Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor Pädagogik für Bildung, Beratung und Personalentwicklung (B.A.)* im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 29.08.2019

Inhalte
Semester 3
Modul Lernen von Erwachsenen (DLBPGLVE)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Lernen von Erwachsenen

Modulnummer:

DLBPGLVE

Semester:

3 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Lernen von Erwachsenen (DLBPGLVE01)

Dauer:

Selbststudium: 110 h
Selbstüberprüfung: 20
Tutorien: 20 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Christina Buschle

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • alle Pädagogik Module

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundbegriffe zum Lernen Erwachsener zu beschreiben und zu diskutieren.
  • die Lebensphase des Erwachsenenalters zu erklären und die grundlegenden Lernkonzepte und Lerntheorien zu erläutern sowie sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen.
  • die grundlegenden pädagogischen und soziologischen Befunde zum Lernen Erwachsener zu beschreiben und zu kontrastieren.
  • sich eigenständig in ein vorgegebenes Thema aus dem Bereich der Lernforschung einzuarbeiten und es zu analysieren.
  • wichtige Zusammenhänge und Erkenntnisse zum Lernen Erwachsener in Form einer wissenschaftlichen Ausarbeitung zu verschriftlichen.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Grundbegriffe der Erwachsenenbildung
  • Analyse des Erwachsenenalters aus differenten wissenschaftlichen Sichtweisen
  • Pädagogische Perspektiven auf das Lernen
  • Überblick über die Lernforschung
  • Kennenlernen der drei Lernformen

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPGLVE01:
Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (100 %)

Kursnummer:

DLBPGLVE01

Kursname:

Lernen von Erwachsenen

Gesamtstunden:

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs dient der Einführung in die zentralen Grundbegriffe der Erwachsenenbildung, der unterschiedlichen wissenschaftlichen Sichtweisen auf das Erwachsenenalter und in das Thema Lernen, einschließlich der Lernforschung. Mit diesem erlernten Wissen erstellen die Studierenden zu einem Fachthema eine Hausarbeit. Die Studierenden stellen so unter Beweis, dass sie in der Lage sind, sich selbstständig in das Thema einzuarbeiten und die gewonnenen Erkenntnisse strukturiert zu dokumentieren und zu präsentieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundbegriffe zum Lernen Erwachsener zu beschreiben und zu diskutieren.
  • die Lebensphase des Erwachsenenalters zu erklären und die grundlegenden Lernkonzepte und Lerntheorien zu erläutern sowie sich kritisch mit ihnen auseinanderzusetzen.
  • die grundlegenden pädagogischen und soziologischen Befunde zum Lernen Erwachsener zu beschreiben und zu kontrastieren.
  • sich eigenständig in ein vorgegebenes Thema aus dem Bereich der Lernforschung einzuarbeiten und es zu analysieren.
  • wichtige Zusammenhänge und Erkenntnisse zum Lernen Erwachsener in Form einer wissenschaftlichen Ausarbeitung zu verschriftlichen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

  1. Grundbegriffe der Erwachsenenbildung
    1. Subjekt
    2. Aneignung
    3. Lernen
    4. Bildung
    5. Deutungsmuster
    6. Sozialisation
  2. Analyse des Erwachsenenalters aus unterschiedlichen Sichtweisen
    1. Lebensphase: Erwachsenenalter
    2. Konstruktivistische, soziopsychologische und pädagogische Aspekte
  3. Pädagogische Sichtweisen auf das Lernen
    1. Lernen als Konstruktion von Wirklichkeit
    2. Der wissenschaftliche Lernbegriff
    3. Unterscheidung der klassischen Lerntheorien
    4. Überblick über theoretische Lernkonzepte (biografietheoretische, lebensweltliche und sozialisationstheoretische Ansätze)
  4. Lernforschung im Überblick
    1. Lernen als Sozialisationsprozess
    2. Biografie und biografisches Lernen
    3. Lebenslanges Lernen und selbstorganisiertes Lernen
    4. Empirische Befunde der Lernforschung
  5. Unterscheidung der Lernformen
    1. Formales Lernen – nichtformales Lernen – informelles Lernen
    2. Formales Lernen
    3. Non-formales Lernen
    4. Informelles Lernen

 

Literatur:

  • Dinkelaker, J./von Hippel, A. (2015): Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. Kohlhammer, Stuttgart.
  • Krüger, H.-H./Helsper W. (2010): Einführung in Grundbegriffe und Grundfragen der Erziehungswissenschaft. 9. Auflage, Barbara Budrich, Opladen.
  • Schellhammer, B. (2017): Wie lernen Erwachsene (heute)? Eine transdisziplinäre Einführung in die Erwachsenenbildung. Beltz Juventa, Weinheim/Basel.
  • Siebert, H. (2017): Lernen und Bildung Erwachsener. 3. Auflage, wbv, Bielefeld.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.):110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Planung von Bildungsprozessen bei Erwachsenen (DLBPGGBPE)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Planung von Bildungsprozessen bei Erwachsenen

Modulnummer:

DLBPGGBPE

Semester:

3 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Planung von Bildungsprozessen bei Erwachsenen (DLBPGGBPE01)

Dauer:

Selbststudium: 110 h
Selbstüberprüfung: 20
Tutorien: 20 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Christina Buschle

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • zu allen anderen Modulen

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • Adressaten und Zielgruppen von Erwachsenen- und Weiterbildung zu identifizieren.
  • zielgruppenorientierte Marketinginstrumente und deren Inhaltsbereiche zu benennen.
  • Programme und Angebote zu differenzieren und das dahinterstehende Planungshandeln zu diskutieren.
  • Bildungsangebote vor dem Hintergrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen zu planen, zu entwickeln und zu evaluieren.
  • Bildungsbedarfe, -bedürfnisse und -interessen zu analysieren.
  • Herausforderungen pädagogischen Planungshandelns in Settings der Erwachsenenbildung zu diskutieren.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Didaktisches Handeln auf Einrichtungsebene
  • Adressaten- und Zielgruppenorientierung
  • Weiterbildungsmarketing
  • Analyse von Bildungsbedarfen, -bedürfnissen und -interessen
  • Planung und Evaluation von Bildungsprogrammen und -angeboten

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPGGBPE01:
Fachpräsentation (100 %)

Kursnummer:

DLBPGGBPE01

Kursname:

Planung von Bildungsprozessen bei Erwachsenen

Gesamtstunden:

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Gestaltung komplexer Bildungsdienstleistungen ist die Kernaufgabe erwachsenenbildnerisch Tätiger und an voraussetzungsreiche Bedingungen gekoppelt, um pädagogisch professionelles Handeln zu ermöglichen. Hierfür wird fundiertes Fachwissen zu allen Komponenten eines pädagogisch intendierten Bildungsarrangements benötigt. Im Rahmen dieses Kurses werden in erster Linie Inhalte vermittelt, die sich auf die Planung von Programmen und Angeboten in der Erwachsenen- und Weiterbildung beziehen. Neben einem Blick auf die unterschiedlichen Adressaten und Zielgruppen der Weiterbildungsplanung sowie deren Weiterbildungsverhalten, wird auch auf Marketingstrategien Bezug genommen, die u.a. für die Außendarstellung von Weiterbildungsinstitutionen relevant werden können. Die Ebene der betrieblichen Weiterbildung wird dabei immer wieder reflektiert. Abschließend bekommen die Studierenden grundlegende Informationen über Finanzierungsquellen und die Nachbereitung von Weiterbildungsangeboten.

Damit haben sie umfangreiche Informationen erhalten, um in die Planung von Programmen und Angeboten einzusteigen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Adressaten und Zielgruppen von Erwachsenen- und Weiterbildung zu identifizieren.
  • zielgruppenorientierte Marketinginstrumente und deren Inhaltsbereiche zu benennen.
  • Programme und Angebote zu differenzieren und das dahinterstehende Planungshandeln zu diskutieren.
  • Bildungsangebote vor dem Hintergrund unterschiedlicher Rahmenbedingungen zu planen, zu entwickeln und zu evaluieren.
  • Bildungsbedarfe, -bedürfnisse und -interessen zu analysieren.
  • Herausforderungen pädagogischen Planungshandelns in Settings der Erwachsenenbildung zu diskutieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesellschaftliche und Institutionelle Rahmenbedingungen

1.1 Organisationsentwicklung und Bildungsauftrag

1.2 Didaktisches Handeln auf Einrichtungsebene

2. Adressaten- und Zielgruppenorientierung

2.1 Adressaten und Zielgruppen: Begriffsklärung und Analyse

2.2 Zielgruppendifferenzierung und soziale Milieus

2.3 Weiterbildungsverhalten, -motive und -barrieren

3. Zielgruppenorientierte Marketinginstrumente

3.1 Das ablauflogische Modell

3.2 Aktionsinstrumente des Marketings: Angebots-, Preis-, Kommunikations- und Distributionspolitik

4. Analyse von Bildungsbedarfen, -bedürfnissen und -interessen

4.1 Begriffliche Klärung: Bedarf, Bedürfnis, Interesse

4.2 Bedarf als Handlungsfeld in der Erwachsenen- und Weiterbildung

4.3 (Partizipative) Methoden der Bedarfserhebung

5. Programmplanung

5.1 Programme

5.2 Planungs- und Analysemodell

5.3 Programmplanungshandeln

5.4 Dozenten- und Kursleitergewinnung

6. Angebotsplanung

6.1 Angebote

6.2 Modell der Angebotsentwicklung

6.3 Spektrum an Lernformaten

6.4 Teilnahmebestätigung und/oder Zertifikat

7. Nachbereitung von Bildungsangeboten

7.1 Entscheidung über den Evaluationsgegenstand

7.2 Bewertung der Ergebnisse

8. Finanzierung von Programmen und Angeboten

8.1 Finanzierungsquellen

8.2 Mischfinanzierung im Alltag

Literatur:

  • Dinkelaker, J./von Hippel, A. (Hrsg.) (2015): Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. W. Kohlhammer, Stuttgart.
  • Faulstich, P./Zeuner, C. (2010): Erwachsenenbildung. Beltz, Weinheim.
  • Fleige, M. et al. (2018): Programm- und Angebotsentwicklung. wbv, Bielefeld.
  • Franz, J. (2016): Kulturen des Lehrens. Eine Studie zur kollektiven Lehrorientierung in Organisationen Allgemeiner Erwachsenenbildung. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Geißler, K.A./Kade, J. (Hrsg.) (1982): Die Bildung Erwachsener. Perspektiven einer subjektivitäts- und erfahrungsorientierten Erwachsenenbildung. Urban & Schwarzenberg, München, Wien, Baltimore.
  • Götz, K./Häfner, P. (2010): Didaktische Organisation von Lehr-Lernprozessen. Ein Lehrbuch für Schule und Erwachsenenbildung. 8. Auflage, Ziel Verlag, Augsburg.
  • Hippel, A. von/Tippelt, R./Gebrande, J. (2016): Adressaten-, Teilnehmer- und Zielgruppenforschung in der Erwachsenenbildung. In: Tippelt, R./von Hippel, A. (Hrsg.): Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung. 6. bearb. Auflage, Springer VS, Wiesbaden.
  • Möller, S. (2011): Marketing in der Erwachsenenbildung. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Käpplinger, B. (2007): Abschlüsse und Zertifikate in der Weiterbildung – Wovon reden wir? In: Hessische Blätter für Volksbildung, 57. Jg., Heft 4, S. 313 –319.
  • Nuissl, E. (2013): Evaluation in der Erwachsenenbildung. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Prange, K./Strobel-Eisele, G. (2015): Die Formen des pädagogischen Handelns. 2. Auflage, W. Kohlhammer, Stuttgart.
  • Reich-Claassen, J./von Hippel, A. (2016): Programm- und Angebotsplanung in der Erwachsenenbildung. In: Tippelt, R./von Hippel, A. (Hrsg.): Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung. 6. bearb. Aufl. Springer VS, Wiesbaden.
  • Schlutz, E. (2006): Bildungsdienstleistung und Angebotsentwicklung. Waxmann, Münster, New York, München.
  • Schöll, I. (2018): Marketing in der Erwachsenenbildung/Weiterbildung. In: Tippelt, R./ von Hippel, A. (Hrsg.): Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung. 6. bearb. Auflage, Springer VS, Wiesbaden.
  • Siebert, H. (2012): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. Didaktik aus konstruktivistischer Sicht. 7. Auflage, Ziel Verlag, Augsburg.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Fachpräsentation

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Soziologie (DLBSASO)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Soziologie

Modulnummer:

DLBSASO

Semester:

3 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Soziologie (DLBSASO01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Gaby Reinhard

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Soziale Arbeit (FS)
• Bachelor Soziale Arbeit (DS)

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Sozialpolitik
  • Zielgruppenarbeit und Fallmanagement
  • Psychologie

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach der Teilnahme an diesem Modul können Studierende

  • die historische Entwicklung der Soziologie im 19. Jahrhundert sowie deren aktuelle Erkenntnisperspektiven nachzeichnen.
  • wissenschaftstheoretische Positionen der Soziologie erläutern, insbesondere rationalistische und konstruktivistische Grundannahmen.
  • die empirischen Herangehensweisen quantitativer und qualitativer Forschung in der Soziologie differenziert unterscheiden.
  • erläutern, wie sich auf der Grundlage sozialen Handelns und sozialer Interaktionen Normen und Rollen in einer Gesellschaft herausbilden.
  • gesellschaftliche Strukturen und Prozesse anhand wichtiger soziologischer Theorien (z.B. Habitustheorie, Systemtheorie, Netzwerktheorie) beschreiben.
  • Bedingungen und Auswirkungen des sozialen Wandels mit Blick auf individuelle Lebensläufe und gesellschaftliche Veränderungsprozesse benennen.
  • einschätzen, in welcher Weise soziologische Erkenntnisse für exemplarisch ausgewählte gesellschaftliche Teilbereiche relevant sind.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Die Anfänge des soziologischen Denkens
  • Wissenschaftstheorie und Empirie der Soziologie
  • Soziales Handeln, soziale Ordnungen, sozialer Wandel
  • Relevanz der Soziologie

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBSASO01

Kursname:

Soziologie

Gesamtstunden:

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Kurs geht es um den soziologischen Blick auf gesellschaftliche Zusammenhänge, um Theorien über das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft. Dass es diese Disziplin seit dem 20. Jahrhundert überhaupt gibt, hat genau jene gesellschaftlichen Ursachen, die von ihr untersucht werden: Modernisierung, Individualisierung, gesellschaftlicher Wandel. Was sind typische Fragen, typische Themen der Soziologie? Entlang dreier Perspektiven (soziales Handeln, soziale Ordnung, sozialer Wandel) werden zentrale theoretische Perspektiven der Soziologie auf unsere Gesellschaft behandelt. Neben wichtigen Begriffen und Theorien geht es im Kurs auch um die wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen und um die Forschungsmethoden dieser Wissenschaft. Darüber hinaus wird verdeutlicht, welchen Nutzen eine Gesellschaft von soziologischen Erkenntnissen haben kann.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs können Studierende

  • die historische Entwicklung der Soziologie im 19. Jahrhundert sowie deren aktuelle Erkenntnisperspektiven nachzeichnen.
  • wissenschaftstheoretische Positionen der Soziologie erläutern, insbesondere rationalistische und konstruktivistische Grundannahmen.
  • die empirischen Herangehensweisen quantitativer und qualitativer Forschung in der Soziologie differenziert unterscheiden.
  • erläutern, wie sich auf der Grundlage sozialen Handelns und sozialer Interaktionen Normen und Rollen in einer Gesellschaft herausbilden.
  • gesellschaftliche Strukturen und Prozesse anhand wichtiger soziologischer Theorien (z.B. Habitustheorie, Systemtheorie, Netzwerktheorie) beschreiben.
  • Bedingungen und Auswirkungen des sozialen Wandels mit Blick auf individuelle Lebensläufe und gesellschaftliche Veränderungsprozesse benennen.
  • einschätzen, in welcher Weise soziologische Erkenntnisse für exemplarisch ausgewählte gesellschaftliche Teilbereiche relevant sind.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die Anfänge des soziologischen Denkens

1.1 Individualisierung

1.2 Industriearbeit

1.3 Großstadtleben

1.4 Nationalstaaten

2. Wissenschaftstheoretische Grundlagen

2.1 Die Gründung der Soziologie im Positivismus

2.2 Die Grundannahmen des kritischen Rationalismus

2.3 Konstruierte Realität vs. zu beschreibende Realität

2.4 Die kritische Theorie der Gesellschaft

2.4 Die phänomenologische Methode in der Soziologie

3. Empirische Herangehensweisen der Soziologie

3.1 Quantitative Perspektiven

3.2 Fallauswahl/Stichprobe

3.3 Qualitative Perspektiven

3.4 Qualitative Sozialforschung – die Erhebungsmethoden

3.5 Qualitative Sozialforschung – Auswertungsmethoden

3.6 Qualitative und quantitative Methoden im Vergleich

4. Soziales Handeln

4.1 Normen

4.2 Soziale Rolle

4.3 Sozialisation

4.4 Symbolischer Interaktionismus

5. Soziale Ordnungen

5.1 Identität

5.2 Habitus

5.3 Kultur

5.4 Gesellschaft

5.5 Soziale Systeme

5.6 Institutionen

5.7 Lebenswelt

5.8 Netzwerk

6. Sozialer Wandel

6.1 Lebenslauf

6.2 Gesellschaftswandel

6.3 Konflikt

7. Die praktische Relevanz der Soziologie

7.1 Gesundheitswesen

7.2 Einflüsse auf das Rechtssystem

7.3 Einflüsse auf das Wirtschaftssystem

7.4 Soziologie in der Kritik

Literatur:

  • Kröll, F./Stögner, K. (2015): Sozialwissenschaftliche Denkweisen. Eine Einführung, new academic press, Wien. ISBN-13: 978-3700319375.
  • Löw, M./Geier, T. (2014): Einführung in die Soziologie der Bildung und Erziehung. 3. Auflage, UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825284947.
  • Pries, L. (2014): Soziologie. Schlüsselbegriffe, Herangehensweisen, Perspektiven. 2. Auflage, Beltz Juventa, Weinheim/München. ISBN-13: 978-3779929680.
  • Simon, F. B. (2015): Einführung in Systemtheorie und Konstruktivismus. 7. Auflage, Carl-Auer, Heidelberg. ISBN-13: 978-3896705471.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Qualitätsmanagement im System des lebenslangen Lernens (DLBPGQMSLL)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Qualitätsmanagement im System des lebenslangen Lernens

Modulnummer:

DLBPGQMSLL

Semester:

3 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Qualitätsmanagement im System des lebenslangen Lernens (DLBPGQMSLL01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Christina Buschle

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Sozialmanagement
  • Bachelor Soziale Arbeit
  • Bachelor Personalmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Quantitative Forschungsmethoden
  • Qualitative Forschungsmethoden
  • Planung von Bildungsprozessen bei Erwachsenen
  • Institutionen und Organisationen im System des lebenslangen Lernens

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • verschiedene Qualitätsmanagementsysteme zur Bestimmung der pädagogischen Qualität inklusive deren Prozesscharakter, Messbarkeit und Grenzen der Steuerung zu beschreiben.
  • den Prozesscharakter der Qualitätsentwicklung als Aufgabe der Führungsebene zu verstehen, wodurch die selbstständige Entwicklung von passgenauen Konzepten möglich wird.
  • verschiedene Qualitätsmanagementwerkzeuge zu beschreiben und in der Praxis je nach Situation anzuwenden.
  • Einflussfaktoren des Qualitätsmanagements in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu identifizieren und zugunsten eines verbesserten Prozessablaufs entsprechend zu modifizieren.
  • unterschiedliche Evaluationsverfahren und -methoden benennen zu können.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Pädagogische Qualität
  • Qualitätsdebatte
  • Qualitätsmanagementsysteme
  • Qualitätsmanagementmethoden und -instrumente
  • Evaluation
  • Qualitätsmanagement als Leitungsaufgabe

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPGQMSLL01:
Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBPGQMSLL01

Kursname:

Qualitätsmanagement im System des lebenslangen Lernens

Gesamtstunden:

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Erwachsene lernen aus unterschiedlichen Gründen und in unterschiedlichen Kontexten. Qualitativ hochwerte und attraktive Angebote sind dafür eine Voraussetzung. Um die Qualität der eigenen Angebote transparent abbilden und das Praktizieren von Qualitätsmanagement in der eigenen Einrichtung belegen zu können oder bspw. die Chancen auf staatliche Förderung zu erhöhen, ist der Einsatz von Qualitätsmanagementsystemen inzwischen fest in der Arbeit von Weiterbildungsanbietern verankert. Die Auswahl der für die Einrichtungen „passenden“ Qualitätsmanagementsysteme ist dabei sehr vielfältig und muss vor dem Hintergrund unterschiedlicher Voraussetzungen geplant werden.

Damit dies gelingt und um eigene professionelle Handlungskompetenzen im Aufgabenbereich Qualitätsentwicklung in der Erwachsenenbildung entwickeln zu können, bekommen die Studierenden in diesem Kurs einen Einblick in unterschiedliche Qualitätsmanagementsysteme, ausgewählte Methoden und Instrumente.

Als grundlegender Zugang zu pädagogischer Qualität wird der Aufgabenbereich der Evaluation sowie die fachlichen und persönlichen Voraussetzungen der Evaluator/innen ausführlich behandelt.

Somit sind die Studierenden in der Lage, Qualitätsmanagement als Leitungsaufgabe umfassend zu reflektieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • verschiedene Qualitätsmanagementsysteme zur Bestimmung der pädagogischen Qualität inklusive deren Prozesscharakter, Messbarkeit und Grenzen der Steuerung zu beschreiben.
  • den Prozesscharakter der Qualitätsentwicklung als Aufgabe der Führungsebene zu verstehen, wodurch die selbstständige Entwicklung von passgenauen Konzepten möglich wird.
  • verschiedene Qualitätsmanagementwerkzeuge zu beschreiben und in der Praxis je nach Situation anzuwenden.
  • Einflussfaktoren des Qualitätsmanagements in der beruflichen Aus- und Weiterbildung zu identifizieren und zugunsten eines verbesserten Prozessablaufs entsprechend zu modifizieren.
  • unterschiedliche Evaluationsverfahren und -methoden benennen zu können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Begriffliche Grundlagen

1.1 Qualität, Qualitätssicherung, -entwicklung und -management

1.2 Kriterien zur Bestimmung pädagogischer Qualität

2. Qualitätsdebatte in der Erwachsenen- und Weiterbildung

2.1 Qualitätsdiskussion

2.2 Ebenen der Qualitätsbetrachtung

2.3 Weiterbildungssystem

2.4 Organisationale Ebene

2.5 Erwachsenenpädagogische Lehr- und Lerninteraktion

2.6 Qualitätsverantwortung der Teilnehmenden

3. Qualitätsmanagement und Einflussfaktoren: Berufliche Aus- und Weiterbildung

3.1 Organisationale Rahmenbedingungen

3.2 Dozenten, Trainer und Leitung als Schlüssel zum Erfolg

3.3 Personal und Team

4. Bundesweit relevante Qualitätsmanagementsysteme und deren Umsetzung

4.1 Entwicklung der Qualitätsmodelle

4.2 Die ISO-Normreihe: Externe Zertifizierung und Wirtschaftsnähe

4.3 European Foundation for Quality Management (EFQM): Selbstevaluation und Branchenspezifität

4.4 Qualitätstestierung in der Weiterbildung (LQW): Selbst- und Fremdevaluation

4.5 Überblick über weitere Modelle, Gemeinsamkeiten und Unterschiede

5. Ausgewählte Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements

5.1 Audit

5.2 Benchmarking

5.3 Balanced Scorecard

5.4 Qualitätszirkel

5.5 Prozessmanagement

6. Evaluation als pädagogischer Zugang zu Qualitätsentwicklung

6.1 Begriffliche Grundlage

6.2 Zielsetzung im Bereich der Erwachsenenbildung

6.3 Evaluationsansätze, -verfahren und -methoden

6.4 Betriebliche Weiterbildungsevaluation

6.5 Rolle der Evaluatoren

7. Qualitätsmanagement als Leitungsaufgabe

7.1 Qualitätssicherung im Weiterbildungsmanagement

7.2 Qualitätsmanagement in der Weiterbildungsberatung

7.3 Qualitätsentwicklung im Bereich der Personalentwicklung

Literatur:

  • Bauer, K.-O. (2010): Pädagogische Qualität messen. Ein Handbuch. Waxmann, Münster.
  • Bruhn, M. (2016): Qualitätsmanagement für Dienstleistungen. Handbuch für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement. Grundlagen – Konzepte – Methoden. 10. Auflage, Springer Gabler, Berlin.
  • Ehses, C./Zech, R. (1999): Professionalität als Qualität in der Weiterbildung. In: dies. (Hrsg.): Organisation und Lernen. Expressum, Hannover, S. 13–57.
  • Ehses, C./Zech, R. (2002): Organisationale Qualitätsentwicklung aus der Perspektive der Lernenden – eine Paradoxie? In: Heinold-Krug, E./Meisel, K. (Hrsg.): Qualität entwickeln – Weiterbildung gestalten. Bertelsmann, Bielefeld. S. 114–126.
  • Feld, T. C. (2013): Organisationsentwicklung im Weiterbildungsbereich. Stand und Perspektiven. In: Feld, T.C. et al. (Hrsg.): Engagierte Beweglichkeit. Weiterbildung in öffentlicher Verantwortung. Springer VS, Wiesbaden, S. 111–125.
  • Galiläer, L. (2005): Pädagogische Qualität. Perspektiven der Qualitätsdiskurse über Schule, Soziale Arbeit und Erwachsenenbildung. o.O., Weinheim/München.
  • Gieseke, W./Stimm, M. (2016): Praktiken der professionellen Bildungsberatung. Springer VS, Wiesbaden.
  • Hartz, S./Meisel, K. (2011): Qualitätsmanagement. 3. Auflage, o.O., Bielefeld.
  • Kamiske, G. F. (Hrsg.) (2015): Handbuch QM-Methoden. Die richtige Methode auswählen und erfolgreich umsetzen. Hanser, München.
  • Käpplinger, B/Reuter, M. (2017): Qualitätsmanagement in der Weiterbildung. WISO Diskurs 15/2017. Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn.
  • Meisel, K. (2008): Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung in der Weiterbildung. In: Klieme, E./ Tippelt, R. (Hrsg.): Qualitätssicherung im Bildungswesen. Eine aktuelle Zwischenbilanz. Zeitschrift für Pädagogik, Beiheft 53, S. 108–121.
  • Meisel, K./Dollhausen, K. (2006): Erwachsenenpädagogische Qualität als Ziel des Qualitatsmanagements. In: Markert, W. (Hrsg.): Qualität des beruflichen Lernens in der Weiterbildung. Schneider Verlag, Baltmannsweiler, S. 57-67.
  • Nuissl, E. (2013): Evaluation in der Erwachsenenbildung. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Reischmann, J. (2006): Weiterbildungs-Evaluation. Lernerfolge messbar machen. 2. Auflage, ZIEL, Augsburg.
  • Schröder, F./Schlögl, P. (2014): Weiterbildungsberatung. Qualität definieren, gestalten, reflektieren. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Töpper, A. (2012): Qualität von Weiterbildungsmaßnahmen. Einflussfaktoren und Qualitätsmanagement im Spiegel empirischer Befunde. Bertelsmann Verlag, Bielefeld.
  • Weiland, M. (2011): Wie verbreitet sind Qualitätsmanagement und formale Anerkennung bei Weiterbildungsanbietern? Bielefeld, Bertelsmann.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Institutionen und Organisationen im System des lebenslangen Lernens (DLBPGIOSLL)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Institutionen und Organisationen im System des lebenslangen Lernens

Modulnummer:

DLBPGIOSLL

Semester:

3 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Institutionen und Organisationen im System des lebenslangen Lernens (DLBPGIOSLL01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Elke Christiane Fismer

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Heilpädagogik
  • Bachelor Soziale Arbeit

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Einführung in das lebenslange Lernen
  • Geschichte und Theorien des lebenslangen Lernens
  • Berufsfelderkundung im System des Lebenslangen Lernens
  • Qualitätsmanagement im System des lebenslangen Lernens
  • Praxisprojekt: Pädagogisches Praktikum
  • Praxisprojekt: Dienstleistungs- oder Industriepraktikum

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Aufgaben von Erwachsenen- und Weiterbildung zu benennen und zu diskutieren.
  • wichtige Eckpunkte erziehungswissenschaftlicher Institutionen- und Organisationstheorien wiederzugeben.
  • Lernorte der impliziten und expliziten Erwachsenen- und Weiterbildung zu benennen und deren Besonderheiten gegenüberzustellen.
  • Ziele von Netzwerken und Kooperationen in der Erwachsenen- und Weiterbildung auszuführen.
  • die Institutionen- und Organisationsvielfalt des Weiterbildungswesens als Ausdruck gesellschaftlicher und ordnungspolitischer Pluralität zu verstehen.
  • einschlägige Anbieter- und Unternehmensbefragungen zu benennen, zu interpretieren und kritisch zu reflektieren.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Aufgaben und Funktion der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Institutionentheorien der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Organisationstheorien der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Institutionelle Struktur der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Lernorte der impliziten Erwachsenenbildung und virtuelle Lernorte
  • Kooperationen und Netzwerke in der Erwachsenen- und Weiterbildung
  • Weiterbildungsmonitoring

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPGIOSLL01:
Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBPGIOSLL01

Kursname:

Institutionen und Organisationen im System des lebenslangen Lernens

Gesamtstunden:

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Geht es um Institutionen und Organisationen in der Erwachsenen- und Weiterbildung, wird häufig von „Trägerpluralität“ sowie einer „Vielzahl von Anbietern“ gesprochen. Im vorliegenden Kurs bekommen die Studierenden einen Einblick, was genau darunter zu verstehen ist. Vor dem Hintergrund einer diversifizierten Weiterbildungslandschaft und der Spezifik erwachsenenpädagogischer Institutionalisierung vertiefen die Studierenden in ihre Kenntnisse im Hinblick auf die erwachsenenpädagogische Institutionen- und Organisationslandschaft und ihren spezifischen Arbeitsweisen einerseits sowie den verschiedenen Erklärungsformen organisationalen Handelns andererseits. Neben theoretischem Hintergrundwissen werden auch Lernorte oder Lerngelegenheiten für Erwachsene vorgestellt, die nicht in ausschließlich dafür vorgesehenen Bildungseinrichtungen oder auch örtlich ungebunden stattfinden. Konzepte der Vernetzung regionaler Akteure mit dem Ziel der Kooperation und Koordination von Bildungsbedarfen und Bildungsangeboten werden eingehend betrachtet, da diese vor allem im Rahmen der Umsetzung von Strategien des Lebenslangen Lernens als zentrale Ansatzpunkte für neue Institutionalformen relevant sind. Schließlich werden die Studierenden durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Anbieter- und Unternehmensbefragungen auch mit der systematischen Erschließung des Feldes vertraut gemacht

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Aufgaben von Erwachsenen- und Weiterbildung zu benennen und zu diskutieren.
  • wichtige Eckpunkte erziehungswissenschaftlicher Institutionen- und Organisationstheorien wiederzugeben.
  • Lernorte der impliziten und expliziten Erwachsenen- und Weiterbildung zu benennen und deren Besonderheiten gegenüberzustellen.
  • Ziele von Netzwerken und Kooperationen in der Erwachsenen- und Weiterbildung auszuführen.
  • die Institutionen- und Organisationsvielfalt des Weiterbildungswesens als Ausdruck gesellschaftlicher und ordnungspolitischer Pluralität zu verstehen.
  • einschlägige Anbieter- und Unternehmensbefragungen zu benennen, zu interpretieren und kritisch zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Aufgaben und Funktionen von Erwachsenen- und Weiterbildung
1.1 Qualifikationsfunktion
1.2 Funktion sozialer Integration
1.3 Kulturelle Funktion
1.4 Herausforderungen

2. Institutionenforschung in der Erwachsenen- und Weiterbildung
2.1 Begriffsklärung
2.2 Strukturtheoretische Institutionentheorien
2.3 Bürokratiekritische Institutionentheorien
2.4 Neoinstitutionalistische Theorien

3. Organisationsforschung in der Erwachsenen- und Weiterbildung
3.1 Begriffsklärung
3.2 Grundlagen erwachsenenpädagogischer Organisationsforschung
3.3 Theoretische Zugänge zu Organisationen der Erwachsenen- und Weiterbildung

4. Institutionelle Struktur der Erwachsenen- und Weiterbildung
4.1 Einrichtungen, Träger und Dachorganisationen
4.2 Reproduktionskontexte der Erwachsenen- und Weiterbildung
4.3 Curriculare Strukturen und thematische Schwerpunkte

5. Institutionen der impliziten Erwachsenenbildung und virtuelle Lernorte
5.1 Begriffsklärung: Lernort, explizite und implizite Erwachsenenbildung
5.2 Institutionen der impliziten Erwachsenenbildung
5.3 Lernort Betrieb
5.4 Virtuelle Lernorte

6. Kooperationen und Netzwerke in der Erwachsenen- und Weiterbildung
6.1 Netzwerke in Bildung und Weiterbildung
6.2 Kooperationen in der Erwachsenen- und Weiterbildung
6.3 Lernende Regionen

7. Systematische Betrachtung von Erwachsenen- und Weiterbildungsanbietern
7.1 (Weiter-)Bildungsmonitoring
7.2 Anbieterbefragungen (Träger- und Einrichtungsstatistiken)
7.3 Unternehmens- und Betriebsbefragungen

Literatur:

  • Alke, M. (2015): Verstetigung von Kooperationen. Eine Studie zu Weiterbildungsorganisationen in vernetzten Strukturen. Springer, Wiesbaden.
  • Apelt, M./Tacke, V. (Hg.) (2012): Handbuch Organisationstypen. Springer, Wiesbaden.
  • Bonnazi, G. (2008): Geschichte des organisatorischen Denkens. Springer, Wiesbaden.
  • Böttcher, W./Terhart, E. (2004): Organisationstheorie in pädagogischen Feldern. Springer, Wiesbaden.
  • Deinet, U. (2013): Aneignungsprozesse im Sozialraum. In: Hessische Blätter für Volksbildung: Zeitschrift für Erwachsenenbildung in Deutschland, Heft 3, S. 220-225.
  • DiMaggio, P. J./Powell, W. W. (1983): The iron cage revisited. Institutional isomorphism and collective rationality in organizational fields. In: American Sociological Review, Heft 48, S. 147-160.
  • Dollhausen, K. (2006): Neue Lernformen – neue Lehrkultur – organisationales Lernen in Bildungseinrichtungen. Online verfügbar: http://www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2006/dollhausen06_01.pdf.
  • Dollhausen, K./Mickler, R. (2012): Kooperationsmanagement in der Weiterbildung. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Emminghaus, C./Tippelt, R. (2009): Lebenslanges Lernen in regionalen Netzwerken verwirklichen. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Feld, T. (2007): Volkshochschulen als "lernende Organisationen". Entwicklung eines Anforderungsprofils unter Berücksichtigung theoretischer Ansätze organisationalen Lernens sowie einer inner-organisationalen und einer außerorganisationalen Perspektive. Kovac, Hamburg.
  • Friedrich, K./Meisel, K./Schuldt, H.-J. (2005): Wirtschaftlichkeit in Weiterbildungseinrichtungen. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Geißler, H. (2000): Organisationspädagogik. Umrisse einer neuen Herausforderung. Vahlen, München.
  • Gieseke, W. (2008): Bedarfsorientierte Angebotsplanung in der Erwachsenenbildung. Bertelsmann, Bielefeld.
  • Göhlich, M. (2005) (Hrsg.): Pädagogische Organisationsforschung. Springer, Wiesbaden (Organisation und Pädagogik, 3).
  • Göhlich, M./Schröer, A./Weber, S. (Hrsg.) (2018): Handbuch Organisationspädagogik. Springer, Wiesbaden.
  • Kieser, A./Ebers, M. (Hg.) (2006): Organisationstheorien, Kohlhammer, Stuttgart.
  • Knoll, J. H. (1976): Institutionen der Erwachsenenbildung. SESTMAT – Selbststudienmaterial. Abgerufen von www.die-bonn.de/id/31872/24293
  • König, E./Volmer, G. (1999): Systemische Organisationsberatung. Grundlagen und Methoden. 6. Auflage, Dt. Studien-Verlag, Weinheim (System und Organisation, 1).

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Sozialpsychologie (DLBWPSPS)

5 ECTS

Modulbezeichnung: Sozialpsychologie

Modulnummer:

DLBWPSPS

Semester:

3 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Sozialpsychologie (DLBWPSPS01)

Dauer:

Selbststudium: 90 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Julia Pitters

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Wirtschaftspsychologie

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Interkulturelle Psychologie
• Konfliktmanagement & Mediation
• Leadership 4.0
• Markt- und Werbepsychologie
• Organisationsentwicklung & Change Management
• Marktforschung & Konsumentenverhalten

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

In diesem Modul werden die Grundlagen des individuellen menschlichen Erlebens und Verhaltens im Kontext Dritter aufgezeigt. Dabei wird ein essenzielles Verständnis für die Mechanismen der Interaktion mit anderen Individuen und Gruppen aufgebaut. Anhand bahnbrechender Experimente und der damit verbundenen Erkenntnisse werden die Grundlagen menschlichen Handelns im Rahmen der Interaktion mit Anderen und deren Auswirkungen aufgezeigt.

Die Studierenden erwerben Kenntnisse von Grundbegriffen und Theorien der Sozialpsychologie sowie ein Verständnis für die Notwendigkeit der empirischen Überprüfung sozialpsychologischer Hypothesen. Das Modul bildet die Basis für die Auseinandersetzung des einzelnen Individuums mit seiner sozialen Umwelt.

Lehrinhalt des Moduls:

• Die Macht des Sozialen
• Sozialpsychologische Konzepte
• Kommunikation
• Konflikt, Aggression und Kooperation
• Sozialpsychologische Theorie
• Das Selbst
• Prosoziales Verhalten, Hilfeverhalten und Altruismus
• Einstellungen

Lehrmethoden:

Literatur:

Siehe Literaturliste der vorliegenden Kursbeschreibung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBWPSPS01

Kursname:

Sozialpsychologie

Gesamtstunden:

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp : Pflicht

Kursangebot : WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Vor dem Hintergrund, dass der soziale Austausch mit Anderen den Alltag von Menschen im beruflichen und sozialen Umfeld bestimmt, stellt das Wissen um die grundlegenden Mechanismen, Prinzipien, Modellen und Theorien die Basis für jede Form von menschlicher Interaktion dar. Dies gewinnt insbesondere in Verbindung mit der aktuell zunehmenden Bedeutung von Konflikten im gesellschaftlichen und politischen Umfeld an Relevanz. Aber auch im Rahmen der stetig voranschreitenden Digitalisierung im Arbeitsumfeld gilt es, Arbeit in einem veränderten sozialen Miteinander neu zu organisieren.

Die Studierenden lernen die maßgeblichen Theorien, Konzepte und Prinzipien im Rahmen des sozialen Miteinanders kennen. Methodische Zugänge zur Sozialpsychologie werden dabei ebenso vermittelt wie das Wissen um klassische Forschungsmethoden in diesem Kontext. Studierende sollen die vielfältigen Auswirkungen menschlichen Erlebens und Verhaltens im Kontext Dritter erkennen und praktisch nutzen können.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Theorien, Methoden, Themengebiete und Befunde der Sozialpsychologie in ihren Grundzügen zu erklären.
  • das Zustandekommen menschlichen Verhaltens im Kontakt mit anderen zu skizzieren und die Reaktionen, die dadurch entstehen einzuschätzen.
  • die erworbenen Kenntnisse auf angewandte Fragestellungen zu übertragen.
  • sozialpsychologische Erkenntnisse auf alltägliche soziale Phänomene zu übertragen und anzuwenden.
  • wissenschaftliche Sachverhalte vor einem theoretischen Hintergrund der Sozialpsychologie zu analysieren und diese zu diskutieren.
  • ihre Fähigkeiten zur Analyse sozialer Situationen und sozialen Verhaltens zu entwickeln und weiter auszubauen.

 

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Die Macht des Sozialen

1.1 Gegenstand und Forschungsmethoden der Sozialpsychologie

1.2 Zentrale sozialpsychologische Experimente

2. Sozialer Einfluss

2.1 Sozialer Einfluss und Affiliation

2.2 Beiläufiger sozialer Einfluss

2.3 Gruppe, Rolle und Status

2.4 Erkenntnisse zentraler sozialpsychologischer Studien

2.5 Minderheiteneinfluss

3. Kommunikation

3.1 Kommunikation, Kommunikationsmodelle und -kanäle

3.2 Axiome der Kommunikation von Watzlawick

3.3 Kommunikationsstörungen und Kommunikationsregeln

3.4 Selbst- und Fremdbild

4 Konflikt, Aggression und Kooperation

4.1 Soziale Dilemmas

4.2 Aggressives Verhalten und Aggression als soziales Problem

4.3 Die Psychologie des Bösen

4.4 Konfliktlösung durch Verhandeln als Mittel der Kooperation

5 Ausgewählte sozialpsychologische Theorien

5.1 Attributionstheorie

5.2 Konsistenztheorie

5.3 Reaktanztheorie von Brehm

5.4 Die Equity-Theorie von Adams und Gerechtigkeit

6 Das Selbst

6.1 Selbsterkenntnis gewinnen

6.2 Das Selbst in der mentalen Repräsentation

6.3 Die regulatorische Funktion des Selbst

6.4 Die motivationale Funktion des Selbst

7 Prosoziales Verhalten, Hilfeverhalten und Altruismus

7.1 Unterlassene Hilfeleistung

7.2 Helfende Unterstützung

7.3 Hilfeverhalten im Alltag

8 Einstellungen

8.1 Inhalt, Struktur und Zweck von Einstellungen

8.2 Einstellungsänderungen

8.3 Einstellungen und die Vorhersage von Verhalten

Literatur:

• Aronson, E./Wilson, T./Akert, R. (2014): Sozialpsychologie. 8. Auflage, Pearson Studium, München. ISBN-13: 978-3868942173.
• Gerrig, R. J./Zimbardo, P. G. (2014): Psychologie. 20. Auflage, Pearson Studium, München. ISBN-13: 978-3868942132.
• Jonas, K./Stroebe, W./Hewstone, M. (Hrsg.) (2014): Sozialpsychologie. 6. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642410901.
• Schulz von Thun, F. (2014): Miteinander reden. Störungen und Klärung. 48. Auflage, Rowohlt, Reinbek. ISBN-13: 978-3499174896.
• Stürmer, S./Siem, B. (2013): Sozialpsychologie in Gruppen. Reinhardt, München. ISBN-13: 978-3825238773.
• Werth, L./Mayer, J. (2008): Sozialpsychologie. Spektrum, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3827415479.
• Zimbardo, P. G. (2016): Der Luzifer-Effekt. Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3662533253.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30