Modulhandbuch

Bachelor: BA Wirtschaftsinformatik im Fernstudium

Letzte Aktualisierung : 15.07.2020

Inhalte
Modulhandbuch

BA Wirtschaftsinformatik

Inhalte
Semester 5

Beschaffung und Logistik (BBLO)

No-Frills Software Engineering (IWNF)

Mobile Software Engineering (IWMB)

IT-Servicemanagement (IWSM)

Business Intelligence (IWBI)

IT-Sicherheit (DLBISIC)

International Management (BWINT)

Eventmanagement (BWEM)

Internationales Marketing und Branding (BWMI)

E-Commerce (BWEC-01)

Tourismusmanagement (BWTO)

Unternehmerisches Hotelmanagement (BWHO)

Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Business Consulting (BWCN)

Business Controlling (BWBC)

Advanced Leadership (BWAF)

Angewandter Vertrieb (BWAV)

Supply Chain Management (BWSC)

Health Care Management (BWGM)

Immobilienmanagement (BWIM)

Financial Services Management (BWFS)

Seminar Software Engineering (ISSE)

Semester 5
Modul Beschaffung und Logistik (BBLO)

Modulbezeichnung: Beschaffung und Logistik

Modulnummer:

BBLO

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Beschaffung und Logistik (BBLO01)

Dauer:

Selbststudium: 90h
Selbstüberprüfung: 30h
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Hubert Vogl

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls

  • kennen die Studierenden die Aufgaben, Ziele und das Funktionsspektrum der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • können die Studierenden wichtige Managementtechniken im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die strategische Bedeutung der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • können die Studierenden wichtige operative Aufgaben und Lösungskonzepte im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die Bedeutung die Bedeutung moderner Konzepte der Logistik im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • können die Studierenden die Zusammenhänge zwischen dem Konzept des Supply-Chain-Managements (SCMs) und der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären.

Lehrinhalt des Moduls:

  • Terminologische und konzeptionelle Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Theorien und Konzepte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Strategische Aspekte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Operative Aufgaben und Lösungskonzepte
  • Integration von Beschaffung und Logistik in das Supply Chain Management

Lehrmethoden:

Literatur:

  • Terminologische und konzeptionelle Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Theorien und Konzepte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Strategische Aspekte der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • Operative Aufgaben und Lösungskonzepte
  • Integration von Beschaffung und Logistik in das Supply Chain Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibung

Klausur, 90 Min. (100%)

Kursnummer:

BBLO01

Kursname:

Beschaffung und Logistik

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die betrieblichen Funktionsbereiche Beschaffung und Logistik haben in den letzten Jahren einen mächtigen Bedeutungswandel erlebt. Die damit verbundenen Aufgaben und Herausforderungen sollen in diesem Kurs in systematischer Weise erarbeitet werden. Zur Einlösung dieser Absicht werden zunächst die terminologischen und konzeptionellen Grundlagen der betrieblichen Versorgungsfunktion geklärt. Daran schließt sich eine Erörterung wichtiger Theorien und Managementkonzepte an. Auf dieser Basis erfolgt dann eine Erörterung wichtiger strategischer und operativer Aufgaben bzw. Handlungsfelder der betrieblichen Versorgungsfunktion. Vervollständigt wird diese Betrachtung dann mit einer differenzierten Darstellung der Aufgaben und aktuellen Entwicklungen im Bereich der Logistik

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Aufgaben, Ziele und das Funktionsspektrum der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden wichtige Managementtechniken im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die strategische Bedeutung der betrieblichen Versorgungsfunktion
  • können die Studierenden wichtige operative Aufgaben und Lösungskonzepte im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären und anwenden.
  • kennen die Studierenden die Bedeutung die Bedeutung moderner Konzepte der Logistik im Bereich der betrieblichen Versorgungsfunktion.
  • können die Studierenden die Zusammenhänge zwischen dem Konzept des Supply-Chain-Managements (SCMs) und der betrieblichen Versorgungsfunktion erklären.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches zur Versorgungsfunktion

1.1 Grundlegendes zur betrieblichen Versorgungsfunktion

1.2 Ziele der Versorgungsfunktion

1.3 Aufgaben der Versorgungsfunktion

1.4 Ausgewählte aktuelle Befunde zur Versorgungsfunktion

2. Theorien und Managementtechniken der Versorgungsfunktion

2.1 Grundsätzliche Vorüberlegungen

2.2 Methoden der Bedarfsermittlung

2.3 Klassifikation von Beschaffungsobjekten

2.4 Klassifikation von Beschaffungsquellen

3. Strategische Aspekte der Versorgungsfunktion

3.1 Beschaffungsmarktforschung

3.2 „Make-or-Buy“ – Eine Schlüsselfrage zum Beschaffungsproblem

3.3 Dimensionen einer Beschaffungsstrategie

3.4 Lieferantenmanagement

4. Operative Aspekte der Versorgungsfunktion

4.1 Grundsätzliches zur operativen Beschaffungsdimension

4.2 Bestellmengenentscheidung und Bestellpolitik

4.3 e-Procurement

5. Logistik und Supply Chain Management

5.1 Logistik – Ursprung, Merkmale und Entwicklungspfade

5.2 Logistikziele und Prinzipien logistischen Denkens

5.3 Kernprozesse der Logistik – Ausgewählte Problemfelder

5.4 Management von Wertschöpfungsnetzwerken

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

  • Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul No-Frills Software Engineering (IWNF)

Modulbezeichnung: No-Frills Software Engineering

Modulnummer:

IWNF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

IT-Projektmanagement

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Techniken und Methoden der agilen Softwareentwicklung (IWNF01)
  • Projekt Agiles Software Engineering (IWNF02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Ralf Kneuper

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Requirements Engineering
  • Spezifikation
  • IT-Projektmanagement
  • Qualitätssicherung im Softwareprozess

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Techniken und Methoden der agilen Softwareentwicklung:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Probleme und Risiken der industriellen SW-Entwicklung und ihre Konsequenzen für Entwicklungsprozesse zu analysieren und beurteilen.
  • die Grundprinzipien des „No-Frills Software Engineering“ zu kennen und zu verstehen.
  • Praxisszenarien zu analysieren und selbständig geeignete Methoden und Werkzeuge des „No-Frills Software Engineering“ anzuwenden.

Projekt Agiles Software-Engineering:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • typische Probleme in verschiedenen Projektsituationen durch den gezielten Einsatz von agilen Techniken und Methoden zu adressieren.
  • die Konzeption und den projektspezifischen Einsatz von Techniken und Werkzeugen zu dokumentieren.

Lehrinhalt des Moduls:

Techniken und Methoden der agilen Softwareentwicklung:

  • Merkmale und Prinzipien von Agilität
  • Agilität in kleinen Teams mit Scrum
  • Agiles Portfolio- und Projektmanagement
  • Agiles Anforderungs- und IT-Architekturmanagement
  • Agiles Testen
  • Agile Delivery and Deployment

Projekt Agiles Software-Engineering:
Umsetzung und Dokumentation von Projekten zum Einsatz agiler Techniken sowie Vertiefung ausgewählter Themengebiete aus dem Kurs IWNF01.

Lehrmethoden:

Literatur:

Techniken und Methoden der agilen Softwareentwicklung:

  • Merkmale und Prinzipien von Agilität
  • Agilität in kleinen Teams mit Scrum
  • Agiles Portfolio- und Projektmanagement
  • Agiles Anforderungs- und IT-Architekturmanagement
  • Agiles Testen
  • Agile Delivery and Deployment

Projekt Agiles Software-Engineering:
Umsetzung und Dokumentation von Projekten zum Einsatz agiler Techniken sowie Vertiefung ausgewählter Themengebiete aus dem Kurs IWNF01.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

IWNF01: Klausur, 90 Min. (50%)
IWNF02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

IWNF01

Kursname:

Techniken und Methoden der agilen Softwareentwicklung

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Spezifikation, IT-Projektmanagement

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, den Studierenden einen vertiefenden Einblick in das Thema agile Softwareentwicklung zu vermitteln. Dazu werden zunächst die grundlegenden Merkmale und Prinzipien von Agilität vorgestellt und diskutiert. Danach wird dargestellt, wie kleine Projekte und Teams agiles Software Engineering betreiben können und wie sich die agilen Prinzipien auf große Projekte übertragen und dort anwenden lassen. Anschließend werden agile Techniken für ausgewählte Kernaktiviäten im Softwaren Engineering vermittelt, wobei ein Schwerpunkt auf dem Gebiet Testen, Delivery und Deployment liegt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden Probleme und Risiken der industriellen SW-Entwicklung und ihre Konsequenzen für Entwicklungsprozesse analysieren und beurteilen.
  • kennen und verstehen die Studierenden die Grundprinzipien des „No-Frills Software Engineering“.
  • können die Studierenden Praxisszenarien analysieren und selbständig geeignete Methoden und Werkzeuge des „No-Frills Software Engineering“ anwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Merkmale und Prinzipien von Agilität

1.1 Merkmale und Herausforderungen von Softwareprojekten

1.2 Klassifikationen von Unsicherheit

1.3 Gegenüberstellung von agiler und klassischer Softwareentwicklung

1.4 Prinzipien der Agilität

2 Agilität in kleinen Teams mit Scrum

2.1 Grundlagen und allgemeiner Aufbau von Scrum

2.2 Zentrales Managementartefakt: Product Backlog

2.3 Weitere Managementartefakte

3 Agiles Portfolio- und Projektmanagement

3.1 Planungsebenen im agilen Projektmanagement

3.2 Agiles Portfoliomanagement

3.3 Organisation mehrerer Teams in einem Projekt

3.4 Produkt- und Releaseplanung

4 Agiles Anforderungs- und IT-Architekturmanagement

4.1 Requirements Engineering in agilen Projekten

4.2 Architekturmanagement in agilen Projekten

5 Agiles Testen

5.1 Grundlagen und Anforderungen an die QS-Organisation

5.2 Teststufen und Agilität

5.3 Testautomatisierung

6 Agile Delivery and Deployment

6.1 Grundlagen und Continuous Delivery Pipeline

6.2 Continuous Build und Continuous Integration

6.3 Akzeptanztests, Lasttests und Continuous Deployment

Literatur:

  • Baumgartner, M. et al. (2013): Agile Testing. Der agile Weg zur Qualität. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446431942.
  • Biffl, S. et al. (Hrsg.) (2005): Value-Based Software Engineering. Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540259930.
  • Cockburn, A. (2007): Agile Software Development. The Cooperative Game, 2. Auflage, Addison-Wesley, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0321482754.
  • DeMarco, T. (2003): Bärentango. Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446223332.
  • Epping, T. (2011): Kanban für die Softwareentwicklung. Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642225949.
  • Frehr, H.-U. (1994): Total Quality Management. Unternehmensweite Qualitätsverbesserung. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446177796.
  • Geirhos, M. (2011): IT-Projektmanagement. Was wirklich funktioniert – und was nicht. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836217736.
  • Höhn, R./Höppner, S. (2008): Das V-Modell XT. Springer, Heidelberg/Berlin. ISBN-13: 978-3540302490.
  • Hummel, H. (2011): Aufwandsschätzungen in der Software- und Systementwicklung. Spektrum, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3827427519.
  • Künneth, T. (2012): Android 4: Apps entwickeln mit dem Android SDK. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836219488.
  • Link, J. (2005): Softwaretests mit JUnit. 2.Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898643252.
  • Mangold, P. (2009): IT-Projektmanagement. 3. Auflage, Spektrum, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3827419378.
  • McConnell, S. (2006): Software Estimation. Demystifying the Black Art. Microsoft Press, Redmond (WA). ISBN-13: 978-0735605350.
  • Motzel, E./O. Pannenbäcker (1998): Projektmanagement-Kanon. Der deutsche Zugang zum Project Management Body of Knowledge. TÜV-Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3824904983.
  • Pichler, R. (2007): Scrum. Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen; dpunkt.verlag, Heidelberg. (2007) ISBN 978-3898644785
  • Röpstorff, S./Wiechmann, R. (2012): Scrum in der Praxis. Erfahrungen, Problemfelder und Erfolgsfaktoren. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647922.
  • Rubin, K. S. (2014): Essential Scrum. Umfassendes Scrum-Wissen aus der Praxis. mitp, Frechen. ISBN-13: 978-3826690471.
  • Schwalbe, K. (2010): Information Technology Project Management. 6. Auflage, Cengage, Boston. ISBN-13: 978-1111221751.
  • Tiemeyer, E. (2010): Handbuch IT-Projektmanagement, Vorgehensmodelle, Managementinstrumente, Good Practices. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446421929.
  • Versteegen, G. (2000): Projektmanagement. Mit dem Rational Unified Process. Springer, Heidelberg/Berlin. ISBN-13: 978-3540667551.
  • Wirdemann, R. (2011): Scrum mit User Stories. 2. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446426603.
  • Wolff, E. (2014): Continuous Delivery. Der pragmatische Einstieg. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3864902086.
  • Wolf, H./Bleek/W.-G. (2010): Agile Softwareentwicklung. Werte, Konzepte und Methoden. 2. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647014.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IWNF02

Kursname:

Projekt Agiles Software Engineering

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Spezifikation, IT-Projektmanagement

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den im Kurs „Techniken und Methoden der agilen Softwareentwicklung“ vermittelten Inhalten setzen die Studierenden in diesem Kurs selbstständigProjekte in diesem Themengebiet um und dokumentieren ihr Ergebnis in Form einer schriftlichen Ausarbeitung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • typische Probleme in verschiedenen Projektsituationen durch den gezielten Einsatz von agilen Techniken und Methoden zu adressieren.
  • die Konzeption und den projektspezifischen Einsatz von Techniken und Werkzeugen zu dokumentieren.

 

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Umsetzung und Dokumentation eines Projektes unter Einsatz agiler Techniken sowie Vertiefung ausgewählter Themengebiete aus dem Kurs IWNF01.

Literatur:

  • Pichler, R. (2007): Scrum. Agiles Projektmanagement erfolgreich einsetzen; dpunkt.verlag, Heidelberg. (2007) ISBN 978-3898644785
  • Röpstorff, S./Wiechmann, R. (2012): Scrum in der Praxis. Erfahrungen, Problemfelder und Erfolgsfaktoren. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898647922.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung:
Projektbericht

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul Mobile Software Engineering (IWMB)

Modulbezeichnung: Mobile Software Engineering

Modulnummer:

IWMB

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Programmierung von Web-Anwendungen

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Mobile Software Engineering am Beispiel der Android-Plattform (IWMB01)
  • Projekt Mobile Software Engineering (IWMB02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Marian Benner-Wickner

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Objektorientierte Programmierung
  • Programmierung von Webanwendungen
  • Spezifikation

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Mobile Software Engineering am Beispiel der Android-Plattform:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Unterschiede und Besonderheiten der SW-Entwicklung für mobile Systeme und können diese erläutern.
  • können die Studierenden verschiedene Aktivitäten, Rollen und Risiken bei Erstellung, Betrieb und Wartung von mobilen Software-Systemen unterscheiden.
  • können die Studierenden Architektur und technische Eigenschaften der Android Plattform erläutern und unterscheiden.
  • können die Studierenden selbständig mobile Software-Systeme zur Lösung von konkreten Problemen für die Plattform „Android“ erstellen.

Projekt Mobile Software Engineering:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig eine kleine mobile Anwendung zu konzipieren und prototypisch erstellen, um eine gezielte Aufgabe zu lösen.
  • typische Probleme und Herausforderungen in der praktischen Umsetzung kleiner mobiler Anwendungen zu erkennen.
  • die Konzeption und die Umsetzung von kleinen, eigenständig konzipiert und umgesetzten mobilen Anwendungen zu dokumentieren.

Lehrinhalt des Moduls:

Mobile Software Engineering am Beispiel der Android-Plattform:

  • Grundlagen der mobilen Software-Entwicklung
  • Android-Systemarchitektur
  • Entwicklungsumgebung
  • Kernkomponenten einer Android-App
  • Interaktion zwischen Anwendungskomponenten
  • Fortgeschrittene Techniken

Projekt Mobile Software Engineering:
Konzeption, Umsetzung und Dokumentation von kleinen, mobilen Anwendungen auf Basis einer konkreten Aufgabenstellung.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Mobile Software Engineering am Beispiel der Android-Plattform:

  • Grundlagen der mobilen Software-Entwicklung
  • Android-Systemarchitektur
  • Entwicklungsumgebung
  • Kernkomponenten einer Android-App
  • Interaktion zwischen Anwendungskomponenten
  • Fortgeschrittene Techniken

Projekt Mobile Software Engineering:
Konzeption, Umsetzung und Dokumentation von kleinen, mobilen Anwendungen auf Basis einer konkreten Aufgabenstellung.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

IWMB01: Klausur, 90 Min. (50%)
IWMB02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

IWMB01

Kursname:

Mobile Software Engineering am Beispiel der Android-Plattform

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Programmierung von Web-Anwendungen

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Am Beispiel der mobilen Plattform „Android“ wird vermittelt, wie sich die Programmierung von mobilen Anwendungen (Apps) von der Entwicklung von Browser-basierten Informationssystemen unterscheidet, welche Technologien und Programmierkonzepte typischerweise dabei zum Einsatz kommen und welche typischen Herausforderungen es bei der App-Entwicklung für industrielle Anwendungen gibt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Unterschiede und Besonderheiten der SW-Entwicklung für mobile Systeme und können diese erläutern.
  • können die Studierenden verschiedene Aktivitäten, Rollen und Risiken bei Erstellung, Betrieb und Wartung von mobilen Software-Systemen unterscheiden.
  • können die Studierenden Architektur und technische Eigenschaften der Android Plattform erläutern und unterscheiden.
  • können die Studierenden selbständig mobile Software-Systeme zur Lösung von konkreten Problemen für die Plattform „Android“ erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen der mobilen Software-Entwicklung

1.1 Besonderheiten von mobilen Endgeräten

1.2 Besonderheiten der mobilen Software-Entwicklung

1.3 Einteilung von mobilen Endgeräten

1.4 Die Android-Plattform

2 Android-Systemarchitektur

2.1  Das Android-System

2.2  Sicherheit

2.3  Kommunikation mit Netzwerken

3 Entwicklungsumgebung

3.1  Android Studio

3.2  Erste App und Emulator-Test

3.3  Anwendungsdeployment

4 Kernkomponenten einer Android-App

4.1  Überblick über die Komponenten einer Android-App

4.2  Activities, Layouts und Views

4.3  Ressourcen

4.4  Zusammenfassung in einer App

4.5  Grafische Gestaltung

5 Interaktion zwischen Anwendungskomponenten

5.1  Intents

5.2  Services

5.3  Broadcast Receive

6 Fortgeschrittene Techniken

6.1  Threading

6.2  Anwendungsspeicher

Literatur:

  • Becker, A./Pant, M. (2015): Android 5. Programmieren für Smartphones und Tablets. 4. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3864902604.
  • Eason, J. (2014): Android Studio 1.0. (URL: https://android-developers.googleblog.com/2014/12/android-studio-10.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Franke, F./Ippen, J. (2012): Apps mit HTML5 und CSS3. Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836218481.
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015): Android Developer Guide. (URL: http://developer.android.com/guide
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015): App Components. (URL: http://developer.android.com/guide/components/index.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015): Installing the Android SDK. (URL: http://developer.android.com/sdk/installing/index.html [letzter Zugriff: 13.05.2015]).
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015): Resources Overview. (URL: http://developer.android.com/guide/topics/resources/overview.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Hipp, Wyrick & Company, Inc. (Hrsg.) (2015): SQLite Webseite. (URL: http://sqlite.org/index.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Künneth, T. (2015): Android 5. Apps entwickeln mit Android Studio. 3. Auflage, Rheinwerk Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836226653.
  • Post, U. (2014): Android Apps entwickeln. 4. Auflage, Galileo Computing, Bonn. ISBN-13: 978-3836227902.
  • Ross, M. (2013): Phone Gap. Mobile Cross-Plattform-Entwicklung mit Apace Cordova & Co. dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898648240.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IWMB02

Kursname:

Projekt Mobile Software Engineering

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Programmierung von Web-Anwendungen

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Mit den im Kurs „Mobile Software Engineering am Beispiel der Android-Plattform“ vermittelten Wissen erstellen die Studierenden selbständig eine mobile Anwendung und dokumentieren deren Konzeption und Umsetzung.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig eine kleine mobile Anwendung zu konzipieren und prototypisch erstellen, um eine gezielte Aufgabe zu lösen.
  • typische Probleme und Herausforderungen in der praktischen Umsetzung kleiner mobiler Anwendungen zu erkennen.
  • die Konzeption und die Umsetzung von kleinen, eigenständig konzipiert und umgesetzten mobilen Anwendungen zu dokumentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Konzeption, Umsetzung und Dokumentation von kleinen, mobilen Anwendungen auf Basis einer konkreten Aufgabenstellung.

Mögliche Themen sind zum Beispiel:

  • Eine Radio-App, um den Austausch zwischen Hörer und Sender allgemein, aber vor allem zwischen Hörern und Radiomoderatoren zu verbessern.
  • Eine App, mit der eine Gruppe von Brettspielfans ihren regelmäßigen abendlichen Spieltermin besser organisieren kann.
  • Eine App, mit der die Betreuer von Abschlussarbeiten an der IUBH ihre Betreuungsprozesse verbessern können.

Literatur:

  • Becker, A./Pant, M. (2015): Android 5, Programmieren für Smartphones und Tablets. 4. Auflage, dpunkt, Heidelberg. ISBN 978-3-864902604.
  • Eason, J. (2014): Android Studio 1.0. (URL: http://android-developers.blogspot.de/2014/12/android- studio-10.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Franke, F./Ippen, J. (2012): Apps mit HTML5 und CSS3, Rheinwerk Verlag, Bonn. ISBN 978-3836218481
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015): Android Developer Guide. (URL: http://developer.android.com/guide
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015a): App Components. (URL: http://developer.android.com/guide/components/ index.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015b): Installing the Android SDK. (URL: http://developer.android.com/sdk/ installing/index.html [letzter Zugriff: 13.05.2015]).
  • Google Inc. (Hrsg.) (2015c): Resources Overview. (URL: http://developer.android.com/guide/topics/ resources/overview.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Hipp, Wyrick & Company, Inc. (Hrsg.) (2015): SQLite Webseite. (URL: http://sqlite.org/index.html [letzter Zugriff: 12.06.2015]).
  • Künneth, T. (2016): Android 7: Das Praxisbuch für Entwickler. 4. Auflage, Rheinwerk, Bonn. ISBN 978-3836242004.
  • Ross, M. (2013): Apache Cordova: Eine praktische Einführung in die mobile Cross-Plattform-Entwicklung mit PhoneGap, dpunkt Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3898648240.
  • Post, U. (2014): Android Apps entwickeln: Eigene Spiele-Apps für Leser mit Programmierkenntnissen. 4. Auflage, Galileo Computing, Bonn. ISBN 978-3-836227902.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung:
Projektbericht

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30

Modul IT-Servicemanagement (IWSM)

Modulbezeichnung: IT-Service Management

Modulnummer:

IWSM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

IT-Projektmanagement

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • IT-Servicemanagement (IWSM01)
  • Projekt IT-Service-Management (IWSM02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. André Köhler

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • IT-Projektmanagement
  • IT-Architekturmanagement
  • Spezifikation
  • Qualitätssicherung im SW-Prozess

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

IT-Servicemanagement:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundlagen und Herausforderungen des IT-Servicemanagements zu benennen.
  • die Motivation und den Aufbau der IT Infrastructure Library (ITIL) zu beschreiben, die Hauptelemente zu bestimmen und konkrete Aktivitäten im Service Livecycle zu unterscheiden.
  • die Aktivitäten der ITIL-Governance und ITIL-Operational-Prozesse darzustellen, einander gegenüberzustellen und konkrete Lösungen unter Anwendung der Aktivitäten zu erarbeiten.

Projekt IT-Servicemanagement:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • typische Probleme und Unternehmenssituationen aus dem Bereich IT-Servicemanagement in verschiedenen Projektausgangsvariationen gezielt zu analysieren.
  • Lösungsvorschläge zu erarbeiten, zu planen und durchzuführen.
  • mithilfe der methodischen Werkzeuge aus dem IT-Servicemanagement und -projektmanagement die Theorie in einem pragmatischen Lösungsansatz zu überführen.
  • Situationsbezogen die richtigen Schlüsse und Folgerungen bezüglich ihres spezifischen Projektumfeldes zu ziehen und anzuwenden.
  • ihr theoretisches Wissens konzeptionell auf unternehmensspezifischen Umfeldfaktoren anzuwenden.

Lehrinhalt des Moduls:

IT-Servicemanagement:

  • Grundlagen und Begriffe zum IT-Servicemanagement
  • IT Infrastructure Library (ITIL)
  • ITIL – Service Design
  • ITIL – Service Transition
  • ITIL – Service Operation
  • Information Security Management mit dem IT-Grundschutz-Framework des BSI

Projekt IT-Servicemanagement:
Praktische Anwendung der Lehrinhalte aus IT-Servicemanagement im Rahmen eines eigenständig durchgeführten Projekts durch alle Phasen eines ITIL-/IT-Projektes.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

IT-Servicemanagement:

  • Grundlagen und Begriffe zum IT-Servicemanagement
  • IT Infrastructure Library (ITIL)
  • ITIL – Service Design
  • ITIL – Service Transition
  • ITIL – Service Operation
  • Information Security Management mit dem IT-Grundschutz-Framework des BSI

Projekt IT-Servicemanagement:
Praktische Anwendung der Lehrinhalte aus IT-Servicemanagement im Rahmen eines eigenständig durchgeführten Projekts durch alle Phasen eines ITIL-/IT-Projektes.

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

IWSM01: Klausur, 90 Min. (50%)
IWSM02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

IWSM01

Kursname:

IT-Servicemanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

IT-Projektmanagement

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

IT-Servicemanagement ist ein Ansatz, die IT eines Unternehmens als Dienstleister und Unterstützer der betrieblichen und geschäftlichen Prozesse auszurichten und zu verstehen. Hierbei stehen Qualitätsmanagement und Handhabung des täglichen Betriebs im Vordergrund.

Dieser Kurs vermittelt unter Verwendung der IT Infrastructure Library (ITIL) Konzepte, Vorgehensweisen und Best Practices im Bereich IT-Servicemanagement (IT-Betrieb).
Damit werden also die Steuerung der Aktivitäten eines SW-Lebenszyklus betrachtet, die nach der Entwicklung eines IT-Systems stattfinden: der IT-Betrieb als kontinuierlichen Lauf des produktiven Tagesgeschäfts der IT-Abteilungen eines Unternehmens.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundlagen und Herausforderungen des IT-Servicemanagements zu benennen.
  • die Motivation und den Aufbau der IT Infrastructure Library (ITIL) zu beschreiben, die Hauptelemente zu bestimmen und konkrete Aktivitäten im Service Livecycle zu unterscheiden.
  • die Aktivitäten der ITIL-Governance und ITIL-Operational-Prozesse darzustellen, einander gegenüberzustellen und konkrete Lösungen unter Anwendung der Aktivitäten zu erarbeiten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen und Begriffe zum IT-Service Management

1.1 IT-Dienstleistungen (auch: IT-Services, engl. IT services)

1.2 IT-Servicemanagement

2. IT Infrastructure Library (ITIL)

2.1 Service Livecycle und Prozessgruppen in ITIL

2.2 Service Strategy

2.3 Continual Service Improvement

3. ITIL – Service Design

3.1 Service Level Management

3.2 Service Catalog Management

3.3 Availability Management

3.4 Weitere Prozesse im Service Design

4. ITIL – Service Transition

4.1 Transition Planning and Support

4.2 Change Management

4.3 Service Asset and Configuration Management (SACM)

4.4 Weitere Prozesse in der Service Transition

5. ITIL – Service Operation

5.1 Eventmanagement

5.2 Incident Management

5.3 Problemmanagement

5.4 Weitere Prozesse in der Service Operation

6. Information Security Management mit dem IT-Grundschutz Framework des BSI

6.1 Aufbau und Elemente des BSI-Grundschutzes

6.2 Informationssicherheitsprozess

Literatur:

  • Beims, M. (2012): IT-Service Management in der Praxis mit ITIL. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446430877.
  • Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (Hrsg.) (2008): BSI-Standard 100-1. Managementsysteme für Informationssicherheit (ISMS). (URL: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/ITGrundschutzstandards/standard_1001_pdf.pdf?__blob=publicationFile [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (Hrsg.) (2008): BSI-Standard 100-2. IT-Grundschutz-Vorgehensweise. (URL: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Publikationen/ITGrundschutzstandards/standard_1002_pdf.pdf?__blob=publicationFile [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (Hrsg.) (2014): IT-Grundschutz-Kataloge. 14. Ergänzungslieferung. (URL: https://download.gsb.bund.de/BSI/ITGSK/IT-Grundschutz-Kataloge_2014_EL14_DE.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Renner, B./Moser, U./Schmid, D. (2006): IT-Service-Management. Transparente IT-Leistungen & Messbare Qualität. BPX Edition, Rheinfelden. ISBN 978-3905413113.
  • Tiemeyer, E. (Hrsg.) (2011): Handbuch IT-Management. Konzepte, Methoden, Lösungen und Arbeitshilfen für die Praxis. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446427518.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IWSM02

Kursname:

Projekt IT-Servicemanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

IT-Projektmanagement

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den im Kurs „IT-Servicemanagement I“ vermittelten Inhalten werden in diesem Kurs ausgewählte Aspekte vertieft, diskutiert und im Rahmen von Fallstudien angewendet.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs sind die Studierenden in der Lage,

  • typische Probleme und Unternehmenssituationen aus dem Bereich IT-Servicemanagement in verschiedenen Projektausgangsvariationen gezielt zu analysieren.
  • Lösungsvorschläge zu erarbeiten, zu planen und durchzuführen.
  • mithilfe der methodischen Werkzeuge aus dem IT-Servicemanagement und -projektmanagement die Theorie in einem pragmatischen Lösungsansatz zu überführen.
  • Situationsbezogen die richtigen Schlüsse und Folgerungen bezüglich ihres spezifischen Projektumfeldes zu ziehen und anzuwenden.
  • ihr theoretisches Wissens konzeptionell auf unternehmensspezifischen Umfeldfaktoren anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Analyse, Bewertung und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen von Problemen und Aspekten des IT-Servicemanagements im Rahmen konkreter Fragestellungen mithilfe der Erstellung und Planung eines Projektes im Theorie-Themen-Kontext durch alle Phasen des Projektmanagements.

Die Qualitätssicherung der erstellten Artefakte erfolgt sowohl durch den Tutor als auch durch Studierende aus den Projektgruppen.

Literatur:

  • Beims, M. (2012): IT-Service Management in der Praxis mit ITIL. 3. Auflage, Carl Hanser Verlag, München. ISBN 978-3-446430877
  • Kittel, M./Koerting, T./Schött, D. (2006): Kompendium für ITIL-Projekte: Menschen, Methoden, Meilenstein – Von der Analyse zum selbstoptimierenden Prozess. Books on demand. ISBN: 978-3-833454110
  • ITIL (o. J.): Official ITIL Website. (URL: http://www.itil-officialsite.com

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.):
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Intelligence (IWBI)

Modulbezeichnung: Business Intelligence

Modulnummer:

IWBI

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

Modul Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Intelligence (IWBI01)
  • Projekt Business Intelligence (IWBI02)

Dauer:

Selbststudium: 210 h
Selbstüberprüfung: 30 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Thomas Zöller

Bezüge zu anderen Programmen:

• Wirtschaftsinformatik (B.Sc.)

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • Datenmodellierung und Datenbanksysteme
  • Spezifikationen
  • IT-Architekturmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Intelligence:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence.
  • kennen die Studierenden Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten, können diese erläutern und voneinander abgrenzen.
  • können die Studierenden Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auswählen.

Projekt Business Intelligence:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence zu erklären.
  • Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten zu benennen und zu erläutern sowie voneinander abzugrenzen.
  • Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung zu erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auszuwählen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Intelligence:

  • Motivation und Begriffsbildung
  • Datenbereitstellung
  • Data Warehouse
  • Modellierung multidimensionaler Datenräume
  • Analysesysteme
  • Distribution und Zugriff

Projekt Business Intelligence:
Mögliche Themengebiete für das BI-Projekt sind u.a. „Management von BI-Projekten, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ sowie „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Intelligence:

  • Motivation und Begriffsbildung
  • Datenbereitstellung
  • Data Warehouse
  • Modellierung multidimensionaler Datenräume
  • Analysesysteme
  • Distribution und Zugriff

Projekt Business Intelligence:
Mögliche Themengebiete für das BI-Projekt sind u.a. „Management von BI-Projekten, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ sowie „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“

Eine aktuelle Themenliste befindet sich im Learning Management System.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Begleitende Online-Lernkontrolle als Prüfungszulassungsvoraussetzung

IWBI01: Klausur, 90 Min. (50%)
IWBI02: Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht (50%)

Kursnummer:

IWBI01

Kursname:

Business Intelligence

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Datenmodellierung und Datenbanksysteme

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Business Intelligence (BI) dient der Gewinnung von Informationen aus Unternehmensdaten, die sowohl für eine gezielte Unternehmenssteuerung als auch für die Optimierung von Geschäftsaktivitäten relevant sind. Im Rahmen dieses Kurses werden Techniken, Vorgehensweisen und Modelle zur Datenbereitstellung, Informationsgenerierung und -analyse sowie der Verteilung der gewonnenen Informationen vorgestellt und diskutiert. Sie werden danach in der Lage sein, die verschiedenen Themengebiete des Data Warehousing zu erläutern und Methoden bzw. Techniken für konkrete Anforderungen selbstständig auszuwählen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Motivation, Anwendungsfälle und Grundlagen für Business Intelligence zu erklären.
  • Techniken und Methoden zur Bereitstellung und Modellierung von Daten sowie für BI relevante Arten von Daten zu benennen und zu erläutern sowie voneinander abzugrenzen.
  • Techniken und Methoden zur Informationsgenerierung und -speicherung zu erläutern und auf Basis konkreter Anforderungen selbstständig geeignete Methoden auszuwählen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Motivation und Begriffsbildung

1.1 Motivation und historische Entwicklung

1.2 BI als Rahmenwerk

2. Datenbereitstellung

2.1 Operative und dispositive Systeme

2.2 Das Data-Warehouse-Konzept

2.3 Architekturvarianten

3. Data Warehouse

3.1 ETL-Prozess

3.2 DWH und Data Mart

3.3 ODS und Metadaten

4. Modellierung multidimensionaler Datenräume

4.1 Datenmodellierung

4.2 OLAP-Würfel

4.3 Physische Speicherung

4.4 Star- und Snowflake-Schema

4.5 Historisierung

5. Analysesysteme

5.1 Freie Datenrecherche und OLAP

5.2 Berichtssysteme

5.3 Modellgestützte Analysesysteme

5.4 Konzeptorientierte Systeme

6. Distribution und Zugriff

6.1 Informationsdistribution

6.2 Informationszugriff

Literatur:

  • Bachmann, R./Kemper, G. (2011): Raus aus der BI-Falle. Wie Business Intelligence zum Erfolg wird. 2. Auflage, mitp, Heidelberg. ISBN-13: 978-3826691065.
  • Bauer, A./Günzel, H. (2008): Data Warehouse Systeme. Architektur, Entwicklung, Anwendung. 3. Auflage, dpunkt.verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3898645409.
  • Betz, R. (2015): Werde Jäger des verlorenen Schatzes. In: Immobilienwirtschaft, Heft 5, S. 1614–1164. (URL https://www.haufe.de/download/immobilienwirtschaft-ausgabe-052015-immobilienwirtschaft-fachmagazin-fuer-management-recht-praxis-303530.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Bodendorf, F. (2006): Daten- und Wissensmanagement. 2. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540287438.
  • Chamoni, P./Gluchowski, P. (Hrsg.) (2006): Analytische Informationssysteme Business Intelligence-Technologien und -Anwendungen. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540292869.
  • Engels, C. (2008): Basiswissen Business Intelligence. W3L, Herdecke/Witten. ISBN-13: 978-3937137377.
  • Gansor, T./Totok, A./Stock, S. (2010): Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center (BICC). Konzeption – Betrieb – Praxis. Hanser, München. ISBN-13: 978-3446421332.
  • Gluchowski, P./Gabriel, R./Dittmar, C. (2008): Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540235439.
  • Grothe, M. (2000): Business Intelligence. Aus Informationen Wettbewerbsvorteile gewinnen. Addison-Wesley, München. ISBN-13: 978-3827315915.
  • Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaft, Band 1. Die Produktion. 18. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg/New York. ISBN-13: 978-3540056942.
  • Hannig, U. (Hrsg.) (2002): Knowledge Management und Business Intelligence. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540428046.
  • Hansen, H.-R./Neumann, G. (2001): Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung. 8. Auflage, Lucius & Lucius UTB, Stuttgart. ISBN-13: 978-3825208028.
  • Humm, B./Wietek, F. (2005): Architektur von Data Warehouses und Business Intelligence Systemen. In: Informatik Spektrum, S. 3–14. (URL: https://www.fbi.h-da.de/fileadmin/personal/b.humm/Publikationen/Humm__Wietek_-_Architektur_DW__Informatik-Spektrum_2005-01_.pdf [letzter Zugriff: 27.02.2017]).
  • Kemper, H.-G./Baars, H./Mehanna, W. (2010): Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. 3. Auflage, Vieweg+Teubner, Stuttgart. ISBN-13: 978-3834807199.
  • Turban, E. et al. (2010): Business Intelligence. A Managerial Approach. 2. Auflage, Prentice Hall, Upper Saddle River (NJ). ISBN-13: 978-0136100669.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

IWBI02

Kursname:

Projekt Business Intelligence

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

IWBI01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unter Anwendung bekannter Methoden und Techniken aus dem Themengebiet Business Intelligence bearbeiten die Studierenden in diesem Kurs selbstständig eine praktische Fragestellung.

Zum Abschluss des Kurses können Sie selbstständig auf der Grundlage konkreter Anforderungen Business Intelligence-Anwendungen konzipieren und prototypisch umsetzen.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • selbständig eine Lösung zu einer praktischen Fragestellung im Thema Business Intelligence zu konzipieren, prototypisch umzusetzen und die dabei erzielten Ergebnisse zu dokumentieren.
  • typische Probleme und Herausforderungen in der Konzeption und praktischen Umsetzung kleiner BI-Lösungen zu benennen und zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Leitfäden, Video-Präsentationen, (Online-)Tutorien, und Foren. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Umsetzung und Dokumentation von praktischen Fragestellungen zum Einsatz von Business Intelligence-Anwendungen. Typische Szenarien sind beispielsweise „Management von BI-Projekten“, „Konzeption von multidimensionalen Datenmodellen“ und „Prototypische Umsetzung von kleinen BI-Anwendungen“.

Literatur:

  • Bachmann, R./Kemper, G. (2011): Raus aus der BI-Falle. Wie Business Intelligence zum Erfolg wird. 2. Auflage, mitp, Heidelberg. ISBN 978-3-826691065.
  • Bauer, A./Günzel, H. (2008): Data Warehouse Systeme. Architektur, Entwicklung, Anwendung. 3. Auflage, dpunkt Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-898645409.
  • Betz, R. (2015): Werde Jäger des verlorenen Schatzes. In: Immobilienwirtschaft, Heft 5, Freiburg, ISSN 1614-1164. (Datenbank: WISOnet).
  • Bodendorf, F. (2006): Daten- und Wissensmanagement. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540287438.
  • Chamoni, P./Gluchowski, P. (2006): Analytische Informationssysteme Business Intelligen- ce-Technologien und -Anwendungen. Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540292869.
  • Engels, C. (2008): Basiswissen Business Intelligence. W3L, Herdecke/Witten. ISBN 978-3-937137377.
  • Gansor, T./Totok, A./Stock, S. (2010): Von der Strategie zum Business Intelligence Competency Center(BICC). Konzeption – Betrieb – Praxis. Carl Hanser Verlag, München. ISBN 978-3-446421332.
  • Gluchowski, P./Gabriel, R./Dittmar, C. (2008): Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Fach- und Führungskräfte. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-540235439.
  • Grothe, M. (2000): Business Intelligence. Aus Informationen Wettbewerbsvorteile gewinnen. Addison-Wesley, München. ISBN 978-3-827315915.
  • Gutenberg, E. (1983): Grundlagen der Betriebswirtschaft. Band 1: Die Produktion. 18. Auflage, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg. ISBN 978-3-540056942.
  • Hannig, U. (2002): Knowledge Management und Business Intelligence. Springer Verlag, Berlin. ISBN 978-3-540428046.
  • Hansen, H.-R./Neumann, G. (2001): Wirtschaftsinformatik I. Grundlagen betrieblicher Informationsverarbeitung. 8. Auflage, Lucius und Lucius Verlagsgesellschaft, Stuttgart. ISBN 978-3-825208028.
  • Humm, B./Wietek, F. (2005): Architektur von Data Warehouses und Business Intelligence Systemen. In: Informatik Spektrum, 23.02.2005, Heidelberg, S. 3–14.
  • Kemper, H.-G./Baars, H./Mehanna, W. (2010): Business Intelligence – Grundlagen und praktische Anwendungen. Eine Einführung in die IT-basierte Managementunterstützung. 3. Auflage, Vieweg + Teubner, Stuttgart. ISBN 978-3-834807199.
  • Turban, E. et al. (2010): Business Intelligence. A Managerial Approach. 2. Auflage. Prentice Hall, Upper Saddle River, NJ. ISBN 978-0-136100669.

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung: Projektbericht

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): 0
Tutorien (in Std.): 30

Modul IT-Sicherheit (DLBISIC)

Modulbezeichnung: IT-Sicherheit

Modulnummer:

DLBISIC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

• Mathematik Grundlagen I

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit (DLBISIC01)
  • Kryptografische Verfahren (DLBISIC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 90 h
Tutorien: 90 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Ralf Kneuper

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Wirtschaftsinformatik
• Bachelor Wirtschaftsingenieur

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• IT-Service Management

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit:
Nach der Teilnahme an diesem Kurs haben die Studierenden

  • grundlegende Kenntnisse zu Begriffen und Konzepten der IT-Sicherheit und wissen, in welchen Gebieten es welche typischen Verfahren und Techniken gibt.
  • grundlegende Kenntnisse der gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz und ihrer Umsetzung.
  • vertiefende Kenntnisse zum IT-Sicherheitsmanagement und geeigneter Maßnahmen zur Umsetzung.
  • Überblickswissen zu Aktivitäten und Strategien zur IT-Sicherheit in der Software- und Systementwicklung.

Kryptografische Verfahren:
Nach der Teilnahme an diesem Kurs haben die Studierenden

  • Überblickswissen über verschiedene Klassen kryptografischer Systeme.
  • grundlegende Kenntnisse über symmetrische kryptographische Verfahren, insbesondere One-Time Pad, DES, AES, und können deren Funktionsweise anhand konkreter, einfacher Beispiele beschreiben.
  • grundlegende Kenntnisse über Hashfunktionen.
  • grundlegende Kenntnisse über asymmetrische kryptographische Verfahren, insbesondere RSA und können deren Funktionsweise anhand konkreter, einfacher Beispiele beschreiben.
  • Kenntnisse zu Einsatzbereichen und Anwendungsszenarien für kryptografische Verfahren.

Lehrinhalt des Moduls:

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit:
• Begriffsbestimmungen und Hintergründe
• Grundlagen des Datenschutzes
• Grundlagen der IT-Sicherheit
• Standards und Normen der IT-Sicherheit
• Erstellung eines Sicherheitskonzeptes auf Basis von IT-Grundschutz
• Bewährte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Geräte
• Ausgewählte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Infrastrukturen

Kryptografische Verfahren:
• Schutzziele, Schwachstellen und Bedrohungen
• Kryptologische Grundlagen und kryptografische Bausteine
• Kryptografische Grundanwendungen
• Authentifikation
• Sicherung von Einzelrechnern
• Sicherheit in Kommunikationsnetzen
• Sicherheit im E-Commerce
• Sichere Softwareentwicklung

Lehrmethoden:

Literatur:

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit:
• Begriffsbestimmungen und Hintergründe
• Grundlagen des Datenschutzes
• Grundlagen der IT-Sicherheit
• Standards und Normen der IT-Sicherheit
• Erstellung eines Sicherheitskonzeptes auf Basis von IT-Grundschutz
• Bewährte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Geräte
• Ausgewählte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Infrastrukturen

Kryptografische Verfahren:
• Schutzziele, Schwachstellen und Bedrohungen
• Kryptologische Grundlagen und kryptografische Bausteine
• Kryptografische Grundanwendungen
• Authentifikation
• Sicherung von Einzelrechnern
• Sicherheit in Kommunikationsnetzen
• Sicherheit im E-Commerce
• Sichere Softwareentwicklung

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur, 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

DLBISIC01

Kursname:

Einführung in Datenschutz und IT-Sicherheit

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen wichtige Konzepte aus dem Bereich IT-Sicherheit kennen. Dabei werden grundlegende Begriffe eingeführt und diskutiert, typische Anwendungsfelder und Einsatzgebiete von IT-Sicherheit vorgestellt und typische Verfahren und Techniken beschrieben.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs haben die Studierenden

  • grundlegende Kenntnisse zu Begriffen und Konzepten der IT-Sicherheit und wissen, in welchen Gebieten es welche typischen Verfahren und Techniken gibt.
  • grundlegende Kenntnisse der gesetzlichen Regelungen zum Datenschutz und ihrer Umsetzung.
  • vertiefende Kenntnisse zum IT-Sicherheitsmanagement und geeigneter Maßnahmen zur Umsetzung.
  • Überblickswissen zu Aktivitäten und Strategien zur IT-Sicherheit in der Software- und Systementwicklung.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Begriffsbestimmungen und Hintergründe

1.1 Informationstechnik (IT) für die Unterstützung von privaten Aktivitäten und geschäftlichen Prozessen

1.2 Sicherheit und Schutz als Grundbedürfnisse

1.3 Datenschutz als Persönlichkeitsrecht

1.4 IT-Sicherheit als Qualitätsmerkmal in IT-Verbünden

1.5 Abgrenzung Datenschutz und IT-Sicherheit

2. Grundlagen des Datenschutzes

2.1 Prinzipien

2.2 Rechtliche Vorgaben

2.3 Informelle Selbstbestimmung im Alltag

3. Grundlagen der IT-Sicherheit

3.1 Paradigmen der IT-Sicherheit

3.2 Modelle der IT-Sicherheit

3.3 Rechtliche Vorgaben der IT-Sicherheit

4. Standards und Normen der IT-Sicherheit

4.1 Grundlegende Standards und Normen

4.2 Spezifische Standards und Normen

5. Erstellung eines Sicherheitskonzeptes auf Basis von IT-Grundschutz

5.1 Strukturanalyse

5.2 Schutzbedarfsfeststellung

5.3 Auswahl und Anpassung von Maßnahmen

5.4 Basis-Sicherheitscheck

5.5 Ergänzende Sicherheitsanalyse

6. Bewährte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Geräte

6.1 Schutz vor Diebstahl

6.2 Schutz vor Schadsoftware (Malware)

6.3 Sichere Anmeldeverfahren

6.4 Sichere Speicherung von Daten

6.5 Sichere Vernichtung von Daten

7. Ausgewählte Schutz- und Sicherheitskonzepte für IT-Infrastrukturen

7.1 Objektschutz

7.2 Schutz vor unerlaubter Datenübertragung

7.3 Schutz vor unerwünschtem Datenverkehr

7.4 Schutz durch Notfallplanung

Literatur:

  • Eckert, C. (2014): IT-Sicherheit. Konzepte – Verfahren – Protokolle. 9. Auflage, De Gruyter Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486778489.
  • Poguntke, W. (2013): Basiswissen IT-Sicherheit. Das Wichtigste für den Schutz von Systemen & Daten. 3. Auflage, W3l, Dortmund. ISBN-13: 978-3868340419.
  • Witt, B. C. (2010): Datenschutz kompakt und verständlich. 2. Auflage, Vieweg+Teubner, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834812254.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

DLBISIC02

Kursname:

Kryptografische Verfahren

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Siehe Modulbeschreibung

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs vermittelt Basiswissen und gezieltes Vertiefungswissen zu kryptographischen Verfahren und dem praktischen Einsatz kryptografischer Systeme. Nach einem Überblick über kryptographische Verfahren werden sowohl Hashfunktionen als auch symmetrische Verfahren und asymmetrische Verfahren vorgestellt. Dabei werden zu ausgewählten Verfahren die theoretischen Grundlagen vermittelt und anhand einfacher Beispiele praktisch nachvollzogen. Darüber hinaus werden Einsatzbereiche und Anwendungsszenarien für kryptografische Verfahren vorgestellt.

Kursziele:

Nach der Teilnahme an diesem Kurs haben die Studierenden

  • Überblickswissen über verschiedene Klassen kryptografischer Systeme.
  • grundlegende Kenntnisse über symmetrische kryptographische Verfahren, insbesondere One-Time Pad, DES, AES, und können deren Funktionsweise anhand konkreter, einfacher Beispiele beschreiben.
  • grundlegende Kenntnisse über Hashfunktionen.
  • grundlegende Kenntnisse über asymmetrische kryptographische Verfahren, insbesondere RSA und können deren Funktionsweise anhand konkreter, einfacher Beispiele beschreiben.
  • Kenntnisse zu Einsatzbereichen und Anwendungsszenarien für kryptografische Verfahren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Schutzziele, Schwachstellen und Bedrohungen

1.1 Schutzziele

1.2 Schwachstellen und Bedrohungen

2. Kryptologische Grundlagen und kryptografische Bausteine

2.1 Verschlüsselung

2.2 Symmetrische Verschlüsselung

2.3 Asymmetrische Verschlüsselung

2.4 Einwegfunktionen und kryptografische Hashfunktionen

3. Kryptografische Grundanwendungen

3.1 Schlüsselaustausch und hybriden Verfahren

3.2 Digitale Unterschrift

3.3 Message Authentication Code

3.4 Steganografische Verfahren

4. Authentifikation

4.1 Passwörter und Public-Key-Zertifikate

4.2 Challenge-Response-Verfahren und Zero-Knowledge-Verfahren

4.3 Biometrische Verfahren

4.4 Authentifikation in verteilten Systemen

4.4 Identitäten durch Smartcards

5. Sicherung von Einzelrechnern

5.1 Schadsoftware und Cookies

5.2 Einige Besonderheiten bei Betriebssystemen

5.3 Sicherheit von Webservern

6. Sicherheit in Kommunikationsnetzen

6.1 Sicherheitsprobleme und Abwehrkonzepte

6.2 Internet-Standards für die Kommunikationssicherheit

6.3 Identität und Anonymität

6.4 Sicherheit in der mobilen und der drahtlosen Kommunikation

7. Sicherheit im E-Commerce

7.1 E-Mail-Sicherheit

7.2 Online-Banking und Onlinebezahlen

7.3 Elektronisches Geld

8. Sichere Softwareentwicklung

8.1 Bedrohungsmodellierung

8.2 Sicherer Softwareentwurf

8.3 Techniken für sicheres Programmieren

Literatur:

  • Baumann, U./Franz, E./Pfitzmann, A. (2014): Kryptographische Systeme. Springer Vieweg, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642453328.
  • Beutelspacher, A. (2014): Kryptologie. Eine Einführung in die Wissenschaft vom Verschlüsseln, Verbergen und Verheimlichen. 10. Auflage, Springer Spektrum, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3528089900.
  • Eckert, C. (2014): IT-Sicherheit. Konzepte – Verfahren – Protokolle. 9. Auflage, De Gruyter Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486778489.
  • Ertel, W. (2010): Angewandte Kryptographie. 4. Auflage, Hanser, München. ISBN-13: 978-3446427563.
  • Spitz, S./Pramateftakis, M./Swoboda, J. (2011): Kryptographie und IT-Sicherheit. Grundlagen und Anwendungen. 2. Auflage, Vieweg+Teubner; Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834814876.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul International Management (BWINT)

Modulbezeichnung: International Management

Modulnummer:

BWINT

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimum of 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

English Language proficiency

Unterrichtssprache:

Englisch

Kurse im Modul:

  • International Management (BWINT01)
  • International Management - Englisch (DLSPENETH01)

Dauer:

Self-study: 180 h
Self-examination: 60 h
Tutorials: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Please see the current list of tutors on the Learning Management System.

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Jürgen-Matthias Seeler

Bezüge zu anderen Programmen:

• BA Betriebswirtschaftslehre
• BA Marketing
• BA Personalmanagement
• BA Finanzmanagement
• BA Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Unternehmensführung
• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

International Management - Englisch
The qualification objectives correspond to Level A1, A2, B1, B2 and C1 following the criteria of the common European reference level for Languages (GERS). Expand the student’s knowledge of English as a Foreign Language based on his individual level when starting the course. Being able to communicate in a chosen subject area while using basic to advanced grammatical structure. Learning and practicing English as a Foreign Language on the basis of a GERS entry self-evaluation.

International Management
This module focuses on the ongoing internationalization of product and service markets. Students will gain an understanding of the interconnectedness of markets and the challenges and opportunities that companies have to face today. The course introduces into economic, organizational and cultural concepts underlying global business operations. Students will gain insight into particularities of internationalization processes. Based on the study script with a range of cases, and online seminars students will develop an understanding of corporate and functional strategies in the context of globalization. They will know in how far globalization and internationalization strategies affect the organizational structures and value creation of global firms. This module includes an optional international field trip (specific conditions apply).

Lehrinhalt des Moduls:

International Management - Englisch
Practicing English as a Foreign Language on the chosen GERS level. Combination of listening, understanding, writing, and speaking exercises and course material. See course description for further details.

International Management
• Globalization and the Internationalization of Business
• Assessment of Political, Legal, Economic, and Cultural contexts
• Strategy in International Business
• Organization in International Business
• Marketing in International Business
• Human Resource Management in International Business

Lehrmethoden:

Literatur:

International Management - Englisch
Practicing English as a Foreign Language on the chosen GERS level. Combination of listening, understanding, writing, and speaking exercises and course material. See course description for further details.

International Management
• Globalization and the Internationalization of Business
• Assessment of Political, Legal, Economic, and Cultural contexts
• Strategy in International Business
• Organization in International Business
• Marketing in International Business
• Human Resource Management in International Business

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

See the contributing course outline(s)

International Management - Englisch: according to Rosetta Stone: pass / not pass
International Management: Exam, 90 min., 100 %

Kursnummer:

BWINT01

Kursname:

International Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

English language proficiency

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Globalization presents opportunities and challenges to product and service industries. Many companies previously engaged in local markets only, must consider global trends and international markets, both on the demand and on the supply side. With this come new opportunities to market products and services. At the same time complexity in daily business increases and managers have to face ambiguities and frequently changing contexts. With more competition, more different markets, cultural, political and legal challenges abroad, it has become more difficult to run a company efficiently. All these factors call for managers who avail a global mindset along with cultural sensitivity.

The course delivers the economic, organizational and cultural underpinning for students to understand the challenges in a global business. Participants of this course will be provided with state of the art knowledge and first hand experiences from international management. Based on cases in the study script, online lectures, and tutorials, students will be enabled to understand the strategies and operational patterns necessary to persist in international markets.

Course Objectives and Outcome:

  • Understanding the particularities of global business operations
  • Understanding of global business trends
  • Ability to appropriately assess the political, legal, economic, cultural and social context of foreign countries
  • Understanding of international strategy development
  • Ability to connect strategy to operational issues in international business
  • Understanding of organizational, marketing, human resources aspects in international business
  • Capacity to link context factors in foreign markets to international strategies and operating patterns of a company

Teaching Methods:

The learning material is offered in such a way as to allow for self-study and time and place independent preparation of the main course content. Formats include printed and online scripts, vodcasts, podcasts, self-test questions, case studies and tutorials to foster the transfer from theory into practice.

Course Content:

1 Managing in a Global Economy

1.1 What is Globalization?

1.2 Facts about Globalization and the Global Economy

1.3 Theoretical Explanations for Globalization

2 The International Company and its Environment

2.1 International Companies and their Operations

2.2 Operational Patterns in International Markets

2.3 Assessment of the Environment for Internalization

3 Culture and International Business

3.1 A Generic Perspective on Culture

3.2 Organizational Culture

3.3 Cultural Diversity and the Contemporary Manager

4 Strategy Development in International Business

4.1 Strategy in Globalized Business Operations

4.2 Strategy Concepts and Strategic Options

4.3 Managing Strategy

5 International Human Resource Management

5.1 Characteristics of International Human Resource Management

5.2 The Global Manager

5.3 Instruments in International Human Resource Management

6 Organization in International Business

6.1 Traditional Perspectives on Business Organization

6.2 Modern Views on Business Organization

6.3 Coordination of Intra-Organization Collaboration

7 International Marketing

7.1 Marketing in International Business

7.2 Strategic Choices in International Marketing

7.3 Marketing Mix Choices in International Marketing

Literatur:

• Rugman A. M., Collinson S.: International Business, Pearson Longman; 6th revised edition; 2012 (ISBN: 0273760971)
• Deresky H.: International Management, Prentice Hall International, 8th revised edition, 2013 (ISBN: 0273787055)
• Peng M. W., Meyer, K.: International Business, Cengage Learning Emea, 2011 (ISBN: 1408019566)
• Daniels, J.D./Radebaugh, L.H./Sullivan, D. P.: International Business, Environments and Operations, Pearson, 14th ed. 2013 (ISBN: 9780132668668).
• Johnson, G./Scholes, K./Whittington, R.: Exploring Corporate Strategy, 8th ed, Prentice Hall 2008 (ISBN: 978-0-273-71191-9)
• Morgan, G./Kristensen, P.H./Whitley, R. (eds): The Multinational Firm. Organizing Across Institutional and National Divides, Oxford University Press 2001 (ISBN 0-19-924755-2)
• Wall, St./Minocha, S./Rees, B.: International Business, Prentice Hall, 3rd ed. 2010 (ISBN 978-0-273-72372-1)

Prüfungsleistungen:

Accompanying online tests (max. 15 minutes per section, pass / fail) as prerequisite for the final exam

Module final examination (90 min.), 100 %

Student Workload (in hours): 150

Self-study: 90
Self-testing: 30
Tutorials: 30

Kursnummer:

DLSPENETH01

Kursname:

International Management - Englisch

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Keine (Einstufungstests zur Wahl des korrekten Levels)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Qualifikationsziele entsprechen dem Level A1, A2, B1, B2 und C1 nach den Kriterien des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens Sprachen (GERS).

Anhand alltäglicher Themenbereiche, gewählter Spezialgebiete und unter Verwendung grundlegender und fortgeschrittener grammatischer Strukturen wird die Verwendung der Fremdsprache Englisch nach einem GERS-Einstufungstest gelehrt und praktiziert.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können sich die Studierenden auf dem gewählten GERS-Niveau der Fremdsprache Englisch bedienen.

Lehrmethoden:

Interaktive Kommunikation im Online Lernprogramm, intelligente Spracherkennung als Vorbereitung für das Kommunikationstraining, Zusatzübungen rund um den Berufsalltag, Vokabeltraining, Einbindung der Lerner in den Kursablauf durch Tutoren. Schreibübungen für Aufbau von Korrespondenzfähigkeit, E-Mail Frage und Antwortmöglichkeit für sprachrelevante Fragen.

Online Einstufungs-, Fortschritts- und Prüfungsvorbereitungstests

Inhalte des Kurses:

Je nach GERS-Einstufung werden die Studierenden befähigt,

  • vertraute, alltägliche Ausdrücke und ganz einfache Sätze zu verstehen und zu verwenden, die auf die Befriedigung konkreter Bedürfnisse zielen. Sie können sich und andere vorstellen und anderen Leuten Fragen zu ihrer Person stellen – z. B. wo sie wohnen, was für Leute sie kennen oder was für Dinge sie haben – und können auf Fragen dieser Art Antwort geben. Kann sich auf einfache Art verständigen, wenn die Gesprächspartnerinnen oder Gesprächspartner langsam und deutlich sprechen und bereit sind zu helfen. (Niveau A1)**
  • Sätze und häufig gebrauchte Ausdrücke zu verstehen, die mit Bereichen von ganz unmittelbarer Bedeutung zusammenhängen (z. B. Informationen zur Person und zur Familie, Einkaufen, Arbeit, nähere Umgebung). Sie können sich in einfachen, routinemäßigen Situationen verständigen, in denen es um einen einfachen und direkten Austausch von Informationen über vertraute und geläufige Dinge geht. Sie können mit einfachen Mitteln die eigene Herkunft und Ausbildung, die direkte Umgebung und Dinge im Zusammenhang mit unmittelbaren Bedürfnissen beschreiben. (Niveau A2) **
  • die Hauptpunkte zu verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht. Sie können die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen im Sprachgebiet begegnet. Sie können sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche Interessengebiete äußern. Sie können über Erfahrungen und Ereignisse berichten, Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben und zu Plänen und Ansichten kurze Begründungen oder Erklärungen geben. (Niveau B1) **
  • die Hauptinhalte komplexer Texte zu konkreten und abstrakten Themen zu verstehen; und im eigenen Spezialgebiet auch Fachdiskussionen zu verstehen. Sie können sich so spontan und fließend verständigen, dass ein normales Gespräch mit Muttersprachlern ohne größere Anstrengung auf beiden Seiten gut möglich ist. Sie können sich zu einem breiten Themenspektrum klar und detailliert ausdrücken, einen Standpunkt zu einer aktuellen Frage erläutern und die Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten angeben. (Niveau B2)**
  • ein breites Spektrum anspruchsvoller, längerer Texte zu verstehen und auch implizite Bedeutungen zu erfassen. Sie können sich spontan und fließend ausdrücken, ohne öfter deutlich erkennbar nach Worten suchen zu müssen. Sie können die Sprache im gesellschaftlichen und beruflichen Leben oder in Ausbildung und Studium wirksam und flexibel gebrauchen. Sie können sich klar, strukturiert und ausführlich zu komplexen Sachverhalten äußern und dabei verschiedene Mittel zur Textverknüpfung angemessen verwenden. (Niveau C1) ***
  • Grammatik:
    • Niveau A1 – unter anderem Zeitformen der Gegenwart und Vergangenheit, Satzbau, Präpositionen
    • Niveau A2 – unter anderem Zeitformen der Vergangenheit, Unterschiede bei den Vergangenheitszeiten, Imperativ, Nebensätze, Pronomen (Dativ, Akkusativ)
    • Niveau B1 – unter anderem Einführung Plusquamperfekt, Konjunktionen, Einführung Passiv, Adverbien, Adjektive (Unterschied), Zukunft
    • Niveau B2 – unter anderem Verbkonstruktionen, Bedingungssätze, indirekte Rede
    • Niveau C1 – Übungen zur Festigung und Wiederholung des Gelernten. Unregelmäßige Verben, „phrasal verbs“, Kollokationen und Redewendungen. Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem Englisch

**Quelle http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Cadre1_en.asp sowie http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/Framework_EN.pdf

***Quelle http://www.goethe.de/z/50/commeuro/303.htm

Literatur:

gemäß Angaben im Online-Kurs Rosetta Stone

Prüfungsleistungen:

keine

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Eventmanagement (BWEM)

Modulbezeichnung: Eventmanagement

Modulnummer:

BWEM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Eventmanagement I (BWEM01)
  • Eventmanagement II (BWEM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dieter Jäger

Bezüge zu anderen Programmen:

Alle Bachelor-Programme mit betriebswirtschaftlicher Basis

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Marketingmanagement
• Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Eventmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über Grundwissen über die Eventbranche und der damit verbundenen Bereiche, Organisationen und Interessensgruppen sowie der Eventakteure.
  • kennen die Studierenden die wesentlichen Eventformate, die von Unternehmen, Organisationen und Institutionen als Kommunikationsmedium verwendet werden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Stakeholder, deren Bedürfnisse und Ziele an einem Event identifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis, wie Events geplant, organisiert und durchgeführt werden und können die mit Events zusammenhängenden betrieblichen Funktionsbereiche analysieren und verstehen.
  • besitzen die Studierenden Kenntnisse zur Eventevaluierung und deren Methoden.

Eventmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verstehen die Studierenden, welche Rolle Events in internationalen und globalen Märkten spielen.
  • können die Studierenden erkennen, welche Bedeutung interkulturelle Aspekte von Events im internationalen Kontext haben.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Herausforderungen und Wirkungsweisen, die an ein effektives Eventmanagement bei internationalen Veranstaltungen gestellt werden, zu identifizieren und zu analysieren.
  • erkennen und verstehen die Studierenden die Notwendigkeit und Erfordernis an nachhaltigen Events und wie diese bei Events geplant, umgesetzt und evaluiert werden können.

Lehrinhalt des Moduls:

Eventmanagement I:
• Grundlagen von Events
• Eventplanung, -durchführung und -evaluierung

Eventmanagement II:
• Events im internationalen Kontext
• Sustainability in der Eventbranche

Lehrmethoden:

Literatur:

Eventmanagement I:
• Grundlagen von Events
• Eventplanung, -durchführung und -evaluierung

Eventmanagement II:
• Events im internationalen Kontext
• Sustainability in der Eventbranche

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEM01

Kursname:

Eventmanagement I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Messen, Ausstellungen, Konferenzen im wissenschaftlichen, wirtschaftlichen oder politischen Kontext, Marketingveranstaltungen von Unternehmen oder öffentliche Sport- und Kulturveranstaltungen – die Eventbranche ist vielfältig. Unternehmen nutzen Events für Produktpräsentation; aber auch als Mitarbeiter- oder kundenorientierte Veranstaltungen haben sie ihren festen Platz als effektives Kommunikationsinstrument im Marketing von Unternehmen schon lange gefunden. Institutionen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nutzen gezielt Konferenzen und Seminare zur effektiven Informationsvermittlung; mit Publikumsveranstaltungen – Tage der offenen Tür, Jubiläen – wird die Öffentlichkeit angesprochen.

In diesem Kurs werden den Studierenden sowohl die Grundlagen im Bereich des Eventmanagements als auch die planungs-, umsetzungs- und evaluierungsrelevanten Aspekte erfolgreicher Events vermittelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über Grundwissen über die Eventbranche und der damit verbundenen Bereiche, Organisationen und Interessensgruppen sowie der Eventakteure.
  • kennen die Studierenden die wesentlichen Eventformate, die von Unternehmen, Organisationen und Institutionen als Kommunikationsmedium verwendet werden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Stakeholder, deren Bedürfnisse und Ziele an einem Event identifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein grundlegendes Verständnis, wie Events geplant, organisiert und durchgeführt werden und können die mit Events zusammenhängenden betrieblichen Funktionsbereiche analysieren und verstehen.
  • besitzen die Studierenden Kenntnisse zur Eventevaluierung und deren Methoden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung Eventmanagement

1.1 Der Eventbegriff

1.2 Zur Historie und Bedeutung von Events

1.3 Funktionen von Events

2. Eventformate

2.1 Eventformate aufgrund der inhaltlichen Zusammensetzung

2.2 Eventformate aufgrund der Größe und Bedeutung

3. Organisationen und Institutionen in der Eventbranche

3.1 Die Eventbranche in Deutschland

4. Eventplanung

4.1 Eventkonzeption und -design

4.2 Eventprojektmanagement

5. Finanzmanagement von Events

5.1 Begrifflichkeiten aus dem Finanz- und Kostenmanagement

5.2 Budgetierung des Events

5.3 Finanzreport

6. Personal Management von Events

6.1 Personalmanagement und -planung

7. Eventumsetzung

7.1 Eventdurchführung

7.2 Eventlogistik

8. Risikomanagement und rechtliche Aspekte

8.1 Risiko und Risikomanagement

8.2 Rechtliche Aspekte

9. Eventevaluierung

9.1 Evaluierungsmethoden

9.2 Zeitpunkt der Evaluierung

Literatur:

  • Berridge, G. (2007): Events Design and Experience. Butterworth-Heinemann, Oxford.
  • Bowdin, G. et al. (2011): Events Management. 3. Auflage, Routledge, London.
  • Ferdinand, N./Kitchin, P. (2012): Events management. An international approach. SAGE. Los Angeles/London.
  • Haase, F./Mäcken, W. (Hrsg.) (2005): Handbuch Event-Management. 2. Auflage, kopaed, München.
  • Holzbaur, U. et al. (2010): Eventmanagement. Veranstaltungen professionell zum Erfolg führen. 4. Auflage, Springer, Berlin.
  • Kirchgeorg, M./Springer, C./Brühe, C. (2009): Live Communication Management. Ein strategischer Leitfaden zur Konzeption, Umsetzung und Erfolgskontrolle. Gabler, Wiesbaden.
  • Nufer, G. (2007): Event-Marketing und -Management. Theorie und Praxis unter besonderer Berücksichtigung von Imagewirkungen. 3. Auflage, DUV, Wiesbaden.
  • Schäfer-Mehdi, S. (2012): Eventmarketing. Kommunikationsstrategie, Konzeption und Umsetzung, Dramaturgie und Inszenierung. 4. Auflage, Cornelsen, Berlin.
  • Wünsch, U./Thuy, P. (Hrsg.) (2007): Handbuch Event-Kommunikation. Grundlagen und Best Practice für erfolgreiche Veranstaltungen. ESV, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEM02

Kursname:

Eventmanagement II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Eventmanagement II baut auf den im Kurs Eventmanagement I gesetzten Grundlagen und Grundbegriffen des Eventmanagements auf. Aufgrund der globalen Märkte und der globalen Vernetzung werden Events ebenfalls zunehmend internationaler. Ob global agierende Unternehmen oder internationale Sportevents – die Ausrichter, Organisationen und Teilnehmer solcher Events sind heutzutage international.

Der Kurs Eventmanagement II vermittelt den Studierenden daher einen vertiefenden Einblick in den internationalen Kontext der Eventindustrie und die interkulturellen Aspekte von Events in den verschiedenen Bereichen. Neben der Internationalität spielt aber auch das Thema „Sustainability“ und „gesellschaftliche Verantwortung“ von Events eine immer wichtigere Bedeutung in der Eventbranche.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verstehen die Studierenden, welche Rolle Events in internationalen und globalen Märkten spielen.
  • können die Studierenden erkennen, welche Bedeutung interkulturelle Aspekte von Events im internationalen Kontext haben.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Herausforderungen und Wirkungsweisen, die an ein effektives Eventmanagement bei internationalen Veranstaltungen gestellt werden, zu identifizieren und zu analysieren.
  • erkennen und verstehen die Studierenden die Notwendigkeit und Erfordernis an nachhaltigen Events und wie diese bei Events geplant, umgesetzt und evaluiert werden können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Events im internationalen Kontext

1.1 Interkulturelle Aspekte der Eventorganisation

1.2 Internationalisierung von Events

1.3 Events als Wissensvermittlung und -austausch im internationalen Kontext

2. Internationale Business Events

2.1 Ziele und Formate von Business Events

3. Internationale Sportveranstaltungen

3.1 Historie der Sportevents

4. Internationale Kultur- und Festivalevents

4.1 Events im Kultursektor

5. Sponsoring und Sponsorship Management in der Eventindustrie

5.1 Sponsoring

6. Corporate Social Responsibility in der Eventindustrie

6.1 Begriff des Corporate Social Responsibility

6.2 Prinzipien des CSR in der Eventindustrie

6.3 Faires Handeln in der Eventindustrie

7. Sustainability in der Eventindustrie

7.1 Begriff der Nachhaltigkeit

7.2 Die ökonomische, ökologische und gesellschaftliche Dimension

7.3 Nachhaltiges Handeln bei Events

8. Green Meetings und Events

8.1 Green Meetings

Literatur:

  • Bremshey, P./Domning, R. (2001): Eventmarketing. Die Marke als Inszenierung. Gabler, Wiesbaden.
  • Chehimi, N. L. (2010): Green Meetings. Eine Einführung in klimaneutrale Veranstaltungen. uni-edition, Berlin.
  • Fenich, G. G. (2011): Meetings, Expositions, Events, and Conventions. The Introduction to the Industry. 3. Auflage, Pearson, Harlow/Upper Saddle River (NJ).
  • Ferdinand, N./Kitchin, P. (2012): Events management. An international approach. SAGE, Los Angeles/London.
  • Getz, D. (2007): Event Studies. Theory, Research and Policy for Planned Events. 2. Auflage, Butterworth-Heinemann, Oxford/Burlington (MA).
  • Goldblatt, S. (2012): The Complete Guide to Greener Meetings and Events. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Henderson, E. A./McIlwraith, M. (2012): Ethics and Corporate Social Responsibility in the Meetings and Events Industry. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Lenthe, L. v. (2013): Events going green – Nachhaltigkeit in der Veranstaltungsbranche. Ein ernsthafter ökologischer Ansatz oder doch nur Marketing? GRIN, München.
  • Lucas, R. (Hrsg.) C. (2007): Zukunftsfähiges Eventmarketing. Strategien, Instrumente, Beispiele. ESV, Berlin.
  • Zieschang, K./Baier, K. (Hrsg.) (2006): Management von Mega-Sportevents. Organisation und Vermarktung anhand der Fußball-WM. ESV, Berlin.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Internationales Marketing und Branding (BWMI)

Modulbezeichnung: Internationales Marketing und Branding

Modulnummer:

BWMI

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Internationales Marketing (BWMI01)
  • Internationales Brand Management (BWMI02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Caterina Fox

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Marketingmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Rechnungswesen I + II
• Steuern I + II
• Beschaffung und Logistik
• Angewandter Vertrieb
• Marktforschung
• Unternehmensführung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Internationales Marketing:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • grundsätzliche Aspekte des internationalen strategischen Marketings zu verstehen.
  • kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das internationale Marketing zu analysieren.
  • ausgewählte Konzepte des internationalen Marketing-Mix anzuwenden.
  • Möglichkeiten der internationalen Marktforschung und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten zu beschreiben.
  • die Notwendigkeit des internationalen Markencontrollings und Qualitätsmanagements zu erkennen.
  • theoretische Kenntnisse anhand von Fallbeispielen zu reproduzieren.

Internationales Brand-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung der Marke sowie die Rahmenbedingungen, in denen Marken agieren, und die damit verbundenen Aufgaben des Brandmanagements zu erkennen.
  • die Komponenten einer Marke und des Markenmanagements zu beschreiben.
  • die Positionierung von Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu erklären.
  • die Rolle der Bewertung von Marken zu erkennen und die gängigsten Messtechniken zu vergleichen.
  • die Bedeutung des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen zu erläutern.
  • die Konzeption von Markenstrategien und Maßnahmen zur Vermeidung bzw. beim Eintritt von Markenkrisen nachzuvollziehen.

Lehrinhalt des Moduls:

Internationales Marketing:

  • Internationale Marketingstrategie
  • Kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung für das Marketing
  • Internationaler Marketing-Mix (Produkt-, Preis, Promotion- und Distributionsentscheidungen im internationalen Umfeld)
  • Internationale Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Ethische Aspekte im internationalen Marketing
  • Internationales Marketingcontrolling und Six Sigma

Internationales Brand-Management:

  • Grundlagen des Managements von Marken
  • Rahmenbedingungen für Marken auf internationalen Märkten
  • Strategien und Konzepte internationaler Marken
  • Markenarchitekturen und Erweiterungsmöglichkeiten von Marken
  • Markenführung und Kommunikation
  • Markenführung nach dem Stakeholderkonzept
  • Markencontrolling und Markenschutz

Lehrmethoden:

Literatur:

Internationales Marketing:

  • Internationale Marketingstrategie
  • Kulturelle Unterschiede und deren Bedeutung für das Marketing
  • Internationaler Marketing-Mix (Produkt-, Preis, Promotion- und Distributionsentscheidungen im internationalen Umfeld)
  • Internationale Marktforschung und Konsumentenverhalten
  • Ethische Aspekte im internationalen Marketing
  • Internationales Marketingcontrolling und Six Sigma

Internationales Brand-Management:

  • Grundlagen des Managements von Marken
  • Rahmenbedingungen für Marken auf internationalen Märkten
  • Strategien und Konzepte internationaler Marken
  • Markenarchitekturen und Erweiterungsmöglichkeiten von Marken
  • Markenführung und Kommunikation
  • Markenführung nach dem Stakeholderkonzept
  • Markencontrolling und Markenschutz

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWMI01

Kursname:

Internationales Marketing

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, das in Marketing I und Marketing II erworbene Wissen zu vertiefen. Der Kurs vermittelt den Studierenden die Notwendigkeit eines strategischen Marketings im internationalen Kontext. Sie lernen wesentliche kulturelle Unterschiede sowie deren Einflüsse auf das internationale Marketingmanagement kennen. Die grundsätzliche Entscheidung, Standardisierung oder Anpassung im internationalen Marketing erfahren die Studierenden auf Basis verschiedener Konzepte im internationalen Marketing-Mix. Die Notwendigkeit der internationalen Marktforschung, strategischen Planung und Kontrolle werden den Studierenden ebenso vermittelt wie ethische Aspekte im internationalen Marketing. Die Studierenden analysieren gegenwärtige Themen des Internationalen Marketingmanagements und reflektieren diese im Zusammenhang mit den erlernten Konzepten.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • grundsätzliche Aspekte des internationalen strategischen Marketings zu verstehen.
  • kulturelle Unterschiede und deren Auswirkungen auf das internationale Marketing zu analysieren.
  • ausgewählte Konzepte des internationalen Marketing-Mix anzuwenden.
  • Möglichkeiten der internationalen Marktforschung und deren Einfluss auf das Konsumentenverhalten zu beschreiben.
  • die Notwendigkeit des internationalen Markencontrollings und Qualitätsmanagement zu erkennen.
  • theoretische Kenntnisse anhand von Fallbeispielen zu reproduzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strategisches internationales Marketing

1.1 Internationalisierung

1.2 Theoretische Grundlagen internationaler Markteintrittsstrategien

1.3 Formen des internationalen Markteintritts

2. Kulturelle Unterschiede als Aspekt für internationales Marketing

2.1 Überblick Kultur

2.2 Kulturmodell nach Hofstede

2.3 Kulturmodell nach Trompenaars

3. Fallbeispiele – Internationale Markteintritts- und Marketingstrategien

3.1 Fallbeispiel Nivea in Südkorea

3.2 Fallbeispiel Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH in China

3.3 Fallbeispiel Siemens Mobile in China

3.4 Fallbeispiel Siemens in China

4. Internationales Produktmanagement und Produktentwicklung

4.1 Ziele des internationalen Produktmanagements

4.2 Rahmenbedingungen des internationalen Produktmanagements

4.3 Internationale Produktentscheidungen

4.4 Internationale Produktentwicklung

5. Wechselkursschwankungen und internationale Preiskalkulation

5.1 Aufgaben und Ziele der internationalen Preismanagements

5.2 Einflussfaktoren auf das internationale Preismanagement

5.3 Instrumente des internationalen Preismanagements

6. Internationale Kommunikation und internationale Vertriebspolitik

6.1 Internationales Kommunikationsmanagement

6.2 Internationales Vertriebsmanagement

7. Internationales Marketing und Ethik

7.1 Überblick – Internationales Marketing und Ethik

7.2 Unternehmensethik in internationalen Unternehmen

7.3 Fallbeispiel Nestlé

8. Angewandte Marktforschung und ihr Einfluss auf das Konsumverhalten

8.1 Umfang und Reichweite der internationalen Marktforschung

8.2 Anforderungen an internationale Marktforschungsinformationen

8.3 Internationale Sekundärforschung

8.4 Internationale Primärforschung

9. Überwachung und Kontrolle im internationalen Marketing

9.1 Controlling im internationalen Management

10. Six Sigma, Brand Management und Rebranding

10.1 Six Sigma – Grundlagen, Definitionen und Prozesse

10.2 Brand Management

10.3 Rebranding

Literatur:

  • Backhaus, K./Voeth, M. (2010): Internationales Marketing. Schäffer-Poeschel Stuttgart. ISBN-13: 978-3791026527.
  • Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010): Internationales Marketing-Management. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642126901.
  • Homburg, C./Krohmer, H. (2009): Marketingmanagement. Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916563.
  • Horx, M. (2005): Wie wir leben werden. Unsere Zukunft beginnt jetzt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593377772.
  • Kotabe, M./Helsen, K. (2008): Global Marketing Management. 4. Auflage, Wiley, Hoboken (NJ). ISBN-13: 978-0471755272.
  • Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2007): Marketing-Management. Strategien für wertschaffendes Handeln. 12. Auflage, Pearson Studium, Stuttgart. ISBN-13: 978-3827372291.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWMI02

Kursname:

Internationales Brand-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Ziel des Kurses ist es, das im Einführungswahlkurs erworbene Wissen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Der Wert einer Marke ist auch im internationalen Geschäft ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Marken schaffen langfristige und gewinnbringende Kundenbeziehungen. Marken sind damit ein wertvoller Vermögensteil von Unternehmen und Organisationen. Die Studierenden lernen die Grundlagen des Markenmanagements kennen, bevor sie sich im weiteren Verlauf des Kurses mit den Konzepten und Erfolgs-faktoren des internationalen Brandmanagements beschäftigen. Die Studierenden lernen den Aufbau von Markenarchitekturen sowie Möglichkeiten der Markenerweiterung kennen. Dass bei der Markenführung verschiedene Anspruchsgruppen zu berücksichtigen sind wird anhand des Stakeholderkonzeptes den Studierenden vermittelt. Darüber hinaus lernen die Studierenden die verschiedenen Verfahren zur Messung des Markenwertes und das Markencontrolling kennen. Die insbesondere im internationalen Umfeld wichtigen Aspekte des Markenschutzes werden abschließend behandelt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung der Marke sowie die Rahmenbedingungen, in denen Marken agieren, und die damit verbundenen Aufgaben des Brandmanagements zu erkennen.
  • die Komponenten einer Marke und des Markenmanagements zu beschreiben.
  • die Positionierung von Marken auf regionalen, nationalen und internationalen Märkten zu erklären.
  • die Rolle der Bewertung von Marken zu erkennen und die gängigsten Messtechniken zu vergleichen.
  • die Bedeutung des Markenschutzes und Strategien gegen Markenfälschungen zu erläutern.
  • die Konzeption von Markenstrategien und Maßnahmen zur Vermeidung bzw. beim Eintritt von Markenkrisen nachzuvollziehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Brand Managements

1.1 Markenbedeutung und Markenverständnis

1.2 Marktbezogene Rahmenbedingungen

1.3 Aufgaben und Ziele des Brand Managements

2. Markenidentität, Markenpositionierung und Markenpersönlichkeit

2.1 Markenidentität als Grundlage des Brand Managements

2.2 Markenpositionierung

2.3 Markenimage

2.4 Markenpersönlichkeit

3. Markenstrategien

3.1 Problemstellung der Markenstrategien

3.2 Markenstrategien für neue Produkte

3.3 Lizenzierung von Marken

4. Internationales Branding

4.1 Bedeutung des Brandings für internationale Unternehmen

4.2 Markenkonzepte für internationale Marken

4.3 Faktoren für erfolgreiche internationale Marken

5. Markenarchitekturen und Arten des Brandings

5.1 Markensysteme

5.2 Co-Branding und Hybrid-Branding

6. Markenführung und Kommunikation

6.1 Klassische Markenkommunikation

6.2 Markenkommunikation im Internet

7. Markenerweiterung

7.1 Grundlagen der Markenerweiterung

7.2 Chancen und Risiken der Markenerweiterung

7.3 Idealtypischer Ablauf des Markenerweiterungsprozesses

8. Markenführung nach dem Stakeholderkonzept

8.1 Grundlagen der Markenführung nach dem Stakeholderprinzip

8.2 Anspruchsgruppe der Konsumenten

8.3 Anspruchsgruppe der Aktionäre und Finanzinvestoren

8.4 Anspruchsgruppe der Mitarbeiter

8.5 Anspruchsgruppen der Lieferanten und der Öffentlichkeit

9. Markenkontrolle

9.1 Grundlagen des Markencontrollings

9.2 Bedeutung und Messung des Markenwerts (Markenstatusanalysen)

9.3 Praxisorientierte Verfahren zur Messung des Markenwerts

10. Markenschutz

10.1 Gegenstand des Markenschutzes

10.2 Entstehung des Markenschutzes

10.3 Markenrechtsverletzungen

Literatur:

  • Baumgarth, C. (2008): Markenpolitik. Markenwirkungen – Markenführung – Markencontrolling. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834905871.
  • Berndt, R./Altobelli, C. F./Sander, M. (2010): Internationales Marketing-Management. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642126901.
  • Esch, F.-R. (2010): Strategie und Technik der Markenführung. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800637171.
  • Gelder, S. v. (2003): Global Brand Strategy. Unlocking Brand Potential Across Countries, Cultures and Markets. Kogan Page, London. ISBN-13: 978-0749440236.
  • Homburg, C./Krohmer, H. (2009): Marketingmanagement. Strategie – Instrumente – Umsetzung – Unternehmensführung. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916563.
  • Keller, K. L. (2007): Strategic Brand Management. Building, Measuring and Managing Brand Equity. 3. Auflage, Prentice Hall International, Edinburgh. ISBN-13: 978-0131888593.
  • Kotler, P./Keller K. L./Bliemel, F. (2007): Marketing-Management. Strategien für wertschaffendes Handeln. 12. Auflage, Pearson Studium, Stuttgart. ISBN-13: 978-3827372291.
  • Meffert, H./Burmann, C./Koers, M. (Hrsg.) (2005): Markenmanagement. Identitätsorientierte Markenführung und praktische Umsetzung. 2. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3409218214.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul E-Commerce (BWEC-01)

Modulbezeichnung: E-Commerce

Modulnummer:

BWEC-01

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • E-Commerce I (BWEC01-01)
  • E-Commerce II (BWEC02-01)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

N. N.

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL
• Marketing
• Unternehmensrecht
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

E-Commerce I:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

E-Commerce II:
Nach der erfolgreichen Teilnahme sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrinhalt des Moduls:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Lehrmethoden:

Literatur:

E-Commerce I:

  • Grundlagen des E-Commerce
  • E-Marketplace
  • Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen des E-Commerce
  • Vertragsschluss im Internet
  • Technische Infrastrukturen
  • E-Commerce-Strategien und Effizienz

E-Commerce II:

  • Verhalten von Online-Kunden
  • Elemente des elektronischen Marketingmix
  • Social Media Marketing im E-Commerce
  • E-CRM, Online-PR und E-Recruiting
  • Zahlungsverkehr im E-Commerce

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWEC01-01

Kursname:

E-Commerce I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs bedient sich der Grundlagen betriebs- und volkswirtschaftlicher Prinzipien, um dem Teilnehmer eine erste strategische Auseinandersetzung mit dem Thema E-Commerce zu ermöglichen. Chancen und Risiken des elektronischen Geschäftsverkehrs werden innerhalb marktbezogener und rechtlicher Rahmenbedingungen untersucht. Strategische Positionierung, Effizienzpotenziale sowie der elektronische Vertrieb bilden gemeinsam die Grundlage für das übergeordnete Modul.

Der Kurs E-Commerce I vermittelt grundlegende Fachbegriffe und Konzepte aus dem elektronischen Geschäftsverkehr und geht hierbei auf unterschiedliche Transaktions- und Kommunikationsplattformen und -modelle ein. Weiterhin werden Verfahren zur Erstellung und Kontrolle elektronischer Interaktion erarbeitet sowie deren rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen beleuchtet.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • die Entwicklung von Online-Märkten kennen.
  • technische Infrastrukturen im elektronischen Geschäftsverkehr verstehen.
  • rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen analysieren.
  • den elektronischen Vertrieb als Komponente der Unternehmensstrategie verstehen.
  • über ein grundlegendes Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, erste strategische Entscheidungen zu treffen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung

1.1 Begriffsbestimmung

1.2 Vorgeschichte des E-Commerce

2. Akteure und Geschäftsbereiche im Electronic Business

2.1 Marktteilnehmer und Geschäftsbeziehungen

2.2 Geschäftsmodelle

2.3 Wirtschaftsbereiche und Betriebstypen

3. E-Marketplace

3.1 Elektronischer Markt

3.2 Formen und Strukturen elektronischer Marktplätze

3.3 Betreiber elektronischer Marktplätze

4. Rechtliche Rahmenbedingungen des E-Commerce

4.1 Anforderungen des Telemediengesetzes

4.2 Datenschutz beim Betrieb von Telemediendiensten

4.3 Haftung für gesetzeswidrige Inhalte in Telemediendiensten

4.4 Marken- und Wettbewerbsrecht im Bereich E-Commerce

5. Vertragsschluss im Internet

5.1 Einbeziehung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen

5.2 Informationspflichten bei Fernabsatzverträgen

5.3 Verbraucherschutz im Bereich E-Commerce

5.4 Formvorschriften für elektronische Verträge

6. Technische Infrastrukturen

6.1 Standard-Shop-Systeme

6.2 Shop-Technologien

7. E-Commerce-Strategien und ökonomische Rahmenbedingungen

7.1 Ökonomische Rahmenbedingungen

7.2 Entwicklung von E-Business-Strategien

7.3 Strategische Positionierung

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWEC02-01

Kursname:

E-Commerce II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWEC01-01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Dieser Kurs erweitert das Verständnis des elektronischen Geschäftsverkehrs um Elemente des strategischen und vor allem operativen Marketings, besonders der Marktkommunikation und interaktiven Produkt-/Service- und Preisgestaltung.

Basierend auf dem Verständnis des Verhaltens von Online-Kunden werden Onlinewerbung, -Preisbildung und -Kommunikation sowie -PR-Aktivitäten, beispielsweise im Bereich der sozialen Netze, diskutiert. Ergänzt wird das Kursprogramm um Möglichkeiten der Kundeneinbindung in die Produktentwicklung bzw. -konfektionierung und Preisbildung.

Kursziele:

Nach der erfolgreichen Teilnahme an diesem Kurs sollen Studierende

  • das Verhalten von Online-Kunden vorhersagen und beeinflussen lernen.
  • elektronische Kommunikationsplattformen und -modelle kennenlernen (inklusive Onlinewerbung).
  • Möglichkeiten variabler Produktkonfektionierung und Preisbestimmung verstehen.
  • über ein detaillierteres Verständnis von elektronischem Geschäftsverkehr verfügen und in der Lage sein, strategische Marketingziele elektronisch zu operationalisieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des Online-Marketings

1.1 Begriffsbestimmung und Erfolgsfaktoren des Online-Marketings

1.2 Instrumente des Online-Marketings

2. Verhalten von Online-Kunden

2.1 Entwicklung des Nutzerverhaltens

2.2 Ausprägung der Online-Nutzung durch die Nachfrager

2.3 Erwartung und Motivation von Online-Nutzern

3. Elemente des elektronischen Marketingmix

3.1 E-Distribution

3.2 E-Pricing

3.3 E-Products & E-Services

3.4 E-Communication

4. Social Media Marketing im E-Commerce

4.1 Social Media Marketing

4.2 Social-Media-Instrumente

5. E-CRM, Online-PR und E-Recruiting

5.1 Electronic Customer Relationsship Management

5.2 Online-PR

5.3 E-Recruting

6. Zahlungsverkehr im E-Commerce

6.1 Klassische Zahlungsverfahren

6.2 Bezahlen per Kreditkarte

6.3 Online-Zahlungsverfahren

6.4 M-Payment und weitere E-Payment-Verfahren

Literatur:

  • Aichele, C./Schönberger, M. (2016): E-Business. Eine Übersicht für erfolgreiches B2B und B2C. Springer Vieweg, Wiesbaden.
  • Heinemann, G. (2017): Der neue Online-Handel. Geschäftsmodell und Kanalexzellenz im Digital Commerce. 8. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kollmann, T. (2016): E-Business. Grundlagen elektronischer Geschäftsprozesse in der Digitalen Wirtschaft. 6. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden.
  • Kreutzer, R. T. (2016): Online-Marketing. Springer Gabler, Wiesbaden.

Eine aktuelle Liste mit kursspezifischer Pflichtlektüre sowie Hinweisen zu weiterführender Literatur ist im Learning Management System hinterlegt.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Minuten

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Tourismusmanagement (BWTO)

Modulbezeichnung: Tourismusmanagement

Modulnummer:

BWTO

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Tourismusmanagement I (Einführung) (BWTO01)
  • Tourismusmanagement II (Vertiefung) (BWTO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Kristina Sommer

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Dienstleistungsmanagement
• Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Tourismusmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • touristische Fachbegriffe zu verstehen und anzuwenden.
  • die Besonderheiten touristischer Produkte zu erklären und ihre Bedeutung für die Wettbewerbssituation verschiedener Anbieter nachzuvollziehen.
  • verschiedene Teilbereiche des touristischen Marktes zu beschreiben und die jeweiligen Besonderheiten zu diskutieren.
  • die Kundenseite mit ihren Bedürfnissen zu verstehen und zu analysieren, um diese im Vertrieb oder bei der Entwicklung von Produkten berücksichtigen zu können.
  • die Charakteristiken verschiedener Anbieter gegenüberzustellen und dadurch erfolgreiche Strategien zu identifizieren sowie die Auswirkungen von zukünftigen Marktereignissen auf die Wettbewerbsteilnehmer zu antizipieren.
  • den Einfluss aktueller wie sich zukünftig abzeichnender gesamtgesellschaftlicher Trends auf den Tourismus zu übertragen und die Auswirkungen touristischer Trends auf die Branche und ihre individuellen Teilbereiche abzuleiten.
  • die bestimmenden Wettbewerbskräfte und Entwicklungen des Marktes zu identifizieren und ihre Zusammenhänge zu verstehen, so dass diese Erkenntnisse auf Teilmärkte und spezielle Fragestellungen übertragen und zukünftige Entwicklungen eingeordnet und bewertet werden können.

Tourismusmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Erlebnissen einzuschätzen und Techniken zur Erlebnisgestaltung anzuwenden.
  • die Bedeutung verschiedener Verkehrsträger einzuschätzen und aus der Analyse der Entwicklungen im Luftverkehr Einflüsse auf den Tourismus zu erkennen und Strategien auf touristische Bereiche zu übertragen und zu diskutieren.
  • verschiedene Teilmärkte im Tourismus in ihrer historischen Entwicklung bis heute zu verstehen, so dass sie dazu befähigt sind, zukünftige Entwicklungen zu bewerten, zu antizipieren, in einen Kontext zu setzen und daraus Auswirkungen und notwendige Maßnahmen für die verschiedenen Wettbewerbsteilnehmer abzuleiten.
  • die aktuelle und zukünftige Wettbewerbsposition von Reiseveranstaltern und Pauschalreisen zu evaluieren und zukünftige Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren.
  • verschiedene Vertriebswege darzustellen, das Reisebüro als traditionellen Hauptvertriebsweg zu verstehen, frühere Erfolgsfaktoren dieses Vertriebsweges in Beziehung zur Entwicklung des Onlinevertriebs zu setzen sowie die daraus resultierende Verschiebung im Verhältnis zwischen Reiseveranstaltern und traditionellem Vertrieb nachzuvollziehen.
  • neue Marktkräfte und neue Wettbewerber zu identifizieren und deren Auswirkungen auch auf kommende Entwicklungen des Marktes zu antizipieren, so dass zukünftige Herausforderungen des Marktes erkannt werden und die Studierenden darauf selbständig reagieren können.

Lehrinhalt des Moduls:

Tourismusmanagement I:

  • Besonderheiten des touristischen Produkts
  • Begriffe, Definitionen und die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
  • Tourismusprodukte aus Kunden- und Anbietersicht: Reisemotivation, -information und -entscheidung, Qualität, Wertkette
  • Überblick über die wichtigsten Anbieter, ihre Produkte und ihre Wettbewerbsposition
  • Qualität im Tourismus, Trends

Tourismusmanagement II:

  • Erlebnisgestaltung im Tourismus
  • Touristische Verkehrsträger und ihre Bedeutung
  • Low Cost, Yield Management und Geschäftsmodelle
  • Reiseveranstaltung: Marktentwicklung, Produkte und Strategien
  • Reisevertrieb: Marktentwicklung, Vertriebsformen, Strategien
  • Reisemittler und Reiseveranstalter im Wettbewerb

Lehrmethoden:

Literatur:

Tourismusmanagement I:

  • Besonderheiten des touristischen Produkts
  • Begriffe, Definitionen und die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
  • Tourismusprodukte aus Kunden- und Anbietersicht: Reisemotivation, -information und -entscheidung, Qualität, Wertkette
  • Überblick über die wichtigsten Anbieter, ihre Produkte und ihre Wettbewerbsposition
  • Qualität im Tourismus, Trends

Tourismusmanagement II:

  • Erlebnisgestaltung im Tourismus
  • Touristische Verkehrsträger und ihre Bedeutung
  • Low Cost, Yield Management und Geschäftsmodelle
  • Reiseveranstaltung: Marktentwicklung, Produkte und Strategien
  • Reisevertrieb: Marktentwicklung, Vertriebsformen, Strategien
  • Reisemittler und Reiseveranstalter im Wettbewerb

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWTO01

Kursname:

Tourismusmanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Kursen Dienstleistungsmanagement, BWL und Marketing betrachtet der Kurs die Tourismusindustrie mit ihren verschiedenen Anbietern im Speziellen. Hierzu werden eingangs die gängigen Fachbegriffe erklärt und voneinander abgegrenzt sowie die Besonderheiten des touristischen Produktes aufgezeigt. Anhand von Kennzahlen, Daten und Fakten werden die verschiedenen Teilmärkte, Anbieter und Zielgruppen dargestellt und so ein Überblick über den Tourismusmarkt vermittelt. Um die Nachfrageseite zu verstehen, werden die Motivation der Kunden, ihre Informations- und Entscheidungsprozesse sowie die Bedeutung von Qualität erklärt und die Bedeutung von Erlebnissen bei der Konzeption von touristischen Produkten erarbeitet. Die Anbieter touristischer Produkte werden im Überblick dargestellt und ihr Zusammenwirken bei der Erstellung einer Reise aufgezeigt. Nach einem Überblick über die wichtigsten Reiseziele wird das Management von Destinationen, Attraktionen und Themenparks, Events, Kreuzfahrten sowie der Geschäftsreisemarkt vertieft. Schließlich werden aktuelle sowie sich zukünftig abzeichnende Trends als Einflussfaktoren für bevorstehende Entwicklungen im Markt aufgezeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • touristische Fachbegriffe zu verstehen und anzuwenden.
  • die Besonderheiten touristischer Produkte zu erklären und ihre Bedeutung für die Wettbewerbssituation verschiedener Anbieter nachzuvollziehen.
  • verschiedene Teilbereiche des touristischen Marktes zu beschreiben und die jeweiligen Besonderheiten zu diskutieren.
  • die Kundenseite mit ihren Bedürfnissen zu verstehen und zu analysieren, um diese im Vertrieb oder bei der Entwicklung von Produkten berücksichtigen zu können.
  • die Charakteristiken verschiedener Anbieter gegenüberzustellen und dadurch erfolgreiche Strategien zu identifizieren sowie die Auswirkungen von zukünftigen Marktereignissen auf die Wettbewerbsteilnehmer zu antizipieren.
  • den Einfluss aktueller wie sich zukünftig abzeichnender gesamtgesellschaftlicher Trends auf den Tourismus zu übertragen und die Auswirkungen touristischer Trends auf die Branche und ihre individuellen Teilbereiche abzuleiten.
  • die bestimmenden Wettbewerbskräfte und Entwicklungen des Marktes zu identifizieren und ihre Zusammenhänge zu verstehen, so dass diese Erkenntnisse auf Teilmärkte und spezielle Fragestellungen übertragen und zukünftige Entwicklungen eingeordnet und bewertet werden können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Besonderheiten des touristischen Produkts
1.1 Was sind touristische Produkte?
1.2 Touristische Produkte sind immateriell, intangibel
1.3 Touristische Produkte sind nicht lagerfähig
1.4 Touristische Produkte sind heterogen
1.5 Touristische Produkte erfordern die Mitwirkung des Kunden als „externen Faktor“
2. Einführung in die Tourismusbranche
2.1 Die wirtschaftliche Bedeutung der Tourismusbranche
2.2 Begriffe und Definitionen
3. Die Kundenseite: Warum wird eigentlich gereist?
3.1 Reisemotivation
3.2 Risiken bei der Reiseentscheidung
3.3 Reiseinformation
3.4 Reiseentscheidung
4. Die Angebotsseite im Tourismus
4.1 Das System Tourismus
4.2 Die Wertekette
4.3 Tourismus als virtuelles Produkt
5. Ziele und Zielgebiete
5.1 Überblick über die wichtigsten Ziele und Reiseströme weltweit
5.2 Reiseverhalten der deutschen Bevölkerung
5.3 Einführung in das Destinationsmanagement
5.4 Attraktionen & Themenparks
5.5 Events
5.6 Kreuzfahrten
5.7 Geschäftsreisen
6. Qualität im Tourismus
6.1 Definitionen
6.2 Inhaltliche Dimensionen der Qualität
6.3 Zeitliche Dimensionen der Qualität
7. Trends im Tourismus
7.1 Gesamtgesellschaftliche Trends
7.2 Trends im Tourismus

Literatur:

  • Bastian, H./Born, K./Dreyer, A. (2000): Kundenorientierung im Touristikmanagement. 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486253047.
  • Bieger, T. (2008): Management von Destinationen. 7. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586282.
  • Dreyer, A./Dehner, C. (2003): Kundenzufriedenheit im Tourismus. 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486273502.
  • Freyer, W. (2009): Tourismus-Marketing. Marktorientiertes Management im Mikro- und Makrobereich der Tourismuswirtschaft. 6. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486589269.
  • Freyer, W. (2011): Tourismus. Einführung in die Fremdenverkehrsökonomie. 10. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486596731.
  • Lohmann, M./Aderhold, P. (2009): Urlaubsreisetrends 2020 – Die RA-Trendstudie Entwicklung der touristischen Nachfrage der Deutschen. Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen FUR, Kiel.
  • Mundt, J. W. (2006): Tourismus. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486581232.
  • Otto-Rieke, G. (Hrsg.) (2010): Modernes Geschäftsreise-Management 2011. Alabasta, München. ISBN-13: 978-3938778128.
  • Pechlaner, H./Bieger, T./Weiermair, K. (2006): Attraktions-Management. Führung und Steuerung von Attraktionspunkten. Linde, Wien. ISBN-13: 978-3707309980.
  • Pine, B. J./Gilmore, J. H. (1999): The Experience Economy. Harvard Business School Press, Boston. ISBN-13: 978-0875848192.
  • Roth, P./ Schrand, A. (2002): Touristikmarketing. Das Marketing der Tourismusdestinationen, Verkehrsträger und Reiseveranstalter. 4. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800628827.
  • Zollondz, H.-D. (2002): Grundlagen Qualitätsmanagement. Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486259504.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWTO02

Kursname:

Tourismusmanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWTO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Vertiefungskurs Tourismusmanagement II baut auf den im Einführungskurs vermittelten Grundlagen auf und gibt zuerst einen Überblick über die Gestaltung von Erlebnissen im Tourismus. Nach einer Zusammenschau der wichtigsten Verkehrsträger und ihrer Bedeutung für den Tourismus wird der Luftverkehrsmarkt als wesentliche vorgelagerte Branche identifiziert. Mit Geschäftsmodellen, Yield-Management und Low Cost werden Managementtechniken und -strategien illustriert und auf touristische Kernbereiche übertragen. Mit den Reiseveranstaltern als den Produzenten von Reisen und dem Vertrieb touristischer Produkte werden die im Einführungskurs behandelten Themen mit zwei Kernthemen der Branche komplettiert. Hierzu werden zuerst der Begriff und die Aufgaben des Reiseveranstalters mit den dazugehörigen rechtlichen Konsequenzen definiert und das Produkt Pauschalreise mit seinen Charakteristiken diskutiert. Darauf folgt eine Darstellung der Entwicklungen des Reiseveranstaltermarktes sowie eine Diskussion der aktuellen Wettbewerbssituation von Reiseveranstaltern mit aktuellen Wettbewerbsstrategien von Reiseveranstaltern. Zum Vertrieb touristischer Produkte werden die klassischen direkten und indirekten Vertriebswege erklärt und ihre Charakteristiken herausgearbeitet. Die wachsende Bedeutung des Onlinevertriebs wird aufgezeigt und die daraus folgende Veränderung der Wettbewerbsparameter im touristischen Vertrieb vermittelt. Der Kurs schließt mit einem Überblick über das Verhältnis von Reiseveranstaltern und Reisevertrieb, der die Themen Provisionen, aktuelle Marktstellung des traditionellen Vertriebs, neue Herausforderungen im Verhältnis mit den Kunden sowie einem Ausblick auf anstehende Veränderungen und ihre Auswirkungen auf die Marktteilnehmer aufzeigt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Bedeutung von Erlebnissen einzuschätzen und Techniken zur Erlebnisgestaltung anzuwenden.
  • die Bedeutung verschiedener Verkehrsträger einzuschätzen und aus der Analyse der Entwicklungen im Luftverkehr Einflüsse auf den Tourismus zu erkennen und Strategien auf touristische Bereiche zu übertragen und zu diskutieren.
  • verschiedene Teilmärkte im Tourismus in ihrer historischen Entwicklung bis heute zu verstehen, so dass sie dazu befähigt sind, zukünftige Entwicklungen zu bewerten, zu antizipieren, in einen Kontext zu setzen und daraus Auswirkungen und notwendige Maßnahmen für die verschiedenen Wettbewerbsteilnehmer abzuleiten.
  • die aktuelle und zukünftige Wettbewerbsposition von Reiseveranstaltern und Pauschalreisen zu evaluieren und zukünftige Trends und Erfolgsfaktoren zu identifizieren.
  • verschiedene Vertriebswege darzustellen, das Reisebüro als traditionellen Hauptvertriebsweg zu verstehen, frühere Erfolgsfaktoren dieses Vertriebsweges in Beziehung zur Entwicklung des Onlinevertriebs zu setzen sowie die daraus resultierende Verschiebung im Verhältnis zwischen Reiseveranstaltern und traditionellem Vertrieb nachzuvollziehen.
  • neue Marktkräfte und neue Wettbewerber zu identifizieren und deren Auswirkungen auch auf kommende Entwicklungen des Marktes zu antizipieren, so dass zukünftige Herausforderungen des Marktes erkannt werden und die Studierenden darauf selbständig reagieren können.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Erlebnisgestaltung im Tourismus
1.1 Erlebnisse im Gegensatz zu Sachgütern und Dienstleistungen
1.2 Die Bedeutung von Erlebnissen für Anbieter und Nachfrager
1.3 Erlebnisgestaltung in der Praxis
1.4 Psychologische Mechanismen der Erlebnisgestaltung
2 Verkehrsträger im Tourismus
2.1 Verkehrsträger im Tourismus
2.2 Busreisen
2.3 Bahnreisen
3 Luftverkehr und Tourismus
3.1 Historische Entwicklung des Luftverkehrs
3.2 Die Entstehung des modernen Luftverkehrs
3.3 Luftverkehr, Politik und moderner Tourismus
4 Geschäftsmodelle im Luftverkehr
4.1 Traditional Business Model
4.2 Virtual Business Model
4.3 Aviation Business Model
5 Das Low-Cost-Prinzip
5.1 Hintergrund der Low-Cost-Carrier
5.2 Das System Low-Cost
6 Yield oder Revenue Management
6.1 Der betriebswirtschaftliche Hintergrund
6.2 Was ist Yield Management
6.3 Preisdifferenzierung
6.4 Überbuchung
7 Reiseveranstalter
7.1 Was ist ein Reiseveranstalter?
7.2 Das Produkt: Die Pauschalreise
7.3 Die Entwicklung des Reiseveranstaltermarktes
7.4 Reiseveranstalter im Wettbewerb
7.5 Horizontale Integration
7.6 Vertikale Integration
8 Reisevertrieb
8.1 Vertrieb im Tourismus
8.2 Direkter und indirekter Vertrieb
8.3 Was genau ist ein Reisemittler?
9 Reiseveranstalter und Reisevertrieb im Wettbewerb
9.1 Das Verhältnis von Reiseveranstaltern und Reisebüros
9.2 Provisionen und ihre Bedeutung als Wettbewerbsinstrument
9.3 Die Stellung der Reisebüros im Markt
9.4 Das Verhältnis von Reisebüros und Kunden
9.5 Strukturelle Veränderungen und Ausblick

Literatur:

  • Bieger, T./ Bickhoff, N./ Caspers, R./ zu Knyphausen-Aufseß, D./ Reding, K. (2004), Zukünftige Geschäftsmodelle: Konzept und Anwendung in der Netzökonomie, Berlin, Springer, ISBN 978-3540427445.
  • Doganis, R. (2006), The Airline Business in the 21st Century, 2th edition, New York, Routledge, ISBN 978-0-415-34614-6.
  • Führich, E. R. (2007), Basiswissen Reiserecht: Grundriss des Reisevertrags- und Individualreiserechts, Vahlen, München, ISBN 978-3800634392.
  • Hauschildt, J./ Salomo, S. (2010), Innovationsmanagement, 5. Auflage, Vahlen, München, ISBN 978-3800636556. Mundt, J. W. (2007), Reiseveranstaltung, 7. Auflage, Oldenbourg, München//Wien. ISBN 3-486-58152-X.
  • Roth, P./ Schrand, A. (2002), Touristikmarketing: Das Marketing der Tourismusdestinationen, Verkehrsträger und Reiseveranstalter, 4. Auflage, Vahlen, München, ISBN 978-3800628827.
  • Pompl, W. (2008), Luftverkehr – Eine ökonomische und politische Einführung, 5. Auflage, Springer, Berlin, ISBN 978-3540327523.
  • Pompl, W./ Freyer, W. (2008), Reisebüro-Management: Gestaltung der Vertriebsstrukturen im Tourismus, 2. Auflage, Oldenbourg, München/Wien, ISBN 978-3486586183.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Unternehmerisches Hotelmanagement (BWHO)

Modulbezeichnung: Unternehmerisches Hotelmanagement

Modulnummer:

BWHO

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 180 h

ECTS Punkte : 6 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Hotelmanagement I (Einführung) (BWHO01)
  • Hotelmanagement II (Vertiefung) (BWHO02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Edgar Schaetzing

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Marketing
  • Bachelor Wirtschaftsrecht
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • BWL I + II
  • Marketing I + II
  • Personalwesen I + I
  • Controlling I + II
  • Finanzierung I + II
  • Investition I + II
  • Planen und Entscheiden
  • Unternehmensrecht
  • Projektmanagement
  • Unternehmensgründung und Innovationsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Unternehmerisches Hotelmanagement I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Aufbau der Hotellerie und deren Funktionen sowie Leistungsbeziehungen zu skizzieren.
  • Prozessabläufe im Food & Beverage-Bereich darzustellen.
  • Standards im Food & Beverage-Bereich zu entwickeln.
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen nach verschiedenen quantitativen Methoden im Food & Beverage-Management einzusetzen.
  • Hauptaufgabenbereiche im Beherbergungsbereich zu koordinieren und eine Preispolitik im Beherbergungsbereich zu planen.
  • den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich zu bewerten und eine geeignete Preispolitik für eine optimale Kapazitätenauslastung weiterzuentwickeln.
  • Managementprobleme im Housekeeping zu lösen.
  • eine gezielte Personalpolitik im Housekeeping einzusetzen sowie die Arbeitsproduktivität zu evaluieren.

Unternehmerisches Hotelmanagement II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • ein Umsatz- und Kostenbudget für ein Hotel zu planen.
  • Budgetabweichungen zu analysieren und Korrekturmaßnahmen zu begründen.
  • Marketingmittel bei der Marketingtechnik im Hospitality Management auszuwählen.
  • kreative und kommunikative Marketinginstrumente im Marketingmix zu optimieren.
  • ein differenziertes Gästemarketing sowie Gästerückgewinnungsmanagement im Gastgewerbe aufzubauen.
  • Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes festzulegen und die Bedeutung der Gewinnmultiplikatoren nach quantitativen Methoden für Marketingentscheidungen vorauszusagen.
  • Methoden der Vollkosten- und Teilkostenrechnungen für Projekte im Hotel- und Gaststättenbereich anzuwenden sowie zu beurteilen.
  • eine Break-even-Analyse für Hotelneuprojekte durchzuführen und zu bewerten.
  • eine integrierte Personaleinsatzplanung zur Humanisierung der Arbeit im Gastgewerbe einzuführen sowie zu überprüfen.

Lehrinhalt des Moduls:

Unternehmerisches Hotelmanagement I:

  • Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes
  • Operationsmanagement – Food & Beverage
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food & Beverage Bereich
  • Operationsmanagement Beherbergungsbereich
  • Gewinnoptimierung im Logisbereich
  • Managementaufgaben im Housekeeping

Unternehmerisches Hotelmanagement II:

  • Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe
  • Marketing in Hotellerie und Gastronomie
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels
  • Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung in Hotellerie und Gastronomie
  • Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

Lehrmethoden:

Literatur:

Unternehmerisches Hotelmanagement I:

  • Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes
  • Operationsmanagement – Food & Beverage
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food & Beverage Bereich
  • Operationsmanagement Beherbergungsbereich
  • Gewinnoptimierung im Logisbereich
  • Managementaufgaben im Housekeeping

Unternehmerisches Hotelmanagement II:

  • Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe
  • Marketing in Hotellerie und Gastronomie
  • Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels
  • Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung in Hotellerie und Gastronomie
  • Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

6 ECTS von 180 ECTS = 3.33%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWHO01

Kursname:

Unternehmerisches Hotelmanagement I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Hotelmanagement I vermittelt das Basiswissen des Hotel- und Gastgewerbes (Hospitality Management). Ziel ist es, die speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Gastgewerbes darzustellen und die Besonderheiten der Branche zu erörtern. Die Einflüsse des Tourismusmarktes auf das Verhalten und die Strategien der Unternehmen, die in diesem Markt agieren, werden dargestellt. Der Kurs diskutiert die nationalen wie internationalen Marktbedingungen im Kontext der Unternehmen des Hotel- und Gastgewerbes, die in dem jeweiligen Markt tätig sind. Mittels des in den Grundkursen erworbenen allgemeinen volks- und betriebswirtschaftlichen Basiswissens wendet dieser Kurs die erlernten Theorien, Modelle und Strukturen auf die Unternehmen des Hotel- und Gastgewerbes an und vermittelt so ein tieferes Verständnis der internen wie marktspezifischen Erfolgsfaktoren. Grundlegende Kenntnisse der Geschäftsmodelle, Strategien, genereller und organisatorischer Faktoren wie branchenspezifische Terminologien werden in diesem Kurs erlernt.

Schwerpunkte sind die strategischen Erfolgsfaktoren in dieser personalintensiven Branche, zu denen das gastorientierte Ertrags- und Ergebnismanagement der Wertschöpfungskette in den Unternehmen, die Planung und Umsetzung einer entsprechenden Marketingstrategie und das dienstleistungsorientierte Personalmanagement gehören.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Aufbau der Hotellerie und deren Funktionen sowie Leistungsbeziehungen zu skizzieren.
  • Prozessabläufe im Food & Beverage-Bereich darzustellen.
  • Standards im Food & Beverage-Bereich zu entwickeln.
  • Wirtschaftlichkeitskontrollen nach verschiedenen quantitativen Methoden im Food & Beverage-Management einzusetzen.
  • Hauptaufgabenbereiche im Beherbergungsbereich zu koordinieren und eine Preispolitik im Beherbergungsbereich zu planen.
  • den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich zu bewerten und eine geeignete Preispolitik für eine optimale Kapazitätenauslastung weiterzuentwickeln.
  • Managementprobleme im Housekeeping zu lösen.
  • eine gezielte Personalpolitik im Housekeeping einzusetzen sowie die Arbeitsproduktivität zu evaluieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strukturen, Funktionen, Aufbau und Organisation des Hotel- und Gaststättengewerbes

1.1 Nach welchen Einteilungskriterien lassen sich Hotelbetriebe gliedern und welche leistungsorientierte Organisationsstruktur hat ein Hotel?

1.2 Welche Grund- und Nebenfunktionen hat ein Hotel? Was gehört zum Aufbau eines Hotelbetriebes?

2. Operationsmanagement – Food & Beverage

2.1 Welche Einflussfaktoren müssen im Food Management koordiniert werden und wie erfolgt die Produktionsplanung für den Küchenbereich?

2.2 Was muss beim Lebensmitteleinkauf, der Warenannahme, -lagerung und
-ausgabe beachtet werden und welche Kontrollmethoden gibt es?

2.3 Wie standardisiert man die Qualität und optimiert den Wareneinsatz im Food Bereich?

3. Wirtschaftlichkeitskontrollen im Food und Beverage-Bereich

3.1 Wie verläuft der Warenweg und Kostenaufwand in der Gastronomie, wie ist die Wareneinsatzkontrolle organisiert und welche Begrenzung hat dabei die Ist-Wareneinsatzkontrolle?

3.2 Wie berechnet man den Soll-Wareneinsatz Küchen und Welche Aussagefähigkeit ist damit verbunden?

3.3 Welche Voraussetzungen müssen alle Getränkekontrollsysteme erfüllen und in welchen Schritten erstellt man ein Getränkekontrollsystem?

4. Operationsmanagement Beherbergungsbereich

4.1 Welche Hauptaufgabenbereiche gilt es im Beherbergungsbereich zu koordinieren?

4.2 Mit welcher Preispolitik kommt man zur optimalen Kapazitätsauslastung im Logisbereich?

4.3 Was kostet der Rabatt im Logisbereich?

5. Gewinnoptimierung im Logisbereich

5.1 Welche Faktoren beeinflussen den Ergiebigkeitsgrad im Logisbereich?

5.2 Mit welchen Schritten ermittelt man den zu erwartenden durchschnittlichen Hotelzimmerpreis?

5.3 Wie berechnet man den optimalen durchschnittlichen Hotelzimmerpreis und setzt ihn als Kontrollinstrument im Logisbereich ein?

6. Managementaufgaben im Housekeeping

6.1 Was ist beim Housekeeping aus Sicht der Unternehmensleitung zu beachten?

6.2 Wie erstellt man ein Stärken- und Schwächenprofil für das Housekeeping?

6.3 Arbeitet das Housekeeping produktiv?

Literatur:

  • Bamberger, N. (2004): Operative Kennzahlen als Frühwarnsystem im internationalen Hotelmanagement. Prioritäten und Aussagefähigkeit im Entscheidungsprozess. Diplomica, Hamburg. ISBN-13: 978-3838688541.
  • Gardini, M. A. (2010): Grundlagen der Hotellerie und des Hotelmanagements. Branche, Produkte, Akteure, Betrieb, Immobilie. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486597318.
  • Gewald, S. (2001): Hotel-Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486256642.
  • Grüner, H./Metz, R./Kessler, T. (2008): Hotel & Gast. 11. Auflage, Pfanneberg, Haan-Gruiten. ISBN-13: 978-3805705714.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2007): Management in der Hotellerie und Gastronomie. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584202.
  • Heckmann, R./Wolf, K. (2008): Marketing für Hotellerie und Gastronomie. Erfolg durch marktorientierte Unternehmensführung. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150209.
  • Henschel, K. U. (2008): Hotelmanagement. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584646.
  • Henselek H. (1999): Hotelmanagement. Planung und Kontrolle. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486247404.
  • Schaetzing, E. E. (2010): Management in Hotellerie und Gastronomie. 9. Auflage, Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Seitz, G. (1996): Hotelmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540617464.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWHO02

Kursname:

Unternehmerisches Hotelmanagement II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWHO01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Hotelmanagement II vertieft das vermittelte Basiswissen des vorangegangenen Kurses. Ziel ist es, die Kenntnisse der speziellen ökonomischen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen des Gastgewerbes weiter zu festigen und auf spezielle Strukturen der Branche anzuwenden. Weitere Grundlagen der Budgetierung, des Rechnungswesens und Controllings, des Marketings, und der Personaleinsatzplanung im Hotel- und Gastgewerbe (Hospitality Management) werden vermittelt.

Das strategische und operative Denken im Management von Unternehmen im Hotel- und Gastgewerbe sollen vertieft werden.

Die Kenntnisse der internen Budgetierung und des Controllings, der Kalkulations- und Investitionsrechnung versetzen die Studierenden in die Lage, die grundlegenden Kostentreiber einer Wertschöpfungskette in Unternehmen dieser Branche zu charakterisieren, zu analysieren und entsprechende Lösungsvorschläge zur Optimierung zu unterbreiten.

Zudem können die Studierenden effiziente Führungssysteme in dieser personalintensiven Branche etablieren und zielorientiert das Unternehmen führen.

Kurzfallstudien aus der Praxis ermöglichen es weiterhin, das erworbene Grundwissen im Hotelmanagement auch anwenden zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • ein Umsatz- und Kostenbudget für ein Hotel zu planen.
  • Budgetabweichungen zu analysieren und Korrekturmaßnahmen zu begründen.
  • Marketingmittel bei der Marketingtechnik im Hospitality Management auszuwählen.
  • kreative und kommunikative Marketinginstrumente im Marketingmix zu optimieren.
  • ein differenziertes Gästemarketing sowie Gästerückgewinnungsmanagement im Gastgewerbe aufzubauen.
  • Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes festzulegen und die Bedeutung der Gewinnmultiplikatoren nach quantitativen Methoden für Marketingentscheidungen vorauszusagen.
  • Methoden der Vollkosten- und Teilkostenrechnungen für Projekte im Hotel- und Gaststättenbereich anzuwenden sowie zu beurteilen.
  • eine Break-even-Analyse für Hotelneuprojekte durchzuführen und zu bewerten.
  • eine integrierte Personaleinsatzplanung zur Humanisierung der Arbeit im Gastgewerbe einzuführen sowie zu überprüfen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Budgetierung im Hotel- und Gastgewerbe

1.1 Wie erstellt man Umsatzbudgets für das anstehende Wirtschaftsjahr?

1.2 Wie erstellt man Kostenbudgets für das anstehende Wirtschaftsjahr?

1.3 Wie berechnet man das Betriebsergebnis I und kontrolliert das Budget für das anstehende Wirtschaftsjahr

2. Marketing in Hotellerie und Gastronomie

2.1 Was versteht man unter Marketingtechnik im Hospitality Management und welche Bedeutung hat dabei der Marketingmix

2.2 Was versteht man unter einem differenzierten Gästemarketing in der Hotellerie und wie lassen sich Gäste zurückgewinnen?

2.3 Wie lassen sich Gewinn-Einflussfaktoren des Marktes im Management kontrollieren?

3. Die Kosten- und Leistungsrechnung im Rechnungswesen eines Hotels

3.1 Entscheidungsorientierte Deckungsbeitragsrechnung im Hospitality Management

3.2 Differenzierte Vollkostenrechnung in der Hotellerie

3.3 Wie bereitet man interpretationsfähige Gewinn- und Verlustrechnungen auf?

4. Technik der Break-even-Analyse im Rahmen der Deckungsbeitragsrechnung

4.1 Was gehört zur Technik der Break-even-Analyse und welche Terminologie kommt zur Anwendung?

4.2 In welchen Schritten erstellt man den Arbeitsablauf zum Einsatz der Break-even-Analyse im Hospitality Management und welche Anwendungsformeln nutzt die Praxis?

4.3 Fallbeispiel aus der Praxis zur Technik der Break-even-Analyse bei der Planung neuer Hotels

5. Integrierte Personaleinsatzplanung in Hotellerie und Gastronomie

5.1 Welche Faktoren gehören zur Personaleinsatzplanung und wie lässt sich die Produktivität im Hospitality Management beeinflussen?

5.2 Welche Bedeutung haben Leistungsstandards, welche Arten gibt es und wie erstellt man sie?

5.3 Welche Basis-Stellenkategorien unterscheidet man bei der Arbeitsplatzbesetzung und welche Vorteile bringen zukunftsorientierte flexible Arbeitszeitsysteme in Hotellerie und Gastronomie?

Literatur:

  • Gewald, S. (2001): Hotel-Controlling. 2. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486256642.
  • Hammer, R. (2007): Führungsorientierte Betriebswirtschaftslehre. MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214002596.
  • Hänssler, K. H. (Hrsg.) (2007): Management in der Hotellerie und Gastronomie. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584202.
  • Heckmann, R./Wolf, K. (2008): Marketing für Hotellerie und Gastronomie. Erfolg durch marktorientierte Unternehmensführung. Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875150209.
  • Henschel, K. U. (2008): Hotelmanagement. 3. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584646.
  • Henselek H. (1999): Hotelmanagement. Planung und Kontrolle. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486247404.
  • Müller-Christ, G. (2010): Nachhaltiges Management. Einführung in Ressourcenorientierung und widersprüchliche Managementrationalitäten. Nomos, Baden-Baden. ISBN-13: 978-3832953539.
  • Patzak, G./Rattay, G. (2008): Projektmanagement. Leitfaden zum Management von Projekten, Projektportfolios und projektorientierten Unternehmen. 5. Auflage, Linde, Wien. ISBN-13: 978-3714301496.
  • Richter, T. S. (2009): Vertragsrecht. Die Grundlagen des Wirtschaftsrechts. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636051.
  • Rosenstiel, L. v./Regnet, E./Domsch, M. E. (2009): Führung von Mitarbeitern. Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement. 6. Auflage, Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN-13: 978-3791028293.
  • Schaetzing, E. E. (2010): Management in Hotellerie und Gastronomie. 9. Auflage, Matthaes, Stuttgart. ISBN-13: 978-3875155068.
  • Schulte, K.-W./Bone-Winkel, S. (Hrsg.) (2008): Handbuch Immobilien-Projektentwicklung. 3. Auflage, Immobilien Manager Verlag, Köln. ISBN-13: 978-3899841671.
  • Seitz, G. (1996): Hotelmanagement. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540617464.
  • Sölter, M. (2008): Hotelvertrieb, Yield-Management und Dynamic Pricing in der Hotellerie. GRIN, München. ISBN-13: 978-3638905701.
  • Urnik, S./Schuschnig, T. (2007): Investitionsmanagement. Finanzmanagement. Bilanzanalyse. MANZ, Wien. ISBN-13: 978-3214089160.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Luftverkehrsmanagement (BWLM)

Modulbezeichnung: Luftverkehrsmanagement

Modulnummer:

BWLM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Grundlagen des Luftverkehrs (BWLM01)
  • Netz- und Yield-Management (BWLM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Hubert Vogl

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

keine

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen des Luftverkehrs:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
    <li<Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.

  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Netz- und Yield-Management:

Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen des Luftverkehrs:

  • Einführung
  • Institutionen im Luftverkehr
  • Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
  • Umweltpolitik
  • Fluggesellschaften und ihre Kunden
  • Flughäfen und Flugsicherheit

Netz- und Yield-Management:

  • Netz-Management
  • Yield-Management

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Präsenzmodulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWLM01

Kursname:

Grundlagen des Luftverkehrs

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • Aufbau und Funktionsweise der Luftverkehrsindustrie zu erklären.
  • die Aufgaben und Funktionen der Institutionen und Organisationen des Luftverkehrs zu bewerten.
  • Grundlagen der Luftverkehrspolitik und des Luftverkehrsrechts sowie der Umweltpolitik anzuwenden.
  • Produktionsfaktoren und Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften zu differenzieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in den Luftverkehr
1.1 Der Begriff des Luftverkehrs und die Luftverkehrsbranche als Studienobjekt – Luftverkehr und Luftfahrt
1.2 Die Teilnehmer am Luftverkehr
2. Institutionen im Luftverkehr
2.1 Einführung in die Luftverkehrsinstitutionen – Unterscheidung zwischen öffentlichen und privaten Institutionen
2.2 Nationale Luftverkehrsinstitutionen
2.3 Internationale Luftverkehrsinstitutionen
3. Luftverkehrspolitik und Luftverkehrsrecht
3.1 Akteure und Entscheidungsprozesse in der Luftverkehrspolitik
3.2 Beispiele für Subventionen und Steuern
3.3 Öffentliches Luftverkehrsrecht
4. Umweltpolitik
4.1 Fluglärm
4.2 Lokal wirkende gasförmige Emissionen
4.3 Global wirkende gasförmige Emissionen/Beitrag des Luftverkehrs zum Klimawandel
5. Fluggesellschaften und ihre Kunden
5.1 Grundlegende Charakteristika von Luftverkehrsangebot und -nachfrage
5.2 Traditionelle Geschäftsmodelle im Passagierflugverkehr
5.3 Low Cost Carrier – Ein neues Geschäftsmodell im Luftverkehr
6. Flughäfen und Flugsicherheit
6.1 Arten, Geschäftsfelder und Output von Flughäfen
6.2 Flughafenwahl und Flughafenmarketing
6.3 Aufgaben und Probleme der Flugsicherung

Literatur:

  • Maurer, P. (2006): Luftverkehrsmanagement - Basiswissen. 4. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-58137-9.
  • Pompl, W. (2007): Luftverkehr. Eine ökonomische und politische Einführung. 5. Auflage, Springer, Berlin. ISBN 3-540-32752-5.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWLM02

Kursname:

Netz- und Yield-Management

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWLM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Luftverkehrsindustrie ist eine kontinuierlich wachsende Industrie, sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich. Die Wahlfächer im Bereich Luftverkehrsmanagement richten sich an alle Studierenden, die sich mit dieser Industrie näher befassen möchten. Dabei werden sowohl die organisatorischen und ordnungspolitischen Rahmenbedingungen behandelt als auch konkrete betriebswirtschaftliche Anwendungen und Hintergründe beleuchtet. Basierend auf den Grundlagen des ersten Teils werden hier verschiedene Netzwerkformen und die Preispolitik von Fluggesellschaften vertieft.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Netzwerk-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.
  • die strategische Bedeutung und Funktionsweise des Yield-Managements einer Fluggesellschaft zu beurteilen.
  • grundlegende Techniken/Steuerungsmethoden des Yield-Managements einer Fluggesellschaft anzuwenden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Grundlagen der Netzwerkplanung von Fluggesellschaften
1.1 Hub&Spoke-Netze
1.2 Point-to-Point- und Liniennetze
1.3 Netzwerkstrategien
2 Spezielle Aspekte des Netz- und Kapazitätsmanagements von Fluggesellschaften
2.1 Multi-Hub-Systeme
2.2 Kapazitätsplanung
2.3 Flugplanung
3 Grundlagen und Techniken des Yield-Managements
3.1 Besonderheiten von Luftverkehrsangebote und -nachfrage
3.2 Preisdifferenzierung im Luftverkehr durch Yield-Management
4 Yield-Management bei Netzwerk-Fluggesellschaften
4.1 Aufbau von Tarifen
4.2 Kapazitätssteuerung
4.3 Yield-Management in Airline-Netzwerken
5 Yield-Management bei Low-Cost-Fluggesellschaften
5.1 Besonderheiten im Yield-Management von Low-Cost-Fluggesellschaften
5.2 Aktuelle Trends im Yield-Management von Low-Cost-Carriern
6 Ausgewählte Marketing-Instrumente
6.1 Produktpolitik
6.2 Distributionspolitik
6.3 Kundenbindung – Vielfliegerprogramme

Literatur:

  • Goedeking, P. (2010): Networks in Aviation. Strategies and Structures. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3642137631.
  • Klein, R./Steinhardt, C. (2008): Revenue Management. Grundlagen und Mathematische Methoden. Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540688433.
  • Sterzenbach, R./Conrady, R./Fichert, F. (2013): Luftverkehr. Betriebswirtschaftliches Lehr- und Handbuch. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN 978-3-486-71256-8.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Consulting (BWCN)

Modulbezeichnung: Business Consulting

Modulnummer:

BWCN

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Consulting I (BWCN01)
  • Business Consulting II (BWCN02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Michael Broens

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Unternehmensführung
• Projektmanagement
• Wirtschaftsethik
• Planen und Entscheiden
• Unternehmensgründung

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Consulting I:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Business Consulting II:
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Consulting I:
• Formen und Funktionen der Unternehmensberatung
• Der Markt für Unternehmensberatung
• Geschichte, Pioniere und Konzepte
• Beratungsfelder

Business Consulting II:
• Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung
• Das Management der Unternehmensberatung
• Vermarktung von Beratungsdienstleistungen
• Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht
• Das Beratungsprojekt

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWCN01

Kursname:

Business Consulting I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Unternehmensberatung ist eine professionelle Dienstleistung, deren gesamtwirtschaftliche Bedeutung zunehmend ansteigt. Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftragsgebende Unternehmen an. Dies setzt die Fähigkeit voraus, spezifische Unternehmens- und Marktsituationen mithilfe moderner Managementkonzepte analysieren und bewerten zu können. Auf Basis ihrer Analysen sprechen Unternehmensberater Empfehlungen zur Optimierung von Unternehmensstrategien, -strukturen und -prozessen aus und begleiten diese – soweit gewünscht – in der Implementierung und Umsetzung.

Um die verschiedenen Funktionen und Aufgaben der Unternehmensberatung erfolgreich zu erfüllen, benötigen Unternehmensberater ein differenziertes Profil aus fachlich-methodischen und persönlich-sozialen Kompetenzen. Im Mittelpunkt fachlicher Kompetenzen stehen die Grund- und Spezialkenntnisse in der Beratung und der Betriebswirtschaftslehre. Sie umfassen u. a. analytische Kompetenzen zum Verständnis von Unternehmens- und Marktsituationen sowie die Fähigkeit zur Planung, Implementierung und Kontrolle von Beratungsprojekten. Die Entwicklung persönlicher und sozialer Kompetenzen zielt auf die Klienten-Zentrierung der Studierenden i. S. der Fähigkeit, sich auf die individuellen Beratungsbedürfnisse von Klienten einstellen zu können.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die verschiedenen Definitionen von Unternehmensberatung zu verstehen.
  • die Aufgaben und Herangehensweisen von Unternehmensberatern zu erklären.
  • die Merkmale von Unternehmensberatungen zu nennen.
  • die Unternehmensberatung als hochspezialisierte Dienstleistung zu erklären.
  • die Besonderheiten im Berater-Klienten-Verhältnis zu benennen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Einführung in die Unternehmensberatung

1.1 Business Consulting – Management Consulting – Unternehmensberatung

1.2 Unternehmensberatung als Gegenstand der Wissenschaft

2. Formen und Funktionen der Unternehmensberatung

2.1 Erscheinungsformen der Unternehmensberatung

2.2 Funktionen der Unternehmensberatung

2.3 Inhouse Consulting

3. Der Markt für Unternehmensberatung

3.1 Daten, Strukturen und Trends

3.2 Beratungsunternehmen in Deutschland

4. Geschichte, Pioniere und Konzepte

4.1 Geschichte der Unternehmensberatung

4.2 Konzepte der Unternehmensberatung

5. Beratungsfelder

5.1 Strategieberatung

5.2 Organisations- und Transformationsberatung

5.3 IT-Beratung

5.4 Personalberatung/HR-Beratung

Literatur:

  • Blanke, E./Uhlhorn, F. (2011): Wie ist Beratung möglich? Vom Dirigieren der Selbstbeobachtung. Carl-Auer Verlag, Heidelberg. ISBN-13: 978-3896709509.
  • Bund Deutscher Unternehmensberater (BDU) (Hrsg.) (2009): Facts and Figures zum Beratermarkt. Bonn. ISBN-13: 978-3929313472.
  • FEACO (Hrsg.) (2009): Survey of the European Management Consultancy Market 2007/08. (URL: http://www.feaco.org/sites/default/files/Feaco%20Survey%202007-2008.pdf. [letzter Zugriff: 14.02.2017]).
  • Fink, D. (2004): Management Consulting. Die Ansätze der großen Unternehmensberater. 2. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800629836.
  • Fink, D./Knoblach, B. (2003): Die großen Management Consultants. Ihre Geschichte, ihre Konzepte, ihre Strategien. Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800828813.
  • Höselbarth, F./Lay, R./Lopez de Arriortua, J. I. (Hrsg.) (2000): Die Berater. Einstieg, Aufstieg, Wechsel. FAZ-Institut, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3927282863.
  • Mohe, M./Heinecke, H. J./Pfriehm, R. (Hrsg.) (2002): Consulting. Problemlösung als Geschäftsmodell. Theorie, Praxis, Markt. Klett-Cotta, Stuttgart. ISBN-13: 978-3608943587.
  • Moscho, A.(Hrsg.) (2010): Inhouse Consulting in Deutschland. Markt, Strukturen, Strategien. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834916747.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2012): Das Beratungsunternehmen. Gründung, Aufbau und Strategie, Führung, Nachfolge. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486588378.
  • Walger, G. (Hrsg.) (1995): Formen der Unternehmensberatung. Systemische Unternehmensberatung, Organisationsentwicklung, Expertenberatung und gutachterliche Beratungstätigkeit in Theorie und Praxis. Verlag Dr. Otto Schmidt, Köln. ISBN-13: 978-3504570008.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWCN02

Kursname:

Business Consulting II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWCN01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Unternehmensberater bieten professionelle Beratungsdienstleistungen für auftraggebende Unternehmen an. Gegenstand der Unternehmensberatung ist demnach die Akquisition, Planung und Durchführung von Unternehmensberatungsprojekten. Der Inhalt dieser Beratungsprojekte ist vielfältig und kann je nach Aufgabenstellung Aspekte der strategischen Unternehmensführung, Herausforderungen im Bereich der Finanzierung und Kostensenkung, die Einführung neuer Technologien, Arbeitsmethoden und Systeme, interne Kommunikation, Umstrukturierungen, Fusionen/Übernahmen oder Auslagerungen von Unternehmen bzw. einzelner Unternehmensbereiche umfassen.

Beratungsprojekte und Beratungsprozesse sind durch wiederkehrende Elemente gekennzeichnet, deren Verständnis und Anwendung den Erfolg einer Beratungsleistung maßgeblich beeinflusst. Die Kompetenz und Qualität von Auftragsakquisition und Projektmanagement wird durch das Management der Beratungsunternehmung selbst bestimmt. Je nach Beratungsphilosophie, Beratungskonzept, Beratungsorganisation und Leistungsvermarktung stellt sich in Berater-Klienten-Beziehungen Erfolg oder Misserfolg ein.

Eine Teilnahme am Kurs setzt den erfolgreichen Abschluss des Kurses Business Consulting I voraus.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die speziellen Rahmenbedingungen von Beratungsunternehmen zu erklären.
  • die Herangehensweisen im Marketing für Beratungsdienstleistungen zu benennen.
  • die strategische und operative Ausrichtung von Beratungsunternehmen zu erläutern.
  • die Herausforderungen des Personalmanagements in Beratungsunternehmen zu verstehen.
  • die operativen Phasen des Beratungsprozesses zu erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Das Geschäftsmodell der Unternehmensberatung

1.1 Die Unternehmensberatung als Professional Service Firm

1.2 Das Wertschöpfungsmodell der Unternehmensberatung

1.3 Das Marktumfeld der Beratungsfirma

2. Das Management der Unternehmensberatung

2.1 Handlungs- und Entscheidungsfelder für das Management der Unternehmensberatung

2.2 Normative und strategische Handlungs- und Entscheidungsfelder

2.3 Personal- und HR-Management im Beratungsunternehmen

3. Vermarktung von Beratungsdienstleistungen

3.1 Besonderheiten des Dienstleistungsmarketings

3.2 Strategisches Beratungs-Marketing

3.3 Operatives Dienstleistungsmarketing von Unternehmensberatungen

3.4 Beziehungsmarketing von Beratungsunternehmen

4. Beraterhaftung, Vertragsgestaltung und Berufsrecht

4.1 Beraterhaftung

4.2 Vertragsgestaltung

4.3 Rechtsfragen der Berufsausübung

5. Das Beratungsprojekt

5.1 Voraussetzungen

5.2 Einstellungen und Techniken

5.3 Beratungsphasen

Literatur:

  • Block, P. (1999): Erfolgreiches Consulting. Das Berater Handbuch. Heyne, München. ISBN-13: 978-3453155564.
  • Kapfer-Gördes, V. (2008): Wissensmanagement in der Unternehmensberatung. Einführung von Wissensmanagement für Unternehmensberatungen und Projektgeschäfte. VDM, Saarbrücken. ISBN-13: 978-3836474887.
  • Lindemann, V. (2004): Positionierung. Marketing in der Beratung. Wie sich Top-Consultants positionieren und profilieren. Finanzbuch Verlag, München. ISBN-13: 978-3898790576.
  • Miethe, C. (2000): Leistung und Vermarktung unterschiedlicher Formen der Unternehmensberatung. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3824471396.
  • Niedereichholz, C. (2010): Unternehmensberatung, Band 1. Beratungsmarketing und Auftragsakquisition. 5. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486590890.
  • Niedereichholz, C. (2012): Unternehmensberatung, Band 2. Auftragsdurchführung und Qualitätssicherung. 6. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486713473.
  • Niedereichholz, C./Niedereichholz, J. (2008): Consulting Wissen. Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486584363.
  • Schwan, K./Seipel, K. G. (1999): Erfolgreich Beraten. Grundlagen der Unternehmensberatung. C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406436560.
  • Sommerlatte, T. et al. (Hrsg.) (2009): Handbuch der Unternehmensberatung. Organisationen führen und entwickeln. ESV, Berlin. ISBN13: 978-3503116680.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Business Controlling (BWBC)

Modulbezeichnung: Business Controlling

Modulnummer:

BWBC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Business Controlling I (BWBC01)
  • Business Controlling II (BWBC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Robert Christian Schmidt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Kosten- und Leistungsrechnung I + I
• Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Business Controlling I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Business Controlling II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrinhalt des Moduls:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Lehrmethoden:

Literatur:

Business Controlling I

  • Controlling und Controller
  • Ebenen und Konzeptionen des Controllings
  • Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
  • Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
  • Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
  • Kennzahlen und Kennzahlensysteme
  • Grundzüge des operativen Controllings

Business Controlling II

  • Beschaffungs-Controlling
  • Produktions-Controlling
  • Marketing- und Vertriebs-Controlling
  • Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
  • Finanz-Controlling

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWBC01

Kursname:

Business Controlling I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

Kosten- und Leistungsrechnung I + II (BKLR01 + BKLR02)

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Permanent wechselnde Markt- und Wettbewerbsbedingungen führen zu der fortlaufenden Notwendigkeit für ein Unternehmen, neue Strategien zu formulieren und zu implementieren. Speziell die Implementierung einer Strategie erfordert hochkomplexe Steuerungs- und Kommunikationsmechanismen. Eine große Zahl von Unternehmen scheitert deshalb an der erfolgreichen Implementierung von Strategien.
Der Inhalt dieses Kurses beschreibt das Zusammenspiel von Business Controlling und Strategieimplementierung. Business Controlling stellt innerbetrieblich die erfolgreiche Implementierung sicher. Der Kurs vermittelt das entsprechende Faktenwissen über die erforderlichen Planungs- und Kontrollfunktionen, Strategieformulierung, Anwendung von Implementierungstools wie der Balanced Scorecard (BSC) sowie die erforderlichen Erfolgsmessungen. Es wird ein vertieftes Methodenverständnis in den Bereichen Profitabilitäts- und Liquiditätsmessung und -management vermittelt. Des Weiteren werden die Verfahren zur Optimierung von Kundenprofitabilitäten, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement als Kernbestandteile von Strategieimplementierung erläutert.
Mit Abschluss des Kurses besteht das meta-kognitive Wissen über alle Schritte von der ersten Formulierung einer Strategie bis zur finalen Implementierung einzelner Aufgaben und der damit verbundenen engen Vernetzung zum Controlling.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • den Zusammenhang zwischen Strategieformulierung und -implementierung sowie dem dazu erforderlichen Controlling zu erinnern.
  • die Rolle des Controllers bei der Strategieimplementierung zu verstehen.
  • Controlling-Methoden eigenständig anzuwenden.
  • die Kennzahlen zur Erfolgsmessung anzuwenden und spezifische Analysen zur Erfolgsmessung auf Basis von bereitgestellten Cases und Kennzahlen durchzuführen.
  • die Umsetzungsfunktion zu operativem Controlling zu verstehen und Abweichungsursachen zu analysieren.
  • die entscheidenden Hebel einer erfolgreichen Strategieimplementierung wie Kundenmanagement, Prozessoptimierung und Innovationsmanagement zu verstehen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Controlling und Controller
1.1 „Controlling“ – Annäherung an einen Begriff
1.2 Entwicklung des Controllings
1.3 Controller und Manager
2. Ebenen und Konzeptionen des Controllings
2.1 Normative, strategische und operative Ebenen des Controllings
2.2 Controlling-Konzeptionen
3. Strategisches Controlling der Ziel- und Analysephase
3.1 Strategisches Management und strategisches Controlling
3.2 Umfeldanalyse
3.3 Unternehmensanalyse
4. Strategisches Controlling der Erarbeitungs-, Bewertungs- und Implementierungsphase
4.1 Controlling der Strategieerarbeitung
4.2 Bewertung, Auswahl und Implementierung der Strategien
5. Kennzahlen und Kennzahlensysteme
5.1 Traditionelle Kennzahlen
5.2 Wertorientierte Kennzahlen
5.3 Kennzahlensysteme
6. Grundzüge des operativen Controllings
6.1 Planziele und Planungsverfahren
6.2 Budgetierung
6.3 Operative Steuerung durch Budgetcontrolling

Literatur:

  • Alter, R. (2011): Strategisches Controlling Unterstützung des strategischen Managements. Oldenbourg Verlag, München.
  • Bamberger, I./Wrona, T. (2004): Strategische Unternehmensberatung. Konzeptionen, Prozesse, Methoden., 6. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson Verlag, München.
  • Eschenbach, R./Siller, H. (2009): Controlling. Professionell. Konzeption und Werkzeuge. Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Fischer, Th. M./Möller, K./Schultze, W. (2012): Controlling. Grundlagen, Instrumente und Entwicklungsperspektiven. Schäffer Poeschel, Stuttgart.
  • Küpper, H.-U. et al. (2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Preißler, P. (2007): Controlling. Lehrbuch und Intensivkurs. 13. Aufl., Oldenbourg Verlag, München.
  • Preißner, A. (2010): Praxiswissen Controlling. Grundlagen – Werkzeuge – Anwendungen. 6. Aufl., Hanser Verlag, München.
  • Rappaport, A. (1999): Shareholder Value. Ein Handbuch für Manager und Investoren. 2. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.
  • Siller, H. (2011): Normatives Controlling. UTB, Stuttgart.
  • Weber, J./Schäffer, U. (2011): Einführung in das Controlling. 13. Aufl., Schäffer-Poeschel, Stuttgart.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWBC02

Kursname:

Business Controlling II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWBC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Funktionscontrolling ist der Teil des betrieblichen Controllings, der die Planung und Kontrolle sowie die Steuerung und Informationsversorgung bei einzelnen betrieblichen Funktionen zum Inhalt hat. Der Kurs deckt die folgenden Kernfunktionen eines Unternehmens ab: F&E, Beschaffung, Produktion, Marketing, Vertrieb und Logistik. Der Kurs geht sowohl auf die zugrundeliegenden Aufgaben und Kernprozesse der Kernfunktion selber ein, als auch auf die zur Anwendung kommenden Controlling-spezifischen Methoden und Analysen.
Die Aufgaben im F&E-Controlling bestehen vor allem in der Planungsunterstützung und                          -koordination. Hierunter fallen u. a. Berechnungen zur F&E-Projektsteuerung (Kosten, ROI), Risikoanalysen und Gateway-Entscheidungen. Das Beschaffungscontrolling liefert alle erforderlichen Informationen, die zum Einkauf entscheidungsrelevant sind. Hierbei werden Methoden u. a. zur Bemessung von Kosten- und Umsatzgrößen, Lieferzeit und Lieferrhythmus, Bestellmengenoptimierung (z. B. EOQ) sowie Profil- und Wertanalysen durchgeführt. Aufgaben im Produktionscontrolling sind u. a. die Überwachung der Produktionskosten, Kapazitätsentscheidungen, Planung von Absatz, Fertigung und Lagerbeständen sowie Qualitätsmanagement.
Im Bereich des Marketingcontrollings werden folgende zentrale Funktionen abgedeckt und erläutert: Einsatz- und Effizienzkontrolle der Marketinginstrumente, Schaffung von Markttransparenz, Pricing, Target- und Product-Life-Cycle-Costing. Des Weiteren werden die entscheidenden Instrumente des Vertriebscontrollings vermittelt. Dazu gehören die Vertriebs-Kostenrechnung, -Erfolgsrechnung und -Wegeanalyse sowie die Außendienstmitarbeitersteuerung. Abschließend werden die Kernfunktionen der Logistik erläutert und folgende Instrumente zur Anwendung gebracht: Controlling der Materialwirtschaft, Fertigungslogistik und Distribution.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • detailliert die Aufgaben und Prozesse in den wesentlichen, betrieblichen Funktionen zu erläutern und die Schnittstellen zum Controlling darzustellen.
  • die notwendigen, spezifischen Controlling-Methoden und -Instrumente zu illustrieren und auf Basis von bereitgestellten Aufgaben und Daten konkret anzuwenden.
  • die entsprechenden Kennzahlen zu berechnen und die Ergebniswerte zu analysieren.
  • funktions- und situationsspezifische Analysen durchzuführen, die Relevanz der hergeleiteten Ergebnisse zu beurteilen und damit den jeweiligen Funktionsträgern alle entscheidungsrelevanten Informationen bereitzustellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Beschaffungs-Controlling
1.1 Gegenstand, Aufgaben und Ziele des Beschaffungs-Controllings
1.2 Instrumente des Beschaffungs-Controllings
2. Produktionscontrolling
2.1 Steuerungsrelevante Aufgaben des Produktionsmanagements
2.2 Aufgaben und Instrumente des Produktions-Controllings
3. Marketing- und Vertriebs-Controlling
3.1 Aufgaben des Marketing-Controllings
3.2 Instrumente des Marketing-Controllings
4. Forschungs- und Entwicklungs-Controlling
4.1 Aufgaben des F&E-Controllings
4.2 Instrumente des F&E-Controllings
5. Finanz-Controlling
5.1 Aufgaben des Finanz-Controllings
5.2 Instrumente des Finanz-Controllings

Literatur:

  • Britzelmaier, B. (2013): Controlling. Grundlagen, Praxis, Handlungsfelder. Pearson, München. ISBN 978-3-868941043.
  • Horváth, P./Reichmann, T. (Hrsg.) (2002): Vahlens großes Controlling-Lexikon. 2. Aufl., Verlag Vahlen, München. ISBN 978-3-800627585.
  • Jung, H. (2011): Controlling. 3. Aufl., Oldenbourg Verlag, München. ISBN 978-3-486597615.
  • Küpper, H.-U./Friedl, G./Hofmann, Ch./Hofmann, Y./Pedell, B.(2013): Controlling. Konzeption, Aufgaben, Instrumente. 6. Auflage, Schäffer Poeschel. ISBN 978-3-791032115.
  • Schäffer, U./Weber, J. (Hrsg.) (2005): Bereichscontrolling. Funktionsspezifische Anwendungsfelder, Methoden und Instrumente. Schäffer-Poeschel, Stuttgart. ISBN 978-3-791023502.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Advanced Leadership (BWAF)

Modulbezeichnung: Advanced Leadership

Modulnummer:

BWAF

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Advanced Leadership I (BWAF01)
  • Advanced Leadership II (BWAF02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Michaela Moser

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Planen und Entscheiden
• Unternehmensführung
• IT-Projektmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Advanced Leadership I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden.
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Advanced Leadership II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrinhalt des Moduls:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Lehrmethoden:

Literatur:

Advanced Leadership I (Einführung):

  • Grundlagen professioneller Führung
  • Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien
  • Neue Führungstheorien
  • Shared Leadership – polyzentrische Führung
  • Kommunikation und Führung
  • Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung
  • Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung
  • Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente
  • Change Management
  • Corporate Governance und Compliance

Advanced Leadership II (Vertiefung):

  • Teamarbeit
  • Konfliktmanagement
  • Coaching im Überblick
  • Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings
  • Systematisches Zeitmanagement
  • Work-Life-Balance
  • Projektmanagement
  • Personalcontrolling
  • Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel
  • Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAF01

Kursname:

Advanced Leadership I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Die höchste Verantwortung einer Führungskraft ist es, den zukünftigen Erfolg des Unternehmens zu sichern. Dies setzt voraus, dass Führungskräfte erfolgreich mit ihren Mitarbeitern gemeinsam Ziele für ihr Unternehmen umsetzen können. Dabei soll Führung zielorientiert zur bestmöglichen Erfüllung der Aufgaben und somit der Zielerreichung beitragen. Dies beinhaltet, Mitarbeiter zu einem Verhalten zu motivieren, das genau den jeweils zugewiesenen Aufgabenstellungen entspricht. Idealerweise bewegt man die Mitarbeiter dazu, im Sinne der Vorgaben des Unternehmens zu handeln. Führung baut daher auch entscheidend auf der Motivation der Mitarbeiter auf und bindet diese aktiv in die Unternehmensabläufe mit ein.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die theoretischen Grundlagen professioneller Führung und verstehen die dafür grundlegenden Begrifflichkeiten.
  • können die Studierenden klassische und neue Führungstheorien differenzieren.
  • sind die Studierenden in der Lage, die polyzentrische Führung in ihren Grundzügen zu erläutern und anzuwenden.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Kommunikation für die Führung von Mitarbeitern und kennen das entsprechende Instrumentarium.
  • verstehen die Studierenden die Motivationstheorien und können deren praktische Relevanz für die Führung bewerten und einordnen.
  • können die Studierenden Zielvereinbarungen als Instrument der Führung anwenden
  • sind die Studierenden in der Lage, materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente im Hinblick auf ihre Wirksamkeit zu analysieren.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Change Management und die Rolle von Führungskräften in Veränderungsprozessen.
  • wissen die Studierenden um die Bedeutung von Corporate Governance und Compliance für eine Führungskraft in der täglichen Arbeit.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen professioneller Führung

1.1 Führung, Management und Leadership

1.2 Eindimensionale Führungsansätze und Führungsstile

2. Klassische (mehrdimensionale) Führungstheorien

2.1 Verhaltensorientierte Führungsansätze

2.2 Situationsorientierte Führungsansätze

3. Neue Führungstheorien

3.1 Heroic und Postheroic Leadership

3.2 Die Führungskraft

4. Shared Leadership – polyzentrische Führung

4.1 Shared Leadership – ein Überblick

4.2 Dimensionen polyzentrischer Führung

4.3 Shared Leadership in der Praxis

5. Kommunikation und Führung

5.1 Kommunikation

5.2 Grundlegende Kommunikationsinstrumente

5.3 Feedbacksystem als Teil der Kommunikation

6. Motivationstheorien und ihre praktische Relevanz für die Führung

6.1 Motive für berufliche Arbeit bzw. Arbeitsanreize nach Maslow

6.2 Weitere Motivationstheorien

7. Zielvereinbarungen (MbO) als effektives Instrument angewandter Führung

7.1 Allgemeiner Überblick: Management by Objectives (MbO)

7.2 MbO als Führungskonzept

7.3 Implikationen für die Motivation

8. Materielle und immaterielle Führungs- und Motivationsinstrumente

8.1 Materielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.2 Immaterielle Anreiz- und Führungsinstrumente

8.3 Cafeteria-System als Mischform materieller bzw. immaterieller Anreize

9. Change Management

9.1 Die Bedeutung von Veränderungsprozessen

9.2 Instrumente des Change Managements

9.2 Die Führungskraft als Change Manager

10. Corporate Governance und Compliance

10.1 Corporate Governance

10.2 Compliance

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R. (2000): Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis. Schäffer Poeschl, Köln.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2010): Unternehmensführung. 3. Auflage, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2007): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2007): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H.H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAF02

Kursname:

Advanced Leadership II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAF01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die professionelle und bewusste Führung von Mitarbeitern ist bedeutend für den Erfolg eines Unternehmens. Eine Führungskraft muss in der Lage sein, auch Dinge aus der Distanz, aus der Vogelperspektive heraus zu betrachten. Um diesen Überblick zu erhalten, muss man sich bewusst von operativen Themen lösen und muss lernen, Aufgaben zu delegieren. Dies setzt voraus, dass man Aufgaben identifiziert, die an die richtigen Mitarbeiter delegiert werden können, dass auf beiden Seiten das nötige Vertrauen zur Bewältigung der Aufgabe besteht und dass man in der Lage ist, den Arbeitsfortschritt nachzuhalten und zu kontrollieren. Führung baut von daher entscheidend auf Fähigkeiten der Teamarbeit, aber auch des Konfliktmanagements auf, um Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu motivieren.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Grundlagen von Teamarbeit und können diese auf die Teamführung anwenden.
  • verstehen die Studierenden die verschiedenen Arten von Konflikten im Unternehmen und können als zukünftige Führungskräfte Lösungsansätze des Konfliktmanagements anwenden.
  • verstehen die Studierenden die Bedeutung von Coaching in der Führungsarbeit und sind in der Lage, den Nutzen von Coaching für ein Unternehmen zu bewerten.
  • haben die Studierenden einen Überblick über die Instrumente eines effektiven Zeitmanagements erhalten und können diese für die Organisation einer täglichen Führungsarbeit anwenden.
  • wissen die Studierenden um die aktuelle Bedeutung von Work-Life-Balance Maßnahmen für eine erfolgreiche Führung und Motivation von Mitarbeitern.
  • sind den Studierenden das Projektmanagement und insbesondere die Besonderheiten der Führung von Projekten bekannt.
  • verstehen die Studierenden die Grundlagen des Personalcontrollings.
  • sind die Studierenden in der Lage, das Instrumentarium des Integrationsmanagements anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels zu bewerten.
  • analysieren und bewerten die Studierenden die Führung im Bankvertrieb anhand eines konkreten Anwendungsbeispiels.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Teamarbeit

1.1 Was sind Gruppen und Teams?

1.2 Teamführung

2. Konfliktmanagement

2.1 Konflikte – ein Überblick

2.2 Lösungsstrategien

3. Coaching im Überblick

3.1 Allgemeiner Überblick

3.2 Auswirkungen und Erfolgsfaktoren des Coachings

4. Coaching-Gespräch und Nutzen des Coachings

4.1 Die Führungskraft als Coach: Das Coaching-Gespräch

4.2 Kosten und Nutzen des Coachings

5. Systematisches Zeitmanagement

5.1 Überblick

5.2 Durchführung eines systematischen Zeitmanagements

6. Work-Life-Balance

6.1 Work-Life-Balance: Begriff und Hintergrund

6.2 Work-Life-Balance-Maßnahmen und -Instrumente

7. Projektmanagement

7.1 Grundlagen der Projektorganisation und des Projektmanagements

7.2 Aufgaben und Kompetenzen des Projektleiters

8. Personalcontrolling

8.1 Einleitung

8.2 Methoden und Kennzahlen

9. Integrationsmanagement – ein Anwendungsbeispiel

9.1 Konflikte – das Merger Syndrom

9.2 Kommunikationsmanagement der Führungskraft

10. Anwendungsbeispiel – Führung im Bankvertrieb: MbO und Vergütungssysteme

10.1 Besonderheiten bei der Führung im Bankvertrieb

10.2 Verschiedene Führungsansätze im Bankvertrieb

10.3 Einführung eines neuen Bankenvergütungsmodells

Literatur:

Bücher:

  • Bloisi, W./Cook, C. W./Hunsaker, P. L. (2006): Management and Organisational Behaviour. 2. Auflage, McGraw-Hill Education Europe, Maidenhead.
  • Bröckermann, R.: Personalführung: Arbeitsbuch für Studium und Praxis, Köln 2000.
  • Burnes, B. (2009): Managing Change. 5. Auflage, Prentice Hall, Harlow.
  • Conger, J. A./Riggio, R. E (2006): The Practice of Leadership. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Dillerupp, R./Stoi, R. (2013): Unternehmensführung. 4. Auflage, Vahlen, München.
  • Domsch, M. E./Regnet, E./Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2012): Führung von Mitarbeitern: Fallstudien zum Personalmanagement, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Edmüller, A./Jiranek, H. (2010): Konfliktmanagement. Konflikten vorbeugen, sie erkennen und lösen. 3. Auflage, Haufe-Lexware, Freiburg.
  • Hannum, K. M./Martineau, J. W./Reinelt, C. (2006): The Handbook of Leadership Development Evaluation. Wiley, Hoboken (NJ).
  • Harvard Business Essentials (Hrsg.) (2004): Managers Toolkits. The 13 Skills Mangers Need to Succeed. Harvard Business School Press, Boston.
  • Hinterhuber, H. H. (2010): Die 5 Gebote für exzellente Führung. Wie Ihr Unternehmen in guten und in schlechten Zeiten zu den Gewinnern zählt. Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt a. M.
  • Hinterhuber, H.H./Krauthammer, E. (2015): Leadership – Mehr als Management, 5. Aufl., Gabler Verlag, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v. (2010): Motivation im Betrieb: mit Fallstudien aus der Praxis, 11. Aufl., Springer Fachmedien, Wiesbaden.
  • Rosenstiel, L.v./Regnet, E./Domsch, M. (Hrsg.) (2014): Führung von Mitarbeitern: Handbuch für erfolgreiches Personalmanagement, 7. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Scholz, C. (2014): Personalmanagement: informationsorientierte und verhaltenstheoretische Grundlagen, 6. Aufl., Vahlen, München.
  • Steinmann, H./Schreyögg, G./Koch, J. (2013): Management: Grundlagen der Unternehmensführung; Konzepte, Funktionen, Fallstudien, 7. Aufl., Springer, Wiesbaden.
  • Weibler, J. (2016): Personalführung, 3. Aufl., Vahlen, München.

Handwörterbücher:

  • Gaugler, E./Oechsler, W.A./Weber, W. (2004) (Hrsg.): Handwörterbuch des Personalwesens, 3. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.
  • Kieser, A./Reber, G./Wunderer, R. (1995) (Hrsg.): Handwörterbuch der Führung, 2. Aufl., Schäffer Poeschl, Stuttgart.

Zeitschriften:

  • Human Resources Manager
  • Human Resource Management Journal
  • Human Resource Management Review
  • International Journal of Applied HRM
  • Personal Quarterly
  • Personalmagazin
  • Personalwirtschaft
  • Personalführung
  • Die Mitbestimmung
  • The International Journal of Human Resource Management
  • Zeitschrift für Personalforschung

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Angewandter Vertrieb (BWAV)

Modulbezeichnung: Angewandter Vertrieb

Modulnummer:

BWAV

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Angewandter Vertrieb I (Einführung) (BWAV01)
  • Angewandter Vertrieb II (Vertiefung) (BWAV02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Patrick Geus

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement
• Bachelor Soziale Arbeit
• Bachelor Pflegemanagement
• Bachelor Logistikmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Marketing

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Angewandter Vertrieb I (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundzüge des angewandten Vertriebes zu verstehen, und in den Unternehmenskontext einzuordnen.
  • das Zusammenspiel der einzelnen Facetten des angewandten Vertriebs zu verstehen.
  • einzelne Vertriebssysteme zu unterscheiden und zu bewerten.
  • aktuelle Vertriebstypen und Verkaufsmerkmale zu beschreiben.
  • den gesamten Vertriebsprozess von der Kundenakquise bis zur -bindung zu überschauen und einzuordnen.
  • die Grundlagen der Verkaufs- und Verhandlungsführung zu verstehen und in Grundzügen selbst anzuwenden.
  • die gängigen Vertriebsinstrumente zu benennen, deren Vor- und Nachteile zu erkennen und wesentliche Einsatzfelder und -möglichkeiten zu reflektieren.

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss sind die Studierenden in der Lage,

  • das Zusammenspiel und die jeweiligen Verantwortungsbereiche von Marketing und Vertrieb zu verstehen.
  • die Ziele und Maßnahmen im Rahmen des angewandten Vertriebs zu reflektieren und einzuordnen.
  • die Relevanz von Kundenzufriedenheit und -bindung einzuschätzen. Außerdem sind die Studierenden mit den zentralen Gestaltungselementen des CRM vertraut.
  • alternative Ansätze des Kundenbindungs- und -beziehungsmanagements zu reflektieren, einzuschätzen und in der Unternehmenspraxis einzusetzen.
  • die Bedeutung der Begriffe Kundenlebenszyklus und Kundenwert zu verstehen und Ansätze zu entwickeln, diese im Sinne der jeweiligen Vertriebsziele zu managen.
  • Techniken zur anschaulichen Präsentation und Überzeugung von Kunden und Gesprächspartnern einzusetzen.
  • die Relevanz von Networking zu erfassen und eigene Strategien zur Verbreiterung der Kontaktbasis zu entwickeln.
  • an Hand praktischer Erfahrungen im Rahmen der Fallstudie eigene Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu entwickeln und zu bewerten.

Lehrinhalt des Moduls:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

  • Grundlagen angewandten Vertriebs
  • Das Vertriebssystem
  • Persönlicher Verkauf
  • Verkaufsplanung
  • Neukundenakquisition
  • Der Verkaufsbesuch
  • Taktik der Gesprächsführung
  • Verhandlungen führen
  • Weitere Verkaufskanäle

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
  • Persönlichkeiten im Vertrieb
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Präsentation und Rhetorik
  • Kundenbindung
  • Networking
  • Fallstudie

Lehrmethoden:

Literatur:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

  • Grundlagen angewandten Vertriebs
  • Das Vertriebssystem
  • Persönlicher Verkauf
  • Verkaufsplanung
  • Neukundenakquisition
  • Der Verkaufsbesuch
  • Taktik der Gesprächsführung
  • Verhandlungen führen
  • Weitere Verkaufskanäle

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

  • Marketing und Vertrieb
  • Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
  • Persönlichkeiten im Vertrieb
  • Kundenorientierte Kommunikation
  • Präsentation und Rhetorik
  • Kundenbindung
  • Networking
  • Fallstudie

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWAV01

Kursname:

Angewandter Vertrieb I (Einführung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Anforderungen an ein verkäuferisches Denken wachsen jeden Tag. Eine globalisierte Nachfrage in Kombination mit hohem Wettbewerb erschwert es Unternehmen zusehends, im Kampf um den Kunden mitzuhalten. Gleichzeitig ist der Kunde immer besser informiert, während klassische Versorgungsmärkte gesättigt sind und Überkapazitäten existieren. Um in einem solchen Umfeld erfolgreich zu sein, ist verkäuferisches Denken und Handeln gefragt und gleichzeitig ein neuer Typus von Verkäufern gefordert. Im Rahmen des Kurses angewandter Vertrieb I (Einführung) werden die Teilnehmer mit den Grundbegriffen des angewandten Vertriebs vertraut gemacht. Sie erlernen die Systematiken der Vertriebsorganisation, setzen sich mit alternativen Vertriebswegen auseinander und lernen den dezidierten Planungsprozess im Vertrieb kennen. Abgerundet werden die Inhalte des Moduls durch zentrale Inhalte zur erfolgreichen Neukundenakquisition, wobei insbesondere das Augenmerk auf die Organisation und Durchführung der Kundenbesuche und der Gesprächs- und Verhandlungsführung gelegt werden.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • die Grundzüge des angewandten Vertriebes zu verstehen, und in den Unternehmenskontext einzuordnen.
  • das Zusammenspiel der einzelnen Facetten des angewandten Vertriebs zu verstehen.
  • einzelne Vertriebssysteme zu unterscheiden und zu bewerten.
  • aktuelle Vertriebstypen und Verkaufsmerkmale zu beschreiben.
  • den gesamten Vertriebsprozess von der Kundenakquise bis zur -bindung zu überschauen und einzuordnen.
  • die Grundlagen der Verkaufs- und Verhandlungsführung zu verstehen und in Grundzügen selbst anzuwenden.
  • die gängigen Vertriebsinstrumente zu benennen, deren Vor- und Nachteile zu erkennen und wesentliche Einsatzfelder und -möglichkeiten zu reflektieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des angewandten Vertriebs
1.1 Aufgaben und Formen des angewandten Vertriebs
1.2 Marketing als Basis des Vertriebs
1.3 Vertrieb, Verkauf und andere Begriffe
1.4 Vertrieb in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
2. Das Vertriebssystem
2.1 Verkaufsformen
2.2 Vertriebsorganisation
2.3 Key-Account-Management
2.4 Mehrkanalvertrieb
3. Persönlicher Verkauf
3.1 Die „neuen Verkäufer“
3.2 Anforderungen an Verkäuferpersönlichkeiten
3.3 Der Key-Account-Manager
3.4 Aufgabe von Vertriebsführungskräften
4. Verkaufsplanung
4.1 Aufgaben und Ziele der Vertriebssteuerung
4.2 Wettbewerbsbeobachtung im Rahmen der Vertriebssteuerung
4.3 Potenzialanalysen und Umsatzplanungen
4.4 Verkaufssteuerung und Besuchsstrategien
5. Neukundenakquisition
5.1 Identifikation von Neukundenpotenzialen
5.2 Customer Relationship Management und Kundengewinnung
5.3 Messen und Events
5.4 Networking
6. Der Verkaufsbesuch
6.1 Besuchsfrequenzen und Besuchsvorbereitung
6.2 Besuchsdurchführung
6.3 Besuchsberichte und Nachbereitung
6.4 Nachbetreuung und Follow-up
7. Taktik der Gesprächsführung
7.1 Strukturierte Gesprächsvorbereitung
7.2 Zielorientierte Gesprächsführung: Das D.A.L.A.S-Modell
7.3 Fragetechniken
8. Verhandlungen führen
8.1 Psychologie des Verhandelns
8.2 Verhandlungsaufbau
8.3 Einwandbehandlung
8.4 Preisverhandlungen
9. Weitere Verkaufskanäle
9.1 Telefonverkauf

Literatur:

  • Dannenberg, H./Zupancic, D. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb. Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834904720.
  • Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf. Wissen, wie der Kunde tickt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593379074.
  • Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb. So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921963.
  • Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling. Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834925008.
  • Schneider, W./Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. Das Marketing-Cockpit von A – Z. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540798613.
  • Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWAV02

Kursname:

Angewandter Vertrieb II (Vertiefung)

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWAV01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs Angewandter Vertrieb II setzt auf den im Kurs „Angewandter Vertrieb I“ vermittelten Grundlagen auf und verbreitert und vertieft diese. Hierbei wird zunächst das Spannungsfeld zwischen Marketing und Vertrieb genauer beleuchtet. Darauf aufbauend werden wesentliche Hintergründe und zentrale Zielgrößen für ein erfolgreiches Vertriebsmanagement (bspw. Kundenzufriedenheit und -bindung sowie der Kundenlebenszyklus) hergeleitet und operationalisiert, um so die Basis für ein effizientes und effektives Customer Relationship Management herzustellen. Im weiteren Verlauf wird das Augenmerk auch auf psychische Prozesse und das Konsumentenverhalten im Allgemeinen gelegt. Zudem werden Strategien und Wege zur erfolgreichen Verhandlungsführung vertieft und um überzeugende Kommunikationstechniken ergänzt. Eine Fallstudie, in deren Verlauf die Studierenden die Möglichkeit haben, das Gelernte praxisgerecht anzuwenden, rundet den Kurs ab.

Kursziele:

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die Studierenden in der Lage,

  • das Zusammenspiel und die jeweiligen Verantwortungsbereiche von Marketing und Vertrieb zu verstehen.
  • die Ziele und Maßnahmen im Rahmen des angewandten Vertriebs zu reflektieren und einzuordnen.
  • die Relevanz von Kundenzufriedenheit und -bindung einzuschätzen. Außerdem sind die Studierenden mit den zentralen Gestaltungselementen des CRM vertraut.
  • alternative Ansätze des Kundenbindungs- und -beziehungsmanagements zu reflektieren, einzuschätzen und in der Unternehmenspraxis einzusetzen.
  • die Bedeutung der Begriffe Kundenlebenszyklus und Kundenwert zu verstehen und Ansätze zu entwickeln, diese im Sinne der jeweiligen Vertriebsziele zu managen.
  • Techniken zur anschaulichen Präsentation und Überzeugung von Kunden und Gesprächspartnern einzusetzen.
  • die Relevanz von Networking zu erfassen und eigene Strategien zur Verbreiterung der Kontaktbasis zu entwickeln.
  • an Hand praktischer Erfahrungen im Rahmen der Fallstudie eigene Marktanalysen und Vertriebskonzepte zu entwickeln und zu bewerten.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1 Marketing und Vertrieb
1.1 Aufgaben und Funktionen des Marketings
1.2 Vertriebsmarketing in unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen
1.3 Relationship Marketing
1.4 Internationales Marketing und Vertriebskooperationen
2 Kundenzufriedenheit als Erfolgsfaktor
2.1 Customer Relationship Management (CRM)
2.2 Die Erfolgskette des CRM
2.3 Kundenbeziehungsstrategien
3 Persönlichkeiten im Vertrieb
3.1 Verkaufspersönlichkeiten und Differenzierung
3.2 Verkaufen in Teams
3.3 Verhandeln mit Gremien
4 Kundenorientierte Kommunikation
4.1 Kommunikationsaufgaben im Vertrieb
4.2 Verkaufsförderung durch Vertriebsmitarbeiter
4.3 Verkaufsförderung im Team
4.4 Verkaufsförderung durch das Unternehmen
5 Präsentation und Rhetorik
5.1 Rhetorik im Verkauf
5.2 Präsentationstechniken
5.3 Nonverbale Kommunikation
6 Kundenbindung
6.1 Kundenbindungsmanagement
6.2 Kundenprogramme und andere Kundenbindungsinstrumente
6.3 Beschwerdemanagement
7 Networking
7.1 Netzwerkkompetenzen im Unternehmen
7.2 Aufbau und Gestaltung von Beziehungen
7.3 Networking über soziale Medien
8 Fallstudie iq media marketing
8.1 Die Marktsituation
8.2 Die Vermarktungssituation
8.3 iq media marketing und iq digital media marketing

Literatur:

  • Dannenberg, H./Zupancic, D. (2007): Spitzenleistungen im Vertrieb. Optimierungen im Vertriebs- und Kundenmanagement. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834904720.
  • Eicher, H. (2006): Die geheimen Spielregeln im Verkauf. Wissen, wie der Kunde tickt. Campus, Frankfurt a. M. ISBN-13: 978-3593379074.
  • Herndl, K. (2010): Führen im Vertrieb. So unterstützen Sie Ihre Mitarbeiter direkt und konsequent. 3. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834921963.
  • Limbeck, M. (2010): Das neue Hardselling. Verkaufen heißt verkaufen – So kommen Sie zum Abschluss. 4. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834925008.
  • Schneider, W./Henning, A. (2008): Lexikon Kennzahlen für Marketing und Vertrieb. Das Marketing-Cockpit von A – Z. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3540798613.
  • Winkelmann, P. (2010): Marketing und Vertrieb. Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung. 7. Auflage, Oldenbourg, München. ISBN-13: 978-3486592085.

Prüfungsleistungen:

• Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Supply Chain Management (BWSC)

Modulbezeichnung: Supply Chain Management

Modulnummer:

BWSC

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Supply Chain Management I (BWSC01)
  • Supply Chain Management II (BWSC02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Tobias Specker

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Beschaffung und Logistik

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Grundlagen des Supply Chain Managements (BWSC01):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • können die Studierenden die Bedeutung unternehmensübergreifender Wertschöpf-ungsprozesse erklären.
  • kennen die Studierenden gängige Konzepte zur Modellierung unternehmensüber-greifender Wertschöpfungsprozesse.
  • sind die Studierenden mit den dynamischen Effekten in Supply Chains vertraut und können deren Ursache bzw. Wirkungseffekte systematisieren.
  • kennen die Studierenden wichtige theoretische Konzepte zur Beschreibung der Merkmale und Herausforderungen unternehmensübergreifender Wertschöpfungs-prozesse
  • können die Studierenden die im Kontext des Supply Chain Managements gängigen Zugänge und Problemkategorien erklären.
  • kennen die Studierenden wichtige Referenz- und/oder Managementmodelle zur Konkretisierung von Supply Chain Systemen.
  • Können die Studierenden wichtige Rollen und Aufgaben im SCM-Netzwerk benennen und detaillieren.
  • sind die Studierenden mit dem Koordinationsproblem des SCM vertraut und können die diesbezüglich gängigen Lösungsansätze beschreiben.

Ausgewählte Problemfelder, Strategien und Lösungskonzepte des Supply Chain Managements (BWSC02):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • können die Studierenden die strategische Relevanz unternehmensgreifender Wertschöpfungsprozesse in systematischer Weise erklären.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Problem im SCM-Kernprozess Planung.
  • können die Studierenden die Elemente und Zusammenhänge im CPFR-Modell in differenzierter Weise systematisieren.
  • sind die Studierenden mit den Merkmalen und Besonderheiten der sog. Kontraktlogistik vertraut.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Beschaffung.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer Beschaffungsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Produktion.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer modernen Produktionsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Distribution.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale des sog. ECR-Konzeptes erläutern.

Lehrinhalt des Moduls:

Grundlagen des Supply Chain Managements (BWSC01):

  • Historische und terminologische Aspekte zum SCM-Konzept
  • Entstehungsmotive von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken
  • Gestaltungsprinzipien und Effekte von Wertschöpfungsnetzwerken
  • Logistische Kernprozesse und SCM
  • Informationstechnische Aspekte des SCM-Konzeptes
  • Koordination und Kollaboration der Netzwerkpartner
  • Branchenspezifische Lösungen des SCM

Ausgewählte Problemfelder, Strategien und Lösungskonzepte des Supply Chain Managements (BWSC02):

  • Strategische Aspekte des SCMs
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Planung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Beschaffung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Produktion
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Distribution

Lehrmethoden:

Literatur:

Grundlagen des Supply Chain Managements (BWSC01):

  • Historische und terminologische Aspekte zum SCM-Konzept
  • Entstehungsmotive von unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken
  • Gestaltungsprinzipien und Effekte von Wertschöpfungsnetzwerken
  • Logistische Kernprozesse und SCM
  • Informationstechnische Aspekte des SCM-Konzeptes
  • Koordination und Kollaboration der Netzwerkpartner
  • Branchenspezifische Lösungen des SCM

Ausgewählte Problemfelder, Strategien und Lösungskonzepte des Supply Chain Managements (BWSC02):

  • Strategische Aspekte des SCMs
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Planung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Beschaffung
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Produktion
  • SCM-Praxis: Aufgaben und Aktivitäten im Kernprozess Distribution

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWSC01

Kursname:

Supply Chain Management I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

SCM erweist sich aus theoretischer wie praktischer Sicht als ein überaus facettenreiches Konstrukt. Ein problemadäquates Verständnis der Problemdimensionen und Wirkungsweisen (globaler) unternehmensübergreifender Wertschöpfungsnetzwerke bedingt einen mehrdimensionalen Zugang. Dessen Ausgangspunkt bildet die Beschäftigung mit logistischen Prozessen. Das darin nach modernen Maßstäben angestrebte Denken in Prozessen, Strömen und Netzwerken bildet eine wichtige Basis des SCM. Auf der Grundlage eines solchen Zugangs sollen die Studierenden in grundsätzlicher Weise mit dem SCM-Konzept vertraut gemacht werden. Unter dem Gesichtspunkt einer ganzheitlichen Betrachtung erweist es sich ferner als sinnvoll, neben den logistischen Herausforderungen dieses Konzeptes eine Reihe weiterer typischer Problemfelder zu beleuchten. Dies betrifft zum einen die informationstechnischen Aspekte des SCM (bspw. also APS-Systeme), zum anderen Fragen der Kollaboration und Koordination der Netzwerkpartner. Vervollständigt wird dieser Abriss schließlich mit der Betrachtung ausgewählter branchenspezifischer SCM-Lösungen (bspw. also ECR oder VMI

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die Bedeutung unternehmensübergreifender Wertschöpf­ungsprozesse erklären.
  • kennen die Studierenden gängige Konzepte zur Modellierung unternehmensüber­greifender Wertschöpfungsprozesse.
  • sind die Studierenden mit den dynamischen Effekten in Supply Chains vertraut und können deren Ursache bzw. Wirkungseffekte systematisieren.
  • kennen die Studierenden wichtige theoretische Konzepte zur Beschreibung der Merkmale und Herausforderungen unternehmensübergreifender Wertschöpfungs­prozesse
  • können die Studierenden die im Kontext des Supply Chain Managements gängigen Zugänge und Problemkategorien erklären.
  • kennen die Studierenden wichtige Referenz- und/oder Managementmodelle zur Konkretisierung von Supply Chain Systemen.
  • können die Studierenden wichtige Rollen und Aufgaben im SCM-Netzwerk benennen und detaillieren.
  • sind die Studierenden mit dem Koordinationsproblem des SCM vertraut und können die diesbezüglich gängigen Lösungsansätze beschreiben.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches zum Supply Chain-Konzept

1.1 Terminologische und konzeptionelle Grundlangen

1.2 Supply Chain-Typologie nach Otto

1.3 Supply Chain-Typologie nach Bechtel/Jayaram

1.4 Dynamische Aspekte von Supply Chains

2. Ausgewählte theoretische Konzepte zum Supply Chain-Konzept

2.1 Neue Institutionenökonomik

2.2 Spieltheorie

2.3 Netzwerksansatz

2.4 Sonstige theoretische Zugänge

3. Supply Chain Management

3.1 Grundsätzliches zu Zielen und Spannweite des SCM

3.2 Populäre Problemfelder des SCM

3.3 Supply Chain Management als Evolutionsstufe der Logistik

3.4 Supply Chain Management als Kooperationsmanagement

4. SCM-Modell

4.1 Grundsätzliches zum Begriff SCM-Modelle

4.2 SCOR-Modell

4.3 SCM-Aufgabenmodell

5. SCM als Koordinationsproblem

5.1 Grundsätzliches zum Koordinationsbegriff

5.2 Koordinationskonzepte, -kontext und -perspektiven des SCM

5.3 Koordinationsinstrumente

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Grosche, P. (2012): Konfiguration und Koordination von Wertschöpfungsaktivitäten in internationalen Unternehmen. Eine empirische Untersuchung in der Automobilindustrie, Gabler-Verlag, Wiesbaden. ISBN 978-3-8349-4049-0.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Hertel, J./Zentes, J./Schramm-Klein, H. (2011): Supply-Chain-Management und Warenwirt¬schafts¬systeme im Handel, 2. Auflage, Springer Verlag, Heidelberg. ISBN 978-3-642-19178-7.
  • Hungenberg, H. (2014): Strategisches Management in Unternehmen. Ziele-Prozesse-Verfahren, 8. Auflage, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-2546-6.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWSC02

Kursname:

Supply Chain Management II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWSC01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

dem Begriff SCM gefassten Aktivitäten in enger Verbindung mit dem Bemühen zum Aufbau und/oder dem Erhalt erosionsstabiler betrieblicher Wettbewerbsvorteile. Eine  grundsätzliche Erörterung dieses Zusammenhangs bildet den Ausgangspunkt dieses Kurses. Auf dieser Grundlage erfolgt danach im Rückgriff auf das sog. SCOR-Modell eine differenzierte Analyse von strategierelevanten Aktivitäten und Instrumenten im Bereich der Prozesskategorien Plan, Source, Make, Deliver und Return. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei den praxisrelevanten Bereichen des SCMs gewidmet, bspw. also dem sog. Order-Promising (Plan), dem sog. Supplier-Relation-Management (Source), dem sog. Postponement (Make) oder dem sog. ECR-Konzept (Deliver).

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls

  • können die Studierenden die strategische Relevanz unternehmensgreifender Wertschöpfungsprozesse in systematischer Weise erklären.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Problem im SCM-Kernprozess Planung.
  • können die Studierenden die Elemente und Zusammenhänge im CPFR-Modell in differenzierter Weise systematisieren.
  • sind die Studierenden mit den Merkmalen und Besonderheiten der sog. Kontraktlogistik vertraut.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Beschaffung.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer Beschaffungsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Produktion.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale einer modernen Produktionsstrategie erläutern.
  • kennen die Studierenden die wichtigsten Aufgaben und Probleme im SCM-Kernprozess Distribution.
  • können die Studierenden zentrale Elemente und Merkmale des sog. ECR-Konzeptes  erläutern.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Strategische Aspekte des SCM

1.1 Strategisches Denken und Handeln: Grundsätzliches

1.2 Wettbewerbsschwerpunkt und SCM

1.3 Wettbewerbsort und SCM

1.4 Wettbewerbsregeln und SCM

2. SCM-Praxis: Kernprozess Planung

2.1 Allgemeine Vorüberlegungen

2.2 Collaborative Planning, Forecasting and Peplenishment

2.3 Order Promising

2.4 Kanban

2.5 Integration von X-PL-Logistikdienstleistern

3. SCM-Praxis: Kernprozess Beschaffung

3.1 Allgemeine Vorüberlegungen

3.2 Produktionssynchrone Beschaffung

3.3 Sourcing-Konzepte

3.4 Supplier Relations Management

4. SCM-Praxis: Kernprozess Produktion

4.1 Ausgewählte Aspekte zum Problemhintergrund

4.2 Collaborative Engineering

4.3 Postponement-Strategien

4.4 Value Added Partnership

5. SCM-Praxis: Kernprozess Distribution

5.1 Grundsätzliches zum Distributionsproblem

5.2 Efficient Consumer Response (ECR)

5.3 Konsignationslager

Literatur:

  • Arndt, H. (2018): Supply Chain Management. Optimierung logistischer Prozesse. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-658-19791-9.
  • Beckmann, H. (2012): Prozessorientiertes Supply Chain Engineering. Strategien, Konzepte und Methoden zur modellbasierten Gestaltung, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden. ISBN 978-3-540-44390-2.
  • Heiserich, O.E./Helbig, K./Ullmann, W. (2011): Logistik. Eine praxisorientierte Einführung, 4. Auflage, Gabler-Verlag | Springer Fachmedien, Wiesbaden 2011, ISBN: 978-3-8349-6451-9.
  • Hungenberg, H. (2014): Strategisches Management in Unternehmen. Ziele-Prozesse-Verfahren, 8. Aufl., Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-2546-6.
  • Pfohl, H. C. (2010): Logistiksysteme. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 8 Auflage, Springer, Berlin. ISBN: 978-3-642-04162-4
  • Schulte, C. (2013): Logistik. Wege zur Optimierung der Supply Chain. 6. Auflage, Vahlen, München. ISBN: 978-3-8006-3995-3
  • Werner, H. (2013): Supply Chain Management. Grundlagen, Strategien, Instrumente und Controlling. 5. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN: 978-3-8349-3769-8

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.) 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Health Care Management (BWGM)

Modulbezeichnung: Health Care Management

Modulnummer:

BWGM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 2 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Einführung in das Gesundheitsmanagement (BWGM01)
  • Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (BWGM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Dr. Ralf K. Reinhardt

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Planen und Entscheiden

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • besitzen die Studierenden Kenntnis über die grundlegenden Prozesse des Gesundheitsmanagements.
  • kennen die Studierenden Modelle des Gesundheitswesens und können aktuelle Situationen entsprechend klassifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis über Akteure und Komponenten sowie deren Zusammenspiel im Gesundheitsmarkt.
  • können die Studierenden die gegenwärtigen Probleme und Entwicklungen des Gesundheitsmarktes auf die Chancen für eigenes wirtschaftliches Handeln und Entscheiden hin bewerten.
  • sind die Studierenden in der Lage, das betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Stärkung der Mitarbeiterbindung einzusetzen.

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):
Nach erfolgreichem Abschluss

  • sind die Studierenden in der Lage, die strukturellen und ökonomischen sowie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens zu analysieren und zu bewerten.
  • können die Studierenden auf Basis erworbener Kenntnisse die Grundzüge von Entscheidungen im Gesundheitswesen erkennen und eine eigene, selbstständige Entscheidungsfindung entwickeln.
  • verfügen die Studierenden über ein Grundverständnis der Prozesse im Gesundheitswesen.
  • können die Studierenden bereits vorhandene betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf die Mechanismen des Gesundheitsmanagements vertieft anwenden.
  • können die Studierenden die Regulierungen gesetzlicher Eingriffe verstehen, analysieren und in eigene Entscheidungen mit einbeziehen.
  • besitzen die Studierenden ein umfassendes Verständnis für Finanzierungs- und Entscheidungsprozesse, die ihnen sowohl bei einer Tätigkeit innerhalb als auch außerhalb der Gesundheitswirtschaft von großen Nutzen sein werden.

Lehrinhalt des Moduls:

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):

  • Geschichtliche Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes, Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Besonderheiten des Gesundheitsmarktes im Zusammenspiel von Marktwirtschaft und öffentlichem Auftrag
  • Herausforderungen eines solidarischen Gesundheitssystems
  • Gesundheitssysteme im Vergleich und Gesundheitstourismus sowie deren Implikationen für das deutsche Gesundheitssystem
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zum Erhalt der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):

  • Skizzierung der Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitssystems (SGB V, SGB XI; SGB XII; SGB IX)
  • Analyse der Angebotsstrukturen (private und gesetzliche Krankenkassen, öffentliche Institutionen, Netzwerke, integrierte Versorgung, Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter)
  • Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Sytems

Lehrmethoden:

Literatur:

Einführung in das Gesundheitsmanagement (Einführung):

  • Geschichtliche Grundlagen und Systeme des Gesundheitsmarktes, Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens, Besonderheiten des Gesundheitsmarktes im Zusammenspiel von Marktwirtschaft und öffentlichem Auftrag
  • Herausforderungen eines solidarischen Gesundheitssystems
  • Gesundheitssysteme im Vergleich und Gesundheitstourismus sowie deren Implikationen für das deutsche Gesundheitssystem
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe zum Erhalt der Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes (Vertiefung):

  • Skizzierung der Rahmenbedingungen sowie der gesetzlichen Grundlagen des Gesundheitssystems (SGB V, SGB XI; SGB XII; SGB IX)
  • Analyse der Angebotsstrukturen (private und gesetzliche Krankenkassen, öffentliche Institutionen, Netzwerke, integrierte Versorgung, Besonderheiten freigemeinnütziger Anbieter)
  • Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Sytems

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWGM01

Kursname:

Einführung in das Gesundheitsmanagement

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Die Studierenden lernen die Spezifika des Gesundheitsmarktes kennen. Verschiedene Modelle – Marktsysteme (z. B. USA), Beveridge (z. B. NHS in Großbritannien), Bismarcksches Krankenversicherungsmodell als Basis der heutigen deutschen gesetzlichen Krankenversicherungen – werden im aktuellen Kontext bearbeitet. Die gegenwärtigen Prozesse im Zusammenspiel von Regulierung und Deregulierung des Gesundheitsmarktes, von Marktwirtschaft und Sicherstellungsbedürfnissen werden diskutiert. Neue Potentiale des Gesundheitsmarktes, bspw. in Form eines wachsenden Gesundheitstourismus, werden vorgestellt und bewertet. Das betriebliche Gesundheitsmanagement wird als branchenübergreifendes Führungsinstrument vorgestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • besitzen die Studierenden Kenntnis über die grundlegenden Prozesse des Gesundheitsmanagements.
  • kennen die Studierenden Modelle des Gesundheitswesens und können aktuelle Situationen entsprechend klassifizieren.
  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis über Akteure und Komponenten sowie deren Zusammenspiel im Gesundheitsmarkt.
  • können die Studierenden die gegenwärtigen Probleme und Entwicklungen des Gesundheitsmarktes auf die Chancen für eigenes wirtschaftliches Handeln und Entscheiden hin bewerten.
  • sind die Studierenden in der Lage, das betriebliche Gesundheitsmanagement als Führungsinstrument zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Stärkung der Mitarbeiterbindung einzusetzen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesundheitswesen und Gesundheitswirtschaft
1.1. Das Gesundheitswesen in Deutschland
1.2. Praktische Relevanz des Managements im Gesundheitswesen
1.3. Gesundheitswirtschaft
1.4. Der Gesundheitsmarkt – ein echter Markt?
1.5. Kritik am Gesundheitsmarkt
1.6. Wettbewerb im Gesundheitswesen?
2. Systembeschreibungen
2.1. Ausgangslage
2.2. Marktsysteme
2.3. Staatliche Gesundheitssysteme
2.4. Sozialversicherungssysteme
2.5. Vergleich der Gesundheitssysteme
2.6. Der sechste Kondratieff-Zyklus
3. Herausforderung eines solidarischen Gesundheitssystems
3.1. Demografischer Wandel
3.2. Medizinischer Fortschritt
3.3. Sozialer Wandel
3.4. Herausforderung für das Gesundheitswesen
4. Gesundheitssysteme im Vergleich: die D-A-CH-Region
4.1. Das deutsche Gesundheitssystem
4.2. Das österreichische Gesundheitswesen
4.3. Das Gesundheitswesen in der Schweiz
5. Gesundheitstourismus
5.1. Deutschland als Reiseland
5.2. Neuer Gesundheitstourismus
5.3. Wachstumsgründe
5.4. Potenziale und Chancen
5.5. Outgoing-Tourismus
6. Fraud & Corruption – Betrug und Korruption im Gesundheitswesen?
6.1. Daten und Fakten
6.2. Erscheinungsformen und Täter
6.3. Abrechnungsproblematik
6.4. Folgen
6.5. Lösungsansätze
6.6. Strafrechtliche Verfolgung
7. Betriebliche Gesundheitsvorsorge: Chancen für ein Unternehmen
7.1. Ausgangslage
7.2. Bedarf an und Gründe für BGM
7.3. BGM – Definition, Aufgaben, Nutznießer, Ziele und Prinzipien
7.4. Zentrale Handlungsfelder, Nachteile, Stolpersteine und Grenzen
7.5. Mindeststandards, Mitarbeiterbindung und ROI
7.6. Modell eines integrierten BGM

Literatur:

  • Busse, R./Schreyögg, J./Tiemann, O. (2010): Management im Gesundheitswesen. 2. Auflage, Springer, Berlin/Heidelberg. ISBN-13: 978-3642013355.
  • Esslinger, A. S./Emmert, M./Schöffski, O. (Hrsg.) (2010): Betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit gesunden Mitarbeitern zu unternehmerischem Erfolg. Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834920898.
  • Schölkopf, M. (2010): Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich. Gesundheitssystemvergleich und die europäische Gesundheitspolitik. MVW, Berlin. ISBN-13: 978-3939069744.
  • Simon, M. (2009): Das Gesundheitswesen in Deutschland. Eine Einführung in Struktur und Funktionsweise. 3. Auflage, Huber, Bern. ISBN-13: 978-3456847573.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWGM02

Kursname:

Rahmenbedingungen des Gesundheitsmarktes

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Aufbauend auf den Einführungen werden die gesetzlichen Grundlagen, die Anbieter- und Nachfragestrukturen des Gesundheitsmarktes unter besonderer Berücksichtigung der unmittelbaren Gesundheitsversorgung sowie die Finanzierungswege dargestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • sind die Studierenden in der Lage, die strukturellen und ökonomischen sowie die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen des Gesundheitswesens zu analysieren und zu bewerten.
  • können die Studierenden auf Basis erworbener Kenntnisse die Grundzüge von Entscheidungen im Gesundheitswesen erkennen und eine eigene, selbstständige Entscheidungsfindung entwickeln.
  • verfügen die Studierenden über ein Grundverständnis der Prozesse im Gesundheitswesen.
  • können die Studierenden bereits vorhandene betriebswirtschaftliche Kenntnisse auf die Mechanismen des Gesundheitsmanagements vertieft anwenden.
  • können die Studierenden die Regulierungen gesetzlicher Eingriffe verstehen, analysieren und in eigene Entscheidungen mit einbeziehen.
  • besitzen die Studierenden ein umfassendes Verständnis für Finanzierungs- und Entscheidungsprozesse, die ihnen sowohl bei einer Tätigkeit innerhalb als auch außerhalb der Gesundheitswirtschaft von großen Nutzen sein werden.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten Skripte, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-) Tutorien und Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Gesetzliche Grundlagen
1.1 Gesetzliche Krankenversicherung (SGB V)
1.2 Soziale Pflegeversicherung (SGB XI)
1.3 Sozialhilfe (SGB XII)
1.4 Rehabilitation (SGB IX)
2. Finanzierung
2.1 Finanzierung der gesetzliche Krankenversicherung
2.2 Finanzierung der privaten Krankenversicherung
2.3 Finanzierung der Berufsgenossenschaften
2.4 Finanzierung des zweiten Gesundheitsmarkts
2.5 Gesundheitsfonds
2.6 DRG
2.7 Ambulanter Bereich
3. Leistungsanbieter –Analyse ambulanter und stationärer Anbieter
3.1 Ambulanter Sektor
3.2 Stationärer Sektor
4. Das Krankenhausfinanzierungssystem unter Berücksichtigung des DRG-Systems
4.1 Marktspezifische Besonderheiten der Leistungserstellung im Krankenhaus
5. Ambulante Versorgung
5.1 Von der Einzelpraxis zum Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ)

Literatur:

  • Busse, R./Schreyögg, J./Stargardt, T. (Hrsg.) (2013): Management im Gesundheitswesen. Das Lehrbuch für Studium und Praxis. 3. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13:
  • Fleß, S. (2013): Grundlagen der Gesundheitsökonomie: Eine Einführung in das wirtschaftliche Denken im Gesundheitswesen. 3. Auflage, Springer Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3642309182.
  • Mediengruppe Oberfranken (Hrsg.) (2014): KU Gesundheitsmanagement Sonderheft. Krankenhausfinanzierungsrecht 2014. Mediengruppe Oberfranken, Bamberg. ISBN-13: 978-3944002415.
  • Rau, F./Roeder, N./Hensen, P. (Hrsg.) (2009): Auswirkungen der DRG-Einführung in Deutschland. Standortbestimmung und Perspektiven. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170203495.
  • Walhalla Fachredaktion (Hrsg.) (2014): Das gesamte Sozialgesetzbuch SGB I bis SGB XII. 17. Auflage, Walhalla Fachverlag, Regensburg. ISBN-13: 978-3802919749.
  • Wernitz, M.H./Pelz, J. (2010): Gesundheitsökonomie und das deutsche Gesundheitswesen. Ein praxisorientiertes Lehrbuch für Studium und Beruf. Kohlhammer, Stuttgart. ISBN-13: 978-3170215641.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Immobilienmanagement (BWIM)

Modulbezeichnung: Immobilienmanagement

Modulnummer:

BWIM

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester; ab dem 5. Semester wählbar

Modul Typ:

Wahlpflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Immobilienmanagement I (BWIM01)
  • Immobilienmanagement II (BWIM02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Jörn Oldenburg

Bezüge zu anderen Programmen:

• Bachelor Finanzmanagement
• Bachelor Personalmanagement
• Bachelor Marketing
• Bachelor Wirtschaftsrecht
• Bachelor Betriebswirtschaftslehre
• Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• BWL I + II
• Marketing I + II
• Finanzierung I + II
• Dienstleistungsmanagement

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Immobilienwirtschaftliche Grundlagen:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis für die Besonderheiten der Immobilienbranche.
  • kennen die Studierenden die unterschiedlichen Immobilienarten.
  • verstehen die Studierenden professionelle Immobilieninvestitionen.
  • können die Studierenden Standort- und Marktanalysen erstellen.

Immobilienentwicklung und -management:
Nach erfolgreichem Abschluss

  • verfügen die Studierenden über einen Einblick in die Rahmenbedingungen des öffentlichen Baurechts.
  • wissen die Studierenden um die Besonderheiten der Tätigkeit des Projektentwicklers.
  • können die Studierenden die Determinanten und Prozesse erfolgreicher Immobilienprojektentwicklungen einschätzen.
  • verfügen die Studierenden über ein vertieftes Verständnis von verschiedenen Modellen und Ansätzen des Immobilienmanagements.
  • kennen die Studierenden die Aufgaben und Möglichkeiten der Vermietung und Verpachtung von Immobilien.

Lehrinhalt des Moduls:

Immobilienwirtschaftliche Grundlagen:

  • Immobilien und Immobilienmärkte
  • Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche
  • Öffentliche Register zur Bodennutzung
  • Standort- und Marktanalyse

Immobilienentwicklung und -management:

  • Grundlagen des öffentlichen Baurechts
  • Immobilienprojektentwicklung
  • Vermietung und Verpachtung
  • Aufgaben und Ansätze des Immobilienmanagements

Lehrmethoden:

Studienhefte, Übungsaufgaben, Video-Vorlesungen, Online-Tutorien

Literatur:

Immobilienwirtschaftliche Grundlagen:

  • Immobilien und Immobilienmärkte
  • Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche
  • Öffentliche Register zur Bodennutzung
  • Standort- und Marktanalyse

Immobilienentwicklung und -management:

  • Grundlagen des öffentlichen Baurechts
  • Immobilienprojektentwicklung
  • Vermietung und Verpachtung
  • Aufgaben und Ansätze des Immobilienmanagements

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWIM01

Kursname:

Immobilienmanagement I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Immobiliensektor hat traditionell eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Immobilienwirtschaftliche Berufe wie die des Maklers und des Hausverwalters unterliegen bisher einer nur eingeschränkten Regulierung. Gleichzeitig hat sich der Immobiliensektor wesentlich professionalisiert und Akteure müssen heute über ein fundiertes rechtliches, finanzwissenschaftliches und betriebswirtschaftliches Fachwissen verfügen, um am Markt bestehen zu können. Zudem wird Fachexpertise moderner Analysemethoden benötigt, um Märkte und Standorte einschätzen und darauf aufbauend Investitionsentscheidungen treffen zu können.

Der Kurs führt umfassend in das immobilienwirtschaftliche Umfeld ein. Die Studierenden werden an die Grundlagen des Fachbereiches herangeführt. Zunächst werden einführend die Besonderheiten der Immobilienbranche charakterisiert, wobei die unterschiedlichen Immobilienarten und Akteure besprochen werden. Vertiefend wird auf rechtliche Grundlagen, insbesondere zur Sicherung des Eigentums, eingegangen. Die analytische Betrachtung von Faktoren des Standortes und des Immobilienmarktes bildet den Abschluss des Kurses.

Nach Durcharbeit dieses Kurses wissen die Studierenden somit um die Besonderheiten der wichtigsten Berufs- und Tätigkeitsfelder im Immobiliensektor und verfügen marktbezogen über grundlegende rechtliche und analytische Kenntnisse.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über ein Verständnis für die Besonderheiten der Immobilienbranche.
  • kennen die Studierenden die unterschiedlichen Immobilienarten.
  • verstehen die Studierenden professionelle Immobilieninvestitionen.
  • können die Studierenden Standort- und Marktanalysen erstellen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Immobilien und Immobilienmärkte

1.1 Rechtliche Charakterisierung der Immobilie als Grundstück

1.2 Ökonomische Charakterisierung der Immobilie als Wirtschaftsgut

1.3 Zeitliche Betrachtung über den Lebenszyklus

1.4 Typologische Betrachtung zur Abgrenzung von Marktsegmenten

1.5 Interdependenzen zwischen einzelnen Teilmärkten

1.6 Ganzheitliche Betrachtung innerhalb der Immobilienökonomie

2. Unternehmen und Akteure der Immobilienbranche

2.1 Rechtlicher Rahmen des Immobilienmanagements

2.2 Unterscheidung der Akteure nach Geschäftsfeld

2.3 Beispiel wohnungswirtschaftliche Unternehmen

2.4 Beispiel Investoren

2.5 Beispiel Bauträger und Projektentwickler

2.6 Beispiel Verwaltungsunternehmen

2.7 Weitere Dienstleister und angrenzende Branchen

3. Öffentliche Register zur Bodennutzung

3.1 Boden als volkswirtschaftliches Gut

3.2 Liegenschaftskataster

3.3 Grundbuch

3.4 Baulasten

4. Standort- und Marktanalyse

4.1 Grundsätzliche Aufgaben der Standort- und Marktanalyse

4.2 Untersuchungsbereiche der Standortanalyse

4.3 Untersuchungsbereiche der Marktanalyse

Literatur:

  • Brauer, K.-U. (Hrsg.) (2011): Grundlagen der Immobilienwirtschaft. Recht – Steuern – Marketing – Finanzierung – Bestandsmanagement – Projektentwicklung. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834922236.
  • Gesetzestexte: (u. a.) Bürgerliches Gesetzbuch, Grundbuchordnung, Wohnungseigentumsgesetz.
  • Schmoll, F. (Hrsg.) (2008): Basiswissen Immobilienwirtschaft. 2. Auflage, GEV, Berlin. ISBN-13: 978-3937919263.
  • Schulte, K.-W. (Hrsg.) (2008): Immobilienökonomie, Band 1. Betriebswirtschaftliche Grundlagen. 4. Auflage, München. ISBN-13: 978-3486583977.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWIM02

Kursname:

Immobilienmanagement II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Wahlpflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

BWIM01

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Immobiliensektor hat traditionell eine hohe volkswirtschaftliche Bedeutung. Bei Immobiliengeschäften geht es meistens um hohe finanzielle Beträge, was moderne Immobilienmanagementmethoden und -ansätze sowie eine fundierte Steuerung von Projektentwicklungen erfordert. Zudem ist der Markt dadurch geprägt, dass hohe Investitions- und Finanzierungsbeträge in einem durch besondere Risiken geprägten Umfeld verwendet werden, was eine sorgsame Planung von Strategien und operativen Maßnahmen bedingt.

Der Kurs vertieft die rechtlichen Grundlagen bezogen auf die Zulässigkeit von Bauvorhaben im Rahmen des öffentlichen Baurechts. Diese rechtlichen Grundlagen bilden die notwendige Basis individueller Immobilienprojektentwicklungen, welche im Folgenden besprochen werden. Schließlich vermittelt der Kurs die Möglichkeiten einer ergebnisorientierten Vermietung und Verpachtung von Immobilien und zeigt Alternativen der Vertragsgestaltung auf.

Nach Durcharbeit dieses Kurses können die Studierenden die baurechtliche Situation beurteilen sowie die Chancen und Risiken einer Projektentwicklung einschätzen. Die anschließende Vermietungsphase wird hinsichtlich ihrer Aufgaben und Methoden kennengelernt. Die wichtigsten Prinzipien und Ansätze des Immobilienmanagements können eingeordnet und für den Anwendungsfall weiterentwickelt werden.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • verfügen die Studierenden über einen Einblick in die Rahmenbedingungen des öffentlichen Baurechts.
  • wissen die Studierenden um die Besonderheiten der Tätigkeit des Projektentwicklers.
  • können die Studierenden die Determinanten und Prozesse erfolgreicher Immobilienprojektentwicklungen einschätzen.
  • verfügen die Studierenden über ein vertieftes Verständnis von verschiedenen Modellen und Ansätzen des Immobilienmanagements.
  • kennen die Studierenden die Aufgaben und Möglichkeiten der Vermietung und Verpachtung von Immobilien.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundlagen des öffentlichen Baurechts

1.1 Grundlagen zum Baurecht

1.2 Raumordnung

1.3 Ortsplanung

1.4 Zulässigkeit von Bauvorhaben

1.5 Genehmigungsverfahren

2. Immobilienwirtschaftliche Projektentwicklung

2.1 Der Lebenszyklus von Immobilien

2.2 Planung und Entscheidung von Projektentwicklungen

2.3 Phasen der Projektentwicklung

2.4 Bauvertrags- und Risikomanagement

3. Vermietung und Verpachtung

3.1 Charakteristika von Mietverträgen

3.2 Rechtliche und formale Aspekte des Mietvertrags

3.3 Inhaltliche Aspekte des Mietvertrags

4. Aufgaben und Ansätze des Immobilienmanagements

4.1 Grundlagen zum Immobilienmanagement

4.2 Spezifische Managementansätze

4.3 Praxisprobleme im Immobilienmanagement

4.4 Notwendigkeit des Immobiliencontrollings

Literatur:

  • Brauer, K.-U. (Hrsg.) (2011): Grundlagen der Immobilienwirtschaft. Recht – Steuern – Marketing – Finanzierung – Bestandsmanagement – Projektentwicklung. 7. Auflage, Gabler, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3834922236.
  • Gesetzestexte: (u. a.) Bürgerliches Gesetzbuch, BauGB, Landesbauordnungen.
  • Rottke, N./Thomas, M. (Hrsg.) (2011): Immobilienwirtschaftslehre, Band 1. Management. IMV, Wiesbaden. ISBN-13: 978-3899842081.
  • Schäfer, J./Conzen, G. (Hrsg.) (2013): Praxishandbuch Immobilien-Projektentwicklung. 3. Auflage, C.H.Beck, München. ISBN-13: 978-3406639197.
  • Schmoll, F. (Hrsg.) (2008): Basiswissen Immobilienwirtschaft. 2. Auflage, GEV, Berlin. ISBN-13: 978-3937919263.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Financial Services Management (BWFS)

Modulbezeichnung: Financial Services Management

Modulnummer:

BWFS

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 300 h

ECTS Punkte : 10 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Financial Services Management I (BWFS01)
  • Financial Services Management II (BWFS02)

Dauer:

Selbststudium: 180 h
Selbstüberprüfung: 60 h
Tutorien: 60 h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Prof. Dr. Anke Haag

Bezüge zu anderen Programmen:

  • Bachelor Finanzmanagement
  • Bachelor Personalmanagement
  • Bachelor Marketing
  • Bachelor Wirtschaftsrecht
  • Bachelor Betriebswirtschaftslehre
  • Bachelor Gesundheitsmanagement

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

  • BWL I + II
  • Kosten- und Leistungsrechnung I + II
  • Finanzierung I + II

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Financial Services I
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Rolle eines Finanzdienstleisters als Financiers sowie die Funktionsweise der einzelnen Märkte im Finanzierungssektor.
  • verstehen die Studierenden die Grundzusammenhänge der unterschiedlichen Finanzierungsdienstleistungen und ihren (aufsichts-)rechtlichen Rahmen.
  • können die Studierenden das Einflusspotenzial des Finanzdienstleistungssektors auf die Realwirtschaft werten.
  • kennen die Studierenden die Finanzierungsdienstleistungen, die sowohl für die Fremdfinanzierung als auch für die Eigenfinanzierung angeboten werden.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung von Finanzdienstleistungen in Form von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im kurzfristigen wie auch mittel- und langfristigen Zeitraum zu beurteilen.

Financial Services II
Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisieren.
  • können die Studierenden mithilfe des erlernten Wissens hinsichtlich konfliktärer Zusammenhänge einer Geldanlage, die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in ein Finanzinstrument anwenden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Anlageformen in der Rangfolge ihrer Sicherheit beurteilen.
  • können die Studierenden die unterschiedlichen Anlageformen hinsichtlich Risiko und Rendite analysieren.
  • verstehen die Studierenden, dass Investmentfonds, Zertifikate und Derivate moderne Produkte der Finanzdienstleister darstellen, die bei teilweise hohem Risiko auch hohe Renditen mit sich bringen.

Lehrinhalt des Moduls:

Financial Services I

  • Finanzmarkt und Finanzintermediäre
  • Finanzintermediation in Deutschland
  • Finanzierungsdienstleistungen
  • Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre
  • Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

Financial Services II

  • Grundlagen zur Geld- und Vermögenslage
  • Anlage in Geldwerte
  • Anlage in Sachwerte
  • Investmentfonds und Zertifikate
  • Finanzdienstleistungen der Versicherungen

Lehrmethoden:

Literatur:

Financial Services I

  • Finanzmarkt und Finanzintermediäre
  • Finanzintermediation in Deutschland
  • Finanzierungsdienstleistungen
  • Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre
  • Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

Financial Services II

  • Grundlagen zur Geld- und Vermögenslage
  • Anlage in Geldwerte
  • Anlage in Sachwerte
  • Investmentfonds und Zertifikate
  • Finanzdienstleistungen der Versicherungen

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

10 ECTS von 180 ECTS = 5.56%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Modulklausur 180 Min. (100 %)

Kursnummer:

BWFS01

Kursname:

Financial Services Management I

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Der Kurs erklärt die Entstehung und Verfassung des Finanzmarktes. Resultierend aus der Unvollkommenheit des Finanzmarktes wird die Notwendigkeit von Finanzintermediären theoretisch hergeleitet, die in der These der Disintermediation mündet. Da der deutsche Finanzmarkt von Regulierungen und der Aufsicht determiniert werden, finden die gesetzlichen Rahmenbedingungen Erwähnung. Es werden die Finanzierungsdienstleistungen der Banken und weiterer spezialisierter Finanzintermediäre vorgestellt. Die wesentlichen Formen der Fremdfinanzierung durch Finanzintermediäre werden ebenso wie Finanzierung mit Eigenkapital dargestellt.

Kursziele:

Nach Abschluss des Kurses

  • kennen die Studierenden die Rolle eines Finanzdienstleisters als Financiers sowie die Funktionsweise der einzelnen Märkte im Finanzierungssektor.
  • verstehen die Studierenden die Grundzusammenhänge der unterschiedlichen Finanzierungsdienstleistungen und ihren (aufsichts-)rechtlichen Rahmen.
  • können die Studierenden das Einflusspotenzial des Finanzdienstleistungssektors auf die Realwirtschaft werten.
  • kennen die Studierenden die Finanzierungsdienstleistungen, die sowohl für die Fremdfinanzierung als auch für die Eigenfinanzierung angeboten werden.
  • sind die Studierenden in der Lage, die Bedeutung von Finanzdienstleistungen in Form von Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung im kurzfristigen wie auch mittel- und langfristigen Zeitraum zu beurteilen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Finanzmarkt und Finanzintermediäre

1.1 Entstehung und Grundprobleme des Finanzmarktes

1.2 Erscheinungsformen und Funktionen von Finanzintermediären

1.3 Die These von der Disintermediation im Finanzwesen

2. Finanzintermediation in Deutschland

2.1 Das Bankensystem in Deutschland

2.2 Kapitalverwaltungsgesellschaften und Versicherungen

2.3 Regulierungen und Aufsicht

3. Finanzierungsdienstleistungen

3.1 Finanzierungsbedarf

3.2 Das Angebot an Finanzierungsdienstleistungen

3.3 Kreditvergabe und Besicherung

4. Fremdkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

4.1 Kurzfristige Kredite als Finanzierungsdienstleistung

4.2 Mittel- und langfristige Kredite als Finanzierungsdienstleistung

4.3 Kreditsubstitute

5. Eigenkapitalfinanzierung durch Finanzintermediäre

5.1 Eigenfinanzierung durch Kapitalbeteilungs- und Wagnisfinanzierungsgesellschaften

5.2 Dienstleistungen im Zusammenhang mit der Emissionsfinanzierung

Literatur:

  • Bitz, M./Stark, G. (2008): Finanzdienstleistungen. 8. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586305.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber. M. (2006): Bankbetriebslehre. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540381099.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Wöhe, G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Kursnummer:

BWFS02

Kursname:

Financial Services Management II

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht, Wahlpflicht

Zu Details beachte bitte das Curriculum des jeweiligen Studiengangs

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

In diesem Kurs werden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisiert. Der konfliktäre Zusammenhang zwischen Risiko, Rendite und Liquidität einer Geldanlage wird dargestellt und die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in eines der Finanzinstrumente aufgezeigt. Die verschiedenen Anlageformen (Geldwerte, Sachwerte) werden in der Rangfolge ihrer Sicherheit dargestellt. Die Funktionen, die Versicherungen als Finanzdienstleiter erbringen, runden das Gesamtbild ab. Hierbei werden die verschiedenen Formen der Lebensversicherung und ihre Rolle bei der Altersversorgung vorgestellt.

Kursziele:

Nach erfolgreichem Abschluss des Kurses

  • können die Studierenden die unterschiedlichen Möglichkeiten der Anlage von Finanzmittelüberschüssen systematisieren.
  • können die Studierenden mithilfe des erlernten Wissens hinsichtlich konfliktärer Zusammenhänge einer Geldanlage, die verschiedenen Entscheidungsaspekte für die Anlage in ein Finanzinstrument anwenden.
  • können die Studierenden die verschiedenen Anlageformen in der Rangfolge ihrer Sicherheit beurteilen.
  • können die Studierenden die unterschiedlichen Anlageformen hinsichtlich Risiko und Rendite analysieren.
  • verstehen die Studierenden, dass Investmentfonds, Zertifikate und Derivate moderne Produkte der Finanzdienstleister darstellen, die bei teilweise hohem Risiko auch hohe Renditen mit sich bringen.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

1. Grundsätzliches über die Geld- und Vermögensanlage

1.1 Grundbegriffe der Geld- und Vermögensanlage

1.2 Rahmenbedingungen von Entscheidungen über Anlagen

1.3 Anlageprodukte

2. Anlage in Geldwerte

2.1 Anlage auf Konten

2.2 Sparbriefe und Sparschuldverschreibungen

2.3 Festverzinsliche Wertpapiere

3. Anlage in Sachwerte

3.1 Aktien

3.2 Börsenhandel

3.3 Anlage in Immobilien

4. Investmentfonds und Zertifikate

4.1 Investmentfonds

4.2 Dach- und Hedgefonds

4.3 Derivate

5. Finanzdienstleistungen der Versicherungen

5.1 Grundlagen der Versicherungswirtschaft

5.2 Die Lebensversicherungen

Literatur:

  • Bitz, M./Stark, G. (2008): Finanzdienstleistungen. 8. Auflage, Oldenbourg, München/Wien. ISBN-13: 978-3486586305.
  • Brealey, R. A./Myers, S. C. (2010): Principles of Corporate Finance. 10. Auflage, McGraw-Hill, London. ISBN-13: 978-0071314176.
  • Copeland, T. E./Weston, J. F./Shastri, K. (2008): Finanzierungstheorie und Unternehmenspolitik. 4. Auflage, Pearson, München. ISBN-13: 978-3827371959.
  • Farny, D., (2011): Versicherungsbetriebslehre. 5. Auflage, Versicherungswirtschaftlicher Verlag, München. ISBN 978-3899526080.
  • Hartmann-Wendels, T./Pfingsten, A./Weber. M. (2006): Bankbetriebslehre. 4. Auflage, Springer, Berlin. ISBN-13: 978-3540381099.
  • Perridon, L./Steiner, M./Rathgeber, A. W. (2009): Finanzwirtschaft der Unternehmung. 15. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800636792.
  • Wöhe, G. et al. (2009): Grundzüge der Unternehmensfinanzierung. 10. Auflage, Vahlen, München. ISBN-13: 978-3800635948.

Prüfungsleistungen:

Klausur, 90 Min.

Zeitaufwand Studierende (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 90
Selbstüberprüfung (in Std.): 30
Tutorien (in Std.): 30

Modul Seminar Software Engineering (ISSE)

Modulbezeichnung: Seminar Software Engineering

Modulnummer:

ISSE

Semester:

5 Semester

Dauer:

Minimaldauer 1 Semester

Modul Typ:

Pflicht

Regulär angeboten im:

WS, SS

Workload: 150 h

ECTS Punkte : 5 ECTS

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Unterrichtssprache:

Deutsch

Kurse im Modul:

  • Seminar Software Engineering (ISSE01)

Dauer:

Selbststudium: 120h
Selbstüberprüfung: -
Tutorien: 30h

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren:

Siehe aktuelle Liste der Tutoren im Learning Management System

Modulverantwortliche(r):

Dr. Thomas Zöller

Bezüge zu anderen Programmen:

keine

Bezüge zu anderen Modulen im Programm :

• Grundlagen der industriellen Softwaretechnik
• IT-Projektmanagement
• IT-Architekturmanagement
• Spezifikationen

Qualifikations- und Lernziele des Moduls :

Die Studierenden
• können sich eigenständig in ein vorgegebenes Thema aus dem Bereich „Software Engineering“ einarbeiten.
• können wichtige Eigenschaften, Zusammenhänge und Erkenntnisse in Form einer Ausarbeitung verschriftlichen.
• können die erlangten Ergebnisse präsentieren.

Lehrinhalt des Moduls:

Das Seminar behandelt aktuelle Themen des Software Engineerings. Jeder Teilnehmer muss zu einem ihm zugewiesenen Thema eine Seminararbeit erstellen und die Inhalte der schriftlichen Ausarbeitung präsentieren.

Lehrmethoden:

Literatur:

Das Seminar behandelt aktuelle Themen des Software Engineerings. Jeder Teilnehmer muss zu einem ihm zugewiesenen Thema eine Seminararbeit erstellen und die Inhalte der schriftlichen Ausarbeitung präsentieren.

Anteil der Modulnote an der Gesamtabschlussnote des Programms: :

5 ECTS von 180 ECTS = 2.78%

Prüfungszulassungsvoraussetzung :

Abschlussprüfungen:

Siehe Kursbeschreibungen

Schriftliche Ausarbeitung: Seminararbeit (100 %)

Kursnummer:

ISSE01

Kursname:

Seminar Software Engineering

Gesamtstunden :

150 h

ECTS Punkte:

5 ECTS

Kurstyp: Pflicht

Kursangebot Kursangebot: WS, SS

Kursdauer :

Zugangsvoraussetzungen:

keine

Kurskoordinator(en) / Dozenten / Lektoren :

Siehe aktuelle Liste im Learning Management System

Bezüge zu anderen Modulen:

Siehe Modulbeschreibung

Beschreibung des Kurses:

Im Rahmen des Seminars „Software Engineering“ erstellen die Studierenden zu einem Fachthema eine Seminararbeit und Präsentieren ihre Ergebnisse. Die Studierenden stellen so unter Beweis, das sie in der Lage sind sich selbstständig in ein Software Engineering-Thema einzuarbeiten und die gewonnenen Erkenntnisse strukturiert zu dokumentieren und zu präsentieren.

Kursziele:

Die Studierenden

  • können sich eigenständig in ein vorgegebenes Thema aus dem Bereich „Software Engineering“ einarbeiten.
  • können wichtige Eigenschaften, Zusammenhänge und Erkenntnisse in Form einer Ausarbeitung verschriftlichen.
  • können die erlangten Ergebnisse präsentieren.

Lehrmethoden:

Die Lehrmaterialien enthalten einen kursabhängigen Mix aus Skripten, Video-Vorlesungen, Übungen, Podcasts, (Online-)Tutorien, Fallstudien. Sie sind so strukturiert, dass Studierende sie in freier Ortswahl und zeitlich unabhängig bearbeiten können.

Inhalte des Kurses:

Ein Seminar behandelt aktuelle Themen des Software Engineerings. Jeder Teilnehmer muss zu einem ihm zugewiesenen Thema eine Seminararbeit erstellen und die Inhalte der schriftlichen Ausarbeitung präsentieren.

Literatur:

• Hunziker, A. W. (2010): Spass am wissenschaftlichen Arbeiten. So schreiben Sie eine gute Semester-, Bachelor- oder Masterarbeit. 4. Auflage, SKV, Zurich. ISBN-13: 978-3286512245.
• Wehrlin, U. (2010): Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben. Leitfaden zur Erstellung von Bachelorarbeit, Masterarbeit und Dissertation – von der Recherche bis zur Buchveröffentlichung. AVM, München. ISBN-13: 978-3863066680.
• Themenabhängige Literaturauswahl

Prüfungsleistungen:

Schriftliche Ausarbeitung:
Seminararbeit

Zeitaufwand Studierenden (in Std.): 150

Selbststudium (in Std.): 120
Selbstüberprüfung (in Std.): -
Tutorien (in Std.): 30