Modulhandbuch

Bachelor: Bachelor Public Relations (B.A.) im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 29.08.2019

Inhalte
Semester 5
Modul Interkulturelle und ethische Handlungskompetenzen (DLBIHK)

Modulbezeichnung: Interkulturelle und ethische Handlungskompetenzen

Modulnummer:

DLBIHK

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Interkulturelle und ethische Handlungskompetenzen (DLBIHK01)

Dauer:

Selbststudium: 110 h
Selbstüberprüfung: 20 h
Tutorien: 20 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Jürgen-Matthias Seeler

Bezüge zu anderen Programmen:

Alle Bachelor-Studiengänge des IUBH-Fernstudiums

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

Das Modul ist eigenständig. Es liefert Grundlagenkenntnisse für alle weiteren Module.

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die wichtigsten Begriffe in den Bereichen Interkulturalität, Diversity und Ethik zu erklären.
  • unterschiedliche Erklärungsmuster von Kultur voneinander abzugrenzen.
  • Kultur auf verschiedenen Ebenen zu begreifen.
  • Prozesse interkulturellen Lernens und Arbeitens zu planen.
  • die Interdependenzen von Kultur und Ethik zu verstehen.
  • eine Fallstudie zur interkulturellen Handlungskompetenz selbständig zu bearbeiten.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Grundlagen interkultureller Handlungskompetenz
  • Kulturkonzepte
  • Kultur und Ethik
  • Implikationen aktueller ethischer Probleme im Bereich Interkulturalität, Ethik und Diversity
  • Interkulturelles Lernen und Arbeiten
  • Fallbeispiele für kulturelle und ethische Konflikte

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Grundlagen interkultureller Handlungskompetenz
  • Kulturkonzepte
  • Kultur und Ethik
  • Implikationen aktueller ethischer Probleme im Bereich Interkulturalität, Ethik und Diversity
  • Interkulturelles Lernen und Arbeiten
  • Fallbeispiele für kulturelle und ethische Konflikte

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBIHK01:
Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie (100 %)

Kursnummer:

DLBIHK01

Kursname:

Interkulturelle und ethische Handlungskompetenzen

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs erwerben die Studierenden das nötige Wissen, um interkulturelle Handlungskompetenzen sowie aktuelle Entwicklungen zu den Themen Diversity und Ethik zu verstehen. Die Studierenden verstehen, wie sie Lernprozesse zur Entwicklung der in diesen Bereichen wichtigen Kompetenzen systematisch planen und durchführen. Dazu werden zunächst wichtige Begriffe geklärt und voneinander abgegrenzt. Der Kulturaspekt wird aus verschiedenen Perspektiven erklärt. Zudem lernen Studierende, dass Kulturfragen auf unterschiedlichen Ebenen relevant sind, etwa innerhalb eines Staates, in einem Unternehmen und auch in jeder anderen Gruppe. In diesem Kontext erkennen die Studierenden auch den Zusammenhang zwischen Ethik und Kultur mit verschiedenen Interdependenzen. Auf der Grundlage dieses Wissens werden die Studierenden dann mit den unterschiedlichen Möglichkeiten und Potenzialen interkulturellen und ethischen Lernens und Arbeitens vertraut gemacht. Anhand von Praxisfällen werden die erlernten Zusammenhänge in ihrer Bedeutung für den heutigen Arbeitskontext in vielen Unternehmen deutlich gemacht. Die Studierenden bearbeiten sodann eine Fallstudie, in der das erworbene Wissen systematisch angewendet wird.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die wichtigsten Begriffe in den Bereichen Interkulturalität, Diversity und Ethik zu erklären.
  • unterschiedliche Erklärungsmuster von Kultur voneinander abzugrenzen.
  • Kultur auf verschiedenen Ebenen zu begreifen.
  • Prozesse interkulturellen Lernens und Arbeitens zu planen.
  • die Interdependenzen von Kultur und Ethik zu verstehen.
  • eine Fallstudie zur interkulturellen Handlungskompetenz selbständig zu bearbeiten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen interkultureller und ethischer Handlungskompetenz

1.1 Gegenstandsbereiche, Begriffe und Definitionen

1.2 Relevanz interkulturellen und ethischen Handelns

1.3 Interkulturelles Handeln – Diversity, Globalisierung, Ethik

2. Kulturkonzepte

2.1 Hofstedes Kulturdimensionen

2.2 Kulturdifferenzierung nach Hall

2.3 Locus-of-Control-Konzept nach Rotter

3. Kultur und Ethik

3.1 Ethik – Grundbegriffe und Konzepte

3.2 Interdependenz von Kultur und Ethik

3.3 Ethische Konzepte in verschiedenen Regionen der Welt

4. Aktuelle Themen im Bereich Interkulturalität, Ethik und Diversity

4.1 Digital Ethics

4.2 Gleichberechtigung und Gleichstellung

4.3 Social Diversity

5. Interkulturelles Lernen und Arbeiten

5.1 Akkulturation

5.2 Lernen und Arbeiten in interkulturellen Arbeitsgruppen

5.3 Strategien zum Umgang mit kulturell geprägten Konflikten

6. Fallbeispiele für kulturelle und ethische Konflikte

6.1 Fallbeispiel Interkulturalität

6.2 Fallbeispiel Diversity

6.3 Fallbeispiel Interkulturalität und Ethik

Literatur:

  • Emrich, C. (2011): Interkulturelles Management: Erfolgsfaktoren im globalen Business. Kohlhammer-Verlag, Stuttgart/Berlin/Köln.
  • Erll, A./Gymnich, M. (2015): Uni-Wissen Interkulturelle Kompetenzen: Erfolgreich kommunizieren zwischen den Kulturen – Kernkompetenzen. 4. Auflage, Klett Lerntraining, Stuttgart.
  • Eß, O. (2010): Das Andere lehren: Handbuch zur Lehre Interkultureller Handlungskompetenz. Waxmann Verlag, Münster.
  • Hofstede, G./ Hofstede, G. J./Minkov, M. (2017): Lokales Denken, globales Handeln Interkulturelle Zusammenarbeit und globales Management. 6. Auflage, Beck, München.
  • Leenen, W.R./Groß, A. (2018): Handbuch Methoden Interkultureller Bildung und Weiterbildung. Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen.
  • Thomas, A. (2011): Interkulturelle Handlungskompetenz. Versiert, angemessen und erfolgreich im internationalen Geschäft. Gabler-Verlag, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Fallstudie

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Publikationsprozesse und Workflows (DLBMDPPWF)

Modulbezeichnung: Publikationsprozesse und Workflows

Modulnummer:

DLBMDPPWF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Publikationsprozesse und Workflows (DLBMDPPWF01)

Dauer:

Selbststudium: 110 h
Selbstüberprüfung: 20
Tutorien: 20 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Oliver Kussinger

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Media Engineering
  • Medienplattformen und -systeme
  • Digitale Medienproduktion

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Geschäftsprozessmodellierung und Workflowsteuerung für moderne Unternehmungen zu erläutern.
  • verschiedene Standards voneinander abzugrenzen und deren Einsatzzweck wiederzugeben.
  • den Unterschied zwischen dem Einsatz von BPMN zur Abbildung von Prozessen und als Programmierparadigma zu erklären.
  • Geschäftsprozesse auf deren Eignung für digitale Workflowsteuerung einzuschätzen.
  • eigene BPMN-Workflows zu entwickeln, digital zu modellieren und zu testen.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Grundlagen und Methoden der Workflowmodellierung
  • Der BPMN-Standard mit CMMN und DMN
  • Entwickeln und Modellieren eigener Prozesse mit BPMN

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Grundlagen und Methoden der Workflowmodellierung
  • Der BPMN-Standard mit CMMN und DMN
  • Entwickeln und Modellieren eigener Prozesse mit BPMN

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBMDPPWF01:
Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit (100 %)

Kursnummer:

DLBMDPPWF01

Kursname:

Publikationsprozesse und Workflows

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Was das Fließband für die Industrialisierung war, sind digitale Prozesse und Workflows für digitale Geschäftsmodelle und agile Unternehmen. Ob Online-Shop, zielgruppenspezifische Kommunikation oder automatisierte Bilddatenverarbeitung: Kaum ein „Industrie 4.0-Unternehmen“ kommt ohne definierte Workflows und eine zentrale Prozesssteuerung aus. Im Rahmen dieses Kurses erlernen die Studierenden die Methoden der Prozessmodellierung und erstellen zu einem Praxisbeispiel eine schriftliche Ausarbeitung. Dabei steht der Industriestandard BPMN im Vordergrund.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Geschäftsprozessmodellierung und Workflowsteuerung für moderne Unternehmungen zu erläutern.
  • verschiedene Standards voneinander abzugrenzen und deren Einsatzzweck wiederzugeben.
  • den Unterschied zwischen dem Einsatz von BPMN zur Abbildung von Prozessen und als Programmierparadigma zu erklären.
  • Geschäftsprozesse auf deren Eignung für digitale Workflowsteuerung einzuschätzen.
  • eigene BPMN-Workflows zu entwickeln, digital zu modellieren und zu testen.
  • die erlangten Ergebnisse zu präsentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Workflowmanagements, Geschichte

1.1 Begriffsdefinition & Abgrenzung Workflows / Prozesse / Pipelines

1.2 Prozessoptimierung: Leitgedanke der Industrialisierung, Grundlage moderner Produktion

1.3 Workflowoptimierung in der digitalen Welt / in der postindustriellen Welt

2. Workflow-Standards

2.1 Warum Workflow-Standards?

2.2 Workflow Reference Model, XPDL, XProc

2.3 OMG-Standards BPMN, DMN, CMMN

3. BPMN

3.1 BMPN – eine graphische Workflowmodellierungssprache

3.2 Bestandteile von BPMN: Flow Objects, Pools & Swimlanes, Artifacts

3.3 Subprozesse

4. CMMN & DMN

4.1 Was ist „Case Management“?

4.2 Was ist ein „Decision Model“?

4.3 Syntax von CMMN und DMN

4.4 Einsatz von CMMN und DMN in BPMN-Workflows

5. BPMN in der Praxis

5.1 Einsatz zur Prozesssteuerung

5.2 Einsatz als Programmierparadigma

5.3 Praktische Beispiele

6. BPMN selbst erstellen

6.1 Erarbeiten eines Anwendungsfalls

6.2 Modellierung in BPMN

6.3 Exemplarisches Anbinden von externen Tools

6.4 Testen der Workflows

Literatur:

  • Freund, J; Rücker, B (2016): Praxishandbuch BPMN. Mit Einführung in CMMN und DMN. 5. Auflage, Hanser, München.
  • Lindenbach, H.; Göpfert J. (2012): Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN 2.0. De Gruyter Oldenbourg, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Hausarbeit

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.):110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Digitales Redaktionsmanagement (DLBPRDRM)

Modulbezeichnung: Digitales Redaktionsmanagement

Modulnummer:

DLBPRDRM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Digitales Redaktionsmanagement (DLBPRDRM01)

Dauer:

Selbststudium: 110 h
Selbstüberprüfung: 20 h
Tutorien: 20 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Content Management Systeme
  • Publikationsprozesse und Workflows

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bereiche, Abläufe und Workflows der Redaktionsarbeit in den Gesamtkontext von Presse- und Medienarbeit einzuordnen.
  • Ziele, Methoden und Instrumente des Redaktionsmanagements zu benennen.
  • Besonderheiten zu benennen, die sich durch den Trend zur Digitalisierung des Redaktionsalltags ergeben.
  • bereits in Institutionen bestehende Redaktionsmanagement-Systematiken zu verstehen und einfache Redaktionsmanagement-Teilsystematiken szenarienhaft eigenständig zu entwickeln.
  • anhand vorgegebener Parameter eine Auswahl geeigneter Redaktionsmanagement-Software-Werkzeuge zu recherchieren.
  • die prinzipiellen Vor- und Nachteile zu benennen, die die Verwendung herstellergebundener Closed-Source-Redaktionsmanagement-Software gegenüber der Verwendung sogenannter „Freier Open-Source-Software“ (Free/Libre Open Source Software, kurz FLOSS) mit sich bringt.
  • Vorschläge zur Lösung einfacher Internationalisierungsaufgaben unter Zuhilfenahme von digitalen Redaktionsmanagement-Tools zu erarbeiten.
  • ethische Aspekte zu erläutern und zu diskutieren.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Einführung in die Redaktionsarbeit und in das Redaktionsmanagement.
  • Berufsbilder und Aufgabenfelder.
  • Ethik im Redaktionsalltag.
  • Digitalisierung der redaktionellen Arbeit.
  • Vorstellung von Redaktionsmanagement-Systemen.
  • Closed-Source- und Open-Source-Solutions.
  • Internationalisierung der Redaktionsarbeit.

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Einführung in die Redaktionsarbeit und in das Redaktionsmanagement.
  • Berufsbilder und Aufgabenfelder.
  • Ethik im Redaktionsalltag.
  • Digitalisierung der redaktionellen Arbeit.
  • Vorstellung von Redaktionsmanagement-Systemen.
  • Closed-Source- und Open-Source-Solutions.
  • Internationalisierung der Redaktionsarbeit.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPRDRM01:
Fachpräsentation (100 %)

Kursnummer:

DLBPRDRM01

Kursname:

Digitales Redaktionsmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Vor dem Hintergrund von Volldigitalisierung und Internationalisierung des Redaktionsalltags und angesichts der steigenden Popularität verteilten Arbeitens, gewinnen digitale Redaktionsmanagement-Systeme an Verbreitung. Bei der Umsetzung kommen verschiedenste Tools mit höchst unterschiedlichen Spezifika zum Einsatz.

Nur Institutionen, denen es gelingt, ihre internen kommunikativen Arbeitsprozesse zielgerichtet zu organisieren, werden auf lange Sicht effizient arbeiten können. Daher vermittelt dieser Kurs den Studierenden ein Verständnis für relevante Methoden und Instrumente des digitalen Redaktionsmanagements.

Zusätzlich zur Vorstellung von Abläufen, Workflows und Output-orientierten Kommunikationsregeln werden vielfältige technische Aspekte erläutert. Zudem werden ethische Aspekte diskutiert.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse der prinzipiellen Vor- und Nachteile der Verwendung herstellergebundener Closed-Source-Redaktionsmanagement-Software im Vergleich mit der Verwendung sogenannter „Freier Open-Source-Software“ (Free/Libre Open Source Software, kurz FLOSS).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bereiche, Abläufe und Workflows der Redaktionsarbeit in den Gesamtkontext von Presse- und Medienarbeit einzuordnen.
  • Ziele, Methoden und Instrumente des Redaktionsmanagements zu benennen.
  • Besonderheiten zu benennen, die sich durch den Trend zur Digitalisierung des Redaktionsalltags ergeben.
  • bereits in Institutionen bestehende Redaktionsmanagement-Systematiken zu verstehen und einfache Redaktionsmanagement-Teilsystematiken szenarienhaft eigenständig zu entwickeln.
  • anhand vorgegebener Parameter eine Auswahl geeigneter Redaktionsmanagement-Software-Werkzeuge zu recherchieren.
  • die prinzipiellen Vor- und Nachteile zu benennen, die die Verwendung herstellergebundener Closed-Source-Redaktionsmanagement-Software gegenüber der Verwendung sogenannter „Freier Open-Source-Software“ (Free/Libre Open Source Software, kurz FLOSS) mit sich bringt.
  • Vorschläge zur Lösung einfacher Internationalisierungsaufgaben unter Zuhilfenahme von digitalen Redaktionsmanagement-Tools zu erarbeiten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in das Redaktionsmanagement

1.1 Redaktionelles Arbeiten und Redaktionsmanagement

1.2 Berufsbilder und Aufgabenfelder

1.3 Ethik im Redaktionsalltag

2. Digitalisierung im Redaktionsalltag

2.1 Historische Entwicklung

2.2 Aktuelle Situation

2.3 Ausblick

3. Redaktionsmanagementsysteme im Überblick

3.1 Vorstellung relevanter Systematiken und Tools

3.2 Besondere Anforderungen der Medienarbeit

4. Closed Source vs. Open Source

4.1 Begrifflichkeiten und Definitionen

4.2 Vor- und Nachteile von herstellergebundenen Closed-Source-Applikationen

4.3 Vor- und Nachteile von FLOSS

5. Internationalisierung der Redaktionsarbeit dank digitaler Redaktionsmanagementsysteme

5.1 Chancen und Entwicklungen

5.2 Prognose und Fazit

Literatur:

  • Weichler, K. (2003): Redaktionsmanagement. UVK, Konstanz.
    Meckel, M. (1999): Redaktionsmanagement – Ansätze aus Theorie und Praxis. Springer VS, Wiesbaden.

  • Wirtz, B.W. (2013): Übungsbuch
  • Medien- und Internetmanagement. Fallstudien – Aufgaben – Lösungen. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Deutscher Presserat/Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (Hrsg.) (2005): Ethik im Redaktionsalltag. UVK, Konstanz.
  • Dolata, U./Schrape, J.-F. (Hrsg.) (2017): Kollektivität und Macht im Internet: Soziale Bewegungen – Open Source Communities – Internetkonzerne. Springer VS, Wiesbaden.
  • Hüttenegger, G. (2006): Open Source Knowledge Management. Springer, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning-Management-System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Fachpräsentation

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 110
Selbstüberprüfung (in Std.): 20
Tutorien (in Std.): 20

Modul Professionelles Texten (DLBPRPT)

Modulbezeichnung: Professionelles Texten

Modulnummer:

DLBPRPT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Professionelles Texten (DLBPRPT01)

Dauer:

Selbststudium: 120 h
Selbstüberprüfung: -
Tutorien: 30 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Typografie: Schrift anwenden
  • Projekt: Pressemappe
  • Projekt: Schreibwerkstatt

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage,

  • die Struktur der einzelnen Text-Genres zu analysieren und zu durchdringen.
  • professionelle Texte zu erkennen, ihre Elemente und ihren Aufbau zu benennen,
  • selbst professionelle Texte im Rahmen eines Beispielprojekts zu verfassen.
  • Formulierungen und Redewendungen adäquat einzusetzen.
  • die Besonderheiten von professionellen Texten sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus berufspraktischer Sicht zu verstehen.
  • anhand spezifischer Vorgaben (Zielgruppe(n), Zeilen-/Anschlagszahl) sprachlich hochwertige Texte für das Beispielprojekt zu verfassen.

Lehrinhalt des Moduls:

Im Fokus dieses Moduls steht die Produktion professioneller Texte und ihre Konzeption. Die Studierenden werden alle Schritte kennenlernen, nachvollziehen und anhand eines Beispiel-Projekts realisieren. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die einzelnen Text-Genres und ihre zielgruppenspezifischen Einsatzfelder gelegt. Zudem werden einzelne Stilistika, Floskeln, Formulierungen und Redewendungen analysiert und diskutiert.
Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Im Fokus dieses Moduls steht die Produktion professioneller Texte und ihre Konzeption. Die Studierenden werden alle Schritte kennenlernen, nachvollziehen und anhand eines Beispiel-Projekts realisieren. Dabei wird ein besonderer Schwerpunkt auf die einzelnen Text-Genres und ihre zielgruppenspezifischen Einsatzfelder gelegt. Zudem werden einzelne Stilistika, Floskeln, Formulierungen und Redewendungen analysiert und diskutiert.
Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPRPT01:
Portfolio (100 %)

Kursnummer:

DLBPRPT01

Kursname:

Professionelles Texten

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden werden in diesem Kurs eine praktische Einführung und vertiefte Einblicke in das Themenfeld des professionellen Textens erhalten. Neben der Vermittlung von intensiven Kenntnissen über die einzelnen Text-Gattungen und ihren Einsatzfeldern stehen die einzelnen Genres mit Fokus auf Struktur und Elemente im Fokus der Betrachtung und Analyse. Schließlich sollen die Studierenden befähigt werden, selbst professionelle Texte zu erstellen und im Rahmen eines Beispielprojekts alle Schritte bzw. Stufen von der Idee bis zum fertigen Produkt unter besonderer Berücksichtigung des (zielgruppen-)adäquaten Einsatzes von Redewendungen und sogenannten Standardformulierungen einzuüben.

 

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Struktur der einzelnen Text-Genres zu analysieren und zu durchdringen.
  • professionelle Texte zu erkennen, ihre Elemente und ihren Aufbau zu benennen,
  • selbst professionelle Texte im Rahmen eines Beispielprojekts zu verfassen.
  • Formulierungen und Redewendungen adäquat einzusetzen.
  • die Besonderheiten von professionellen Texten sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus berufspraktischer Sicht zu verstehen.
  • anhand spezifischer Vorgaben (Zielgruppe(n), Zeilen-/Anschlagszahl) sprachlich hochwertige Texte für das Beispielprojekt zu verfassen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

 

Inhalte des Kurses:

Die Studierenden vertiefen ihre Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten in Bezug auf das Erstellen professioneller Texte, von der Konzeption bis hin zur Realisation und Endkorrektur sowie Redigat. Sie lernen selbständig die passende Darstellungsform für ein spezifisches Thema zu finden und dieses Format zielgruppenadäquat zu realisieren. Dabei werden sie für Problemstellungen sensibilisiert und lernen, diese präventiv zu erkennen und selbstständig zu lösen.

Literatur:

  • Schneider, W. (2001): Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil. 11. Auflage, Goldmann, München.
  • Schneider, W. (2011): Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. 10. Auflage, Rowohlt, Reinbek.
  • Liesem, K. (2014): Professionelles Schreiben für den Journalismus. Springer VS, Wiesbaden.
  • Seitfudem, G. (2007): Professionell schreiben. Praktische Tipps für alle, die Texte verfassen: Rechtschreibung, Stilmittel, Layout, Arbeitstechniken und vieles mehr. 3. Auflage, Publicis Publishing, Erlangen.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Portfolio

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Corporate Communication and PR (DLBPRWCCPR)

Modulbezeichnung: Corporate Communication and PR

Modulnummer:

DLBPRWCCPR

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Corporate Communication (DLBPRWCCPR01)
  • Projekt: Corporate Communication (DLBPRWCCPR02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Kommunikation und PR
  • Seminar: Kommunikation und PR
  • Seminar: Aktuelle Themen in der PR
  • Public Affairs and PR
  • Public Diplomacy and PR

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Corporate Communication and PR

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Wesen von Corporate Identity, Corporate Design und Corporate Image zu durchdringen und diese gegeneinander abzugrenzen respektive miteinander in Beziehung zu setzen.
  • Corporate Communication als Teildisziplin der Unternehmenskommunikation zu verstehen und zu erläutern.
  • Corporate Communication von Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit zu unterscheiden.

Projekt: Corporate Communication and PR

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die praktische Umsetzung von Konzepten mit Fokus auf Corporate Identity und Corporate Design nachzuvollziehen.
  • Profil- und Imagebildung in der Praxis zu verstehen und selbst anzuwenden.
  • Konzeption und Realisation von Corporate Communication-Strategien zu analysieren und das Erlernte anzuwenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Corporate Communication and PR:

  • Corporate Identity
  • Corporate Design
  • Corporate Image
  • Corporate Communication als Teildisziplin der Unternehmenskommunikation
  • Abgrenzung zu Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit

Projekt: Corporate Communication and PR:

Wie genau Profil- und Imagebildung in der der beruflichen Realität umgesetzt werden, steht im Zentrum dieses praxisorientierten Portfolio-Moduls. Dabei liegt der Fokus auf Instrumenten und Methoden der ganzheitlichen Markenbildung, also der Corporate Identity und des Corporate Designs. Bestehende Best-Practice-Beispiele werden in diesem Kontext analysiert und diskutiert. Anhand eines Beispiel-Projekts werden die Studierenden schließlich „learning by doing“ erfahren, wie Corporate Communication-Strategien konzeptioniert und realisiert werden.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Corporate Communication and PR:

  • Corporate Identity
  • Corporate Design
  • Corporate Image
  • Corporate Communication als Teildisziplin der Unternehmenskommunikation
  • Abgrenzung zu Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit

Projekt: Corporate Communication and PR:

Wie genau Profil- und Imagebildung in der der beruflichen Realität umgesetzt werden, steht im Zentrum dieses praxisorientierten Portfolio-Moduls. Dabei liegt der Fokus auf Instrumenten und Methoden der ganzheitlichen Markenbildung, also der Corporate Identity und des Corporate Designs. Bestehende Best-Practice-Beispiele werden in diesem Kontext analysiert und diskutiert. Anhand eines Beispiel-Projekts werden die Studierenden schließlich „learning by doing“ erfahren, wie Corporate Communication-Strategien konzeptioniert und realisiert werden.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBPRWCCPR01:
Klausur, 90 Min. (50%)
DLBPRWCCPR02:
Portfolio (50%)

Kursnummer:

DLBPRWCCPR01

Kursname:

Corporate Communication

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs nehmen die Studierenden eine ganzheitliche Betrachtung aller nach innen und außen gerichteten kommunikativen Aktivitäten eines Unternehmens vor. Diese sogenannte Corporate Communication – Unternehmenskommunikation ist ein Teil der Corporate Identity und dient dazu, das Corporate Image zu kommunizieren. Hierbei können beispielsweise „Nachhaltigkeit“ oder „Coolness“ im Fokus stehen. Im Zuge gesättigter Märkte und globaler Konkurrenz wird das Corporate Image immer wichtiger. Corporate Image und Communication werden zunehmend zu Wettbewerbsvorteilen, weil es für Unternehmen immer schwieriger wird, produktbezogene Wettbewerbsvorteile zu erzielen und zu erhalten.

Der Kurs verknüpft gezielttheoretische und strategische Grundlagen mit praktischem Wissen zu den Inhalten, Methoden, Instrumenten und Strukturen der Corporate Communication.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Wesen von Corporate Identity, Corporate Design und Corporate Image zu durchdringen und diese gegeneinander abzugrenzen respektive miteinander in Beziehung zu setzen.
  • Corporate Communication als Teildisziplin der Unternehmenskommunikation zu verstehen und zu erläutern.
  • Corporate Communication in die Public Relations/Öffentlichkeitsarbeit einzuordnen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung Corporate Communication

1.1 Grundlagen und Definitionen

1.2 Interne vs. externe Unternehmenskommunikation

1.3 Imagebildung und Markenaufbau

1.4 Best-Practice-Beispiele im internationalen Kontext

2. Corporate Communication und PR

2.1 Corporate Communication als Teildisziplin der Unternehmenskommunikation

2.2 Abgrenzung zur Öffentlichkeitsarbeit

2.3 Historische Entwicklung und Meilensteine

3. Corporate Philosophy als Mittel der Unternehmensführung

3.1 Corporate Soul

3.2 Corporate Language

3.3 Corporate Culture

4. Corporate Identity im Fokus

4.1 Visual Branding: Das Corporate Design

4.2 Invisual Branding: Corporate Identity

5. Corporate Communication und Digitalisierung

5.1 Herausforderungen der Multi-Channel-Communication

5.2 Ausblick: Trends und Entwicklungen im Digitalisierungszeitalter

Literatur:

  • Cornelissen, J. (2017): Corporate Communication (Englisch). 5. Auflage, Sage, New York.
  • Dunkl, M. (2015): Corporate Code: Wege zu einer klaren und unverwechselbaren Unternehmenssprache. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreis-Muzzulini, A./Müller, B. (2018): Public Relations: Corporate Communications für Ausbildung, Weiterbildung und Praxis. 4. Auflage, Versus, Zürich.
  • Schach, A./Lommatzsch, T (2018): Influencer Relations: Marketing und PR mit digitalen Meinungsführern. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Spangardt, B. (2019): Corporate Advertising: Wesenszüge und Wirkungen einer Kommunikationsdisziplin an der Schnittstelle von Werbung und Public Relations (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

    Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPRWCCPR02

Kursname:

Projekt: Corporate Communication

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses steht ein eigenes Projekt, in dem die Studierenden die relevanten Methoden und Instrumente der Corporate Communication selbst ausprobieren und anwenden können. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird praxisrelevanter Input bereitgestellt und gemeinsam mit den Studierenden analysiert. Eventuelle Fragestellungen und Probleme, die beim Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis aufkommen können, können hier direkt diskutiert und eliminiert werden. Darüber hinaus erstellen die Studierenden so eine weitere Arbeitsprobe für ihre Bewerbungsmappe, das sogenannte Portfolio.

In ihrem Beispiel-Projekt durchlaufen die Studierenden alle praxisrelevanten Phasen mit der Zielsetzung, künftig auf diese Inhalte zurückgreifen und „learning by doing“ eigene Projekte realisieren und managen können. Um später im Ernstfall professionell agieren zu können, werden in jeder Phase des Projekts lösungsorientierte Kompetenzen vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die praktische Umsetzung von Konzepten mit Fokus auf Corporate Identity und Corporate Design nachzuvollziehen.
  • Profil- und Imagebildung in der Praxis zu verstehen und selbst anzuwenden.
  • Konzeption und Realisation von Corporate Communication-Strategien zu analysieren und das Erlernte anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Im Fokus dieses Kurses steht die ganzheitliche Unternehmenskommunikation. Best-Practice-Beispiele zeigen auf, wie erfolgreiche Unternehmen ihre Unternehmenskommunikation sowohl intern als auch extern gleichermaßen pflegen und vorantreiben. Die Studierenden erfahren, welchen Einfluss diese Strategien auf Mitarbeitermotivation und Personalentwicklung einerseits und auf ein erfolgreiches Außenbild andererseits haben Dieser Kurs ist praxisorientiert und zeigt immer wieder Schnittstellen zu beispielsweise Marketing und anderen verwandten Disziplinen auf, was seinen interdisziplinären Anspruch und Charakter unterstreicht. Auf Basis des facettenreichen Inputs werden die Studierenden dabei begleitet, selbst anhand eines Beispielprojekts das Erlernte anzuwenden bzw. umzusetzen. Dabei lernen sie, wie wichtig es ist, ganzheitlich zu denken und alle Facetten der Corporate Communication miteinander zu verbinden. Letztendlich gewinnen die Studierenden mittels dieses Portfolio-Projekts unmittelbare Einblicke in die Aufgaben- und Problemstellungen in der Praxis.

Literatur:

  • Cornelissen, J. (2017): Corporate Communication (Englisch). 5. Auflage, Sage, New York.
  • Dunkl, M. (2015): Corporate Code: Wege zu einer klaren und unverwechselbaren Unternehmenssprache. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreis-Muzzulini, A./Müller, B. (2018): Public Relations: Corporate Communications für Ausbildung, Weiterbildung und Praxis. 4. Auflage, Versus, Zürich.
  • Schach, A./Lommatzsch, T (2018): Influencer Relations: Marketing und PR mit digitalen Meinungsführern. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Spangardt, B. (2019): Corporate Advertising: Wesenszüge und Wirkungen einer Kommunikationsdisziplin an der Schnittstelle von Werbung und Public Relations (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien - Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Portfolio

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): –
Tutorien (in Std.): 30

Modul Public Affairs and PR (DLBPRWPAPR)

Modulbezeichnung: Public Affairs and PR

Modulnummer:

DLBPRWPAPR

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Public Affairs and Lobbying (DLBPRWPAPR01)
  • Projekt: Public Affairs and Lobbying (DLBPRWPAPR02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Kommunikation und PR
  • Seminar: Kommunikation und PR
  • Seminar: Aktuelle Themen in der PR
  • Corporate Communication and PR
  • Public Diplomacy and PR

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Public Affairs and Lobbying

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

• die Konzeptualisierung von Soft Power zu verstehen.
• Maßnahmen und Methoden von Soft Power-Strategien zu erfassen.
• Public Affairs als Dienstleistung zu begreifen.
• Schnittstellenfunktion von Public Affairs zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu durchdringen.
• die Interdependenzen von Public Affairs, Public Relations und Lobbying zu erläutern.

Projekt: Public Affairs and Lobbying

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

• die Methoden und Werkzeuge der Daily Communication anzuwenden.
• die Methoden und Werkzeuge der Strategic Communication zu erkennen und selbst umzusetzen.
• Strukturen und Zielsetzungen von „Lasting Relationships“ zu analysieren und zu verstehen.
• das Zusammenspiel von Public Affairs und Public Relations zu erläutern und ihre Unterschiede herauszuarbeiten.

Lehrinhalt des Moduls:

Public Affairs and Lobbying:

• Soft Power
• Public Affairs als Dienstleistung
• Schnittstellenfunktion zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
• Public Affairs und Public Relations

Projekt: Public Affairs and Lobbying:

In diesem Portfolio-Kurs werden den Studierenden alle praxisrelevanten Instrumente und Methoden vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt, die für den Aufbau von sogenannten Lasting Relationships auf dem Feld der Public Affairs von Bedeutung sind. Die Interdependenz von Daily Communication und Strategic Communication steht hier im Fokus und wird im Rahmen eines Beispiel-Projekts vermittelt. Sowohl inhaltliche als auch formale Parameter werden anhand von Best-Practice-Beispielen analysiert und diskutiert. Schließlich rundet die Beleuchtung des Zusammenspiels von Public Affairs und Public Relations dieses Modul inhaltlich ab.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Public Affairs and Lobbying:

• Soft Power
• Public Affairs als Dienstleistung
• Schnittstellenfunktion zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
• Public Affairs und Public Relations

Projekt: Public Affairs and Lobbying:

In diesem Portfolio-Kurs werden den Studierenden alle praxisrelevanten Instrumente und Methoden vor dem Hintergrund wissenschaftlicher Erkenntnisse vermittelt, die für den Aufbau von sogenannten Lasting Relationships auf dem Feld der Public Affairs von Bedeutung sind. Die Interdependenz von Daily Communication und Strategic Communication steht hier im Fokus und wird im Rahmen eines Beispiel-Projekts vermittelt. Sowohl inhaltliche als auch formale Parameter werden anhand von Best-Practice-Beispielen analysiert und diskutiert. Schließlich rundet die Beleuchtung des Zusammenspiels von Public Affairs und Public Relations dieses Modul inhaltlich ab.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

DLBPRWPAPR01:
Klausur, 90 Min. (50%)
DLBPRWPAPR02:
Portfolio (50%)

Kursnummer:

DLBPRWPAPR01

Kursname:

Public Affairs and Lobbying

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs ist eine Einführung in Public Affairs, also die Gestaltung der politischen Außenbeziehungen eines Unternehmens. Ihrer. Im Fokus stehen die Grundlagen und Methoden der sogenannten Soft Power-Strategien. Daneben werden Public Affairs und Lobbying adäquat beleuchtet und miteinander in Beziehung gesetzt. Ihre Schnittstellenfunktionen zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft werden analysiert und diskutiert. Neben praxisorientiertem Input gewinnen die Studierenden vertiefte Kenntnisse der theoretischen Grundlagen, historischen Entwicklung und berücksichtigen vor allem auch ethisch-moralische Aspekte.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Konzeptualisierung von Soft Power zu verstehen.
  • Maßnahmen und Methoden von Soft Power-Strategien zu erfassen.
  • Public Affairs als Dienstleistung zu begreifen.
  • Schnittstellenfunktion von Public Affairs zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu durchdringen.
  • die Interdependenzen von Public Affairs, Public Relations und Lobbying zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Public Affairs und Lobbying

1.1 Einführung und Definitionen

1.2 Lobbyismus im internationalen Kontext

1.3 Trends und Entwicklungen

2. Soft Power als politisches Instrument

2.1 Begriffsgeschichte und Grundlagen

2.2 Soft Power-Strategien: Maßnahmen und Methoden

2.3 Im Fokus: Soft Power Survey

3. Public Affairs als Dienstleistung

3.1 Einsatz- und Berufsfelder

3.2 Schnittstellenfunktion zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft

3.3 Interdependenzen von Public Affairs, Public Relations und Lobbying

4. Gesellschaftliche Relevanz von Public Affairs und Lobbying

4.1 Bedeutung und Position in modernen Demokratien

4.2 Medien- und sozialethische Betrachtung

4.3 Softpower im Spannungsfeld zwischen Ideologie und Kulturengagement

5. Relevante Kommunikationsstrategien

5.1 Daily Communication

5.2 Strategic Communication

5.3 Soft Power als Kommunikationsstrategien kleiner und mittlerer Staate

Literatur:

  • Althaus, M/Geffken, M./Rawe, S.(Hrsg.) (2005): Handlexikon Public Affairs. Public Affairs und Politikmanagement 1. Lit, Münster.
  • Balzer, A./Geilich, M./Rafat, S. (2009): Politik als Marke: Politikvermittlung zwischen Kommunikation und Inszenierung (Public Affairs und Politikmanagement). 3. Auflage, Lit, Münster.
  • Breyer-Mayländer, T. (2019): Marketing für Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik: Kommunikations- und Partizipationsstrategien für das Gemeinwohl vor Ort. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien - Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Wippersberg, J. (2012): Ziele, Evaluation und Qualität in der Auftragskommunikation: Grundlagen für Public Relations, Werbung und Public Affairs (Forschungsfeld Kommunikation). UVK, Konstanz.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPRWPAPR02

Kursname:

Projekt: Public Affairs and Lobbying

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses steht ein eigenes Projekt, in dem die Studierenden die relevanten Methoden und Instrumente der Public Affairs selbst ausprobieren und anwenden können. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird praxisrelevanter Input bereitgestellt und gemeinsam mit den Studierenden analysiert. Eventuelle Fragestellungen und Probleme, die beim Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis aufkommen können, können hier direkt diskutiert und eliminiert werden. Darüber hinaus erstellen die Studierenden so eine weitere Arbeitsprobe für ihre Bewerbungsmappe, das sogenannte Portfolio.

In ihrem Beispiel-Projekt durchlaufen die Studierenden alle praxisrelevanten Phasen mit der Zielsetzung, künftig auf diese Inhalte zurückgreifen und „learning by doing“ eigene Projekte realisieren und managen können. Um später im Ernstfall professionell agieren zu können, werden in jeder Phase des Projekts lösungsorientierte Kompetenzen vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Methoden und Werkzeuge der Daily Communication anzuwenden.
  • die Methoden und Werkzeuge der Strategic Communication zu erkennen und selbst umzusetzen.
  • Strukturen und Zielsetzungen von „Lasting Relationships“ zu analysieren und zu verstehen.
  • das Zusammenspiel von Public Affairs und Public Relations zu erläutern und ihre Unterschiede herauszuarbeiten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Anhand anschaulicher Beispiele erhalten die Studierenden einen Einblick in die Praxis der Einsatzfelder, Rollen und Berufsfelder der relevanten Disziplinen. Der Fokus wird dabei auf die Strategien und Methoden der kommunikativen Mittel mit Blick auf Daily und Strategic Communications gelegt. Anhand eines eigenen Beispielprojektes lernen die Studierenden, das Erlernte anzuwenden und umzusetzen.

Ihr Wissen vertiefen die Lernenden im Rahmen der praktischen Projektarbeit. So werden sie für Problemstellungen, die in der (späteren) Berufspraxis auftreten, sensibilisiert und erarbeiten selbständig Lösungen. Die Projektarbeit erfolgt stets unter der Prämisse, ethische Fragestellungen nicht aus dem Blick zu verlieren und von der Zielsetzung ausgehend, Methoden zu wählen und anzuwenden.

Literatur:

  • Althaus, M/Geffken, M./Rawe, S.(Hrsg.) (2005): Handlexikon Public Affairs. Public Affairs und Politikmanagement 1. Lit, Münster.
  • Balzer, A./Geilich, M./Rafat, S. (2009): Politik als Marke: Politikvermittlung zwischen Kommunikation und Inszenierung (Public Affairs und Politikmanagement). 3. Auflage, Lit, Münster.
  • Breyer-Mayländer, T. (2019): Marketing für Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik: Kommunikations- und Partizipationsstrategien für das Gemeinwohl vor Ort. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Wippersberg, J. (2012): Ziele, Evaluation und Qualität in der Auftragskommunikation: Grundlagen für Public Relations, Werbung und Public Affairs (Forschungsfeld Kommunikation). UVK, Konstanz.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Portfolio

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): –
Tutorien (in Std.): 30

Modul Public Diplomacy and PR (DLBPRWPDPR)

Modulbezeichnung: Public Diplomacy and PR

Modulnummer:

DLBPRWPDPR

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Public Diplomacy and Government Relations (DLBPRWPDPR01)
  • Projekt: Public Diplomacy and Government Relations (DLBPRWPDPR02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Verena Renneberg

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Kommunikation und PR
  • Seminar: Kommunikation und PR
  • Seminar: Aktuelle Themen in der PR
  • Corporate Communication and PR
  • Public Affairs and PR

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Public Diplomacy and Government Relations

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Besonderheiten der Public Diplomacy zu benennen und von der „klassischen Diplomatie” abzugrenzen.
  • die Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“ zu erkennen und ihre jeweiligen Kriterien herauszuarbeiten.
  • den Fokus der „Cultural Relations“ auf Kulturarbeit zu analysieren und die einzelnen Felder zu benennen.
  • die Verknüpfung von Public Affairs und Government Relations zu erläutern.
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit zu durchdringen.

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion mit dem Gesetzgeber zu erkennen und die einzelnen Facetten zu beleuchten.
  • Lobbyismus im Bundestag zu erkennen und detailliert zu beschreiben.
  • das Verhältnis von Medien und Government Relations zu skizzieren.
  • Government Relations als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen und zu analysieren.
  • Arbeits- und Aufgabenfelder zu beschreiben.

Lehrinhalt des Moduls:

Public Diplomacy and Government Relations:

  • Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie”
  • Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“
  • Cultural Relations
  • Public Affairs und Government Relations
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations:

Warum sind im Deutschen Bundestag mehr Lobbyisten als Journalisten akkreditiert? Welche Funktionen nehmen sie wahr und inwiefern nehmen sie Einfluss auf die Gesetzgebung? Diesen Fragen gehen die Studierenden in diesem Kurs nach, indem insbesondere auch ethische Fragestellungen diskutiert werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Beispiele vermittelt. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Feld der Government Relations mit besonderem Fokus auf Medienunternehmen. Schließlich werden Arbeitsprozesse und Aufgabenfelder anhand eines Beispiel-Projekts analysiert und dabei die Schnittstellenfunktion der Public Diplomacy und Government Relations zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausgearbeitet.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Public Diplomacy and Government Relations:

  • Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie”
  • Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“
  • Cultural Relations
  • Public Affairs und Government Relations
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations:

Warum sind im Deutschen Bundestag mehr Lobbyisten als Journalisten akkreditiert? Welche Funktionen nehmen sie wahr und inwiefern nehmen sie Einfluss auf die Gesetzgebung? Diesen Fragen gehen die Studierenden in diesem Kurs nach, indem insbesondere auch ethische Fragestellungen diskutiert werden. Die Inhalte werden anhand praktischer Beispiele vermittelt. Darüber hinaus befassen sich die Studierenden mit dem Feld der Government Relations mit besonderem Fokus auf Medienunternehmen. Schließlich werden Arbeitsprozesse und Aufgabenfelder anhand eines Beispiel-Projekts analysiert und dabei die Schnittstellenfunktion der Public Diplomacy und Government Relations zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft herausgearbeitet.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

DLBPRWPDPR01:
Klausur, 90 Min. (50%)
DLBPRWPDPR02:
Portfolio (50%)

Kursnummer:

DLBPRWPDPR01

Kursname:

Public Diplomacy and Government Relations

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Public Diplomacy ist im Gegensatz zur klassischen Diplomatie eine recht junge Disziplin des breiten Feldes der Diplomatie. Sie richtet sich als eine Form der sogenannten „soft politics“ direkt an die (ausländische) Bevölkerung und verlässt somit die Ebene klassischer (inter)nationaler Zusammenarbeit. Mit welchen Methoden die Public Diplomacy agiert, steht im Fokus dieses Kurses; Konzepte und Strategien werden vorgestellt und vermittelt. Veranschaulicht werden die Inhalte insbesondere am Beispiel der sogenannten Cultural Relations, also der Kulturarbeit, die im internationalen Kontext ein erprobtes Mittel der Public Diplomacy ist. Im nächsten Schritt befassen sich die Studierenden mit den sogenannten Government Relations, die ebenfalls dem Bereich der „soft politics“ entstammen. Im Fokus steht die Vermittlungen von Lobbyismus-Strategien, der Rolle der Medien und die Verknüpfung mit dem Bereich der „Public Diplomacy“. Neben praxisorientiertem Input gewinnen die Studierenden vertiefte Kenntnisse der theoretischen Grundlagen und der historischen Entwicklung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Besonderheiten der Public Diplomacy zu benennen und von der „klassischen Diplomatie” abzugrenzen.
  • die Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“ zu erkennen und ihre jeweiligen Kriterien herauszuarbeiten.
  • den Fokus der „Cultural Relations“ auf Kulturarbeit zu analysieren und die einzelnen Felder zu benennen.
  • die Verknüpfung von Public Affairs und Government Relations zu erläutern.
  • Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit zu durchdringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Public Diplomacy vs. „klassische Diplomatie“

1.1 Ableitung der Public Diplomacy aus der klassischen Diplomatie

1.2 Ethische und moralische Aspekte

2. Unterscheidung „soft politics“ und „hard politics“

2.1 Grundlagen „soft politics“

2.2 Grundlagen „hard politics“

2.3 Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Überschneidungen beider Sphären

3. Cultural Relations

3.1 Kulturarbeit im internationalen Kontext

3.2 Vermittlungsformen und Player: Internationale Aktivitäten öffentlicher, staatlicher und staatsnaher Institutionen und Organisationen

4. Public Affairs und Government Relations

4.1 Unterstützung von Change-Prozessen durch PM

4.2 Unterstützung des Wissensmanagements durch PM

5. Government Relations als Sonderform der Lobby-Arbeit

5.1 Historische Entwicklung von Lobbyarbeit und Government Relations

5.2 Operative Felder und Berufsbilder im Bereich der Government Relations

Literatur:

  • Auer, C. (2017): Theorie der Public Diplomacy: Sozialtheoretische Grundlegung einer Form strategischer Kommunikation (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Heinemann, D. (2019): Praxiskommentar Transparenzgesetz (LTranspG RLP): Grundlagen des LTranspG und das Verhältnis zum Informations- und Datenschutzrecht. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Leif, T./Speth, R. (2006): Die fünfte Gewalt: Lobbyismus in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.
  • Löffelholz, M. et.al. (2010): Public Diplomacy. Springer VS, Wiesbaden.
  • Ostrowski, D. (2010): Die Public Diplomacy Der Deutschen Auslandsvertretungen Weltweit: Theorie und Praxis der deutschen Auslandsöffentlichkeitsarbeit. Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBPRWPDPR02

Kursname:

Projekt: Public Diplomacy and Government Relations

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Zentrum dieses Kurses steht ein eigenes Projekt, in dem die Studierenden die relevanten Methoden und Instrumente der Public Diplomacy selbst ausprobieren und anwenden können. Anhand von Best-Practice-Beispielen wird praxisrelevanter Input bereitgestellt und gemeinsam mit den Studierenden analysiert. Eventuelle Fragestellungen und Probleme, die beim Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis aufkommen können, können hier direkt diskutiert und eliminiert werden. Darüber hinaus erstellen die Studierenden so eine weitere Arbeitsprobe für ihre Bewerbungsmappe, das sogenannte Portfolio.

In ihrem Beispiel-Projekt durchlaufen die Studierenden alle praxisrelevanten Phasen mit der Zielsetzung, künftig auf diese Inhalte zurückgreifen und „learning by doing“ eigene Projekte realisieren und managen können. Um später im Ernstfall professionell agieren zu können, werden in jeder Phase des Projekts lösungsorientierte Kompetenzen vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Interaktion mit dem Gesetzgeber zu erkennen und die einzelnen Facetten zu beleuchten.
  • Lobbyismus im Bundestag zu erkennen und detailliert zu beschreiben.
  • das Verhältnis von Medien und Government Relations zu skizzieren.
  • Government Relations als Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu verstehen und zu analysieren.
  • Arbeits- und Aufgabenfelder zu beschreiben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Welche Einsatzfelder gibt es im Bereich der Government Relations und welche konkreten Inhalte bzw. Aufgaben werden bearbeitet? Diesen zentralen Fragen widmet sich dieser Kurs: Die Studierenden erhalten zunächst einen Überblick über die Strukturen und Interdependenzen von Lobbyismus im Bundestag und dem Verhältnis von Medien und Regierungsapparat.

Anhand praktischer Fallbeispiele werden diese Strukturen und Relationen konkretisiert und herausgearbeitet.

Schließlich sollen die Studierenden selbst anhand eines Beispielprojekts eine Aufgabenstellung an der Schnittstelle zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bearbeiten und so das Erlernte anwenden und ihr Wissen vertiefen. Insbesondere auch ethische Fragestellungen flankieren die Projektarbeit.

Literatur:

  • Auer, C. (2017): Theorie der Public Diplomacy: Sozialtheoretische Grundlegung einer Form strategischer Kommunikation (Organisationskommunikation). Springer VS, Wiesbaden.
  • Heinemann, D. (2019): Praxiskommentar Transparenzgesetz (LTranspG RLP): Grundlagen des LTranspG und das Verhältnis zum Informations- und Datenschutzrecht. Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Leif, T./Speth, R. (2006): Die fünfte Gewalt: Lobbyismus in Deutschland. Springer VS, Wiesbaden.
  • Löffelholz, M. et.al. (2010): Public Diplomacy. Springer VS, Wiesbaden.
  • Ostrowski, D. (2010): Die Public Diplomacy Der Deutschen Auslandsvertretungen Weltweit: Theorie und Praxis der deutschen Auslandsöffentlichkeitsarbeit. Springer VS, Wiesbaden.
  • Steinke, L. (2015): Die neue Öffentlichkeitsarbeit: Wie gute Kommunikation heute funktioniert: Strategien – Instrumente – Fallbeispiele. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Portfolio

Zeitaufwand Studierende (in Std.):150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): –
Tutorien (in Std.): 30