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Erfolgsgeschichte Natalja Pyro
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Natalja Pyro

B.A. Soziale Arbeit

„Das IUBH Fernstudium hat sich an mein Leben angepasst und nicht umgekehrt.“

Von der Krankenschwester zur Streetworkerin: IUBH-Alumna Natalja Pyro absolvierte ihr Fernstudium neben ihrem Vollzeitjob in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nach Abschluss ihres Studiums der Sozialen Arbeit hilft sie Wohnungslosen und Suchtkranken als Streetworkerin für die Diakonie Rhein- Kreis Neuss.

Auf die Idee, ein Fernstudium Soziale Arbeit an der IUBH zu absolvieren, kam ich durch mein ehrenamtliches Engagement und meinen Nebenjob: Bereits während meiner Schulzeit habe ich im sozialen Bereich gearbeitet. Ich betreute Flüchtlingskinder-Gruppen und half bei der Organisation von Integrationsfesten. Besonders meine Nebentätigkeit in einem Büro für rechtliche Betreuungen weckte in mir in den Wunsch, im unmittelbaren Lebensumfeld der Klienten zu arbeiten. Deshalb entschied ich mich bewusst für das Arbeitsfeld „Streetwork“. Vor meinem Fernstudium habe ich als examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin in der LVR-Klinik Bonn gearbeitet: zunächst in der Allgemeinpsychiatrie, danach in der Kinder- und Jugendpsychiatrie, jeweils auf einer geschützten Akutstation, und zuletzt auf einer offenen Station der Kinder- und Jugendpsychiatrie mit dem Schwerpunkt Schulabsentismus.

Regelmäßige Lerngruppe für Vorbereitung auf Prüfungen hilfreich

Um meinen alten Job und das Fernstudium miteinander zu vereinbaren, habe ich jede freie Minute genutzt. Morgens bin ich sehr früh aufgestanden und habe vor dem Spätdienst bereits mehrere Stunden gelernt. In ruhigen Nächten konnte ich häufig in den Skripten lesen, während die Jugendlichen geschlafen haben. Ich hatte eine regelmäßige Lerngruppe, was sehr hilfreich war, um sich auszutauschen und sich vor den Prüfungen abzufragen. Glücklicherweise hatte ich immer sehr viel Unterstützung von meinem Mann, der mir viel Freiraum zum Lernen geschaffen hat.

Schneller Studienabschluss, Umzug und Jobwechsel

Den Wechsel von meiner Tätigkeit als Krankenschwester zu meiner jetzigen Stelle als Streetworkerin bei der Diakonie Rhein- Kreis Neuss hat unser Umzug beschleunigt: Im Mai 2018 haben wir ein Haus in Mönchengladbach gekauft. Da ich nicht zweimal kurz hintereinander den Job wechseln wollte, beschloss ich, mein Studium schneller als geplant zu beenden und direkt eine Stelle als Sozialarbeiterin zu suchen. Daher habe ich mich auf mehrere Stellen im Bereich „Streetwork“ und Wohnungslosenhilfe beworben. Schlussendlich habe ich mich für die Diakonie entschieden, da mich an dem Projekt gereizt hat, ab der ersten Stunde etwas komplett Neues mit aufzubauen.

Streetworkerin: Dankbarkeit und das Gefühl, etwas zu bewirken

Mein Job ist, Kontakt zu Wohnungslosen und Suchtkranken der Stadt Grevenbroich aufzunehmen. Dafür stelle ich mich bei den einzelnen Gruppen der Szenen vor, baue dort Beziehungen auf und biete den Menschen an, mich bei Problemen anzusprechen. Außerdem leiste ich Klienten Einzelfallhilfe. Dies kann Unterstützung bei der Wohnungssuche, Begleitung zu Behörden, Vermittlung zu Therapieangeboten, Unterstützung bei Bewerbungen und auch sonst alles sein, was den Klienten auf dem Herzen liegt. Kein Fall ist wie der andere und die Klienten bringen einem unglaublich viel Dankbarkeit entgegen. Ich habe täglich das Gefühl, das ich tatsächlich etwas bewirken kann. Ein Zukunftsprojekt, das wir planen, ist die Eröffnung eines Cafés für die Klienten – ein Ort, an dem sie zur Ruhe kommen und sich sicher fühlen können. Ferner wäre es natürlich toll, ein Wohnprojekt anbieten zu können.

Soziale Arbeit an der IUBH: Perfekte Verbindung von Theorie und Praxis

Durch das Fernstudium an der IUBH habe ich mein Zeitmanagement verbessert, was mir als Streetworkerin sehr zugute kommt, weil jeder Tag anders ist. Außerdem hat mir sehr gut gefallen, dass ich durch das Studium Theorie und Praxis perfekt miteinander verknüpfen konnte. Des Weiterem lässt sich ein Fernstudium sehr gut mit Schichtarbeit verbinden. Ein Abend- oder Wochenendstudium mit Präsenzterminen wäre für mich nicht möglich gewesen. Letztendlich war die große Flexibilität der entscheidende Faktor, warum ich mich für ein Fernstudium an der IUBH entschieden habe: Ich konnte das Studium an mein Leben anpassen und nicht umgekehrt.

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