Operationsmanagement – Food & Beverage

2.1 Welche Einflussfaktoren müssen im Food Management koordiniert werden und wie erfolgt die Produktionsplanung für den Küchenbereich?

2.2 Was muss beim Lebensmitteleinkauf, der Warenannahme, -lagerung und
-ausgabe beachtet werden und welche Kontrollmethoden gibt es?

2.3 Wie standardisiert man die Qualität und optimiert den Wareneinsatz im Food Bereich?

3. Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food und Beverage-Bereich

3.1 Wie verläuft der Warenweg und Kostenaufwand in der Gastronomie, wie ist die Wareneinsatzkontrolle organisiert und welche Begrenzung hat dabei die Ist-Wareneinsatzkontrolle?

3.2 Wie berechnet man den Soll-Wareneinsatz Küchen und Welche Aussagefähigkeit ist damit verbunden?

3.3 Welche Voraussetzungen müssen alle Getränkekontrollsysteme erfüllen und in welchen Schritten erstellt man ein Getränkekontrollsystem?

4. Operationsmanagement Beherbergungsbereich

4.1 Welche Hauptaufgabenbereiche gilt es im Beherbergungsbereich zu koordinieren?

4.2 Mit welcher Preispolitik kommt man zur optimalen Kapazitätsauslastung im Logisbereich?

4.3 Was kostet der Rabatt im Logisbereich?

5. Gewinnoptimierung im Logisbereich

5.1 Welche Faktoren beeinflussen den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich?

5.2 Mit welchen Schritten ermittelt man den zu erwartenden durchschnittlichen Hotelzimmerpreis?

5.3 Wie berechnet man den optimalen durchschnittlichen Hotelzimmerpreis und setzt ihn als Kontrollinstrument im Logisbereich ein?

6. Managementaufgaben im Housekeeping

6.1 Was ist beim Housekeeping aus Sicht der Unternehmensleitung zu beachten?

6.2 Wie erstellt man ein Stärken- und Schwächenprofil für das Housekeeping?

6.3 Arbeitet das Housekeeping produktiv?

Literatur:

  • Bamberger, N. (2004): Operative Kennzahlen als Frühwarnsystem im internationalen Hotelmanagement. Prioritäten und Aussagefähigkeit im Entscheidungsprozess. Diplomica, Hamburg. ISBN-13: 978-3838688541.
  • Gardini, M. A. (2010): Grundlagen der Hotellerie und des Hotelmanagements. Branche, Produkte, Akteure, Betrieb, Immobilie. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486597318.
  • Gewald, S. (2001): Hotel-Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486256642.
  • Grüner, H./Metz, R./Kessler, T. (2008): Hotel & Gast. 11. Auflage, Pfanneberg, Haan-Gruiten. ISBN-13: 978-3805705714.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2007): Management in der Hotellerie und Gastronomie. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584202.
  • Heckmann, R./Wolf, K. (2008): Marketing für Hotellerie und Gastronomie. Erfolg durch marktorientierte Unternehmensführung. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150209.
  • Henschel, K. U. (2008): Hotelmanagement. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584646.
  • Henselek H. (1999): Hotelmanagement. Planung und Kontrolle. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486247404.
  • Schaetzing, E. E. (2010): Management in Hotellerie und Gastronomie. 9. Auflage, Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Seitz, G. (1996): Hotelmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540617464.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWHO02

Kursname:

Unternehmerisches Hotelmanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWHO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Hotelmanagement II vertieft das vermittelte Basiswissen des vorangegangenen Kurses. Ziel ist es, die Kenntnisse der speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Gastgewerbes weiter zu festigen und auf spezielle Strukturen der Branche anzuwenden. Weitere Grundlagen der Budgetierung, des Rechnungswesens und Controllings, des Marketings, und der Personaleinsatzplanung im Hotel- und Gastgewerbe (Hospitality Management) werden vermittelt.

Das strategische und operative Denken im Management von Unternehmen im Hotel- und Gastgewerbe sollen vertieft werden.

Die Kenntnisse der internen Budgetierung und des Controllings, der Kalkulations- und Investitionsrechnung versetzen die Studierenden in die Lage, die grundlegenden Kostentreiber einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, zu analysieren und entsprechende Lösungsvorschläge zur Optimierung zu unterbreiten.

Zudem können die Studierenden effiziente Führungssysteme in dieser personalintensiven Branche etablieren und zielorientiert das Unternehmen führen.

Kurzfallstudien aus der Praxis ermöglichen es weiterhin, das erworbene Grundwissen im Hotelmanagement auch anwenden zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • ein Umsatz- und Kostenbudget für ein Hotel zu planen.
  • Budgetabweichungen zu analysieren und Korrekturmaßnahmen zu begründen.
  • Marketingmittel bei der Marketingtechnik im Hospitality Management auszuwählen.
  • kreative und kommunikative Marketinginstrumente im Marketingmix zu optimieren.
  • ein differenziertes Gästemarketing sowie Gästerückgewinnungsmanagement im Gastgewerbe aufzubauen.
  • Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes festzulegen und die Bedeutung der Gewinnmultiplikatoren nach quantitativen Methoden für Marketingentscheidungen vorauszusagen.
  • Methoden der Vollkosten- und Teilkostenrechnungen für Projekte im Hotel- und Gaststättenbereich anzuwenden sowie zu beurteilen.
  • eine Break-even-Analyse für Hotelneuprojekte durchzuführen und zu bewerten.
  • eine integrierte Personaleinsatzplanung zur Humanisierung der Arbeit im Gastgewerbe einzuführen sowie zu überprüfen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe

1.1 Wie erstellt man Umsatzbudgets für das anstehende Wirtschaftsjahr?

1.2 Wie erstellt man Kostenbudgets für das anstehende Wirtschaftsjahr?

1.3 Wie berechnet man das Betriebsergebnis I und kontrolliert das Budget für das anstehende Wirtschaftsjahr

2. Marketing in Hotellerie und Gastronomie

2.1 Was versteht man unter Marketingtechnik im Hospitality Management und welche Bedeutung hat dabei der Marketingmix

2.2 Was versteht man unter einem differenzierten Gästemarketing in der Hotellerie und wie lassen sich Gäste zurückgewinnen?

2.3 Wie lassen sich Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes im Management kontrollieren?

3. Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels

3.1 Entscheidungsorientierte Deckungsbeitragsrechnung im Hospitality Management

3.2 Differenzierte Vollkostenrechnung in der Hotellerie

3.3 Wie bereitet man interpretationsfähige Gewinn- und Verlustrechnungen auf?

4. Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung

4.1 Was gehört zur Technik der Break-even-Analyse und welche Terminologie kommt zur Anwendung?

4.2 In welchen Schritten erstellt man den Arbeitsablauf zum Einsatz der Break-even-Analyse im Hospitality Management und welche Anwendungsformeln nutzt die Praxis?

4.3 Fallbeispiel aus der Praxis zur Technik der Break-even-Analyse bei der Planung neuer Hotels

5. Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

5.1 Welche Faktoren gehören zur Personaleinsatzplanung und wie lässt sich die Produktivität im Hospitality Management beeinflussen?

5.2 Welche Bedeutung haben Leistungsstandards, welche Arten gibt es und wie erstellt man sie?

5.3 Welche Basis-Stellenkategorien unterscheidet man bei der Arbeitsplatzbesetzung und welche Vorteile bringen zukunftsorientierte flexible Arbeitszeitsysteme in Hotellerie und Gastronomie?

Literatur:

  • Gewald, S. (2001): Hotel-Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486256642.
  • Hammer, R. (2007): Führungsorientierte Betriebswirtschaftslehre. MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214002596.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2007): Management in der Hotellerie und Gastronomie. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584202.
  • Heckmann, R./Wolf, K. (2008): Marketing für Hotellerie und Gastronomie. Erfolg durch marktorientierte Unternehmensführung. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150209.
  • Henschel, K. U. (2008): Hotelmanagement. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584646.
  • Henselek H. (1999): Hotelmanagement. Planung und Kontrolle. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486247404.
  • Müller-Christ, G. (2010): Nachhaltiges Management. Einführung in Ressourcenorientierung und widersprüchliche Managementrationalitäten. Nomos, Baden-Baden. ISBN-13: 978-3832953539.
  • Patzak, G./Rattay, G. (2008): Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen. 5. Auflage, Linde, Wien. ISBN-13: 978-3714301496.
  • Richter, T. S. (2009): Vertragsrecht. Die Grundlagen des Wirtschaftsrechts. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636051.
  • Rosenstiel, L. v./Regnet, E./Domsch, M. E. (2009): Führung von Mitarbeitern. Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement. 6. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791028293.
  • Schaetzing, E. E. (2010): Management in Hotellerie und Gastronomie. 9. Auflage, Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Schulte, K.-W./Bone-Winkel, S. (Hrsg.) (2008): Handbuch Immobilien-Projektentwicklung. 3. Auflage, Immobilien Manager Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3899841671.
  • Seitz, G. (1996): Hotelmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540617464.
  • Sölter, M. (2008): Hotelvertrieb, Yield-Management und Dynamic Pricing in der Hotellerie. GRIN, München. ISBN-13: 978-3638905701.
  • Urnik, S./Schuschnig, T. (2007): Investitionsmanagement. Finanzmanagement. Bilanzanalyse. MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214089160.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Industrie 4.0 (DLBBWWIND)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Industrie 4.0

Modulnummer:

DLBBWWIND

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Digital Future Industry (DLBLOISCM201)
  • Fertigungsverfahren Industrie 4.0 (DLBINGFVI01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Philippe Tufinkgi

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Digitale Geschäftsmodelle
  • Digitale Produktentwicklung
  • Supply Chain Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Digital Future Industry
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung des Prozessdenkens in der Logistik und im Kontext des Supply Chain Managements einzuordnen und die wichtigsten Merkmale von Prozessen zu benennen.
  • IT-Systeme zur Abbildung und Unterstützung betrieblicher Prozesse abzugrenzen und Potentiale durch die Digitalisierung im Bereich der Modellierung in Form des digitalen Zwillings zu beschreiben.
  • die verschiedenen Phasen der industriellen Revolution zu benennen und zu charakterisieren.
  • gesellschaftliche Entwicklungen und Implikationen für die Arbeitswelt als Folge der Digitalisierung und Industrie 4.0 aufzuzeigen.
  • technologische Entwicklungen und Innovationen als Treiber von Industrie 4.0 zu benennen und die durch die Digitalisierung geschaffenen Möglichkeiten zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle zu beschreiben und im betrieblichen Kontext anzuwenden.
  • die durch die Digitalisierung eröffneten Potentiale dezentraler Steuerungsstrukturen in digitalen Wertschöpfungsnetzen zu erkennen sowie cyberphysische Systeme und deren Funktionalität sowie Bedeutung im Kontext der Echtzeitsteuerung der industriellen Produktion zu beschreiben.
  • Implikationen und Potentiale der Digitalisierung für industrielle Prozesse und die industrielle Produktion strukturiert darzustellen.
  • die verbesserten Analysemöglichkeiten durch den Einsatz von Big-Data-Anwendungen aufzuzeigen und in der betrieblichen Praxis zu spiegeln sowie die Bedeutung des Cloud Computing im industriellen Kontext zu erklären.
  • die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gestaltung zukünftiger Produktionssysteme und Wertschöpfungsnetzwerke in einer übergeordneten Sicht zu beschreiben und die Zusammenhänge zu anderen gesellschaftlichen Aufgaben und Bereichen wie Bildung und Forschung zu erklären.

Fertigungsverfahren Industrie 4.0
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die grundlegenden Begriffe und Zusammenhänge der Fertigungstechnik.
  • kennen die Studierenden die aktuellen Veränderungen in der Fertigungstechnik durch Technologien wie der Additiven Fertigung und Megatrends wie Cyber Physical Systems.
  • können die Studierenden verschiedene Fertigungsverfahren den Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580 zuordnen.
  • kennen die Studierenden das grundlegende Prinzip additiver Fertigungsverfahren.
  • können die Studierenden verschiedene additive Fertigungsverfahren voneinander abgrenzen.
  • kennen die Studierenden die Begriffe Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Direct Manufacturing und können dazu jeweils einzelne Verfahren und Anwendungsbeispiele nennen.
  • kennen die Studierenden die Elemente und Eigenschaften Cyber-physischer Produktionsanlagen.

Lehrinhalt des Moduls:

Digital Future Industry:

  • IT-Systeme und digitale Modelle
  • Technologieinnovationen als Treiber von Industrie 4.0
  • innovative Geschäftsmodelle durch Digitalisierung
  • Cyber-physische Systeme und dezentrale Steuerungsstrukturen in digitalen Wertschöpfungsnetzen
  • Anwendungsfelder und Einsatzpotentiale von Big-Data-Anwendungen und des Cloud Computing
  • Arbeit und Bildung im Zeitalter der Digitalisierung
  • Produktionssysteme und Wertschöpfungsnetze der Zukunft („smart“ factory)

Fertigungsverfahren Industrie 4.0:

  • Einführung in die Fertigungstechnik
  • Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Rapid Prototyping
  • Rapid Tooling
  • Direct/Rapid Manufacturing
  • Cyber-physische Produktionsanlagen

Lehrmethoden:

Literatur:

Digital Future Industry:

  • IT-Systeme und digitale Modelle
  • Technologieinnovationen als Treiber von Industrie 4.0
  • innovative Geschäftsmodelle durch Digitalisierung
  • Cyber-physische Systeme und dezentrale Steuerungsstrukturen in digitalen Wertschöpfungsnetzen
  • Anwendungsfelder und Einsatzpotentiale von Big-Data-Anwendungen und des Cloud Computing
  • Arbeit und Bildung im Zeitalter der Digitalisierung
  • Produktionssysteme und Wertschöpfungsnetze der Zukunft („smart“ factory)

Fertigungsverfahren Industrie 4.0:

  • Einführung in die Fertigungstechnik
  • Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Rapid Prototyping
  • Rapid Tooling
  • Direct/Rapid Manufacturing
  • Cyber-physische Produktionsanlagen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Kursübergreifend:
Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBLOISCM201

Kursname:

Digital Future Industry

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Mit der Teilnahme an diesem Kurs erhalten die Studierenden einen umfassenden Einblick in Fragestellungen der Digitalisierung in der industriellen Produktion und in Wertschöpfungsnetzwerken. Zum einen werden dabei die wesentlichen Treiber von Industrie 4.0 in Form technologischer Innovationen und deren Anwendungs- und Einsatzfelder thematisiert und hinsichtlich ihrer Potentiale zur Verbesserung betrieblicher Prozesse eingeordnet sowie im Kontext der Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle diskutiert. Zum anderen werden gesellschaftliche Herausforderungen der Digitalisierung insbesondere im Hinblick auf die Arbeitswelt von morgen und die Gestaltung der Mensch-Maschine-Schnittstelle vor- und zur Diskussion gestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung des Prozessdenkens in der Logistik und im Kontext des Supply Chain Managements einzuordnen und die wichtigsten Merkmale von Prozessen zu benennen.
  • IT-Systeme zur Abbildung und Unterstützung betrieblicher Prozesse abzugrenzen und Potentiale durch die Digitalisierung im Bereich der Modellierung in Form des digitalen Zwillings zu beschreiben.
  • die verschiedenen Phasen der industriellen Revolution zu benennen und zu charakterisieren.
  • gesellschaftliche Entwicklungen und Implikationen für die Arbeitswelt als Folge der Digitalisierung und Industrie 4.0 aufzuzeigen.
  • technologische Entwicklungen und Innovationen als Treiber von Industrie 4.0 zu benennen und die durch die Digitalisierung geschaffenen Möglichkeiten zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle zu beschreiben und im betrieblichen Kontext anzuwenden.
  • die durch die Digitalisierung eröffneten Potentiale dezentraler Steuerungsstrukturen in digitalen Wertschöpfungsnetzen zu erkennen sowie cyberphysische Systeme und deren Funktionalität sowie Bedeutung im Kontext der Echtzeitsteuerung der industriellen Produktion zu beschreiben.
  • Implikationen und Potentiale der Digitalisierung für industrielle Prozesse und die industrielle Produktion strukturiert darzustellen.
  • die verbesserten Analysemöglichkeiten durch den Einsatz von Big-Data-Anwendungen aufzuzeigen und in der betrieblichen Praxis zu spiegeln sowie die Bedeutung des Cloud Computing im industriellen Kontext zu erklären.
  • die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Gestaltung zukünftiger Produktionssysteme und Wertschöpfungsnetzwerke in einer übergeordneten Sicht zu beschreiben und die Zusammenhänge zu anderen gesellschaftlichen Aufgaben und Bereichen wie Bildung und Forschung zu erklären.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Systeme und Prozesse in Wirtschaft und Logistik

1.1 Systemdenken und Modellbildung

1.2 Prozesse und Prozessdenken – Industrielle Prozesse und Geschäftsprozesse

1.3 Abbildung von betriebswirtschaftlichen Prozessen in IT-Systemen

1.4 Automatisierung und Digitalisierung in der Produktion – der digitale Zwilling

2. Trends und Entwicklungen

2.1 Von der industriellen Revolution bis heute und darüber hinaus – Von der Automatisierung zur Digitalisierung

2.2 Produktion 4.0 und Gesellschaft 4.0 – Evolution und Revolution, soziale Implikationen

2.3 Kooperation Mensch – Roboter – Gemeinsam Kompetenzen für die Produktion entwickeln

2.4 Innovationen und Innovationsmanagement in der Industrie und für die Industrie 4.0

3. Digitale Wertschöpfungsnetzwerke

3.1 Dezentrale Formen der Steuerung – Selbststeuernde Produktionssysteme und Schwarmintelligenz

3.2 Wertschöpfung in Echtzeitkontrolle und -steuerung

3.3 3D-Druck und Implikationen für die industrielle Produktion

3.4 Industrielle Prozesse in einer digitalen Welt

4. Umgang mit großen Datenmengen

4.1 Herausforderungen und Strategien im Umgang mit Big Data in der Produktion

4.2 Technische Lösungen in verschiedenen Anwendungsfeldern – Predictive Maintenance und Künstliche Intelligenz in der Produktion

4.3 Cloud Services in der Produktion von morgen

4.4 Sicherheit und Datenschutz

4.5 Implikationen und Chancen für die Produktionslogistik

5. Produktionssysteme in einer digitalen Welt

5.1 Zukünftiges Design von Produktionssystemen

5.2 Produktionsautomatisierung und Cyber-Physische Systeme

5.3 Digitalisierung weltweiter Produktions- und Liefernetzwerke

5.4 Der Mensch in der Produktion der Zukunft

5.5 Bildung für die digitalisierte Welt – Zukunftskompetenzen für die Produktion von morgen

5.6 Gamification für die Konzeptentwicklung in der Produktion

5.7 Aktuelle Forschungsprojekte für die Produktion

Literatur:

Bücher:

  • Bauernhansel, T./Hompel, M. ten/Vogel-Heuser, B. (Hrsg.) (2014): Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik. Anwendung, Technologien, Migration. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Disselkamp, M. (2012): Innovationsmanagement. Instrumente und Methoden zur Umsetzung im Unternehmen. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • European A. T. Kearney/WHU (Hrsg.) (2015): Digital Supply Chains. Increasingly Critical for Competitive Edge. (URL: https://www.whu.edu/presse/news-archiv/aktuelles-einzelansicht/article/die-digitale-zukunft-der-supply-chain/ [letzter Zugriff: 16.02.2017]).
  • Fost, M. (2014): E-Commerce-Strategien für produzierende Unternehmen. Mit stationären Handelsstrukturen am Wachstum partizipieren. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Hausladen, I. (2014): IT-gestützte Logistik. Systeme, Prozesse, Anwendungen. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Schenk, M. (Hrsg.) (2015): Produktion und Logistik mit Zukunft. Digital Engineering and Operation. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Wolf-Kluthausen, H. (Hrsg.) (2016): Jahrbuch Logistik 2016. free beratung GmbH, Korschenbroich.

Zeitschriften:

  • Computerwoche
  • Zeitschrift für Führung und Organisation

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBINGFVI01

Kursname:

Fertigungsverfahren Industrie 4.0

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden, ausgehend von traditionellen, standardisierten Fertigungstechniken, einen Überblick über solche Verfahren zu bieten, die durch technologische Entwicklungen unter dem Oberbegriff Industrie 4.0 die Produktionsprozesse beeinflusst haben und noch beeinflussen. Dazu zählen insbesondere technologische Fortschritte bei den additiven Fertigungsverfahren, die Anwendungen wie das Rapid Prototyping, Rapid Tooling und das Direct Manufacturing ermöglichen. Abschließend behandelt der Kurs die Folgen der Digitalisierung und Vernetzung von Produktionsanlagen und deren Elemente im Sinne eines Cyber-physischen Systems.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die grundlegenden Begriffe und Zusammenhänge der Fertigungstechnik.
  • kennen die Studierenden die aktuellen Veränderungen in der Fertigungstechnik durch Technologien wie der Additiven Fertigung und Megatrends wie Cyber Physical Systems.
  • können die Studierenden verschiedene Fertigungsverfahren den Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580 zuordnen.
  • kennen die Studierenden das grundlegende Prinzip additiver Fertigungsverfahren.
  • können die Studierenden verschiedene additive Fertigungsverfahren voneinander abgrenzen.
  • kennen die Studierenden die Begriffe Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Direct Manufacturing und können dazu jeweils einzelne Verfahren und Anwendungsbeispiele nennen.
  • kennen die Studierenden die Elemente und Eigenschaften Cyber-physischer Produktionsanlagen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Einführung in die Fertigungstechnik

1.1 Grundlegende Begriffe und Zusammenhänge in der Fertigungslehre

1.2 Historische Entwicklung der Fertigung

1.3 Die Diskussion über den Long Tail

2 Fertigungshauptgruppen nach DIN 8580

2.1 Urformen

2.2 Umformen

2.3 Trennen (Zerteilen, Zerspanung, Abtragen)

2.4 Fügen

2.5 Beschichten

2.6 Stoffeigenschaftsändern

3 Additive Fertigungsverfahren

3.1 Grundprinzip und rechtliche Aspekte

3.2 Stereolithographie (STL)

3.3 Selektives Lasersintern und selektives Strahlschmelzen mit Laser- oder Elektronenstrahl

3.4 Fused Deposition Modeling (FDM)

3.5 Multi-Jet Modeling (MJM) und Poly-Jet-Verfahren (PJM)

3.6 3D-Druckverfahren (3DP)

3.7 Laminierverfahren

3.8 Maskensintern

4 Rapid Prototyping

4.1 Begriffsbestimmung

4.2 Strategische und operative Aspekte

4.3 Anwendungsgebiete und -beispiele

5 Rapid Tooling

5.1 Begriffsbestimmung, strategische und operative Aspekte

5.2 Indirekte und direkte Verfahren

6 Direct/Rapid Manufacturing

6.1 Potentiale der und Anforderungen an die Verfahren

6.2 Umsetzung, Anwendungsgebiete und -beispiele

7 Cyber-physische Produktionsanlagen

7.1 Herleitung der Begriffe Industrie 4.0 und Cyber-physische Systeme

7.2 Megatrend Cyber Physical Systems (CPS)

7.3 Definition Cyber-physische Produktionsanlage

7.4 Auswirkungen auf Planung und Betrieb von Produktionsanlagen

7.5 Dynamische Rekonfiguration und Migration von Produktionsanlagen

Literatur:

  • Anderson, C. (2012): Makers. The new industrial revolution. Crown Business, New York. ISBN-13: 978-0307720962.
  • Bauernhansl, Thomas/Hompel, M. ten/Vogel-Heuser, B. (Hrsg.) (2014): Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik. Anwendung – Technologien – Migration. Springer, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658046811.
  • Gebhardt, A. (2012): Understanding Additive Manufacturing. Rapid Prototyping – Rapid Tooling – Rapid Manufacturing. Hanser, München/Cincinnati. ISBN-13: 978-3446425521.
  • Lachmayer, R./Lippert, R. B./Fahlbusch, T. (Hrsg.) (2016): 3D-Druck beleuchtet. Additive Manufacturing auf dem Weg in die Anwendung. Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3662490556.
  • Wittenstein, M. et al. (Hrsg.) (2015): Intelligente Vernetzung in der Fabrik. Industrie 4.0. Umsetzungsbeispiele für die Praxis. Fraunhofer Verlag, Stuttgart. ISBN-13: 978-3839609309.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Präsentation (best./nicht best.)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Luftverkehrsmanagement (BWLM)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Luftverkehrsmanagement

Modulnummer:

BWLM

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen des Luftverkehrs (BWLM01)
  • Netz- und Yield-Management (BWLM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Hubert Vogl

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

keine

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen des Luftverkehrs:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
    <li<Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.

  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Netz- und Yield-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWLM01

Kursname:

Grundlagen des Luftverkehrs

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
  • Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.
  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in den Luftverkehr
1.1 Der Begriff des Luftverkehrs und die Luftverkehrsbranche als Studienobjekt – Luftverkehr und Luftfahrt
1.2 Die Teilnehmer am Luftverkehr
2. Institutionen im Luftverkehr
2.1 Einführung in die Luftverkehrsinstitutionen – Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Institutionen
2.2 Nationale Luftverkehrsinstitutionen
2.3 Internationale Luftverkehrsinstitutionen
3. Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
3.1 Akteure und Entscheidungsprozesse in der Luftverkehrspolitik
3.2 Beispiele für Subventionen und Steuern
3.3 Öffentliches Luftverkehrsrecht
4. Umweltpolitik
4.1 Fluglärm
4.2 Lokal wirkende gasförmige Emissionen
4.3 Global wirkende gasförmige Emissionen/Beitrag des Luftverkehrs zum Klimawandel
5. Fluggesellschaften und ihre Kunden
5.1 Grundlegende Charakteristika von Luftverkehrsangebot und -nachfrage
5.2 Traditionelle Geschäftsmodelle im Passagierflugverkehr
5.3 Low Cost Carrier – Ein neues Geschäftsmodell im Luftverkehr
6. Flughäfen und Flugsicherheit
6.1 Arten, Geschäftsfelder und Output von Flughäfen
6.2 Flughafenwahl und Flughafenmarketing
6.3 Aufgaben und Probleme der Flugsicherung

Literatur:

  • Maurer, P. (2006): Luftverkehrsmanagement - Basiswissen. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-58137-9.
  • Pompl, W. (2007): Luftverkehr. Eine ökonomische und politische Einführung. 5. Auflage, Springer, Berlin. ISBN 3-540-32752-5.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWLM02

Kursname:

Netz- und Yield-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWLM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet. Basierend auf den Grundlagen des ersten Teils werden hier verschiedene Netzwerkformen und die Preispolitik von Fluggesellschaften vertieft.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen der Netzwerkplanung von Fluggesellschaften
1.1 Hub&Spoke-Netze
1.2 Point-to-Point- und Liniennetze
1.3 Netzwerkstrategien
2 Spezielle Aspekte des Netz- und Kapazitätsmanagements von Fluggesellschaften
2.1 Multi-Hub-Systeme
2.2 Kapazitätsplanung
2.3 Flugplanung
3 Grundlagen und Techniken des Yield-Managements
3.1 Besonderheiten von Luftverkehrsangebote und -nachfrage
3.2 Preisdifferenzierung im Luftverkehr durch Yield-Management
4 Yield-Management bei Netzwerk-Fluggesellschaften
4.1 Aufbau von Tarifen
4.2 Kapazitätssteuerung
4.3 Yield-Management in Airline-Netzwerken
5 Yield-Management bei Low-Cost-Fluggesellschaften
5.1 Besonderheiten im Yield-Management von Low-Cost-Fluggesellschaften
5.2 Aktuelle Trends im Yield-Management von Low-Cost-Carriern
6 Ausgewählte Marketing-Instrumente
6.1 Produktpolitik
6.2 Distributionspolitik
6.3 Kundenbindung – Vielfliegerprogramme

Literatur:

  • Goedeking, P. (2010): Networks in Aviation. Strategies and Structures. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642137631.
  • Klein, R./Steinhardt, C. (2008): Revenue Management. Grundlagen und Mathematische Methoden. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540688433.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Organisationspsychologie (DLPOPS)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Organisationspsychologie

Modulnummer:

DLPOPS

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Wirtschaftspsychologie (DLBMPS01)
  • Arbeits- und Organisationspsychologie (DLPOPS02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Julia Pitters

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Marketingmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Personalwesen
• Human Resource Management
• Seminar Personalmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Wirtschaftspsychologie:

Nach dem erfolgreichen Abschluss verstehen die Studierenden

  • zentrale ökonomische Grundannahmen und deren Einflussfaktoren zu beschreiben und in Bezug auf konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen kritisch zu hinterfragen.
  • wichtige Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion zu diskutieren sowie deren Bedeutung für wirtschaftliche Aufgaben und Kontexte zu erläutern.
  • grundlegende psychologische Bedingungsfaktoren und Erklärungsmodelle makroökonomischer Prozesse und Phänomene zu erklären und auf zentrale ökonomische Fragestellungen anzuwenden.
  • die Bedeutung der Arbeit und wesentlicher Einflussfaktoren aus psychologischer Perspektive darzustellen und daraus betriebliche Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit abzuleiten.
  • wesentliche psychologische Modelle und Konzepte zur Beschreibung und Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Organisationen und Gruppen zu unterscheiden.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der gezielten Entwicklung von Organisationen anhand zentraler psychologischer Theorien und Modelle zu beurteilen und Verhaltensempfehlungen zu entwickeln.
  • psychologische Grundkonzepte der lernenden Organisation zu erörtern und konkrete Maßnahmen für den betrieblichen Alltag zu entwerfen.

Arbeits- und Organisationspsychologie:

Nach dem erfolgreichen Abschluss

  • kennen die Studierenden die wichtigsten Theorien, Befunde und Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie und können diese in den Gesamtzusammenhang der Wirtschaftspsychologie einordnen.
  • sind die Studierenden mit den wichtigsten psychologischen Aspekten einer optimalen Gestaltung von Arbeitssystemen vertraut und können diese zur Analyse und Bewertung von Betrieben einsetzen und konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Veränderung ableiten.
  • verstehen die Studierenden die wichtigsten Methoden der Arbeitsanalyse, -bewertung und -gestaltung.
  • kennen die Studierenden die Modelle der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit und können diese zur proaktiven Gestaltung eines motivierenden Arbeitsumfeldes einsetzen.
  • kennen die Studierenden die grundlegenden organisationspsychologischen Prozesse und deren Wirkungen auf die Arbeit in Gruppen/Teams.
  • können die Studierenden das Verhalten von Personen in Organisationen beschreiben, erklären und prognostizieren sowie erste Erkenntnisse für die Übernahme von Managementaufgaben und Personalführung ableiten.

Lehrinhalt des Moduls:

Wirtschaftspsychologie

  • Allgemeine Theorien der Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie mikroökonomischer Prozesse
  • Psychologie makroökonomischer Prozesse
  • Psychologie des Wandels
  • Die lernende Organisation

Arbeits- und Organisations-psychologie

  • Grundlagen der Arbeitspsychologie
  • Konzepte und Methoden der Arbeitsanalyse und -bewertung
  • Konzepte und Methoden der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit
  • Konzepte und Methoden der Arbeits- und Arbeitsplatzgestaltung
  • Arbeitssicherheit und Gesundheit
  • Grundlagen der Organisationspsychologie
  • Konzepte und Methoden der Organisationsanalyse und -gestaltung
  • Interaktion und Kommunikation in Organisationen
  • Organisationsklima und -kultur
  • Die lernende Organisation

Lehrmethoden:

Literatur:

Wirtschaftspsychologie

  • Allgemeine Theorien der Wirtschaftspsychologie
  • Psychologie mikroökonomischer Prozesse
  • Psychologie makroökonomischer Prozesse
  • Psychologie des Wandels
  • Die lernende Organisation

Arbeits- und Organisations-psychologie

  • Grundlagen der Arbeitspsychologie
  • Konzepte und Methoden der Arbeitsanalyse und -bewertung
  • Konzepte und Methoden der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit
  • Konzepte und Methoden der Arbeits- und Arbeitsplatzgestaltung
  • Arbeitssicherheit und Gesundheit
  • Grundlagen der Organisationspsychologie
  • Konzepte und Methoden der Organisationsanalyse und -gestaltung
  • Interaktion und Kommunikation in Organisationen
  • Organisationsklima und -kultur
  • Die lernende Organisation

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBMPS01

Kursname:

Wirtschaftspsychologie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Entscheidungen in komplexen Situationen folgen nicht den Regeln der Logik, sondern sind von den Eigenheiten des Verhaltens der Marktteilnehmer bestimmt. Um dieses Verhalten besser zu verstehen und darauf aufbauend verlässliche Prognosen zu erstellen, muss die Ökonomie die Erkenntnisse der Psychologie berücksichtigen.
Nach einer Einführung in die ökonomische Psychologie und deren Einflussfaktoren werden die Studierenden mit den verschiedenen Theorien zu den Themen Motivation, Kognition und Interaktion vertraut gemacht. Der Kurs geht dann auf die Wirtschaftspsychologie auf makro- und mikroökonomischer Ebene ein. Dabei lernen die Studierenden die psychologische Sicht auf die Entwicklung von Ländern und Gesellschaften genauso kennen wie die Psychologie von Organisationen und Gruppen. Darüber hinaus wird im Speziellen die Psychologie der Arbeit in Bezug auf das Personal und die Arbeitszufriedenheit beleuchtet.
Die Studierenden lernen die Bedeutung des Wandels in Organisationen und das Prinzip der lernenden Organisation kennen und verstehen. Die Fähigkeit, schneller zu lernen als die Konkurrenz, gehört zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Lernende Organisationen fördern gemeinsames und individuelles Lernen und somit die Motivation der Mitarbeiter.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • zentrale ökonomische Grundannahmen und deren Einflussfaktoren zu beschreiben und in Bezug auf konkrete Handlungs- und Entscheidungssituationen kritisch zu hinterfragen.
  • wichtige Theorien im Bereich Motivation, Kognition und Interaktion zu diskutieren sowie deren Bedeutung für wirtschaftliche Aufgaben und Kontexte zu erläutern.
  • grundlegende psychologische Bedingungsfaktoren und Erklärungsmodelle makroökonomischer Prozesse und Phänomene zu erklären und auf zentrale ökonomische Fragestellungen anzuwenden.
  • die Bedeutung der Arbeit und wesentlicher Einflussfaktoren aus psychologischer Perspektive darzustellen und daraus betriebliche Möglichkeiten zur Gestaltung von Arbeit abzuleiten.
  • wesentliche psychologische Modelle und Konzepte zur Beschreibung und Beeinflussung menschlichen Verhaltens in Organisationen und Gruppen zu unterscheiden.
  • die Möglichkeiten und Grenzen der gezielten Entwicklung von Organisationen anhand zentraler psychologischer Theorien und Modelle zu beurteilen und Verhaltensempfehlungen zu entwickeln.
  • psychologische Grundkonzepte der lernenden Organisation zu erörtern und konkrete Maßnahmen für den betrieblichen Alltag zu entwerfen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die ökonomische Psychologie des Menschen
1.1. Ökonomische Psychologie
1.2. Das menschliche Verhalten in der Ökonomie
2. Einflussfaktoren auf ökonomischen Grundannahmen
2.1. Entscheidungstheorien und Entscheidungsanomalien
2.2. Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen
2.3. Gefühle
3. Theorien der Wirtschaftspsychologie
3.1. Theorien im Bereich Motivation
3.2. Theorien im Bereich Kognition
3.3. Theorien im Bereich Interaktion
4. Psychologie makroökonomischer Prozesse
4.1. Psychologie der wirtschaftlichen Entwicklung
4.2. Psychologie entwickelter Gesellschaften
4.3. Psychologie der Märkte
4.4. Psychologie des Geldes
5. Psychologie mikroökonomischer Prozesse I
5.1. Psychologie der Arbeit
5.2. Psychologie des Arbeitspersonals
5.3. Psychologie der Arbeitsgestaltung
5.4. Psychologie der Arbeitszufriedenheit
5.5. Psychologie der Arbeitsbelastung
6. Wirtschaftspsychologie mikroökonomischer Prozesse II
6.1. Psychologie der Organisation
6.2. Organisationale Gruppen
6.3. Organisationale Macht
6.4. Organisationale Konflikte
6.5. Organisationale Führung
7. Die Psychologie des Wandels
7.1. Bereiche des organisatorischen Wandels
7.2. Phasen des organisatorischen Wandels
7.3. Organisationsentwicklung
8. Die Lernende Organisation
8.1. Systemdenken
8.2. Personal Mastery
8.3. Mentale Modelle
8.4. Visionen
8.5. Teamlernen

Literatur:

  • Kirchler, E. (2011): Wirtschaftspsychologie. Individuen, Gruppen, Märkte, Staat. 4. Auflage, Hogrefe, Göttingen. ISBN-13: 978-3801723620.
  • Moser, K. (2007): Wirtschaftspsychologie. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540716365.
  • Senge, P. M. (2011): Die Fünfte Disziplin. Kunst und Praxis der lernenden Organisation. 11. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791029962.
  • Wiswede, G. (2012): Einführung in die Wirtschaftspsychologie. 5. Auflage, UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825285098.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLPOPS02

Kursname:

Arbeits- und Organisationspsychologie

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

DLBMPS01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Zusammenarbeit von Menschen in Organisationen wird ganz entscheidend von den formellen und informellen Prozessen der Interaktion und Kommunikation determiniert. Der Kurs „Arbeits- und Organisationspsychologie“ befasst sich mit den theoretischen Grundlagen, Konzepten und Methoden der Arbeits- und Organisationsgestaltung und nimmt dabei die Auswirkungen auf das Erleben und Handeln der verschiedenen Organisationsmitglieder in den Blick.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die wichtigsten Theorien, Befunde und Methoden der Arbeits- und Organisationspsychologie und können diese in den Gesamtzusammenhang der Wirtschaftspsychologie einordnen.
  • sind die Studierenden mit den wichtigsten psychologischen Aspekten einer optimalen Gestaltung von Arbeitssystemen vertraut und können diese zur Analyse und Bewertung von Betrieben einsetzen und konkrete Handlungsempfehlungen zu deren Veränderung ableiten.
  • verstehen die Studierenden die wichtigsten Methoden der Arbeitsanalyse, -bewertung und -gestaltung.
  • kennen die Studierenden die Modelle der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit und können diese zur proaktiven Gestaltung eines motivierenden Arbeitsumfeldes einsetzen.
  • kennen die Studierenden die grundlegenden organisationspsychologischen Prozesse und deren Wirkungen auf die Arbeit in Gruppen/Teams.
  • können die Studierenden das Verhalten von Personen in Organisationen beschreiben, erklären und prognostizieren sowie erste Erkenntnisse für die Übernahme von Managementaufgaben und Personalführung ableiten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die Arbeits- und Organisationspsychologie

1.1 Aufgaben und Formen der Arbeits- und Organisationspsychologie

1.2 Arbeit

1.3 Geschichte der Arbeitspsychologie

2. Konzepte und Methoden der Arbeitsanalyse und -bewertung

2.1 Arbeitsanalyse

2.2 Tätigkeitsanalyse

2.3 Arbeitsbewertung

3. Konzepte und Methoden der Arbeitsmotivation und -zufriedenheit

3.1 Motivationspsychologie

3.2 Modelle Motivationspsychologie

3.3 Theorien der Arbeitszufriedenheit

4. Konzepte und Methoden der Arbeits- und Arbeitsplatzgestaltung

4.1 Gestaltung des Arbeitsumfeldes

4.2 Arbeitsplatzgestaltung

4.3 Herausforderungen der neuen Arbeitswelt

5. Arbeitssicherheit und Gesundheit

5.1 Ergonomie, Lärm, Hitze und Beleuchtung

5.2 Stress

5.3 Work Life Balance

5.4 Arbeitssicherheit

6. Grundlagen der Organisationspsychologie

6.1 Organisationspsychologie

6.2 Organisation

6.3 Organisation gleich Interaktion?

7. Konzepte und Methoden der Organisationsanalyse und -gestaltung

7.1 Aufbau und Strukturen von Organisationen

7.2 Organisationsdiagnose

7.3 Durchführung einer Organisationsdiagnose

8. Interaktion und Kommunikation in Organisationen

8.1 Kommunikationsmodelle

8.2 Gruppen und Teamarbeit

8.3 Konflikte

8.4 (Personal-)Führung

9. Organisationsklima und Organisationskultur

9.1 Betriebs- und Organisationsklima

9.2 Unternehmenskultur

10. Die lernende Organisation

10.1 Lernende Organisation

10.2 Organisationsentwicklung

10.3 Innovationen

Literatur:

  • Bamberg, E./Mohr, G./Busch, C. (2012): Arbeitspsychologie. Hogrefe, Göttingen. ISBN-13: 978-3801721657.
  • Marcus, B. (2011): Einführung in die Arbeits- und Organisationspsychologie. VS Verlag, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3531167244.
  • Nerdinger, F. W./Blickle, G./Schaper, N. (2011): Arbeits- und Organisationspsychologie. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642169717.
  • Rosenstiel, L. v. (2007): Grundlagen der Organisationspsychologie. 6. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791025230.
  • Schuler, H./Moser, K. (2014): Lehrbuch Organisationspsychologie. 5. Auflage, Hogrefe, Bern. ISBN-13: 978-3456852928.
  • Sonntag, K./Frieling, E./Stegmeier, R. (2012): Lehrbuch Arbeitspsychologie. 3. Auflage, Hogrefe, Bern. ISBN-13: 978-3456850023.
  • Ulich, E. (2011): Arbeitspsychologie. 7. Auflage, Schäffer-Poeschel, Zürich. ISBN-13: 978-3791030494.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Praxisprojekt (BWPP)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Praxisprojekt

Modulnummer:

BWPP

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Praxisprojekt (BWPP01)

Dauer:

Selbststudium: 220 h
Selbstüberprüfung: 40 h
Tutorien: 40 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

Das Modul bezieht ausgewählte Kenntnisse aus allen anderen Modulen mit ein.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen.

Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz.

Lehrinhalt des Moduls:

• Planung des Praxisprojektes
• Reflexion des beruflichen Handelns
• Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis
• Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Lehrmethoden:

Literatur:

• Planung des Praxisprojektes
• Reflexion des beruflichen Handelns
• Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis
• Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (best./nicht best.) (100 %)

Kursnummer:

BWPP01

Kursname:

Praxisprojekt

Gesamtstunden :

300 h

ECTS Punkte:

10 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen des Praxisprojektes bearbeiten die Studierenden eine praxisrelevante Fragestellung in einem Unternehmen. Ein Einführungstutorium unterstützt die Studenten bei der Wahl und bei der Planung geeigneter Projekte. Die jeweilige Fragestellung wird in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen entwickelt. Die Studierenden bearbeiten das Projekt im Unternehmen und präsentieren ihre Lösungen und Empfehlungen in einem Ergebnistutorium.

Kursziele:

Ziele sind vor allem der Transfer von theoretischem Wissen auf praktische Probleme, der Einblick in die betriebliche Arbeitspraxis, die selbstständige Bearbeitung komplexer Probleme und die Entwicklung kreativer und kommunikativer Fähigkeiten im Rahmen von Projekt- und Beratungskompetenz. Dabei werden den Studenten instruktive Beobachtungen und Erfahrungen im Handeln ermöglicht und sie werden befähigt, die Beziehungen zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, komplexen Handlungssituationen und der eigenen Person zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Planung des Praxisprojektes

2 Reflexion des beruflichen Handelns

3 Erprobung von Konzepten und Methoden in der Praxis

4 Dokumentation, Auswertung und Präsentation des Projektes

Literatur:

• Schelle, H. (2004): Projekte zum Erfolg führen. Projektmanagement systematisch und kompakt. 4. Auflage, dtv, München. ISBN-13: 978-3423058889.
• Fachbezogen ist die Literatur anderer Module des Studienganges relevant.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (best./nicht best.)

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 300

Selbststudium (in Std.): 220
Selbstüberprüfung (in Std.) 40
Tutorien (in Std.): 40

Modul Tourismusmanagement (BWTO)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Tourismusmanagement

Modulnummer:

BWTO

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Tourismusmanagement I (Einführung) (BWTO01)
  • Tourismusmanagement II (Vertiefung) (BWTO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Kristina Sommer

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Tourismusmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • touristische Fachbegriffe zu verstehen und anzuwenden.
  • die Besonderheiten touristischer Produkte zu erklären und ihre Bedeutung für die Wettbewerbssituation verschiedener Anbieter nachzuvollziehen.
  • verschiedene Teilbereiche des touristischen Marktes zu beschreiben und die jeweiligen Besonderheiten zu diskutieren.
  • die Kundenseite mit ihren Bedürfnissen zu verstehen und zu analysieren, um diese im Vertrieb oder bei der Entwicklung von Produkten berücksichtigen zu können.
  • die Charakteristiken verschiedener Anbieter gegenüberzustellen und dadurch erfolgreiche Strategien zu identifizieren sowie die Auswirkungen von zukünftigen Marktereignissen auf die Wettbewerbsteilnehmer zu antizipieren.
  • den Einfluss aktueller wie sich zukünftig abzeichnender gesamtgesellschaftlicher Trends auf den Tourismus zu übertragen und die Auswirkungen touristischer Trends auf die Branche und ihre individuellen Teilbereiche abzuleiten.
  • die bestimmenden Wettbewerbskräfte und Entwicklungen des Marktes zu identifizieren und ihre Zusammenhänge zu verstehen, so dass diese Erkenntnisse auf Teilmärkte und spezielle Fragestellungen übertragen und zukünftige Entwicklungen eingeordnet und bewertet werden können.

Tourismusmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Erlebnissen einzuschätzen und Techniken zur Erlebnisgestaltung anzuwenden.
  • die Bedeutung verschiedener Verkehrsträger einzuschätzen und aus der Analyse der Entwicklungen im Luftverkehr Einflüsse auf den Tourismus zu erkennen und Strategien auf touristische Bereiche zu übertragen und zu diskutieren.
  • verschiedene Teilmärkte im Tourismus in ihrer historischen Entwicklung bis heute zu verstehen, so dass sie dazu befähigt sind, zukünftige Entwicklungen zu bewerten, zu antizipieren, in einen Kontext zu setzen und daraus Auswirkungen und notwendige Maßnahmen für die verschiedenen Wettbewerbsteilnehmer abzuleiten.
  • die aktuelle und zukünftige Wettbewerbsposition von Reiseveranstaltern und Pauschalreisen zu evaluieren und zukünftige Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren.
  • verschiedene Vertriebswege darzustellen, das Reisebüro als traditionellen Hauptvertriebsweg zu verstehen, frühere Erfolgsfaktoren dieses Vertriebsweges in Beziehung zur Entwicklung des Onlinevertriebs zu setzen sowie die daraus resultierende Verschiebung im Verhältnis zwischen Reiseveranstaltern und traditionellem Vertrieb nachzuvollziehen.
  • neue Marktkräfte und neue Wettbewerber zu identifizieren und deren Auswirkungen auch auf kommende Entwicklungen des Marktes zu antizipieren, so dass zukünftige Herausforderungen des Marktes erkannt werden und die Studierenden darauf selbständig reagieren können.

Lehrinhalt des Moduls:

Tourismusmanagement I:

  • Besonderheiten des touristischen Produkts
  • Begriffe, Definitionen und die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
  • Tourismusprodukte aus Kunden- und Anbietersicht: Reisemotivation, -information und -entscheidung, Qualität, Wertkette
  • Überblick über die wichtigsten Anbieter, ihre Produkte und ihre Wettbewerbsposition
  • Qualität im Tourismus, Trends

Tourismusmanagement II:

  • Erlebnisgestaltung im Tourismus
  • Touristische Verkehrsträger und ihre Bedeutung
  • Low Cost, Yield Management und Geschäftsmodelle
  • Reiseveranstaltung: Marktentwicklung, Produkte und Strategien
  • Reisevertrieb: Marktentwicklung, Vertriebsformen, Strategien
  • Reisemittler und Reiseveranstalter im Wettbewerb

Lehrmethoden:

Literatur:

Tourismusmanagement I:

  • Besonderheiten des touristischen Produkts
  • Begriffe, Definitionen und die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
  • Tourismusprodukte aus Kunden- und Anbietersicht: Reisemotivation, -information und -entscheidung, Qualität, Wertkette
  • Überblick über die wichtigsten Anbieter, ihre Produkte und ihre Wettbewerbsposition
  • Qualität im Tourismus, Trends

Tourismusmanagement II:

  • Erlebnisgestaltung im Tourismus
  • Touristische Verkehrsträger und ihre Bedeutung
  • Low Cost, Yield Management und Geschäftsmodelle
  • Reiseveranstaltung: Marktentwicklung, Produkte und Strategien
  • Reisevertrieb: Marktentwicklung, Vertriebsformen, Strategien
  • Reisemittler und Reiseveranstalter im Wettbewerb

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWTO01

Kursname:

Tourismusmanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Kursen Dienstleistungsmanagement, BWL und Marketing betrachtet der Kurs die Tourismusindustrie mit ihren verschiedenen Anbietern im Speziellen. Hierzu werden eingangs die gängigen Fachbegriffe erklärt und voneinander abgegrenzt sowie die Besonderheiten des touristischen Produktes aufgezeigt. Anhand von Kennzahlen, Daten und Fakten werden die verschiedenen Teilmärkte, Anbieter und Zielgruppen dargestellt und so ein Überblick über den Tourismusmarkt vermittelt. Um die Nachfrageseite zu verstehen, werden die Motivation der Kunden, ihre Informations- und Entscheidungsprozesse sowie die Bedeutung von Qualität erklärt und die Bedeutung von Erlebnissen bei der Konzeption von touristischen Produkten erarbeitet. Die Anbieter touristischer Produkte werden im Überblick dargestellt und ihr Zusammenwirken bei der Erstellung einer Reise aufgezeigt. Nach einem Überblick über die wichtigsten Reiseziele wird das Management von Destinationen, Attraktionen und Themenparks, Events, Kreuzfahrten sowie der Geschäftsreisemarkt vertieft. Schließlich werden aktuelle sowie sich zukünftig abzeichnende Trends als Einflussfaktoren für bevorstehende Entwicklungen im Markt aufgezeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • touristische Fachbegriffe zu verstehen und anzuwenden.
  • die Besonderheiten touristischer Produkte zu erklären und ihre Bedeutung für die Wettbewerbssituation verschiedener Anbieter nachzuvollziehen.
  • verschiedene Teilbereiche des touristischen Marktes zu beschreiben und die jeweiligen Besonderheiten zu diskutieren.
  • die Kundenseite mit ihren Bedürfnissen zu verstehen und zu analysieren, um diese im Vertrieb oder bei der Entwicklung von Produkten berücksichtigen zu können.
  • die Charakteristiken verschiedener Anbieter gegenüberzustellen und dadurch erfolgreiche Strategien zu identifizieren sowie die Auswirkungen von zukünftigen Marktereignissen auf die Wettbewerbsteilnehmer zu antizipieren.
  • den Einfluss aktueller wie sich zukünftig abzeichnender gesamtgesellschaftlicher Trends auf den Tourismus zu übertragen und die Auswirkungen touristischer Trends auf die Branche und ihre individuellen Teilbereiche abzuleiten.
  • die bestimmenden Wettbewerbskräfte und Entwicklungen des Marktes zu identifizieren und ihre Zusammenhänge zu verstehen, so dass diese Erkenntnisse auf Teilmärkte und spezielle Fragestellungen übertragen und zukünftige Entwicklungen eingeordnet und bewertet werden können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Besonderheiten des touristischen Produkts
1.1 Was sind touristische Produkte?
1.2 Touristische Produkte sind immateriell, intangibel
1.3 Touristische Produkte sind nicht lagerfähig
1.4 Touristische Produkte sind heterogen
1.5 Touristische Produkte erfordern die Mitwirkung des Kunden als „externen Faktor“
2. Einführung in die Tourismusbranche
2.1 Die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
2.2 Begriffe und Definitionen
3. Die Kundenseite: Warum wird eigentlich gereist?
3.1 Reisemotivation
3.2 Risiken bei der Reiseentscheidung
3.3 Reiseinformation
3.4 Reiseentscheidung
4. Die Angebotsseite im Tourismus
4.1 Das System Tourismus
4.2 Die Wertekette
4.3 Tourismus als virtuelles Produkt
5. Ziele und Zielgebiete
5.1 Überblick über die wichtigsten Ziele und Reiseströme weltweit
5.2 Reiseverhalten der deutschen Bevölkerung
5.3 Einführung in das Destinationsmanagement
5.4 Attraktionen & Themenparks
5.5 Events
5.6 Kreuzfahrten
5.7 Geschäftsreisen
6. Qualität im Tourismus
6.1 Definitionen
6.2 Inhaltliche Dimensionen der Qualität
6.3 Zeitliche Dimensionen der Qualität
7. Trends im Tourismus
7.1 Gesamtgesellschaftliche Trends
7.2 Trends im Tourismus

Literatur:

  • Bastian, H./Born, K./Dreyer, A. (2000): Kundenorientierung im Touristikmanagement. 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486253047.
  • Bieger, T. (2008): Management von Destinationen. 7. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586282.
  • Dreyer, A./Dehner, C. (2003): Kundenzufriedenheit im Tourismus. 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486273502.
  • Freyer, W. (2009): Tourismus-Marketing. Marktorientiertes Management im Mikro- und Makrobereich der Tourismuswirtschaft. 6. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486589269.
  • Freyer, W. (2011): Tourismus. Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie. 10. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486596731.
  • Lohmann, M./Aderhold, P. (2009): Urlaubsreisetrends 2020 – Die RA-Trendstudie Entwicklung der touristischen Nachfrage der Deutschen. Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen FUR, Kiel.
  • Mundt, J. W. (2006): Tourismus. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486581232.
  • Otto-Rieke, G. (Hrsg.) (2010): Modernes Geschäftsreise-Management 2011. Alabasta, München. ISBN-13: 978-3938778128.
  • Pechlaner, H./Bieger, T./Weiermair, K. (2006): Attraktions-Management. Führung und Steuerung von Attraktionspunkten. Linde, Wien. ISBN-13: 978-3707309980.
  • Pine, B. J./Gilmore, J. H. (1999): The Experience Economy. Harvard Business School Press, Boston. ISBN-13: 978-0875848192.
  • Roth, P./ Schrand, A. (2002): Touristikmarketing. Das Marketing der Tourismusdestinationen, Verkehrsträger und Reiseveranstalter. 4. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800628827.
  • Zollondz, H.-D. (2002): Grundlagen Qualitätsmanagement. Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486259504.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWTO02

Kursname:

Tourismusmanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWTO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Vertiefungskurs Tourismusmanagement II baut auf den im Einführungskurs vermittelten Grundlagen auf und gibt zuerst einen Überblick über die Gestaltung von Erlebnissen im Tourismus. Nach einer Zusammenschau der wichtigsten Verkehrsträger und ihrer Bedeutung für den Tourismus wird der Luftverkehrsmarkt als wesentliche vorgelagerte Branche identifiziert. Mit Geschäftsmodellen, Yield-Management und Low Cost werden Managementtechniken und -strategien illustriert und auf touristische Kernbereiche übertragen. Mit den Reiseveranstaltern als den Produzenten von Reisen und dem Vertrieb touristischer Produkte werden die im Einführungskurs behandelten Themen mit zwei Kernthemen der Branche komplettiert. Hierzu werden zuerst der Begriff und die Aufgaben des Reiseveranstalters mit den dazugehörigen rechtlichen Konsequenzen definiert und das Produkt Pauschalreise mit seinen Charakteristiken diskutiert. Darauf folgt eine Darstellung der Entwicklungen des Reiseveranstaltermarktes sowie eine Diskussion der aktuellen Wettbewerbssituation von Reiseveranstaltern mit aktuellen Wettbewerbsstrategien von Reiseveranstaltern. Zum Vertrieb touristischer Produkte werden die klassischen direkten und indirekten Vertriebswege erklärt und ihre Charakteristiken herausgearbeitet. Die wachsende Bedeutung des Onlinevertriebs wird aufgezeigt und die daraus folgende Veränderung der Wettbewerbsparameter im touristischen Vertrieb vermittelt. Der Kurs schließt mit einem Überblick über das Verhältnis von Reiseveranstaltern und Reisevertrieb, der die Themen Provisionen, aktuelle Marktstellung des traditionellen Vertriebs, neue Herausforderungen im Verhältnis mit den Kunden sowie einem Ausblick auf anstehende Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Marktteilnehmer aufzeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Erlebnissen einzuschätzen und Techniken zur Erlebnisgestaltung anzuwenden.
  • die Bedeutung verschiedener Verkehrsträger einzuschätzen und aus der Analyse der Entwicklungen im Luftverkehr Einflüsse auf den Tourismus zu erkennen und Strategien auf touristische Bereiche zu übertragen und zu diskutieren.
  • verschiedene Teilmärkte im Tourismus in ihrer historischen Entwicklung bis heute zu verstehen, so dass sie dazu befähigt sind, zukünftige Entwicklungen zu bewerten, zu antizipieren, in einen Kontext zu setzen und daraus Auswirkungen und notwendige Maßnahmen für die verschiedenen Wettbewerbsteilnehmer abzuleiten.
  • die aktuelle und zukünftige Wettbewerbsposition von Reiseveranstaltern und Pauschalreisen zu evaluieren und zukünftige Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren.
  • verschiedene Vertriebswege darzustellen, das Reisebüro als traditionellen Hauptvertriebsweg zu verstehen, frühere Erfolgsfaktoren dieses Vertriebsweges in Beziehung zur Entwicklung des Onlinevertriebs zu setzen sowie die daraus resultierende Verschiebung im Verhältnis zwischen Reiseveranstaltern und traditionellem Vertrieb nachzuvollziehen.
  • neue Marktkräfte und neue Wettbewerber zu identifizieren und deren Auswirkungen auch auf kommende Entwicklungen des Marktes zu antizipieren, so dass zukünftige Herausforderungen des Marktes erkannt werden und die Studierenden darauf selbständig reagieren können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Erlebnisgestaltung im Tourismus
1.1 Erlebnisse im Gegensatz zu Sachgütern und Dienstleistungen
1.2 Die Bedeutung von Erlebnissen für Anbieter und Nachfrager
1.3 Erlebnisgestaltung in der Praxis
1.4 Psychologische Mechanismen der Erlebnisgestaltung
2 Verkehrsträger im Tourismus
2.1 Verkehrsträger im Tourismus
2.2 Busreisen
2.3 Bahnreisen
3 Luftverkehr und Tourismus
3.1 Historische Entwicklung des Luftverkehrs
3.2 Die Entstehung des modernen Luftverkehrs
3.3 Luftverkehr, Politik und moderner Tourismus
4 Geschäftsmodelle im Luftverkehr
4.1 Traditional Business Model
4.2 Virtual Business Model
4.3 Aviation Business Model
5 Das Low-Cost-Prinzip
5.1 Hintergrund der Low-Cost-Carrier
5.2 Das System Low-Cost
6 Yield oder Revenue Management
6.1 Der betriebswirtschaftliche Hintergrund
6.2 Was ist Yield Management
6.3 Preisdifferenzierung
6.4 Überbuchung
7 Reiseveranstalter
7.1 Was ist ein Reiseveranstalter?
7.2 Das Produkt: Die Pauschalreise
7.3 Die Entwicklung des Reiseveranstaltermarktes
7.4 Reiseveranstalter im Wettbewerb
7.5 Horizontale Integration
7.6 Vertikale Integration
8 Reisevertrieb
8.1 Vertrieb im Tourismus
8.2 Direkter und indirekter Vertrieb
8.3 Was genau ist ein Reisemittler?
9 Reiseveranstalter und Reisevertrieb im Wettbewerb
9.1 Das Verhältnis von Reiseveranstaltern und Reisebüros
9.2 Provisionen und ihre Bedeutung als Wettbewerbsinstrument
9.3 Die Stellung der Reisebüros im Markt
9.4 Das Verhältnis von Reisebüros und Kunden
9.5 Strukturelle Veränderungen und Ausblick

Literatur:

  • Bieger, T./ Bickhoff, N./ Caspers, R./ zu Knyphausen-Aufseß, D./ Reding, K. (2004), Zukünftige Geschäftsmodelle: Konzept und Anwendung in der Netzökonomie, Berlin, Springer, ISBN 978-3540427445.
  • Doganis, R. (2006), The Airline Business in the 21st Century, 2th edition, New York, Routledge, ISBN 978-0-415-34614-6.
  • Führich, E. R. (2007), Basiswissen Reiserecht: Grundriss des Reisevertrags- und Individualreiserechts, Vahlen, München, ISBN 978-3800634392.
  • Hauschildt, J./ Salomo, S. (2010), Innovationsmanagement, 5. Auflage, Vahlen, München, ISBN 978-3800636556. Mundt, J. W. (2007), Reiseveranstaltung, 7. Auflage, Oldenbourg, München//Wien. ISBN 3-486-58152-X.
  • Roth, P./ Schrand, A. (2002), Touristikmarketing: Das Marketing der Tourismusdestinationen, Verkehrsträger und Reiseveranstalter, 4. Auflage, Vahlen, München, ISBN 978-3800628827.
  • Pompl, W. (2008), Luftverkehr – Eine ökonomische und politische Einführung, 5. Auflage, Springer, Berlin, ISBN 978-3540327523.
  • Pompl, W./ Freyer, W. (2008), Reisebüro-Management: Gestaltung der Vertriebsstrukturen im Tourismus, 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien, ISBN 978-3486586183.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul User Experience (DLBMIUEX)

10 ECTS

Modulbezeichnung: User Experience

Modulnummer:

DLBMIUEX

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • User Experience (DLBMIUEX01)
  • UX-Projekt (DLBMIUEX02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. André Hollstein

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Informatik
  • Bachelor Wirtschaftsinformatik

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • User Interface Design
  • Design Thinking

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

User Experience:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Begriff User Experience und dessen Konzepte zu beschreiben, einzuordnen und abzugrenzen.
  • Touchpoints zu analysieren, Customer Journey Maps zu erstellen und Personas zu beschreiben.
  • gezielt geeignete Techniken zu User Experience Design zu beschreiben und für eine konkrete Aufgabe gezielt auszuwählen.
  • Techniken für die Bewertung von UX zu beschreiben und für konkrete Aufgaben geeignete Techniken auszuwählen.
  • ausgewählte Techniken für das Informationsdesign zu beschreiben und abzugrenzen.
  • Konzepte und Vorgehensweisen für die Gestaltung von User Experience auf Prozess-, Service- und Unternehmensebene zu beschreiben und abzugrenzen.

UX-Projekt:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • selbstständig kleine und mittlere Projektaufgaben im Bereich UX zielgerichtet durchzuführen und ein angemessenes Ergebnis zu erarbeiten.
  • eine geeignete Vorgehensweise in UX-Projekten festzulegen sowie passende Techniken und Methoden gezielt auszuwählen.
  • sowohl den Arbeitsprozess als auch das erzielte Ergebnis hinsichtlich der Zielerreichung kritisch zu reflektieren und zu dokumentieren.

Lehrinhalt des Moduls:

User Experience:

  • Grundlagen User Experience
  • Customer Journey
  • Ausgewählte UX-Techniken
  • UX-Bewerten
  • Informationsdesign
  • UX im Großen

UX-Projekt:

  • Praktisches Projekt mit Schwerpunkt UX
  • Ergebnis und Vorgehen

Lehrmethoden:

Literatur:

User Experience:

  • Grundlagen User Experience
  • Customer Journey
  • Ausgewählte UX-Techniken
  • UX-Bewerten
  • Informationsdesign
  • UX im Großen

UX-Projekt:

  • Praktisches Projekt mit Schwerpunkt UX
  • Ergebnis und Vorgehen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

  • DLBMIUEX01: Klausur, 90 Min. (50%)
  • DLBMIUEX02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

DLBMIUEX01

Kursname:

User Experience

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Begriff User Experience (UX) bezeichnet ganz allgemein die Erfahrung bzw. das Erlebnis, welches bei Nutzern und Kunden von Unternehmensangeboten erzeugt wird. Hier geht es also nicht nur darum die Usability von IT-Systemen zu verbessern, sondern ganzheitlich die Erfahrung von Nutzern und Kunden zu analysieren, zu gestalten und zu bewerten.

Nach einer Einführung in das Thema User Experience wird zunächst das Konzept der Customer Journey erläutert und deren Einsatz diskutiert. Anschließend werden ausgewählte Techniken für die Gestaltung von User Experience eingeführt. Danach werden konkrete Techniken zur Bewertung von UX diskutiert und das Thema Informationsdesign betrachtet. Abschließend wird erläutert, wie UX auf der Ebene von Services und Unternehmen gezielt gestaltet werden kann.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Begriff User Experience und dessen Konzepte zu beschreiben, einzuordnen und abzugrenzen.
  • Touchpoints zu analysieren, Customer Journey Maps zu erstellen und Personas zu beschreiben.
  • gezielt geeignete Techniken zu User Experience Design zu beschreiben und für eine konkrete Aufgabe gezielt auszuwählen.
  • Techniken für die Bewertung von UX zu beschreiben und für konkrete Aufgaben geeignete Techniken auszuwählen.
  • ausgewählte Techniken für das Informationsdesign zu beschreiben und abzugrenzen.
  • Konzepte und Vorgehensweisen für die Gestaltung von User Experience auf Prozess-, Service- und Unternehmensebene zu beschreiben und abzugrenzen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen User Experience

1.1 Begriffe, Konzepte, Geschichte

1.2 User Experience Design und Management

1.3 Ausgewählte Szenarien und praktische Beispiele

2. Customer Journey

2.1 Touchpoint

2.2 Customer Journey Map

2.3 Persona

3. Ausgewählte UX-Techniken

3.1 Contextual Inquiry

3.2 Szenarien

3.3 Storyboards

3.4 Prototyping

3.5 Use Cases und User Stories

3.6 Richtlinien und Styleguides

4. UX-Bewerten

4.1 Usability Testing

4.2 Beobachtungstechniken

4.3 Befragungstechniken und Fragebögen

5. Informationsdesign

5.1 Menschliche Wahrnehmung und Information

5.2 Card Sorting

5.3 Scribbles

5.4 Wireframes

6. UX im Großen

6.1 UX in Services und Geschäftsprozessen

6.2 UX von Unternehmen

Literatur:

  • Gothelf, J./Seiden, J. (2015): Lean Ux. Mitp, Frechen.
  • Jacobsen, J./Meyer, L. (2017) Praxisbuch Usability und UX. Rheinwerk Computing, Bonn.
  • Keller, B./Ott, C. S. (2017): Touchpoint Management. Haufe Lexware, Freiburg.
  • Moser, C. (2012): User Experience Design: Mit erlebniszentrierter Softwareentwicklung zu Produkten, die begeistern. Springer, Heidelberg.
  • Richter, M./Flückiger, M. (2016): Usability und UX kompakt: Produkte für Menschen. 4. Auflage, Springer Vieweg, Heidelberg.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBMIUEX02

Kursname:

UX-Projekt

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Wahlpflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Moduls ist es in einem praktischen Projekt die bereits erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zum Thema User Experience anzuwenden. Dazu bearbeiten die Studierenden selbstorganisiert ein Projekt mit dem Schwerpunkt User Experience.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbstständig kleine und mittlere Projektaufgaben im Bereich UX zielgerichtet durchzuführen und ein angemessenes Ergebnis zu erarbeiten.
  • eine geeignete Vorgehensweise in UX-Projekten festzulegen sowie passende Techniken und Methoden gezielt auszuwählen.
  • sowohl den Arbeitsprozess als auch das erzielte Ergebnis hinsichtlich der Zielerreichung kritisch zu reflektieren und zu dokumentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Die im Kurs User Experience erworbenen Kenntnisse werden Projekten angewendet. Die Vorgehensweise, die erzielten Ergebnisse und die kritische Reflexion werden in einem Projektbericht schriftlich dokumentiert.

Literatur:

  • Gothelf, J./Seiden, J. (2015): Lean Ux. Mitp, Frechen.
  • Jacobsen, J./Meyer, L. (2017) Praxisbuch Usability und UX. Rheinwerk Computing, Bonn.
  • Keller, B./Ott, C. S. (2017): Touchpoint Management. Haufe Lexware, Freiburg.
  • Moser, C. (2012): User Experience Design: Mit erlebniszentrierter Softwareentwicklung zu Produkten, die begeistern. Springer, Heidelberg.
  • Richter, M./Flückiger, M. (2016): Usability und UX kompakt: Produkte für Menschen. 4. Auflage, Springer Vieweg, Heidelberg.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Bachelorarbeit (BBAK)

10 ECTS

Modulbezeichnung: Bachelorarbeit

Modulnummer:

BBAK

Semester:

6 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Gemäß Studien- und Prüfungsordnung

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Bachelorarbeit (BBAK01)
  • Kolloquium (BBAK02)

Dauer:

Bachelorarbeitstutorial: 30 h
Forschung / Erstellung Bachelorarbeit: 240 h
Mündliche Prüfung (inkl. Vorbereitung) : 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Holger Sommerfeldt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Alle Bachelorprogramme im Fernstudium

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Alle Module

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Das Modul Bachelorarbeit setzt sich aus dem Kurs Bachelorarbeit sowie dem Kurs Kolloquium zur Bachelorarbeit zusammen.

Die Bachelorarbeit ist eine umfangreiche schriftliche Ausarbeitung, in der die Studierenden eine Problemstellung mithilfe wissenschaftlicher Methoden eigenständig bearbeiten und ihr Vorgehen und die gefundene Lösung dann dokumentieren. Das Kolloquium wird nach Einreichung der Bachelorarbeit durchgeführt und umfasst eine Präsentation der Ergebnisse der Bachelorarbeit durch den Studierenden sowie die Beantwortung von Fragen der Gutachter.

Lehrinhalt des Moduls:

• Bachelorarbeit
• Kolloquium zur Bachelorarbeit

Lehrmethoden:

Literatur:

• Bachelorarbeit
• Kolloquium zur Bachelorarbeit

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Gemäß Studien- und Prüfungsordnung

• Schriftliche Ausarbeitung: Bachelorarbeit (90 %)
• Präsentation: Kolloquium (10 %)

Kursnummer:

BBAK01

Kursname:

Bachelorarbeit

Gesamtstunden :

270 h

ECTS Punkte:

9 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

gemäß Studien- und Prüfungsordnung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel und Zweck der Bachelorarbeit ist es, die im Verlauf des Studiums erworbenen fachlichen und methodischen Kompetenzen in Form einer akademischen Abschlussarbeit mit thematischem Bezug zum Studienschwerpunkt erfolgreich anzuwenden.

Inhalt der Bachelorarbeit kann eine praktisch-empirische oder aber theoretisch-wissenschaftliche Problemstellung sein. Studierende sollen unter Beweis stellen, dass sie eigenständig unter fachlich-methodischer Anleitung eines akademischen Betreuers eine ausgewählte Problemstellung mit wissenschaftlichen Methoden analysieren, kritisch bewerten und Lösungsvorschläge erarbeiten können. Das von dem Studierenden zu wählende Thema aus dem jeweiligen Studienschwerpunkt soll nicht nur die erworbenen wissenschaftlichen Kompetenzen unter Beweis stellen, sondern auch das akademische Wissen des Studierenden vertiefen und abrunden, um seine Berufsfähigkeiten und -fertigkeiten optimal auf die Bedürfnissen des zukünftigen Tätigkeitsfeldes auszurichten.

Kursziele:

Das Ziel ist die Erstellung einer schriftlichen Ausarbeitung im Umfang von ca. 40 Seiten, mit denen Studierende ihre Fähigkeit demonstrieren, eine Problemstellung aus dem Studienschwerpunkt mit wissenschaftlichen Methoden eigenständig zu bearbeiten.

Lehrmethoden:

Die Studierenden schreiben ihre Bachelorarbeit eigenständig unter der methodischen und wissenschaftlichen Anleitung eines akademischen Betreuers.

Inhalte des Kurses:

Bachelorarbeit:

Die Bachelorarbeit muss zu einer Themenstellung geschrieben werden, die einen inhaltlichen Bezug zum jeweiligen Studienschwerpunkt aufweist. Im Rahmen der Bachelorarbeit müssen die Problemstellung sowie das wissenschaftliche Untersuchungsziel klar herausgestellt werden. Die Arbeit muss über eine angemessene Literaturanalyse den aktuellen Wissensstand des zu untersuchenden Themas widerspiegeln. Der Studierende muss seine Fähigkeit unter Beweis stellen, das erarbeitete Wissen in Form einer eigenständigen und problemlösungsorientierten Anwendung theoretisch und/oder empirisch zu verwerten.

Literatur:

• Hunziker, A. W. (2010): Spaß am wissenschaftlichen Arbeiten. So schreiben Sie eine gute Semester-, Bachelor- oder Masterarbeit. 4. Auflage, Verlag, SKV, Zürich. ISBN-13: 978-3286512245.
• Wehrlin, U. (2010): Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben. Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation – von der Recherche bis zur Buchveröffentlichung. AVM, München. ISBN-13: 978-3863066680.
• Themenabhängige Literaturauswahl

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Bachelorarbeit
(Umfang ca. 40 Seiten DIN A4)

Zwei interne Gutachter bewerten die Bachelorarbeit auf Basis festgelegter Beurteilungskriterien und Kriteriengewichtungen und erstellen ein Gutachten.

Die Kriterien zur Beurteilung der Prüfungsleistung sind:
• Umfang, Struktur und Zielsetzung der Problemdefinition
• Struktur und Verlauf der Untersuchung
• Literaturanalyse und Wahl des theoretisch-konzeptionellen Rahmens
• Begründung, Darstellung und Anwendung der wissenschaftlichen Vorgehensweise und ausgewählten Methodik
• Darstellung, Interpretation und Diskussion theoretischer und/oder empirischer Untersuchungsergebnisse
• Eigenständigkeit, Kreativität und Unabhängigkeit des wissenschaftlichen Arbeitens
• Dokumentation und Anwendung wissenschaftlicher Quellen
• Einhaltung aktueller Standards des wissenschaftlichen Arbeitens (Zitierweise, Quellenangabe, Literaturverzeichnis, Abbildungs-/Abkürzungsverzeichnis etc.)

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 270

Forschung / Erstellung Bachelorarbeit (in Std.): 270

Kursnummer:

BBAK02

Kursname:

Kolloquium

Gesamtstunden :

30 h

ECTS Punkte:

1 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

gemäß Studien- und Prüfungsordnung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Das Kolloquium wird nach Einreichung der Bachelorarbeit durchgeführt. Es erfolgt auf Einladung der Gutachter. Im Rahmen des Kolloquiums müssen die Studierenden unter Beweis stellen, dass sie den Inhalt und die Ergebnisse der schriftlichen Arbeit in vollem Umfang eigenständig erbracht haben.

Inhalt des Kolloquiums ist eine Präsentation der wichtigsten Arbeitsinhalte und Untersuchungsergebnisse durch den Studierenden sowie die Beantwortung von Fragen der Gutachter.

Kursziele:

Im Mittelpunkt des Kolloquiums steht das Ziel, die in der Bachelorarbeit demonstrierte Fach- und Methodenkompetenz durch den Studierenden unter Beweis stellen zu lassen. Darüber hinaus soll der Studierende demonstrieren, dass er themenbezogene Fragen der Fachexperten aktiv beantworten kann. Nicht zuletzt dient das Kolloquium dem Ziel, die Fähigkeit des Studierenden eines zielorientierten akademischen Umgangs mit Präsentations- und Kommunikationstechniken zu überprüfen.

Lehrmethoden:

Moderne Präsentationstechnologien stehen zur Verfügung.

Inhalte des Kurses:

Das Kolloquium umfasst eine Präsentation der wichtigsten Ergebnisse der Bachelorarbeit, gefolgt von der Beantwortung von Fachfragen der Gutachter durch den Studierenden.

Literatur:

Renz, K.-C. (2016): Das 1 x 1 der Präsentation. Für Schule, Studium und Beruf. 2. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3658102104.

Prüfungsleistungen:

Präsentation: Kolloquium

Die das Kolloquium abhaltenden Gutachter bewerten die Qualität der Prüfungsleistung anhand der nachfolgend gelisteten Bewertungskriterien:
• Verständnis und Anwendung wissenschaftlicher Analyseverfahren
• Struktur und Inhalt der Präsentation
• Fähigkeit zur akademischen Verteidigung der Bachelorarbeit
• Inhalt und logische Konsistenz der Antworten auf Prüfungsfragen

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 30

Vorbereitung (in Std.): 29
Durchführung (in Std.): 1