MENUMENU
MENUMENU
06. März 2019, 12:31 UHR |

Flexibel studieren nach österreichischem Recht

Daniel  hat sich bewusst für die neue „österreichische Variante“ seines Immobilienmanagement-Fernstudiums entschieden.

Seit Kurzem bietet die IUBH für die Bachelorstudiengänge Betriebswirtschaftslehre, Personalmanagement, Immobilienmanagement und Finanzmanagement bestimmte Module an, die speziell auf die Bedingungen und Rechtsgrundlagen in Österreich eingehen.

Ich heiße Daniel, bin 25 Jahre alt und studiere seit Herbst 2018 Immobilienmanagement im Fernstudium an der IUBH. Zurzeit arbeite ich geringfügig als Fitness- und Personaltrainer und kann mir somit viel Zeit für mein Studium nehmen. Demnächst werde ich hoffentlich in einem Immobilienbüro zu arbeiten beginnen.
Das ist auch der Grund, warum ich mich für den neuen Studiengang nach österreichischem Recht entschieden habe. Für mich ist Relevanz ein sehr großes Thema im Studium, da ich Gelerntes direkt in der Praxis umsetzen möchte. Gesetzliche Eigenheiten sind besonders hier in Wien von Bedeutung. Daher habe ich mich sehr gefreut, ein auf Österreich angepasstes Studium absolvieren zu können. Zum Glück hat die IUBH für mich genau zum richtigen Zeitpunkt das Studium nach österreichischem Recht eingeführt.

Neue Lernmotivation durch österreichspezifisches Studium

Durch das Studium nach österreichischem Recht ist eine der größten Hürden für mich endlich aus dem Weg geräumt worden. So muss ich nicht die entsprechenden Module erst nach deutschem Recht lernen und mir dann selbst die österreichische Rechtgrundlage aneignen. Die vielen österreichischen Beispiele in Modulen wie „Bautechnische Grundlagen“ erleichtern mir das Lernen erheblich, da ich die Sachverhalte und Firmen aus der Praxis kenne. Wenn die kommenden Module aus „österreichischer Sicht“ weiterhin auf die Praxis abzielen, haben sich meine Erwartungen an das Studium erfüllt.

Auf die IUBH bin ich durch meine Freundin aufmerksam geworden, die ebenfalls hier studiert. Für das Fernstudium habe ich mich entschieden, weil mich die Flexibilität angesprochen hat. Davor habe ich an der Technischen Universität in Wien studiert. Oftmals bin ich zu Vorlesungen gegangen, nur um aus einem überfüllten Saal geschickt zu werden oder prüfungsirrelevanten Vorträgen zu lauschen. Das hat mich frustriert. Im Fernstudium hingegen kann ich einfach von zu Hause lernen und vergeude keine Zeit mit dem Anfahrtsweg. Ein weiterer Vorteil ist die freie Zeiteinteilung, auch wenn das Zeitmanagement gleichzeitig die größte Herausforderung darstellt. Oft muss ich mich am Riemen reißen, um aus eigenem Antrieb zu lernen. Bin ich aber erstmal im Lernfluss, behalte ich ihn erfahrungsgemäß bei. Mein Tipp ist es daher, größere Lernpausen zu vermeiden, weil zumindest ich mir sonst schwertue, wieder ins Studium hineinzufinden.

Berufliche Zukunft im familieneigenen Immobilienbetrieb

Nach meinem Abschluss möchte ich in unserem Familienbetrieb einsteigen und mittelgroße Immobilienprojekte realisieren. Zurzeit baut unsere Firma Dachböden in Wien aus und renoviert zum Teil ganze Gründerzeithäuser, welche besonders im Wiener Stadtkern zahlreich vorhanden sind.  In Österreich werde ich vorerst bleiben, da hier mein Lebensmittelpunkt ist und ich auch meine Zukunft hier sehe.

|